Neubau Haus D_Tischler: Funktionsschrankanlagen (VE339)

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

Neubau Haus D - Tischler: Funktionsschrankanlagen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-02-23 Auftragsbekanntmachung
2023-05-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-05-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-04-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-04-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-04-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-04-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-04-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-04-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-04-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-06-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-06-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-06-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-09-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-09-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-09-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-09-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-09-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-11-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-11-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-02-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-02-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-02-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-02-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-02-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Zimmer- und Tischlerarbeiten
Referenznummer: 80555-070
Kurze Beschreibung: Neubau Haus D - Tischler: Funktionsschrankanlagen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Zimmer- und Tischlerarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von Einbaumöbeln 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Postanschrift: Bremserstr. 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klilu.de 🌏
E-Mail: stabsstelle_vergabe@klilu.de 📧
URL der Dokumente: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMYMUQ/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMYMUQ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-02-23 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-28 📅
Datum des Beginns: 2023-07-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 042-123456
ABl. S-Ausgabe: 42
Zusätzliche Informationen
Akteneinsicht im Falle eines Nachprüfungsverfahrens: Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabeakte aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYMUQ
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Neubau Haus D - Tischler: Funktionsschrankanlagen
ca. 122 St Schränke, modulfähig
ca. 26 St Medikamentenkühlschränke
ca. 16 St BTM-Tresore
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH Bremserstr. 79 67063 Ludwigshafen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Ziffer 7 des Formblatts 124 ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
- entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise
- oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
- entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise
- oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
vorzulegen.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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ALLE Unternehmen (präqualifizierte und nicht präqualifizierte) reichen die nachfolgenden auftragsspezifischen Einzelnachweise/Erklärungen (Anforderungen 9 - 11) mittels eines ergänzenden Formblatts für die Eignungsprüfung bereits MIT ANGEBOTSABGABE ein:
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- Angaben zur Frauenförderung,
- Angaben darüber, ob das Unternehmen ein Ausbildungsbetrieb ist;
- Erklärung über die Einhaltung des Landestariftreuegesetzes (LTTG) Rheinland-Pfalz
Die Erklärungen für nicht präqualifizierte Unternehmen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit umfassen:
- Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
- Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation,
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt,
- Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
Falls das Angebot des Unternehmens in die nähere Auswahl kommt, legt es die entsprechenden Nachweise vor.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Erklärungen für nicht präqualifizierte Unternehmen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit umfassen:
- Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum vergleichbare Leistungen ausgeführt hat.
- Erklärung, dass dem Unternehmen die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Falls das Angebot des Unternehmens in die nähere Auswahl kommt, legt es die entsprechenden Nachweise vor.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergabeunterlagen enthalten vertrauliche Informationen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass in dem o. g. Vergabeverfahren zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen streng vertraulich zu behandeln ausschließlich zum Zwecke der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren zu verwenden und zu vervielfältigen sind.
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Der Interessent hat diese vertraulichen Unterlagen daher nur nach Einholung einer schriftlichen Vertraulichkeitserklärung ausschließlich an solche Dritte weitergeben werden, die er beabsichtigen, als Teilnehmer einer Bietergemeinschaft, als Nachauftragnehmer oder als Eignungsverleiher in die Leistungserbringung einzubeziehen, oder die er im Rahmen dieses Vergabeverfahrens zur rechtlichen Beratung hinzuzieht.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-03-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:01
Ort des Eröffnungstermins: Da die Angebotsabgabe nur in digitaler Form erfolgt, findet kein öffentlicher Submissionstermin statt.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: gemeinnütziges Krankenhaus in kommunaler Trägerschaft
Kontakt
Internetadresse: www.klilu.de 🌏
Dokumente URL: https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMYMUQ/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Akteneinsicht im Falle eines Nachprüfungsverfahrens:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabeakte aufgenommen.
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Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
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Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYMUQ

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung und/oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form über das Kommunikationstool des Vergabeportals https://rlp.vergabekommunal.de zu rügen.
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In gleicher Form sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form zu rügen.
Informations- und Wartepflicht gemäß § 134 GWB:
(1) Der Auftraggeber hat die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vor-gesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Einleitung, Antrag gemäß § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2023/S 042-123456 (2023-02-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-05-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 350 646 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-05-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 089-271197
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 042-123456
ABl. S-Ausgabe: 89
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYM29

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-04-24 📅
Name: H. Lohmann Möbel GmbH
Postanschrift: Erter 11
Postort: Everswinkel
Postleitzahl: 48351
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@moebel-lohmann.de 📧
Land: Warendorf 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 350 646 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Quelle: OJS 2023/S 089-271197 (2023-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: 2000036735 Deutsche Bundesbank, Projekt FUH, Ingenieurplanung Technische Ausrüstung, Nachtragsleistung
Kurze Beschreibung:
Im Projekt "Filialumbau Hamburg (FUH)" werden im Rahmen des Projektfortschrittes zusätzliche Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren.
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 2000036735
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Hamburg 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 2000036735 Deutsche Bundesbank, Projekt FUH, Ingenieurplanung Technische Ausrüstung, Nachtragsleistung
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-05-07 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2000036735 Deutsche Bundesbank, Projekt FUH, Ingenieurplanung Technische Ausrüstung, Nachtragsleistung
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Deutsche Bundesbank
Nationale Registrierungsnummer: 991-80008-08
Postanschrift: Taunusanlage 5
Postleitzahl: 60329
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentralbereich Beschaffungen
E-Mail: katrin.freiling@bundesbank.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://www.bundesbank.de 🌏
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag umfasst die gemeinsame Beschaffung
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +492289499-0 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren: Es gelten die Fristen gemäß § 160 Abs. 3 GWB.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-24+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Die Mehrleistungen werden aufgrund von Bauzeitverlängerungen notwendig. Die ohnehin zu erbringenden Ingenieurleistungen zur Fertigstellung des Projektes werden also nur über einen längeren Zeitraum mit erhöhten Aufwendungen erforderlich. Eine Trennung ist aufgrund der schon erbrachten Leistungen und der damit verbundenen Vorkenntnisse in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht nicht ohne gravierende Auswirkungen auf Qualität, Zeit und Kosten des Gesamtprojekts möglich. Um zudem Gewährleistungsansprüche der Bank und die damit zusammenhängenden bzw. nicht zu trennenden Haftungsfragen eindeutig definieren und durchsetzen zu können, ist es erforderlich, dass die Leistungen durch den bisherigen Auftragnehmer für die Ingenieurleistungen erbracht werden.
Mehr anzeigen
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text: Hierbei handelt es sich um eine Bauzeitenverlängerung.
Quelle: OJS 2024/S 101-308868 (2024-05-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-04-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kreishaussanierung, "VE 1.309 Fassadenbauarbeiten"
Kurze Beschreibung: Kreishaussanierung, "VE 1.309 Fassadenbauarbeiten"
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 1
Postleitzahl: 45657
Stadt: Recklinghausen
Ort der Leistung: Recklinghausen 🏙️

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 1
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-05-17 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2938959.82 EUR 💰
Kennung des Angebots: 1
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Metallbau Lamprecht
Nationale Registrierungsnummer: 02.05.02DE126337823
Postleitzahl: 45711
Postort: Datteln
Region: Recklinghausen 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@lamprecht.eu 📧

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Kreis Recklinghausen, der Landrat
Nationale Registrierungsnummer: 055620032032-31001-92
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Allee 1
Postleitzahl: 45657
Postort: Recklinghausen
Region: Recklinghausen 🏙️
Kontaktperson: FD14 - Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@kreis-re.de 📧
Telefon: 004923615346032 📞
URL: https://www.kreis-re.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Telefon: +49 251411-1691 📞
Fax: +49 251411-2165 📠
URL: https://www.bezreg-muenster.nrw.de 🌏
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-14+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Lamprecht wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Lamprecht erbracht werden kann. Im Bereich der Aufzugsüberfahrt befindet sich entgegen der Bestandsunterlagen und der darauf aufbauenden Fassadenplanung ein Untergrund aus Kalksandsteinmauerwerk anstelle Stahlbeton. Das führt nach den technischen Regelwerken dazu, dass die ursprünglich geplanten Dübel keine Zulassung für den Verwendungszweck haben. Der Kalksandsteinuntergrund musste daher nachträglich mittels Auszugsversuchen untersucht werden, um die Tragfähigkeit des Mauerwerks zu bestätigen und eine technische Klärung zu erwirken. Das Angebot ist samt den Nebenkosten für An- /Abfahrt und technischer Bearbeitung angemessen 1.074,40 € - 64,46 € 1.009,94 € s. oben Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Angebot der Firma Lamprecht wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Lamprecht erbracht werden kann. Im Bereich der Aufzugsüberfahrt befindet sich entgegen der Bestandsunterlagen und der darauf aufbauenden Fassadenplanung ein Untergrund aus Kalksandsteinmauerwerk anstelle Stahlbeton. Das führt nach den technischen Regelwerken dazu, dass die ursprünglich geplanten Dübel keine Zulassung für den Verwendungszweck haben. Der Kalksandsteinuntergrund musste daher nachträglich mittels Auszugsversuchen untersucht werden, um die Tragfähigkeit des Mauerwerks zu bestätigen und eine technische Klärung zu erwirken. Das Angebot ist samt den Nebenkosten für An- /Abfahrt und technischer Bearbeitung angemessen 1.074,40 € - 64,46 € 1.009,94 € s. oben Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen.
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Quelle: OJS 2025/S 074-243263 (2025-04-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-04-14)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-05-16 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2938959.82 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Lamprecht wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Lamprecht erbracht werden kann. Aufgrund der mangelhaften und nicht fristgerechten Ausführung des Vorgewerkes ist, auch um einen Stillstand der Arbeiten des Fassadenbauers zu umgehen, ein Mehraufwand entstanden. Es mussten für die Verglasung aufgrund fehlender Umbauten des Gerüstes die Transportwege geändert werden. -3.333,76 -93,14 -209.519,68 3.282.474,92 3.906.145,15 ü Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen.
Mehr anzeigen
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Angebot der Firma Lamprecht wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Lamprecht erbracht werden kann. Aufgrund der mangelhaften und nicht fristgerechten Ausführung des Vorgewerkes ist, auch um einen Stillstand der Arbeiten des Fassadenbauers zu umgehen, ein Mehraufwand entstanden. Es mussten für die Verglasung aufgrund fehlender Umbauten des Gerüstes die Transportwege geändert werden. -3.333,76 -93,14 -209.519,68 3.282.474,92 3.906.145,15 ü Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen.
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Quelle: OJS 2025/S 074-243863 (2025-04-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-04-14)
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2938959.82 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Lamprecht wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Lamprecht erbracht werden kann. Der Betonsockel des Altbaus war vor dem Rückbau nicht erkennbar und konnte erst nach der Demontage aufgemessen werden. Um auf die Bestandssituation hinsichtlich der Höhen der neuen Konstruktion zu reagieren, mussten die Pfostenprofile um ca. 4 cm gekürzt werden. Dies ist ein Mehraufwand von Fa. Lamprecht, der sofort ausgeführt werden musste, um die Unterkonstruktion der Fassade herzustellen. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Angebot der Firma Lamprecht wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Lamprecht erbracht werden kann. Der Betonsockel des Altbaus war vor dem Rückbau nicht erkennbar und konnte erst nach der Demontage aufgemessen werden. Um auf die Bestandssituation hinsichtlich der Höhen der neuen Konstruktion zu reagieren, mussten die Pfostenprofile um ca. 4 cm gekürzt werden. Dies ist ein Mehraufwand von Fa. Lamprecht, der sofort ausgeführt werden musste, um die Unterkonstruktion der Fassade herzustellen. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen.
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Quelle: OJS 2025/S 074-245292 (2025-04-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-04-14)
Objekt
Beschreibung
Titel: Kreishaussanierung, hier „VE 1.309 Fassade- u. Sonnenschutz 1. BA 23/23-00319, 23-HA-00009 15/23“, hier Nachtrag: 51. NT „Scherenarbeitsbühne für Fassade 9“ zum Hauptvertrag 15/23
Beschreibung der Beschaffung:
Das Angebot der Firma Lamprecht wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Lamprecht erbracht werden kann. Durch Verzögerungen im Gerüstbau konnten die Verglasungsarbeiten an Fassade 8 erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt werden. Durch die Stellung der Glasböcke im Bereich von Fassade 9 als einzige Zuwegung zur Fassade 8 war eine Gerüststellung für die Unterkonstruktion an Fassade 9 nicht möglich. Um eine weitere Verzögerung der Fassadenarbeiten entgegenzuwirken, wurde die Unterkonstruktion an Fassade 9 mittels Scherenarbeitsbühne ausgeführt. 1.584,50 € 1.251,62 € netto / 1.489,43 € brutto Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen.
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Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2938959.82 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Lamprecht wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Lamprecht erbracht werden kann. Durch Verzögerungen im Gerüstbau konnten die Verglasungsarbeiten an Fassade 8 erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt werden. Durch die Stellung der Glasböcke im Bereich von Fassade 9 als einzige Zuwegung zur Fassade 8 war eine Gerüststellung für die Unterkonstruktion an Fassade 9 nicht möglich. Um eine weitere Verzögerung der Fassadenarbeiten entgegenzuwirken, wurde die Unterkonstruktion an Fassade 9 mittels Scherenarbeitsbühne ausgeführt. 1.584,50 € 1.251,62 € netto / 1.489,43 € brutto Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Kreishaussanierung, hier „VE 1.309 Fassade- u. Sonnenschutz 1. BA 23/23-00319, 23-HA-00009 15/23“, hier Nachtrag: 51. NT „Scherenarbeitsbühne für Fassade 9“ zum Hauptvertrag 15/23
Quelle: OJS 2025/S 074-245978 (2025-04-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung Kreishaus Recklinghausen - 2. Bauabschnitt - Spezialtiefbau
Kurze Beschreibung:
Der Leistungsumfang dieser Ausschreibung beinhaltet im Wesentlichen folgende Arbeiten: - Rückbau und Entsorgung von ca. 900 m²Flächenbefestigungen (Beton- und Natursteinen, Kiesfächen) - Rückbau von ca. 120 m Einfassungen - Rodung von 6 Wurzelstubben - abräumen und entsorgen von ca. 100 m³ Oberboden - abräumen, ausheben und entsorgen von ca. 2000 t Boden und Unterbaumaterial - Lieferung und Einbau von ca. 180 m Kanalleitungen DN 150 bis 400 und 7 Schächten DN 800 bis - Rohrvortrieb / Microtunnel, ca. 45 m mit eine Startschacht als Absenkschacht und zwei Zielgruben - Herstellung eines Ortbeton-Regenrückhaltebeckens - Lieferung und Einbau von ca. 600 m² provisorischer Asphaltfläche - Lieferung Einbau einer Regenwasserzisterne
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Beschreibung
Interne Kennung: 108/25

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 23/25-00004
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-08-01 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 823743.85 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Hugo Schneider GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE322/5756/0508
Postleitzahl: 59069
Postort: Hamm
Region: Hamm, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: info@hugo-schneider.de 📧
Telefon: 000 📞

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-15+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Der Nachtrag ist notwendig, da bei den Erdarbeiten für das Rückhaltebecken im Bereich der Beckensole nicht ausreichend tragfähige Bodenmaterialien gefunden wurden.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Der Nachtrag ist notwendig, da bei den Erdarbeiten für das Rückhaltebecken im Bereich der Beckensole nicht ausreichend tragfähige Bodenmaterialien gefunden wurden.
Quelle: OJS 2025/S 075-248909 (2025-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-04-15)
Objekt
Beschreibung
Interne Kennung: 061/25
Titel: Kreishaussanierung, hier „VE 2.502 Spezialtiefbauarbeiten 23/25-00004, 24-HA-00028, 153/24“, hier 01. Nachtrag „Nachtrag zum Hauptvertrag (Mehrkosten Kampfmitteluntersuchung)“
Beschreibung der Beschaffung:
Kreishaussanierung, hier „VE 2.502 Spezialtiefbauarbeiten 23/25-00004, 24-HA-00028, 153/24“, hier 01. Nachtrag „Nachtrag zum Hauptvertrag (Mehrkosten Kampfmitteluntersuchung)“

Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 823743.85 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Mehrkosten aufgrund unvorhersehbarer Umstände, die zusätzliches Material bedurften.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Bei der Ausschreibung der Spezialtiefbauarbeiten war davon auszugehen, dass die Sondierungsarbeiten zur Kampfmittelsuche bis zum Beginn der Spezialtiefbauarbeiten abgeschlossen sind. Sondierungsarbeiten sowie die entsprechenden vorbereitenden Arbeiten zur Kampfmittelsondierung waren nicht Gegenstand unserer Ausschreibung. Nachdem es nicht möglich war, die Strecken des Microtunnelings vorher zu sondieren, musste eine andere Art der Sondierung gefunden werden. Aus dieser Suche ist das Nachtragsangebot 1 der Fa. Schneider entstanden.
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Quelle: OJS 2025/S 075-250110 (2025-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-04-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Berufskolleg Ostvest, Hans-Böckler-Straße 2, 45711 Datteln Sanierung Geb. 1 + 10 (R60-46) Auftrag Objektplanung, LPH 1-9, bzw. 2. Stufe LPH 4-9 vom 19.02.2021
Kurze Beschreibung:
Berufskolleg Ostvest, Hans-Böckler-Straße 2, 45711 Datteln Sanierung Geb. 1 + 10 (R60-46) Auftrag Objektplanung, LPH 1-9, bzw. 2. Stufe LPH 4-9 vom 19.02.2021
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 051/24
Postleitzahl: 45711
Stadt: Datteln

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 337/19_Objektplanung
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-19 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 208890.4 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Wallmeier Stummbillig Planungs - GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE126687141
Postleitzahl: 44629
Postort: Herne
Region: Herne, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: wsbda@t-online.de 📧

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-22+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Mit der vorliegenden Bauteil-, Kosten- und Honorarberechnung bezüglich der Mitzuverarbeitenden Bausubstanz zum o.g. BV (§2 Absatz 7 u. §4 Absatz 3 der HOAI) wird Seitens des Objektplaners eine Honoraranpassung beantragt. Der überschlägige Ansatz im ursprünglichen Leistungsverzeichnis zur Vergabe 049/21 in Höhe von 231.702,00 € war zu gering bemessen und wird mit der vorliegenden Berechnung Bauteilweise an die aktuellen Gegebenheiten angepasst (siehe auch Erläuterung im Anliegenden Anschreiben des Architekten vom 16.08.2023). Die anrechenbaren Kosten durch die mitzuverarbeitende Bausubstanz erhöhen sich Aufgrund dieses Einzelnachweises um 851.159,16 € was einer Honorarerhöhung von 32.228,26 € netto für die LPH 4-9 entspricht, was Gegenstand dieser Vergabe ist. Die der Berechnung zugrunde liegenden Einzelfaktoren wurden im FD 23 mit dem Ressortleiter 23.1 und den anderen projektleitenden Kolleginnen und Kollegen in Mehrfachen Sitzungen abgestimmt.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Mit der vorliegenden Bauteil-, Kosten- und Honorarberechnung bezüglich der Mitzuverarbeitenden Bausubstanz zum o.g. BV (§2 Absatz 7 u. §4 Absatz 3 der HOAI) wird Seitens des Objektplaners eine Honoraranpassung beantragt. Der überschlägige Ansatz im ursprünglichen Leistungsverzeichnis zur Vergabe 049/21 in Höhe von 231.702,00 € war zu gering bemessen und wird mit der vorliegenden Berechnung Bauteilweise an die aktuellen Gegebenheiten angepasst (siehe auch Erläuterung im Anliegenden Anschreiben des Architekten vom 16.08.2023). Die anrechenbaren Kosten durch die mitzuverarbeitende Bausubstanz erhöhen sich Aufgrund dieses Einzelnachweises um 851.159,16 € was einer Honorarerhöhung von 32.228,26 € netto für die LPH 4-9 entspricht, was Gegenstand dieser Vergabe ist. Die der Berechnung zugrunde liegenden Einzelfaktoren wurden im FD 23 mit dem Ressortleiter 23.1 und den anderen projektleitenden Kolleginnen und Kollegen in Mehrfachen Sitzungen abgestimmt.
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Quelle: OJS 2025/S 079-260877 (2025-04-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-06-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kreishaussanierung - VE 1.440 Elektro- u. Nachrichtentechnik 1.BA
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Recklinghausen plant eine Sanierung des Kreishauses im Hinblick auf den Brandschutz, die Haustechnik, die Erneuerung der Fassade, Dachflächen mit Dachbegrühung und der Umgestaltung der Außenanlagen in 4 Bauabschnitten. Hierbei ist die gesamte elektrotechnische Anlage sowie Fernemelde- und informationstechnische Anlagen als Neuinstallation im 1.BA zu errichten. Umfang des Auftrags: i-Zentralbatteriesystem 1 Stck. Sicherheits-./ Rettungszeichenleuchten 280 Stck. Unterverteilungen 4 Stck. Kabel und Leitungen 100.000 m Installationsbus KNX 1 Stck. Sonnenschutzsteuerung 1 Stck. Beleuchtung 1.015 Stck. BOS-Anlage 1 Stck. Alarmierungsanlage 1 Stck. Rauchmelder/Handmelder/LX-Blitzleuchte 490 Stck. 19" Standverteiler 42 HE 7 Stck. Datenkabel Cat.7 41.000 m Glasfaserkabel 700 m
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Beschreibung
Interne Kennung: 2665/25

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 0123456
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-09-12 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 022 031 EUR 💰
Kennung des Angebots: 001
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: GELA mbH
Nationale Registrierungsnummer: DE126353291
Postleitzahl: 45731
Postort: Waltrop
E-Mail: info@gelambh.de 📧

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-17+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Für die Verkabelung der Treppenhäuser sollten gemäß Planung u.a. vorhandene Leerrohre verwendet werden. Während der Planungsphase konnte nicht festgestellt werden, wo die Rohre enden und wie vielen Rohre vorhanden sind. Im Zuge der Baumaßnahmen hat sich herausgestellt, dass die vorhandenen Rohre nicht verwendet werden können, da die Anzahl und Positionen für die neuen Anschlüsse (Sicherheitsbeleuchtung, Brandmeldeanlagen, etc.) nicht verwendet werden können. Für die Verkabelung der Treppenhäuser mussten daher neue Wege geschaffen werden. Nach Prüfung durch die Statik dürfen keine Schlitze in den Wänden des Treppenhauses erstelle werden, sodass nur die Ausführung auf Putz möglich ist. In Rücksprache mit der Architektur und dem Kreis Recklinghausen sollen für die Ausführung Kabelkanäle verwendet werden. Diese Kabelkanäle sind in diesem Nachtrag aufgeführt.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Für die Verkabelung der Treppenhäuser sollten gemäß Planung u.a. vorhandene Leerrohre verwendet werden. Während der Planungsphase konnte nicht festgestellt werden, wo die Rohre enden und wie vielen Rohre vorhanden sind. Im Zuge der Baumaßnahmen hat sich herausgestellt, dass die vorhandenen Rohre nicht verwendet werden können, da die Anzahl und Positionen für die neuen Anschlüsse (Sicherheitsbeleuchtung, Brandmeldeanlagen, etc.) nicht verwendet werden können. Für die Verkabelung der Treppenhäuser mussten daher neue Wege geschaffen werden. Nach Prüfung durch die Statik dürfen keine Schlitze in den Wänden des Treppenhauses erstelle werden, sodass nur die Ausführung auf Putz möglich ist. In Rücksprache mit der Architektur und dem Kreis Recklinghausen sollen für die Ausführung Kabelkanäle verwendet werden. Diese Kabelkanäle sind in diesem Nachtrag aufgeführt.
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Quelle: OJS 2025/S 115-391891 (2025-06-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-06-17)
Objekt
Beschreibung
Interne Kennung: 266/25

Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 022 031 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Um den aktuellen Fertigstellungstermin einhalten zu können, müssen einige Arbeiten vorgezogen werden, die im normalen Bauablauf erst später erfolgen würden. In diesem Fall betrifft es die Montage der Rauchmelder im ersten Bauabschnitt. Da die Baustelle aktuell nicht staubfrei ist, müssen die Melder gegen Verunreinigungen geschützt werden. Hierzu dienen die Staubschutzkappen, die in diesem Nachtrag aufgeführt sind. Nachdem die Staubfreiheit hergestellt ist, werden die Kappen wieder demontiert.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Um den aktuellen Fertigstellungstermin einhalten zu können, müssen einige Arbeiten vorgezogen werden, die im normalen Bauablauf erst später erfolgen würden. In diesem Fall betrifft es die Montage der Rauchmelder im ersten Bauabschnitt. Da die Baustelle aktuell nicht staubfrei ist, müssen die Melder gegen Verunreinigungen geschützt werden. Hierzu dienen die Staubschutzkappen, die in diesem Nachtrag aufgeführt sind. Nachdem die Staubfreiheit hergestellt ist, werden die Kappen wieder demontiert.
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Quelle: OJS 2025/S 115-392486 (2025-06-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-06-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kreishaus-Sanierung "VE 1.309 Fassaden- und Sonnenschutzbauarbeiten" - 1. Bauabschnitt
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Recklinghausen plant die Sanierung des Kreishauses im Hinblick auf den Brandschutz, die Haustechnik, die Erneuerung der Fassade und die Umgestaltung der Außenanlagen in 4 Bauabschnitten.
Beschreibung
Interne Kennung: 250/25

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 01
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 939 054 EUR 💰

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-27+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Lamprecht wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Lamprecht erbracht werden kann. Die Positionen der RWA-Anlage wurde frühzeitig in der Planung angegeben. Aus verschiedenen Gründen mussten die Positionen der Anlagen geändert. Nach der Ausführung wurde die Verortung auf Wunsch des Auftraggebers ein weiteres Mal geändert. Die entstandenen Mehrkosten werden in diesem Nachtrag bepreist. Die Auftraggebervertreterin Frau Kalinowski hat den Nachtrag als rechtmäßig bestätigt und der Fa. Lamprecht einen Anspruch auf diese Leistung zugesprochen. Daher ist bereits eine Freigabe dem Grunde nach erwirkt worden. Dies führt zu einem Mehraufwand von Fa. Lamprecht. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu 1.610,78 €netto / 1.916,83 €brutto Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen. Aufgrund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Lamprecht mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Angebot der Firma Lamprecht wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Lamprecht erbracht werden kann. Die Positionen der RWA-Anlage wurde frühzeitig in der Planung angegeben. Aus verschiedenen Gründen mussten die Positionen der Anlagen geändert. Nach der Ausführung wurde die Verortung auf Wunsch des Auftraggebers ein weiteres Mal geändert. Die entstandenen Mehrkosten werden in diesem Nachtrag bepreist. Die Auftraggebervertreterin Frau Kalinowski hat den Nachtrag als rechtmäßig bestätigt und der Fa. Lamprecht einen Anspruch auf diese Leistung zugesprochen. Daher ist bereits eine Freigabe dem Grunde nach erwirkt worden. Dies führt zu einem Mehraufwand von Fa. Lamprecht. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu 1.610,78 €netto / 1.916,83 €brutto Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen. Aufgrund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Lamprecht mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
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Quelle: OJS 2025/S 122-421842 (2025-06-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-09-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umfang des Auftrags: i-Zentralbatteriesystem 1 Stck. Sicherheits-./ Rettungszeichenleuchten 280 Stck. Unterverteilungen 4 Stck. Kabel und Leitungen 100.000 m Installationsbus KNX 1 Stck. Sonnenschutzsteuerung 1 Stck. Beleuchtung 1.015 Stck. BOS-Anlage 1 Stck. Alarmierungsanlage 1 Stck. Rauchmelder/Handmelder/LX-Blitzleuchte 490 Stck. 19" Standverteiler 42 HE 7 Stck. Datenkabel Cat.7 41.000 m Glasfaserkabel 700 m
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Beschreibung
Interne Kennung: 368/25

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 2323
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-09-18 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 022 031 EUR 💰

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-09+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Kreishaussanierung, hier „VE 1.440 Elektro- u. Nachrichtentechnik, 1.BA, 23/24-00002, 23-HA-00040, hier Nachtrag 36 „Überspannungsschutz, div. Leitungen“ zum Hauptauftrag
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Kreishaussanierung, hier „VE 1.440 Elektro- u. Nachrichtentechnik, 1.BA, 23/24-00002, 23-HA-00040, hier Nachtrag 36 „Überspannungsschutz, div. Leitungen“ zum Hauptauftrag
Quelle: OJS 2025/S 173-589088 (2025-09-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-09-09)
Objekt
Beschreibung
Interne Kennung: 369/25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-08-09 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 022 031 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Kreishaussanierung, hier „VE 1.440 Elektro- u. Nachrichtentechnik, 1.BA, 23/24-00002, 23-HA-00040, hier Nachtrag 34 „Bosch BMA+SAA“ zum Hauptauftrag
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Kreishaussanierung, hier „VE 1.440 Elektro- u. Nachrichtentechnik, 1.BA, 23/24-00002, 23-HA-00040, hier Nachtrag 34 „Bosch BMA+SAA“ zum Hauptauftrag
Quelle: OJS 2025/S 173-589745 (2025-09-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-09-09)
Objekt
Beschreibung
Interne Kennung: 001

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 001
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-09-19 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 022 031 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Um den aktuellen Fertigstellungstermin einhalten zu können, müssen einige Arbeiten, zusätzlich Samstags und Sontags, ausgeführt werden.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Um den aktuellen Fertigstellungstermin einhalten zu können, müssen einige Arbeiten, zusätzlich Samstags und Sontags, ausgeführt werden.
Quelle: OJS 2025/S 173-590453 (2025-09-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-09-09)
Objekt
Beschreibung
Interne Kennung: 362/25

Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 823 744 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Kreishaussanierung, hier „VE 2.502 Spezialtiefbauarbeiten 23/25-00004, 24-HA-00028, 153/24“, hier 10. Nachtrag „Nachtrag zum Hauptvertrag (Neuverlegung Glasfaser-Leitung)“
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Kreishaussanierung, hier „VE 2.502 Spezialtiefbauarbeiten 23/25-00004, 24-HA-00028, 153/24“, hier 10. Nachtrag „Nachtrag zum Hauptvertrag (Neuverlegung Glasfaser-Leitung)“
Quelle: OJS 2025/S 173-590740 (2025-09-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-09-09)
Objekt
Beschreibung
Interne Kennung: 205/25

Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 022 031 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Kreishaussanierung, hier „VE 1.440 Elektro- u. Nachrichtentechnik, 1.BA, 23/24-00002, 23-HA-00040, hier Nachtrag 14 „Versetzung FIZ/ Schlüsseltresor“ zum Hauptauftrag
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Kreishaussanierung, hier „VE 1.440 Elektro- u. Nachrichtentechnik, 1.BA, 23/24-00002, 23-HA-00040, hier Nachtrag 14 „Versetzung FIZ/ Schlüsseltresor“ zum Hauptauftrag
Quelle: OJS 2025/S 173-590860 (2025-09-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-11-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kreishaussanierung, Freianlagen + Kanalbau 1. BA
Kurze Beschreibung:
Leistungsumfang dieser Leistungsbeschreibung beinhaltet im Wesentlichen folgende Arbeiten: - Rückbau und Entsorgung von ca. 1.600 m²Flächenbefestigungen (Asphalt, Beton- und Natursteinen) - Rückbau von ca. 300 m Einfassungen - Rodung von 12 Wurzelstubben - Abbruch und Entsorgung von ca. 110 m Stützmauern - abräumen und entsorgen von ca. 200 m³ Oberboden - abräumen, ausheben und entsorgen von ca. 5800 t Boden und Unterbaumaterial - Lieferung und Einbau von ca. 280 m³ Oberboden - Lieferung und Einbau von ca. 690 m Kanalleitungen DN 100 bis 300 und 20 Schächten DN 600 bis 1000 - Lieferung und Einbau Regenrückhaltesystems aus Kunststoff mit Reinigungsschacht - Lieferung und Einbau von ca. 65 m Kastenrinne und 13 Punktabläufen - Lieferung und Einbau von ca. 1450 m Elektrokabel und 110 m Kabelschutzrohr - Lieferung und Einbau von 14 Pollerleuchten und 14 Mastleuchten - Lieferung und Einbau von 2 Verteilerschränken und 2 Abzweigkästen - Lieferung und Einbau von ca. 1000 m Einfassung - Lieferung und Einbau von ca. 2000 m² Pflasterflächen mit Unterbau und 300 m² provisorischer Asphaltfläche - Lieferung und Einbau von ca. 160 m Mauerscheiben, Höhe 80 cm bis 230 cm - Lieferung und Einbau von ca. 50 m U-Stein-Mauer - Lieferung und Einbau von ca. 60 m Füllstabgeländer - Lieferung und Einbau von ca. 11 m Handlauf - Lieferung und Einbau von 26 m Betonblockstufen - Sanierung von ca. 125 m² Betonmauerwerk - Lieferung und Einbau von ca. 30 m Stabgitterzaun und einem Zauntor - Lieferung und Einbau von ca. 10 m Beton-Sitzbank und 16 Stück Betonsitzblöcke jeweils mit Holzauflagen - Lieferung und Einbau von einer Sitzbank, 4 Fahnenmasten, 4 herausnehmbaren Pollern, 10 Schildern und 7 Abfallbehältern - Lieferung und Einbau eines hydraulisch versenkbaren Pollers - Herstellung von 1600 m² Zwischenbegrünung und Vorbereitung und Mulchen von 1600 m² Vegetationsflächen - Lieferung und Pflanzung von 16 Bäumen, 45 Solitären, ca. 7200 Bodendecker und Stauden und 4000 Zwiebeln - Fertigstellungspflege für 16 Bäume und ca. 1600 m² Pflanzfläche einschließlich Wässerung
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Beschreibung
Interne Kennung: 456/25

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 23/24-01365
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-04-26 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1198678.36 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Scheidtmann GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE17426501500060002201
Postleitzahl: 45770
Postort: Marl

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-11-18+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Der im Nachtragsangebot 19 angebotene ortsfeste Bauzaun soll entlang der Ausbaugrenze zwischen BA 1 und BA 2 vom Nebeneingang bis zur neu erstellten Fuß-/ Radwegeverbindung an de Kurt-Schumacher-Allee errichtet werden. Dieses Erfordernis hat sich durch die Verlagerung der Fertigstellung von Außenanlagenflächen vom BA 1 in den BA 2 ergeben. Der ortsfeste Bauzaun wird erforderlich, um den Besucherverkehr zum und vom Kreishaus von den Bauarbeiten im 2. BA im Bereich des Bauteils E sicher zu trennen. Er wird als blickdichter und ortsfester Holzzaun angelegt. Damit wird verhindert, dass die Bauarbeiten durch den Besucherverkehr gestört und umgekehrt die Besucher durch die Bautätigkeit gefährdet werden. Bei den Arbeiten zur Erstellung des ortsfesten Bauzaunes handelt sich um eine zusätzliche Leistung, da eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung aufgrund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich wäre und außerdem zu Verzögerungen im Bauablauf führen würde. Damit verbunden wären erheblichen Mehrkosten durch Stillstandzeiten und monatlich steigende Baupreise. Aufgrund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Scheidmann mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Der im Nachtragsangebot 17 angebotene ortsfeste Bauzaun soll entlang der Ausbaugrenze zwischen BA 1 und BA 2 vom Nebeneingang bis zur neu erstellten Fuß-/ Radwegeverbindung an de Kurt-Schumacher-Allee errichtet werden. Dieses Erfordernis hat sich durch die Verlagerung der Fertigstellung von Außenanlagenflächen vom BA 1 in den BA 2 ergeben. Der ortsfeste Bauzaun wird erforderlich, um den Besucherverkehr zum und vom Kreishaus von den Bauarbeiten im 2. BA im Bereich des Bauteils E sicher zu trennen. Er wird als blickdichter und ortsfester Holzzaun angelegt. Damit wird verhindert, dass die Bauarbeiten durch den Besucherverkehr gestört und umgekehrt die Besucher durch die Bautätigkeit gefährdet werden. Bei den Arbeiten zur Erstellung des ortsfesten Bauzaunes handelt sich um eine zusätzliche Leistung, da eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung aufgrund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich wäre und außerdem zu Verzögerungen im Bauablauf führen würde. Damit verbunden wären erheblichen Mehrkosten durch Stillstandzeiten und monatlich steigende Baupreise. Aufgrund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Scheidmann mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
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Quelle: OJS 2025/S 223-765757 (2025-11-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-11-18)
Objekt
Beschreibung
Interne Kennung: 457/25

Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1198678.36 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Nachtragsangebot 15 betrifft Kosten für Arbeiten, die auf Anweisung des AG erfolgten. Es wurden zusätzliche Mitarbeiter zur Beschleunigung von Arbeiten im Bereich des Treppenhauses 2 angefordert. Ein kurzfristig vorgegebener Termin für den Beginn von Hochbauarbeiten (Fassade) im Bereich TH 2 musste eingehalten werden. Voraussetzung hierfür war die Fertigstellung von Kabelverlegungen in den Außenanlagen in diesem Bereich. Bei den kurzfristig anberaumten Arbeiten zur Verlegung von Kabeln im Bereich TH 2 handelt sich um eine zusätzliche Leistung, da eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung aufgrund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich wäre. Damit verbunden wären erheblichen Mehrkosten durch Stillstandzeiten der folgenden Hochbauarbeiten und monatlich steigende Baupreise. Aufgrund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Scheidmann mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Nachtragsangebot 15 betrifft Kosten für Arbeiten, die auf Anweisung des AG erfolgten. Es wurden zusätzliche Mitarbeiter zur Beschleunigung von Arbeiten im Bereich des Treppenhauses 2 angefordert. Ein kurzfristig vorgegebener Termin für den Beginn von Hochbauarbeiten (Fassade) im Bereich TH 2 musste eingehalten werden. Voraussetzung hierfür war die Fertigstellung von Kabelverlegungen in den Außenanlagen in diesem Bereich. Bei den kurzfristig anberaumten Arbeiten zur Verlegung von Kabeln im Bereich TH 2 handelt sich um eine zusätzliche Leistung, da eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung aufgrund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich wäre. Damit verbunden wären erheblichen Mehrkosten durch Stillstandzeiten der folgenden Hochbauarbeiten und monatlich steigende Baupreise. Aufgrund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Scheidmann mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
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Quelle: OJS 2025/S 223-765872 (2025-11-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: (ZV)19-21-23-143/23: Kreishaussanierung Abwasser-, Wasseranlagen 1. BA
Kurze Beschreibung: (ZV)19-21-23-143/23: Kreishaussanierung Abwasser-, Wasseranlagen 1. BA
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 1 000 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 053/26
Beschreibung der Beschaffung:
Das Angebot der Firma Eiffage wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt. Im Zuge des Bauvorhabens wurde die vertraglich vereinbarte Bauzeit über das ursprüngliche Fertigstellungsdatum (17.12.2024) hinaus verlängert. Die Firma Eiffage hat einen Nachtrag zur Bauzeitverlängerung eingereicht, welcher die durch die verlängerte Bauzeit entstehenden Mehrkosten berücksichtigt. Die Prüfung der geltend gemachten Ansätze erfolgt im Rahmen dieses Vergabevermerks. Die Restleistungen werden weiterhin positionsbezogen nach den Einheitspreisen des Leistungsverzeichnisses abgerechnet.
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Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Verordnung (EU, Euratom) 2024/2509

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-06-16 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 000 000 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Eifffage Infra-Hochbau
Nationale Registrierungsnummer: DE 317681613
Postleitzahl: 48155
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-04+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Eiffage wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt. Im Zuge des Bauvorhabens wurde die vertraglich vereinbarte Bauzeit über das ursprüngliche Fertigstellungsdatum (17.12.2024) hinaus verlängert. Die Firma Eiffage hat einen Nachtrag zur Bauzeitverlängerung eingereicht, welcher die durch die verlängerte Bauzeit entstehenden Mehrkosten berücksichtigt. Die Prüfung der geltend gemachten Ansätze erfolgt im Rahmen dieses Vergabevermerks. Die Restleistungen werden weiterhin positionsbezogen nach den Einheitspreisen des Leistungsverzeichnisses abgerechnet.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Angebot der Firma Eiffage wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt. Im Zuge des Bauvorhabens wurde die vertraglich vereinbarte Bauzeit über das ursprüngliche Fertigstellungsdatum (17.12.2024) hinaus verlängert. Die Firma Eiffage hat einen Nachtrag zur Bauzeitverlängerung eingereicht, welcher die durch die verlängerte Bauzeit entstehenden Mehrkosten berücksichtigt. Die Prüfung der geltend gemachten Ansätze erfolgt im Rahmen dieses Vergabevermerks. Die Restleistungen werden weiterhin positionsbezogen nach den Einheitspreisen des Leistungsverzeichnisses abgerechnet.
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Quelle: OJS 2026/S 025-082727 (2026-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Der Kreis Recklinghausen plant die Sanierung des Kreishauses im Hinblick auf den Brandschutz, die Haustechnik, die Erneuerung der Fassade, Dachflächen mit Dachbegrünung und der Umgestaltung der Außenanlagen in 4 Bauabschnitten. Gegenstand der zugrunde liegenden Ausschreibung sind Abwasser- und Wasseranlagen.
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Recklinghausen plant die Sanierung des Kreishauses im Hinblick auf den Brandschutz, die Haustechnik, die Erneuerung der Fassade, Dachflächen mit Dachbegrünung und der Umgestaltung der Außenanlagen in 4 Bauabschnitten. Gegenstand der zugrunde liegenden Ausschreibung sind Abwasser- und Wasseranlagen.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 1 000 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 051/26

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-06-21 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 000 000 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Eiffage wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistungen wurden entgegen der geltenden Vergabeordnung weder dem Grunde nach noch formell vorab beauftragt, waren jedoch technisch zwingend erforderlich, um den Baufortschritt sicherzustellen und weitere Verzögerungen im Ablauf zu vermeiden. Die Notwendigkeit der Ausführung ergab sich aus unvorhergesehenen Umständen während der Bauausführung, die eine sofortige Reaktion erforderten. Die ausgeführten Leistungen wurden durch die Objektüberwachung hinsichtlich ihrer technischen Notwendigkeit und ihres Umfangs geprüft. Sie sind sachlich gerechtfertigt und stehen in direktem Zusammenhang mit der Zielerreichung des Projekts. Zum Zeitpunkt der baulichen Ausführung waren die vorgesehenen Regenwasserkanäle im Außenbereich noch nicht errichtet, wodurch eine regelkonforme Ableitung des anfallenden Niederschlagswassers nicht gewährleistet werden konnte. Besonders kritisch stellte sich die Situation im Bereich der Freiflächen am Treppenhaus 2 dar, da dieser Bereich einen baulichen Tiefpunkt bildet, aus dem das Regenwasser ohne funktionierende Entwässerung nicht abfließen konnte. Infolge dessen bestand die akute Gefahr, dass Niederschlagswasser in das Gebäude eindringt und dort Schäden verursacht. Zur Sicherstellung der Betriebssicherheit und zum Schutz der baulichen Substanz wurde daher eine provisorische Entwässerung eingerichtet. Das Regenwasser wurde mittels Pumpentechnik gezielt auf geeignete Freiflächen umgeleitet, auf denen eine schadlose Versickerung möglich war. Die hierfür erforderlichen Maßnahmen sowie der damit verbundene Material- und Arbeitsaufwand sind Bestandteil dieses Nachtrags. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung war auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, hätte außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen. Auf Grund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit sollte somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Eiffage mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Angebot der Firma Eiffage wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistungen wurden entgegen der geltenden Vergabeordnung weder dem Grunde nach noch formell vorab beauftragt, waren jedoch technisch zwingend erforderlich, um den Baufortschritt sicherzustellen und weitere Verzögerungen im Ablauf zu vermeiden. Die Notwendigkeit der Ausführung ergab sich aus unvorhergesehenen Umständen während der Bauausführung, die eine sofortige Reaktion erforderten. Die ausgeführten Leistungen wurden durch die Objektüberwachung hinsichtlich ihrer technischen Notwendigkeit und ihres Umfangs geprüft. Sie sind sachlich gerechtfertigt und stehen in direktem Zusammenhang mit der Zielerreichung des Projekts. Zum Zeitpunkt der baulichen Ausführung waren die vorgesehenen Regenwasserkanäle im Außenbereich noch nicht errichtet, wodurch eine regelkonforme Ableitung des anfallenden Niederschlagswassers nicht gewährleistet werden konnte. Besonders kritisch stellte sich die Situation im Bereich der Freiflächen am Treppenhaus 2 dar, da dieser Bereich einen baulichen Tiefpunkt bildet, aus dem das Regenwasser ohne funktionierende Entwässerung nicht abfließen konnte. Infolge dessen bestand die akute Gefahr, dass Niederschlagswasser in das Gebäude eindringt und dort Schäden verursacht. Zur Sicherstellung der Betriebssicherheit und zum Schutz der baulichen Substanz wurde daher eine provisorische Entwässerung eingerichtet. Das Regenwasser wurde mittels Pumpentechnik gezielt auf geeignete Freiflächen umgeleitet, auf denen eine schadlose Versickerung möglich war. Die hierfür erforderlichen Maßnahmen sowie der damit verbundene Material- und Arbeitsaufwand sind Bestandteil dieses Nachtrags. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung war auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, hätte außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen. Auf Grund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit sollte somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Eiffage mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
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Quelle: OJS 2026/S 025-083061 (2026-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: (ZV)19-21-23-142/23: Kreishaussanierung - Wärmeversorgungsanlagen 1.BA
Referenznummer: 001
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Recklinghausen plant eine Sanierung des Kreishauses im Hinblick auf den Brandschutz, die Haustechnik, die Erneuerung der Fassade, Dachflächen mit Dachbegrühung und der Umgestaltung der Außenanlagen in 4 Bauabschnitten. Die zugrundeliegende Ausschreibung umfasst die Sanierung der Wärmeversorgungsanlagen innerhalb des ersten Bauabschnitts.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 525 916 EUR 💰

Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 525 916 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Eiffage wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt. Im Zuge des Bauvorhabens wurde die vertraglich vereinbarte Bauzeit über das ursprüngliche Fertigstellungsdatum (17.12.2024) hinaus verlängert. Die Firma Eiffage hat einen Nachtrag zur Bauzeitverlängerung eingereicht, welcher die durch die verlängerte Bauzeit entstehenden Mehrkosten berücksichtigt. Die Prüfung der geltend gemachten Ansätze erfolgt im Rahmen dieses Vergabevermerks. Die Restleistungen werden weiterhin positionsbezogen nach den Einheitspreisen des Leistungsverzeichnisses abgerechnet. Baustelleneinrichtung – Vorhaltepauschale Ursprüngliche Vorhaltezeit: 11 Monate Vertraglich vereinbarter Preis: 5640,14 € netto Monatlicher Ansatz: 512,74 € netto Verlängerung um zus. 1,5 Monate → 769,11 € netto Bewertung: Die Kosten zur Vorhaltung der Baustelleneinrichtung sind nachvollziehbar kalkuliert, da sie auf dem ursprünglichen vertraglichen Einheitspreis basieren. Die monatliche Pauschale wurde sachgerecht aus dem Gesamtwert abgeleitet. Die Berechnung ist rechnerisch und inhaltlich schlüssig. Bauleiterkosten Erhöhter Aufwand: 1,00 Tag/Woche Hochrechnung: 1,00 x 4 Wochen x 1,5 Monate = 6 Tage Tagessatz: 650 € netto Gesamtbetrag: 3.900,00 € netto Bewertung: Der zeitliche Mehraufwand des Bauleiters erscheint angesichts der Baustellenkoordination über den verlängerten Zeitraum sachlich gerechtfertigt. Der angesetzte Tagessatz liegt im marktüblichen Bereich. Eine Dokumentation des tatsächlichen Aufwands wird im Rahmen der weiteren Projektabwicklung erfolgen. Fahrkilometer/Auslöse Fahrtkosten je km: 0,90 €/km Entfernung: 14 km Tage (1,5 Monate) 28 Tage Gesamtfahrkosten: 352,8 € netto Auslöse je Tag pro Monteur/Azubi: 8,47 €/Tag / 4,24 €/Tag Gesamtauslösekosten: 237,16 € netto / 118,72 € netto Zuschlag: 708,68 € netto Bewertung: Die Kosten für Fahrkilometer und Auslöse sind unter Berücksichtigung der verlängerten Bauzeit nachvollziehbar und sachlich gerechtfertigt. Die angesetzten Fahrtkosten liegen im marktüblichen Bereich. Eine Dokumentation der tatsächlichen Anwesenheit wird im Rahmen der weiteren Projektabwicklung erfolgen. Die Höhe der Auslöse richtet sich nach den geltenden tariflichen bzw. betrieblichen Regelung und wurde entsprechend nachgewiesen. Die Berechnung ist rechnerisch und inhaltlich schlüssig. Die Verlängerung der Bauzeit für die Heizungsinstallationsarbeiten ist auf Verzögerungen in den Vorgewerken zurückzuführen, deren Fertigstellung sich aus bekannten Gründen verschoben hat. Der dadurch gestörte Bauablauf erforderte einen erhöhten Koordinations- und Betreuungsaufwand – auch seitens der Projekt- und Bauleitung der Firma Eiffage. Die gewerblichen Mitarbeiter konnten ihre Leistungen nicht wie ursprünglich geplant kontinuierlich und effizient ausführen. Zusätzlich musste auf unvorhersehbare Umstände reagiert werden, die auf bislang nicht erkennbare Mängel bzw. Gegebenheiten der Altbausubstanz zurückzuführen sind. Diese Faktoren führten insgesamt zu einer Bauzeitverlängerung und einem daraus resultierenden Mehraufwand für die Firma Eiffage. Die im Nachtrag geltend gemachten Mehrkosten im Zusammenhang mit der Bauzeitverlängerung wurden geprüft und als sachlich sowie rechnerisch richtig und plausibel bewertet. Die Kostenansätze stützen sich auf vertragliche Grundlagen, realistische Zeitansätze und öffentlich zugängliche Indizes. Gemäß § 3a VOB/A liegt eine zulässige Nachtragsvergabe ohne erneutes Vergabeverfahren vor, da die Änderungen erforderlich sind und sich im Rahmen des bestehenden Vertragsverhältnisses bewegen. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Angebot der Firma Eiffage wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma anzugliedern werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt. Im Zuge des Bauvorhabens wurde die vertraglich vereinbarte Bauzeit über das ursprüngliche Fertigstellungsdatum (17.12.2024) hinaus verlängert. Die Firma Eiffage hat einen Nachtrag zur Bauzeitverlängerung eingereicht, welcher die durch die verlängerte Bauzeit entstehenden Mehrkosten berücksichtigt. Die Prüfung der geltend gemachten Ansätze erfolgt im Rahmen dieses Vergabevermerks. Die Restleistungen werden weiterhin positionsbezogen nach den Einheitspreisen des Leistungsverzeichnisses abgerechnet. Baustelleneinrichtung – Vorhaltepauschale Ursprüngliche Vorhaltezeit: 11 Monate Vertraglich vereinbarter Preis: 5640,14 € netto Monatlicher Ansatz: 512,74 € netto Verlängerung um zus. 1,5 Monate → 769,11 € netto Bewertung: Die Kosten zur Vorhaltung der Baustelleneinrichtung sind nachvollziehbar kalkuliert, da sie auf dem ursprünglichen vertraglichen Einheitspreis basieren. Die monatliche Pauschale wurde sachgerecht aus dem Gesamtwert abgeleitet. Die Berechnung ist rechnerisch und inhaltlich schlüssig. Bauleiterkosten Erhöhter Aufwand: 1,00 Tag/Woche Hochrechnung: 1,00 x 4 Wochen x 1,5 Monate = 6 Tage Tagessatz: 650 € netto Gesamtbetrag: 3.900,00 € netto Bewertung: Der zeitliche Mehraufwand des Bauleiters erscheint angesichts der Baustellenkoordination über den verlängerten Zeitraum sachlich gerechtfertigt. Der angesetzte Tagessatz liegt im marktüblichen Bereich. Eine Dokumentation des tatsächlichen Aufwands wird im Rahmen der weiteren Projektabwicklung erfolgen. Fahrkilometer/Auslöse Fahrtkosten je km: 0,90 €/km Entfernung: 14 km Tage (1,5 Monate) 28 Tage Gesamtfahrkosten: 352,8 € netto Auslöse je Tag pro Monteur/Azubi: 8,47 €/Tag / 4,24 €/Tag Gesamtauslösekosten: 237,16 € netto / 118,72 € netto Zuschlag: 708,68 € netto Bewertung: Die Kosten für Fahrkilometer und Auslöse sind unter Berücksichtigung der verlängerten Bauzeit nachvollziehbar und sachlich gerechtfertigt. Die angesetzten Fahrtkosten liegen im marktüblichen Bereich. Eine Dokumentation der tatsächlichen Anwesenheit wird im Rahmen der weiteren Projektabwicklung erfolgen. Die Höhe der Auslöse richtet sich nach den geltenden tariflichen bzw. betrieblichen Regelung und wurde entsprechend nachgewiesen. Die Berechnung ist rechnerisch und inhaltlich schlüssig. Die Verlängerung der Bauzeit für die Heizungsinstallationsarbeiten ist auf Verzögerungen in den Vorgewerken zurückzuführen, deren Fertigstellung sich aus bekannten Gründen verschoben hat. Der dadurch gestörte Bauablauf erforderte einen erhöhten Koordinations- und Betreuungsaufwand – auch seitens der Projekt- und Bauleitung der Firma Eiffage. Die gewerblichen Mitarbeiter konnten ihre Leistungen nicht wie ursprünglich geplant kontinuierlich und effizient ausführen. Zusätzlich musste auf unvorhersehbare Umstände reagiert werden, die auf bislang nicht erkennbare Mängel bzw. Gegebenheiten der Altbausubstanz zurückzuführen sind. Diese Faktoren führten insgesamt zu einer Bauzeitverlängerung und einem daraus resultierenden Mehraufwand für die Firma Eiffage. Die im Nachtrag geltend gemachten Mehrkosten im Zusammenhang mit der Bauzeitverlängerung wurden geprüft und als sachlich sowie rechnerisch richtig und plausibel bewertet. Die Kostenansätze stützen sich auf vertragliche Grundlagen, realistische Zeitansätze und öffentlich zugängliche Indizes. Gemäß § 3a VOB/A liegt eine zulässige Nachtragsvergabe ohne erneutes Vergabeverfahren vor, da die Änderungen erforderlich sind und sich im Rahmen des bestehenden Vertragsverhältnisses bewegen. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen.
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Quelle: OJS 2026/S 025-083070 (2026-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Der Kreis Recklinghausen plant die Sanierung des Kreishauses im Hinblick auf den Brandschutz, die Haustechnik, die Erneuerung der Fassade und die Umgestaltung der Außenanlagen in 4 Bauabschnitten.
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Recklinghausen plant die Sanierung des Kreishauses im Hinblick auf den Brandschutz, die Haustechnik, die Erneuerung der Fassade und die Umgestaltung der Außenanlagen in 4 Bauabschnitten. Leistungsumfang dieser Leistungsbeschreibung sind folgende Arbeiten: - Demontage und Erneuerung der Geländer in den 4 Treppenhäusern (Edelstahl) - Die Errichtung eines verglasten Vordaches für den Nebeneingang mit Wartung - Die Errichtung einer Fluchtbrücke in den Außenanlagen einschl. Gründung - Gitterrostabdeckungen für Lichtschächte - Briefkastenanlage - ortsfeste Leiter und Anlegeleitern - Erstellen der statischen Berechnung - Erstellen der W+M Planung für den Bauabschnitt 1.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 145 553 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 028/26

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-11-08 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 145 553 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Bollrath e.K.
Nationale Registrierungsnummer: DE126370026

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Bollrath wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma angegliedert werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Bollrath erbracht werden kann. Aufgrund der geänderten Anforderungen der taktilen Handlaufbeschilderungen entstehen bei der Fa. Bollrath Mehrkosten, die durch die ursprünglich geplanten und angebotenen Handlaufbeschilderungen nicht mehr gedeckt sind. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen. Auf Grund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Bollrath mit diesem Nachtrag beauftragt werden
Mehr anzeigen
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Angebot der Firma Bollrath wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma angegliedert werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Bollrath erbracht werden kann. Aufgrund der geänderten Anforderungen der taktilen Handlaufbeschilderungen entstehen bei der Fa. Bollrath Mehrkosten, die durch die ursprünglich geplanten und angebotenen Handlaufbeschilderungen nicht mehr gedeckt sind. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, würde außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis führen. Auf Grund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Bollrath mit diesem Nachtrag beauftragt werden
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2026/S 025-084121 (2026-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 840554.95 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 059/26

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-01-01 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 840554.95 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Diverse Änderungen
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text: Diverse Änderungen
Quelle: OJS 2026/S 025-084564 (2026-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Es wurde ein Auftrag über diverse Maler- und Lackierarbeiten vergeben.
Kurze Beschreibung: Es wurde ein Auftrag über diverse Maler- und Lackierarbeiten vergeben.
Beschreibung
Interne Kennung: 385/25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-09-11 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 383641.35 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Malerbetrieb Niewerth
Nationale Registrierungsnummer: DE124164471
Postleitzahl: 48734
Postort: Reken
Region: Borken 🏙️
E-Mail: info@niewerth.de 📧

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Stundenlohnarbeiten
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text: Stundenlohnarbeiten
Quelle: OJS 2026/S 025-085186 (2026-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI und Anlage 15 zur HOAI für die Maßnahmen "Rückbau Laborflächen zu Bürobereichen" und "Behebung sicherheitsrelevanter Mängel" am Kreishaus in Recklinghausen.
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI und Anlage 15 zur HOAI für die Maßnahmen "Rückbau Laborflächen zu Bürobereichen" und "Behebung sicherheitsrelevanter Mängel" am Kreishaus in Recklinghausen. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungsphasen 1 bis 9 vorgesehen (Näheres siehe Abschnitt II.2.4), wobei kein Rechtsanspruch auf die Weiterbeauftragung späterer Stufen besteht.
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Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung 📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 2 000 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 022/26

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-02-20 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 000 000 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: assmann GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 124727174
Postleitzahl: 44227
Postort: Dortmund
Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Verschiedenes
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text: Verschiedenes
Quelle: OJS 2026/S 025-085483 (2026-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Recklinghausen plant eine Sanierung des Kreishauses im Hinblick auf den Brandschutz, die Haustechnik, die Erneuerung der Fassade, Dachflächen mit Dachbegrühung und der Umgestaltung der Außenanlagen in 4 Bauabschnitten. Die zugrundeliegende Ausschreibung umfasst die Sanierung der Wärmeversorgungsanlagen innerhalb des ersten Bauabschnitts. Geschätzter Gesamtwert
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Beschreibung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten 📦

Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 525 916 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Eiffage wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistungen wurden entgegen der geltenden Vergabeordnung weder dem Grunde nach noch formell vorab beauftragt, waren jedoch technisch zwingend erforderlich, um den Baufortschritt sicherzustellen und weitere Verzögerungen im Ablauf zu vermeiden. Die Notwendigkeit der Ausführung ergab sich aus unvorhergesehenen Umständen während der Bauausführung, die eine sofortige Reaktion erforderten. Die ausgeführten Leistungen wurden durch die Objektüberwachung hinsichtlich ihrer technischen Notwendigkeit und ihres Umfangs geprüft. Sie sind sachlich gerechtfertigt und stehen in direktem Zusammenhang mit der Zielerreichung des Projekts. Zu Stundennachweis 7326: Im ersten Obergeschoss, im Bereich von Treppenhaus 2, war eine Anpassung der Heizungsanschlüsse erforderlich. Anlass hierfür war die Errichtung einer Abkofferung entlang der Fensterfassade im Zuge der laufenden Baumaßnahme. Da die betreffende Heizungsleitung zu diesem Zeitpunkt bereits befüllt und druckgeprüft war, musste sie vor Durchführung der Anschlussänderungen zunächst entleert werden. Im Anschluss erfolgten die erneute Befüllung sowie eine abschließende Druckprüfung zur Sicherstellung der Dichtigkeit und Funktionsfähigkeit. Zu Stundennachweis 7327 und 7331: Im Rahmen der Errichtung des Lüftungsprovisoriums für das Archiv sowie für die Nebenräumen zwischen Treppenhaus 5 und 2 war die Demontage bestehender Leitungen im Untergeschoss erforderlich, um die fachgerechte Leitungsführung der Lüftungskanäle und -rohre zu ermöglichen. Darüber hinaus mussten die Heizregister des Provisoriums angeschlossen werden. Da die Fertigstellung dieser Maßnahmen eine Voraussetzung für die Sachverständigenabnahme der Lüftungsanlage darstellte, war eine kurzfristige Umsetzung der Demontagearbeiten sowie der Anbindung der Heizregister zwingend erforderlich. Nur durch die fristgerechte Ausführung konnte die Sachverständigenabnahme und die damit verbundene bauordnungsrechtliche Abnahme sichergestellt werden. Zu Stundennachweis 7334: Für die Teilinbetriebnahme des Untergeschosses wurde nachträglich eine Trockenbauwand am Treppenhaus 2 errichtet. Vor deren Montage erfolgte die Installation neuer Leitungen oberhalb des vorgesehenen Wandbereichs. Zusätzlich verlief an dieser Stelle eine bestehende Leitung. Da sämtliche Leitungen durch die neu errichtete Trockenbauwand geführt werden und diese eine brandschutztechnische Funktion erfüllt, war eine fachgerechte Durchführung von Leitungsabschottungen erforderlich. Diese Maßnahme war zwingend notwendig, um die brandschutztechnischen Anforderungen zu erfüllen und die bauordnungsrechtliche Abnahme zu gewährleisten. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung war auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, hätte außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis geführen.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Angebot der Firma Eiffage wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistungen wurden entgegen der geltenden Vergabeordnung weder dem Grunde nach noch formell vorab beauftragt, waren jedoch technisch zwingend erforderlich, um den Baufortschritt sicherzustellen und weitere Verzögerungen im Ablauf zu vermeiden. Die Notwendigkeit der Ausführung ergab sich aus unvorhergesehenen Umständen während der Bauausführung, die eine sofortige Reaktion erforderten. Die ausgeführten Leistungen wurden durch die Objektüberwachung hinsichtlich ihrer technischen Notwendigkeit und ihres Umfangs geprüft. Sie sind sachlich gerechtfertigt und stehen in direktem Zusammenhang mit der Zielerreichung des Projekts. Zu Stundennachweis 7326: Im ersten Obergeschoss, im Bereich von Treppenhaus 2, war eine Anpassung der Heizungsanschlüsse erforderlich. Anlass hierfür war die Errichtung einer Abkofferung entlang der Fensterfassade im Zuge der laufenden Baumaßnahme. Da die betreffende Heizungsleitung zu diesem Zeitpunkt bereits befüllt und druckgeprüft war, musste sie vor Durchführung der Anschlussänderungen zunächst entleert werden. Im Anschluss erfolgten die erneute Befüllung sowie eine abschließende Druckprüfung zur Sicherstellung der Dichtigkeit und Funktionsfähigkeit. Zu Stundennachweis 7327 und 7331: Im Rahmen der Errichtung des Lüftungsprovisoriums für das Archiv sowie für die Nebenräumen zwischen Treppenhaus 5 und 2 war die Demontage bestehender Leitungen im Untergeschoss erforderlich, um die fachgerechte Leitungsführung der Lüftungskanäle und -rohre zu ermöglichen. Darüber hinaus mussten die Heizregister des Provisoriums angeschlossen werden. Da die Fertigstellung dieser Maßnahmen eine Voraussetzung für die Sachverständigenabnahme der Lüftungsanlage darstellte, war eine kurzfristige Umsetzung der Demontagearbeiten sowie der Anbindung der Heizregister zwingend erforderlich. Nur durch die fristgerechte Ausführung konnte die Sachverständigenabnahme und die damit verbundene bauordnungsrechtliche Abnahme sichergestellt werden. Zu Stundennachweis 7334: Für die Teilinbetriebnahme des Untergeschosses wurde nachträglich eine Trockenbauwand am Treppenhaus 2 errichtet. Vor deren Montage erfolgte die Installation neuer Leitungen oberhalb des vorgesehenen Wandbereichs. Zusätzlich verlief an dieser Stelle eine bestehende Leitung. Da sämtliche Leitungen durch die neu errichtete Trockenbauwand geführt werden und diese eine brandschutztechnische Funktion erfüllt, war eine fachgerechte Durchführung von Leitungsabschottungen erforderlich. Diese Maßnahme war zwingend notwendig, um die brandschutztechnischen Anforderungen zu erfüllen und die bauordnungsrechtliche Abnahme zu gewährleisten. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung war auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, hätte außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis geführen.
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Quelle: OJS 2026/S 025-085544 (2026-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Für die medizinischen Bildungsgänge sowie der Bildungsgänge in den Pflegeberufen sollen Modelle und Simulationen beschafft werden, um die pädagogischen Konzepte praxisnah umzusetzen. Weiterhin werden medizinische Geräte und Ausstattung ausgeschrieben, die dazu dienen, den Auszubildenden den Umgang mit den Geräten genauso wie die Pflege und Wartung der Geräte näher zu bringen.
Kurze Beschreibung:
Für die medizinischen Bildungsgänge sowie der Bildungsgänge in den Pflegeberufen sollen Modelle und Simulationen beschafft werden, um die pädagogischen Konzepte praxisnah umzusetzen. Weiterhin werden medizinische Geräte und Ausstattung ausgeschrieben, die dazu dienen, den Auszubildenden den Umgang mit den Geräten genauso wie die Pflege und Wartung der Geräte näher zu bringen.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 1198678.36 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 029/26

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-06-22 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1198678.36 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Der Nachtrag Nr. 25 steht in Zusammenhang mit dem Nachtrag 9, mit dem neuen Ladesäulen beauftragt wurden. Nach Einbau dieser Ladesäulen wurde festgestellt, dass für die Inbetriebnahme der Ladesäulen ein CAT-7-Datenkabel einschließlich der erforderlichen Kopf- bzw. Durchführungsöffnungen zwingend notwendig ist. Ohne diese Leitungen wäre weder ein Datenaustausch noch eine ordnungsgemäße Anbindung der Ladesäulen an das Steuer- und Kommunikationssystem möglich. Die ausgeführten Arbeiten waren daher ein unverzichtbarer Bestandteil für den funktionsfähigen Betrieb der Ladeinfrastruktur und waren im ursprünglichen Leistungsumfang nicht enthalten. Bei der Verlegung eines Datenkabels für die neuen Ladesäulen und der zum Einbau erforderlichen Herstellung der Kopflöcher handelt sich um zusätzliche Leistungen, da eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung aufgrund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich wäre und außerdem zu Verzögerungen im Bauablauf führen würde. Damit verbunden wären erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten und monatlich steigende Baupreise. Aufgrund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Scheidmann mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Der Nachtrag Nr. 25 steht in Zusammenhang mit dem Nachtrag 9, mit dem neuen Ladesäulen beauftragt wurden. Nach Einbau dieser Ladesäulen wurde festgestellt, dass für die Inbetriebnahme der Ladesäulen ein CAT-7-Datenkabel einschließlich der erforderlichen Kopf- bzw. Durchführungsöffnungen zwingend notwendig ist. Ohne diese Leitungen wäre weder ein Datenaustausch noch eine ordnungsgemäße Anbindung der Ladesäulen an das Steuer- und Kommunikationssystem möglich. Die ausgeführten Arbeiten waren daher ein unverzichtbarer Bestandteil für den funktionsfähigen Betrieb der Ladeinfrastruktur und waren im ursprünglichen Leistungsumfang nicht enthalten. Bei der Verlegung eines Datenkabels für die neuen Ladesäulen und der zum Einbau erforderlichen Herstellung der Kopflöcher handelt sich um zusätzliche Leistungen, da eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung aufgrund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich wäre und außerdem zu Verzögerungen im Bauablauf führen würde. Damit verbunden wären erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten und monatlich steigende Baupreise. Aufgrund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Scheidmann mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
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Quelle: OJS 2026/S 025-085599 (2026-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: (ZV)19-21-23-214/23: Sanierung Kreishaus - VE 1.480 Gebäudeautomation, 1.BA
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Recklinghausen beabsichtigt die Sanierung des Kreishauses Recklinghausen. Das Kreishaus Recklinghausen ist ein freistehendes Verwaltungsgebäude für zukünftig ca. 1000 Beschäftigte mit umliegenden Parkplatzflächen und begrünten Außenanlagen auf einer ca. 36.700 m²großen Grundstücksfläche. Die maximale Ausdehnung des Gebäudekomplexes beträgt ca. 148 m x 108 m mit insgesamt fünf Bauteilen (Bauteil A - E). Vier Bauteile (Bauteil A - D) gruppieren sich jeweils um großzügige Innenhöfe (ca. 32 m x 18 m) mit bis zu fünf oberirdischen Geschossen. Das Bauteil E besteht aus zwei oberirdischen Geschossen und fügt sich in seiner Form sowie seiner gedrehten Ausrichtung als eine Art Sonderelement in das Ensemble ein. Der gesamte Gebäudekomplex ist vollständig unterkellert. Die bestehende Bruttogrundfläche liegt bei ca. 32. 000 m². Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Gewerk Gebäudeinformation. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
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Beschreibung
Interne Kennung: 419/25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-12-04 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 314 542 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Kieback&Peter GmbH&Co.KG
Nationale Registrierungsnummer: DE 136651427
Postleitzahl: 45329
Postort: Essen
Region: Essen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-05+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Kieback & Peter wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma angegliedert werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Kieback & Peter erbracht werden kann. Der Nachtrag Nr. 9 umfasst Leistungen, die ursprünglich dem vierten Bauabschnitt (BA4) zugeordnet waren. Im BA1 haben Installationen der Sicherheitsbeleuchtung stattgefunden. Für die Inbetriebnahme dieser Installation ist es erforderlich, dass die Zentrale der Sicherheitsbeleuchtung errichtet wird. Zentralen für Sicherheitsbeleuchtungen erfordern die natürliche Be- und Entlüftung des Raumes, aufgrund von möglichen Ausdünstungen, welche durch Batterien entstehen können. Die Verortung der Zentrale verbleibt weiterhin im Bauteil C (BA4). Um eine bauordnungsrechtliche Abnahme für den BA1 zu erzielen, ist die Errichtung der Zentrale zum jetzigen Zeitpunkt unabdingbar. Die Maßnahme ist daher aus bauablauftechnischer Sicht zwingend notwendig und stellt sicher, dass sowohl die Funktionalität als auch die Übergabefähigkeit von BA1 zum vereinbarten Termin vollständig gegeben sind. Auf Grund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Kieback & Peter mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Angebot der Firma Kieback & Peter wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistung muss aus technischen Gründen zwingend im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma angegliedert werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher ausschließlich von der Firma Kieback & Peter erbracht werden kann. Der Nachtrag Nr. 9 umfasst Leistungen, die ursprünglich dem vierten Bauabschnitt (BA4) zugeordnet waren. Im BA1 haben Installationen der Sicherheitsbeleuchtung stattgefunden. Für die Inbetriebnahme dieser Installation ist es erforderlich, dass die Zentrale der Sicherheitsbeleuchtung errichtet wird. Zentralen für Sicherheitsbeleuchtungen erfordern die natürliche Be- und Entlüftung des Raumes, aufgrund von möglichen Ausdünstungen, welche durch Batterien entstehen können. Die Verortung der Zentrale verbleibt weiterhin im Bauteil C (BA4). Um eine bauordnungsrechtliche Abnahme für den BA1 zu erzielen, ist die Errichtung der Zentrale zum jetzigen Zeitpunkt unabdingbar. Die Maßnahme ist daher aus bauablauftechnischer Sicht zwingend notwendig und stellt sicher, dass sowohl die Funktionalität als auch die Übergabefähigkeit von BA1 zum vereinbarten Termin vollständig gegeben sind. Auf Grund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und die Firma Kieback & Peter mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
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Quelle: OJS 2026/S 026-086911 (2026-02-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: (ZV)19-21-23-140/23: Kreishaussanierung - VE 1.495 Dämmarbeiten techn. Anlagen
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Recklinghausen plant eine Sanierung des Kreishauses im Hinblick auf den Brandschutz, die Haustechnik, die Erneuerung der Fassade, Dachflächen mit Dachbegrünung und der Umgestaltung der Außenanlagen. Umfang der hier ausgeschriebenen Leistungen: Verlegung Mineralwolldämmung DN12 4.606 m Verlegung Mineralwolldämmmatten 23 m2 Verlegung Elastomerschaumdämmung DN50 77 m Verlegung Elastomerschaumdämmmatten 46 m2
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 49975.73 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 052/26

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-01-23 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 49975.73 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Lindner Isoliertechnik & Industrieservice GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE274580987
Postleitzahl: 94424
Postort: Arnstorf
Region: Rottal-Inn 🏙️

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Lindner wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Die angebotenen Leistungen entsprechen dem marktüblichen Preisniveau. Diese Leistung sollte aus technischen Gründen im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma angegliedert werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher von der Firma Lindner erbracht werden kann. Zum Schutz der im Heizungsverteiler verbauten Anlagenteile, wie Mischer, Pumpen und Ventile, sowie der in der Technikzentrale des 1. Bauabschnittes auf einer Montagehöhe unterhalb von 2 Metern installierten Rohrleitungen ist die Installation einer Blechummantelung erforderlich. Diese Maßnahme gewährleistet einen wirksamen Schutz vor mechanischen Einwirkungen durch Dritte und trägt dazu bei, die Funktionalität und Betriebssicherheit der Komponenten langfristig sicherzustellen. Auf Grund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und Firma Lindner mit diesem Nachtrag beauftragt werden. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist technisch möglich, jedoch aus gewährleistungstechnischen Gründen nicht zielführend, da die Dämmarbeiten unterhalb der Blechummantelung bereits durch die Firma Lindner ausgeführt wurden. Zudem ist eine Beschriftung der Verteilerbauteile durch die Firma Eiffage erforderlich. Daher muss die Verblechung vorab erfolgen, da sie eine Voraussetzung für die abschließende Fertigstellung der Leistung darstellt. Eine ganzheitliche und konsistente Ausführung der Maßnahme wäre bei einer Trennung der Gewerke bzw. Leistungen nicht mehr gewährleistet.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Angebot der Firma Lindner wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Die angebotenen Leistungen entsprechen dem marktüblichen Preisniveau. Diese Leistung sollte aus technischen Gründen im weiteren Bauverlauf bei der ausführenden Firma angegliedert werden, da diese Leistung sowohl terminlich als auch gewerketechnisch direkt mit den bereits beauftragten Gewerkeleistungen zusammenhängt und daher von der Firma Lindner erbracht werden kann. Zum Schutz der im Heizungsverteiler verbauten Anlagenteile, wie Mischer, Pumpen und Ventile, sowie der in der Technikzentrale des 1. Bauabschnittes auf einer Montagehöhe unterhalb von 2 Metern installierten Rohrleitungen ist die Installation einer Blechummantelung erforderlich. Diese Maßnahme gewährleistet einen wirksamen Schutz vor mechanischen Einwirkungen durch Dritte und trägt dazu bei, die Funktionalität und Betriebssicherheit der Komponenten langfristig sicherzustellen. Auf Grund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit soll somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet und Firma Lindner mit diesem Nachtrag beauftragt werden. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung ist technisch möglich, jedoch aus gewährleistungstechnischen Gründen nicht zielführend, da die Dämmarbeiten unterhalb der Blechummantelung bereits durch die Firma Lindner ausgeführt wurden. Zudem ist eine Beschriftung der Verteilerbauteile durch die Firma Eiffage erforderlich. Daher muss die Verblechung vorab erfolgen, da sie eine Voraussetzung für die abschließende Fertigstellung der Leistung darstellt. Eine ganzheitliche und konsistente Ausführung der Maßnahme wäre bei einer Trennung der Gewerke bzw. Leistungen nicht mehr gewährleistet.
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Quelle: OJS 2026/S 026-087375 (2026-02-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-02-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 786588.3 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 060/26

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-11-06 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 786588.3 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Angebot der Firma Eiffage wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistungen wurden entgegen der geltenden Vergabeordnung weder dem Grunde nach noch formell vorab beauftragt, waren jedoch technisch zwingend erforderlich, um den Baufortschritt sicherzustellen und weitere Verzögerungen im Ablauf zu vermeiden. Die Notwendigkeit der Ausführung ergab sich aus unvorhergesehenen Umständen während der Bauausführung, die eine sofortige Reaktion erforderten. Die ausgeführten Leistungen wurden durch die Objektüberwachung hinsichtlich ihrer technischen Notwendigkeit und ihres Umfangs geprüft. Sie sind sachlich gerechtfertigt und stehen in direktem Zusammenhang mit der Zielerreichung des Projekts. Die betreffenden Leistungen basieren vollständig auf den im Hauptauftrag vereinbarten Einheitspreisen, sodass ein gesonderter Kalkulationsnachweis nicht erforderlich ist. Die Objektüberwachung hat die ausführende Firma mehrfach angewiesen, die entsprechenden Nachträge zu erstellen und zur Prüfung vorzulegen. Aufgrund der hohen Auslastung und der zeitlichen Engpässe war es dem Unternehmen jedoch nicht möglich, die Nachtragsunterlagen zeitnah zu erstellen. Die Priorität lag nachvollziehbar auf der Sicherstellung der Ausführung und der termingerechten Fertigstellung der Vorleistungen, damit die Leistungen von Folgegewerken nicht verzögert werden. Die Mehrmassen der Positionen 17 bis 23 des Nachtrags Nr. 3 resultieren hauptsächlich aus den tatsächlichen Leitungsverläufen der Bestandsleitungen vor Ort, welche in Teilen von den Revisionsplänen abwichen. Diese Abweichungen machten eine Anpassung der Ausführung erforderlich, da die ursprünglich geplanten Leitungsverläufe nicht vollständig umgesetzt werden konnten. Hintergrund hierfür war die Betriebserhaltung der angrenzenden Bauteile B, C und D, wodurch bestehende Leitungs- und Kabelwege weiterhin funktionsfähig bleiben mussten. Um Kollisionen mit vorhandenen Installationen zu vermeiden und die Einhaltung der vorgesehenen Deckenspiegel bzw. lichte Raumhöhen sicherzustellen, mussten alternative Leitungsführungen in enger Abstimmung vor Ort festgelegt und umgesetzt werden. Diese Anpassungen führten zu einem erhöhten Material- und Arbeitsaufwand, der im Rahmen dieses Nachtrags berücksichtigt wird. Darüber hinaus führten rohbauliche Abweichungen dazu, dass bereits installierte Leitungen teilweise zurückgebaut und neu verlegt werden mussten. Dies war erforderlich, um unter anderem die lichte Raumhöhe sicherzustellen. Im Zuge des Rückbaus konnten nicht alle Komponenten wiederverwendet werden, sodass eine Neuinstallation mit entsprechendem Materialeinsatz notwendig wurde. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung war auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, hätte außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis geführt. Auf Grund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit sollte somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet werden und die Firma Eiffage mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
Mehr anzeigen
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Das Angebot der Firma Eiffage wird vom Planungsteam nach der Prüfung als fachlich richtig und wirtschaftlich angemessen gewertet und soll beauftragt werden. Diese Leistungen wurden entgegen der geltenden Vergabeordnung weder dem Grunde nach noch formell vorab beauftragt, waren jedoch technisch zwingend erforderlich, um den Baufortschritt sicherzustellen und weitere Verzögerungen im Ablauf zu vermeiden. Die Notwendigkeit der Ausführung ergab sich aus unvorhergesehenen Umständen während der Bauausführung, die eine sofortige Reaktion erforderten. Die ausgeführten Leistungen wurden durch die Objektüberwachung hinsichtlich ihrer technischen Notwendigkeit und ihres Umfangs geprüft. Sie sind sachlich gerechtfertigt und stehen in direktem Zusammenhang mit der Zielerreichung des Projekts. Die betreffenden Leistungen basieren vollständig auf den im Hauptauftrag vereinbarten Einheitspreisen, sodass ein gesonderter Kalkulationsnachweis nicht erforderlich ist. Die Objektüberwachung hat die ausführende Firma mehrfach angewiesen, die entsprechenden Nachträge zu erstellen und zur Prüfung vorzulegen. Aufgrund der hohen Auslastung und der zeitlichen Engpässe war es dem Unternehmen jedoch nicht möglich, die Nachtragsunterlagen zeitnah zu erstellen. Die Priorität lag nachvollziehbar auf der Sicherstellung der Ausführung und der termingerechten Fertigstellung der Vorleistungen, damit die Leistungen von Folgegewerken nicht verzögert werden. Die Mehrmassen der Positionen 17 bis 23 des Nachtrags Nr. 3 resultieren hauptsächlich aus den tatsächlichen Leitungsverläufen der Bestandsleitungen vor Ort, welche in Teilen von den Revisionsplänen abwichen. Diese Abweichungen machten eine Anpassung der Ausführung erforderlich, da die ursprünglich geplanten Leitungsverläufe nicht vollständig umgesetzt werden konnten. Hintergrund hierfür war die Betriebserhaltung der angrenzenden Bauteile B, C und D, wodurch bestehende Leitungs- und Kabelwege weiterhin funktionsfähig bleiben mussten. Um Kollisionen mit vorhandenen Installationen zu vermeiden und die Einhaltung der vorgesehenen Deckenspiegel bzw. lichte Raumhöhen sicherzustellen, mussten alternative Leitungsführungen in enger Abstimmung vor Ort festgelegt und umgesetzt werden. Diese Anpassungen führten zu einem erhöhten Material- und Arbeitsaufwand, der im Rahmen dieses Nachtrags berücksichtigt wird. Darüber hinaus führten rohbauliche Abweichungen dazu, dass bereits installierte Leitungen teilweise zurückgebaut und neu verlegt werden mussten. Dies war erforderlich, um unter anderem die lichte Raumhöhe sicherzustellen. Im Zuge des Rückbaus konnten nicht alle Komponenten wiederverwendet werden, sodass eine Neuinstallation mit entsprechendem Materialeinsatz notwendig wurde. Eine Ausschreibung dieser Leistung und ein damit verbundener möglicher Wechsel des Auftragnehmers nur für diese Leistung war auf Grund der dann nicht mehr ganzheitlichen Ausführung technisch nicht möglich, hätte außerdem zu Verzögerungen in dem Bauablauf und somit auch zu erheblichen Mehrkosten durch Stillstandszeiten der übrigen Gewerke und den monatlich steigenden Baupreis geführt. Auf Grund der technischen Abhängigkeit und der Wirtschaftlichkeit sollte somit auf eine Ausschreibung der Leistung verzichtet werden und die Firma Eiffage mit diesem Nachtrag beauftragt werden.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2026/S 026-089153 (2026-02-05)
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