Neugestaltung des Internetportals www.wiesbaden.de; technische und strukturelle Neugestaltung auf Basis eines CMS

Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Amt für Innovation, Organisation und Digitalisierung

Neugestaltung des Internetportals www.wiesbaden.de; technische und strukturelle Neugestaltung auf Basis eines CMS

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-02-24 Auftragsbekanntmachung
2023-11-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-02-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Website-Gestaltung
Referenznummer: 2023-VgV-15-WI-DE
Kurze Beschreibung:
Neugestaltung des Internetportals www.wiesbaden.de; technische und strukturelle Neugestaltung auf Basis eines CMS
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Website-Gestaltung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Amt für Innovation, Organisation und Digitalisierung
Postanschrift: Hasengartenstr. 21
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.wibau-wiesbaden.de 🌏
E-Mail: vergabe@wibau-wiesbaden.de 📧
Telefon: +49 6112623930 📞
Fax: +49 61126239319 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1863b616fc4-14c32c2d0b026cdd 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-02-24 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-01 📅
Datum des Beginns: 2023-07-10 📅
Datum des Endes: 2029-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 043-126596
ABl. S-Ausgabe: 43
Zusätzliche Informationen
Die LHW, Der Magistrat, Amt für Innovation, Organisation und Digitalisierung hat die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an vergabe@wibau-wiesbaden.de unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben, werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Informationen zum weiteren Verfahren: Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden die gem. II.2.9 ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Anbieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird. Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen. Nach Angebotsabgabe wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote prüfen. Die Vergabestelle behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote ohne weitere Verhandlung zu erteilen. Gem. § 17 Abs. 12 VgV ist die Vergabestelle berechtigt bei den Verhandlungen in Stufen zu verfahren und so ggf. die Anzahl der Teilnehmer zu reduzieren. Sollte es zu Aufklärungs-/ Verhandlungsgesprächen kommen, so sollen diese im Laufe des Mai 2023 stattfinden. Verwendung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Wiesbaden will ihren Internetauftritt www.wiesbaden.de (sicherheits-) technisch, strukturell und gestalterisch neu aufsetzen. Das neue Portal soll ein Sinnbild für digitale Verwaltungsdienstleistungen und moderne Kommunikation mit den Bürger:innen sein. Hierzu muss eine adäquate Struktur geschaffen werden, welche neue Funktionalitäten im Rahmen eines Nutzer:innen freundlichen Designs einbindet und trotzdem hohen Sicherheitsstandards entspricht.
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Die steigende Bedeutung eines digitalen Angebots städtischer Dienstleistungen erfordert es darüber hinaus, dass das Portal im Backend organisatorische Regelungen und Rollen abbildet, um Aktualität, Richtigkeit und Stimmigkeit der im Frontend angebotenen Inhalte sicherzustellen.
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Bei der inhaltlichen Überarbeitung im Rahmen der Neugestaltung wird die Landeshauptstadt Wiesbaden folgenden Leitmotiven folgen:
- Fokussierung: Relevanz der Inhalte aus Sicht der Nutzer:innen (in Teilen Konzentration auf Orientierungs- und Überblicksinformationen)
- Strukturierung: Linearisierung der Inhalte, d.h. Inhalte einer Art sollen einheitlich strukturiert, in Datenbanken verwaltet und dann z.B. in Form von Listen ausgegeben werden (vereinfacht die Mehrfachverwendung und Unterstützung verschiedener Endgeräte)
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- Aktualität: Steigerung des Anteils aktueller Informationen und deren schnellere Erreichbarkeit
- Verständlichkeit: Informationen müssen so formuliert sein, dass die Bürger:innen sie verstehen
- Emotionalität: Steigerung der emotionalen Wirkung der Inhalte und des Interesses, das Portal zu nutzen
- Konnektivität: wiesbaden.de soll sich in den Gesamtkontext der Programme Citizens Science und Smart City integrieren und u.a. die Datenplattform der Landeshauptstadt Wiesbaden anbinden.
- Datenschutz: Die Website soll in Bezug auf Cookies und Tracking auf datensparsame Varianten zurückgreifen (keine Cookies, kein Cookie-Banner!)
- Barrierearm: Durch eine barrierearme Gestaltung sollen alle Menschen gut erreicht werden.
Intelligente Nutzungsführung durch semantische (zusammenhängende) Inhaltsstrukturen:
Neben einer modernen Struktur werden Themencluster und Inhaltspools geschaffen, aus denen die Inhalte je nach Navigationsverhalten der Nutzer:innen zusammengestellt werden können. Auf diese Weise sollen auch Datenpools je nach Wirkungsbereich den konkreten Nutzer:innen bereitgestellt werden.
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Die Landeshauptstadt Wiesbaden will das bereits bestehende Portal wiesbaden.de technisch, strukturell und gestalterisch neu aufstellen und zur zentralen Anlaufstelle für Angebote und Informationen der städtischen Verwaltung ausbauen. Die Digitalisierung ist eine wichtige Voraussetzung, um Innovation, Wachstum und Bürger:innenbeteiligung in der Landeshauptstadt Wiesbaden zu fördern. Deshalb sollten Angebote, Dienstleistungen, Informationen und weitere smarte Use Cases auf wiesbaden.de verknüpft und dadurch als einheitliche digitale Anlaufstelle für Bürger:innen und Unternehmen in der Landeshauptstadt Wiesbaden werden.
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Das Informationsportal wiesbaden.de reduziert den Verwaltungsaufwand für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen, damit diese einfacher am digitalen Leben teilhaben können. Wenn Informationen, Verfahren und Unterstützungsdienste zentral zugänglich sind, verringert das die Hürden für Nutzer:innen und erleichtert ihnen den Zugang zu den digitalen Dienstleistungen und Services der Landeshauptstadt Wiesbaden.
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Die Umsetzung der Neugestaltung von wiesbaden.de ist von großem Nutzen für alle Beteiligten: Bürgerinnen, Bürgern, Unternehmen und auch der Politik in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Alle erhalten einen einfachen und nutzer:innenfreundlichen Zugang zu Informationen, Verfahren und Unterstützungsdiensten. Die Transparenz wird erhöht und Verwaltungskontakte vereinfacht.
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Im Kontext Smart City, Datenplattform und Open Data ist wiesbaden.de als Datenkonsument mitzudenken. Damit steht wiesbaden.de in der Architektur auf einer Ebene mit Apps, externen Systemen, weiteren Internetportalen, Dashboards und Fachverfahren, welche sich an externe Nutzer richten (z.B. OZG-Prozesse). Die Vision ist, dass wiesbaden.de das digitale Zugangstor zu den Online-Diensten und Leistungen der Landeshauptstadt Wiesbaden ist.
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Der erste "go live" in Version 1.0 des Portals soll im Februar 2025 erfolgen. Nacharbeiten sind bis Juni 2025 möglich.
Zeitplan der Leistungserbringung:
Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2023
"go live" Version 1.0: 01.02.2025
weitere Ausbaustufe bis: ca. Juli 2025
Betrieb und Wartung bis: ca. Juli 2029
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Amt für Innovation, Organisation und Digitalisierung
Hasengartenstr. 21
65189 Wiesbaden

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter III.1.1), III.1.2) und III.1.3) geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Es wird empfohlen, den Teilnahmeantrag zu verwenden.
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Der Teilnahmeantrag inkl. Bewertungsmatrix stehen, unter dem in I.3) genannten Link, zum kostenfreien Download zu Verfügung.
Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist möglich. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise — soweit einschlägig — grundsätzlich für alle Mitglieder vorzulegen.
Bei den Nachweisen nach III.1.2) und III.1.3) weist jedes Mitglied die Eignung für den Leistungsbestandteil nach, den es übernehmen soll.
Bewerbergemeinschaften haben dem Antrag auf Teilnahme darüber hinaus eine Erklärung beizulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und diese im Falle der Auftragserteilung erklären, einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder im Auftragsfall bestätigt.
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Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig.
Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers:
a. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung:
Unter einer "aussagekräftigen Unternehmensdarstellung" wird eine Darstellung Ihres Büros verstanden - z.B. Gründung, Geschichte, Mitarbeiter, Leistungsspektrum, Aufgabenfelder, Arbeitsweise, Büroreferenzen etc. - die es der Vergabestelle ermöglicht, sich zusammen mit den anderen geforderten Unterlagen, einen Gesamteindruck Ihres Unternehmens zu machen.
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b. aktueller Nachweis: Handelsregister, soweit es sich um eine juristische Person handelt, nicht älter als 01.01.2022 oder ein Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister/einer Kammerzugehörigkeit.
c. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen sowie die Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt gem. HVTG.
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
a) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
b) Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 1.000.000 EUR für Personenschäden sowie 500.000 EUR für Sach und Vermögensschäden (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) nachzuweisen.
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
a. Bescheinigungen über die berufliche Qualifikation der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) einschließlich dem Nachweis der einschlägigen Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter in Bezug auf vergleichbare Projekte.
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b. Referenzen:
"technische und strukturelle Neugestaltung eines Internetportals auf Basis eines CMS"
Wir bitten Sie, uns maximal 6 Referenzprojekte von innerhalb der letzten 3 Jahre (2020-2023) an Sie beauftragten und erbrachten vergleichbaren Leistungen , idealerweise für öffentliche Auftraggeber wie Bundesländer, Städte oder Kommunen, zu nennen, die gewertet werden sollen. Laufende Referenzprojekte werden nur gewertet, wenn sie mindestens bereits ein halbes Jahr Laufzeit aufweisen.
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Die Bewertung der Vergleichbarkeit erfolgt anhand der im Rahmen der mit der Leistungsbeschreibung zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung für die hier ausgeschriebene Leistung. Es ist je Referenz eine detaillierte Beschreibung von max. 4 DIN-A4 oder 2 DIN-A3 Seiten sowie eine Beschreibung der Projektbeteiligten nachzuweisen. Auch zulässig ist es, Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 VgV einzureichen. Es werden maximal 6 Referenzprojekte gewertet.
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c. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner beschäftigten Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs.3 Nr. 8 VgV) sowie Angabe der Anzahl aktuell beschäftigter Programmierer u/o Webdesigner.
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d. Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV).
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
zu III.1.3b:
- es sind mindestens zwei Referenzen nachzuweisen.
- bei laufenden Projekten: Mindestlaufzeit seit einem halben Jahr

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bieter erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gem. III.1.1 bis III.1.3 insbesondere der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte mit der zu erbringenden Leistung sowie der in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien:
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finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
Gemittelter Jahresumsatz vergleichbarer Leistungen der letzten drei Jahre (Netto p.a.),
hier: technische und strukturelle Neugestaltung eines Internetportals auf Basis eines CMS:
- <200 T€ = 0 Punkte
- 200 bis 400 T€ = 10 Punkte
- 401 bis 600 T€ = 20 Punkte
->600 T€ = 30 Punkte
Fachliche Eignung:
Anzahl der beschäftigten Programmierer und Webdesigner:
- <5 = 10 Punkte
- 5 bis 10 = 20 Punkte
- >10 = 30 Punkte
Referenzen:
"technische und strukturelle Neugestaltung eines Internetportals auf Basis eines CMS"
Wir bitten Sie, uns maximal 6 Referenzprojekte von innerhalb der letzten 3 Jahre (2020-2023) an Sie beauftragten und erbrachten vergleichbaren Leistungen , idealerweise für öffentliche Auftraggeber wie Bundesländer, Städte oder Kommunen, zu nennen, die gewertet werden sollen. Laufende Referenzprojekte werden nur gewertet, wenn sie mindestens bereits ein halbes Jahr Laufzeit aufweisen.
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Die Bewertung der Vergleichbarkeit erfolgt anhand der im Rahmen der mit der Leistungsbeschreibung zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung für die hier ausgeschriebene Leistung. Es ist je Referenz eine detaillierte Beschreibung von max. 4 DIN-A4 oder 2 DIN-A3 Seiten sowie eine Beschreibung der Projektbeteiligten nachzuweisen. Auch zulässig ist es, Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 46 VgV einzureichen.
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Es werden maximal 6 Referenzprojekte gewertet.
- 2 bis 3 Projekte = 20 Punkte
- 4 bis 5 Projekte = 50 Punkte
- ≥ 6 Projekte = 80 Punkte
Zusatzpunkte pro Referenzprojekt:
Auftragsvolumen Referenzprojekt:
- weniger als 100 T€ (netto) = 0 Punkte
- 100-200 T€ (netto) = 10 Punkte
- 200-300 T€ (netto) = 20 Punkte
- mehr als 300 T€ (netto) = 30 Punkte
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-04-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeption / Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bürostruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: WiBau GmbH
Internetadresse: www.wibau-wiesbaden.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.wibau-wiesbaden.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1863b616fc4-14c32c2d0b026cdd 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: WiBau Gesellschaft mbH
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Ring 11
Postleitzahl: 65187
Land: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL der Teilnahme: www.had.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die LHW, Der Magistrat, Amt für Innovation, Organisation und Digitalisierung hat die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an vergabe@wibau-wiesbaden.de unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt.
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Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben, werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Teilnahmeanträge sowie die späteren Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen.
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Informationen zum weiteren Verfahren:
Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden die gem. II.2.9 ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Anbieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird. Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen. Nach Angebotsabgabe wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote prüfen. Die Vergabestelle behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote ohne weitere Verhandlung zu erteilen. Gem. § 17 Abs. 12 VgV ist die Vergabestelle berechtigt bei den Verhandlungen in Stufen zu verfahren und so ggf. die Anzahl der Teilnehmer zu reduzieren.
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Sollte es zu Aufklärungs-/ Verhandlungsgesprächen kommen, so sollen diese im Laufe des Mai 2023 stattfinden.
Verwendung der Vergabeunterlagen:
Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des
Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151/12-6603 📞
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Fax: +49 6151/12-5816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 043-126596 (2023-02-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-11-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Neugestaltung des Internetportals www.wiesbaden.de; technische und strukturelle Neugestaltung auf Basis eines CMS
Referenznummer: 2023-VgV-15-WI-DE
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Website-Gestaltung 📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 866 620 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Die Landeshauptstadt Wiesbaden will ihren Internetauftritt www.wiesbaden.de (sicherheits-) technisch, strukturell und gestalterisch neu aufsetzen. Das neue Portal soll ein Sinnbild für digitale Verwaltungsdienstleistungen und moderne Kommunikation mit den Bürger:innen sein. Hierzu muss eine adäquate Struktur geschaffen werden, welche neue Funktionalitäten im Rahmen eines Nutzer:innen freundlichen Designs einbindet und trotzdem hohen Sicherheitsstandards entspricht. \n\nDie steigende Bedeutung eines digitalen Angebots städtischer Dienstleistungen erfordert es darüber hinaus, dass das Portal im Backend organisatorische Regelungen und Rollen abbildet, um Aktualität, Richtigkeit und Stimmigkeit der im Frontend angebotenen Inhalte sicherzustellen.\n\nBei der inhaltlichen Überarbeitung im Rahmen der Neugestaltung wird die Landeshauptstadt Wiesbaden folgenden Leitmotiven folgen:\n- Fokussierung: Relevanz der Inhalte aus Sicht der Nutzer:innen (in Teilen Konzentration auf Orientierungs- und Überblicksinformationen)\n- Strukturierung: Linearisierung der Inhalte, d.h. Inhalte einer Art sollen einheitlich strukturiert, in Datenbanken verwaltet und dann z.B. in Form von Listen ausgegeben werden (vereinfacht die Mehrfachverwendung und Unterstützung verschiedener Endgeräte)\n- Aktualität: Steigerung des Anteils aktueller Informationen und deren schnellere Erreichbarkeit\n- Verständlichkeit: Informationen müssen so formuliert sein, dass die Bürger:innen sie verstehen\n- Emotionalität: Steigerung der emotionalen Wirkung der Inhalte und des Interesses, das Portal zu nutzen\n- Konnektivität: wiesbaden.de soll sich in den Gesamtkontext der Programme Citizens Science und Smart City integrieren und u.a. die Datenplattform der Landeshauptstadt Wiesbaden anbinden.\n- Datenschutz: Die Website soll in Bezug auf Cookies und Tracking auf datensparsame Varianten zurückgreifen (keine Cookies, kein Cookie-Banner!)\n- Barrierearm: Durch eine barrierearme Gestaltung sollen alle Menschen gut erreicht werden. \n\nIntelligente Nutzungsführung durch semantische (zusammenhängende) Inhaltsstrukturen:\nNeben einer modernen Struktur werden Themencluster und Inhaltspools geschaffen, aus denen die Inhalte je nach Navigationsverhalten der Nutzer:innen zusammengestellt werden können. Auf diese Weise sollen auch Datenpools je nach Wirkungsbereich den konkreten Nutzer:innen bereitgestellt werden.\n\nDie Landeshauptstadt Wiesbaden will das bereits bestehende Portal wiesbaden.de technisch, strukturell und gestalterisch neu aufstellen und zur zentralen Anlaufstelle für Angebote und Informationen der städtischen Verwaltung ausbauen. Die Digitalisierung ist eine wichtige Voraussetzung, um Innovation, Wachstum und Bürger:innenbeteiligung in der Landeshauptstadt Wiesbaden zu fördern. Deshalb sollten Angebote, Dienstleistungen, Informationen und weitere smarte Use Cases auf wiesbaden.de verknüpft und dadurch als einheitliche digitale Anlaufstelle für Bürger:innen und Unternehmen in der Landeshauptstadt Wiesbaden werden.\nDas Informationsportal wiesbaden.de reduziert den Verwaltungsaufwand für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen, damit diese einfacher am digitalen Leben teilhaben können. Wenn Informationen, Verfahren und Unterstützungsdienste zentral zugänglich sind, verringert das die Hürden für Nutzer:innen und erleichtert ihnen den Zugang zu den digitalen Dienstleistungen und Services der Landeshauptstadt Wiesbaden.\n\nDie Umsetzung der Neugestaltung von wiesbaden.de ist von großem Nutzen für alle Beteiligten: Bürgerinnen, Bürgern, Unternehmen und auch der Politik in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Alle erhalten einen einfachen und nutzer:innenfreundlichen Zugang zu Informationen, Verfahren und Unterstützungsdiensten. Die Transparenz wird erhöht und Verwaltungskontakte vereinfacht.\n\nIm Kontext Smart City, Datenplattform und Open Data ist wiesbaden.de als Datenkonsument mitzudenken. Damit steht wiesbaden.de in der Architektur auf einer Ebene mit Apps, externen Systemen, weiteren Internetportalen, Dashboards und Fachverfahren, welche sich an externe Nutzer richten (z.B. OZG-Prozesse). Die Vision ist, dass wiesbaden.de das digitale Zugangstor zu den Online-Diensten und Leistungen der Landeshauptstadt Wiesbaden ist.\n\nDer erste "go live" in Version 1.0 des Portals soll im Februar 2025 erfolgen. Nacharbeiten sind bis Juni 2025 möglich.\n\nZeitplan der Leistungserbringung:\nBeginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2023\n"go live" Version 1.0: 01.02.2025\nweitere Ausbaustufe bis: ca. Juli 2025\nBetrieb und Wartung bis: ca. Juli 2029
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Stadt: Wiesbaden
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2023-07-10 📅
Datum des Endes: 2029-07-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeption / Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bürostruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.00
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-10-18 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 3
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 866 620 EUR 💰
Leiter der anbietenden Partei
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Informationen über die Vergabe von Unteraufträgen
Der Auftrag wird wahrscheinlich an Unterauftragnehmer vergeben
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Sitepark GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 200998038
Postanschrift: Neubrückenstraße 8-11
Postleitzahl: 48143
Postort: Münster
Region: Extra-Regio NUTS 3 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@sitepark.com 📧
Telefon: +49 2514826550 📞
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Amt für Innovation, Organisation und Digitalisierung
Nationale Registrierungsnummer: DE 113823704
Postanschrift: Hasengartenstr. 21
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: WiBau GmbH
E-Mail: vergabe@wibau-wiesbaden.de 📧
Telefon: +49 6112623930 📞
Fax: +49 61126239319 📠
Federführendes Mitglied
Adresse des Käuferprofils: https://www.wibau-wiesbaden.de/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 126596-2023

Ergänzende Informationen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Nationale Registrierungsnummer: DE 812 056 745
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Telefon: +49 6151126603 📞
Fax: +49 6151125816 📠
Körper überprüfen
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2023/S 212-671853 (2023-11-02)