Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) beabsichtigt, auf einer noch zu vermessenden Fläche von ca. 2.670 m² ein Mehrfamilienhaus mit 30 Wohneinheiten im Rahmen des Förderprogramms „Wohnungsbauförderung im Freistaat Thüringen zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus in besonderen Gebietskulissen zur Innenstadtstabilisierung im Freistaat Thüringen (Innenstadtstabilisierungsprogramm - ISSP) zu errichten. Die Wohnfläche soll ca. 2.070 m² betragen. Das Grundstück befindet sich in Oberhof, Gräfenrodaer Straße 9-11.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 11-0514/P05/bbs
Kurze Beschreibung:
Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) beabsichtigt, auf einer noch zu vermessenden Fläche von ca. 2.670 m² ein Mehrfamilienhaus mit 30 Wohneinheiten im Rahmen des Förderprogramms „Wohnungsbauförderung im Freistaat Thüringen zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus in besonderen Gebietskulissen zur Innenstadtstabilisierung im Freistaat Thüringen (Innenstadtstabilisierungsprogramm - ISSP) zu errichten.
Die Wohnfläche soll ca. 2.070 m² betragen. Das Grundstück befindet sich in Oberhof, Gräfenrodaer Straße 9-11.
Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) beabsichtigt, auf einer noch zu vermessenden Fläche von ca. 2.670 m² ein Mehrfamilienhaus mit 30 Wohneinheiten im Rahmen des Förderprogramms „Wohnungsbauförderung im Freistaat Thüringen zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus in besonderen Gebietskulissen zur Innenstadtstabilisierung im Freistaat Thüringen (Innenstadtstabilisierungsprogramm - ISSP) zu errichten.
Die Wohnfläche soll ca. 2.070 m² betragen. Das Grundstück befindet sich in Oberhof, Gräfenrodaer Straße 9-11.
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt. Es soll zunächst die Beauftragung der Leistungsphase 1-2 erfolgen. Nach Abschluss der Leistungsphase 2 stellt der AG einen Antrag auf Fördermittel und trifft auf der Grundlage der in dieser Stufe erlangten Erkenntnisse die Projektentscheidung. Der spätere Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen.
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt. Es soll zunächst die Beauftragung der Leistungsphase 1-2 erfolgen. Nach Abschluss der Leistungsphase 2 stellt der AG einen Antrag auf Fördermittel und trifft auf der Grundlage der in dieser Stufe erlangten Erkenntnisse die Projektentscheidung. Der spätere Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) beabsichtigt, auf einer noch zu vermessenden Fläche von ca. 2.670 m² ein Mehrfamilienhaus mit 30 Wohneinheiten im Rahmen des Förderprogramms „Wohnungsbauförderung im Freistaat Thüringen zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus in besonderen Gebietskulissen zur Innenstadtstabilisierung im Freistaat Thüringen (Innenstadtstabilisierungsprogramm - ISSP) zu errichten.
Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) beabsichtigt, auf einer noch zu vermessenden Fläche von ca. 2.670 m² ein Mehrfamilienhaus mit 30 Wohneinheiten im Rahmen des Förderprogramms „Wohnungsbauförderung im Freistaat Thüringen zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus in besonderen Gebietskulissen zur Innenstadtstabilisierung im Freistaat Thüringen (Innenstadtstabilisierungsprogramm - ISSP) zu errichten.
Die Wohnfläche soll ca. 2.070 m² betragen. Das Grundstück befindet sich in Oberhof, Gräfenrodaer Straße 9-11.
Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) beabsichtigt, auf einer Fläche von ca.2.670 m² ein Mehrfamilienhaus mit 30 Wohneinheiten im Rahmen des Förderprogramms „Wohnungsbauförderung im Freistaat Thüringen zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus in besonderen Gebietskulissen zur Innenstadtstabilisierung im Freistaat Thüringen (Innenstadtstabilisierungsprogramm - ISSP) zu errichten.
Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) beabsichtigt, auf einer Fläche von ca.2.670 m² ein Mehrfamilienhaus mit 30 Wohneinheiten im Rahmen des Förderprogramms „Wohnungsbauförderung im Freistaat Thüringen zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus in besonderen Gebietskulissen zur Innenstadtstabilisierung im Freistaat Thüringen (Innenstadtstabilisierungsprogramm - ISSP) zu errichten.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe Leistungen Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 39 ff. HOAI 2021 zur Errichtung der zum Gebäude zugehörigen Freianlagen.
Die werkvertraglich geschuldeten Leistungen des Auftragnehmers (AN) sind im Detail in den Leistungsbildern der Leistungsphasen nach § 1-9 der HOAI festgelegt und umfassen das gesamte Leistungsbild. Darüber hinaus werden zusätzliche, spezifische Planungs- und Überwachungsziele anhand der Leistungsbeschreibung zu dieser Ausschreibung festgelegt.
Die werkvertraglich geschuldeten Leistungen des Auftragnehmers (AN) sind im Detail in den Leistungsbildern der Leistungsphasen nach § 1-9 der HOAI festgelegt und umfassen das gesamte Leistungsbild. Darüber hinaus werden zusätzliche, spezifische Planungs- und Überwachungsziele anhand der Leistungsbeschreibung zu dieser Ausschreibung festgelegt.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Dem Auftragnehmer werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 übertragen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 285 000 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt. Es soll zunächst die Beauftragung der Leistungsphase 1-2 erfolgen. Nach Abschluss der Leistungsphase 2 stellt der AG einen Antrag auf Fördermittel und trifft auf der Grundlage der in dieser Stufe erlangten Erkenntnisse die Projektentscheidung. Der spätere Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen.
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt. Es soll zunächst die Beauftragung der Leistungsphase 1-2 erfolgen. Nach Abschluss der Leistungsphase 2 stellt der AG einen Antrag auf Fördermittel und trifft auf der Grundlage der in dieser Stufe erlangten Erkenntnisse die Projektentscheidung. Der spätere Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Oberhof, Gräfenrodaer Straße 9-11
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Darstellung des Unternehmens
2.) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB
3.) Eigenerklärung Bezug Russland (Artikel 5k der Verordnung 833/2014)
4.) Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister (§ 44 Abs. 1 VgV). Mit dem Teilnahmeantrag ist vorzulegen:
- aktueller Auszug des Handelsregisters,
- Gewerbeanmeldung,
- Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie und Handelskammer oder eine Kopie derselben, soweit das Unternehmen in ein Berufsregister eingetragen ist, vorzulegen. Ausländische Bewerber geben bitte eine entsprechende Erklärung und einen entsprechenden Nachweis vor. Der Registerauszug darf nicht älter als 3 Monate sein.
- Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie und Handelskammer oder eine Kopie derselben, soweit das Unternehmen in ein Berufsregister eingetragen ist, vorzulegen. Ausländische Bewerber geben bitte eine entsprechende Erklärung und einen entsprechenden Nachweis vor. Der Registerauszug darf nicht älter als 3 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Mindestkriterium) (§ 45 Abs. 1 VgV). Mit dem Teilnahmeantrag ist vorzulegen:
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, die zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein darf.
Sofern es sich um den Teilnahmeantrag einer Bewerbergemeinschaft handelt, ist diese Erklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Die Erklärung ist außerdem von allen vorgesehenen Nachunternehmern abzugeben. Der Vordruck darf zu diesem Zweck kopiert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern es sich um den Teilnahmeantrag einer Bewerbergemeinschaft handelt, ist diese Erklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Die Erklärung ist außerdem von allen vorgesehenen Nachunternehmern abzugeben. Der Vordruck darf zu diesem Zweck kopiert werden.
2.) Eigenerklärung und Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV) (Mindestkriterium). Dem Teilnahmeantrag ist der gültige Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung beizufügen. Der Nachweis darf nicht älter als 3 Monate sein. Alternativ ist eine schriftliche Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, die Versicherungssumme im Auftragsfall mindestens auf die genannten Beträge zu erhöhen, beizulegen. Bei Bewerbergemeinschaften der Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung eines Mitgliedes ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.) Eigenerklärung und Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV) (Mindestkriterium). Dem Teilnahmeantrag ist der gültige Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung beizufügen. Der Nachweis darf nicht älter als 3 Monate sein. Alternativ ist eine schriftliche Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, die Versicherungssumme im Auftragsfall mindestens auf die genannten Beträge zu erhöhen, beizulegen. Bei Bewerbergemeinschaften der Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung eines Mitgliedes ausreichend.
3.) Eigenerklärung zum Umsatz, § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV (Mindestkriterium)
Mindeststandards:
zu III.1.2.2) Der Bewerber hat eine Betriebshaftpflichtversicherung mindestens über die unten genannten Höhen je Schadensfall von:
- für Personenschäden: 3.000.000,00 €
- für sonstige Schäden: 1.500.000,00 €
zu III.1.2.3) Der Bewerber hat einen durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 150.000,00 € im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planung HLS Neubau) durch Eigenerklärung nachzuweisen:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Berufsqualifikation der Beruf des "Landschaftsarchitekten"(§ 75 Abs. 1 VgV), inkl. Nachweis
2.) Eigenerklärung zur Anzahl der durchschnittlichen Beschäftigtenzahl in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Mindestkriterium) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV)
3.) Eigenerklärung zu technischen Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (Mindestkriterium) (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) unter namentlicher Nennung und Angabe der geforderten Kenntnisse und Erfahrungen.
4.) Eigenerklärung Vergleichbare Referenzen der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Mindestkriterium) (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben zu den Referenzen zu machen:
- Referenzprojekt
- Auftraggeber
- Ansprechpartner
- Leistungszeitraum
- Darstellung vergleichbarer Leistung
- Anzahl des eingesetzten Personals
- Herstellungskosten (netto)
- Angabe der vertraglichen Bindung
- Öffentlicher Auftraggeber (ja/ nein)
- Wohnumfeldgestaltung (ja/ nein)
- Anforderungen an die Barrierefreiheit (ja/nein)
- Einsatz von Fördermitteln (ja/nein)
- Angabe des Fördermitteltopfs
Mindeststandards:
zu III.1.3.2.) Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mindestens 4 Beschäftigte inkl. Führungspersonal nachzuweisen.
zu III.1.3.3.) Der Bewerber hat für die Leistungserbringung mindestens folgende Fachkräfte abzudecken:
- 2 Landschaftsarchitekten, Architekten, o. Ingenieure (Dipl.Ing, M.A. o.glw.) i. S. d. § 75 VgV
- 1 Landschaftsarchitekt, Architekt o. Ingenieur…
… (Dipl.Ing, M.A. o.glw.) mit nachgewiesener Erfahrung bei öffentlichen Bauvorhaben
… (Dipl.Ing., M.A. o.glw.) mit nachgewiesener Eignung im Wohnumfeldgestaltung
… (Dipl.Ing., M.A. o.glw.) mit nachgewiesener Eignung im barrierefreien Bauen
- 1 Person mit besonderen Kenntnissen mit Fördermitteln
zu III.1.3.4.) Der Bewerber hat seine Fachkunde mindestens durch 4 Referenzen nachzuweisen. An die Referenzen werden folgende Anforderungen gestellt:
- Planung der Leistungsphase (LP) 1-9
- Herstellungskosten Freianlagenplanung in Höhe von mindestens 285.000 €/netto
- Planung von Freianlagen für Wohn- oder Bürogebäude o.ä.
Davon hat der Bewerber mindestens folgende Fachkunde in den Referenzen nachzuweisen:
- 2 Referenzen öffentlicher Auftraggeber
- 1 Referenzen mit besonderem Augenmerk auf Barrierefreiheit
- 1 Referenz mit Einsatz von Fördermitteln.
für die Bewertung zur Begrenzung der Teilnehmerzahl: Bei Einreichen von mehr als 4 Referenzen fließen die besten 4 Referenzen in die Wertung ein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1.) Verpflichtung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (§§11 und 12 Abs. 2 ThürVgG); Verpflichtung des Nachunternehmers zur Beachtung der ILOKernarbeitsnormen (§§11 und 12 Abs. 2 ThürVgG); Verpflichtungen zu Tariftreue, Mindestentgelt und Entgeltgeleichheit; Verpflichtung des Nachunternehmers zu Tariftreue, Mindestentgelt und Entgeltgleichheit (§§ 10, 12 Abs. 2 ThürVgG); Verpflichtungen nach § 12 und § 15 ThürVgG (Nachunternehmereinsatz), § 17 ThürVgG (Kontrollen) und § 18 ThürVgG (Sanktionen)
1.) Verpflichtung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (§§11 und 12 Abs. 2 ThürVgG); Verpflichtung des Nachunternehmers zur Beachtung der ILOKernarbeitsnormen (§§11 und 12 Abs. 2 ThürVgG); Verpflichtungen zu Tariftreue, Mindestentgelt und Entgeltgeleichheit; Verpflichtung des Nachunternehmers zu Tariftreue, Mindestentgelt und Entgeltgleichheit (§§ 10, 12 Abs. 2 ThürVgG); Verpflichtungen nach § 12 und § 15 ThürVgG (Nachunternehmereinsatz), § 17 ThürVgG (Kontrollen) und § 18 ThürVgG (Sanktionen)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1.) Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) des Bewerbers im Tätigkeitsbereich des Auftrages, Gewichtung 30 %: Mehr als 0,75 Mio. € = 100 Pkt.; Mehr als 0,5 Mio. € bis 0,75 Mio. € = 70 Pkt.; Mehr als 0,25 Mio. € bis 0,5 Mio. € = 50 Pkt.; Mehr als 0,15 Mio. € bis 0,25 Mio. € = 20 Pkt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1.) Durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) des Bewerbers im Tätigkeitsbereich des Auftrages, Gewichtung 30 %: Mehr als 0,75 Mio. € = 100 Pkt.; Mehr als 0,5 Mio. € bis 0,75 Mio. € = 70 Pkt.; Mehr als 0,25 Mio. € bis 0,5 Mio. € = 50 Pkt.; Mehr als 0,15 Mio. € bis 0,25 Mio. € = 20 Pkt.
2.) Durchschnittliche Fachkräfte des Bewerbers in den vergangenen drei Kalenderjahren, Gewichtung 20 %: a) Mehr als 4 Landschaftsarchitekten, Architekten oder Ingenieure = 60 Pkt.; 2-4 Landschaftsarchitekten, Architekten oder Ingenieure = 30 Pkt.; b) Mehr als 2 Fördermittelbearbeiter = 40 Pkt.; 1 bis 2 Fördermittelbearbeiter = 20 Pkt. (Die Punkte der jeweiligen Kategorie werden addiert; der Teilnehmer kann mithin insgesamt 100 Punkte erreichen)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.) Durchschnittliche Fachkräfte des Bewerbers in den vergangenen drei Kalenderjahren, Gewichtung 20 %: a) Mehr als 4 Landschaftsarchitekten, Architekten oder Ingenieure = 60 Pkt.; 2-4 Landschaftsarchitekten, Architekten oder Ingenieure = 30 Pkt.; b) Mehr als 2 Fördermittelbearbeiter = 40 Pkt.; 1 bis 2 Fördermittelbearbeiter = 20 Pkt. (Die Punkte der jeweiligen Kategorie werden addiert; der Teilnehmer kann mithin insgesamt 100 Punkte erreichen)
3.) Durchschnittliche Fachkräfte des Bewerbers in den vergangenen drei Kalenderjahren, Gewichtung 10 %: Mehr als 2 einzusetzende Mitarbeiter können Kenntnisse im Vergaberecht nachweisen = 70Pkt.; 1 einzusetzender Mitarbeiter kann Kenntnisse im Vergaberecht nachweisen = 30 Pkt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3.) Durchschnittliche Fachkräfte des Bewerbers in den vergangenen drei Kalenderjahren, Gewichtung 10 %: Mehr als 2 einzusetzende Mitarbeiter können Kenntnisse im Vergaberecht nachweisen = 70Pkt.; 1 einzusetzender Mitarbeiter kann Kenntnisse im Vergaberecht nachweisen = 30 Pkt.
4.) Geeignete Referenzen des Bewerbers über früher ausgeführte, mit dem Tätigkeitsbereich des Auftrags vergleichbare Planungsleistungen in den letzten fünf vergangenen Kalenderjahren, Gewichtung 35 %: a) Herstellungskosten der KG 500 mehr als 320 T € netto € = 20 Pkt.; Herstellungskosten der KG 500 mehr als 285 T € netto bis 320 T € netto € = 10 Pkt.; b) Mehr als 2 Referenzen Wohnumfeldgestaltung = 40 Pkt.; Bis 2 Referenzen Wohnumfeldgestaltung = 30 Pkt.; c) 4 Referenzen öffentlicher AG = 10 Pkt.; 2 Referenzen öffentlicher AG = 5 Pkt.; d) mehr als 1 Referenzen mit Einsatz Fördermittel = 20 Pkt.; Mehr als 1 Referenzen mit besonderen Anforderungen an die Barrierefreiheit = 10 Pkt. (Die Punkte der jeweiligen Kategorie werden addiert; der Teilnehmer kann mithin insgesamt max. 100 Punkte erreichen)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
4.) Geeignete Referenzen des Bewerbers über früher ausgeführte, mit dem Tätigkeitsbereich des Auftrags vergleichbare Planungsleistungen in den letzten fünf vergangenen Kalenderjahren, Gewichtung 35 %: a) Herstellungskosten der KG 500 mehr als 320 T € netto € = 20 Pkt.; Herstellungskosten der KG 500 mehr als 285 T € netto bis 320 T € netto € = 10 Pkt.; b) Mehr als 2 Referenzen Wohnumfeldgestaltung = 40 Pkt.; Bis 2 Referenzen Wohnumfeldgestaltung = 30 Pkt.; c) 4 Referenzen öffentlicher AG = 10 Pkt.; 2 Referenzen öffentlicher AG = 5 Pkt.; d) mehr als 1 Referenzen mit Einsatz Fördermittel = 20 Pkt.; Mehr als 1 Referenzen mit besonderen Anforderungen an die Barrierefreiheit = 10 Pkt. (Die Punkte der jeweiligen Kategorie werden addiert; der Teilnehmer kann mithin insgesamt max. 100 Punkte erreichen)
5.) QM-Zertifizierung nach DIN 9001 o.glw. = 100 Pkt.; Anderweitig installiertes QM-Management = 50 Pkt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-04-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
1.) Teilnahmeanträge und Angebote, die in Papierform, per Telefax, Telegramm, Telex oder E-Mail eingereicht werden, sind nicht zugelassen. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht mehr berücksichtigt.
2.) Fragen zu den Teilnahmeunterlagen sind unter Nennung der Vergabenummer ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
3.) Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk:
Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr
4.) Für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet.
5.) Die Datenschutzerklärung der LEG Thüringen ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Thüringen
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 361-37737254📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2023/S 046-134369 (2023-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 177 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-07-13 📅
Name: W&R Wittig und Rieting GmbH Landschaftsarchitektur
Postort: Weimar
Land: Deutschland 🇩🇪 Weimar, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2023/S 145-463070 (2023-07-26)