"Rahmenvertrag über die Verstetigung des Projektes Nachtleben 2023 - 2029"

Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund

Die Stadt Dortmund beabsichtigt die Leistung eines Rahmenvertrages über die Verstetigung des Projektes Nachtleben 2023 - 2029 - L630/22 zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-02-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-01-11.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-01-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-01-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen
Referenznummer: L630/22
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Dortmund beabsichtigt die Leistung eines Rahmenvertrages über die Verstetigung des Projektes Nachtleben 2023 - 2029 - L630/22 zu vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund
Postanschrift: Viktoriastraße 15
Postleitzahl: 44135
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.dortmund.de 🌏
E-Mail: mstefanowski@stadtdo.de 📧
URL der Dokumente: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYYFDCQ6/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYYFDCQ6 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-01-11 📅
Einreichungsfrist: 2023-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-01-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 011-028167
ABl. S-Ausgabe: 11
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung" vom 26.04.2005 - IR 12.2.2006-Nr. 3.1 und 3.3 gebunden. Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW). Mit Angebotsabgabe sind Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB abzugeben. Der Auftraggeber wird bei Aufträgen ab einer Auftragssumme von 30.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von Arbeitskräften einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Subunternehmer: Bei der Beauftragung von Subunternehmen oder der sonstigen Einschaltung Dritter können sich die Bieter zum Nachweis Ihrer Leistungsfähigkeit und Fachkunde auch dieser Unternehmen bedienen. Bei Angebotsabgabe in Verbindung mit einem Subunternehmer ist eine Verpflichtungserklärung über das Bereitstellen entsprechender Mittel zur Auftragserfüllung einzureichen. Darüber hinaus ist von den Bietern anzugeben, in welcher Höhe sie beabsichtigen, Leistungen an Subunternehmen zu vergeben. Bietergemeinschaften: Die Anforderungen an Bietergemeinschaften sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen Bereitstellung der Unterlagen: Es erfolgt eine elektronische Bereitstellung auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr (Zu den unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.) Bekanntmachungs-ID: CXPSYYFDCQ6
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel ist es an den zum Teil ausufernden Partyhotspots, die sich während Corona mangels geregelter Ausgangsmöglichkeiten in Clubs und Gastronomie an der Möllerbrücke, am Dortmunder U und im Westpark vergrößert und verstetigt hatten, Ordnung zu schaffen.
Mehr anzeigen
Die Dortmund Guides sind interdisziplinäre Teams, die mitpädagogischem Konzept und Sicherheitspersonal vor Ort den feiernden jungen Erwachsenen in der Stadt niederschwellig begegnen und nicht mit Repression und Ordnungsstrafen, sondern mit freundlichen Ansprachen und Hinweisen auf Ordnungsregeln begegnet.
Mehr anzeigen
Das Projekt Dortmund Guides beinhaltet den Einsatz und die zielgruppenspezifische Ausbildung eines Präventionsteams zur Moderation und lösungsorientierten Deeskalation des veran-staltungsgetragenen Nachtlebens an störungsintensiven Orten innerhalb des Innenstadtgebietes der Stadt Dortmund.
Mehr anzeigen
Insbesondere zur Veränderung des Sozialverhaltens von "Störern", bzw. Gästen durch (sozial-) pädagogische und sicherheitsbegründende Maßnahmen.
Hierbei sollen die Dortmund Guides für Besucherströme erste Ansprechpartner*innen sein und das Dortmund Nachtleben "vermarkten".
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag wird mit einer Laufzeit von 24 Monaten sowie einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils weitere 24 Monate abgeschlossen. Die Laufzeit des Rahmenvertrages beginnt voraussichtlich im Juni 2023 und endet spätestens nach Ablauf von maximal 72 Monaten.
Mehr anzeigen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund Viktoriastraße 15 44135 Dortmund

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister, z.B. Handwerkskammer, Indust-rie- und Handelskammer am Sitz des Unternehmens.
- Unbedenklichkeitsbescheinigung für die Erteilung öffentlicher Aufträge von der zuständigen Stadtkasse
- Vollständige Bewachungserlaubnis nach § 34 a Gewerbeordnung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens, sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
- Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes über abge-führte Steuern (nicht älter als 6
Monate).
Monate)
Mindeststandards:
Die Vergabestelle behält sich vor, die unter III.1.1, III.1.2 und III.1.3 abgegebenen Angaben und Erklärungen zu überprüfen. Hierzu verlangt sie vom Bieter die Vorlage entsprechender Bescheinigungen (z. B. von Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Finanzamt, Krankenkasse). Kopien der verlangten Bescheinigungen sind zugelassen. Dieses gilt auch, wenn das Original den Vermerk "Nur im Original oder als beglaubigte Kopie" trägt.
Mehr anzeigen
Präqualifizierte Unternehmen können anstelle der unter III.1.1, III.1.2 und III.1.3 verlangten Unterlagen und Angaben den Namen und das Ordnungsmerkmal angeben, unter der sie bei einer Präqualifizierungsstelle eingetragen sind.
Eine Marktteilnahme von weniger als 3 Jahren ist zulässig, wenn die Eignung in vergleichbarer Weise nachgewiesen werden kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Eine Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen, mit Angabe des Werts, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder ?privaten Empfängers.
- Erklärung, aus der die durchschnittlich jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl der Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind. Eine Marktteilnahme von weniger als drei Jahren ist zulässig, wenn die Eignung in vergleichbarer Weise nachgewiesen werden kann.
Mehr anzeigen
- Nachweis über die Zertifizierung des Unternehmens der aktuellen DIN 77200.
Sollte das Unternehmen nicht nach DIN 77200 zertifiziert sein, sind zwingend folgen-de Nachweise zusätzlich einzureichen:
- Nachweis über den Aufbau der Unternehmensführung, der erkennen lassen muss, dass er auf die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen gerichtet ist; den Unterlagen ist ein entsprechendes Organigramm mit dazugehörigen Stellenbeschreibungen beizufügen.
Mehr anzeigen
- Nachweis über das Bestehen einer ausreichenden Haftpflichtversicherung; hiervon müssen abgedeckt sein:
-Personenschäden (für die einzelne Person) 2.500.000,00 EUR
-Sachschäden inklusive Beschädigung und Vernichtung bewachter Sachen 2.500.000,00 EUR
-Verlust von Schlüsseln und Transpondern 250.000,00 EUR
- Vermögensschäden insb. gem. Bundesdatenschutzgesetzes 250.000,00 EUR
-Verlust bewachter Sachen 250.000,00 EUR
-Umwelthaftpflichtschäden 2.500.000,00 EUR
- Nachweis über fachliche Qualifikation der Einsatzleitung im Bereich Veranstaltungssicherheit/Erstellung von Risikobeurteilung und Sicherheitskonzepten im Bereich Kultur & Event
- Nachweis der Einsatzleitung über mehrjährige leitende Tätigkeit und Erfahrung im Be-reich Sicherheit von Großveranstaltungen (u. a. Ordnungsdienstleitung div.
Großfestivals)
- Erstellung eines fundierten Einsatz- und Schulungskonzeptes aufgrund pädagogischer Befähigungen und zur Durchführung einer einsatzspezifischen Gewaltpräventionsschulung.
- AZAV Bildungsträgerzulassung oder gleichwertiger Nachweis
- fachliche Qualifikation zur Ausbildung von betrieblichen Ersthelfern & Brandschutzhelfern
- darüber hinaus muss der Bieter die räumliche Nähe zum Innenstadtgeschehen aus Gründen der Rückkopplung für Schulungen/ Einsatzbesprechungen vorhalten und einen zielgruppenspezifischen Bezug aufweisen.
Des Weiteren werden von den Bietern Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach§§ 123 und 124 GWB verlangt.
Mindeststandards:
Des Weiteren werden von den Bietern Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB (zwingende Ausschlussgründe aufgrund von Straftaten und fakultative Gründe) verlangt.
Bei Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft weiterhin erforderlich:
Von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung, dass der/die bevollmächtigte Vertreter/in die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin verbindlich vertritt, alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften und die Angebotsangaben erfüllen und akzeptieren.
Mehr anzeigen
Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TV gG-NRW). Entsprechend erforderliche Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern abzugeben.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Von der Wertung ausgeschlossen werden nach § 42 VgV Teilnahmeanträge von Unternehmen, die die vorgegebenen Eignungskriterien nicht erfüllen und Angebote, die nicht den Erfordernissen des § 53 VgV genügen. Soweit in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich anders geregelt, werden wir nach § 56 VgV fehlende Erklärungen und Nachweise mit einer angemessenen Nachfrist von den Bewerbern nachfordern.
Mehr anzeigen
Die Verwendung des Bewerberbogens wird dringend empfohlen. Sollten die Unterlagen nicht genutzt werden, müssen Ihre Angaben inhaltlich identisch und nachvollziehbar sein. Falls dies nicht der Fall ist, geht dies zu Lasten des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft. Unvollständige Bewerbungen werden ausgeschlossen.
Mehr anzeigen
Maximal 5 Bewerber werden zum Verhandlungsverfahren eingeladen, bei Punktegleichheit entscheidet das Losverfahren.
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Gemäß § 21 Abs. 6 VgV darf die Laufzeit einer Rahmenvereinbarung höchstens 4 Jahre betragen, es sei denn, es liegt ein im Gegenstand der Rahmenvereinbarung begründeter Sonderfall vor. Das ausgearbeitete Konzept der Firma muss sich zunächst entfalten. Dies geschieht im Rahmen eines Entwicklungsprozesses, der sich über einen längeren Zeitraum darstellt und somit dauerhafter in vorhandenen Strukturen eingebracht werden kann. Daher liegt ein Ausnahmetatbestand nach § 21 Abs. 6 VgV vor. Es lässt sich zusammenfassend festhalten, dass eine Ausschreibung von über 4 Jahren zulässig ist.
Mehr anzeigen
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Gemäß § 21 Abs. 6 VgV darf die Laufzeit einer Rahmenvereinbarung höchstens 4 Jahre betragen, es sei denn, es liegt ein im Gegenstand der Rahmenvereinbarung begründeter Sonderfall vor. Das ausgearbeitete Konzept der Firma muss sich zunächst entfalten. Dies geschieht im Rahmen eines Entwicklungsprozesses, der sich über einen längeren Zeitraum darstellt und somit dauerhafter in vorhandenen Strukturen eingebracht werden kann. Daher liegt ein Ausnahmetatbestand nach § 21 Abs. 6 VgV vor. Es lässt sich zusammenfassend festhalten, dass eine Ausschreibung von über 4 Jahren zulässig ist.
Mehr anzeigen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 20:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-03-01 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-06-06 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept (Anwerben von Personal: diverses Team mit niederschwelliger Anspra-che und unterschiedlichsten Personen aus verschiedenen Gebieten)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisationsstruktur (Schulungsräume, Kompetenzen)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Pitch (Vorstellung des ausgearbeiteten Konzeptes)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherheitskomponente (Gefahrensituationen beurteilen, Prävention)
Preis (Gewichtung): 30%

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dortmund.de 🌏
Dokumente URL: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYYFDCQ6/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 2029
Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung" vom 26.04.2005 - IR 12.2.2006-Nr. 3.1 und 3.3 gebunden.
Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW).
Mit Angebotsabgabe sind Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB abzugeben.
Der Auftraggeber wird bei Aufträgen ab einer Auftragssumme von 30.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von Arbeitskräften einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Mehr anzeigen
Subunternehmer:
Bei der Beauftragung von Subunternehmen oder der sonstigen Einschaltung Dritter können sich die Bieter zum Nachweis Ihrer Leistungsfähigkeit und Fachkunde auch dieser Unternehmen bedienen.
Bei Angebotsabgabe in Verbindung mit einem Subunternehmer ist eine Verpflichtungserklärung über das Bereitstellen entsprechender Mittel zur Auftragserfüllung einzureichen. Darüber hinaus ist von den Bietern anzugeben, in welcher Höhe sie beabsichtigen, Leistungen an Subunternehmen zu vergeben.
Mehr anzeigen
Bietergemeinschaften:
Die Anforderungen an Bietergemeinschaften sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen
Bereitstellung der Unterlagen:
Es erfolgt eine elektronische Bereitstellung auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr (Zu den unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.)
Mehr anzeigen
Bekanntmachungs-ID: CXPSYYFDCQ6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691 📞
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Ein-gang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der angegebenen Vergabekammer eingereicht werden.
Mehr anzeigen
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB).
Mehr anzeigen
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße inner-halb der in § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB genannten Fristen gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 011-028167 (2023-01-11)