Gegenstand der Vergabeverfahrens ist die Planung der Neuverlegung der Medien, die in ihrem Bestand für den Neubau der Straßenbahntrasse von Potsdam nach Krampnitz/ Fahrland und die damit einhergehende Veränderung der Verkehrsflächen in Konflikt stehen. Zur Deckung des erhöhten Wohnungsbedarfs hat die Landeshauptstadt Potsdam die förm-liche Festlegung des Entwicklungsbereiches Krampnitz nach § 165 BauGB am 5. Juni 2013 beschlossen. Krampnitz befindet sich rund 7 km vom Potsdamer Zentrum und 15 km vom Bahnhof Berlin-Spandau entfernt. Zur zukünftig notwendigen Anbindung dieses neuen Stadtquartieres an den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) wurde in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt Potsdam von der ViP eine Machbarkeitsuntersuchung und nachfolgend die Planung bis zur LPH 4 HOAI in Auftrag gegeben, die die technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit eines Anschlusses des Entwicklungsbereiches Krampnitz sowie des angrenzenden Ortsteils Fahrland an das Straßenbahnnetz der Landeshauptstadt Potsdam zum Inhalt hat. Durch den weitestgehend besonderen Bahnkörper kann die Straßenbahn als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in seiner Funktion als kapazitätsstarkes, zuverlässiges und besonders umweltfreundliches Verkehrssystem zur Vermeidung weiterer Verkehrsprobleme im Norden Potsdams und zur erfolgreichen Vermarktung des Entwicklungsbereiches Krampnitz beitragen. Im Zuge der Gleis- und Verkehrsanlagenplanung wurden Konflikte mit vorhandenem Medienbestand herausgearbeitet und in s. g. Konfliktplänen und -listen erfasst. Ausgehend von diesen Unterlagen wird Anpassungsbedarf gesehen, dessen Planung bis zur Leistungsphase 4 der HOAI im Ergebnis dieses Verhandlungsverfahrens beauftragt wird
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-02.
Auftragsbekanntmachung (2023-02-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Referenznummer: 230118_VIP_002_PlanMedSKF_JB
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabeverfahrens ist die Planung der Neuverlegung der Medien, die in ihrem Bestand für den Neubau der Straßenbahntrasse von Potsdam nach Krampnitz/ Fahrland und die damit einhergehende Veränderung der Verkehrsflächen in Konflikt stehen.
Zur Deckung des erhöhten Wohnungsbedarfs hat die Landeshauptstadt Potsdam die förm-liche Festlegung des Entwicklungsbereiches Krampnitz nach § 165 BauGB am 5. Juni 2013 beschlossen. Krampnitz befindet sich rund 7 km vom Potsdamer Zentrum und 15 km vom Bahnhof Berlin-Spandau entfernt.
Zur zukünftig notwendigen Anbindung dieses neuen Stadtquartieres an den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) wurde in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt Potsdam von der ViP eine Machbarkeitsuntersuchung und nachfolgend die Planung bis zur LPH 4 HOAI in Auftrag gegeben, die die technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit eines Anschlusses des Entwicklungsbereiches Krampnitz sowie des angrenzenden Ortsteils Fahrland an das Straßenbahnnetz der Landeshauptstadt Potsdam zum Inhalt hat.
Durch den weitestgehend besonderen Bahnkörper kann die Straßenbahn als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in seiner Funktion als kapazitätsstarkes, zuverlässiges und besonders umweltfreundliches Verkehrssystem zur Vermeidung weiterer Verkehrsprobleme im Norden Potsdams und zur erfolgreichen Vermarktung des Entwicklungsbereiches Krampnitz beitragen.
Im Zuge der Gleis- und Verkehrsanlagenplanung wurden Konflikte mit vorhandenem Medienbestand herausgearbeitet und in s. g. Konfliktplänen und -listen erfasst. Ausgehend von diesen Unterlagen wird Anpassungsbedarf gesehen, dessen Planung bis zur Leistungsphase 4 der HOAI im Ergebnis dieses Verhandlungsverfahrens beauftragt wird
Gegenstand der Vergabeverfahrens ist die Planung der Neuverlegung der Medien, die in ihrem Bestand für den Neubau der Straßenbahntrasse von Potsdam nach Krampnitz/ Fahrland und die damit einhergehende Veränderung der Verkehrsflächen in Konflikt stehen.
Zur Deckung des erhöhten Wohnungsbedarfs hat die Landeshauptstadt Potsdam die förm-liche Festlegung des Entwicklungsbereiches Krampnitz nach § 165 BauGB am 5. Juni 2013 beschlossen. Krampnitz befindet sich rund 7 km vom Potsdamer Zentrum und 15 km vom Bahnhof Berlin-Spandau entfernt.
Zur zukünftig notwendigen Anbindung dieses neuen Stadtquartieres an den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) wurde in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt Potsdam von der ViP eine Machbarkeitsuntersuchung und nachfolgend die Planung bis zur LPH 4 HOAI in Auftrag gegeben, die die technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit eines Anschlusses des Entwicklungsbereiches Krampnitz sowie des angrenzenden Ortsteils Fahrland an das Straßenbahnnetz der Landeshauptstadt Potsdam zum Inhalt hat.
Durch den weitestgehend besonderen Bahnkörper kann die Straßenbahn als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in seiner Funktion als kapazitätsstarkes, zuverlässiges und besonders umweltfreundliches Verkehrssystem zur Vermeidung weiterer Verkehrsprobleme im Norden Potsdams und zur erfolgreichen Vermarktung des Entwicklungsbereiches Krampnitz beitragen.
Im Zuge der Gleis- und Verkehrsanlagenplanung wurden Konflikte mit vorhandenem Medienbestand herausgearbeitet und in s. g. Konfliktplänen und -listen erfasst. Ausgehend von diesen Unterlagen wird Anpassungsbedarf gesehen, dessen Planung bis zur Leistungsphase 4 der HOAI im Ergebnis dieses Verhandlungsverfahrens beauftragt wird
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-02-02 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-07 📅
Datum des Beginns: 2023-06-01 📅
Datum des Endes: 2024-01-31 📅
2024-01-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 027-078807
ABl. S-Ausgabe: 27
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YBN66UF
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabeverfahrens ist die Planung der Neuverlegung der Medien, die in ihrem Bestand für den Neubau der Straßenbahntrasse von Potsdam nach Krampnitz/ Fahrland und die damit einhergehende Veränderung der Verkehrsflächen in Konflikt stehen.
Gegenstand der Vergabeverfahrens ist die Planung der Neuverlegung der Medien, die in ihrem Bestand für den Neubau der Straßenbahntrasse von Potsdam nach Krampnitz/ Fahrland und die damit einhergehende Veränderung der Verkehrsflächen in Konflikt stehen.
Zur Deckung des erhöhten Wohnungsbedarfs hat die Landeshauptstadt Potsdam die förm-liche Festlegung des Entwicklungsbereiches Krampnitz nach § 165 BauGB am 5. Juni 2013 beschlossen. Krampnitz befindet sich rund 7 km vom Potsdamer Zentrum und 15 km vom Bahnhof Berlin-Spandau entfernt.
Zur Deckung des erhöhten Wohnungsbedarfs hat die Landeshauptstadt Potsdam die förm-liche Festlegung des Entwicklungsbereiches Krampnitz nach § 165 BauGB am 5. Juni 2013 beschlossen. Krampnitz befindet sich rund 7 km vom Potsdamer Zentrum und 15 km vom Bahnhof Berlin-Spandau entfernt.
Zur zukünftig notwendigen Anbindung dieses neuen Stadtquartieres an den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) wurde in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt Potsdam von der ViP eine Machbarkeitsuntersuchung und nachfolgend die Planung bis zur LPH 4 HOAI in Auftrag gegeben, die die technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit eines Anschlusses des Entwicklungsbereiches Krampnitz sowie des angrenzenden Ortsteils Fahrland an das Straßenbahnnetz der Landeshauptstadt Potsdam zum Inhalt hat.
Zur zukünftig notwendigen Anbindung dieses neuen Stadtquartieres an den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) wurde in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt Potsdam von der ViP eine Machbarkeitsuntersuchung und nachfolgend die Planung bis zur LPH 4 HOAI in Auftrag gegeben, die die technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit eines Anschlusses des Entwicklungsbereiches Krampnitz sowie des angrenzenden Ortsteils Fahrland an das Straßenbahnnetz der Landeshauptstadt Potsdam zum Inhalt hat.
Durch den weitestgehend besonderen Bahnkörper kann die Straßenbahn als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in seiner Funktion als kapazitätsstarkes, zuverlässiges und besonders umweltfreundliches Verkehrssystem zur Vermeidung weiterer Verkehrsprobleme im Norden Potsdams und zur erfolgreichen Vermarktung des Entwicklungsbereiches Krampnitz beitragen.
Durch den weitestgehend besonderen Bahnkörper kann die Straßenbahn als Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in seiner Funktion als kapazitätsstarkes, zuverlässiges und besonders umweltfreundliches Verkehrssystem zur Vermeidung weiterer Verkehrsprobleme im Norden Potsdams und zur erfolgreichen Vermarktung des Entwicklungsbereiches Krampnitz beitragen.
Im Zuge der Gleis- und Verkehrsanlagenplanung wurden Konflikte mit vorhandenem Medienbestand herausgearbeitet und in s. g. Konfliktplänen und -listen erfasst. Ausgehend von diesen Unterlagen wird Anpassungsbedarf gesehen, dessen Planung bis zur Leistungsphase 4 der HOAI im Ergebnis dieses Verhandlungsverfahrens beauftragt wird
Im Zuge der Gleis- und Verkehrsanlagenplanung wurden Konflikte mit vorhandenem Medienbestand herausgearbeitet und in s. g. Konfliktplänen und -listen erfasst. Ausgehend von diesen Unterlagen wird Anpassungsbedarf gesehen, dessen Planung bis zur Leistungsphase 4 der HOAI im Ergebnis dieses Verhandlungsverfahrens beauftragt wird
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen für Bauwerke und Trasse
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1 umfasst den Teilabschnitt vom Campus Jungfernsee bis Nedlitzer Nordbrücke und beinhaltet auf diesem 1,1 km langen Streckenabschnitt
1. die Planung der Regenwasserrückhaltung,
2. den Ersatz eines Abwasserpumpwerks,
3. die Anpassung eines Dükerbauwerks
4. die Beplanung folgende Trassenobjekte:
- Ca. 800 m MD-Gasleitungen zzgl. Hausanschlüsse
- Ca. 300 m Trinkwasserleitungen zzgl. Hausanschlüsse
- Ca. 500 m Abwasserdruckleitungen zzgl. Hausanschlüsse
- Ca. 100 m Schmutzwasserkanäle zzgl. Hausanschlüsse
- Ca. 500 m Regenwasserkanäle zzgl. Hausanschlüsse
- Ca. 1350 m einfache Trassenlänge Daten- und Kommunikationskabel zzgl. Haus-anschlüsse
- Ca. 1500 m einfache Trassenlänge Elektroanlagen Mittel- und Niederspannung zzgl. Hausanschlüsse
5. die mit den zu Pkt 1 bis 4 einhergehende Planung der Bau- und Verkehrslogistik
Zunächst ist eine Konfliktanalyse unter Auswertung der aktuellen Bestandpläne und der aktuellen Verkehrsanlagenplanung vorzunehmen, um den notwendigen Umfang der Leitungsumverlegungen festzustellen. Erst auf Grundlage der be-stätigten Konfliktanalyse ergibt sich der tatsächliche Planungsumfang für die einzelnen Trassenobjekte.
Zunächst ist eine Konfliktanalyse unter Auswertung der aktuellen Bestandpläne und der aktuellen Verkehrsanlagenplanung vorzunehmen, um den notwendigen Umfang der Leitungsumverlegungen festzustellen. Erst auf Grundlage der be-stätigten Konfliktanalyse ergibt sich der tatsächliche Planungsumfang für die einzelnen Trassenobjekte.
Bezeichnung des Loses: Planungsleistungen für Trassen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Der Leistung umfasst räumlich den Streckenabschnitt:
a) ab Nedlitzer Nordbrücke bis zur Hannoverschen Straße, bezeichnet als BA 1; TA 1d bis 1f. Die Trasse umfasst eine Länge von ca. 1,6 km.
Planungsgegenstände sind
- ca. 811 m Trinkwasserleitung
- ca. 255 m Trinkwasserleitung DN 600
- ca. 149 m Abwasserdruckleitung
- ca. 15 m Schmutzwasserkanal
- ca. 133 m Regenwasserkanal
- ca. 383 m Gas MD Leitung
- ca. 565 m Fernmeldekabel
- ca. 535 m Stromleitung Mittelspannung
- ca. 1022 m Stromleitung Niederspannung
b) ab Wendeschleife Krampnitz West bis Wendeschleife Fahrland, bezeichnet als BA 2; TA 2a bis 2c. Die Trasse umfasst eine Länge von ca. 2,6 km.
Planungsgegenstände sind:
- ca. 95 m Trinkwasserleitung
- ca. 47 m Schmutzwasserkanal
- ca. 10 m Regenwasserkanal
- ca. 40 m Gasleitung MD
- ca. 290 m Fernmeldeleitung
- ca. 50 m Stromleitung Mittelspannung
- ca. 100 m Stromleitung Niederspannung
Die Leistung beinhaltet die mit Los 2 einhergehenden Planungsleistungen für Bau- und Verkehrslogistik.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verkehrsbetrieb in Potsdam Fritz-Zubeil-Straße 96 14480 Potsdam
Verkehrsbetrieb in Potsdam GmbH Fritz-Zubeil-Straße 96 14482 Potsdam
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen.
Der Nachweis der Eignung muss durch I. Erklärung zu III.1.1 der Bekanntmachung - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufsregister erfolgen.
Eigenerklärung:
1. Erklärung gemäß § 124 Abs. 1 GWB
2. Erklärung gemäß § 123 Abs. 1 GWB
3. Erklärung zum SchwarzArbG und AEntG, MiLoG
und AufenthG
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen
durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Das Formblatt (Eigenerklärung zur Eignung) liegt den
Vergabeunterlagen bei.
Die entsprechenden Erklärungen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
Für Bewerber-/Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied auszufüllen, zu unterschreiben und einzureichen. Dasselbe gilt für mit dem Teilnahmeantrag benannte Nachunternehmer/ Subunternehmer.
Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter eine auch für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber eine zutreffende Eigenerklärung für dieses Unternehmen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Für die Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene Formular "Verpflichtungserklärung" zu verwenden.
Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter eine auch für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber eine zutreffende Eigenerklärung für dieses Unternehmen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Für die Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene Formular "Verpflichtungserklärung" zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:
1. Erklärung zu Umsätzen
- Gesamtumsatz des Unternehmens in den
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
2. Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter
- durchschnittliche Gesamtanzahl an Mitarbeitern der letzten
drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
4. Erklärung zur Höhe der Haftpflichtversicherung
(Personen-, Sach-, Vermögens- und Umweltschäden) mindestens in der geforderten zweifach maximierten Höhe von 3 Mio. für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und Umweltschäden; alternativ eine Erklärung eine vom Versicherer bestätigte Erklärung eine Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mindestens in der genannten Höhe abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(Personen-, Sach-, Vermögens- und Umweltschäden) mindestens in der geforderten zweifach maximierten Höhe von 3 Mio. für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und Umweltschäden; alternativ eine Erklärung eine vom Versicherer bestätigte Erklärung eine Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mindestens in der genannten Höhe abzuschließen.
Mindeststandards: siehe Angaben dazu für Los 1 und Los 2
Technische und berufliche Fähigkeiten: siehe Angaben dazu für Los 1 und Los 2
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe Vertragsentwurf
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vertragsentwurf
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Alle Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft werden im Auftragsfall für die Erfüllung des Vertrages als Gesamtschuldner haften.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Umsatz:
Mindestumsatz von durchschnittlich 0,8 Mio EUR p. a. in den Jahren 2020 bis 2022
Mindestens durchschnittlich 8 Mitarbeiter (Ingenieure/ technische MA) in den Jahren 2020 bis 2022
Bewertungsmaßstab: 9 MA-10 MA = 1 Pkt; 11-12 MA = 2 Pkte; 13-14 MA= 3 Pkte; >14 MA = 4 Pkte
3. geeignetes Projektleitungspersonal
Nachweis, dass die vorgesehene Projektleitung über eine mehr als 10 jährige Berufserfahrung nach Berufsabschluss ( Universität/ Hochschule/ Fachhochschule) verfügt.
Nachweis dass die vorgesehene Projektleitung über Planungs- oder Projektleitungserfahrung für mindestens eine genehmigte Planung einer Regenwasserreinigungsanlage analog der angefragten Regenwasserreinigungsanlagenvarianten ( Erweiterung oder/ und Umbau oder/ und Neubau ) nach RistWAG oder einer vergleichbaren europäischen Norm verfügt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nachweis dass die vorgesehene Projektleitung über Planungs- oder Projektleitungserfahrung für mindestens eine genehmigte Planung einer Regenwasserreinigungsanlage analog der angefragten Regenwasserreinigungsanlagenvarianten ( Erweiterung oder/ und Umbau oder/ und Neubau ) nach RistWAG oder einer vergleichbaren europäischen Norm verfügt.
4. Mindestreferenz 1 Planung Ingenieurbauwerke
Planungsleistungen für die Ertüchtigung und / oder die Erweiterung und /oder den Neubau einer Regenwassrerreinigungsanlage in den Jahren 2015 bis 2022 mit erfolgter Genehmigung der Planung mindestens nach RistWag.
Gewicht: 30
Bewertungsmaßstab: Die einschließlich Mindestreferenz eingereichten Referenzen lassen nach Inhalt und Umfang der erbrachten Leistung, Gesamtbaukosten, Typologie der Planung, Bearbeitungsdauer, erwarten, dass der Bewerber Erfahrungen gewonnen hat, die für die Rolle bei der Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen von geringer (1 Punkte), durchschnittlicher (2 Punkt), besonderer (3 Punkte) oder herausragender Bedeutung (4 Punkte) sind.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewertungsmaßstab: Die einschließlich Mindestreferenz eingereichten Referenzen lassen nach Inhalt und Umfang der erbrachten Leistung, Gesamtbaukosten, Typologie der Planung, Bearbeitungsdauer, erwarten, dass der Bewerber Erfahrungen gewonnen hat, die für die Rolle bei der Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen von geringer (1 Punkte), durchschnittlicher (2 Punkt), besonderer (3 Punkte) oder herausragender Bedeutung (4 Punkte) sind.
Dies soll mit max. 5 Referenzblättern nachgewiesen werden.
5. Mindestreferenz 2 Planung Medientrasse
Planungsleistungen für Medienverlegung mit vielen Konflikt- bzw. Knotenpunkten bspw. im Rahmen des kommunalen Tiefbaus oder / und der Erschließung von Wohn-, Gewerbe-, Klinik-, Werksstandorten in den Jahren 2015 bis 2022 mit erfolgter Genehmigung der Planung
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Planungsleistungen für Medienverlegung mit vielen Konflikt- bzw. Knotenpunkten bspw. im Rahmen des kommunalen Tiefbaus oder / und der Erschließung von Wohn-, Gewerbe-, Klinik-, Werksstandorten in den Jahren 2015 bis 2022 mit erfolgter Genehmigung der Planung
Gewicht: 20
Bewertungsmaßstab: Die einschließlich Mindestreferenz eingereichten Referenzen lassen nach Inhalt und Umfang der erbrachten Leistung, Gesamtbaukosten, Typologie der Planung, Trassenlänge, Bearbeitungsdauer, erwarten, dass der Bewerber Erfahrungen gewonnen hat, die für die Rolle bei der Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen von geringer (1 Punkte), durchschnittlicher (2 Punkt), besonderer (3 Punkte) oder herausragender Bedeutung (4 Punkte) sind.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewertungsmaßstab: Die einschließlich Mindestreferenz eingereichten Referenzen lassen nach Inhalt und Umfang der erbrachten Leistung, Gesamtbaukosten, Typologie der Planung, Trassenlänge, Bearbeitungsdauer, erwarten, dass der Bewerber Erfahrungen gewonnen hat, die für die Rolle bei der Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen von geringer (1 Punkte), durchschnittlicher (2 Punkt), besonderer (3 Punkte) oder herausragender Bedeutung (4 Punkte) sind.
Mindestreferenz 3 Planung Bau- und Verkehrslogistik
Planungsleistungen für Bau- und Verkehrslogistik für Medienverlegung bspw. im Rahmen innerstädtischer Verkehrsanlagen, des kommunalen Tiefbaus oder / und der Erschließung von Wohn-, Gewerbe-, Klinik-, Werksstandorten in den Jahren 2015 bis 2022 mit erfolgter Genehmigung der Planung mit dem Ziel, die Kernnutzung nicht zu behindern.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Planungsleistungen für Bau- und Verkehrslogistik für Medienverlegung bspw. im Rahmen innerstädtischer Verkehrsanlagen, des kommunalen Tiefbaus oder / und der Erschließung von Wohn-, Gewerbe-, Klinik-, Werksstandorten in den Jahren 2015 bis 2022 mit erfolgter Genehmigung der Planung mit dem Ziel, die Kernnutzung nicht zu behindern.
Bewertungsmaßstab: Die einschließlich Mindestreferenz eingereichten Referenzen lassen nach Inhalt und Umfang der erbrachten Leistung, Typologie der Planung, Bearbeitungsdauer, erwarten, dass der Bewerber Erfahrungen gewonnen hat, die für die Rolle bei der Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen von geringer (1 Punkte), durchschnittlicher (2 Punkt), besonderer (3 Punkte) oder herausragender Bedeutung (4 Punkte) sind.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewertungsmaßstab: Die einschließlich Mindestreferenz eingereichten Referenzen lassen nach Inhalt und Umfang der erbrachten Leistung, Typologie der Planung, Bearbeitungsdauer, erwarten, dass der Bewerber Erfahrungen gewonnen hat, die für die Rolle bei der Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen von geringer (1 Punkte), durchschnittlicher (2 Punkt), besonderer (3 Punkte) oder herausragender Bedeutung (4 Punkte) sind.
1. Mindestumsatz: Mindestumsatz von durchschnittlich 0,4 Mio EUR p. a. in den Jahren 2020 bis 2022
2. Mitarbeiterzahl: Mindestens durchschnittlich 5 Mitarbeiter in den Jahren 2020 bis 2022 (Ingenieure/ technische MA)
Bewertungsmaßstab: 6 MA = 1 Pkt; 7 MA = 2 Pkte; 8 MA= 3 Pkte; >8 MA = 4 Pkte
3. Mindestreferenz 1 Planung Medientrasse:
Planungsleistungen für Medienverlegung mit vielen Konflikt- bzw. Knotenpunkten wie bspw. im Rahmen des kommunalen Tiefbaus oder / und der Erschließung von Wohn-, Gewerbe-, Klinik-, Werksstandorten in den Jahren 2015 bis 2022 mit erfolgter Genehmigung der Planung
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Planungsleistungen für Medienverlegung mit vielen Konflikt- bzw. Knotenpunkten wie bspw. im Rahmen des kommunalen Tiefbaus oder / und der Erschließung von Wohn-, Gewerbe-, Klinik-, Werksstandorten in den Jahren 2015 bis 2022 mit erfolgter Genehmigung der Planung
Gewicht: 50
4. Mindestreferenz 2, Planung Bau- und Verkehrslogistik
Planungsleistungen für Bau- und Verkehrslogistik für Medienverlegung wie bspw. im Rahmen innerstädtischer Verkehrsanlagen, des kommunalen Tiefbaus oder / und der Erschließung von Wohn-, Gewerbe-, Klinik-, Werksstandorten in den Jahren 2015 bis 2022 mit erfolgter Genehmigung der Planung mit dem Ziel die Kernnutzung nicht zu behindern.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Planungsleistungen für Bau- und Verkehrslogistik für Medienverlegung wie bspw. im Rahmen innerstädtischer Verkehrsanlagen, des kommunalen Tiefbaus oder / und der Erschließung von Wohn-, Gewerbe-, Klinik-, Werksstandorten in den Jahren 2015 bis 2022 mit erfolgter Genehmigung der Planung mit dem Ziel die Kernnutzung nicht zu behindern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-06-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungszeit in der Planung
Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 50