Die Generalsanierung des Westfriedhofs unterteilt sich in mehreren Teilprojekten und einer vorgezogenen Maßnahme. -- Denkmalgeschützte Gebäudeanlage TP 1 Die denkmalgeschützte Gebäudeanlage wurde ab 1898 bis 1902 nach den Plänen des Architekten Hans Grässel in Massivbauweise errichtet. Die Anlage wird Generalinstandgesetzt und an einen zeitgemäßen Bestattungsbetrieb angepasst. Im Betriebshof wird ein nicht denkmalgeschützter Gebäudeteil abgebrochen und durch einen untergeordneten Neubau mit Unterkellerung ersetzt. Die Anlage hat im gesamten folgende Kennwerte NGF 4.752 m2, BGF 6.697 m2 und BRI 32.035 m3. Die Gebäudeanlage setzt sich aus folgenden Gebäudeteilen zusammen: Aussegnungshalle (AUS), Verwaltung + Wohnungen (VER) - Arkade Ost (AKO), Aufbahrung (AUB)- Arkade West (AKW), Verstorbenenbetrieb (ANL) mit Campanile und Personaltrakt (PER) mit WC-Gebäude (WCG). Für TP 1 werden die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Lph. 3-9 gem. §§ 53 ff. HOAI ausgeschrieben. -- Betriebshof Neu TP 2 Abbruch Bestandsgebäude und Neubau Fahrzeughallen mit Waschplatz und Gefahrenstoffcontainer mit anschließenden Büro-Verwaltungs-Personalräumen. Die Anlage hat im gesamten folgende Kennwerte NGF 865 m2, BGF 972 m2 und BRI 4.623 m3. Für TP 2 werden die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Lph. 3-9 gem. §§ 53 ff. HOAI ausgeschrieben. -- Interimsgebäude TP 3 Vorgezogenen Erstellung von Interimsgebäuden für den laufenden Bestattungsbetrieb als Mobile-Raumeinheit, als Interimswandergebäude auch für weitere Generalsanierungen. Die Anlage hat im gesamten folgende Kennwerte NGF 1.099 m2, BGF 1.227 m2 und BRI 3.681 m3. Die Ausführung wird durch ein Generalunternehmer erfolgen. Für TP 3 werden die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Lph. 3-9 gem. §§ 53 ff. HOAI ausgeschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-11-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. Par. 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 3-9
Referenznummer: H60b045623
Kurze Beschreibung:
Die Generalsanierung des Westfriedhofs unterteilt sich in mehreren Teilprojekten und einer vorgezogenen Maßnahme.
-- Denkmalgeschützte Gebäudeanlage TP 1
Die denkmalgeschützte Gebäudeanlage wurde ab 1898 bis 1902 nach den Plänen des Architekten Hans Grässel in Massivbauweise errichtet. Die Anlage wird Generalinstandgesetzt und an einen zeitgemäßen Bestattungsbetrieb angepasst.
Im Betriebshof wird ein nicht denkmalgeschützter Gebäudeteil abgebrochen und durch einen untergeordneten Neubau mit Unterkellerung ersetzt. Die Anlage hat im gesamten folgende Kennwerte NGF 4.752 m2, BGF 6.697 m2 und BRI 32.035 m3.
Die Gebäudeanlage setzt sich aus folgenden Gebäudeteilen zusammen: Aussegnungshalle (AUS), Verwaltung + Wohnungen (VER) - Arkade Ost (AKO), Aufbahrung (AUB)- Arkade West (AKW), Verstorbenenbetrieb (ANL) mit Campanile und Personaltrakt (PER) mit WC-Gebäude (WCG).
Für TP 1 werden die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Lph. 3-9 gem. §§ 53 ff. HOAI ausgeschrieben.
-- Betriebshof Neu TP 2
Abbruch Bestandsgebäude und Neubau Fahrzeughallen mit Waschplatz und Gefahrenstoffcontainer mit anschließenden Büro-Verwaltungs-Personalräumen. Die Anlage hat im gesamten folgende Kennwerte NGF 865 m2, BGF 972 m2 und BRI 4.623 m3.
Für TP 2 werden die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Lph. 3-9 gem. §§ 53 ff. HOAI ausgeschrieben.
-- Interimsgebäude TP 3
Vorgezogenen Erstellung von Interimsgebäuden für den laufenden Bestattungsbetrieb als Mobile-Raumeinheit, als Interimswandergebäude auch für weitere Generalsanierungen. Die Anlage hat im gesamten folgende Kennwerte NGF 1.099 m2, BGF 1.227 m2 und BRI 3.681 m3. Die Ausführung wird durch ein Generalunternehmer erfolgen.
Für TP 3 werden die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Lph. 3-9 gem. §§ 53 ff. HOAI ausgeschrieben.
Die Generalsanierung des Westfriedhofs unterteilt sich in mehreren Teilprojekten und einer vorgezogenen Maßnahme.
-- Denkmalgeschützte Gebäudeanlage TP 1
Die denkmalgeschützte Gebäudeanlage wurde ab 1898 bis 1902 nach den Plänen des Architekten Hans Grässel in Massivbauweise errichtet. Die Anlage wird Generalinstandgesetzt und an einen zeitgemäßen Bestattungsbetrieb angepasst.
Im Betriebshof wird ein nicht denkmalgeschützter Gebäudeteil abgebrochen und durch einen untergeordneten Neubau mit Unterkellerung ersetzt. Die Anlage hat im gesamten folgende Kennwerte NGF 4.752 m2, BGF 6.697 m2 und BRI 32.035 m3.
Die Gebäudeanlage setzt sich aus folgenden Gebäudeteilen zusammen: Aussegnungshalle (AUS), Verwaltung + Wohnungen (VER) - Arkade Ost (AKO), Aufbahrung (AUB)- Arkade West (AKW), Verstorbenenbetrieb (ANL) mit Campanile und Personaltrakt (PER) mit WC-Gebäude (WCG).
Für TP 1 werden die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Lph. 3-9 gem. §§ 53 ff. HOAI ausgeschrieben.
-- Betriebshof Neu TP 2
Abbruch Bestandsgebäude und Neubau Fahrzeughallen mit Waschplatz und Gefahrenstoffcontainer mit anschließenden Büro-Verwaltungs-Personalräumen. Die Anlage hat im gesamten folgende Kennwerte NGF 865 m2, BGF 972 m2 und BRI 4.623 m3.
Für TP 2 werden die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Lph. 3-9 gem. §§ 53 ff. HOAI ausgeschrieben.
-- Interimsgebäude TP 3
Vorgezogenen Erstellung von Interimsgebäuden für den laufenden Bestattungsbetrieb als Mobile-Raumeinheit, als Interimswandergebäude auch für weitere Generalsanierungen. Die Anlage hat im gesamten folgende Kennwerte NGF 1.099 m2, BGF 1.227 m2 und BRI 3.681 m3. Die Ausführung wird durch ein Generalunternehmer erfolgen.
Für TP 3 werden die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Lph. 3-9 gem. §§ 53 ff. HOAI ausgeschrieben.
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: H60b45623
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postleitzahl: 80637
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-02-29 📅
Datum des Endes: 2029-01-15 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 3 für TP 1 + 2 + 3
Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 4 für TP 1 + 2 + 3
Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 für TP 1 + 2 + 3
Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 6 für TP 1 + 2 + 3
Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 7 für TP 1 + 2 + 3
Sechste Stufe: Beauftragung der Lph. 8 für TP 1 + 2 + 3
Siebte Stufe: Beauftragung der Lph. 9 für TP 1 + 2 + 3
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 3 für TP 1 + 2 + 3
Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 4 für TP 1 + 2 + 3
Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 für TP 1 + 2 + 3
Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 6 für TP 1 + 2 + 3
Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 7 für TP 1 + 2 + 3
Sechste Stufe: Beauftragung der Lph. 8 für TP 1 + 2 + 3
Siebte Stufe: Beauftragung der Lph. 9 für TP 1 + 2 + 3
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 75
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 25
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-13 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-13 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2023-12-13 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2023-12-07 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Siehe § 56 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen.
–-
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Versorgungstechnik oder gleichwertig zu erbringen.
–-
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto)
Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 200.000 EUR/Jahr gefordert.
2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
1.) Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto)
Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 200.000 EUR/Jahr gefordert.
2.) Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2015 - Ende der Angebotsfrist.
Folgende Mindestkriterien sind zu erfüllen. Die Mindestkriterien können kombiniert über einer einzigen Referenz oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzen erfüllt werden.
--
- LPH 3 und 5-7 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und im Referenzzeitraum 2015 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen,
- LPH 8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und zu mehr als 50% im Referenzzeitraum 2015 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen,
- vergleichbare Größenordnung (KG410+420+430+480 nach DIN 276) mind. 1,0 Mio. EUR brutto,
- selbst erbrachte Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. § 53 HOAI,
- Projektaufgabe beinhaltet Sanierung mindestens eines denkmalgeschützten Gebäudes (Einzeldenkmal).
--
Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
–-
Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
–-
Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
---
Mindestbedingung:
Vorlage von mindestens einer Referenz und maximal drei Referenzen, welche alle oben genannten Mindestkriterien kombiniert über einer einzigen Referenz oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzen erfüllen müssen.
Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2015 - Ende der Angebotsfrist.
Folgende Mindestkriterien sind zu erfüllen. Die Mindestkriterien können kombiniert über einer einzigen Referenz oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzen erfüllt werden.
--
- LPH 3 und 5-7 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und im Referenzzeitraum 2015 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen,
- LPH 8 gem. § 55 HOAI selbst erbracht und zu mehr als 50% im Referenzzeitraum 2015 bis Ende der Angebotsfrist abgeschlossen,
- vergleichbare Größenordnung (KG410+420+430+480 nach DIN 276) mind. 1,0 Mio. EUR brutto,
- selbst erbrachte Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. § 53 HOAI,
- Projektaufgabe beinhaltet Sanierung mindestens eines denkmalgeschützten Gebäudes (Einzeldenkmal).
--
Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen.
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Für jede Referenz wird darüber hinaus folgende Angaben erwartet:
Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen
Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
---
Mindestbedingung:
Vorlage von mindestens einer Referenz und maximal drei Referenzen, welche alle oben genannten Mindestkriterien kombiniert über einer einzigen Referenz oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzen erfüllen müssen.
Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, bei der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Ausschlussgrund: Konkurs
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c AufenthG mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
• gem. § 98c AufenthG mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
--
2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
--
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
--
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
--
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
--
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
--
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
--
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html
--
3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
---
4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.1 bis III.1.3 benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
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2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt.
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Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
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Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
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Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
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Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
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Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html
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3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung.
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4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter Ziffer III.1.1 bis III.1.3 benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176-2411📞
Fax: +49 89 2176-2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 224-707372 (2023-11-20)
Auftragsbekanntmachung (2023-12-19) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-23 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-23 11:00:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-01-23 11:00:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-19+01:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Neuer Wert
Text: Terminänderung
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: dadaa90a-f183-4fba-b82e-14686894f59a-01
Quelle: OJS 2023/S 245-773111 (2023-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-03-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. Par. 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 3-9 für die Generalsanierung des Westfriedhofs in der Baldurstraße 28
Beschreibung
Interne Kennung: H60b045623
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 773111-2023
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-03-15 📅
Titel: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. Par. 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 3-9
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 7
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Dipl.-Ing. (FH) Franz Steiner Ing.-Büro für Haustechnik GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Dipl.-Ing. (FH) Franz Steiner Ing.-Büro für Haustechnik GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE813880325
Postanschrift: Untermühlanger 35
Postleitzahl: 80995
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: b.koegler@ib-steiner-gmbh.de📧
Telefon: 000📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 773111-2023
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als
15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als
15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-25+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 061-180961 (2024-03-25)