Speisenverteilzentrum TGA ELT

Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen

Auftraggeberin: Die Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen bietet an insgesamt vier Standorten Klinikum Bremen Mitte (KBM), Klinikum Bremen Ost (KBO), Klinikum Links der Weser (KBL) und Klinikum Bremen Nord (KBN) medizinische und pflegerische Versorgung der höchsten Versorgungsstufe (Maximalversorgung) an. Mit fast 3.000 Planbetten und etwa 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen einer der größten kommunalen Krankenhauskonzerne in Deutschland. Ausschreibungsziel: Ziel der der hier ausgeschriebenen Ingenieurleistung ist die Beteiligung an der Umsetzung eines High-Convenience-Speisenverteilzentrums, das alle Kliniken der Gesundheit Nord mit tablettierten Speisen versorgt. Auf der Bestandsfläche der Küche am Klinikum Bremen Ost (KBO) und Teilen des Zentrallagers soll ein optimales Speisenverteilzentrum entstehen. Eine vorangegangene Machbarkeitsstudie (von 2019, Kosten Stand 01.2022) beinhaltet ein Raumkonzept der Küche. Die Machbarkeitsstudie ist der Anlage beigefügt und muss in Teilen an die geänderte, zukünftige Nutzungssituation angepasst werden. Basiswerte aus dem Jahr 2023: - Ca. 1.700 Tabletts pro Mahlzeit (Frühstück, Mittagessen und Abendessen), 5.200 Essen pro Tag für die Patientenversorgung, also ca. 1,9 Mio. Essen im Jahr - Ca. 1.000 Portionen Mittagessen im Großgebinde von montags bis freitags Um die Speisenversorgung zukunftsfähig zentral aufzustellen und auch weiterhin kosteneffizient und hygienekonform arbeiten zu können, soll in zwei Stufen ein zentrales Speisenverteilzentrum errichtet werden. Die Analysen haben ergeben, dass einzig der Küchenstandort KBO nach einem Umbau im Bestand in der Lage ist, die Speisenversorgung für alle Standorte in einem ersten Schritt interimistisch zu übernehmen. Die Interimslösung ist zwingende Voraussetzung, damit die Bestandsküche am KBM zeitnah freigezogen werden kann und die Fläche für die geplanten strukturellen Maßnahmen am KBM zur Verfügung steht. Sobald das Hauptgebäude des KBO in 10-15 Jahren nicht mehr genutzt wird, zieht die Küche ggf. in einem zweiten Schritt mit in einen somatischen Neubau auf dem Gelände des KBO. Sollte ein Neubau am KBO nicht errichtet werden, bleibt das Speisenverteilzentrum in Haus 64. Die Investitionen in die Speisenverteiltechnik sollen für eine mögliche Weiterverwendung in einem Neubau berücksichtigt werden. Leistungszeitraum Planungsbeginn beginnt mit der Auftragserteilung in 04.2024 Ende der Leistungserbringung (ohne LPH 9) voraussichtlich Ende 2026 Aufgabenstellung 1. Aufgabe Planung (im Bereich Anlagengruppen 4 und 5) des zentralen Speisenverteilzentrums im KBO 2. Aufgabe - Interimskonzepte gem. Machbarkeitsstudie Punkt 8.3.1 Planung und Umsetzung "baulicher Anpassungen" im KBO - jeweils im Bereich der beauftragten Anlagengruppen Die Er- / Überarbeitung ist in Anlehnung an die anliegende Machbarkeitsstudie in Zusammenarbeit mit den Architekten, dem Küchenplaner und den weiter fachlich Beteiligten zu erbringen. Leistungen/Stufenvertrag/anrechenbare Kosten LPH 1-9 Grundleistungen gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 HOAI - die Leistungen werden mit Stufenvertrag beauftragt. Die anrechenbaren Kosten für die Leistungen in den Anlagengruppen 4 und 5 belaufen sich auf netto etwa EUR 960.000,00.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-21.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-11-21 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-11-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Speisenverteilzentrum TGA ELT
Kurze Beschreibung:
Auftraggeberin: Die Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen bietet an insgesamt vier Standorten Klinikum Bremen Mitte (KBM), Klinikum Bremen Ost (KBO), Klinikum Links der Weser (KBL) und Klinikum Bremen Nord (KBN) medizinische und pflegerische Versorgung der höchsten Versorgungsstufe (Maximalversorgung) an. Mit fast 3.000 Planbetten und etwa 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen einer der größten kommunalen Krankenhauskonzerne in Deutschland. Ausschreibungsziel: Ziel der der hier ausgeschriebenen Ingenieurleistung ist die Beteiligung an der Umsetzung eines High-Convenience-Speisenverteilzentrums, das alle Kliniken der Gesundheit Nord mit tablettierten Speisen versorgt. Auf der Bestandsfläche der Küche am Klinikum Bremen Ost (KBO) und Teilen des Zentrallagers soll ein optimales Speisenverteilzentrum entstehen. Eine vorangegangene Machbarkeitsstudie (von 2019, Kosten Stand 01.2022) beinhaltet ein Raumkonzept der Küche. Die Machbarkeitsstudie ist der Anlage beigefügt und muss in Teilen an die geänderte, zukünftige Nutzungssituation angepasst werden. Basiswerte aus dem Jahr 2023: - Ca. 1.700 Tabletts pro Mahlzeit (Frühstück, Mittagessen und Abendessen), 5.200 Essen pro Tag für die Patientenversorgung, also ca. 1,9 Mio. Essen im Jahr - Ca. 1.000 Portionen Mittagessen im Großgebinde von montags bis freitags Um die Speisenversorgung zukunftsfähig zentral aufzustellen und auch weiterhin kosteneffizient und hygienekonform arbeiten zu können, soll in zwei Stufen ein zentrales Speisenverteilzentrum errichtet werden. Die Analysen haben ergeben, dass einzig der Küchenstandort KBO nach einem Umbau im Bestand in der Lage ist, die Speisenversorgung für alle Standorte in einem ersten Schritt interimistisch zu übernehmen. Die Interimslösung ist zwingende Voraussetzung, damit die Bestandsküche am KBM zeitnah freigezogen werden kann und die Fläche für die geplanten strukturellen Maßnahmen am KBM zur Verfügung steht. Sobald das Hauptgebäude des KBO in 10-15 Jahren nicht mehr genutzt wird, zieht die Küche ggf. in einem zweiten Schritt mit in einen somatischen Neubau auf dem Gelände des KBO. Sollte ein Neubau am KBO nicht errichtet werden, bleibt das Speisenverteilzentrum in Haus 64. Die Investitionen in die Speisenverteiltechnik sollen für eine mögliche Weiterverwendung in einem Neubau berücksichtigt werden. Leistungszeitraum Planungsbeginn beginnt mit der Auftragserteilung in 04.2024 Ende der Leistungserbringung (ohne LPH 9) voraussichtlich Ende 2026 Aufgabenstellung 1. Aufgabe Planung (im Bereich Anlagengruppen 4 und 5) des zentralen Speisenverteilzentrums im KBO 2. Aufgabe - Interimskonzepte gem. Machbarkeitsstudie Punkt 8.3.1 Planung und Umsetzung "baulicher Anpassungen" im KBO - jeweils im Bereich der beauftragten Anlagengruppen Die Er- / Überarbeitung ist in Anlehnung an die anliegende Machbarkeitsstudie in Zusammenarbeit mit den Architekten, dem Küchenplaner und den weiter fachlich Beteiligten zu erbringen. Leistungen/Stufenvertrag/anrechenbare Kosten LPH 1-9 Grundleistungen gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 HOAI - die Leistungen werden mit Stufenvertrag beauftragt. Die anrechenbaren Kosten für die Leistungen in den Anlagengruppen 4 und 5 belaufen sich auf netto etwa EUR 960.000,00.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Das Bauvorhaben wird auf dem Gelände des Auftraggeberin "Züricher Str. 40, Bremen" durchgeführt. Die Interimsmaßnahmen erfolgen auch auf dem Gelände der Auftraggeberin "Sr.-Jürgen-Str.1, Bremen" .
Postanschrift: Gesundheit Nord gGmbH
St.-Jürgen-Straße 1
Postleitzahl: 28205
Stadt: Bremen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bremen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 4
Vergabekriterien
Kriterium:
Den zur Verhandlung eingeladenen Bewerbern werden die Zuschlagskriterien mit der Einladung zur Verhandlung bekanntgegeben.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-22 10:45:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Bremen
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): nur Mitarbeiter Vergabestelle und dortige Berater
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 6
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Ort des Eröffnungstermins: Bremen
Zusätzliche Informationen: nur Mitarbeiter Vergabestelle und dortige Berater
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle kann fehlende Erklärungen/Nachweise nachfordern.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind im anliegenden Teilnahmeantrag (vergl. dazu auch unter "zusätzliche Angaben" dieser Bekanntmachung) einzufügen. Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 1. allgemeine Angaben des Bewerbers (Vordruck: siehe Teilnahmeantrag) 2. Bewerbergemeinschaftserklärung (Vordruck: siehe Teilnahmeantrag). 3. Eigenerklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 73 Abs. 3 VgV. 4. Eignungsnachweise betreffend die fachliche Befähigung nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und der vorgesehenen Leistungserbringer, z. B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen. 5. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 124 GWB. 6. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB 7. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 8. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert) 9. Eigenerklärung, ob und ggf. in welchem Umfang auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird (siehe auch § 36 VgV).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Jahresnettohonorarumsätze für TGA-Planer nach §§ 53 ff. HOAI für die Jahre 2020, 2021 und 2022: Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: Eigenerklärung nach 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV für die Jahre 2020, 2021 und 2022 über die jeweiligen Jahresnettohonorarumsätze für TGA-Fachplanung nach § 53 ff. HOAI betr. Leistungen für die Anlagengruppen 4 und 5. Die Einzelheiten der Wertung ergeben sich aus dem Teilnahmeantrag (dort: Kriterium 9 und "Wertungsmatrix").
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Technische und berufliche Fähigkeiten
"Jahresmitarbeiterzahl Dipl.- Ingenieure" des TGA-Planers: Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: Die Eigenerklärung nach § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV für die Jahre 2021, 2022 und 2023 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Dipl.-Ingenieure (oder gleichwertige Ausbildung - Bachelor-Abschluss oder Meisterprüfung in einem technischen Beruf oder staatl. gepr. Techniker ist gleichwertig - jeweils: ohne freie Mitarbeiter) inkl. Führungskräfte für TGA-Planung nach §§ 53 ff. HOAI (betr. Anlagengruppen 4 und 5). Die Einzelheiten der Wertung ergeben sich aus dem Teilnahmeantrag (dort: Kriterium 10 und "Wertungsmatrix").
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"Referenzobjekte Umbau/Sanierung Gebäude" in den Jahren 2016 bis einschl. 2023: Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: "Referenzliste Bewerber zu §§ 53 ff. HOAI mit Bescheinigung" für Referenzobjekte "Umbau/Sanierung Gebäude" nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, die für jedes Referenzobjekt enthält: - die Aufgabe: TGA-Planung nach §§ 53 ff. HOAI (Anlagengruppen 4 und 5) im Bereich "Umbau/Sanierung Gebäude" - die Beauftragung der Leistungsphasen: 2, 3 und 5 bis 8 zu § 55 HOAI - den Zeitraum der Leistungsdauer mit Angabe, wann mit der Leistungsphase 3 begonnen wurde und wann diese abgeschlossen wurde und wann mit der Leistungsphase 8 begonnen wurde - die Baukosten (gem. Kostenberechnung) in den KG 440 und 450 - die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers (es genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), die die Tätigkeit der TGA-Planung nach §§ 53 ff. HOAI bescheinigt Es werden nur Referenzobjekte zugelassen, - bei denen die Baukosten (Summe den KG 440 und 450) > EUR 500.000,00 (netto) sind/waren - die vom Bewerber ganz oder teilweise in den Referenzjahren 2016 bis 2023 bearbeitet wurden, wobei im Referenzzeitraum mindestens die Erbringung der Leistungsphasen 3 und 5 - 7 und der Beginn der Leistungsphase 8 liegen muss.
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"Referenzobjekte öffentlicher Auftraggeber" des TGA-: Es werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: "Referenzliste Bewerber zu §§ 53 ff. HOAI mit Bescheinigung" für Referenzobjekte "öffentlicher Auftraggeber" nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, die für jedes Referenzobjekt enthält: - die Aufgabe: TGA-Planung nach §§ 53 ff. HOAI im Bereich TGA-Planung für einen öffentlichen Auftraggeber (gem. § 99 GWB) mit Leistungsphasen 6 und 7 zu § 55 HOAI - den Zeitraum der Leistungsdauer - die ungefähren Baukosten und den Umstand, dass die Vergaben der Bauleistungen EU-weit oder national erfolgten - die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen Auftraggebers (es genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), die die Tätigkeit der TGA-Planung nach §§ 53 ff. HOAI bescheinigt. Es werden nur Referenzobjekte zugelassen, bei denen die Bauvergaben EU-weit oder national erfolgten und die vom Bewerber (bezogen auf die Durchführung der LPH 6 und 7) ganz oder teilweise in den Referenzjahren 2016 bis 2023 bearbeitet wurden. Mindestanforderung: 2 Referenzobjekte im Referenzzeitraum 2016 bis 2023 Die Einzelheiten der Wertung ergeben sich aus dem Teilnahmeantrag (dort: Kriterium 12 und "Wertungsmatrix").
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Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung der Mitglieder
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerber ist verpflichtet, im Auftragsfall eine Person mit - Qualifikation Dipl.- Ingenieur oder gleichwertig (Bachelor-Abschluss oder Meisterprüfung in einem technischen Beruf oder staatl. gepr. Techniker ist gleichwertig) - mindestens 6-jähriger beruflicher Erfahrung in der Abarbeitung der Leistungsphase 8 zu § 55 HOAI für die Dauer der Abarbeitung der Leistungsphase 8 zu § 55 HOAI zu stellen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen
Nationale Registrierungsnummer: HRB 21773 HB
Postanschrift: St.-Jürgen-Straße 1
Postleitzahl: 28205
Postort: Bremen
Region: Bremen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Rechtsanwälte Ganten Hünecke Bieniek & Partner mbB
E-Mail: parbs@ghb-law.de 📧
Telefon: 00494213290743 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Gesundheit
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DDKHRLG/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DDKHRLG 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DDKHRLG 🌏
Die Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden, ist festgelegt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4DDKHRLG 1. In die Auswahl der zur Verhandlung zugelassenen Bewerber kommt, wer den Teilnahmeantrag (Anlage zu dieser Bekanntmachung) entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat (die Nachforderung von Unterlagen steht im Ermessen der Vergabestelle). Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (ist im Teilnahmeantrag enthalten und erläutert) bewertet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Die 4 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Falls die geplante Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, entscheidet unter diesen das Los. Wird die Anzahl von mindestens 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich die Auftraggeberin vor, das Verhandlungsverfahren aufzuheben oder es mit einer niedrigeren Bewerberzahl fortzuführen. 2. Im Fall der Eignungsleihe behält sich die Auftraggeberin vor, die gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens gem. § 47 Abs. 3 VgV zu verlangen. 3. Der Teilnahmeantrag und die dieser Bekanntmachung beigefügte Machbarkeitsstudie nebst Planunterlagen können vom Bewerber über die Vergabeplattform heruntergeladen werden. Der ausgefüllte Teilnahmeantrag mit Anlagen ist mit Hilfe elektronischer Mittel über die E-Vergabeplattform einzureichen. Das Fehlen im Teilnahmeantrag geforderten Nachweise und Erklärungen kann ohne Nachforderung zum Ausschluss der Bewerbung führen. Änderungen an den vorgegebenen Texten im Teilnahmeantrag und an der dortigen Reihenfolge sind nicht zulässig. Bewerbungsunterlagen, die über den im Teilnahmeantrag geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Die im Teilnahmeantrag geforderten Referenzobjekte müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) oder der Schweiz beziehen, anderenfalls wird die Referenz nicht zugelassen. 4. Mehrfachbewerbungen sind nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zugleich Mitglied einer (oder mehrerer anderer) Bewerbergemeinschaft(en) ist - diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. 5. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen, die sich mit dem vorgegebenen Teilnahmeantrag (Anlage zu dieser Bekanntmachung) bewerben. Es gelten die im Teilnahmeantrag genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben einen Teilnahmeantrag mit allen Angaben gemeinsam ab. 6. Alle Erklärungen/Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 7. Die Auftraggeberin behält sich, vom Bewerber zu verlangen, die Richtigkeit seiner Erklärungen durch geeignete Nachweise zu belegen. 8. Bewerber, die sich wegen der Eignungsnachweise auf § 50 Abs. 3 VgV berufen, müssen die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens angeben, in dem sie die Nachweise eingereicht haben. Zu beachten ist zudem, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bewerber oder Bieter berufen, für das jetzige Vergabeverfahren aktuell sein müssen. 9. Eine Bietergemeinschaft muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (deren Gesellschafter gesamtschuldnerisch haften) mit einem oder mehreren bevollmächtigten Vertretern sein. Im Teilnahmeantrag müssen die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das Mitglied benennen, das sie im Vergabeverfahren gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt. 10. Die Leistungen werden nur vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ansässige: a) natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung "Dipl.-Ingenieur" oder "Master of Engineering (M.Eng.)" oder "Master of Science (M.Sc.)" (oder jeweils: gleichwertig - Bachelor-Abschluss ist gleichwertig) der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als "Dipl.- Ingenieur" oder "Master of Engineering (M.Eng.)" oder "Master of Science (M.Sc.)" (oder gleichwertig) der jeweiligen Fachrichtung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien der EU gewährleistet ist. b) juristischen Personen oder sonstige Personenvereinigungen, sofern deren (satzungsgemäßer) Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht, und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter oder der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. c) Bewerbergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: Contrescarpe 72
Postleitzahl: 28195
Postort: Bremen
Region: Bremen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de 📧
Telefon: +49 42136159796 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der zuständigen Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren einleiten. b) Der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführungen zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Satz 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 226-711144 (2023-11-21)