Tragwerksplanung Paulsternstraße

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR

Das Vorhaben "Ausbau des Bahnhofs Paulsternstraße" beinhaltet den Neubau eines zweiten Ausgangs und den Neubau eines Aufzugs zur barrierefreien Erschließung sowie als Projekterweiterung die Schaffung der dafür erforderlichen infrastrukturellen Voraus-setzungen. Die Planung der erforderlichen infrastrukturellen Voraussetzungen durch Umbaumaßnahmen der Straßenanlagen für den Ausbau des Bahnhofs ist Gegenstand dieser Ausschreibung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-12-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-12-22 Auftragsbekanntmachung
2024-01-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Tragwerksplanung Paulsternstraße
Kurze Beschreibung:
Das Vorhaben "Ausbau des Bahnhofs Paulsternstraße" beinhaltet den Neubau eines zweiten Ausgangs und den Neubau eines Aufzugs zur barrierefreien Erschließung sowie als Projekterweiterung die Schaffung der dafür erforderlichen infrastrukturellen Voraus-setzungen. Die Planung der erforderlichen infrastrukturellen Voraussetzungen durch Umbaumaßnahmen der Straßenanlagen für den Ausbau des Bahnhofs ist Gegenstand dieser Ausschreibung.
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Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Beschreibung der Beschaffung:
Die BVG haben sich entschlossen, zur Termin-, Kosten- und Qualitätssicherung und zur Überwachung der verschiedenen bauausführenden Firmen, auf einen externen Dienstleister zurückzugreifen, der sämtliche Planungsleistungen für den erforderlichen Umbau der Straßenanlage zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts erbringt. Die zu erbringenden Leistungen, die den Vertragsgegenstand bilden, sind der Vorhabenbeschreibung und dem Planervertrag zu entnehmen. Der zu schließende Vertrag (Anlage 11) ist ein Stufenvertrag. Der Vertragsentwurf wird zur
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-31 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Öffnung der Teilnahmeanträge und Angebote ist nicht öffentlich.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Zusätzliche Informationen: Die Öffnung der Teilnahmeanträge und Angebote ist nicht öffentlich.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen orientiert sich an § 51 SektVO.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Register etc: Für die Eignungsprüfung hat der Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer die Eignung zur Berufsausübung nachzuweisen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. 1. Nachweis der Berufserlaubnis / Kammereintrag / Bauvorlageberechtigung für die Objektplanung Verkehrsanlagen Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Befähigung zur Berufsausübung das Formblatt "Nachweis Eignung und Fachkunde" vollständig auszufüllen. Zudem hat der Bewerber entsprechende Belege (Zertifikate, Urkunden, Bestätigungen, etc.) einzureichen. Von Bewerbergemeinschaften sind die vorgeannten Eigenerklärungen und Nachweise von jedem Mitglied auszufüllen, zu unterzeichnen (Texform, § 126b BGB) und einzureichen. Dasselbe gilt für mit dem Teilnahmeantrag benannte Nachunternehmer. Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber eine auch für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber eine Eigenerklärung für dieses Unternehmen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Für die Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene Formular "Verpflichtungserklärung Drittunternehmen" zu verwenden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Für die Eignungsprüfung hat der Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachzuweisen. 1. Nachweis einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit das Formblatt "Nachweis Eignung und Fachkunde" auszufüllen und entsprechende Belege (Versicherungsnachweis oder gleichwertig) beizufügen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
weitere Eigenerklärungen: Für die Eignungsprüfung hat der Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer das Nichtvorliegen bestimmter Ausschlussgründe nachzuweisen. 1. Erklärung gemäß § 124 Abs. 1 GWB 2. Erklärung gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 123 Abs. 4 GWB 3. Erklärung zum SchwarzArbG und AEntG, MiLoG und AufenthG 4. Erklärung zu Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates vom 8. April 2022 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 (Russland-Sanktionen) Die entsprechenden Erklärungen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Befähigung zur Berufsausübung für die Ziffern 1 bis 4 das Formblatt "Nachweis Eignung und Fachkunde" und "RUS-Sanktionsverordnung_Einhaltung restriktiver Maßnahmen" zu verwenden. Von Bewerbergemeinschaften sind die vorgeannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied auszufüllen, zu unterzeichnen (Texform, § 126b BGB) und einzureichen. Dasselbe gilt für mit dem Teilnahmeantrag benannte Nachunternehmer. Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber eine auch für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber eine Eigenerklärung für dieses Unternehmen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Für die Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene Formular "Verpflichtungserklärung Drittunternehmen" zu verwenden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Fachkunde: Für die Eignungsprüfung hat der Bewerber mindestens zwei vergleichbare Referenzen einzureichen. - Beide Referenzen müssen nach Anlage 13.2(a) zu § 47 Absatz 2 HOAI "Anlagen des Straßenverkehrs" abbilden. - Beide Referenzen müssen nach DIN 276 in der Kostengruppe 300 ein Projektvolumen von mindestens 500.000,00 Euro netto aufweisen. - Für beide Referenzen müssen mindestens 3 Leistungsphasen nach HOAI in Eigenleistung erbracht worden sein. - Eine der beiden einzureichenden Referenzen muss eine Umbaumaßnahme sein. - Eine der beiden einzureichenden Referenzen muss fertig gestellt sein. Zum Nachweis hat der Bewerber das Formblatt "Nachweis Referenzen" auszufüllen und einzureichen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber-/Bietergemeinschaften haben eine gemeinsame rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner zu stellen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: gemäß Planervertrag
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten; Berufsqualifikation: Architekt oder Ingenieur - Der Auftragnehmer muss über die Laufzeit des Auftrags eine deutschsprachige Projektleitung zur Verfügung stellen. - Des Weiteren sind jegliche Kommunikation sowie alle Dokumentationen in deutscher Sprache zu erstellen, ggf. durch zertifizierte Übersetzung. - Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung iSd Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ebenfalls ein Formular zur Verfügung. - Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG) und der VwVBU sind einzuhalten Der AG hat entsprechende Verpflichtungen des AN zur Einhaltung der Vorgaben in den Vertrag aufgenommen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR
Nationale Registrierungsnummer: DE 136630263
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Kapellmann und Partner Rechtsanwälte
E-Mail: michael.wolters@kapellmann.de 📧
Telefon: 03039976943 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVHHMR/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVHHMR 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVHHMR 🌏
Name: Die BVG wickelt das Vergabeverfahren elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (DTVP) als Vergabeplattform ab. Es wird ausdrücklich empfohlen, eine Registrierung auf dieser Vergabeplattform vorzunehmen.
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVHHMR 1. Die BVG ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB und führt hier ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Die BVG unterliegt neben dem GWB und der SektVO insbesondere dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. 2. Die BVG wickelt das Vergabeverfahren elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (DTVP) als Vergabeplattform ab. Es wird ausdrücklich empfohlen, eine Registrierung auf dieser Vergabeplattform vorzunehmen. 3. Sämtliche Vergabeunterlagen stehen allen Interessenten direkt, kostenfrei und ausschließlich elektronisch über die zuvor angegebene Vergabeplattform zur Verfügung und sind ausschließlich zu verwenden. 4. Die Beantwortung von Fragen der Bewerber, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt und sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bewerbern direkt, kostenfrei und ausschließlich elektronisch über die zuvor angegebene Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente oder sonstige verfahrensrelevante Informationen zu achten. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber erfolgt nicht. 5. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch über die zuvor angegebene Vergabeplattform bzw. das dazugehörige Bietercockpit (elektronischer Abgabe-Workflow) einzureichen. Die Einreichung von Angeboten in Schriftform, per E-Mail, Fax oder als Anlage über die Nachrichtenfunktion des Bietercockpits ist unzulässig. 6. Die BVG behält sich Ergänzungen sowie auch Änderungen an den Vergabeunterlagen einschließlich der Verfahrensbedingungen, dem Leistungssoll und den Vertragsbestimmungen vor. 7. Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens(Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will. Entsprechende Nachweise sind in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Außerdem muss der Bewerber durch Vorlage der Verpflichtungserklärung "Eignungsleihe" dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden (vgl. § 47 SektVO). In Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die erforderliche berufliche Erfahrung kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 SektVO nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden; 8. Die übersandten Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden.
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Körper überprüfen
Name: Vergbekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: UST-ID DE296830277
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Telefon: 030 90138316 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-22+01:00 📅
Quelle: OJS 2023/S 248-788811 (2023-12-22)
Auftragsbekanntmachung (2024-01-08)

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-08+01:00 📅

Änderungen
Neuer Wert
Text:
In den Verfahrensangaben ist dargestellt, dass die BVG dieses Verfahren nach den Regelungen der Vergabeverordnung (VgV) durchführt. Diese Angabe trifft nicht zu. Das Verfahren wird nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO) abgewickelt.
Andere zusätzliche Informationen
In den Verfahrensangaben ist dargestellt, dass die BVG dieses Verfahren nach den Regelungen der Vergabeverordnung (VgV) durchführt. Diese Angabe trifft nicht zu. Das Verfahren wird nach Maßgabe der Sektorenverordnung (SektVO) abgewickelt.
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: b725cadd-49c6-40d1-a967-3b0ba652f784-01
Quelle: OJS 2024/S 006-014173 (2024-01-08)