Steuerzentralen der Pilotstandorte DSTW Mainz, ESTW Bremen und ESTW Krefeld, Planungsleistungen ab Lph 5

DB Netz AG (Bukr 16)

Steuerzentralen der Pilotstandorte DSTW Mainz, ESTW Bremen und ESTW Krefeld: das Projekt „Umsetzung Betriebssteuerungsstrategie“ (BSS) schafft die Grundlagen für den bundesweiten, standardisierten Bau der Steuerzentralen. Der Bau der Steuerzentralen erfolgt durch die jeweiligen Investitionsprojekte. Die Steuerzentralen umfassen immer einen Bedienstandort BSO (auch als Leitwarte bezeichnet), teilweise sind Steuerzentralen zugleich Technikstandort TSO (Rechenzentrum). Die architektonische Gestaltung soll daher für TSO und BSO aus einem Guss sein.
Zur Schaffung eines Standards wurden die Projekte – Mainz, Bremen und Krefeld – als Pilotstandorte ausgewählt. Die Planung für diese Standorte soll als „Blaupause“ für alle weiteren Standorte als Standardgebäude (6-20 Bedienplätze) dienen.
Die Projekte DSTW Mainz, ESTW Bremen und ESTW Krefeld befinden sich in der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung, GP).
Die angefragten Leistungen beinhalten die Fortsetzung der Planungsleistungen ab Leistungsphase 5.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-02-13 Auftragsbekanntmachung
2023-06-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-02-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 22FEI60184
Kurze Beschreibung:
Steuerzentralen der Pilotstandorte DSTW Mainz, ESTW Bremen und ESTW Krefeld: das Projekt „Umsetzung Betriebssteuerungsstrategie“ (BSS) schafft die Grundlagen für den bundesweiten, standardisierten Bau der Steuerzentralen. Der Bau der Steuerzentralen erfolgt durch die jeweiligen Investitionsprojekte. Die Steuerzentralen umfassen immer einen Bedienstandort BSO (auch als Leitwarte bezeichnet), teilweise sind Steuerzentralen zugleich Technikstandort TSO (Rechenzentrum). Die architektonische Gestaltung soll daher für TSO und BSO aus einem Guss sein. Zur Schaffung eines Standards wurden die Projekte – Mainz, Bremen und Krefeld – als Pilotstandorte ausgewählt. Die Planung für diese Standorte soll als „Blaupause“ für alle weiteren Standorte als Standardgebäude (6-20 Bedienplätze) dienen. Die Projekte DSTW Mainz, ESTW Bremen und ESTW Krefeld befinden sich in der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung, GP). Die angefragten Leistungen beinhalten die Fortsetzung der Planungsleistungen ab Leistungsphase 5.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: anja.theiss@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926545517 📞
Fax: +49 6926520071 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/646a3cda-87de-4dec-ae20-c76f463b925b 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/646a3cda-87de-4dec-ae20-c76f463b925b 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-02-13 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-17 📅
Datum des Beginns: 2023-06-09 📅
Datum des Endes: 2028-11-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 035-100553
ABl. S-Ausgabe: 35
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bewerbergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. a) Ballion&Ghaffari b) GEOS Engineering and Consulting GmbH c) DB Engineering & Consulting GmbH d) Vössing Ingenieurgesellschaft mbH Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. 2.) Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig. Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Steuerzentralen der Pilotstandorte DSTW Mainz, ESTW Bremen und ESTW Krefeld: das Projekt „Umsetzung Betriebssteuerungsstrategie“ (BSS) schafft die Grundlagen für den bundesweiten, standardisierten Bau der Steuerzentralen. Der Bau der Steuerzentralen erfolgt durch die jeweiligen Investitionsprojekte. Die Steuerzentralen umfassen immer einen Bedienstandort BSO (auch als Leitwarte bezeichnet), teilweise sind Steuerzentralen zugleich Technikstandort TSO (Rechenzentrum). Die architektonische Gestaltung soll daher für TSO und BSO aus einem Guss sein.
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Zur Schaffung eines Standards wurden die Projekte – Mainz, Bremen und Krefeld – als Pilotstandorte ausgewählt. Die Planung für diese Standorte soll als „Blaupause“ für alle weiteren Standorte als Standardgebäude (6-20 Bedienplätze) dienen.
Die Projekte DSTW Mainz, ESTW Bremen und ESTW Krefeld befinden sich in der Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung, GP).
Die angefragten Leistungen beinhalten die Fortsetzung der Planungsleistungen ab Leistungsphase 5.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
2.) Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
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3.) Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften.
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Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3 .
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erfahrungen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft
1.) Nachweis über vergleichbare Planungsleistungen innerhalb der letzten 5 Jahre im Bereich:
- Objektplanung Gebäude für min. 2 Referenzprojekte mit min. 1.500 m³ umbautem Raum und Arbeitsplatzgestaltungen mit Fokus auf Raum-, Klima-, Lichtkonzept, Gebäudeautomation sowie Akustik. Die Referenzprojekte bzw. Referenzleistungen müssen innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen worden sein. Der Nachweis ist vom Bewerber in Tabellenform mit folgendem Inhalt vorzulegen: Projekt/Objekt, Auftraggeber (Name und Tel.-Nr. des Ansprechpartners), Projektdaten, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte.
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2.) Nachweis über vergleichbare Planungsleistungen innerhalb der letzten 5 Jahre im Bereich:
- Technische Ausrüstung für min. 2 Referenzprojekte mit min. 1.500 m³ umbautem Raum und Arbeitsplatzgestaltungen mit Fokus auf Raum-, Klima-, Lichtkonzept,
Gebäudeautomation sowie Akustik. Die Referenzprojekte bzw. Referenzleistungen müssen innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen worden sein. Der Nachweis ist vom Bewerber in Tabellenform mit folgendem Inhalt vorzulegen: Projekt/Objekt, Auftraggeber (Name und Tel.-Nr. des Ansprechpartners), Projektdaten, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte.
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3.) Nachweis über die Eintragung in das Berufsverzeichnis der Architektenkammer von min. 2 Mitarbeiter*innen.
4.) Nachweis des Bewerbers über das Vorhandensein mind. 1 Arbeitsplatzes mit BIM−fähiger CAD−Software und Darstellung der Ausstattung des BIM-Projektraumes.
5.) Nachweis des Bewerbers über min. 1 in der BIM −Methodik und der BIM unterstützenden Software geschulten Mitarbeiter. Die Nachweise der Schulung (Teilnehmerurkunde, Zertifikate etc.) sind beizulegen.
6.) Nachweis des Bewerbers über min. 1 Referenzprojekt oder anderweitige praktische Erfahrungen mit der BIM−Methodik im Hochbau und Ausrüstungsgewerken. Die Referenzprojekte bzw. Referenzleistungen müssen innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen worden sein. Der Nachweis ist vom Bewerber in Tabellenform mit folgendem Inhalt vorzulegen: Projekt/Objekt, Auftraggeber (Name und Tel.-Nr. des Ansprechpartners), Projektdaten, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte.
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b) Nachweis über die Qualifikation und vorhandene Zulassungen für den/die vorgesehene/n leitende/n Mitarbeiter/in
1.) Qualifikationsanforderung an den/die vorgesehenen Projektleiter*in:
Nachweis über min. 10 Jahre Berufserfahrung und davon min. 5 Jahre Erfahrung in der Projektleitung durch Darstellung von min. 2 Referenzprojekte für den entsprechenden Zeitraum und die Tätigkeit als Projektleiter.
Es ist als Sprachkenntnis "Deutsch verhandlungssicher" zu erklären.
Nachweis über den akademischen Grad als Diplom-Ingenieur oder vergleichbaren Abschluss.
Der Nachweis des Abschlusses (Zeugnis, Urkunde) ist beizulegen.
2.) Qualifikationsanforderung an den/die vorgesehenen Objektplaner*in:
Nachweis von min. 3 Referenzprojekte über Planung oder Bau von Steuerzentralen oder Leitwarten, sowie Projekte mit Großraumarbeitsplätzen, Anlagen kritischer Infrastruktur oder Anlagen mit min. 10 Bedienplätzen.
3.) Qualifikationsanforderung an den/die vorgesehenen Qualitätsprüfer*in
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft
in Höhe von 8,00 v.H. der Brutto-Auftragssumme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-04-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-06-06 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Theiß, Anja
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/646a3cda-87de-4dec-ae20-c76f463b925b 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEI-M - Beschaffung Infrastruktur Region Mitte
Postanschrift: Hahnstraße 49
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60528
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
1.) Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bewerbergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
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a) Ballion&Ghaffari
b) GEOS Engineering and Consulting GmbH
c) DB Engineering & Consulting GmbH
d) Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
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2.) Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
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Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
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Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2023/S 035-100553 (2023-02-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-06-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-06-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 125-398932
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 035-100553
ABl. S-Ausgabe: 125

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-06-28 📅
Name: Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Brunnenstraße 29-31
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40223
Land: Deutschland 🇩🇪
Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2023/S 125-398932 (2023-06-28)