Die L792 (Oelder Str. / Ennigerloher Str.) soll auf einer Streckenlänge von ca. 4.300 m neu geplant und ausgebaut werden. Zudem ist für die lückenlose Verbindung im Radwegenetz zwischen der Stadt Ennigerloh und der Stadt Oelde ein zusätzlicher Radweg erforderlich. Die gesamte Strecke der L792 (Abschnitt 7, Station 1,226 bis 5,570) wurde seitens des Landesbetriebes Straßenbau NRW in 2 Abschnitte eingeteilt, wobei der Landesbetrieb die Planung und Ausführung für den ca. 2.300 m langen Abschnitt zwischen der Siedlung Hoest und Oelde (Station 3,255 bis 5,570) übernimmt. Dieser Abschnitt ist daher nicht Bestandteil dieser Leistungsbeschreibung und kann bieterseitig außer Acht gelassen werden. Für den Abschnitt von 1,226 bis 3,255 hat sich die Stadt Ennigerloh mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW darauf verständigt, die Planung und Ausführung im Auftrag von Straßen NRW eigenständig zu übernehmen. Eine entsprechende Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Landesbetrieb Straßenbau NRW und der Stadt Ennigerloh ist bereits geschlossen und stellt die Grundlage dieser Leistungsbeschreibung dar. Die L 792 verläuft überwiegend durch den unbesiedelten Außenbereich und verfügt aktuell im gesamten zu planenden Bereich über keinen parallel zur Strecke verlaufenden Radweg. Lediglich im Bereich des Ortsausgangs Ennigerloh (Übergangsbereich / Beginn L 792) ist rechtsseitig auf einer Länge von ca. 500 m eine ca. 1 m breite, geschotterte Wegeanbindung vorhanden, die in einem Abstand von ca. 5 m parallel zur bisherigen Streckenführung verläuft und mit Anbindung an den ersten Wirtschaftsweg endet. Dieser Bereich wird aktuell überwiegend von Fußgängern genutzt und soll im Verlauf der Gesamtmaßnahme zu einem regulären Radweg ausgebaut und über den gesamten Streckenverlauf parallel zur Straße fortgesetzt werden. Ziel sollte eine lückenlose Anbindung an den im 2. Abschnitt (Planungsbereich Landesbetrieb Straßen NRW) zu schaffenden Rad-weg sein. Hier lockern einzelne Seen das Ortsbild von Hoest auf. Die Planung berücksichtigt, dass die Durchführung der Maßnahme unter Vollsperrung und Umleitungsstrecken durchzuführen ist. Anliegerverkehr ist aufrecht zu erhalten. Die Verkehrssicherungspflicht im Baustellenbereich während der Bauzeit obliegt dem ausführenden Unternehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-20.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Objektplanung Verkehrsanlagen - Ausbau L 792 Ennigerloh
Kurze Beschreibung:
Die L792 (Oelder Str. / Ennigerloher Str.) soll auf einer Streckenlänge von ca. 4.300 m neu geplant und ausgebaut werden. Zudem ist für die lückenlose Verbindung im Radwegenetz zwischen der Stadt Ennigerloh und der Stadt Oelde ein zusätzlicher Radweg erforderlich. Die gesamte Strecke der L792 (Abschnitt 7, Station 1,226 bis 5,570) wurde seitens des Landesbetriebes Straßenbau NRW in 2 Abschnitte eingeteilt, wobei der Landesbetrieb die Planung und Ausführung für den ca. 2.300 m langen Abschnitt zwischen der Siedlung Hoest und Oelde (Station 3,255 bis 5,570) übernimmt. Dieser Abschnitt ist daher nicht Bestandteil dieser Leistungsbeschreibung und kann bieterseitig außer Acht gelassen werden. Für den Abschnitt von 1,226 bis 3,255 hat sich die Stadt Ennigerloh mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW darauf verständigt, die Planung und Ausführung im Auftrag von Straßen NRW eigenständig zu übernehmen. Eine entsprechende Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Landesbetrieb Straßenbau NRW und der Stadt Ennigerloh ist bereits geschlossen und stellt die Grundlage dieser Leistungsbeschreibung dar.
Die L 792 verläuft überwiegend durch den unbesiedelten Außenbereich und verfügt aktuell im gesamten zu planenden Bereich über keinen parallel zur Strecke verlaufenden Radweg. Lediglich im Bereich des Ortsausgangs Ennigerloh (Übergangsbereich / Beginn L 792) ist rechtsseitig auf einer Länge von ca. 500 m eine ca. 1 m breite, geschotterte Wegeanbindung vorhanden, die in einem Abstand von ca. 5 m parallel zur bisherigen Streckenführung verläuft und mit Anbindung an den ersten Wirtschaftsweg endet. Dieser Bereich wird aktuell überwiegend von Fußgängern genutzt und soll im Verlauf der Gesamtmaßnahme zu einem regulären Radweg ausgebaut und über den gesamten Streckenverlauf parallel zur Straße fortgesetzt werden. Ziel sollte eine lückenlose Anbindung an den im 2. Abschnitt (Planungsbereich Landesbetrieb Straßen NRW) zu schaffenden Rad-weg sein. Hier lockern einzelne Seen das Ortsbild von Hoest auf. Die Planung berücksichtigt, dass die Durchführung der Maßnahme unter Vollsperrung und Umleitungsstrecken durchzuführen ist. Anliegerverkehr ist aufrecht zu erhalten. Die Verkehrssicherungspflicht im Baustellenbereich während der Bauzeit obliegt dem ausführenden Unternehmen.
Die L792 (Oelder Str. / Ennigerloher Str.) soll auf einer Streckenlänge von ca. 4.300 m neu geplant und ausgebaut werden. Zudem ist für die lückenlose Verbindung im Radwegenetz zwischen der Stadt Ennigerloh und der Stadt Oelde ein zusätzlicher Radweg erforderlich. Die gesamte Strecke der L792 (Abschnitt 7, Station 1,226 bis 5,570) wurde seitens des Landesbetriebes Straßenbau NRW in 2 Abschnitte eingeteilt, wobei der Landesbetrieb die Planung und Ausführung für den ca. 2.300 m langen Abschnitt zwischen der Siedlung Hoest und Oelde (Station 3,255 bis 5,570) übernimmt. Dieser Abschnitt ist daher nicht Bestandteil dieser Leistungsbeschreibung und kann bieterseitig außer Acht gelassen werden. Für den Abschnitt von 1,226 bis 3,255 hat sich die Stadt Ennigerloh mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW darauf verständigt, die Planung und Ausführung im Auftrag von Straßen NRW eigenständig zu übernehmen. Eine entsprechende Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Landesbetrieb Straßenbau NRW und der Stadt Ennigerloh ist bereits geschlossen und stellt die Grundlage dieser Leistungsbeschreibung dar.
Die L 792 verläuft überwiegend durch den unbesiedelten Außenbereich und verfügt aktuell im gesamten zu planenden Bereich über keinen parallel zur Strecke verlaufenden Radweg. Lediglich im Bereich des Ortsausgangs Ennigerloh (Übergangsbereich / Beginn L 792) ist rechtsseitig auf einer Länge von ca. 500 m eine ca. 1 m breite, geschotterte Wegeanbindung vorhanden, die in einem Abstand von ca. 5 m parallel zur bisherigen Streckenführung verläuft und mit Anbindung an den ersten Wirtschaftsweg endet. Dieser Bereich wird aktuell überwiegend von Fußgängern genutzt und soll im Verlauf der Gesamtmaßnahme zu einem regulären Radweg ausgebaut und über den gesamten Streckenverlauf parallel zur Straße fortgesetzt werden. Ziel sollte eine lückenlose Anbindung an den im 2. Abschnitt (Planungsbereich Landesbetrieb Straßen NRW) zu schaffenden Rad-weg sein. Hier lockern einzelne Seen das Ortsbild von Hoest auf. Die Planung berücksichtigt, dass die Durchführung der Maßnahme unter Vollsperrung und Umleitungsstrecken durchzuführen ist. Anliegerverkehr ist aufrecht zu erhalten. Die Verkehrssicherungspflicht im Baustellenbereich während der Bauzeit obliegt dem ausführenden Unternehmen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅ Beschreibung
Interne Kennung: #1
Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:freelance#
Die Beauftragung erfolgt zusammenhängend in drei Auftragsstufen.
Stufe 1 beinhaltet die LP 1-4,
Stufe 2 beinhaltet die LP 5 und 6,
Stufe 3 enthält die LP 7 und 8.
Die vorgesehenen 6-monatigen Fristen dienen der Pufferung bei dem notwendigen Grunderwerb. Diese Fristen sollen den worst case darstellen und können gegebenenfalls auch deutlich unterschritten werden.
Mit der Erbringung der Planungsleistungen ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen. Als Planungs- und Überwachungsziel werden Meilensteine vereinbart, damit der beabsichtigte Baubeginn im Frühjahr 2025 gewährleistet werden kann:
1) Fertigstellung der Leistungsphase 3 bis 31.04.2024
2) Fertigstellung der Leistungsphase 4 bis 30.06.2024
3) Fertigstellung der Leistungsphasen 5 und 6 bis 28.02.2025
4) Geplanter Beginn der Bauausführung Frühjahr 2025
Die Beauftragung erfolgt zusammenhängend in drei Auftragsstufen.
Stufe 1 beinhaltet die LP 1-4,
Stufe 2 beinhaltet die LP 5 und 6,
Stufe 3 enthält die LP 7 und 8.
Die vorgesehenen 6-monatigen Fristen dienen der Pufferung bei dem notwendigen Grunderwerb. Diese Fristen sollen den worst case darstellen und können gegebenenfalls auch deutlich unterschritten werden.
Mit der Erbringung der Planungsleistungen ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen. Als Planungs- und Überwachungsziel werden Meilensteine vereinbart, damit der beabsichtigte Baubeginn im Frühjahr 2025 gewährleistet werden kann:
1) Fertigstellung der Leistungsphase 3 bis 31.04.2024
2) Fertigstellung der Leistungsphase 4 bis 30.06.2024
3) Fertigstellung der Leistungsphasen 5 und 6 bis 28.02.2025
4) Geplanter Beginn der Bauausführung Frühjahr 2025
Postleitzahl: 59320
Stadt: Ennigerloh
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Warendorf🏙️ Dauer des Qualifizierungssystems
Unbestimmte Dauer ✅ Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 10
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Das Ende des Auftragszeitraums richtet sich nach dem tatsächlichen Ende des Bauvorhabens.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-09 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-09 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Stadt Ennigerloh - Rathaus, Marktplatz 1, 59320 Ennigerloh
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 59 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-01-09 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Ennigerloh - Rathaus, Marktplatz 1, 59320 Ennigerloh
Zusätzliche Informationen: Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Manche fehlenden Bieterunterlagen können nach dem Ermessen der Vergabestelle nach Fristablauf nachgereicht werden.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügt eine entsprechende Eigenerklärung im Angebotsvorblatt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist der durchschnittliche Jahresgesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügt eine entsprechende Eigenerklärung im Angebotsvorblatt.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Eignungsvoraussetzung ist die Berufsqualifikation als Ingenieur/in.
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Zum Nachweis der Berufsqualifikationen ist eine Bescheinigung über die Kammermitgliedschaft oder ein sonstiger geeigneter Nachweis einzureichen. Juristische Personen haben den entsprechenden Nachweis für die von ihnen benannte verantwortliche berufsangehörige Person einzureichen. Es genügt zunächst die Vorlage einer entsprechenden Kopie. Der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen eine Vorlage im Original zu verlangen.
Eignung zur Berufsausübung: Eignungsvoraussetzung ist die Berufsqualifikation als Ingenieur/in.
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Zum Nachweis der Berufsqualifikationen ist eine Bescheinigung über die Kammermitgliedschaft oder ein sonstiger geeigneter Nachweis einzureichen. Juristische Personen haben den entsprechenden Nachweis für die von ihnen benannte verantwortliche berufsangehörige Person einzureichen. Es genügt zunächst die Vorlage einer entsprechenden Kopie. Der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen eine Vorlage im Original zu verlangen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1.Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) für die Objektplanung zum Leistungsbild Verkehrsanlagen (mindestens Honorarzone III), deren Gegenstand der Neubau, die Sanierung/Modernisierung oder der Umbau einer Landesstraße mit mindestens 1 km Länge ist oder war und bei denen sich die Summe der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 für das Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen auf mind. 1.000.000,00 EUR (ohne MwSt.) belief sowie mindestens eine der Leistungsphasen 2 bis 8 abschließend bearbeitet wurden und die erbrachten Leistungen wurden nicht vor dem 01.11.2018 beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung der Ausführung (werkvertragliche Abnahme des Vorhabens durch den Bauherrn) lag nicht vor dem 01.11.2018;
2. Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen (jeweils durchschnittlich für die Jahre 2020 bis 2022 sowie aktuell) mit folgender Berufsqualifikation: Ingenieur/innen mit der Befugnis, in Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen in dem mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Referenz- bzw. Angebotsformularen.
Geforderte Mindeststandards:
Zu 1: Die Referenzen, die alle vorgenannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest die (abgeschlossen bearbeiteten) Leistungsphasen 2 bis 8 abdecken.
Zu 2: Mindestanforderungen an die Eignung sind Mitarbeiterzahlen (Vollzeitstellenäquivalente) von nicht unter 2,00 Ingenieur/innen der Fachrichtung Raum- und Infrastrukturplanung/Verkehrswesen oder vergleichbarer Fachrichtungen und nicht unter 2,00 Techniker/innen der Fachrichtung Raum- und Infrastrukturplanung/Verkehrswesen oder vergleichbarer Fachrichtungen, jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2022 als auch aktuell.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1.Referenzen (nicht älter als 5 Jahre) für die Objektplanung zum Leistungsbild Verkehrsanlagen (mindestens Honorarzone III), deren Gegenstand der Neubau, die Sanierung/Modernisierung oder der Umbau einer Landesstraße mit mindestens 1 km Länge ist oder war und bei denen sich die Summe der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 für das Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen auf mind. 1.000.000,00 EUR (ohne MwSt.) belief sowie mindestens eine der Leistungsphasen 2 bis 8 abschließend bearbeitet wurden und die erbrachten Leistungen wurden nicht vor dem 01.11.2018 beendet und auch eine eventuelle Fertigstellung der Ausführung (werkvertragliche Abnahme des Vorhabens durch den Bauherrn) lag nicht vor dem 01.11.2018;
2. Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/innen (jeweils durchschnittlich für die Jahre 2020 bis 2022 sowie aktuell) mit folgender Berufsqualifikation: Ingenieur/innen mit der Befugnis, in Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen in dem mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Referenz- bzw. Angebotsformularen.
Geforderte Mindeststandards:
Zu 1: Die Referenzen, die alle vorgenannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest die (abgeschlossen bearbeiteten) Leistungsphasen 2 bis 8 abdecken.
Zu 2: Mindestanforderungen an die Eignung sind Mitarbeiterzahlen (Vollzeitstellenäquivalente) von nicht unter 2,00 Ingenieur/innen der Fachrichtung Raum- und Infrastrukturplanung/Verkehrswesen oder vergleichbarer Fachrichtungen und nicht unter 2,00 Techniker/innen der Fachrichtung Raum- und Infrastrukturplanung/Verkehrswesen oder vergleichbarer Fachrichtungen, jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2022 als auch aktuell.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Besondere Vertragsbedingungen gem. TVgG NRW und Vorgaben des Russland-Sanktionspaketes (siehe Ingenieurvertrag).
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Bekanntmachungs-ID: CXVHYY3Y10CL374T
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen
Unternehmen haben den Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen über eine Eigenerklärung entsprechend dem mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Formular zu erbringen.
Über neue Bieterinformationen werden nur solche Unternehmen unaufgefordert informiert, die in dem verwendeten Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3 angegebene Internetadresse) registriert sind und sich für das Verfahren freischalten lassen. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Vergabeunterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen
Unternehmen haben den Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen über eine Eigenerklärung entsprechend dem mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Formular zu erbringen.
Über neue Bieterinformationen werden nur solche Unternehmen unaufgefordert informiert, die in dem verwendeten Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3 angegebene Internetadresse) registriert sind und sich für das Verfahren freischalten lassen. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Vergabeunterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationen abzurufen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Nationale Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de📧
Telefon: +49 2514112735📞
Fax: +49 2514112165 📠 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 224-707096 (2023-11-20)