Schwachstellenmanagementsystem

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz KdöR (im Folgenden "Universitätsmedizin") beabsichtigt, einen Auftrag über die Beschaffung eines Schwachstellenmanagementsystems gemäß den beiliegenden Unterlagen zu vergeben. Eine genaue Beschreibung der erforderlichen Leistungsmerkmale ist der Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-11-24 Auftragsbekanntmachung
2023-12-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-11-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schwachstellenmanagementsystem
Kurze Beschreibung:
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz KdöR (im Folgenden "Universitätsmedizin") beabsichtigt, einen Auftrag über die Beschaffung eines Schwachstellenmanagementsystems gemäß den beiliegenden Unterlagen zu vergeben. Eine genaue Beschreibung der erforderlichen Leistungsmerkmale ist der Leistungsbeschreibung und den Anlagen zu entnehmen.
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Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Beschreibung der Beschaffung:
Für nahezu alle im Krankenhaus angebotenen Leistungen werden mittlerweile technische und digitale Lösungen eingesetzt. Diese IT-Systeme und die verwendete Software bieten naturgemäß Angriffsfläche für Angreifer. Ziel der Ausschreibung ist es die Bedrohungen und die Angriffsfläche in der IT-Landschaft der Universitätsmedizin Mainz zu minimieren. Das Schwachstellenmanagement ist ein Prozess zur Identifizierung, Bewertung, Behandlung und Meldung von Sicherheitsschwachstellen in IT-Systemen und der verwendeten Software. Ein System zum Schwachstellenmanagement dient dazu, den Prozess weitestgehend zu automatisieren und Sicherheitslücken, wie zum Beispiel veraltete Versionsstände auf Zielsystemen oder Diensten effizient und proaktiv zu detektieren und effektiv zu behandeln. Darüber hinaus gibt ein System zum Schwachstellenmanagement einen Überblick über die Risikolandschaft der Systeme in der IT-Landschaft der Universitätsmedizin Mainz, im Sinne einer Kritikalitätseinstufung von IT-Systemen mit bekannten Schwachstellen, beispielsweise gemäß CVSS-Scoring oder dynamische Bewertung der Kritikalität der Schwachstelle. In der Folge entsteht eine robuste und resiliente IT-Infrastruktur durch die zeitnahe Schließung von Schwachstellen, eine Compliance-konforme IT-Administration durch definierte Rollen und Berechtigungen, durch die Verhinderung von internen Angriffen und durch die Detektion bei Missbrauch von Administratorenrechten.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre (Mindestvertragslaufzeit) ab erfolgreicher Bereitstellung und Einfüh-rung des Zielsystems und verlängert sich um zwei weitere Jahre in Bezug auf die Leistungen nach Num-mer 4.2 bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von fünf Jahren, soweit der Auftraggeber die Verlängerung der vertraglichen Regelungen hinsichtlich dieser Leistungen mit Frist von drei Monate zum Ablauf der Min-destvertragslaufzeit anordnet. Ausgenommen hiervon sind Systemserviceleistungen einschließlich von Managed Services-Leistungen, bei denen sich Mindestlaufzeiten, Verlängerungen durch den Auftraggeber und maximale Laufzeiten ausschließlich nach den Regelungen in Nummer 7.2 dieses Vertrags richten.
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Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-29 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-29 12:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2023-12-29 12:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabestelle behält sich entsprechend § 56 VgV vor, Bieter aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Aktueller Nachweis, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate ab Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Kopie des gültigen Haftpflichtversicherungsscheins in Höhe von mindestens EUR 2 Mio. für Personen-, Sach- und Vermögensschäden zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis ist spätestens bei Zuschlag einzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Mitarbeiter: Der Bieter muss die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils im Jahresdurchschnitt im EWR beschäftigten Mitarbeitenden im Bereich Schwachstellenmanagement (Vollzeitäquivalente), wobei die Anzahl mindestens zehn Mitarbeitende in diesem Bereich betragen muss, angeben.
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ISO Zertifizierung: Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss zwingend über eine gültige Zertifizierung zum Qualitätsmanagement nach ISO 9001 (oder gleichwertig) verfügen und einen Nachweis mit dem Angebot in Kopie vorlegen.
Referenzen: Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren einzureichen. Dabei muss jede eingereichte Referenz die Bereitstellung eines Schwachstellenmanagement-Systems an Kliniken zum Gegenstand gehabt haben. Zwei der Referenzprojekte müssen in einem Krankenhaus im KRITIS-Bereich ausgeführt worden sein. Soweit der Bieter oder die Bietergemeinschaft im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte (Eignungsleihe) ist dies durch den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft mit dem Formblatt "Einsatz Eignungsleihe" zu erklären. Für das sich zur Eignungsleihe verpflichtende Unternehmen ist das Formblatt "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe" einzureichen.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Mit dem Angebot ist die Erklärung zum Mindestentgelt einzureichen. Nach Zuschlag und auf gesonderte Aufforderung des zuständigen Fachbereichs ist ggf. ein Masernschutz gem. § 20 Absatz 9 IfSG vorzulegen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Nationale Registrierungsnummer: DE149065652
Postleitzahl: 55131
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: einkauf-it-wb-vb@unimedizin-mainz.de 📧
Telefon: 06131174428 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Gesundheit
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y8LHR79/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y8LHR79 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y8LHR79 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y8LHR79 (i) Für das Angebot sind die zur Verfügung gestellten Dokumente einschließlich des Formblatts "Angebotsschreiben" zu verwenden. (ii) Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Alle Gespräche sowie der Schriftverkehr im Zusammenhang mit dem Vergabeverfahren und Leistungsausführung werden in deutscher Sprache geführt. (iii) Die Angebote sind in Textform nach § 126b BGB elektronisch abzugeben. Hierzu genügt, dass die natürliche Person benannt wird, die die Erklärung abgibt. Diese Voraussetzung wird durch die ordnungsgemäße Nutzung des Bietertools des Vergabeplattform der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH unter www.dtvp.de ("Vergabeplattform") erfüllt. Somit muss das Angebot und / oder einzelne Formblätter nicht unterschrieben und / oder mit einem Firmenstempel versehen werden. (iv) Erklärungen Dritter im Angebot sind unterschrieben dem Angebot beizufügen. Hierzu können folgende Möglichkeiten genutzt werden: Datei der unterschriebenen und eingescannten Dritterklärung oder Datei der unterschriebenen und abfotografierten Dritterklärung. (v) Die Bieter haben diejenigen Bestandteile des Angebots zu kennzeichnen, die Geschäfts- und / oder Betriebsgeheimnisse beinhalten. (vi) Fragen zum Vergabeverfahren bzw. zur Bekanntmachung sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu richten. Es ist nicht gestattet, zusätzliche oder vertrauliche Informationen über das Vergabeverfahren direkt von Mitarbeitern der Auftraggeberin oder dessen Beratern zu fordern oder zu erlangen. (vii) Die Universitätsmedizin Mainz beantwortet ausschließlich Fragen, deren Beantwortung für die Erstellung des Angebots erforderlich sind. Die Fragen der Bieter werden gesammelt, sortiert und in angemessener Frist beantwortet. Sofern Fragen nicht unternehmensspezifische Sachverhalte betreffen, werden die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bietern über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. (viii) Um die Fragen im Sinne der vergaberechtlichen Gleichbehandlung gegenüber allen Bietern beantworten zu können, müssen sie bis sieben Tage vor Ende der Angebotsfrist gestellt werden. Auf die Beantwortung später gestellter Fragen besteht kein Anspruch. (ix) Die den Bietern übermittelten anonymisierten Fragen und Antworten werden verbindlicher Teil der Vergabeunterlagen. (x) Sollten Bieterfragen Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten, ist hierauf mit der Fragestellung hinzuweisen. Erfolgt ein solcher Hinweis nicht, geht die Auftraggeberin im Zweifel von der Zustimmung zur Veröffentlichung aus. Aufklärungsfragen bleiben insoweit vorbehalten.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Nationale Registrierungsnummer: DE355604198
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Telefon: 06131162234 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verfahrensrügen sind an die Vergabestelle über die Vergabeplattform DTVP zu richten und als solche ausdrücklich zu bezeichnen. Verfahrensrügen erfolgen ausschließlich in Textform gem. § 126b BGB. Soweit ein Nachprüfungsantrag auf eine Verfahrensrüge gestützt wird, ist der Nachprüfungsantrag u.a. gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auf die übrigen Voraussetzungen der Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 229-721764 (2023-11-24)
Auftragsbekanntmachung (2023-12-18)
Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-11 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-11 12:01:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-01-11 12:01:00 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-18+01:00 📅

Änderungen
Neuer Wert
Text:
Die Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen und die Angebotsfrist wurden verlängert. Die Frist zur Einreichung der Aufklärungsfragen läuft nunmehr bis zum 04.01.2024 und die Frist zur Abgabe von Angeboten bis zum 11.01.2024 um 12:00 Uhr.
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 22dffd58-29dc-47aa-b79c-a4e54faa47b3-01
Quelle: OJS 2023/S 245-772703 (2023-12-18)