Der Anfang der 30er Jahren errichtete orthopädische Gebäudekomplex in der Semmelweis-/Philipp-Rosenthal-Straße, welcher bereits mehrfach saniert und umgenutzt wurde, letztmalig als Psychiatrie, ist erneut sanierungsbedürftig. Eine Kernaufgabe ist der vollständige Austausch des maroden Trinkwassersystems inkl. Anschluss an die öffentlichen Versorgungsträger, sowie die Ertüchtigung des Schwachstromnetzes insbesondere im Bereich Telekommunikation. Zusätzlich hierzu ergeben sich zwingende Eingriffe in die Gebäudehauptverteilung zur Sicherstellung des Betriebes.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: 5P.286.03.200
Kurze Beschreibung:
Der Anfang der 30er Jahren errichtete orthopädische Gebäudekomplex in der Semmelweis-/Philipp-Rosenthal-Straße, welcher bereits mehrfach saniert und umgenutzt wurde, letztmalig als Psychiatrie, ist erneut sanierungsbedürftig. Eine Kernaufgabe ist der vollständige Austausch des maroden Trinkwassersystems inkl. Anschluss an die öffentlichen Versorgungsträger, sowie die Ertüchtigung des Schwachstromnetzes insbesondere im Bereich Telekommunikation. Zusätzlich hierzu ergeben sich zwingende Eingriffe in die Gebäudehauptverteilung zur Sicherstellung des Betriebes.
Der Anfang der 30er Jahren errichtete orthopädische Gebäudekomplex in der Semmelweis-/Philipp-Rosenthal-Straße, welcher bereits mehrfach saniert und umgenutzt wurde, letztmalig als Psychiatrie, ist erneut sanierungsbedürftig. Eine Kernaufgabe ist der vollständige Austausch des maroden Trinkwassersystems inkl. Anschluss an die öffentlichen Versorgungsträger, sowie die Ertüchtigung des Schwachstromnetzes insbesondere im Bereich Telekommunikation. Zusätzlich hierzu ergeben sich zwingende Eingriffe in die Gebäudehauptverteilung zur Sicherstellung des Betriebes.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Krankenhauseinrichtungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-02-21 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-24 📅
Datum des Beginns: 2023-07-01 📅
Datum des Endes: 2025-04-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 040-118953
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
Es gelten ausschließlich die Ausführungsfristen inkl. Einzelfristen gem. Formblatt 214.
Bieterfragen sind in Textform über die Vergabeplattform bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Angebote sind nur elektronisch in Textform zugelassen und über die Vergabeplattform einzureichen.
Mit dem Angebot ist zwingend das verpeiste LV als PDF-Datei einzureichen. Die alleinige Übermittlung einer verpreisten GAEB-Datei zum LV stellt kein annahmefähiges Angebot dar, dient diese doch lediglich als Hilfsmittel in der Angebotsauswertung.
Es gelten ausschließlich die Ausführungsfristen inkl. Einzelfristen gem. Formblatt 214.
Bieterfragen sind in Textform über die Vergabeplattform bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Angebote sind nur elektronisch in Textform zugelassen und über die Vergabeplattform einzureichen.
Mit dem Angebot ist zwingend das verpeiste LV als PDF-Datei einzureichen. Die alleinige Übermittlung einer verpreisten GAEB-Datei zum LV stellt kein annahmefähiges Angebot dar, dient diese doch lediglich als Hilfsmittel in der Angebotsauswertung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In den klinischen Flächen findet eine Trinkwassersanierung statt. Dabei werden Personal-Umkleiden, Stationsbäder und Bäder in den Patientenräumen umgebaut. Altoberflächen werden rückgebaut. Es finden Raumumbauten in Mauerwerk im Sockelgeschoß statt. Die Estrichböden der Bäder werden einschließlich Abdichtung erneuert. Die Leistungen finden in einer vordefinierten Reihenfolge der Etagen statt.
In den klinischen Flächen findet eine Trinkwassersanierung statt. Dabei werden Personal-Umkleiden, Stationsbäder und Bäder in den Patientenräumen umgebaut. Altoberflächen werden rückgebaut. Es finden Raumumbauten in Mauerwerk im Sockelgeschoß statt. Die Estrichböden der Bäder werden einschließlich Abdichtung erneuert. Die Leistungen finden in einer vordefinierten Reihenfolge der Etagen statt.
Kurzinhalt
50 m3 Fußbodenaufbau im SG abbrechen Teilflächen
250 m Rückbau Kanalrohr im SG
250 m2 Verschluß Bodenplatte im SG
240 m2 Staubschutzwände herstellen
1.000 m2 mobile Staubschutzwände
2.000 m2 Schutz Bodenbelag
600 m Abkleben Türfalze
250 m2 Schutz Transportweg und Aufzug
500 m2 Abbruch Bodenfliesen und Estriche mit Bitumenbahn
30 St Türen ausbauen
300 m2 Abbruch GK-Wände
7.500 m2 GK-Decken entfernen
28,5 m3 Innenwände gefliest abbrechen
85 St Durchbrüche TGA herstellen Wände
15 St. Durchbrüche TGA herstellen Decke
85 St Durchbrüche nach Verlegen Installation schließen
60 St Durchbrüche Decke nach Verlegen Installation schließen
320 St. Rieselschutz und Ausbetonieren Deckendurchbruch
110 m2 Mauerwerkswand 17,5 cm stark
2 m3 Mauerwerk in Kleinflächen
2.000 m2 Putzfläche auf Hohlstellen abklopfen
600 m2 Wandputz neu
500 m2 Estrichflächen auf Abdichtung neu
Zusätzliche Informationen:
Es gelten ausschließlich die Ausführungsfristen inkl. Einzelfristen gem. Formblatt 214.
Bieterfragen sind in Textform über die Vergabeplattform bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Angebote sind nur elektronisch in Textform zugelassen und über die Vergabeplattform einzureichen.
Mit dem Angebot ist zwingend das verpeiste LV als PDF-Datei einzureichen. Die alleinige Übermittlung einer verpreisten GAEB-Datei zum LV stellt kein annahmefähiges Angebot dar, dient diese doch lediglich als Hilfsmittel in der Angebotsauswertung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Gem. § 6a EU Nr. 1 VOB/A: Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes des Bieters.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifizierungsverzeichnis). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (FB 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Es sind die sich aus der Eigenerklärung ergebenen Regelungen zur Einreichung der Eignungsnachweise zu beachten.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifizierungsverzeichnis). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (FB 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Es sind die sich aus der Eigenerklärung ergebenen Regelungen zur Einreichung der Eignungsnachweise zu beachten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gem. § 6a EU Nr. 2 Buchst. a) VOB/A: Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflicht zum Zeitpunkt der gesonderten Aufforderung des Auftraggebers mit einer Jahres-Deckungssumme in Höhe von mind. 3.000.000 € Gesamtsumme (für Personen- und Sachschäden).
Gem. § 6a EU Nr. 2 Buchst. c) VOB/A: Erklärung über den Umsatz der des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen betrifft und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebende Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsamen mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Gem. § 6a EU Nr. 2 Buchst. c) VOB/A: Erklärung über den Umsatz der des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen betrifft und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebende Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsamen mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Gem. § 6e EU VOB/A: Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen.
Mindeststandards:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifizierungsverzeichnis). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (FB 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Es sind die sich aus der Eigenerklärung ergebenen Regelungen zur Einreichung der Eignungsnachweise zu beachten.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifizierungsverzeichnis). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (FB 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Es sind die sich aus der Eigenerklärung ergebenen Regelungen zur Einreichung der Eignungsnachweise zu beachten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gem. § 6a EU Nr. 3 Buchst. a) VOB/A: Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind.
Gem. § 6a EU Nr. 3 Buchst. a) VOB/A: Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind.
Gem. § 6a EU Nr. 3 Buchst. g) VOB/A: Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal.
Gem. §§ 6a EU Nr. 3 Buchst. i) i. V. m. 6d EU VOB/A: Angabe unter Verwendung des Verzeichnis über Leitungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (FB 235), welche Teile des Auftrags der Unternehmer als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Mindeststandards:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifizierungsverzeichnis). Es ist durch den Bieter sicherzustellen, dass die im Präqualifizierungsverzeichnis hinterlegten Referenznachweise mit der zu vergebenen Leistung in Art und Umfang vergleichbar sind. Sind die hinterlegten Referenznachweise nicht mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar, werden keine Nachweise nachgefordert und das Angebot des Bieters ist auszuschließen. Dem Bieter steht es mit Angebotsabgabe frei, zusätzlich zur Angabe der Eintragung im Präqualifizierungsverzeichnis, vergleichbare Referenznachweise einzureichen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (FB 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Es sind die sich aus der Eigenerklärung ergebenen Regelungen zur Einreichung der Eignungsnachweise zu beachten.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifizierungsverzeichnis). Es ist durch den Bieter sicherzustellen, dass die im Präqualifizierungsverzeichnis hinterlegten Referenznachweise mit der zu vergebenen Leistung in Art und Umfang vergleichbar sind. Sind die hinterlegten Referenznachweise nicht mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar, werden keine Nachweise nachgefordert und das Angebot des Bieters ist auszuschließen. Dem Bieter steht es mit Angebotsabgabe frei, zusätzlich zur Angabe der Eintragung im Präqualifizierungsverzeichnis, vergleichbare Referenznachweise einzureichen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (FB 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Es sind die sich aus der Eigenerklärung ergebenen Regelungen zur Einreichung der Eignungsnachweise zu beachten.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-03-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Universitätsklinikum Leipzig AöR
Zusätzliche Informationen:
Gem. § 14 EU VOB/A sind keine Bieter zugelassen. In offenen und nicht offenen Verfahren stellt der Auftraggeber den Bietern die "Zusammenstellung der Angebote" unverzüglich elektronisch zur Verfügung. Bitte geben Sie eine entsprechende E-Mail-Adresse für die Zusendung der Zusammenstellung im Formblatt 213 an.
Gem. § 14 EU VOB/A sind keine Bieter zugelassen. In offenen und nicht offenen Verfahren stellt der Auftraggeber den Bietern die "Zusammenstellung der Angebote" unverzüglich elektronisch zur Verfügung. Bitte geben Sie eine entsprechende E-Mail-Adresse für die Zusendung der Zusammenstellung im Formblatt 213 an.
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Postfach 10 13 64
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773800📞
E-Mail: post@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Form und Inhalt des Nachprüfungsantrags definiert § 161 Abs. 1 und 2 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Form und Inhalt des Nachprüfungsantrags definiert § 161 Abs. 1 und 2 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Universitätsklinikum Leipzig AöR
Postanschrift: Liebigstraße 18, Haus B
Postleitzahl: 04103
Telefon: +49 3419719205📞
E-Mail: vergabestelle-b5@uniklinik-leipzig.de📧
Fax: +49 3419728096 📠
Internetadresse: http://www.uniklinik-leipzig.de🌏
Quelle: OJS 2023/S 040-118953 (2023-02-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-05-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Anfang der 30er Jahren errichtete orthopädische Gebäudekomplex in der Semmelweis-/Philipp-
Rosenthal-Straße, welcher bereits mehrfach saniert und umgenutzt wurde, letztmalig als Psychiatrie, ist erneut
sanierungsbedürftig. Eine Kernaufgabe ist der vollständige Austausch des maroden Trinkwassersystems
inkl. Anschluss an die öffentlichen Versorgungsträger, sowie die Ertüchtigung des Schwachstromnetzes
insbesondere im Bereich Telekommunikation. Zusätzlich hierzu ergeben sich zwingende Eingriffe in die
Gebäudehauptverteilung zur Sicherstellung des Betriebes.
Es gelten ausschließlich die Ausführungsfristen inkl. Einzelfristen gem. Formblatt 214.
Bieterfragen sind in Textform über die Vergabeplattform bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der
Angebotsfrist zu stellen. Angebote sind nur elektronisch in Textform zugelassen und über die Vergabeplattform
einzureichen.
Mit dem Angebot ist zwingend das verpeiste LV als PDF-Datei einzureichen. Die alleinige Übermittlung
einer verpreisten GAEB-Datei zum LV stellt kein annahmefähiges Angebot dar, dient diese doch lediglich als
Hilfsmittel in der Angebotsauswertung.
Es gelten ausschließlich die Ausführungsfristen inkl. Einzelfristen gem. Formblatt 214.
Bieterfragen sind in Textform über die Vergabeplattform bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der
Angebotsfrist zu stellen. Angebote sind nur elektronisch in Textform zugelassen und über die Vergabeplattform
einzureichen.
Mit dem Angebot ist zwingend das verpeiste LV als PDF-Datei einzureichen. Die alleinige Übermittlung
einer verpreisten GAEB-Datei zum LV stellt kein annahmefähiges Angebot dar, dient diese doch lediglich als
Hilfsmittel in der Angebotsauswertung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Anfang der 30er Jahren errichtete orthopädische Gebäudekomplex in der Semmelweis-/Philipp-
Rosenthal-Straße, welcher bereits mehrfach saniert und umgenutzt wurde, letztmalig als Psychiatrie, ist erneut
sanierungsbedürftig. Eine Kernaufgabe ist der vollständige Austausch des maroden Trinkwassersystems
inkl. Anschluss an die öffentlichen Versorgungsträger, sowie die Ertüchtigung des Schwachstromnetzes
insbesondere im Bereich Telekommunikation. Zusätzlich hierzu ergeben sich zwingende Eingriffe in die
Gebäudehauptverteilung zur Sicherstellung des Betriebes.
In den klinischen Flächen findet eine Trinkwassersanierung statt. Dabei werden Personal-Umkleiden,
Stationsbäder und Bäder in den Patientenräumen umgebaut. Altoberflächen werden rückgebaut. Es finden
Raumumbauten in Mauerwerk im Sockelgeschoß statt. Die Estrichböden der Bäder werden einschließlich
Abdichtung erneuert. Die Leistungen finden in einer vordefinierten Reihenfolge der Etagen statt.
50 m3 Fußbodenaufbau im SG abbrechen Teilflächen
250 m Rückbau Kanalrohr im SG
250 m2 Verschluß Bodenplatte im SG
240 m2 Staubschutzwände herstellen
1.000 m2 mobile Staubschutzwände
2.000 m2 Schutz Bodenbelag
600 m Abkleben Türfalze
250 m2 Schutz Transportweg und Aufzug
500 m2 Abbruch Bodenfliesen und Estriche mit Bitumenbahn
30 St Türen ausbauen
300 m2 Abbruch GK-Wände
7.500 m2 GK-Decken entfernen
28,5 m3 Innenwände gefliest abbrechen
85 St Durchbrüche TGA herstellen Wände
15 St. Durchbrüche TGA herstellen Decke
85 St Durchbrüche nach Verlegen Installation schließen
60 St Durchbrüche Decke nach Verlegen Installation schließen
320 St. Rieselschutz und Ausbetonieren Deckendurchbruch
110 m2 Mauerwerkswand 17,5 cm stark
2 m3 Mauerwerk in Kleinflächen
2.000 m2 Putzfläche auf Hohlstellen abklopfen
600 m2 Wandputz neu
500 m2 Estrichflächen auf Abdichtung neu
Zusätzliche Informationen:
Bieterfragen sind in Textform über die Vergabeplattform bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der
Angebotsfrist zu stellen. Angebote sind nur elektronisch in Textform zugelassen und über die Vergabeplattform
einzureichen.
Mit dem Angebot ist zwingend das verpeiste LV als PDF-Datei einzureichen. Die alleinige Übermittlung
einer verpreisten GAEB-Datei zum LV stellt kein annahmefähiges Angebot dar, dient diese doch lediglich als
Hilfsmittel in der Angebotsauswertung.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-05-02 📅
Name: Rommel Bua GmbH & Co. KG
Postort: Dresden
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@rommel-bau.de📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Referenz Zusätzliche Informationen
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die
Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt
der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Form und Inhalt des Nachprüfungsantrags definiert § 161 Abs. 1 und 2 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Form und Inhalt des Nachprüfungsantrags definiert § 161 Abs. 1 und 2 GWB.