Herstellung/Beschaffung eines Tunnelaufweitungssystems (TAS), Herstellung eines eingleisigen Abschnittes mit Gleiswechselbetrieb auf ca. 1,8 km für die Baumaßnahme inkl. Einbau von 3 Weichen und Gründung von 2 / 7 Signalen, Herstellung einer Baustellenzufahrt (auch als Rettungszufahrt für den Endzustand), Felsabtrag und Abbrucharbeiten in den Voreinschnitten (ca. 6.500 m³) , aufeinanderfolgender Tunnelvortrieb im Schwarz/Weiß-Bereich unter laufendem Betrieb mittels Tunnelaufweitungssystem: 392 m (Homericher Tunnel) und 465 m (Enzweiler Tunnel) mit ca. 35.000 m³ Aushub, aufeinanderfolgende Herstellung der Innenschalen unter laufendem Betrieb mit ca. 8.500m³ Beton , Herstellung 4 Portale (2 davon mit Natursteinverkleidung), Herstellung 166 m Stützwände (1 davon mit Natursteinverkleidung), ca. 120 m Kappenanpassung zwecks Kabelführungssystem auf Nahebrücke km 69,0+01, ca. 41 m Brückenverbreiterung mittels Stahlkonstruktion auf Nahebrücke km 68,4+67, ca. 34 lfm Neubau Stahltreppenkonstruktion mit Podesten, Herstellung von 2 Evakuierungs- und Rettungsplätze inkl. Löschwasservorhaltung ca. 500m², Wiederherstellung der Zweigleisigkeit nach aktuellen Regelwerksanforderungen auf ca. 1,8km inkl. Einbau von Weichen, Kabeltiefbauarbeiten und Kabelverlegearbeiten
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-04-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-03.
Auftragsbekanntmachung (2023-03-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tunnelbauarbeiten
Referenznummer: 22FEI63296
Kurze Beschreibung:
Herstellung/Beschaffung eines Tunnelaufweitungssystems (TAS), Herstellung eines eingleisigen Abschnittes mit Gleiswechselbetrieb auf ca. 1,8 km für die Baumaßnahme inkl. Einbau von 3 Weichen und Gründung von
2 / 7
Signalen, Herstellung einer Baustellenzufahrt (auch als Rettungszufahrt für den Endzustand), Felsabtrag und Abbrucharbeiten in den Voreinschnitten (ca. 6.500 m³)
, aufeinanderfolgender Tunnelvortrieb im Schwarz/Weiß-Bereich unter laufendem Betrieb mittels
Tunnelaufweitungssystem: 392 m (Homericher Tunnel) und 465 m (Enzweiler Tunnel) mit ca. 35.000 m³ Aushub, aufeinanderfolgende Herstellung der Innenschalen unter laufendem Betrieb mit ca. 8.500m³ Beton
, Herstellung 4 Portale (2 davon mit Natursteinverkleidung), Herstellung 166 m Stützwände (1 davon mit Natursteinverkleidung), ca. 120 m Kappenanpassung zwecks Kabelführungssystem auf Nahebrücke km 69,0+01, ca. 41 m Brückenverbreiterung mittels Stahlkonstruktion auf Nahebrücke km 68,4+67, ca. 34 lfm Neubau Stahltreppenkonstruktion mit Podesten, Herstellung von 2 Evakuierungs- und Rettungsplätze inkl. Löschwasservorhaltung ca. 500m², Wiederherstellung der Zweigleisigkeit nach aktuellen Regelwerksanforderungen auf ca. 1,8km inkl. Einbau von Weichen, Kabeltiefbauarbeiten und Kabelverlegearbeiten
Herstellung/Beschaffung eines Tunnelaufweitungssystems (TAS), Herstellung eines eingleisigen Abschnittes mit Gleiswechselbetrieb auf ca. 1,8 km für die Baumaßnahme inkl. Einbau von 3 Weichen und Gründung von
2 / 7
Signalen, Herstellung einer Baustellenzufahrt (auch als Rettungszufahrt für den Endzustand), Felsabtrag und Abbrucharbeiten in den Voreinschnitten (ca. 6.500 m³)
, aufeinanderfolgender Tunnelvortrieb im Schwarz/Weiß-Bereich unter laufendem Betrieb mittels
Tunnelaufweitungssystem: 392 m (Homericher Tunnel) und 465 m (Enzweiler Tunnel) mit ca. 35.000 m³ Aushub, aufeinanderfolgende Herstellung der Innenschalen unter laufendem Betrieb mit ca. 8.500m³ Beton
, Herstellung 4 Portale (2 davon mit Natursteinverkleidung), Herstellung 166 m Stützwände (1 davon mit Natursteinverkleidung), ca. 120 m Kappenanpassung zwecks Kabelführungssystem auf Nahebrücke km 69,0+01, ca. 41 m Brückenverbreiterung mittels Stahlkonstruktion auf Nahebrücke km 68,4+67, ca. 34 lfm Neubau Stahltreppenkonstruktion mit Podesten, Herstellung von 2 Evakuierungs- und Rettungsplätze inkl. Löschwasservorhaltung ca. 500m², Wiederherstellung der Zweigleisigkeit nach aktuellen Regelwerksanforderungen auf ca. 1,8km inkl. Einbau von Weichen, Kabeltiefbauarbeiten und Kabelverlegearbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Tunnelbauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Tunnel📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Birkenfeld
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-03-03 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-08 📅
Datum des Beginns: 2023-11-01 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 048-140086
ABl. S-Ausgabe: 48
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Herstellung/Beschaffung eines Tunnelaufweitungssystems (TAS), Herstellung eines eingleisigen Abschnittes mit Gleiswechselbetrieb auf ca. 1,8 km für die Baumaßnahme inkl. Einbau von 3 Weichen und Gründung von
2 / 7
Signalen, Herstellung einer Baustellenzufahrt (auch als Rettungszufahrt für den Endzustand), Felsabtrag und Abbrucharbeiten in den Voreinschnitten (ca. 6.500 m³)
, aufeinanderfolgender Tunnelvortrieb im Schwarz/Weiß-Bereich unter laufendem Betrieb mittels
Tunnelaufweitungssystem: 392 m (Homericher Tunnel) und 465 m (Enzweiler Tunnel) mit ca. 35.000 m³ Aushub, aufeinanderfolgende Herstellung der Innenschalen unter laufendem Betrieb mit ca. 8.500m³ Beton
, Herstellung 4 Portale (2 davon mit Natursteinverkleidung), Herstellung 166 m Stützwände (1 davon mit Natursteinverkleidung), ca. 120 m Kappenanpassung zwecks Kabelführungssystem auf Nahebrücke km 69,0+01, ca. 41 m Brückenverbreiterung mittels Stahlkonstruktion auf Nahebrücke km 68,4+67, ca. 34 lfm Neubau Stahltreppenkonstruktion mit Podesten, Herstellung von 2 Evakuierungs- und Rettungsplätze inkl. Löschwasservorhaltung ca. 500m², Wiederherstellung der Zweigleisigkeit nach aktuellen Regelwerksanforderungen auf ca. 1,8km inkl. Einbau von Weichen, Kabeltiefbauarbeiten und Kabelverlegearbeiten
, Herstellung 4 Portale (2 davon mit Natursteinverkleidung), Herstellung 166 m Stützwände (1 davon mit Natursteinverkleidung), ca. 120 m Kappenanpassung zwecks Kabelführungssystem auf Nahebrücke km 69,0+01, ca. 41 m Brückenverbreiterung mittels Stahlkonstruktion auf Nahebrücke km 68,4+67, ca. 34 lfm Neubau Stahltreppenkonstruktion mit Podesten, Herstellung von 2 Evakuierungs- und Rettungsplätze inkl. Löschwasservorhaltung ca. 500m², Wiederherstellung der Zweigleisigkeit nach aktuellen Regelwerksanforderungen auf ca. 1,8km inkl. Einbau von Weichen, Kabeltiefbauarbeiten und Kabelverlegearbeiten
siehe II.1.4) Kurze Beschreibung
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
- Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.
- Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
- Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
- Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat.
- Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister
- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
- Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften.
- Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
- Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besondere Vertragsbedingungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft
in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche
in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4), den Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4), den Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
- Oberbau konventionell–Schotter:
-Erweiterungsvorhaben für Strecken, Teilnahmekriterien siehe Bewerbungsbedingungen (BWB)!
--Gleise;Strecken III; Regionalverkehr 50 - 120 km/h
--Weichen;Strecken III; Regionalverkehr 50 - 120 km/h
Konstruktiver Ingenieurbau:
-Massive Stützbauwerke
-Konstruktiver Ingenieurbau - Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Spezialtiefbau:
-Verankerungen;
-Spezialtiefbau - Bauen unter Eisenbahnbetrieb;
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-04-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-10-17 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.