Tragwerksplanung Der Neubau des Chemikum, 2.BA der FAU Erlangen-Nürnberg soll mit ca.14.500m² NF (NUF 1-7) und ca.34.800m² BGF auf dem Gelände der NatFak des Campus Süd in Erlan-gen entstehen. Dieser soll der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharma-zie der NatFak sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen/Einheiten dienen.
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist mit rund 40.000 Studenten die drittgrößte Universität in Bayern und auf diverse Standorte in Erlangen sowie Nürnberg verteilt. Das bestehende Gebäude des Chemikum 1.BA im Südgelände - Organische Chemie(OC) und Pharmazeutische Chemie(PC) - wird auf der östlich gelegenen Stellplatzfläche zwi-schen Biologikum und Parkhaus, ergänzt durch den Neubau des Chemikum 2.BA. Dieser dient der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der Naturwissen-schaftlichen Fakultät sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen und Einhei-ten: - Physikalische und Theoretische Chemie (Physikalische Chemie (PC1), Physikalische Chemie (PC2), Theoretische Chemie (TC) und Katalytische Grenzflächenforschung) - Anorganische Chemie (Anorganische und Metallorganische Chemie (AC1), Anorgani-sche und Allgemeine Chemie (AC2) und Bioanorganische Chemie (unabhängige W2-Professur) - Computer-Chemie-Center (CCC) - Fachdidaktik der Biologie - Fachdidaktik der Chemie - sowie Räumlichkeiten für gemeinsame Nutzungen (z.B. Werkstätten und Geschäfts-stelle) und der Abt. Gebäudemanagement der FAU Der in der Projektunterlage (PU) geplante Neubau, LPH2 schließt an das zentrale Forum des Chemikums 1.BA an und nimmt im heterogenen Umfeld der benachbarten Unigebäude im östlichen Bereich Richtung Nikolaus-Fiebiger-Straße die Gebäudeflucht des Biologikums, nördlich gelegen, auf. Das massive Volumen des 2.BA gliedert sich in 4 Kuben (Bauteile A bis D). Diese Grund-struktur, basierend auf dem hocheffizienten flexiblen Labormodul, ist zentral axial von Nord nach Süd über die mittig gelegenen Erschließungsebenen, verbunden. Funktional struktu-riert sich das Gebäude vertikal in 6 Ebenen mit entsprechenden Organisationseinheiten. UG: - Hörsaal über 2 Ebenen inkl. Andienungsräumen im EG und UG - Schwingungsarme Labore der AC und PC - Werkstätten, Räume der Ver- und Entsorgung, Lagerräume in Verbindung zu BA1 - Anordnung der Technikräume als 5.Kubus unterhalb des Lieferhofes EG) - Hörsaal mit Vorbereich, Anschluss an Eingangshalle - Zentrale Eingangshalle - für größere öffentliche, wie auch nichtöffentliche Veranstaltun-gen - Chemie- und Biodidaktik, PC-Praktikum für Fortgeschrittene und Anfänger, Elektronik- und IT-Werkstätten - Lieferhof an der Nord-West-Ecke 1.OG: - Räume/Labore für die Praktikums-Ausbildung mit AC Praktikum Anfänger (AC1+2) so-wie Praktikum Fortgeschrittene (AC1+2) mit CIP-Räumen, Chemikalienausgabe für Praktika, Multimedia-Seminarräume, Büros 2.OG: - Forschungsebene für AC1+2 und PC1+2 mit Normal-/Speziallaboren und Büros 3.OG: - Forschungsebene für AC, PC, TC und CCC mit Laboren, Computerräumen und Büros DG: - Technikebene insb. für die Lüftungszentralen Die Leistungen für die Tragwerksplanung umfassen alle wesentlichen Aspekte zur Trag-werksplanung eines hochtechnisierten Labor-, Forschungs- und Hochschulgebäudes insbe-sondere folgendes Umfanges: - Einarbeitungsphase in die vorliegende Planung (PU, LPH 2) inkl. abschließendem Er-gebnisbericht - Tragwerksplanung LPH 3-6, 8 (auf Grundlage des Vorentwurfs, LPH 2) - Zuarbeit Brandschutznachweis Gebäudeklasse 5/Sonderbau - 3D-Modellierung
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-30.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tragwerksplanung
Der Neubau des Chemikum, 2.BA der FAU Erlangen-Nürnberg soll mit ca.14.500m² NF (NUF 1-7) und ca.34.800m² BGF auf dem Gelände der NatFak des Campus Süd in Erlan-gen entstehen. Dieser soll der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharma-zie der NatFak sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen/Einheiten dienen.
Referenznummer: 23D0686
Kurze Beschreibung:
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist mit rund 40.000 Studenten die drittgrößte Universität in Bayern und auf diverse Standorte in Erlangen sowie Nürnberg verteilt.
Das bestehende Gebäude des Chemikum 1.BA im Südgelände - Organische Chemie(OC) und Pharmazeutische Chemie(PC) - wird auf der östlich gelegenen Stellplatzfläche zwi-schen Biologikum und Parkhaus, ergänzt durch den Neubau des Chemikum 2.BA. Dieser dient der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der Naturwissen-schaftlichen Fakultät sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen und Einhei-ten:
- Physikalische und Theoretische Chemie (Physikalische Chemie (PC1), Physikalische Chemie (PC2), Theoretische Chemie (TC) und Katalytische Grenzflächenforschung)
- Anorganische Chemie (Anorganische und Metallorganische Chemie (AC1), Anorgani-sche und Allgemeine Chemie (AC2) und Bioanorganische Chemie (unabhängige W2-Professur)
- Computer-Chemie-Center (CCC)
- Fachdidaktik der Biologie
- Fachdidaktik der Chemie
- sowie Räumlichkeiten für gemeinsame Nutzungen (z.B. Werkstätten und Geschäfts-stelle) und der Abt. Gebäudemanagement der FAU
Der in der Projektunterlage (PU) geplante Neubau, LPH2 schließt an das zentrale Forum des Chemikums 1.BA an und nimmt im heterogenen Umfeld der benachbarten Unigebäude im östlichen Bereich Richtung Nikolaus-Fiebiger-Straße die Gebäudeflucht des Biologikums, nördlich gelegen, auf.
Das massive Volumen des 2.BA gliedert sich in 4 Kuben (Bauteile A bis D). Diese Grund-struktur, basierend auf dem hocheffizienten flexiblen Labormodul, ist zentral axial von Nord nach Süd über die mittig gelegenen Erschließungsebenen, verbunden. Funktional struktu-riert sich das Gebäude vertikal in 6 Ebenen mit entsprechenden Organisationseinheiten.
UG:
- Hörsaal über 2 Ebenen inkl. Andienungsräumen im EG und UG
- Schwingungsarme Labore der AC und PC
- Werkstätten, Räume der Ver- und Entsorgung, Lagerräume in Verbindung zu BA1
- Anordnung der Technikräume als 5.Kubus unterhalb des Lieferhofes
EG)
- Hörsaal mit Vorbereich, Anschluss an Eingangshalle
- Zentrale Eingangshalle - für größere öffentliche, wie auch nichtöffentliche Veranstaltun-gen
- Chemie- und Biodidaktik, PC-Praktikum für Fortgeschrittene und Anfänger, Elektronik- und IT-Werkstätten
- Lieferhof an der Nord-West-Ecke
1.OG:
- Räume/Labore für die Praktikums-Ausbildung mit AC Praktikum Anfänger (AC1+2) so-wie Praktikum Fortgeschrittene (AC1+2) mit CIP-Räumen, Chemikalienausgabe für Praktika, Multimedia-Seminarräume, Büros
2.OG:
- Forschungsebene für AC1+2 und PC1+2 mit Normal-/Speziallaboren und Büros
3.OG:
- Forschungsebene für AC, PC, TC und CCC mit Laboren, Computerräumen und Büros
DG:
- Technikebene insb. für die Lüftungszentralen
Die Leistungen für die Tragwerksplanung umfassen alle wesentlichen Aspekte zur Trag-werksplanung eines hochtechnisierten Labor-, Forschungs- und Hochschulgebäudes insbe-sondere folgendes Umfanges:
- Einarbeitungsphase in die vorliegende Planung (PU, LPH 2) inkl. abschließendem Er-gebnisbericht
- Tragwerksplanung LPH 3-6, 8 (auf Grundlage des Vorentwurfs, LPH 2)
- Zuarbeit Brandschutznachweis Gebäudeklasse 5/Sonderbau
- 3D-Modellierung
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist mit rund 40.000 Studenten die drittgrößte Universität in Bayern und auf diverse Standorte in Erlangen sowie Nürnberg verteilt.
Das bestehende Gebäude des Chemikum 1.BA im Südgelände - Organische Chemie(OC) und Pharmazeutische Chemie(PC) - wird auf der östlich gelegenen Stellplatzfläche zwi-schen Biologikum und Parkhaus, ergänzt durch den Neubau des Chemikum 2.BA. Dieser dient der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der Naturwissen-schaftlichen Fakultät sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen und Einhei-ten:
- Physikalische und Theoretische Chemie (Physikalische Chemie (PC1), Physikalische Chemie (PC2), Theoretische Chemie (TC) und Katalytische Grenzflächenforschung)
- Anorganische Chemie (Anorganische und Metallorganische Chemie (AC1), Anorgani-sche und Allgemeine Chemie (AC2) und Bioanorganische Chemie (unabhängige W2-Professur)
- Computer-Chemie-Center (CCC)
- Fachdidaktik der Biologie
- Fachdidaktik der Chemie
- sowie Räumlichkeiten für gemeinsame Nutzungen (z.B. Werkstätten und Geschäfts-stelle) und der Abt. Gebäudemanagement der FAU
Der in der Projektunterlage (PU) geplante Neubau, LPH2 schließt an das zentrale Forum des Chemikums 1.BA an und nimmt im heterogenen Umfeld der benachbarten Unigebäude im östlichen Bereich Richtung Nikolaus-Fiebiger-Straße die Gebäudeflucht des Biologikums, nördlich gelegen, auf.
Das massive Volumen des 2.BA gliedert sich in 4 Kuben (Bauteile A bis D). Diese Grund-struktur, basierend auf dem hocheffizienten flexiblen Labormodul, ist zentral axial von Nord nach Süd über die mittig gelegenen Erschließungsebenen, verbunden. Funktional struktu-riert sich das Gebäude vertikal in 6 Ebenen mit entsprechenden Organisationseinheiten.
UG:
- Hörsaal über 2 Ebenen inkl. Andienungsräumen im EG und UG
- Schwingungsarme Labore der AC und PC
- Werkstätten, Räume der Ver- und Entsorgung, Lagerräume in Verbindung zu BA1
- Anordnung der Technikräume als 5.Kubus unterhalb des Lieferhofes
EG)
- Hörsaal mit Vorbereich, Anschluss an Eingangshalle
- Zentrale Eingangshalle - für größere öffentliche, wie auch nichtöffentliche Veranstaltun-gen
- Chemie- und Biodidaktik, PC-Praktikum für Fortgeschrittene und Anfänger, Elektronik- und IT-Werkstätten
- Lieferhof an der Nord-West-Ecke
1.OG:
- Räume/Labore für die Praktikums-Ausbildung mit AC Praktikum Anfänger (AC1+2) so-wie Praktikum Fortgeschrittene (AC1+2) mit CIP-Räumen, Chemikalienausgabe für Praktika, Multimedia-Seminarräume, Büros
2.OG:
- Forschungsebene für AC1+2 und PC1+2 mit Normal-/Speziallaboren und Büros
3.OG:
- Forschungsebene für AC, PC, TC und CCC mit Laboren, Computerräumen und Büros
DG:
- Technikebene insb. für die Lüftungszentralen
Die Leistungen für die Tragwerksplanung umfassen alle wesentlichen Aspekte zur Trag-werksplanung eines hochtechnisierten Labor-, Forschungs- und Hochschulgebäudes insbe-sondere folgendes Umfanges:
- Einarbeitungsphase in die vorliegende Planung (PU, LPH 2) inkl. abschließendem Er-gebnisbericht
- Tragwerksplanung LPH 3-6, 8 (auf Grundlage des Vorentwurfs, LPH 2)
- Zuarbeit Brandschutznachweis Gebäudeklasse 5/Sonderbau
- 3D-Modellierung
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 23D0686
Titel: 15133 E 0002 Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Chemikum 2. Bauabschnitt, 23D0868 Tragwerksplanung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 840 000 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist mit rund 40.000 Studenten die drittgrößte Universität in Bayern und auf diverse Standorte in Erlangen sowie Nürnberg verteilt.
Das bestehende Gebäude des Chemikum 1.BA im Südgelände - Organische Chemie(OC) und Pharmazeutische Chemie(PC) - wird auf der östlich gelegenen Stellplatzfläche zwi-schen Biologikum und Parkhaus, ergänzt durch den Neubau des Chemikum 2.BA. Dieser dient der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der Naturwissen-schaftlichen Fakultät sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen und Einhei-ten:
- Physikalische und Theoretische Chemie (Physikalische Chemie (PC1), Physikalische Chemie (PC2), Theoretische Chemie (TC) und Katalytische Grenzflächenforschung)
- Anorganische Chemie (Anorganische und Metallorganische Chemie (AC1), Anorgani-sche und Allgemeine Chemie (AC2) und Bioanorganische Chemie (unabhängige W2-Professur)
- Computer-Chemie-Center (CCC)
- Fachdidaktik der Biologie
- Fachdidaktik der Chemie
- sowie Räumlichkeiten für gemeinsame Nutzungen (z.B. Werkstätten und Geschäfts-stelle) und der Abt. Gebäudemanagement der FAU
Der in der Projektunterlage (PU) geplante Neubau, LPH2 schließt an das zentrale Forum des Chemikums 1.BA an und nimmt im heterogenen Umfeld der benachbarten Unigebäude im östlichen Bereich Richtung Nikolaus-Fiebiger-Straße die Gebäudeflucht des Biologikums, nördlich gelegen, auf.
Das massive Volumen des 2.BA gliedert sich in 4 Kuben (Bauteile A bis D). Diese Grund-struktur, basierend auf dem hocheffizienten flexiblen Labormodul, ist zentral axial von Nord nach Süd über die mittig gelegenen Erschließungsebenen, verbunden. Funktional struktu-riert sich das Gebäude vertikal in 6 Ebenen mit entsprechenden Organisationseinheiten.
UG:
- Hörsaal über 2 Ebenen inkl. Andienungsräumen im EG und UG
- Schwingungsarme Labore der AC und PC
- Werkstätten, Räume der Ver- und Entsorgung, Lagerräume in Verbindung zu BA1
- Anordnung der Technikräume als 5.Kubus unterhalb des Lieferhofes
EG)
- Hörsaal mit Vorbereich, Anschluss an Eingangshalle
- Zentrale Eingangshalle - für größere öffentliche, wie auch nichtöffentliche Veranstaltun-gen
- Chemie- und Biodidaktik, PC-Praktikum für Fortgeschrittene und Anfänger, Elektronik- und IT-Werkstätten
- Lieferhof an der Nord-West-Ecke
1.OG:
- Räume/Labore für die Praktikums-Ausbildung mit AC Praktikum Anfänger (AC1+2) so-wie Praktikum Fortgeschrittene (AC1+2) mit CIP-Räumen, Chemikalienausgabe für Praktika, Multimedia-Seminarräume, Büros
2.OG:
- Forschungsebene für AC1+2 und PC1+2 mit Normal-/Speziallaboren und Büros
3.OG:
- Forschungsebene für AC, PC, TC und CCC mit Laboren, Computerräumen und Büros
DG:
- Technikebene insb. für die Lüftungszentralen
Die Leistungen für die Tragwerksplanung umfassen alle wesentlichen Aspekte zur Trag-werksplanung eines hochtechnisierten Labor-, Forschungs- und Hochschulgebäudes insbe-sondere folgendes Umfanges:
- Einarbeitungsphase in die vorliegende Planung (PU, LPH 2) inkl. abschließendem Er-gebnisbericht
- Tragwerksplanung LPH 3-6, 8 (auf Grundlage des Vorentwurfs, LPH 2)
- Zuarbeit Brandschutznachweis Gebäudeklasse 5/Sonderbau
- 3D-Modellierung
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist mit rund 40.000 Studenten die drittgrößte Universität in Bayern und auf diverse Standorte in Erlangen sowie Nürnberg verteilt.
Das bestehende Gebäude des Chemikum 1.BA im Südgelände - Organische Chemie(OC) und Pharmazeutische Chemie(PC) - wird auf der östlich gelegenen Stellplatzfläche zwi-schen Biologikum und Parkhaus, ergänzt durch den Neubau des Chemikum 2.BA. Dieser dient der Forschung und Lehre des Departments Chemie und Pharmazie der Naturwissen-schaftlichen Fakultät sowie dem Department Fachdidaktik mit den Lehrstühlen und Einhei-ten:
- Physikalische und Theoretische Chemie (Physikalische Chemie (PC1), Physikalische Chemie (PC2), Theoretische Chemie (TC) und Katalytische Grenzflächenforschung)
- Anorganische Chemie (Anorganische und Metallorganische Chemie (AC1), Anorgani-sche und Allgemeine Chemie (AC2) und Bioanorganische Chemie (unabhängige W2-Professur)
- Computer-Chemie-Center (CCC)
- Fachdidaktik der Biologie
- Fachdidaktik der Chemie
- sowie Räumlichkeiten für gemeinsame Nutzungen (z.B. Werkstätten und Geschäfts-stelle) und der Abt. Gebäudemanagement der FAU
Der in der Projektunterlage (PU) geplante Neubau, LPH2 schließt an das zentrale Forum des Chemikums 1.BA an und nimmt im heterogenen Umfeld der benachbarten Unigebäude im östlichen Bereich Richtung Nikolaus-Fiebiger-Straße die Gebäudeflucht des Biologikums, nördlich gelegen, auf.
Das massive Volumen des 2.BA gliedert sich in 4 Kuben (Bauteile A bis D). Diese Grund-struktur, basierend auf dem hocheffizienten flexiblen Labormodul, ist zentral axial von Nord nach Süd über die mittig gelegenen Erschließungsebenen, verbunden. Funktional struktu-riert sich das Gebäude vertikal in 6 Ebenen mit entsprechenden Organisationseinheiten.
UG:
- Hörsaal über 2 Ebenen inkl. Andienungsräumen im EG und UG
- Schwingungsarme Labore der AC und PC
- Werkstätten, Räume der Ver- und Entsorgung, Lagerräume in Verbindung zu BA1
- Anordnung der Technikräume als 5.Kubus unterhalb des Lieferhofes
EG)
- Hörsaal mit Vorbereich, Anschluss an Eingangshalle
- Zentrale Eingangshalle - für größere öffentliche, wie auch nichtöffentliche Veranstaltun-gen
- Chemie- und Biodidaktik, PC-Praktikum für Fortgeschrittene und Anfänger, Elektronik- und IT-Werkstätten
- Lieferhof an der Nord-West-Ecke
1.OG:
- Räume/Labore für die Praktikums-Ausbildung mit AC Praktikum Anfänger (AC1+2) so-wie Praktikum Fortgeschrittene (AC1+2) mit CIP-Räumen, Chemikalienausgabe für Praktika, Multimedia-Seminarräume, Büros
2.OG:
- Forschungsebene für AC1+2 und PC1+2 mit Normal-/Speziallaboren und Büros
3.OG:
- Forschungsebene für AC, PC, TC und CCC mit Laboren, Computerräumen und Büros
DG:
- Technikebene insb. für die Lüftungszentralen
Die Leistungen für die Tragwerksplanung umfassen alle wesentlichen Aspekte zur Trag-werksplanung eines hochtechnisierten Labor-, Forschungs- und Hochschulgebäudes insbe-sondere folgendes Umfanges:
- Einarbeitungsphase in die vorliegende Planung (PU, LPH 2) inkl. abschließendem Er-gebnisbericht
- Tragwerksplanung LPH 3-6, 8 (auf Grundlage des Vorentwurfs, LPH 2)
- Zuarbeit Brandschutznachweis Gebäudeklasse 5/Sonderbau
- 3D-Modellierung
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postleitzahl: 91058
Stadt: Erlangen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Erlangen, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-03-11 📅
Datum des Endes: 2030-07-12 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen,
die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss
beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung,
dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufen 1B und 1C beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf
Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der
Baumaßnahme zu beschränken.
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Leistungsstufen,
die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss
beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung,
dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss werden die Leistungsstufen 1B und 1C beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf
Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der
Baumaßnahme zu beschränken.
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: stufenweise Beauftragung
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-21 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-21 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 74 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2023-12-21 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2023-12-15 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert. Eine Nachforderung von Referenzen wird ausgeschlossen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=256016
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung
(Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann
teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters zu
III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche
Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten
Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche
Berufsangehörige juristischer Personen, die die
entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines
anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder
eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die
fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der
Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und
berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen
nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen
aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie
2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu
tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind
und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie
2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters
und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens,
insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen
Personen durch Nachweis der
• Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z.
B. Architekt, Ingenieur)
• des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a
Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO
(mindestens dreijährige Berufserfahrung in der
Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der
Ingenieurekammer Bau)
Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann
teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters zu
III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche
Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten
Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche
Berufsangehörige juristischer Personen, die die
entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines
anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder
eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die
fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der
Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und
berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen
nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen
aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie
2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu
tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind
und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie
2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters
und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens,
insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen
Personen durch Nachweis der
• Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z.
B. Architekt, Ingenieur)
• des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a
Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO
(mindestens dreijährige Berufserfahrung in der
Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der
Ingenieurekammer Bau)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Eignungskriterien - siehe (Link)
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=256016
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung
(Unterlage III.106.1) aufgelistet.
Es sind 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren (Fertigstellung innerhalb der letzten 5 Jahre ab Tag der Veröffentlichung) abzugeben.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren
Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der
zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung
vergleichbar sind. Über die Angaben in der
Eigenerklärung hinaus sind max. 2 DIN A4 Seiten als
Projektsteckbriefe mit Projektdarstellungen zu den
Referenzen zulässig und werden in der Wertung
berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen zu den
Referenzprojekten werden nicht berücksichtigt.
Es sind 3 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren (Fertigstellung innerhalb der letzten 5 Jahre ab Tag der Veröffentlichung) abzugeben.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren
Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der
zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung
vergleichbar sind. Über die Angaben in der
Eigenerklärung hinaus sind max. 2 DIN A4 Seiten als
Projektsteckbriefe mit Projektdarstellungen zu den
Referenzen zulässig und werden in der Wertung
berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen zu den
Referenzprojekten werden nicht berücksichtigt.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine
Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im
Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die
Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder
gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine
Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im
Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die
Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder
gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich
vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere
die vertragsgemäße Ausführung der
Leistung einschließlich der Abrechnung,
Mängelansprüche und Schadensersatz,
Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen,
Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von
geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche
bei Nichtabführung von Beiträgen an die
Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber
von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5
v.H. des tatsächlichen
Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann
stattdessen auch eine Bankbürgschaft
stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische
Bürgschaft eines in der
Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts
oder Kreditversicherers unter
Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die
Einrede der Vorausklage, zudem
ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw.
Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für
Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen
1 - 4 sind spätestens nach
erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9
Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante,
auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der
Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt
bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend
gemacht hat.
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere
die vertragsgemäße Ausführung der
Leistung einschließlich der Abrechnung,
Mängelansprüche und Schadensersatz,
Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen,
Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von
geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche
bei Nichtabführung von Beiträgen an die
Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber
von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5
v.H. des tatsächlichen
Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann
stattdessen auch eine Bankbürgschaft
stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische
Bürgschaft eines in der
Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts
oder Kreditversicherers unter
Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die
Einrede der Vorausklage, zudem
ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw.
Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für
Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen
1 - 4 sind spätestens nach
erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9
Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante,
auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der
Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt
bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend
gemacht hat.
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen
nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§
123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach
Satzung oder Gesetz für den Bieter
Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer
Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer
Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw.
schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose
Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen
nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§
123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach
Satzung oder Gesetz für den Bieter
Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer
Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer
Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw.
schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose
Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen
einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“
Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127)
auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages
abzugeben. Diese Erklärung ist auch für
Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher
gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der
Teilnahmeantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung
(Formblatt III.106.1) und Nachweisen.
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der
Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO
tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf
den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal
auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten
Bietern über die Vergabeplattform
(www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform
eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal
gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform
hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform
muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene
oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt
ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das
Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in
Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden
im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf
der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw.
iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben.html
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen
einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“
Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127)
auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages
abzugeben. Diese Erklärung ist auch für
Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher
gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der
Teilnahmeantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung
(Formblatt III.106.1) und Nachweisen.
Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der
Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO
tender) eingestellt.
Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf
den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal
auszufüllen und zu speichern.
Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten
Bietern über die Vergabeplattform
(www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform
eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal
gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform
hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform
muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene
oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt
ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das
Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in
Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden
im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf
der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw.
iTWOtender) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben.html
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Abteilung: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
91522 Ansbach
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer Nordbayern
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981 531 277📞
Fax: +49 981 531 837 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg, Technische Geschäftsleitung
Nationale Registrierungsnummer: 09-0995209-19
Abteilung: Technische Geschäftsleitung
Postanschrift: Bohlenplatz 18
91054 Erlangen
Postleitzahl: 91054
Postort: Erlangen
Region: Erlangen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Kontaktperson: Technische Geschäftsleitung
E-Mail: vergabe@stbaer.bayern.de📧
Telefon: 0911 3507 199📞
Fax: 0911 3507 294 📠
URL: https://www.stbaer.bayern.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB
unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend
gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor
Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist
von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens
bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls
unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang
der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB
unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend
gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor
Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist
von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens
bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls
unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang
der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 232-731037 (2023-11-30)