Neubau Kindertagesstätte Wernswig

Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze)

Der Auftraggeber, die Stadt Homberg (Efze) (AG), plant den Neubau einer Kindertagesstätte (kurz: KiTa) im Ortsteil Wernswig. Die bestehende Kindertagesstätte in den Räumen der Grundschule Matthias-Claudius-Schule wird auf lange Sicht keine Betriebserlaubnis erhalten. Das städtische KiTa-Entwicklungskonzept sieht eine Errichtung einer 3-gruppigen KiTa in Wernswig vor. Die Standortentscheidung ist bereits in 2019 gefallen. Für das Vorhaben wurde das Anwesen Rohde an der Bahnhofsallee, als ehemaliges landwirtschaftlich genutztes Bauerngehöft, erworben. Das Grundstück ist im nördlichen Bereich voll mit landwirtschaftlich geprägten Bauten ausgestattet und im vorderen Bereich steht das Kulturdenkmal aus dem Jahre 1711 als Wohnhaus prägend. Zunächst sollen die vorhandenen, maroden und nicht mehr gebrauchten Baukörper abgebrochen werden um hier Luft auf dem Grundstück zu bekommen. Das vorhandene Wohnhaus, als Kulturdenkmal, soll für Verwaltung und Nebenräume genutzt werden. Die Technik und die Leitung des Kindergartens kann komplett in diesem Gebäude untergebracht werden. Gegenüberliegend wird die vorhandene Scheune an der Bahnhofsallee zurückgebaut und ein eingeschossiger Baukörper soll entstehen. Dabei ist dieses Gebäude als reines Nutzgebäude zu sehen und soll einmal von der Bahnhofsallee das überdachte Parken ermöglichen und von der Hofseite als überdachte Spielfläche genutzt werden. Der Hauptbaukörper, die bestehende große Scheune mit Basaltsteinen und Putz, ist prägend zusammen mit dem Wohnhaus für dieses Grundstück. Es soll die komplette Fläche für die Gruppenräume, Spielecken, offenen Bewegungsmöglichkeit, zweigeschossig mit Aufzug, eingebaut werden. Dadurch wird auch die Scheune in ihrem Charakter erhalten. Im hinteren Bereich, in der Außenfläche, gibt es noch einen Schuppen, der soll als Außenspielscheune ebenfalls umgebaut werden und für sämtliche Gartengeräte und Unterhaltung in der Außenfläche auch als Unterstellfläche genutzt werden. Die sehr groß bemessene Außenspielfläche kann umgestaltet werden und so diesem Anspruch von einem ehemaligen Bauernhof zu einem modernen Lernort für Kinder um genutzt werden.
Es soll eine KiTa nach den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Kinderbetreuung in Kombination mit zeitgemäßer, nachhaltiger Architektur entstehen. Zu planen sind 2 Regelgruppen sowie 1 Krippengruppe, das Konzept ist in enger Abstimmung mit der Fachaufsicht des Jugendamtes des Schwalm-Eder-Kreises, dem Träger und dem Auftraggeber umzusetzen.
Es ist beabsichtigt für die Maßnahme Fördermittel zu beantragen. Die Fördergrundlagen sind entsprechend zu beachten und die Stadt Homberg (Efze) bei der Fördermittelbetreuung zu unterstützen.
Ziel ist ein Neubau unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Diese Ausschreibung beinhaltet die Ingenieursleistungen (Fachplanung) gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1,2,3 und/oder 4,5.
Weitere Angaben sind in der Aufgabenbeschreibung (Anhang E) enthalten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-04-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-03-27 Auftragsbekanntmachung
2023-08-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-03-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 61/2023
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber, die Stadt Homberg (Efze) (AG), plant den Neubau einer Kindertagesstätte (kurz: KiTa) im Ortsteil Wernswig. Die bestehende Kindertagesstätte in den Räumen der Grundschule Matthias-Claudius-Schule wird auf lange Sicht keine Betriebserlaubnis erhalten. Das städtische KiTa-Entwicklungskonzept sieht eine Errichtung einer 3-gruppigen KiTa in Wernswig vor. Die Standortentscheidung ist bereits in 2019 gefallen. Für das Vorhaben wurde das Anwesen Rohde an der Bahnhofsallee, als ehemaliges landwirtschaftlich genutztes Bauerngehöft, erworben. Das Grundstück ist im nördlichen Bereich voll mit landwirtschaftlich geprägten Bauten ausgestattet und im vorderen Bereich steht das Kulturdenkmal aus dem Jahre 1711 als Wohnhaus prägend. Zunächst sollen die vorhandenen, maroden und nicht mehr gebrauchten Baukörper abgebrochen werden um hier Luft auf dem Grundstück zu bekommen. Das vorhandene Wohnhaus, als Kulturdenkmal, soll für Verwaltung und Nebenräume genutzt werden. Die Technik und die Leitung des Kindergartens kann komplett in diesem Gebäude untergebracht werden. Gegenüberliegend wird die vorhandene Scheune an der Bahnhofsallee zurückgebaut und ein eingeschossiger Baukörper soll entstehen. Dabei ist dieses Gebäude als reines Nutzgebäude zu sehen und soll einmal von der Bahnhofsallee das überdachte Parken ermöglichen und von der Hofseite als überdachte Spielfläche genutzt werden. Der Hauptbaukörper, die bestehende große Scheune mit Basaltsteinen und Putz, ist prägend zusammen mit dem Wohnhaus für dieses Grundstück. Es soll die komplette Fläche für die Gruppenräume, Spielecken, offenen Bewegungsmöglichkeit, zweigeschossig mit Aufzug, eingebaut werden. Dadurch wird auch die Scheune in ihrem Charakter erhalten. Im hinteren Bereich, in der Außenfläche, gibt es noch einen Schuppen, der soll als Außenspielscheune ebenfalls umgebaut werden und für sämtliche Gartengeräte und Unterhaltung in der Außenfläche auch als Unterstellfläche genutzt werden. Die sehr groß bemessene Außenspielfläche kann umgestaltet werden und so diesem Anspruch von einem ehemaligen Bauernhof zu einem modernen Lernort für Kinder um genutzt werden. Es soll eine KiTa nach den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Kinderbetreuung in Kombination mit zeitgemäßer, nachhaltiger Architektur entstehen. Zu planen sind 2 Regelgruppen sowie 1 Krippengruppe, das Konzept ist in enger Abstimmung mit der Fachaufsicht des Jugendamtes des Schwalm-Eder-Kreises, dem Träger und dem Auftraggeber umzusetzen. Es ist beabsichtigt für die Maßnahme Fördermittel zu beantragen. Die Fördergrundlagen sind entsprechend zu beachten und die Stadt Homberg (Efze) bei der Fördermittelbetreuung zu unterstützen. Ziel ist ein Neubau unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Diese Ausschreibung beinhaltet die Ingenieursleistungen (Fachplanung) gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1,2,3 und/oder 4,5. Weitere Angaben sind in der Aufgabenbeschreibung (Anhang E) enthalten.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Schwalm-Eder-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze)
Postanschrift: Rathausgasse 1
Postleitzahl: 34576
Postort: Homberg (Efze)
Kontakt
Internetadresse: http://www.homberg-efze.de 🌏
E-Mail: technische_dienste@homberg-efze.de 📧
Telefon: +49 5681994-0 📞
Fax: +49 5681994-299 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E21571427 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E21571427 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-27 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 065-195021
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
Die ausführliche Bewerberinformation zum Vergabeverfahren kann in den zur Verfügung gestellten Unterlagen eingesehen werden.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber, die Stadt Homberg (Efze) (AG), plant den Neubau einer Kindertagesstätte (kurz: KiTa) im Ortsteil Wernswig. Die bestehende Kindertagesstätte in den Räumen der Grundschule Matthias-Claudius-Schule wird auf lange Sicht keine Betriebserlaubnis erhalten. Das städtische KiTa-Entwicklungskonzept sieht eine Errichtung einer 3-gruppigen KiTa in Wernswig vor. Die Standortentscheidung ist bereits in 2019 gefallen. Für das Vorhaben wurde das Anwesen Rohde an der Bahnhofsallee, als ehemaliges landwirtschaftlich genutztes Bauerngehöft, erworben. Das Grundstück ist im nördlichen Bereich voll mit landwirtschaftlich geprägten Bauten ausgestattet und im vorderen Bereich steht das Kulturdenkmal aus dem Jahre 1711 als Wohnhaus prägend. Zunächst sollen die vorhandenen, maroden und nicht mehr gebrauchten Baukörper abgebrochen werden um hier Luft auf dem Grundstück zu bekommen. Das vorhandene Wohnhaus, als Kulturdenkmal, soll für Verwaltung und Nebenräume genutzt werden. Die Technik und die Leitung des Kindergartens kann komplett in diesem Gebäude untergebracht werden. Gegenüberliegend wird die vorhandene Scheune an der Bahnhofsallee zurückgebaut und ein eingeschossiger Baukörper soll entstehen. Dabei ist dieses Gebäude als reines Nutzgebäude zu sehen und soll einmal von der Bahnhofsallee das überdachte Parken ermöglichen und von der Hofseite als überdachte Spielfläche genutzt werden. Der Hauptbaukörper, die bestehende große Scheune mit Basaltsteinen und Putz, ist prägend zusammen mit dem Wohnhaus für dieses Grundstück. Es soll die komplette Fläche für die Gruppenräume, Spielecken, offenen Bewegungsmöglichkeit, zweigeschossig mit Aufzug, eingebaut werden. Dadurch wird auch die Scheune in ihrem Charakter erhalten. Im hinteren Bereich, in der Außenfläche, gibt es noch einen Schuppen, der soll als Außenspielscheune ebenfalls umgebaut werden und für sämtliche Gartengeräte und Unterhaltung in der Außenfläche auch als Unterstellfläche genutzt werden. Die sehr groß bemessene Außenspielfläche kann umgestaltet werden und so diesem Anspruch von einem ehemaligen Bauernhof zu einem modernen Lernort für Kinder um genutzt werden.
Mehr anzeigen
Es soll eine KiTa nach den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Kinderbetreuung in Kombination mit zeitgemäßer, nachhaltiger Architektur entstehen. Zu planen sind 2 Regelgruppen sowie 1 Krippengruppe, das Konzept ist in enger Abstimmung mit der Fachaufsicht des Jugendamtes des Schwalm-Eder-Kreises, dem Träger und dem Auftraggeber umzusetzen.
Mehr anzeigen
Es ist beabsichtigt für die Maßnahme Fördermittel zu beantragen. Die Fördergrundlagen sind entsprechend zu beachten und die Stadt Homberg (Efze) bei der Fördermittelbetreuung zu unterstützen.
Ziel ist ein Neubau unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Diese Ausschreibung beinhaltet die Ingenieursleistungen (Fachplanung) gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1,2,3 und/oder 4,5.
Weitere Angaben sind in der Aufgabenbeschreibung (Anhang E) enthalten.
Geschätzter Gesamtwert: 1 540 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: TGA - Heizung, Lüftung, Sanitär
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die ausgeschriebenen Planungsleistungen beziehen sich auf die Fachplanung der Technische
Ausrüstung für den Neubau einer Kindertagesstätte, bezogen auf die Anlagengruppen
gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 1-5 HOAI:
1 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
2 - Wärmeversorgungsanlagen
3 - Lufttechnische Anlagen
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen folgender Leistungsbilder:
Leistungsstufe 1:
Los 1: Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung - Heizung, Lüftung, Sanitär
gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppe 1,2,3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 4
Leistungsstufe 2:
gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppe 1,2,3 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 9
Der Auftraggeber behält sich vor, die Leistungen 5-8 stufenweise zu vergeben. Seitens des
Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen
bzw. einer Gesamtbeauftragung.
Gesamtwert des Bauwerks 1.540.000,00 € netto
Davon:
KG 300 Objektplanung Gebäude und Innenräume: ca. 1.165.500,00 €
KG 400 Technische Ausrüstung nutzungsspezifische Anlagen: ca. 374.500,00 €
- davon KG 410 anrechenbare Kosten: 84.500,00 € (netto)
- davon KG 420 anrechenbare Kosten: 74.500,00 € (netto)
- davon KG 430 anrechenbare Kosten: 21.000,00 € (netto)
- davon KG 440 anrechenbare Kosten: 110.000,00 € (netto)
- davon KG 450 anrechenbare Kosten: 27.500,00 € (netto)
- davon KG 460 anrechenbare Kosten: 47.000,00 € (netto)
- davon KG 480 anrechenbare Kosten: 10.000,00 € (netto)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 374 500 EUR 💰
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
Es werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 der Fachplanung Technische
Ausrüstung beauftragt, auch wenn die weiteren Leistungsphasen 5 bis 8 von den Bietern
anzubieten sind. Der Auftraggeber entscheidet zu einem späteren Zeitpunkt, ob er den
Auftragnehmer dieses Vergabeverfahrens (dem/den obsiegendem/n Bieter/n) mit den
weitergehenden Leistungsphasen 5 bis 8 beauftragt. Er ist dazu nicht verpflichtet und kann die
Leistungsphasen gar nicht (z.B. Eigenleistung) oder anderweitig vergeben.
Zusätzliche Informationen:
Die ausführliche Bewerberinformation zum Vergabeverfahren kann in den zur Verfügung
gestellten Unterlagen eingesehen werden.
Bezeichnung des Loses: TGA - Elektro
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Ausrüstung für den Neubau eines Multifunktionsgebäudes, bezogen auf die Anlagengruppen
4 - Starkstromanlagen
5 - Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen
Los 2: Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung - Elektro
gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppe 4,5 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI, Leistungsphasen
1 bis 4
5 bis 9
Gesamtwert des Bauwerks 1.500.000,00 € netto
- davon KG 440 anrechenbare Kosten: 111.000,00 € (netto)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bahnhofsallee 2
34576 Homberg (Efze) - Wernswig

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für das vorliegende Vergabeverfahren gilt das Hessische Tariftreue- und Vergabegesetz (HVTG).
Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zur Geltung des HVTG
abzugeben (Anlagen).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-05-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-08-04 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Allgemeine Auskünfte zur Projektdurchführung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Allgemeine Angaben zur konkreten Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 25

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bauverwaltung - FB Technische Dienste
Internetadresse: www.homberg-efze.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E21571427 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151125816 📞
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Fax: +49 6151126834 📠
Internetadresse: https://rp-darmstadt.hessen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich im vorliegenden Fall nach den
Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur
Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf
hin, dass ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Vergabekammer
allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden kann. Eine wirksame
Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den
Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, den Namen des Bieters,
dessen Angebot angenommen werden soll, und über den frühesten Zeitpunkt des
Vertragsabschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15
Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage)
vergangen sind. Wir weisen ferner darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs.
3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergaberechtsverstöße sind
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen,
nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen, § 160 Abs. 3
Satz 1 GWB. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß
§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber
zur rügen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 065-195021 (2023-03-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 105105.36 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 163-514606
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 065-195021
ABl. S-Ausgabe: 163

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-07-31 📅
Name: IB climaconcept Werner
Postanschrift: Spangenberger Straße 19
Postort: Spangenberg
Postleitzahl: 34286
Land: Deutschland 🇩🇪
Schwalm-Eder-Kreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 60669.60 EUR 💰
44435.76 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Quelle: OJS 2023/S 163-514606 (2023-08-21)