Die Stadt Passau beabsichtigt den Neubau einer Werkstätte für Feuerwehren. . Derzeit ist die Werkstätte in die Hauptwache der Feuerwehr Passau in der Leonhard-Paminger-Straße integriert. Das Gebäude wurde 1972 erbaut und 1998 erweitert. Da weder Hauptwache, noch Werkstätte den aktuellen Anforderungen entsprechen, soll in einem ersten Schritt die Werkstätte neu gebaut und in einem zweiten Schritt die Hauptwache saniert werden. Der Raumbedarf übersteigt die derzeit vorhandenen Kapazitäten sowohl bei der Feuerwehr als auch bei der Fachwerkstätte. Zudem besteht an den Gebäuden nicht unerheblicher Sanierungsbedarf. Diese Aufgabenbeschreibung umfasst nur den Neubau der Werkstätte, der auf einer noch unbebauten Fläche des Grundstücks entstehen soll. Die Kenngrößen des Neubaus gliedern sich wie folgt: . Grundstücksfläche Gesamt (Hauptwache und Werkstätte): 7.689 m² Möglich Grundstücksfläche für die Werkstätte: 1.288 m² Mögliches Baufeld: 1.925 m² Benötigte Raumfläche gem. Raumprogramm (ohne Gänge): 2.060 m² . Die aktuelle Kostenprognose für das Gesamtprojekt (KG 200-700) liegt bei ca. 16 Mio. EUR brutto. . Der Neubau ist in jedem Fall unter Beibehaltung der vollen Einsatzbereitschaft der Hauptwache zu realisieren. Zu Beginn ist der Hydrant auf dem Gelände zu versetzen. Dieser befindet sich auf dem Baugelände der Werkstätte und muss während der Bauphase für die Feuerwehr zugänglich sein, da hier die Löschfahrzeuge mit Löschwasser befüllt werden. Idealerweise wird er gleich an den künftig endgültigen Standort versetzt. In unmittelbarer Nähe zum Grundstück befindet sich eine zentrale Heizversorgung. Im Zuge eines Bauvorhabens in der Nachbarschaft wurde das Nahwärmeversorgungsnetz ausgebaut und dabei ein Anschlusspunkt für die Hauptfeuerwache bzw. den Neubau der Fachwerkstätte geschaffen. Des Weiteren besteht auf dem aktuellen Grundstück ein Tanklager für Diesel und Gerätebenzin, welches eventuell in den Neubau integriert werden kann. . Die Werkstätte soll folgende Bereiche enthalten: . Atemschutzwerkstatt Hier werden 610 Pressluftatmer, 1.760 Masken und 1.275 Flaschen gewartet, gereinigt und geprüft. . Kfz-Werkstatt Hier werden 111 Fahrzeuge incl. Dienstwagen der Stadt Passau und Katastrophenschutzfahrzeuge gewartet und repariert. . Schlauchwäsche Hier werden 3.230 Druckschläuche gereinigt, gewartet und repariert. . Hier sind mehrere Varianten zu untersuchen. Umbau der bestehenden Vollwaschstraße mit Turm, Errichtung einer Halbwaschstraße mit Turm im Neubau oder Errichtung einer Kompaktanlage im Neubau. . Elektro- und Funkwerkstatt Hier werden unter anderem 325 Digitalfunkgeräte, 560 Funkmeldeempfänger und 75 Mobilfunkgeräte repariert und gewartet. . Kleiderkammer Hier werden 6.900 Ausrüstungsgegenstände und 1.100 Uniformen verwaltet, repariert und gereinigt. . Des Weiteren wird eine Vielzahl an Geräten, Maschinen und Werkzeugen gewartet und instandgesetzt. Zusätzlich werden natürlich Sozial-, Büro- und Lagerräume benötigt. Wenn möglich, 14 oberirdische Parkplätze für die Beschäftigten. . Aufgrund der vorhandenen Grundstücksfläche und der Kfz-Werkstatt im Erdgeschoss ist mindestens ein Aufzug notwendig. Im Erdgeschoss soll eine Waschhalle, eine Werkstatthalle für Lkw mit Schmiergrube, eine Werkstatthalle für Pkw mit Hebebühne und eine Prüfhalle mit Portalkran für Fahrzeuge, Geräte und Maschinen entstehen. Die Anlieferung und Abholung der Atemschutzgeräte soll im Erdgeschoss erfolgen. Hier ist auf eine strenge Schwarz-Weiß-Trennung zu achten. Das heißt, gereinigte und geprüfte Ausrüstungsgegenstände dürfen nicht mit ungereinigten in Kontakt kommen. Da die Atemschutzwerkstatt und die Wäscherei für Atemschutzgeräte und Kleidung wohl im 1. OG untergebracht werden muss, ist diese Thematik auch bei der Planung des Aufzuges oder der Aufzüge zu beachten. . Das gesamte Gebäude soll notstromversorgt sein. Zur Prüfung der Pumpen soll unter der Werkstätte eine Zisterne errichtet werden. . . Zeitlicher Ablauf: Planung, Bauantrag und Ausschreibungen: 2024 + 2025 Bauphase: 2026 + 2027 . . Leistungen: Beauftragt werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI stufenweise in den Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 10 Nummer 10.1 HOAI sowie Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 HOAI stufenweise in den Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 11 Nummer 11.1 HOAI.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-03.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: TNW_Arch_Stadt Passau_Neubau Feuerwehrfachwerkstätte
Kurze Beschreibung:
“Die Stadt Passau beabsichtigt den Neubau einer Werkstätte für Feuerwehren. . Derzeit ist die Werkstätte in die Hauptwache der Feuerwehr Passau in der...”
Kurze Beschreibung
Die Stadt Passau beabsichtigt den Neubau einer Werkstätte für Feuerwehren. . Derzeit ist die Werkstätte in die Hauptwache der Feuerwehr Passau in der Leonhard-Paminger-Straße integriert. Das Gebäude wurde 1972 erbaut und 1998 erweitert. Da weder Hauptwache, noch Werkstätte den aktuellen Anforderungen entsprechen, soll in einem ersten Schritt die Werkstätte neu gebaut und in einem zweiten Schritt die Hauptwache saniert werden. Der Raumbedarf übersteigt die derzeit vorhandenen Kapazitäten sowohl bei der Feuerwehr als auch bei der Fachwerkstätte. Zudem besteht an den Gebäuden nicht unerheblicher Sanierungsbedarf. Diese Aufgabenbeschreibung umfasst nur den Neubau der Werkstätte, der auf einer noch unbebauten Fläche des Grundstücks entstehen soll. Die Kenngrößen des Neubaus gliedern sich wie folgt: . Grundstücksfläche Gesamt (Hauptwache und Werkstätte): 7.689 m² Möglich Grundstücksfläche für die Werkstätte: 1.288 m² Mögliches Baufeld: 1.925 m² Benötigte Raumfläche gem. Raumprogramm (ohne Gänge): 2.060 m² . Die aktuelle Kostenprognose für das Gesamtprojekt (KG 200-700) liegt bei ca. 16 Mio. EUR brutto. . Der Neubau ist in jedem Fall unter Beibehaltung der vollen Einsatzbereitschaft der Hauptwache zu realisieren. Zu Beginn ist der Hydrant auf dem Gelände zu versetzen. Dieser befindet sich auf dem Baugelände der Werkstätte und muss während der Bauphase für die Feuerwehr zugänglich sein, da hier die Löschfahrzeuge mit Löschwasser befüllt werden. Idealerweise wird er gleich an den künftig endgültigen Standort versetzt. In unmittelbarer Nähe zum Grundstück befindet sich eine zentrale Heizversorgung. Im Zuge eines Bauvorhabens in der Nachbarschaft wurde das Nahwärmeversorgungsnetz ausgebaut und dabei ein Anschlusspunkt für die Hauptfeuerwache bzw. den Neubau der Fachwerkstätte geschaffen. Des Weiteren besteht auf dem aktuellen Grundstück ein Tanklager für Diesel und Gerätebenzin, welches eventuell in den Neubau integriert werden kann. . Die Werkstätte soll folgende Bereiche enthalten: . Atemschutzwerkstatt Hier werden 610 Pressluftatmer, 1.760 Masken und 1.275 Flaschen gewartet, gereinigt und geprüft. . Kfz-Werkstatt Hier werden 111 Fahrzeuge incl. Dienstwagen der Stadt Passau und Katastrophenschutzfahrzeuge gewartet und repariert. . Schlauchwäsche Hier werden 3.230 Druckschläuche gereinigt, gewartet und repariert. . Hier sind mehrere Varianten zu untersuchen. Umbau der bestehenden Vollwaschstraße mit Turm, Errichtung einer Halbwaschstraße mit Turm im Neubau oder Errichtung einer Kompaktanlage im Neubau. . Elektro- und Funkwerkstatt Hier werden unter anderem 325 Digitalfunkgeräte, 560 Funkmeldeempfänger und 75 Mobilfunkgeräte repariert und gewartet. . Kleiderkammer Hier werden 6.900 Ausrüstungsgegenstände und 1.100 Uniformen verwaltet, repariert und gereinigt. . Des Weiteren wird eine Vielzahl an Geräten, Maschinen und Werkzeugen gewartet und instandgesetzt. Zusätzlich werden natürlich Sozial-, Büro- und Lagerräume benötigt. Wenn möglich, 14 oberirdische Parkplätze für die Beschäftigten. . Aufgrund der vorhandenen Grundstücksfläche und der Kfz-Werkstatt im Erdgeschoss ist mindestens ein Aufzug notwendig. Im Erdgeschoss soll eine Waschhalle, eine Werkstatthalle für Lkw mit Schmiergrube, eine Werkstatthalle für Pkw mit Hebebühne und eine Prüfhalle mit Portalkran für Fahrzeuge, Geräte und Maschinen entstehen. Die Anlieferung und Abholung der Atemschutzgeräte soll im Erdgeschoss erfolgen. Hier ist auf eine strenge Schwarz-Weiß-Trennung zu achten. Das heißt, gereinigte und geprüfte Ausrüstungsgegenstände dürfen nicht mit ungereinigten in Kontakt kommen. Da die Atemschutzwerkstatt und die Wäscherei für Atemschutzgeräte und Kleidung wohl im 1. OG untergebracht werden muss, ist diese Thematik auch bei der Planung des Aufzuges oder der Aufzüge zu beachten. . Das gesamte Gebäude soll notstromversorgt sein. Zur Prüfung der Pumpen soll unter der Werkstätte eine Zisterne errichtet werden. . . Zeitlicher Ablauf: Planung, Bauantrag und Ausschreibungen: 2024 + 2025 Bauphase: 2026 + 2027 . . Leistungen: Beauftragt werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI stufenweise in den Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 10 Nummer 10.1 HOAI sowie Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 HOAI stufenweise in den Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 11 Nummer 11.1 HOAI.
Die Stadt Passau beabsichtigt den Neubau einer Werkstätte für Feuerwehren. . Derzeit ist die Werkstätte in die Hauptwache der Feuerwehr Passau in der Leonhard-Paminger-Straße integriert. Das Gebäude wurde 1972 erbaut und 1998 erweitert. Da weder Hauptwache, noch Werkstätte den aktuellen Anforderungen entsprechen, soll in einem ersten Schritt die Werkstätte neu gebaut und in einem zweiten Schritt die Hauptwache saniert werden. Der Raumbedarf übersteigt die derzeit vorhandenen Kapazitäten sowohl bei der Feuerwehr als auch bei der Fachwerkstätte. Zudem besteht an den Gebäuden nicht unerheblicher Sanierungsbedarf. Diese Aufgabenbeschreibung umfasst nur den Neubau der Werkstätte, der auf einer noch unbebauten Fläche des Grundstücks entstehen soll. Die Kenngrößen des Neubaus gliedern sich wie folgt: . Grundstücksfläche Gesamt (Hauptwache und Werkstätte): 7.689 m² Möglich Grundstücksfläche für die Werkstätte: 1.288 m² Mögliches Baufeld: 1.925 m² Benötigte Raumfläche gem. Raumprogramm (ohne Gänge): 2.060 m² . Die aktuelle Kostenprognose für das Gesamtprojekt (KG 200-700) liegt bei ca. 16 Mio. EUR brutto. . Der Neubau ist in jedem Fall unter Beibehaltung der vollen Einsatzbereitschaft der Hauptwache zu realisieren. Zu Beginn ist der Hydrant auf dem Gelände zu versetzen. Dieser befindet sich auf dem Baugelände der Werkstätte und muss während der Bauphase für die Feuerwehr zugänglich sein, da hier die Löschfahrzeuge mit Löschwasser befüllt werden. Idealerweise wird er gleich an den künftig endgültigen Standort versetzt. In unmittelbarer Nähe zum Grundstück befindet sich eine zentrale Heizversorgung. Im Zuge eines Bauvorhabens in der Nachbarschaft wurde das Nahwärmeversorgungsnetz ausgebaut und dabei ein Anschlusspunkt für die Hauptfeuerwache bzw. den Neubau der Fachwerkstätte geschaffen. Des Weiteren besteht auf dem aktuellen Grundstück ein Tanklager für Diesel und Gerätebenzin, welches eventuell in den Neubau integriert werden kann. . Die Werkstätte soll folgende Bereiche enthalten: . Atemschutzwerkstatt Hier werden 610 Pressluftatmer, 1.760 Masken und 1.275 Flaschen gewartet, gereinigt und geprüft. . Kfz-Werkstatt Hier werden 111 Fahrzeuge incl. Dienstwagen der Stadt Passau und Katastrophenschutzfahrzeuge gewartet und repariert. . Schlauchwäsche Hier werden 3.230 Druckschläuche gereinigt, gewartet und repariert. . Hier sind mehrere Varianten zu untersuchen. Umbau der bestehenden Vollwaschstraße mit Turm, Errichtung einer Halbwaschstraße mit Turm im Neubau oder Errichtung einer Kompaktanlage im Neubau. . Elektro- und Funkwerkstatt Hier werden unter anderem 325 Digitalfunkgeräte, 560 Funkmeldeempfänger und 75 Mobilfunkgeräte repariert und gewartet. . Kleiderkammer Hier werden 6.900 Ausrüstungsgegenstände und 1.100 Uniformen verwaltet, repariert und gereinigt. . Des Weiteren wird eine Vielzahl an Geräten, Maschinen und Werkzeugen gewartet und instandgesetzt. Zusätzlich werden natürlich Sozial-, Büro- und Lagerräume benötigt. Wenn möglich, 14 oberirdische Parkplätze für die Beschäftigten. . Aufgrund der vorhandenen Grundstücksfläche und der Kfz-Werkstatt im Erdgeschoss ist mindestens ein Aufzug notwendig. Im Erdgeschoss soll eine Waschhalle, eine Werkstatthalle für Lkw mit Schmiergrube, eine Werkstatthalle für Pkw mit Hebebühne und eine Prüfhalle mit Portalkran für Fahrzeuge, Geräte und Maschinen entstehen. Die Anlieferung und Abholung der Atemschutzgeräte soll im Erdgeschoss erfolgen. Hier ist auf eine strenge Schwarz-Weiß-Trennung zu achten. Das heißt, gereinigte und geprüfte Ausrüstungsgegenstände dürfen nicht mit ungereinigten in Kontakt kommen. Da die Atemschutzwerkstatt und die Wäscherei für Atemschutzgeräte und Kleidung wohl im 1. OG untergebracht werden muss, ist diese Thematik auch bei der Planung des Aufzuges oder der Aufzüge zu beachten. . Das gesamte Gebäude soll notstromversorgt sein. Zur Prüfung der Pumpen soll unter der Werkstätte eine Zisterne errichtet werden. . . Zeitlicher Ablauf: Planung, Bauantrag und Ausschreibungen: 2024 + 2025 Bauphase: 2026 + 2027 . . Leistungen: Beauftragt werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI stufenweise in den Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 10 Nummer 10.1 HOAI sowie Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 HOAI stufenweise in den Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 11 Nummer 11.1 HOAI.
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders geeignet für:freelance#
Die Zuschlagskriterien werden ausschließlich in den Vergabeunterlagen aufgeführt. . Die Fachplanerleistungen Technische...”
Zusätzliche Informationen
#Besonders geeignet für:freelance#
Die Zuschlagskriterien werden ausschließlich in den Vergabeunterlagen aufgeführt. . Die Fachplanerleistungen Technische Ausrüstung - HLS, Technische Ausrüstung - ELT sowie Tragwerksplanung werden parallel in gesonderten europaweiten Vergabeverfahren beschafft. . Zeitlicher Ablauf: Planung, Bauantrag und Ausschreibungen: 2024 + 2025 Bauphase: 2026 + 2027 Fertigstellung: Ende 2027 . Mit den Vergabeunterlagen werden den Bewerbern nachfolgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: - Raumprogramm - Baufeld - Lageplan
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-05 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: - Nachweis Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung: Architekt/-in, Ingenieur/-in Der Nachweis zur...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: - Nachweis Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung: Architekt/-in, Ingenieur/-in Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. . - Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Umsatz: Eignungskriterium: Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Spezifischer Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Umsatz: Eignungskriterium: Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: Spezifischer Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume . Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben. . Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen. . Auswahlkriterium: Spezifischer Umsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume 50 Punkte: ab 1.500.000 EUR Umsatz / Jahr 40 Punkte: ab 1.300.000 EUR Umsatz / Jahr 30 Punkte: ab 1.100.000 EUR Umsatz / Jahr 20 Punkte: ab 900.000 EUR Umsatz / Jahr 10 Punkte: ab 700.000 EUR Umsatz / Jahr
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Bürokapazität / Personalstärke: Eignungskriterium: Eigenerklärungen über das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Bürokapazität / Personalstärke: Eignungskriterium: Eigenerklärungen über das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten/-innen, Ingenieure/-innen, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung). Mindestkriterium: Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO . Auswahlkriterium: Bürokapazität / Personalstärke (in Vollzeit), im Mittel der letzten 3 Jahre 50 Punkte: ab 6 Architekten/-innen / Ingenieuren/-innen 30 Punkte: ab 5 Architekten/-innen / Ingenieuren/-innen 10 Punkte: ab 4 Architekten/-innen / Ingenieuren/-innen
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Referenzen: Eignungskriterium: Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter"...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Referenzen: Eignungskriterium: Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen): Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2014 und dem Ablauf der unter 5.1.12 genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: . 1. Referenzportfolio: Feuerwehr-Werkstatt - Auftraggeber - Art der Aufgabenstellung - Art der Durchführung - Schwierigkeitsgrad - Baufeld - Hanglage - erbrachte Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude u. Innenräume (Angabe in Prozentpunkten) . 2. Spezifische Referenzanforderungen - Werkstätten der Feuerwehr gemäß DIN 14092-7 mit Planung und Ausführung für folgende Bereiche: Atemschutzwerkstatt; Elektro- und Funkwerkstatt; Schlauchpflegewerkstatt; Kraftfahrzeugwerkstatt . . Mindestanforderung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Mindestens eine Referenz aus dem Bereich Feuerwehr, Objektplanung Leistungsphasen 1 - 8 (davon jeweils mind. 50 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI) und mindestens zwei weitere Referenzen aus dem Bereich Büro / Verwaltung / Staat / Kommune, Objektplanung Leistungsphasen 1 - 8 (davon jeweils mind. 50 Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI). Sollte ein Bewerber eine der oben genannten Mindestanforderungen nicht erfüllen, so ist die Bewerbung zwingend vom Verfahren auszuschließen! Die Mindestkriterien können mit mehreren Referenzen erfüllt werden. . . Auswahlkriterium: Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2014 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [HINWEIS: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen]. . 1. Referenzportfolio: Feuerwehr-Werkstatt Die drei besten Referenzen werden gewertet. Die Referenzen werden jeweils anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz können somit maximal 135 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium.) . Kriterium 1: Art der Aufgabenstellung - 60 Punkte: Werkstatt für Feuerwehren gem. DIN 14092-7 mit mindestens 3 Reparatur- und Prüfhallenstellplätze für Fahrzeuge, Geräte und Maschinen oder Bau eines Feuerwehrgerätehauses mit mindestens 15 Stellplätzen - 40 Punkte: Werkstatt für Feuerwehren gem. DIN 14092-7 mit mindestens 2 Reparatur- und Prüfhallenstellplätze für Fahrzeuge, Geräte und Maschinen oder Bau eines Feuerwehrgerätehauses mit mindestens 10 Stellplätzen . Kriterium 2: Art der Durchführung - 20 Punkte: Neubau / Erweiterungsneubau - 10 Punkte: Umbau / Sanierung . Kriterium 3: Schwierigkeitsgrad - 20 Punkte: durchschnittliche Anforderungen (HZ III) - 10 Punkte: geringe Anforderungen (HZ II) . Kriterium 4: Baufeld - 10 Punkte: beengtes Baufeld - 0 Punkte: kein beengtes Baufeld . Kriterium 5: Hanglage - 5 Punkte: Hanglage (mindestens ein Geschoss Höhenversatz im Gebäudequerschnitt) - 0 Punkte: keine Hanglage . Kriterium 6: Leistungsumfang - 20 Punkte: mind. 90 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume erbracht - 10 Punkte: mind. 50 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume erbracht . 2. Spezifische Referenzanforderungen Die folgenden Referenzkriterien sind gesondert zu belegen. Je Kriterium (Bereich) werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Für das Referenzportfolio kann somit eine maximale Punktezahl von 40 Punkten erreicht werden. Die Referenzkriterien müssen nicht mit einer einzelnen Referenz belegt werden. Der Nachweis der Erfahrungen kann mit unterschiedlichen Referenzen erbracht werden. Die Referenzprojekte aus Ziffer 2.2.1) können zum Nachweis der Erfahrung ebenfalls herangezogen werden. . Werkstätten der Feuerwehr gemäß DIN 14092-7 mit Planung und Ausführung für folgende Bereiche: - 10 Punkte: Atemschutzwerkstatt - 10 Punkte: Elektro- und Funkwerkstatt - 10 Punkte: Schlauchpflegewerkstatt - 10 Punkte: Kraftfahrzeugwerkstatt
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder - gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder - gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. . Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die" Eigenerklaerung-Russland" auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
“Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYHYZQ
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE),...”
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYHYZQ
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. . Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. . Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. . DIE BIETERKOMMUNIKATION ERFOLGT AUSSCHLIESSLICH ÜBER DAS DEUTSCHE VERGABEPORTAL (DTVP), UM SICHERZUSTELLEN, DASS BIETER UND VERGABESTELLE ÜBER VERSANDTE NACHRICHTEN AUCH EINE E-MAIL-BENACHRICHTIGUNG ERHALTEN. . Das Formular "Teilnahmeantrag und Bewerbungsunterlagen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen. . Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. . Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt. . Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung). . Die angegeben Frist zum Versand der Aufforderungen zur Angebotsabgabe ist nicht bindend. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt, sobald die Auswertung des Teilnahmewettbewerbs abgeschlossen ist. . Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 getroffen. . Die Auswahl der Bewerber zwischen der Mindest- und Höchstzahl erfolgt anhand der erreichten Punktzahlen im Rahmen der Auswertung. Sofern hier ein Punktabstand erreicht wird, behält sich der Auftraggeber vor, eine geringere Anzahl als die angegebene Höchstzahl zur Angebotsabgabe aufzufordern.
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Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: DE 811335517
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 892176-2411📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: . 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: . 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; . 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; . 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; . 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Quelle: OJS 2023/S 213-673639 (2023-11-03)