Stadtlinienverkehr Limburg a. d. Lahn

Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH

Die Leistungen werden als Dienstleistungsauftrag im Rahmen eines Offenen Verfahrens nach der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) vergeben und umfassen öffentliche Nahverkehrsleistungen auf dem Gebiet der Stadt Limburg a. d. Lahn. LM-1 Krankenhaus - Marktplatz - ZOB West - ZOB Süd - Holzheimer Str. - Zeppelinstr. - Breites Driesch (und zurück) LM-2 ZOB West - Lahn-Einkaufszentrum - Im Finken - ZOB West (und zurück) LM-3 Krankenhaus - Marktplatz - ZOB West - Goethestraße - Blumenröder Str. - Zeppelinstr. - Gutenbergring (und zurück) LM-5 ZOB Süd - Am Hammerberg - ICE-Gebiet (und zurück) Linie Ahlbach ZOB West - Globus - P+R-Platz - Gewerbegebiet - H. Hinngott-Str. - Ahlbach Schulstraße - Ahlbach Grundschule (und zurück) Linie Eschhofen/ ZOB Süd - Eschhofen Kirche - Eschhofen Bahnhof - Lindenholzh. Lindenholzh. Ortsmitte - Lindenholzh. Bahnhof - Lindenholzh. B8 - ICE-Gebiet - ZOB Süd Linie Dietkirchen ZOB Nord - Globus - Campus - Dietkirchen Auf der Heide - Dietkirchen Rathaus - Dietkirchen Friedhof (und zurück) Linie Offheim ZOB West - Im Finken - Offheimer Weg - Offheim Gewerbegebiet - Offheim Grundschule / Hallenbad - Offheim Kirche (und zurück) Linie Linter ZOB Süd - Wiesbadener Str. - Kreissporthalle - Linter Alte Schule - Linter Großer Ring (und zurück) Linie Staffel ZOB West - Lahn-Einkaufszentrum - Staffel Koblenzer Str. - Staffel Wohngebiet Nordwest - Staffel Limburger Str. - Marktplatz - ZOB West Das neue Stadtbuskonzept dient der Feinerschließung des Kernstadtbereichs sowie der Stadtteile. Mit einer dichten Haltestellenfolge, einheitlichen Linienwegen, umsteigefreien und zeitkurzen Verbindungen sowie, je nach Linie, mit 30-Minuten-Takt bzw. 60-Minuten-Takt werden die Stadtteile sowie die Wohngebiete in der Kernstadt mit der Innenstadt, dem Regionalbahnhof sowie dem ICE-Bahnhof verbunden. Am zentralen Umsteigepunkt (Regionalbahnhof „ZOB West / Süd / Nord“) werden die Anschlüsse sowohl innerhalb des Stadtbusnetzes als auch mit dem überregionalen Schienenverkehr sichergestellt. Der ICE-Bahnhof ist mit einer eigenständigen Linie angebunden, wodurch eine bessere Abstimmung auf den Fernverkehr (Ankunft / Abfahrt) ermöglicht wird. Die Leistungen können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 17 Fahrzeugen (8 Standard-Solobusse (niederflur) „Bn“, 9 Standard-Midibusse (niederflur) „MBn“) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr gem. Anlage zum Muster des Verkehrsvertrags sowie des Betriebsführungsübertragungsvertrags „Kalkulationsgrundlagen“ mit gerundeten 1.032.464 Nkm (Nutzwagenkilometern) sowie gerundeten 58.951 Fahrplanstunden p.a. erbracht werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-11-03 Auftragsbekanntmachung
2023-12-21 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-11-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtlinienverkehr Limburg a. d. Lahn
Referenznummer: E93211533
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen werden als Dienstleistungsauftrag im Rahmen eines Offenen Verfahrens nach der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) vergeben und umfassen öffentliche Nahverkehrsleistungen auf dem Gebiet der Stadt Limburg a. d. Lahn. LM-1 Krankenhaus - Marktplatz - ZOB West - ZOB Süd - Holzheimer Str. - Zeppelinstr. - Breites Driesch (und zurück) LM-2 ZOB West - Lahn-Einkaufszentrum - Im Finken - ZOB West (und zurück) LM-3 Krankenhaus - Marktplatz - ZOB West - Goethestraße - Blumenröder Str. - Zeppelinstr. - Gutenbergring (und zurück) LM-5 ZOB Süd - Am Hammerberg - ICE-Gebiet (und zurück) Linie Ahlbach ZOB West - Globus - P+R-Platz - Gewerbegebiet - H. Hinngott-Str. - Ahlbach Schulstraße - Ahlbach Grundschule (und zurück) Linie Eschhofen/ ZOB Süd - Eschhofen Kirche - Eschhofen Bahnhof - Lindenholzh. Lindenholzh. Ortsmitte - Lindenholzh. Bahnhof - Lindenholzh. B8 - ICE-Gebiet - ZOB Süd Linie Dietkirchen ZOB Nord - Globus - Campus - Dietkirchen Auf der Heide - Dietkirchen Rathaus - Dietkirchen Friedhof (und zurück) Linie Offheim ZOB West - Im Finken - Offheimer Weg - Offheim Gewerbegebiet - Offheim Grundschule / Hallenbad - Offheim Kirche (und zurück) Linie Linter ZOB Süd - Wiesbadener Str. - Kreissporthalle - Linter Alte Schule - Linter Großer Ring (und zurück) Linie Staffel ZOB West - Lahn-Einkaufszentrum - Staffel Koblenzer Str. - Staffel Wohngebiet Nordwest - Staffel Limburger Str. - Marktplatz - ZOB West Das neue Stadtbuskonzept dient der Feinerschließung des Kernstadtbereichs sowie der Stadtteile. Mit einer dichten Haltestellenfolge, einheitlichen Linienwegen, umsteigefreien und zeitkurzen Verbindungen sowie, je nach Linie, mit 30-Minuten-Takt bzw. 60-Minuten-Takt werden die Stadtteile sowie die Wohngebiete in der Kernstadt mit der Innenstadt, dem Regionalbahnhof sowie dem ICE-Bahnhof verbunden. Am zentralen Umsteigepunkt (Regionalbahnhof „ZOB West / Süd / Nord“) werden die Anschlüsse sowohl innerhalb des Stadtbusnetzes als auch mit dem überregionalen Schienenverkehr sichergestellt. Der ICE-Bahnhof ist mit einer eigenständigen Linie angebunden, wodurch eine bessere Abstimmung auf den Fernverkehr (Ankunft / Abfahrt) ermöglicht wird. Die Leistungen können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 17 Fahrzeugen (8 Standard-Solobusse (niederflur) „Bn“, 9 Standard-Midibusse (niederflur) „MBn“) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr gem. Anlage zum Muster des Verkehrsvertrags sowie des Betriebsführungsübertragungsvertrags „Kalkulationsgrundlagen“ mit gerundeten 1.032.464 Nkm (Nutzwagenkilometern) sowie gerundeten 58.951 Fahrplanstunden p.a. erbracht werden.
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Produkte/Dienstleistungen: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦
Beschreibung
Interne Kennung: E93211533
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postleitzahl: 65549
Stadt: Limburg a. d. Lahn
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Limburg-Weilburg 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-01-01 📅
Datum des Endes: 2034-12-09 📅
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-22 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-22 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bieter dürfen nicht anwesend sein.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2023-12-22 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Bieter dürfen nicht anwesend sein.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: § 56 VgV
Die Rechtsgrundlage für CVD, um den anzuwendenden Typ von Vergabeverfahren festzulegen: Dienstleistungen der Personenbeförderung auf der Straße
Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge — CVD))

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen, vgl. § 44 Abs. 1 VgV.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Bescheinigung in Steuersachen: Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d.h. nicht älter als Stichtag: 22.09.2023
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Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit: Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit (für ausländische Bieter: oder vergleichbar) [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist entsprechend mitzuteilen und zu erläutern. Ferner hat der Bieter zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit der betroffenen Kommune vorzulegen, in der die Betriebsstätte, die den vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei Ergebnisabführungsverträgen / Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens entsprechend zu verfahren. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d.h. nicht älter als Stichtag: 22.09.2023
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Referenzen: Angabe von im „Rollgeschäft“ erbrachten Busverkehrsleistungen (keine Rufbus-/ AST-/ ALF-/ Fernbus-/ Schienenersatz-/ Bedarfs-/ Mietbus-/ Berufs-/ Markt-/ Theater-/ Flughafenvorfeld-/ Reise-Verkehre, auch keine Werks-/ Freigestellte Schüler-Verkehre) im öffentlichen Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. § 42 PBefG; nicht: gem. §§ 42a, 43-49 PBefG; Verkehrsleistungen gem. §§ 42a, 43-49 PBefG werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten drei vollen Kalenderjahre vor dem Termin zur Angebotsabgabe. Es ist mindestens eine vergleichbare, erbrachte Verkehrsleistung gefordert. Es steht den Bietern frei, eine größere Anzahl von Referenzen anzugeben. Die angegebenen Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu ermöglichen, d.h. auf erbrachte Leistungen im „Rollgeschäft“. Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad). Neben der Angabe von Busverkehrsleistungen als Konzessionsinhaber (auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als Unterauftragnehmer zulässig. 1. Mindestanforderungen an die Vorgabe „Angabe im „Rollgeschäft“ erbrachte Busverkehrsleistungen […]“: a) Die vorgelegte Referenz muss von dem Unternehmen erbracht worden sein, welches das Angebot abgibt. Erfolgt die Leistungserbringung der Referenzleistung bei einer GbR, GmbH, KG, OHG, etc. von den „Gesellschaftern“ des Unternehmens (z.B. Gesellschafter A stellt das Fahrpersonal, Gesellschafter B stellt die Fahrzeuge, Gesellschafter C führt alle administrativen und technischen Tätigkeiten durch), wird die Referenz mit ihrem Erklärungsgehalt als zulässig gewertet. b) Kann das Unternehmen (auch Bietergemeinschaften) keine entsprechenden Referenzleistungen nachweisen, so besteht die Möglichkeit einer Eignungsleihe. 2. Mindestanforderungen an die Vorgabe „vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad einer Referenz“: Die Vergleichbarkeit gilt als erfüllt, wenn Referenzen als Haupt- oder Unterauftragnehmer einzeln oder in Summe einen Umfang von mindestens 400.000 Nutzwagenkilometer p.a. bei gleichzeitigem Einsatz von mindestens 6 Kraftomnibussen aufweisen. Die Referenzen müssen im o.g. Referenzzeitraum (2020, 2021, 2022) jeweils für mindestens 12 Monate erbracht worden sein. Bei Vorlage mehrerer Referenzen (max. 4) werden diese kumulativ betrachtet. Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Anlage E zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
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Fachliche Eignung: Bescheinigung der „fachlichen Eignung für den Personenkraftverkehr mit Kraftomnibussen“, nicht: Verkehr mit Taxen und Mietwagen. D.h. Nachweis der fachlichen Eignung i.S.d. Art. 3 Abs. 1 lit. d) VO (EG) Nr. 1071/2009 sowie § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i.V.m. § 3 Abs. 1 PBZugV: Kenntnisse, die zur ordnungsgemäßen Führung eines Straßenpersonenverkehrsunternehmens erforderlich sind, und zwar auf den jeweiligen Sachgebieten, die im Anhang I Teil I der VO (EG) Nr. 1071/2009 in der jeweils geltenden Fassung aufgeführt sind, nachgewiesen nach dem Muster des Anhangs III der VO (EG) Nr. 1071/2009 in der jeweils geltenden Fassung. In Deutschland: Kopie einer Bescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) über die fachliche Eignung gem. §§ 3, 4, 6, 7 PBZugV (§ 3 „Fachliche Eignung“, § 4 „Fachkundeprüfung“, § 6 „Gleichwertige Abschlussprüfungen“, § 7 „Anerkennung leitender Tätigkeit“). Der Nachweis der fachlichen Eignung muss vom Unternehmer selbst oder einer zur Führung der Geschäfte bestellten Person erbracht werden. Für den Fall einer Eignungsleihe kann der Nachweis durch ein anderes Unternehmen erbracht werden, wenn dies die Leistung erbringt, für die der Nachweis benötigt wird.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
EIgnungsleihe: Falls ein Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für die Erbringung des Verkehrsvertrages bzw. Betriebsführungsübertragungsvertrages (jeweils nebst Anlagen) erforderlichen Mittel dieser Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierzu hat er eine Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Das andere Unternehmen muss die Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung wird als Anlage zum Verkehrsvertrag sowie als Anlage zum Betriebsführungsübertragungsvertrag aufgenommen und ist während der Vertragslaufzeit als Teil der Leistung des Auftragnehmers durch das eignungsleihende Unternehmen zu erbringen. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bieter über die gesamte Vertragslaufzeit für den vertragsgegenständlichen Verkehr uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unternehmen handelt, das mit dem Bieter in einem Konzern verbunden ist. Für den Fall einer Eignungsleihe hinsichtlich des Nachweises „Angabe von erbrachten Busverkehrsleistungen“ hat das andere Unternehmen eine Kopie der Anlage E zum Angebotsschreiben zu verwenden. Nimmt ein Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt und ist durch eine Eigenerklärung zu erklären. Die Eigenerklärung zur Haftung wird als Anlage zum Verkehrsvertrag sowie zum Betriebsführungsübertragungsvertrag aufgenommen. Die Anforderungen gelten für Einzelbieter und Bietergemeinschaften gleichermaßen.
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Verpflichtungserklärung HVTG: Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge über Verkehrsdienstleistungen im Personennahverkehr nach dem HVTG (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage C zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden),
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Eigenerklärung "Bezug zu Russland": Eigenerklärung „Bezug zu Russland“ (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage F zum „Angebotsschreiben“; der Vordruck ist zu verwenden)
Erklärung Bietergemeinschaft: Falls zutreffend: eine Erklärung der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung, insbesondere hinsichtlich der Verpflichtungserklärungen der Mitglieder der Bietergemeinschaft, siehe Anlage D zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
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Umlaufplanung: Falls zutreffend: Angabe der Anzahl der kalkulierten Fahrzeuge sowie die verbindliche Umlaufplanung (vgl. Hinweis in Ziffer 2 der Aufforderung zur Angebotsabgabe)
Ausschlussgrund: Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Angebote, die zwingende Ausschlussgründe gem. § 123 GWB, § 57 Abs. 1 VgV oder § 7 Abs. 3 HVTG , sowie § 18 Abs. 2, 3 HVTG erfüllen, werden ausgeschlossen. Angebote, die fakultative Ausschlussgründe gem. § 124 GWB erfüllen, können ausgeschlossen werden; auf ergänzende Regelungen zum Ausschluss in den Vergabeunterlagen wird verwiesen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil mbH
Nationale Registrierungsnummer: AG Wetzlar, HRB 2426
Postanschrift: Karl-Kellner-Ring 49
Postleitzahl: 35576
Postort: Wetzlar
Region: Lahn-Dill-Kreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: IGDB GmbH
E-Mail: ausschreibung@igdb.de 📧
Telefon: +49 61035067220 📞
Fax: +49 61035067121 📠
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E93211533 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E93211533 🌏
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 225644-2023
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 06-22630029-17
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Telefon: +49 6151126603 📞
Fax: +49 611327648534 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 214-676110 (2023-11-03)
Auftragsbekanntmachung (2023-12-21)
Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-26 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-26 10:00:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-01-26 10:00:00 📅

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-21+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 3cd6650e-bf01-4ca2-886b-94fc03deb691-01
Quelle: OJS 2023/S 248-788963 (2023-12-21)
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