Stadt Oberursel - Bietungsverfahren Grundstücksverkauf Neutorallee

Magistrat der Stadt Oberursel (Taunus)

Die Stadt Oberursel (Taunus) beabsichtigt den Verkauf des Grundstücks "Neutorallee 18 / Obere Hainstraße 17" an den meistbietenden Wettbewerbsteilnehmer (Bieterverfahren gegen Höchstgebot). weiterer CPV-Code: 70122100-3

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-11-09 Auftragsbekanntmachung
2023-11-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-11-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadt Oberursel - Bietungsverfahren Grundstücksverkauf Neutorallee
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Oberursel (Taunus) beabsichtigt den Verkauf des Grundstücks "Neutorallee 18 / Obere Hainstraße 17" an den meistbietenden Wettbewerbsteilnehmer (Bieterverfahren gegen Höchstgebot). weiterer CPV-Code: 70122100-3
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Wohnhäuser 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Art des Vertrags: Bauleistung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Postleitzahl: 61440
Stadt: Oberursel
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Hochtaunuskreis 🏙️
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-21 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-21 13:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2023-12-21 13:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabestelle wird den Bietern unter der Berücksichtigung des Grundsatzes der Gleichbehandlung Gelegenheit zur Nachforderung geben.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
(1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB. (2) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens sowie einer kurzen Beschreibung des Tätigkeitsbereichs und der Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung. (3) Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Bewerber niedergelassen ist, entweder durch die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch sonstigen Nachweis über die erlaubte Berufsausübung. (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
(1) Nachweis der Fähigkeit zur Zahlung des gebotenen Kaufpreises durch Vorlage einer ak-tuellen, aussagekräftigen Bankauskunft eines in der EU/EWR zugelassenen Kreditinsti-tuts, aus der sich insbesondere auch Angaben zur allgemeinen Beurteilung der Ge-schäftsverbindung/Kontoführung, zur Allgemeinen Beurteilung (einschl. der finanziellen Verhältnisse) sowie zur Kreditbeurteilung (insbesondere auch zum angefragten Be-trag/gebotenen Kaufpreis) ergeben. (2) Vorlage der Jahresabschlüsse oder aussagekräftige Auszüge aus den Jahresabschlüssen der vergangenen drei Geschäftsjahre, soweit das betreffende Unternehmen zur Veröffentlichung von Jahresabschlüssen in dem Land, von dem der Bieter niedergelassen ist, gesetzlich verpflichtet ist. Bei Konzernkonsolidierung ist der jeweilige Konzernabschluss vorzulegen.
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(1) Eigenerklärung zu einschlägigen Erfahrungen/einschlägigen Referenzen durch eine Auf-stellung der wesentlichen, innerhalb der letzten fünf Jahre sowie des laufenden Jahres erbrachten Leistungen des Bewerbers bezogen auf Bau von Wohnhäusern für den freien Markt. Anzugeben sind dabei - je Projekt/je Referenz - Projektbezeichnung, erbrachte Leistungen, Nutzungsart, Projektvolumen, Bauvolumen (Kosten/Kostengruppen 300/400 nach DIN 276 ohne ges. MwSt.), Leistungszeitraum, Erläuterung zum Projekt. Bescheinigungen können ergänzend zum Nachweis der Ordnungsmäßigkeit der Leistungserbringung vorgelegt werden.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: keine
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Magistrat der Stadt Oberursel (Taunus)
Nationale Registrierungsnummer: 190600017
Postleitzahl: 61440
Postort: Oberursel
Region: Hochtaunuskreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@goerg.de 📧
Telefon: 0691700000 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag umfasst die gemeinsame Beschaffung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0SHY7W/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0SHY7W 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0SHY7W 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0SHY7W
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: DE711
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Telefon: 06151126601 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es handelt sich um ein wettbewerbliches, transparentes, diskriminierungs- und bedingungsfreies Ausschreibungsverfahren im Sinne der Bekanntmachung der Kommission zum Begriff der staatlichen Beihilfe im Sinne des Artikels 107 Abs. 1 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (ABl. EU Nr. 2016/C 262/01 vom 19.07.2016) als Verhandlungsverfahren in Anlehnung an § 119 Abs. 5 GWB i.V.m. § 17 VgV (analog). Eine Bindung an das Vergaberecht besteht nicht, da keine Beschaffung im Sinne des § 103 Abs. 1 GWB beabsichtigt wird (Verkauf). Die Anlehnung an die Vorgaben der VgV resultiert allein aus der vorliegend gegebenen Sachnähe.Höchstvorsorglich und hilfsweise: Gem. § 155 ff. GWB. Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB spätestens 10 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu ergeben sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 218-687863 (2023-11-09)
Auftragsbekanntmachung (2023-11-24)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
(1) Eigenerklärung zu einschlägigen Erfahrungen/einschlägigen Referenzen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten fünf Jahre sowie des laufenden Jahres erbrachten Leistungen des Bewerbers oder eines ihm im Zuschlagsfall zur Verfügung stehenden Dritten (Architekten) bezogen auf Bau von Wohnhäusern für den freien Markt. Anzugeben sind dabei - je Projekt/je Referenz - Projektbezeichnung, erbrachte Leistungen, Nutzungsart, Projektvolumen, Bauvolumen (Kosten/Kostengruppen 300/400 nach DIN 276 ohne ges. MwSt.), Leistungszeitraum, Erläuterung zum Projekt. Bescheinigungen können ergänzend zum Nachweis der Ordnungsmäßigkeit der Leistungserbringung vorgelegt werden.
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Änderungen
Neuer Wert
Text:
In Ziff. 5.1.9 der Bekanntmachung ist folgende Anforderung enthalten: (1) Eigenerklärung zu einschlägigen Erfahrungen/einschlägigen Referenzen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten fünf Jahre sowie des laufenden Jahres erbrachten Leistungen des Bewerbers bezogen auf Bau von Wohnhäusern für den freien Markt. Anzugeben sind dabei - je Projekt/je Referenz - Projektbezeichnung, erbrachte Leistungen, Nutzungsart, Projektvolumen, Bauvolumen (Kosten/Kostengruppen 300/400 nach DIN 276 ohne ges. MwSt.), Leistungszeitraum, Erläuterung zum Projekt. Bescheinigungen können ergänzend zum Nachweis der Ordnungsmäßigkeit der Leistungserbringung vorgelegt werden. Diese Anforderung wird nunmehr wie folgt modifiziert: (1) Eigenerklärung zu einschlägigen Erfahrungen/einschlägigen Referenzen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten fünf Jahre sowie des laufenden Jahres erbrachten Leistungen des Bewerbers oder eines ihm im Zuschlagsfall zur Verfügung stehenden Dritten (Architekten) bezogen auf Bau von Wohnhäusern für den freien Markt. Anzugeben sind dabei - je Projekt/je Referenz - Projektbezeichnung, erbrachte Leistungen, Nutzungsart, Projektvolumen, Bauvolumen (Kosten/Kostengruppen 300/400 nach DIN 276 ohne ges. MwSt.), Leistungszeitraum, Erläuterung zum Projekt. Bescheinigungen können ergänzend zum Nachweis der Ordnungsmäßigkeit der Leistungserbringung vorgelegt werden.
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Andere zusätzliche Informationen
Absenkung der Referenzanforderung
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: e20dedb5-fbd3-486f-ab1e-ddfad7b8931e-01
Quelle: OJS 2023/S 228-718577 (2023-11-24)