Mit dieser Rahmenvereinbarung sollen die Rahmenbedingungen für eine vereinfachte Abwicklung von Aufträgen für Generalplanerleistungen von Instandsetzungsarbeiten, Modernisierungen bis hin zu energetischen Erneuerungen von Bestandsobjekten des AG geschaffen werden. Dabei kommt es dem AG vorrangig darauf an, dass durch die geplanten Maßnahmen eine Substanzerhaltung der Bestände stattfindet sowie die sich stetig veränderten rechtlichen Anforderungen der Klima- und Energiepolitik eingehalten werden. Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen, Grund- und Besondere Leistungen, in den LPH 1 bis 9 HOAI. Der AG wird mit maximal fünf Unternehmen gleichlautende Rahmenvereinbarungen schließen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-04-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-03-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Mit dieser Rahmenvereinbarung sollen die Rahmenbedingungen für eine vereinfachte Abwicklung von Aufträgen für Generalplanerleistungen von Instandsetzungsarbeiten, Modernisierungen bis hin zu energetischen Erneuerungen von Bestandsobjekten des AG geschaffen werden. Dabei kommt es dem AG vorrangig darauf an, dass durch die geplanten Maßnahmen eine Substanzerhaltung der Bestände stattfindet sowie die sich stetig veränderten rechtlichen Anforderungen der Klima- und Energiepolitik eingehalten werden. Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen, Grund- und Besondere Leistungen, in den LPH 1 bis 9 HOAI. Der AG wird mit maximal fünf Unternehmen gleichlautende Rahmenvereinbarungen schließen.
Mit dieser Rahmenvereinbarung sollen die Rahmenbedingungen für eine vereinfachte Abwicklung von Aufträgen für Generalplanerleistungen von Instandsetzungsarbeiten, Modernisierungen bis hin zu energetischen Erneuerungen von Bestandsobjekten des AG geschaffen werden. Dabei kommt es dem AG vorrangig darauf an, dass durch die geplanten Maßnahmen eine Substanzerhaltung der Bestände stattfindet sowie die sich stetig veränderten rechtlichen Anforderungen der Klima- und Energiepolitik eingehalten werden. Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen, Grund- und Besondere Leistungen, in den LPH 1 bis 9 HOAI. Der AG wird mit maximal fünf Unternehmen gleichlautende Rahmenvereinbarungen schließen.
1. Abschluss einer Auftragsdatenverarbeitung nebst Anlagen 1 und TOM
2. Eigenerklärung nach Art. 5k Abs. 1 EU-SanktionsVO n.F. - Russlandsanktionen
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bestände liegen über das gesamte Stadtgebiet Berlin bis nach Brandenburg verteilt. Die Gebäude erstrecken sich über alle Bauepochen von der Jahrhundertwende, Vorkriegsbauten und den 50-, 60-, 70- bis 80er Jahren des 20 Jahrhunderts. Es sind im Zusammenhang bauliche und anlagentechnische Maßnahmen zu planen. Die festgestellten technischen Mängel der Gebäude sind nachhaltig durch Systemveränderungen bzw. -erneuerungen abzustellen. Aktuelle Gesetzesänderungen und daraus re-sultierende Erweiterungen der Maßnahmen sind stets zu berücksichtigen.
Die Bestände liegen über das gesamte Stadtgebiet Berlin bis nach Brandenburg verteilt. Die Gebäude erstrecken sich über alle Bauepochen von der Jahrhundertwende, Vorkriegsbauten und den 50-, 60-, 70- bis 80er Jahren des 20 Jahrhunderts. Es sind im Zusammenhang bauliche und anlagentechnische Maßnahmen zu planen. Die festgestellten technischen Mängel der Gebäude sind nachhaltig durch Systemveränderungen bzw. -erneuerungen abzustellen. Aktuelle Gesetzesänderungen und daraus re-sultierende Erweiterungen der Maßnahmen sind stets zu berücksichtigen.
Innerhalb dieser Rahmenvereinbarung sollen sich rollierend ca. 25 Projekte mit rd. 4.500 Wohnungen in der Bauabwicklung befinden. Im Rahmen der jeweiligen Einzelaufträge sind in Abhängigkeit der konkreten Maßnahme die erforderlichen Bauaufträge zu planen und abzuwickeln, wobei es sich hierbei auch um Kleinaufträge handeln kann. Die Maßnahmen werden jahresübergreifend ausgeführt und erstrecken sich von reinen Instandsetzungsarbeiten über die Modernisierung von Gebäuden bis hin zur energetischen Sanierung. Die Vergabe der einzelnen Projekte erfolgt über einen Miniwettbewerb, zu dem alle Rahmenvertragspartner aufgerufen werden. Zuschlagskriterium im Miniwettbewerb ist 100 % Preis. Die Abwicklung des Miniwettbewerbs erfolgt ebenfalls über die Berliner Vergabeplattform.
Innerhalb dieser Rahmenvereinbarung sollen sich rollierend ca. 25 Projekte mit rd. 4.500 Wohnungen in der Bauabwicklung befinden. Im Rahmen der jeweiligen Einzelaufträge sind in Abhängigkeit der konkreten Maßnahme die erforderlichen Bauaufträge zu planen und abzuwickeln, wobei es sich hierbei auch um Kleinaufträge handeln kann. Die Maßnahmen werden jahresübergreifend ausgeführt und erstrecken sich von reinen Instandsetzungsarbeiten über die Modernisierung von Gebäuden bis hin zur energetischen Sanierung. Die Vergabe der einzelnen Projekte erfolgt über einen Miniwettbewerb, zu dem alle Rahmenvertragspartner aufgerufen werden. Zuschlagskriterium im Miniwettbewerb ist 100 % Preis. Die Abwicklung des Miniwettbewerbs erfolgt ebenfalls über die Berliner Vergabeplattform.
Das Vergabeverfahren ist gerichtet auf den Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit bis zu fünf Rahmenvertragspartnern. Parallel zum Abschluss der Rahmenvereinbarung sollen die ersten fünf Projekte beauftragt werden – und zwar mit der Maßgabe, dass – angelehnt an das Instrument der Zuschlagslimitierung – jeder Rahmenvertragspartner nur für eines dieser fünf Projekte den Zuschlag erhalten kann.
Das Vergabeverfahren ist gerichtet auf den Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit bis zu fünf Rahmenvertragspartnern. Parallel zum Abschluss der Rahmenvereinbarung sollen die ersten fünf Projekte beauftragt werden – und zwar mit der Maßgabe, dass – angelehnt an das Instrument der Zuschlagslimitierung – jeder Rahmenvertragspartner nur für eines dieser fünf Projekte den Zuschlag erhalten kann.
Dauer: 48 Monate
Zusätzliche Informationen:
1. Abschluss einer Auftragsdatenverarbeitung nebst Anlagen 1 und TOM
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bezeichnung des Bewerbungsunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe mindestens eines für dieses Verfahren zuständigen Ansprechpartners und eines Vertreters.
2. Eigenerklärung des Bewerbers über das Vorliegen einer Eintragung in das Berufsregister (z. B. Handelsregister, Architektenkammer, Ingenieurkammer). Die Erklärung ist eine Mindestanforderung.
3. Bauvorlageberechtigung § 65 BauO Berlin. Der Nachweis ist eine Mindestanforderung
4. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß §§ 123, 124 GWB – zwingende und fakultative Ausschlussgründe. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung.
5. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG),
§ 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 98c Aufenthaltsgesetz (AufenthG) und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz (LkSG). Diese Erklärung ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber wird über den Teilnehmer, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Aus-zug aus dem Wettbewerbsregister anfordern und diesen seiner Entscheidung über die Eignung zugrunde legen.
§ 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 98c Aufenthaltsgesetz (AufenthG) und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz (LkSG). Diese Erklärung ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber wird über den Teilnehmer, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Aus-zug aus dem Wettbewerbsregister anfordern und diesen seiner Entscheidung über die Eignung zugrunde legen.
6. Erklärung gem. § 9 BerlAVG, § 13 Landesgleichstellungsgesetz (LGG) und § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung (FFV) das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten, je nach Anzahl der
Beschäftigten gemäß § 3 FFV eine oder mehrere der in § 2 FFV aufgeführten Maßnahmen der Frauenförderung und/oder der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durchzuführen und sicherzustellen, dass zur Vertragserfüllung eingeschaltete Nachunternehmer sich ebenfalls zur Durchführung solcher Maßnahmen bereit erklären. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung.
Beschäftigten gemäß § 3 FFV eine oder mehrere der in § 2 FFV aufgeführten Maßnahmen der Frauenförderung und/oder der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durchzuführen und sicherzustellen, dass zur Vertragserfüllung eingeschaltete Nachunternehmer sich ebenfalls zur Durchführung solcher Maßnahmen bereit erklären. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Berufshaftpflichtversicherung: Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 3,0 Mio. € für Personenschäden und mindestens 2,5 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden. Dieser Versicherungsnachweis ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für als Nachunternehmer vorgesehenen Partner einzureichen. Der Nachweis ist über eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens zu führen. Alternativ kann eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherungsunternehmens vorgelegt werden, die bescheinigt, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen abgeschlossen werden wird. Die Versicherungsbestätigung bzw. die Deckungszusage darf nicht älter sein als sechs Monate, gerechnet von dem Schlusstermin der Teilnahmeanträge.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung: Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 3,0 Mio. € für Personenschäden und mindestens 2,5 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden. Dieser Versicherungsnachweis ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für als Nachunternehmer vorgesehenen Partner einzureichen. Der Nachweis ist über eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens zu führen. Alternativ kann eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherungsunternehmens vorgelegt werden, die bescheinigt, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen abgeschlossen werden wird. Die Versicherungsbestätigung bzw. die Deckungszusage darf nicht älter sein als sechs Monate, gerechnet von dem Schlusstermin der Teilnahmeanträge.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen: Mindestens zwei Referenzen aus den letzten acht Jahren (2015 – 2022) zum Nachweis einer Komplexsanierung und oder komplexe Instandsetzungsmaßnahmen bei Wohngebäuden aus den Baujahren 1850 -1985 mit einer vergleichbaren Aufgabenstellung, mit Erläuterung über die Komplexität des Bauvorhabens und dem Umgang mit Schadstoffbelastungen innerhalb der Wohnungen, in den Gebäuden, im Außenbereich. Eine der zwei vorzulegenden Referenzen muss ein Bauvorhaben zum Gegenstand haben, dass ein Bauvolumen von mindestens 1,5 Mio. € netto (KGR 300 - 500) und mindestens 20 Wohnungen umfasst. Anzugeben ist bei jeder Referenz der Auftraggeber mit Ansprechpartner, Leistungsinhalte und Tel.-Nr. für evtl. Rückfragen. Die notwendigen Angaben sind im Bewerbungsbogen einzutragen
1. Referenzen: Mindestens zwei Referenzen aus den letzten acht Jahren (2015 – 2022) zum Nachweis einer Komplexsanierung und oder komplexe Instandsetzungsmaßnahmen bei Wohngebäuden aus den Baujahren 1850 -1985 mit einer vergleichbaren Aufgabenstellung, mit Erläuterung über die Komplexität des Bauvorhabens und dem Umgang mit Schadstoffbelastungen innerhalb der Wohnungen, in den Gebäuden, im Außenbereich. Eine der zwei vorzulegenden Referenzen muss ein Bauvorhaben zum Gegenstand haben, dass ein Bauvolumen von mindestens 1,5 Mio. € netto (KGR 300 - 500) und mindestens 20 Wohnungen umfasst. Anzugeben ist bei jeder Referenz der Auftraggeber mit Ansprechpartner, Leistungsinhalte und Tel.-Nr. für evtl. Rückfragen. Die notwendigen Angaben sind im Bewerbungsbogen einzutragen
2. Fachkräfte: Eigenerklärung über die technischen Fachkräfte (auch freie Mitarbeiter und Mitglieder der Geschäftsführung), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (insbesondere Architekten, Projektleiter, Bauüberwacher und TGA-Planer). Anzugeben sind die Namen, die Qualifikation, die Rolle im Projekt sowie die Berufungserfahrung in Jahren der betroffenen Fachkräfte. Als Mindestanforderung müssen fünf Fachkräfte nachgewiesen werden, davon mindestens ein Architekt und ein TGA-Planer.
2. Fachkräfte: Eigenerklärung über die technischen Fachkräfte (auch freie Mitarbeiter und Mitglieder der Geschäftsführung), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (insbesondere Architekten, Projektleiter, Bauüberwacher und TGA-Planer). Anzugeben sind die Namen, die Qualifikation, die Rolle im Projekt sowie die Berufungserfahrung in Jahren der betroffenen Fachkräfte. Als Mindestanforderung müssen fünf Fachkräfte nachgewiesen werden, davon mindestens ein Architekt und ein TGA-Planer.
3. Bürogröße: Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist (gerechnet von dem Schlusstermin der Teilnahmeanträge). Als Mindestanforderung müssen in Summe acht durchschnittliche jährliche Beschäftigte und Führungskräfte nachgewiesen werden.
3. Bürogröße: Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist (gerechnet von dem Schlusstermin der Teilnahmeanträge). Als Mindestanforderung müssen in Summe acht durchschnittliche jährliche Beschäftigte und Führungskräfte nachgewiesen werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Bauvorlageberechtigung § 65 BauO Berlin. Der Nachweis ist eine Mindestanforderung
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als sieben Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so ermittelt die Vergabestelle die maximal sieben zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber nach den folgenden Kriterien, wobei die erzielten Punkte addiert werden:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als sieben Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so ermittelt die Vergabestelle die maximal sieben zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber nach den folgenden Kriterien, wobei die erzielten Punkte addiert werden:
1. Anzahl der Referenzen: Bewertet wird die Gesamtanzahl der vorgelegten und als vergleichbar anzuerkennenden Referenzen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung werden alle wertbaren Referenzen gezählt, ungeachtet davon, ob die in Ziff. III.1.3 der Bekanntmachung aufgestellte Mindestanforderung, die für mind. eine Referenz nachzuweisen ist (Bauvolumen von mindestens 1,5 Mio. € netto (KGR 300 - 500) und mindestens 20 Wohnungen), erfüllt wird.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Anzahl der Referenzen: Bewertet wird die Gesamtanzahl der vorgelegten und als vergleichbar anzuerkennenden Referenzen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung werden alle wertbaren Referenzen gezählt, ungeachtet davon, ob die in Ziff. III.1.3 der Bekanntmachung aufgestellte Mindestanforderung, die für mind. eine Referenz nachzuweisen ist (Bauvolumen von mindestens 1,5 Mio. € netto (KGR 300 - 500) und mindestens 20 Wohnungen), erfüllt wird.
Die Anzahl der Referenzen wird wie folgt bewertet:
Nachweis 3-5 wertbarer Referenzen 5 Punkte
Mehr als 6 wertbarer Referenzen 8 Punkte
2. Qualität der Referenzen:
• Der Bewerber erhält für jede wertbare Referenz, die ein…
… Bauvorhaben in einem Sanierungsgebiet oder Milieuschutzgebiet zum Gegenstand hat, 5 Punkte.
… denkmalgeschütztes Gebäude zum Gegenstand hat, 5 Punkte
3. Öffentlicher Auftraggeber: Für den einmaligen Nachweis der Tätigkeit für öffentliche Auftraggeber in einem Referenzprojekt erhält der Bewerber einmalig 5 Punkte.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-05-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Problemlösungskompetenz
Preis (Gewichtung): 40
1. Die Bewerbung kann nur berücksichtigt werden, wenn die unter III.1 genannten Teilnahmen-/Mindestbedingungen erfüllt werden und der Nachweis in geeigneter nachvollziehbarer Form, vollständig und fristgerecht bei der unter I.1 genannten Stelle eingeht.
1. Die Bewerbung kann nur berücksichtigt werden, wenn die unter III.1 genannten Teilnahmen-/Mindestbedingungen erfüllt werden und der Nachweis in geeigneter nachvollziehbarer Form, vollständig und fristgerecht bei der unter I.1 genannten Stelle eingeht.
Die Bewerbung muss elektronisch erfolgen, die Papierform wird nicht zugelassen.
2. Die Vergabestelle behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bewerbern, die nach der Wertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen, Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene oder fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber auf eine derartige Handhabung besteht jedoch nicht. Insbesondere kann die Vergabestelle aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder aus zeitlichen Gründen unvollständige Teilnahmeanträge vom Vergabeverfahren ausschließen. Darüber hinaus behält sich die Vergabestelle vor, weitergehende Nachweise, insbesondere zur Eignung der Bieter oder der Nachunternehmer nachzufordern, sofern sie Hinweise auf eine fehlende Eignung hat. Ein solcher entsprechender Nachweis könnte etwa ein Bundes- oder Gewerbezentralregisternachweis sein. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten und ggf. nachgeforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht gewünscht.
2. Die Vergabestelle behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bewerbern, die nach der Wertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen, Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene oder fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber auf eine derartige Handhabung besteht jedoch nicht. Insbesondere kann die Vergabestelle aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder aus zeitlichen Gründen unvollständige Teilnahmeanträge vom Vergabeverfahren ausschließen. Darüber hinaus behält sich die Vergabestelle vor, weitergehende Nachweise, insbesondere zur Eignung der Bieter oder der Nachunternehmer nachzufordern, sofern sie Hinweise auf eine fehlende Eignung hat. Ein solcher entsprechender Nachweis könnte etwa ein Bundes- oder Gewerbezentralregisternachweis sein. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten und ggf. nachgeforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht gewünscht.
Der Auftraggeber stellt Interessenten unter der Internetadresse http.//www.berlin.de/vergabeplattform die Formulare zum Teilnahmeantrag zur Verfügung.
Die Bewerbungsunterlagen sind zum Nachweis der Einhaltung der Teilnahmebedingungen der Bekanntmachung vom Bewerber auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag vom Auftraggeber einzureichen. Der Antrag ist in der wie folgt in der bezeichneten Reihenfolge einzureichen:
Die Bewerbungsunterlagen sind zum Nachweis der Einhaltung der Teilnahmebedingungen der Bekanntmachung vom Bewerber auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag vom Auftraggeber einzureichen. Der Antrag ist in der wie folgt in der bezeichneten Reihenfolge einzureichen:
1. ausgefüllte und unterschriebener Bewerberbogen
2. Erklärung Bietergemeinschaft, sofern relevant,
3. Nachweise/Eigenerklärungen zur persönlichen Leistungsfähigkeit,
4. Nachweise/Eigenerklärungen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit,
5. Nachweise/Eigenerklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit,
6. Versicherungsnachweise.
Der Bewerberbogen ist als offene Excel-Datei mitzuliefern.
Macht ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der auf den Nachunternehmer entfallende Leistungsanteil zu benennen. Der Nachweis der Eignung ist für die Nachunternehmer ebenfalls zu erbringen. Je NU ist ein Bewerberbogen einzureichen.
Macht ein Bewerber von der Möglichkeit Gebrauch, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der auf den Nachunternehmer entfallende Leistungsanteil zu benennen. Der Nachweis der Eignung ist für die Nachunternehmer ebenfalls zu erbringen. Je NU ist ein Bewerberbogen einzureichen.
Der Bewerberbogen ist als zentrales Dokument anzusehen und zwingend einzureichen. Von Nachforderungen des Bewerberbogens wird abgesehen. Liegt der Bewerberbogen nicht vor, gilt der Teilnahmeantrag als unvollständig.
Die Angebote sind elektronisch einzureichen.
Die elektronischen Angebotsabgabe hat vorzugsweise "elektronisch in Textform" nach BGB zu erfolgen.
ANGEBOTE IN PAPIERFORM WERDEN NICHT GEWERTET.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gem. § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU vergeben hat, ohne dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gem. § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU vergeben hat, ohne dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 060-176576 (2023-03-20)
Ergänzende Angaben (2023-04-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-09-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit dieser Rahmenvereinbarung sollen die Rahmenbedingungen für eine vereinfachte Abwicklung von Aufträgen für Generalplanerleistungen von Instandsetzungsarbeiten, Modernisierungen bis hin zu energetischen Erneuerungen von Bestandsobjekten des AG geschaffen werden. Dabei kommt es dem AG vorrangig darauf an, dass durch die geplanten Maßnahmen eine Substanzerhaltung der Bestände stattfindet sowie die sich stetig veränderten rechtlichen Anforderungen der Klima- und Energiepolitik eingehalten werden. Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen, Grund- und Besondere Leistungen, in den LPH 1 bis 9 HOAI. Der AG wird mit maximal fünf Unternehmen gleichlautende Rahmenvereinbarungen schließen. Ausgenommen vom Gleichlaut sind lediglich die Preisangaben/Honorarvereinbarungen.
Mit dieser Rahmenvereinbarung sollen die Rahmenbedingungen für eine vereinfachte Abwicklung von Aufträgen für Generalplanerleistungen von Instandsetzungsarbeiten, Modernisierungen bis hin zu energetischen Erneuerungen von Bestandsobjekten des AG geschaffen werden. Dabei kommt es dem AG vorrangig darauf an, dass durch die geplanten Maßnahmen eine Substanzerhaltung der Bestände stattfindet sowie die sich stetig veränderten rechtlichen Anforderungen der Klima- und Energiepolitik eingehalten werden. Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen, Grund- und Besondere Leistungen, in den LPH 1 bis 9 HOAI. Der AG wird mit maximal fünf Unternehmen gleichlautende Rahmenvereinbarungen schließen. Ausgenommen vom Gleichlaut sind lediglich die Preisangaben/Honorarvereinbarungen.
Gesamtwert des Auftrags: 8 200 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Mit dieser Rahmenvereinbarung sollen die Rahmenbedingungen für eine vereinfachte Abwicklung von Aufträgen für Generalplanerleistungen von Instandsetzungsarbeiten, Modernisierungen bis hin zu energetischen Erneuerungen von Bestandsobjekten des AG geschaffen werden. Dabei kommt es dem AG vorrangig darauf an, dass durch die geplanten Maßnahmen eine Substanzerhaltung der Be-stände stattfindet sowie die sich stetig veränderten rechtlichen Anforderungen der Klima- und Ener-giepolitik eingehalten werden.
Mit dieser Rahmenvereinbarung sollen die Rahmenbedingungen für eine vereinfachte Abwicklung von Aufträgen für Generalplanerleistungen von Instandsetzungsarbeiten, Modernisierungen bis hin zu energetischen Erneuerungen von Bestandsobjekten des AG geschaffen werden. Dabei kommt es dem AG vorrangig darauf an, dass durch die geplanten Maßnahmen eine Substanzerhaltung der Be-stände stattfindet sowie die sich stetig veränderten rechtlichen Anforderungen der Klima- und Ener-giepolitik eingehalten werden.
Innerhalb dieser Rahmenvereinbarung sollen sich rollierend ca. 25 Projekte mit rd. 4.500 Wohnungen in der Bauabwicklung befinden. Im Rahmen der jeweiligen Einzelaufträge sind in Abhängigkeit der konkreten Maßnahme die erforderlichen Bauaufträge zu planen und abzuwickeln, wobei es sich hierbei auch um Kleinaufträge handeln kann. Die Maßnahmen werden jahresübergreifend ausgeführt und er-strecken sich von reinen Instandsetzungsarbeiten über die Modernisierung von Gebäuden bis hin zur energetischen Sanierung. Die Vergabe der einzelnen Projekte erfolgt über einen Miniwettbewerb, zu dem alle Rahmenvertragspartner aufgerufen werden. Zuschlagskriterium im Miniwettbewerb ist 100 % Preis. Die Abwicklung des Miniwettbewerbs erfolgt ebenfalls über die Berliner Vergabeplattform.
Innerhalb dieser Rahmenvereinbarung sollen sich rollierend ca. 25 Projekte mit rd. 4.500 Wohnungen in der Bauabwicklung befinden. Im Rahmen der jeweiligen Einzelaufträge sind in Abhängigkeit der konkreten Maßnahme die erforderlichen Bauaufträge zu planen und abzuwickeln, wobei es sich hierbei auch um Kleinaufträge handeln kann. Die Maßnahmen werden jahresübergreifend ausgeführt und er-strecken sich von reinen Instandsetzungsarbeiten über die Modernisierung von Gebäuden bis hin zur energetischen Sanierung. Die Vergabe der einzelnen Projekte erfolgt über einen Miniwettbewerb, zu dem alle Rahmenvertragspartner aufgerufen werden. Zuschlagskriterium im Miniwettbewerb ist 100 % Preis. Die Abwicklung des Miniwettbewerbs erfolgt ebenfalls über die Berliner Vergabeplattform.
Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen, Grund- und Besondere Leistungen, in den LPH 1 bis 9 HOAI. Der AG wird mit maximal fünf Unternehmen gleichlautende Rahmenvereinbarungen schließen. Ausgenommen vom Gleichlaut sind lediglich die Preisangaben/Honorarvereinbarungen.
Gegenstand der Ausschreibung sind Generalplanungsleistungen, Grund- und Besondere Leistungen, in den LPH 1 bis 9 HOAI. Der AG wird mit maximal fünf Unternehmen gleichlautende Rahmenvereinbarungen schließen. Ausgenommen vom Gleichlaut sind lediglich die Preisangaben/Honorarvereinbarungen.
Verfahren Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 60
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-09-04 📅
Name: GNEISE Planungs- und Beratungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Kiefholzstr. 176
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12437
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 300 000 EUR 💰
Name: SPP Schüttauf und Persike Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Bausdorfstr. 21
Postleitzahl: 12621
Gesamtwert des Auftrags: 350 000 EUR 💰
Name: Planungs- und Ing.-Büro Brückner + Partner
Postanschrift: Oderberger Str. 15
Postleitzahl: 10435
Gesamtwert des Auftrags: 380 000 EUR 💰
Name: RTW Hochbau-Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Bayreuther Str. 8
Postleitzahl: 10787
Gesamtwert des Auftrags: 700 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2023/S 173-544646 (2023-09-05)