Beschreibung der Optionen
Die Beauftragung der vorgenannten Leistungsphasen bzw. Beauftragungsstufen und/oder Besonderen Leistungen ist optional möglich, ohne dass ein Rechtsanspruch darauf besteht. Besondere Leistungen sind u.a.:
LP 1: Bestandsaufnahme für die Ausschreibung und Demontage vorhandener Anlagen und Anlagenteile
LP 1: Bedarfsermittlung hinsichtlich der Vorgaben und Anforderungen des Auftraggebers (und wichtiger Beteiligter, z. B. Nutzer, Fachplaner) an die Gebäudeautomation und die zu integrierenden Systeme, mit Festschreiben der Erkenntnisse in einem GA-Lastenheft gemäß VDI 3814 Blatt 2.1 (2019), Erweiterung des bestehenden Lastenhefts
LP 2: Erstellen des technischen Teils des Raumbuchs für die GA. Dies beinhaltet u.a. Planung Raumregelung: Raumregelkonzepte, Bedienphilosophie, Raumkomponenten, Bedienung und Anzeigen, Bedien- und Anzeigefunktionen, Schnittstellenabstimmung mit Gewerken,
Nutzerabstimmung, Betreiberabstimmung, Architektenabstimmung, Kommunikationsprotokolle, Verkabelung, Erstellung Kompaktübersicht Raumtypen (Raum / Ausstattung je Gewerk / Betriebsarten + Beschreibung / Sensorik je Gewerk / Aktorik je Gewerk)
LP 2: Ermittlung MBE-Vorgaben (BACnet-Spezifikation, Kommunikation, EDE-File usw.) zur Ermöglichung der Aufschaltung auf Bestands-MBE
LP 2: Fortschreiben Bedarfsermittlung hinsichtlich der Vorgaben und Anforderungen der Auftraggeberin (und wichtiger Beteiligter, z. B. Nutzer, Fachplaner) an die Gebäudeautomation und die zu integrierenden Systeme, mit Festschreiben der Erkenntnisse in einem GA-Lastenheft gemäß VDI 3814 Blatt 2.1 (2019), Erweiterung des bestehenden Lastenhefts wie in LP 1 beschrieben
LP 2: Abstimmung und Erstellung eines Zählerkonzepts (Zählerliste [Medium, Einbauort, V, TVL, TRL, Leistung, DN-Rohr, DN- Zähler, Messart, ZählerVmax, ZählerVmin, qp, Baulänge, Einströmlänge, Abströmlänge, Protokoll, 4-20mA, 230V/Batt, Anschluss (Flansch/Gewinde)], Zählergrundriss, Zählertopologie)
LP 2: Federführung bei der grundsätzlichen Abstimmung, Festlegung und Koordination der Schnittstellen hinsichtlich funktionaler Aspekte, zwischen den an der Planung beteiligten TGA- Fachplanern sowie zum Objektplaner (wie Türsteuerung, Sonnen- und Blendschutz, Natürlicher Rauchabzug, Anlagenbetrieb, Sicherheitsfunktionen, Energieeffizienz, Visualisierung, Kommunikation, Bedienung und Anzeigen in Räumen).
Festschreiben in einer Schnittstellenliste. Dies betrifft funktionale, technische, bauliche und koordinative Aspekte Dies betrifft sowohl Schnittstellen während der Planung als auch innerhalb der Bauphase
LP 3: Fortschreiben Bedarfsermittlung hinsichtlich der Vorgaben und Anforderungen des Auftraggebers (und wichtiger Beteiligter, z. B. Nutzer, Fachplaner) an die Gebäudeautomation und die zu integrierenden Systeme, mit Festschreiben der Erkenntnisse in einem GA-Lastenheft gemäß VDI 3814 Blatt 2.1 (2019), Erweiterung des bestehenden Lastenhefts wie in LP 1 beschrieben
LP 3: Fortschreiben Erstellen und Detaillierung des technischen Teils des Raumbuchs für die GA wie in LP 2 beschrieben
LP 3: Lieferung der erforderlichen Daten für das Konzept der gewerkeübergreifenden Brandfallsteuermatrix auf Basis des Brandschutzkonzepts
LP 3: Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix (Gebäudematrix) zur Festlegung der Schnittstellen der Brandmeldeanlage zu den übrigen sicherheitstechnischen Einrichtungen und zu anderen relevanten technischen Anlagen im Bauwerk. Dazu gehören sowohl die Definition der konkreten Hardwarekomponenten der Schnittstellen als auch die Funktionalität der jeweiligen Schnittstelle
LP 3: Fortschreiben Abstimmung und Erstellung eines Zählerkonzepts wie in LP 2 beschrieben
LP 3: Erarbeiten von AKS-Vorgaben für den AG für die eigene Planung, Übernahme der vom AG vergebenen Nummernkreise (12-stellig) Festlegung von Bezeichnungen im Rahmen von Workshops mit dem AG
LP 3: Fortschreibung und Koordination Schnittstellenabstimmung wie in LP 2 beschrieben
sowie in den nachfolgenden Leistungsphasen.