Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE 02 "Rückbau Supra- / Infrastruktur, Kampfmittelsondierung und Aufhöhung Ellerholzkanal" umfasst die bauvorbereitenden Maßnahmen auf den Flächen des Roßterminals und der Erschließungsfläche Südwest (ESW), dies umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen: - Rückbau der Oberflächenbefestigungen - Rückbau der Kaimaueroberbauten und Brückenwiderlager im Ellerholzkanal - Rückbau noch vorhandener Flutschutzeinrichtungen / Gleisanlagen auf dem Roßterminal, einschl. Leitungen und Schächte der Ver- und Entsorgung - Rückbau noch vorhandener, tlw. schadstoffbelasteter Gebäudereste - Aufhöhung des Ellerholzkanals mit Material aus dem Bodenlager Hansaterminal - Vorbereitende Herrichtung von BE-Flächen auf der Erschließungsfläche Süd-west - Kampfmittelsondierungen / -räumungen auf dem Roßterminal und der ESW - Herstellen von Hauptbaustraßen auf dem Roßterminal - Errichtung und Betrieb einer mobilen Sieb-/Brechanlage
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-15.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Steinwerder Süd - Rückbau Suprastruktur Roßterminal und Aufhöhung Ellerholzkanal (VE02)
Kurze Beschreibung:
“Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des...”
Kurze Beschreibung
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE 02 "Rückbau Supra- / Infrastruktur, Kampfmittelsondierung und Aufhöhung Ellerholzkanal" umfasst die bauvorbereitenden Maßnahmen auf den Flächen des Roßterminals und der Erschließungsfläche Südwest (ESW), dies umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen: - Rückbau der Oberflächenbefestigungen - Rückbau der Kaimaueroberbauten und Brückenwiderlager im Ellerholzkanal - Rückbau noch vorhandener Flutschutzeinrichtungen / Gleisanlagen auf dem Roßterminal, einschl. Leitungen und Schächte der Ver- und Entsorgung - Rückbau noch vorhandener, tlw. schadstoffbelasteter Gebäudereste - Aufhöhung des Ellerholzkanals mit Material aus dem Bodenlager Hansaterminal - Vorbereitende Herrichtung von BE-Flächen auf der Erschließungsfläche Süd-west - Kampfmittelsondierungen / -räumungen auf dem Roßterminal und der ESW - Herstellen von Hauptbaustraßen auf dem Roßterminal - Errichtung und Betrieb einer mobilen Sieb-/Brechanlage
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Produkte/Dienstleistungen: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die im mittleren Freihafen liegenden Terminals sind renovierungsbedürftig und teilweise baufällig. Sie bieten mit ihren vorhandenen Flächenstrukturen nur noch wenig Potential für nach aktuellen Gesichtspunkten konzipierte Hafennutzungen. Zur Herrichtung neuer, bedarfsgerechter und effizient nutzbarer Hafenflächen sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. NHN +5,5 m auf rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft sollen zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens soll ebenfalls auf ein Niveau von rd. NHN +7,7 m aufgehöht werden. Hierdurch wird im Rahmen einer sog. "Vorbereitungsmaßnahme" eine rd. 26,4 ha große, zusammenhängende Fläche geschaffen, die nach Norden und Osten mit Uferböschungen abschließt, während im Westen die Bestandskaimauer erhalten bleibt. Es ist beabsichtigt, die Gesamtmaßnahme in Rahmen von 12 Vergabeeinheiten (VE) differenziert auszuschreiben und baulich umzusetzen. Die vorliegende Vergabeeinheit VE 02 "Rückbau Supra- / Infrastruktur, Kampfmittelsondierung und Aufhöhung Ellerholzkanal" umfasst die bauvorbereitenden Maßnahmen auf den Flächen des Roßterminals und der Erschließungsfläche Südwest (ESW), dies umfasst u.a. folgenden Hauptleistungen: - Rückbau der Oberflächenbefestigungen - Rückbau der Kaimaueroberbauten und Brückenwiderlager im Ellerholzkanal - Rückbau noch vorhandener Flutschutzeinrichtungen / Gleisanlagen auf dem Roßterminal, einschl. Leitungen und Schächte der Ver- und Entsorgung - Rückbau noch vorhandener, tlw. schadstoffbelasteter Gebäudereste - Aufhöhung des Ellerholzkanals mit Material aus dem Bodenlager Hansaterminal - Vorbereitende Herrichtung von BE-Flächen auf der Erschließungsfläche Süd-west - Kampfmittelsondierungen / -räumungen auf dem Roßterminal und der ESW - Herstellen von Hauptbaustraßen auf dem Roßterminal - Errichtung und Betrieb einer mobilen Sieb-/Brechanlage
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Aushub- und Erdbewegungsarbeiten📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Rückbau von Gleisen📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Aufschüttung und Landgewinnungsarbeiten📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bodendekontaminationsarbeiten📦
Ort der Leistung: Hamburg🏙️ Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 1
Maximale Anzahl: 5
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 70.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Geräte- und Personalkonzept Abbruch / Rückbau
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kampfmittelsondier-, Geräte- und Räumkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitssicherheitskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-15 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben. Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 3 Mio. Euro netto festgelegt.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Zulassung nach §7 SprengG: Zum Nachweis seiner beruflichen Qualifikation hat der Bieter als Mindestanforderung eine gültige Zulassung nach §7 SprengG...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Zulassung nach §7 SprengG: Zum Nachweis seiner beruflichen Qualifikation hat der Bieter als Mindestanforderung eine gültige Zulassung nach §7 SprengG vorzulegen und nachzuweisen, dass das Unternehmen von der Freien und Hansestadt Hamburg als solches gemäß § 10, Abs. 2 KampfmittelVO gelistet ist.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Referenzprojekte: Für den Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter für jeden der unten aufgeführten Referenzbereiche...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Referenzprojekte: Für den Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter für jeden der unten aufgeführten Referenzbereiche jeweils mindestens zwei Referenzprojekte einzureichen. Ein Referenzprojekte kann mehrere Referenzbereiche nachweisen. Die Zahl der zu nennenden Referenzprojekte ist nicht beschränkt. Bei der Wertung wird auf einer ersten Stufe die Vergleichbarkeit des Referenzprojektes zu dem ausgeschriebenen Projekt in Bezug auf die Baukosten und die Bauaufgabe (Qualität) und auf einer zweiten Stufe die Anzahl der wertbaren Referenzprojekte (Quantität) berücksichtigt. Es werden grundsätzlich nur Referenzprojekte gewertet, deren Baubeginn nach dem 01.01.2010 war, die fertiggestellt sind und die mindestens eine der unten angegeben Mindestanforderungen erfüllen. Für den Referenzbereich "Baukosten" müssen die Referenzprojekte gleichwertige Leistungen im Tiefbau wie die ausgeschriebene Leistung beinhalten. Bei der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte in Bezug auf die Baukosten können pro Referenzprojekt maximal 3 Punkte erreicht werden. Baukosten > EUR 1 Mio. (netto); 1 Punkt [Mindestanforderung] Baukosten > EUR 3 Mio. (netto); 2 Punkte Baukosten > EUR 5 Mio. (netto); 3 Punkte Bei der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte in Bezug auf die Größe des freizumachenden Baufeldes können pro Referenzprojekt maximal 3 Punkte erreicht werden. Baufeldfreimachung > 10.000 m²; 1 Punkt [Mindestanforderung] Baufeldfreimachung > 20.000 m²; 2 Punkte Baufeldfreimachung > 50.000 m²; 3 Punkte Bei der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte in Bezug auf die zu bearbeitende Fläche der "Kampfmittelsondierung/-räumung" können pro Referenzprojekt maximal 2 Punkte erreicht werden. KM-Sondierung/-räumung > 5.000 m2 ; 1 Punkt [Mindestanforderung] KM-Sondierung/-räumung > 5.000 m2, Sondiertiefe > 10 m ; 1 Punkt
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
“Vertragserfüllungsbürgschaft” Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Bietererklärung, dass keine der nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt ist und bei der Auftragsausführung Unternehmen, die eine der nachfolgenden...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Bietererklärung, dass keine der nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt ist und bei der Auftragsausführung Unternehmen, die eine der nachfolgenden Voraussetzungen erfüllen, nicht als Unterauftragnehmer oder Lieferanten (soweit deren Leistungsanteil 10% der Auftragssumme überschreitet) eingesetzt werden: a. russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b. juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder c. natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) genannten Organisationen handeln
“Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GHYBT” Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Nationale Registrierungsnummer: +49 4042840-3230
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Telefon: +49 4042840-3230📞
Fax: +49 4042794-0997 📠 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Nationale Registrierungsnummer: +49 4042840-3230
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Telefon: +49 4042840-3230📞
Fax: +49 4042794-0997 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Nationale Registrierungsnummer: +49 4042840-3230
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Telefon: +49 4042840-3230📞
Fax: +49 4042794-0997 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1....”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 222-700632 (2023-11-15)