Neubau Wartungseinrichtung Butzbach - VE 07 - URD-Maschine

Hessische Landesbahn GmbH

Die Hessische Landesbahn GmbH (HLB) plant die Errichtung einer neuen Wartungseinrichtung für Schienenfahrzeuge im Norden der Stadt Butzbach. Die Wartungseinrichtung soll Anlagen für die betriebsnahe und schwere Instandhaltung von Fahrzeugen mit elektrischen und dieselgetriebenen Antrieben aufweisen. Im Rahmen dieses Neubaus der Wartungseinrichtung Butzbach wird auch eine Unterflurradsatzdrehmaschine (URD) errichtet. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind folgende Leistungen: Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer schlüsselfertigen betriebsbereiten Unterflurdrehbank (URD). Planungsleistungen unmittelbar nach Auftragserteilung. Montagezeitraum: Voraussichtlich Mai bis Juli 2025

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-11-09 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-11-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Wartungseinrichtung Butzbach - VE 07 - URD-Maschine
Kurze Beschreibung:
Die Hessische Landesbahn GmbH (HLB) plant die Errichtung einer neuen Wartungseinrichtung für Schienenfahrzeuge im Norden der Stadt Butzbach. Die Wartungseinrichtung soll Anlagen für die betriebsnahe und schwere Instandhaltung von Fahrzeugen mit elektrischen und dieselgetriebenen Antrieben aufweisen. Im Rahmen dieses Neubaus der Wartungseinrichtung Butzbach wird auch eine Unterflurradsatzdrehmaschine (URD) errichtet. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind folgende Leistungen: Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer schlüsselfertigen betriebsbereiten Unterflurdrehbank (URD). Planungsleistungen unmittelbar nach Auftragserteilung. Montagezeitraum: Voraussichtlich Mai bis Juli 2025
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Produkte/Dienstleistungen: CNC-Drehmaschine 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Art des Vertrags: Lieferungen
Stadt: Butzbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Wetteraukreis 🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Die geeigneten Bewerber/Bewerbergemeinschaften werden aufgefordert, ein erstes indikatives Angebot abzugeben. Die Auftraggeberin wird diejenigen Bieter, die ein fristgerechtes Erstangebot abgegeben haben, zu Bietergesprächen einladen. Nach Abschluss der Bietergespräche wird die Auftraggeberin ggf. die Vergabeunterlagen anpassen und die Bieter zur Abgabe eines finalen Angebots auffordern. Die Auftraggeberin (AG) behält sich zum weiteren Ablauf des Verhandlungsverfahrens vor, - in Ansehung der eingegangenen Angebote und durchgeführten Verhandlungsgespräche erneut Verhandlungsgespräche mit den Bietern, ggf. unter weiterer Abschichtung / Reduzierung des Bieterkreises, zu führen und / oder weitere Angebote einzuholen (Durchführung mehrerer "Verhandlungs- und Angebotsrunden). Ein Anspruch der Bieter besteht hierauf nicht. Die Bietergespräche finden voraussichtlich in den Kalenderwochen 04-05/2024 statt. Der ggfls. vorgesehene Termin und der genaue Ablauf der Bietergespräche werden zu gegebener Zeit mit separatem Schreiben mitgeteilt.
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Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-11 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Nachforderung fehlender/fehlerhafter Erklärungen/Nachweise: Die Auftraggeberin behält es sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch hierauf besteht nicht.
Vergabekriterien
Art der festen Zahl: Fester Wert (insgesamt)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft, haben mit dem Teilnahmeantrag zwingend folgende Eigenerklärungen abzugeben: - Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro netto, wenn in dem jeweiligen Geschäftsjahr ein Umsatz erwirtschaftet wurde. Eine Geschäftstätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren ist nicht gefordert. Als Mindestbedingung muss ein durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz von min. 2 Mio. Euro netto vorliegen, ansonsten wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Bei Bewerbergemeinschaften werden bei der Ermittlung des durchschnittlichen jährlichen Umsatzes die Jahresumsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert. Zur Abgabe der Eigenerklärung kann das Formblatt "Teilnahmeantrag" verwendet werden. Die vorstehend geforderten Eigenerklärungen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle - noch nicht mit dem Teilnahmeantrag - durch Vorlage folgender Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen: Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierten Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Es ist eine wertungsfähige Referenzen als verantwortlicher Vertragspartner mit folgenden Angaben anzugeben: Die Ausführung der zu den Referenzleistungen geforderten Eigenerklärungen sind auf gesondertes Verlangen durch Bescheinigungen Dritter zu bestätigen. Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften müssen mindestens 1 wertungsfähige Referenz angeben, bei der diese als verantwortlicher Vertragspartner mit den (teil-) abgenommenen (Teil-) Leistungen beauftragt waren (die Leistungen müssen nicht selbst erbracht worden sein). Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft insgesamt mindestens die vorstehend geforderte Anzahl von wertungsfähigen Referenzen angeben. Zu der angegebenen Referenz müssen die nachstehend geforderten Angaben abgegeben und die zu den geforderten Angaben nachstehend aufgestellten Mindestanforderungen eingehalten werden, ansonsten ist die Referenz in Gänze nicht wertungsfähig (Mindestbedingung) 1.1. Angabe des Referenzobjektes. 1.1.2. Angabe des Auftraggebers (Hinweis: Die Anschrift und der Ansprechpartner beim Referenz-Auftraggeber mit Telefonnummer sind erst auf weiteres gesondertes Verlangen zu benennen). 1.1.3. Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungserbringung Monats- und Jahresangabe; es werden ausschließlich (teil-)abgenommene Referenzen gewertet, bei denen der Abschluss der Leistungserbringung (rechtsgeschäftliche (Teil-) Abnahme) nicht länger als 10 Jahre zurück liegt. Es gilt der Zeitraum von der rechtsgeschäftlichen (Teil-) Abnahme des Referenzobjektes bis zum Schlusstermin für den Eingang der Interessensbestätigung (dem "Teilnahmeantrag"). 1.1.4. Erbrachte Leistungen/ Eigenschaften: Angabe, ob nachfolgende Leistungen ausgeführt wurden oder folgende Eigenschaften bei dem Referenzobjekt vorliegen. Als Mindestanforderung müssen durch alle wertungsfähigen Referenzen in Summe alle nachstehenden Leistungen/ Eigenschaften mit der nachstehend geforderten Anzahl nachgewiesen werden, ansonsten ist der Teilnahmeantrag nicht wertungsfähig. 1.1.4.1 Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Unterflurdrehbank (URD). (diese Leistungen/ Eigenschaften müssen als Mindestbedingung bei allen geforderten Referenzen erbracht worden sein/ vorliegen)
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Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es wird auf die Vertragsbedingungen verwiesen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Eine Bewerber-/Bietergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, -dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch während der Auftragsdurchführung gegenüber der AG rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Ein Nachweis der Vertretungsbefugnis des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft ist erst auf gesondertes Verlangen der AG vorzulegen. Bezüglich der geforderten Kautionen und Sicherheiten wird auf die Angebotsaufforderung und die Vergabeunterlagen verwiesen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Hessische Landesbahn GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE114164116
Postanschrift: Erlenstraße 2
Postleitzahl: 60325
Postort: Frankfurt am Main
Region: Wetteraukreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ausschreibung@hlb-online.de 📧
Telefon: +49 692425241015 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Eisenbahndienste
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag umfasst die gemeinsame Beschaffung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y42HD6C/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y42HD6C 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y42HD6C 🌏
Name: Die elektronische Einreichung des Teilnahmeantrages samt Anlagen muss bis zum 11.12.2023 um 12 Uhr über das Bietertool des DTVP erfolgen. Bewerberfragen dürfen bis zum 01.12.2023 über das Kommunikationstool des DTVP gestellt werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, später eingehende Nachrichten nicht zu beantworten.
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Maximale Verlängerungen: 0

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y42HD6C 1. Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft, haben mit dem Teilnahmeantrag zwingend eine Eigenerklärung zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123 und 124 GWB,zur Umsetzung von Art. 5 k Absatz 1 der Verordnung (EU) 833/2014 (Stand 21. Juli 2022) und zur Einhaltung des MiLoG sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit abzugeben. Nähere Informationen sind in einem Dokument "Teilnahmeantrag" , das unter der Adresse www.dtvp.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, aufgeführt. Die informatorischen Vergabeunterlagen werden ebenfalls unter der Adresse www.dtvp.de elektronisch zur Verfügung gestellt. Änderungen und Ergänzungen bleiben vorbehalten. Zur Abgabe der geforderten Eigenerklärungen kann das Formular "Teilnahmeantrag" einschließlich "Verpflichtungserklärung "andere Unternehmen" (Eignungsleihe gem. § 47 SektVO)", und - "Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung" verwendet werden. Sofern eine allgemeine PQ nach VOB/A die geforderten Einungsnachweise inhaltlich abdeckt, kann die entsprechende Angabe durch den Verweis auf die PQ ersetzt werden. Bei Heranziehung einer Referenz aus der PQ-Datenbank bitten wir um einen eindeutigen Verweis im Teilnahmeantrag auf die entsprechende Referenz. Weitere Angaben, die nicht von der PQ nach VOB/A erfasst sind, müssen gesondert getätigt werden. 1. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123 und 124 GWB, zur Umsetzung von Art. 5 k Absatz 1 der Verordnung (EU) 833/2014 (Stand 21. Juli 2022) und die Einhaltung der Anforderungen des MiLOG sind gemäß den Ausführungen des Dokumentes " Teilnahmeantrag" zu belegen. Die vorstehenden Eigenerklärungen sind nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle - noch nicht mit dem Teilnahmeantrag - durch Vorlage derjenigen folgenden Bescheinigungen zuständiger Stellen von dem Bewerber oder den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, zu bestätigen, die ausdrücklich von der Vergabestelle angefordert werden: a) Auszug aus dem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates b) die Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tariflichen Sozialkassen oder eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Behörden des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bewerbers/ Mitgliedes des Bewerbergemeinschaftsmitgliedes (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist) c) die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt eine derartige Bescheinigung ausstellt) d) soweit zutreffend einen rechtskräftig bestätigten Insolvenzplan 2. Nachforderung fehlender/fehlerhafter Erklärungen/Nachweise: Die Auftraggeberin behält es sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen nachzufordern. Ein Anspruch hierauf besteht nicht. 3. Eignungsleihe: Für den Fall, dass Bewerber zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von dritten Unternehmen verweisen, ist das Formular "Verpflichtungserklärung" als Anhang im Teilnahmeantrag zu verwenden. 4. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften aus zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern/ Bietergemeinschaften führt in jedem Fall zwingend zum Angebotsausschluss. 5. Die Auftraggeberin empfiehlt dringend, die Teilnahmeanträge mit angemessenem zeitlichen Vorlauf hochzuladen und eventuelle Restriktionen durch die bietereigene IT-Infrastruktur (Kapazität des zur Verwendung vorgesehenen Internetanschlusses, Firewalls, etc.) vorab zu prüfen.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 06-22630029-17
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Wetteraukreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Telefon: 06151 126603 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß §160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 218-688484 (2023-11-09)
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