Erstellen einer funktionalen Leistungsbeschreibung einschließlich notwendiger Planungsleistungen (teilweise Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung, gestalterische Leitdetails) und Qualitätssicherung während der Ausführungsphase. Es werden nachfolgende Planungsleistungen zusammengefasst: - Objekt- bzw. Fachplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI - Freianlagen gemäß § 39 HOAI - Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI - Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI - Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI - Qualitätssicherung / Begleitung Totalunternehmer - Bauphysik (Wärmeschutz/Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Sicherheits- und Gesundheitskoordination Die Zusammenfassung der Planung verschiedener Leistungsbilder ist aus technischen Gründen erforderlich, um für die Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm eine aufeinander abgestimmte Planung aus einer Hand zu erhalten. Für die integrale Objekt- und Fachplanung sowie für eine geometrische Kollisionsplanung soll ein 3D-Gebäudemodell erstellt werden. Das 3D-Gebäudemodell soll ggf. dem Totalunternehmer als Grundlage für eine Planung mit der „Building Information Modeling (BIM)“- Methode übergeben werden. Die Räumlichkeiten des neuen Maschinensaals für das Rechenzentrum sind in einem eingeschossigen Gebäude neben dem bestehenden Rechenzentrum vorgesehen. Es handelt sich um ein freistehendes Gebäude ohne Verbindungsgang zum bestehenden Rechenzentrum mit einer Bruttogrundfläche von ca. 1.140 m². Das Gebäude wird rein als Maschinensaalgebäude, ohne ständigen Personenaufenthalt, konzipiert. Das Gebäude wird lediglich zu Wartungsarbeiten betreten. In den Serverräumen werden die IT-Komponenten (Netzwerkkomponenten, Server, Speicher, Magnetbänder, sonstige) untergebracht. Zusätzlich zu den Serverräumen sind Infrastrukturräume zum Betrieb der nötigen Gebäudetechnik (Strom und USV-Versorgung, Klimatisierung, Zugangskontrolle, Brandschutz) notwendig. Die Leistung umfasst die Grundlagenermittlung (teilweise), Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie die Entwicklung gestalterischer Leitdetails für den in der Aufgabenbeschreibung geschilderten Verwendungszweck des Bauwerks. Weiterhin ist die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) für die Vergabe einer TU/TÜ-Leistung geschuldet sowie die Mitwirkung bei der Vergabe dieser Leistung. Ferner umfasst die Leistung während der Ausführungsplanung als auch der Bauphase die Qualitätssicherung / Begleitung Totalunternehmer. Dies bedeutet insbesondere die Qualitätskontrolle der TU/TÜ-Leistung hinsichtlich der Übereinstimmung mit dem in der FLB geforderten Leistungs-Soll und den allgemeinen öffentlich-rechtlichen Vorschriften. Die ausgeschriebene Leistung umfasst nicht die vom TU/TÜ zu erbringende Ausführungsplanung. Das Gebäude ist eingeschossig geplant und soll auf der Südseite in den Hang eingebaut werden. Die Außenmaße des Gebäudes betragen ca. 37,5 m x 30,5 m. Bodenplatte, Außenwände und Decke sollen aus Stahlbeton angefertigt werden. Die Fassade und das Dach sollen klimawirksam begrünt werden. Eine PV-Anlage ist vorzusehen. Die Rückkühlwerke sind neben dem Baukörper einzuplanen. Eine Erweiterungsmöglichkeit ist vorzusehen. Der Auftraggeber beabsichtigt die beschriebenen Leistungen in mehreren Leistungsstufen zu beauftragen. Mit Vertragsschluss wird die Grundlagenermittlung (teilweise) und die Vorplanung (Leistungsphase 2) beauftragt. Nutzungen/Funktionen: Maschinensaal Rechenzentrum: Darin enthalten die Raumflächen für den IT-Serverraum des Rechenzentrums: spezielle Server mit 30 Standardracks und Platzvorhalt für 15 weitere Racks. Des Weiteren 12 Standardracks für das Backup Netz mit insgesamt 25 kW. Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 180 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m². Maschinensaal Lehrstühle: Darin enthalten sind die Raumflächen für den IT-Serverraum der Lehrstühle: Standard Server Informatik 12 Standardracks und ein Platzvorhalt für 6 weitere Racks. Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 75 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m². DFN Serverraum: Darin enthalten sind die Raumflächen für den IT-Serverraum DFN für 6 Standardracks. Ein weiterer Platzvorhalt wird nicht vorgesehen. Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 35 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m². Nebennutzflächen: Für Nebennutzflächen (NUF 7) wie Abstellräume werden 30 m² vorgesehen. Technikflächen: Bei den Technikflächen handelt es sich um Versorgungsräume für Geräte/Maschinen/Anlagen (NSHV), Batterieräume, Räume zur Notstromversorgung (USV), eine Lüftungszentrale und eine Kältezentrale zur Unterbringung der Flüssigkeitskühler und Wärmepumpentechnik mit zugehöriger Peripherie für eine Abwärmenutzung/-auskopplung. Termine: Fertigstellung PU (Vorentwurfsplanung): 31.07.2024 Planungspause bis Projektfreigabe Fertigstellung PP (Entwurfs- und Genehmigungsplanung): 14.11.2025 Erstellung und Veröffentlichung FLB: voraussichtlich Dezember bis April 2026 Prüfung und Wertung Angebote TU: voraussichtlich Juli bis August 2026 Planungspause bis Projektgenehmigung Planungsbeginn durch Totalunternehmer: voraussichtlich Januar 2027 Baubeginn: voraussichtlich Juli 2027 weitere Angaben: siehe Aufgabenbeschreibung und weitere Vergabe- und Auftragsunterlagen Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/253497
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-07.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Universität Regensburg, Neubau Maschinensaal - Funktionale Leistungsbeschreibung einschließlich Planung und Qualitätssicherung
Referenznummer: 23D0408
Kurze Beschreibung:
Erstellen einer funktionalen Leistungsbeschreibung einschließlich notwendiger Planungsleistungen (teilweise Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung, gestalterische Leitdetails) und Qualitätssicherung während der Ausführungsphase.
Es werden nachfolgende Planungsleistungen zusammengefasst:
- Objekt- bzw. Fachplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI
- Freianlagen gemäß § 39 HOAI
- Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI
- Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI
- Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI
- Qualitätssicherung / Begleitung Totalunternehmer
- Bauphysik (Wärmeschutz/Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik)
- Sicherheits- und Gesundheitskoordination
Die Zusammenfassung der Planung verschiedener Leistungsbilder ist aus technischen Gründen erforderlich, um für die Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm eine aufeinander abgestimmte Planung aus einer Hand zu erhalten.
Für die integrale Objekt- und Fachplanung sowie für eine geometrische Kollisionsplanung soll ein 3D-Gebäudemodell erstellt werden. Das 3D-Gebäudemodell soll ggf. dem Totalunternehmer als Grundlage für eine Planung mit der „Building Information Modeling (BIM)“- Methode übergeben werden.
Die Räumlichkeiten des neuen Maschinensaals für das Rechenzentrum sind in einem eingeschossigen Gebäude neben dem bestehenden Rechenzentrum vorgesehen. Es handelt sich um ein freistehendes Gebäude ohne Verbindungsgang zum bestehenden Rechenzentrum mit einer Bruttogrundfläche von ca. 1.140 m². Das Gebäude wird rein als Maschinensaalgebäude, ohne ständigen Personenaufenthalt, konzipiert. Das Gebäude wird lediglich zu Wartungsarbeiten betreten.
In den Serverräumen werden die IT-Komponenten (Netzwerkkomponenten, Server, Speicher, Magnetbänder, sonstige) untergebracht. Zusätzlich zu den Serverräumen sind Infrastrukturräume zum Betrieb der nötigen Gebäudetechnik (Strom und USV-Versorgung, Klimatisierung, Zugangskontrolle, Brandschutz) notwendig.
Die Leistung umfasst die Grundlagenermittlung (teilweise), Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie die Entwicklung gestalterischer Leitdetails für den in der Aufgabenbeschreibung geschilderten Verwendungszweck des Bauwerks. Weiterhin ist die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) für die Vergabe einer TU/TÜ-Leistung geschuldet sowie die Mitwirkung bei der Vergabe dieser Leistung. Ferner umfasst die Leistung während der Ausführungsplanung als auch der Bauphase die Qualitätssicherung / Begleitung Totalunternehmer. Dies bedeutet insbesondere die Qualitätskontrolle der TU/TÜ-Leistung hinsichtlich der Übereinstimmung mit dem in der FLB geforderten Leistungs-Soll und den allgemeinen öffentlich-rechtlichen Vorschriften. Die ausgeschriebene Leistung umfasst nicht die vom TU/TÜ zu erbringende Ausführungsplanung.
Das Gebäude ist eingeschossig geplant und soll auf der Südseite in den Hang eingebaut werden.
Die Außenmaße des Gebäudes betragen ca. 37,5 m x 30,5 m. Bodenplatte, Außenwände und Decke sollen aus Stahlbeton angefertigt werden. Die Fassade und das Dach sollen klimawirksam begrünt werden. Eine PV-Anlage ist vorzusehen. Die Rückkühlwerke sind neben dem Baukörper einzuplanen. Eine Erweiterungsmöglichkeit ist vorzusehen.
Der Auftraggeber beabsichtigt die beschriebenen Leistungen in mehreren Leistungsstufen zu beauftragen.
Mit Vertragsschluss wird die Grundlagenermittlung (teilweise) und die Vorplanung (Leistungsphase 2) beauftragt.
Nutzungen/Funktionen:
Maschinensaal Rechenzentrum: Darin enthalten die Raumflächen für den IT-Serverraum des Rechenzentrums: spezielle Server mit 30 Standardracks und Platzvorhalt für 15 weitere Racks. Des Weiteren 12 Standardracks für das Backup Netz mit insgesamt 25 kW.
Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 180 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m².
Maschinensaal Lehrstühle: Darin enthalten sind die Raumflächen für den IT-Serverraum der Lehrstühle: Standard Server Informatik 12 Standardracks und ein Platzvorhalt für 6 weitere Racks.
Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 75 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m².
DFN Serverraum: Darin enthalten sind die Raumflächen für den IT-Serverraum DFN für 6 Standardracks. Ein weiterer Platzvorhalt wird nicht vorgesehen.
Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 35 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m².
Nebennutzflächen: Für Nebennutzflächen (NUF 7) wie Abstellräume werden 30 m² vorgesehen.
Technikflächen: Bei den Technikflächen handelt es sich um Versorgungsräume für Geräte/Maschinen/Anlagen (NSHV), Batterieräume, Räume zur Notstromversorgung (USV), eine Lüftungszentrale und eine Kältezentrale zur Unterbringung der Flüssigkeitskühler und Wärmepumpentechnik mit zugehöriger Peripherie für eine Abwärmenutzung/-auskopplung.
Termine:
Fertigstellung PU (Vorentwurfsplanung): 31.07.2024
Planungspause bis Projektfreigabe
Fertigstellung PP (Entwurfs- und Genehmigungsplanung): 14.11.2025
Erstellung und Veröffentlichung FLB: voraussichtlich Dezember bis April 2026
Prüfung und Wertung Angebote TU: voraussichtlich Juli bis August 2026
Planungspause bis Projektgenehmigung
Planungsbeginn durch Totalunternehmer: voraussichtlich Januar 2027
Baubeginn: voraussichtlich Juli 2027
weitere Angaben: siehe Aufgabenbeschreibung und weitere Vergabe- und Auftragsunterlagen
Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link
https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/253497
Erstellen einer funktionalen Leistungsbeschreibung einschließlich notwendiger Planungsleistungen (teilweise Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung, gestalterische Leitdetails) und Qualitätssicherung während der Ausführungsphase.
Es werden nachfolgende Planungsleistungen zusammengefasst:
- Objekt- bzw. Fachplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI
- Freianlagen gemäß § 39 HOAI
- Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI
- Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI
- Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI
- Qualitätssicherung / Begleitung Totalunternehmer
- Bauphysik (Wärmeschutz/Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik)
- Sicherheits- und Gesundheitskoordination
Die Zusammenfassung der Planung verschiedener Leistungsbilder ist aus technischen Gründen erforderlich, um für die Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm eine aufeinander abgestimmte Planung aus einer Hand zu erhalten.
Für die integrale Objekt- und Fachplanung sowie für eine geometrische Kollisionsplanung soll ein 3D-Gebäudemodell erstellt werden. Das 3D-Gebäudemodell soll ggf. dem Totalunternehmer als Grundlage für eine Planung mit der „Building Information Modeling (BIM)“- Methode übergeben werden.
Die Räumlichkeiten des neuen Maschinensaals für das Rechenzentrum sind in einem eingeschossigen Gebäude neben dem bestehenden Rechenzentrum vorgesehen. Es handelt sich um ein freistehendes Gebäude ohne Verbindungsgang zum bestehenden Rechenzentrum mit einer Bruttogrundfläche von ca. 1.140 m². Das Gebäude wird rein als Maschinensaalgebäude, ohne ständigen Personenaufenthalt, konzipiert. Das Gebäude wird lediglich zu Wartungsarbeiten betreten.
In den Serverräumen werden die IT-Komponenten (Netzwerkkomponenten, Server, Speicher, Magnetbänder, sonstige) untergebracht. Zusätzlich zu den Serverräumen sind Infrastrukturräume zum Betrieb der nötigen Gebäudetechnik (Strom und USV-Versorgung, Klimatisierung, Zugangskontrolle, Brandschutz) notwendig.
Die Leistung umfasst die Grundlagenermittlung (teilweise), Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie die Entwicklung gestalterischer Leitdetails für den in der Aufgabenbeschreibung geschilderten Verwendungszweck des Bauwerks. Weiterhin ist die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) für die Vergabe einer TU/TÜ-Leistung geschuldet sowie die Mitwirkung bei der Vergabe dieser Leistung. Ferner umfasst die Leistung während der Ausführungsplanung als auch der Bauphase die Qualitätssicherung / Begleitung Totalunternehmer. Dies bedeutet insbesondere die Qualitätskontrolle der TU/TÜ-Leistung hinsichtlich der Übereinstimmung mit dem in der FLB geforderten Leistungs-Soll und den allgemeinen öffentlich-rechtlichen Vorschriften. Die ausgeschriebene Leistung umfasst nicht die vom TU/TÜ zu erbringende Ausführungsplanung.
Das Gebäude ist eingeschossig geplant und soll auf der Südseite in den Hang eingebaut werden.
Die Außenmaße des Gebäudes betragen ca. 37,5 m x 30,5 m. Bodenplatte, Außenwände und Decke sollen aus Stahlbeton angefertigt werden. Die Fassade und das Dach sollen klimawirksam begrünt werden. Eine PV-Anlage ist vorzusehen. Die Rückkühlwerke sind neben dem Baukörper einzuplanen. Eine Erweiterungsmöglichkeit ist vorzusehen.
Der Auftraggeber beabsichtigt die beschriebenen Leistungen in mehreren Leistungsstufen zu beauftragen.
Mit Vertragsschluss wird die Grundlagenermittlung (teilweise) und die Vorplanung (Leistungsphase 2) beauftragt.
Nutzungen/Funktionen:
Maschinensaal Rechenzentrum: Darin enthalten die Raumflächen für den IT-Serverraum des Rechenzentrums: spezielle Server mit 30 Standardracks und Platzvorhalt für 15 weitere Racks. Des Weiteren 12 Standardracks für das Backup Netz mit insgesamt 25 kW.
Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 180 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m².
Maschinensaal Lehrstühle: Darin enthalten sind die Raumflächen für den IT-Serverraum der Lehrstühle: Standard Server Informatik 12 Standardracks und ein Platzvorhalt für 6 weitere Racks.
Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 75 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m².
DFN Serverraum: Darin enthalten sind die Raumflächen für den IT-Serverraum DFN für 6 Standardracks. Ein weiterer Platzvorhalt wird nicht vorgesehen.
Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 35 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m².
Nebennutzflächen: Für Nebennutzflächen (NUF 7) wie Abstellräume werden 30 m² vorgesehen.
Technikflächen: Bei den Technikflächen handelt es sich um Versorgungsräume für Geräte/Maschinen/Anlagen (NSHV), Batterieräume, Räume zur Notstromversorgung (USV), eine Lüftungszentrale und eine Kältezentrale zur Unterbringung der Flüssigkeitskühler und Wärmepumpentechnik mit zugehöriger Peripherie für eine Abwärmenutzung/-auskopplung.
Termine:
Fertigstellung PU (Vorentwurfsplanung): 31.07.2024
Planungspause bis Projektfreigabe
Fertigstellung PP (Entwurfs- und Genehmigungsplanung): 14.11.2025
Erstellung und Veröffentlichung FLB: voraussichtlich Dezember bis April 2026
Prüfung und Wertung Angebote TU: voraussichtlich Juli bis August 2026
Planungspause bis Projektgenehmigung
Planungsbeginn durch Totalunternehmer: voraussichtlich Januar 2027
Baubeginn: voraussichtlich Juli 2027
Erstellen einer funktionalen Leistungsbeschreibung einschließlich notwendiger Planungsleistungen (teilweise Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung, gestalterische Leitdetails) und Qualitätssicherung während der Ausführungsphase.
Es werden nachfolgende Planungsleistungen zusammengefasst:
- Objekt- bzw. Fachplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI
- Freianlagen gemäß § 39 HOAI
- Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI
- Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI
- Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI
- Qualitätssicherung / Begleitung Totalunternehmer
- Bauphysik (Wärmeschutz/Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik)
- Sicherheits- und Gesundheitskoordination
Die Zusammenfassung der Planung verschiedener Leistungsbilder ist aus technischen Gründen erforderlich, um für die Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm eine aufeinander abgestimmte Planung aus einer Hand zu erhalten.
Für die integrale Objekt- und Fachplanung sowie für eine geometrische Kollisionsplanung soll ein 3D-Gebäudemodell erstellt werden. Das 3D-Gebäudemodell soll ggf. dem Totalunternehmer als Grundlage für eine Planung mit der „Building Information Modeling (BIM)“- Methode übergeben werden.
Die Räumlichkeiten des neuen Maschinensaals für das Rechenzentrum sind in einem eingeschossigen Gebäude neben dem bestehenden Rechenzentrum vorgesehen. Es handelt sich um ein freistehendes Gebäude ohne Verbindungsgang zum bestehenden Rechenzentrum mit einer Bruttogrundfläche von ca. 1.140 m². Das Gebäude wird rein als Maschinensaalgebäude, ohne ständigen Personenaufenthalt, konzipiert. Das Gebäude wird lediglich zu Wartungsarbeiten betreten.
In den Serverräumen werden die IT-Komponenten (Netzwerkkomponenten, Server, Speicher, Magnetbänder, sonstige) untergebracht. Zusätzlich zu den Serverräumen sind Infrastrukturräume zum Betrieb der nötigen Gebäudetechnik (Strom und USV-Versorgung, Klimatisierung, Zugangskontrolle, Brandschutz) notwendig.
Die Leistung umfasst die teilweise Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie die Entwicklung gestalterischer Leitdetails für den in der Aufgabenbeschreibung geschilderten Verwendungszweck des Bauwerks. Weiterhin ist die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) für die Vergabe einer TU/TÜ-Leistung geschuldet sowie die Mitwirkung bei der Vergabe dieser Leistung. Ferner umfasst die Leistung während der Ausführungsplanung als auch der Bauphase die Qualitätssicherung / Begleitung Totalunternehmer. Dies bedeutet insbesondere die Qualitätskontrolle der TU/TÜ-Leistung hinsichtlich der Übereinstimmung mit dem in der FLB geforderten Leistungs-Soll und den allgemeinen öffentlich-rechtlichen Vorschriften. Die ausgeschriebene Leistung umfasst nicht die vom TU/TÜ zu erbringende Ausführungsplanung.
Das Gebäude ist eingeschossig geplant und soll auf der Südseite in den Hang eingebaut werden.
Die Außenmaße des Gebäudes betragen ca. 37,5 m x 30,5 m. Bodenplatte, Außenwände und Decke sollen aus Stahlbeton angefertigt werden. Die Fassade und das Dach sollen klimawirksam begrünt werden. Eine PV-Anlage ist vorzusehen. Die Rückkühlwerke sind neben dem Baukörper einzuplanen. Eine Erweiterungsmöglichkeit ist vorzusehen.
Der Auftraggeber beabsichtigt die beschriebenen Leistungen in mehreren Leistungsstufen zu beauftragen.
Mit Vertragsschluss wird die Grundlagenermittlung (teilweise) und die Vorplanung beauftragt.
Nutzungen/Funktionen:
Maschinensaal Rechenzentrum: Darin enthalten die Raumflächen für den IT-Serverraum des Rechenzentrums: spezielle Server mit 30 Standardracks und Platzvorhalt für 15 weitere Racks. Des Weiteren 12 Standardracks für das Backup Netz mit insgesamt 25 kW.
Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 180 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m².
Maschinensaal Lehrstühle: Darin enthalten sind die Raumflächen für den IT-Serverraum der Lehrstühle: Standard Server Informatik 12 Standardracks und ein Platzvorhalt für 6 weitere Racks.
Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 75 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m².
DFN Serverraum: Darin enthalten sind die Raumflächen für den IT-Serverraum DFN für 6 Standardracks. Ein weiterer Platzvorhalt wird nicht vorgesehen.
Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 35 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m².
Nebennutzflächen: Für Nebennutzflächen (NUF 7) wie Abstellräume werden 30 m² vorgesehen.
Technikflächen: Bei den Technikflächen handelt es sich um Versorgungsräume für Geräte/Maschinen/Anlagen (NSHV), Batterieräume, Räume zur Notstromversorgung (USV), eine Lüftungszentrale und eine Kältezentrale zur Unterbringung der Flüssigkeitskühler und Wärmepumpentechnik mit zugehöriger Peripherie für eine Abwärmenutzung/-auskopplung.
Termine:
Fertigstellung PU (Vorentwurfsplanung): 31.07.2024
Planungspause bis Projektfreigabe
Fertigstellung PP (Entwurfs- und Genehmigungsplanung): 14.11.2025
Erstellung und Veröffentlichung FLB: voraussichtlich Dezember bis April 2026
Prüfung und Wertung Angebote TU: voraussichtlich Juli bis August 2026
Planungspause bis Projektgenehmigung
Planungsbeginn durch Totalunternehmer: voraussichtlich Januar 2027
Baubeginn: voraussichtlich Juli 2027
weitere Angaben: siehe Aufgabenbeschreibung und weitere Vergabe- und Auftragsunterlagen
Direkter Link zu den Auftragsunterlagen – siehe Link
https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/253497
Erstellen einer funktionalen Leistungsbeschreibung einschließlich notwendiger Planungsleistungen (teilweise Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung, gestalterische Leitdetails) und Qualitätssicherung während der Ausführungsphase.
Es werden nachfolgende Planungsleistungen zusammengefasst:
- Objekt- bzw. Fachplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI
- Freianlagen gemäß § 39 HOAI
- Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI
- Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI
- Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI
- Qualitätssicherung / Begleitung Totalunternehmer
- Bauphysik (Wärmeschutz/Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik)
- Sicherheits- und Gesundheitskoordination
Die Zusammenfassung der Planung verschiedener Leistungsbilder ist aus technischen Gründen erforderlich, um für die Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm eine aufeinander abgestimmte Planung aus einer Hand zu erhalten.
Für die integrale Objekt- und Fachplanung sowie für eine geometrische Kollisionsplanung soll ein 3D-Gebäudemodell erstellt werden. Das 3D-Gebäudemodell soll ggf. dem Totalunternehmer als Grundlage für eine Planung mit der „Building Information Modeling (BIM)“- Methode übergeben werden.
Die Räumlichkeiten des neuen Maschinensaals für das Rechenzentrum sind in einem eingeschossigen Gebäude neben dem bestehenden Rechenzentrum vorgesehen. Es handelt sich um ein freistehendes Gebäude ohne Verbindungsgang zum bestehenden Rechenzentrum mit einer Bruttogrundfläche von ca. 1.140 m². Das Gebäude wird rein als Maschinensaalgebäude, ohne ständigen Personenaufenthalt, konzipiert. Das Gebäude wird lediglich zu Wartungsarbeiten betreten.
In den Serverräumen werden die IT-Komponenten (Netzwerkkomponenten, Server, Speicher, Magnetbänder, sonstige) untergebracht. Zusätzlich zu den Serverräumen sind Infrastrukturräume zum Betrieb der nötigen Gebäudetechnik (Strom und USV-Versorgung, Klimatisierung, Zugangskontrolle, Brandschutz) notwendig.
Die Leistung umfasst die teilweise Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie die Entwicklung gestalterischer Leitdetails für den in der Aufgabenbeschreibung geschilderten Verwendungszweck des Bauwerks. Weiterhin ist die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) für die Vergabe einer TU/TÜ-Leistung geschuldet sowie die Mitwirkung bei der Vergabe dieser Leistung. Ferner umfasst die Leistung während der Ausführungsplanung als auch der Bauphase die Qualitätssicherung / Begleitung Totalunternehmer. Dies bedeutet insbesondere die Qualitätskontrolle der TU/TÜ-Leistung hinsichtlich der Übereinstimmung mit dem in der FLB geforderten Leistungs-Soll und den allgemeinen öffentlich-rechtlichen Vorschriften. Die ausgeschriebene Leistung umfasst nicht die vom TU/TÜ zu erbringende Ausführungsplanung.
Das Gebäude ist eingeschossig geplant und soll auf der Südseite in den Hang eingebaut werden.
Die Außenmaße des Gebäudes betragen ca. 37,5 m x 30,5 m. Bodenplatte, Außenwände und Decke sollen aus Stahlbeton angefertigt werden. Die Fassade und das Dach sollen klimawirksam begrünt werden. Eine PV-Anlage ist vorzusehen. Die Rückkühlwerke sind neben dem Baukörper einzuplanen. Eine Erweiterungsmöglichkeit ist vorzusehen.
Der Auftraggeber beabsichtigt die beschriebenen Leistungen in mehreren Leistungsstufen zu beauftragen.
Mit Vertragsschluss wird die Grundlagenermittlung (teilweise) und die Vorplanung beauftragt.
Nutzungen/Funktionen:
Maschinensaal Rechenzentrum: Darin enthalten die Raumflächen für den IT-Serverraum des Rechenzentrums: spezielle Server mit 30 Standardracks und Platzvorhalt für 15 weitere Racks. Des Weiteren 12 Standardracks für das Backup Netz mit insgesamt 25 kW.
Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 180 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m².
Maschinensaal Lehrstühle: Darin enthalten sind die Raumflächen für den IT-Serverraum der Lehrstühle: Standard Server Informatik 12 Standardracks und ein Platzvorhalt für 6 weitere Racks.
Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 75 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m².
DFN Serverraum: Darin enthalten sind die Raumflächen für den IT-Serverraum DFN für 6 Standardracks. Ein weiterer Platzvorhalt wird nicht vorgesehen.
Die zugehörige Fläche NUF1-6 beträgt 35 m², die Fläche NUF7 beträgt 0 m².
Nebennutzflächen: Für Nebennutzflächen (NUF 7) wie Abstellräume werden 30 m² vorgesehen.
Technikflächen: Bei den Technikflächen handelt es sich um Versorgungsräume für Geräte/Maschinen/Anlagen (NSHV), Batterieräume, Räume zur Notstromversorgung (USV), eine Lüftungszentrale und eine Kältezentrale zur Unterbringung der Flüssigkeitskühler und Wärmepumpentechnik mit zugehöriger Peripherie für eine Abwärmenutzung/-auskopplung.
Termine:
Fertigstellung PU (Vorentwurfsplanung): 31.07.2024
Planungspause bis Projektfreigabe
Fertigstellung PP (Entwurfs- und Genehmigungsplanung): 14.11.2025
Erstellung und Veröffentlichung FLB: voraussichtlich Dezember bis April 2026
Prüfung und Wertung Angebote TU: voraussichtlich Juli bis August 2026
Planungspause bis Projektgenehmigung
Planungsbeginn durch Totalunternehmer: voraussichtlich Januar 2027
Baubeginn: voraussichtlich Juli 2027
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen/Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss wird die Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung (teilweise) und Leistungsphase 2 Vorplanung beauftragt.
Optionale weitere Beauftragung Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Funktionale Leistungsbeschreibung, Qualitätssicherung.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen/Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken."
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen/Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft.
Mit Vertragsschluss wird die Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung (teilweise) und Leistungsphase 2 Vorplanung beauftragt.
Optionale weitere Beauftragung Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Funktionale Leistungsbeschreibung, Qualitätssicherung.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen/Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken."
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: stufenweise Beauftragung
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-18 09:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-18 09:45:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Angaben über befugte Personen: Nur Vertreter der Vergabestelle
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 70 Tage
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2023-11-07 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2023-12-18 09:45:00 📅
Zusätzliche Informationen: Angaben über befugte Personen: Nur Vertreter der Vergabestelle
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2023-12-12 09:30:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert."
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=253497
Ergänzend zu II.1. der Eigenerklärung zur Eignung:
Für nachfolgende Leistungsbilder ist der Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und /oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen und/oder Nachunternehmer durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin gemäß Ingenieurgesetz oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung zu erbringen:
-Leistungsbild Gebäude (zusätzlich ist der Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO zu erbringen),
-Leistungsbild Tragwerksplanung (zusätzlich ist der Nachweis zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises gemäß Art. 62 Abs. 2 BayBO zu erbringen),
-Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung,
-Leistungsbild Freianlagen,
-Leistungsbild Ingenieurbauwerke,
-Leistungsbild Vermessung.
Für nachfolgende Leistungsbilder ist der Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und /oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen und/oder
Nachunternehmer durch Nachweis einer einschlägigen Berufsausbildung zu erbringen:
-Leistungsbild Thermische Bauphysik, Bauakustik, Raumakustik,
-Leistungen zum Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo).
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 dieser Bekanntmachung nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Die Nachweise sind mit dem Angebot abzugeben.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=253497
Ergänzend zu II.1. der Eigenerklärung zur Eignung:
Für nachfolgende Leistungsbilder ist der Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und /oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen und/oder Nachunternehmer durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin gemäß Ingenieurgesetz oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung zu erbringen:
-Leistungsbild Gebäude (zusätzlich ist der Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO zu erbringen),
-Leistungsbild Tragwerksplanung (zusätzlich ist der Nachweis zur Erstellung des Standsicherheitsnachweises gemäß Art. 62 Abs. 2 BayBO zu erbringen),
-Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung,
-Leistungsbild Freianlagen,
-Leistungsbild Ingenieurbauwerke,
-Leistungsbild Vermessung.
Für nachfolgende Leistungsbilder ist der Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und /oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen und/oder
Nachunternehmer durch Nachweis einer einschlägigen Berufsausbildung zu erbringen:
-Leistungsbild Thermische Bauphysik, Bauakustik, Raumakustik,
-Leistungen zum Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo).
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 dieser Bekanntmachung nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Die Nachweise sind mit dem Angebot abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=253497
Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung zur Eignung:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden.
Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den
Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Der Nachweis oder die Erklärung ist mit dem Angebot abzugeben.
Ergänzend zu III.2. der Eigenerklärung zur Eignung:
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben. Es wird ein durchschnittlicher Mindestumsatz von 900.000,00 EUR netto /pro Jahr gefordert. Die Angaben sind im Formblatt III.106.1 einzutragen.
Ergänzend zu III.3 der Eigenerklärung zur Eignung:
Eine Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2020, 2021, 2022) Beschäftigten (Ingenieure, Techniker, technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter) und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft wird gefordert. Als Mindestkriterium werden im Durchschnitt/pro Jahr 9 Beschäftigte gefordert.
Die Angaben sind im Formblatt III.106.1 einzutragen.
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben (siehe Teilnahmebedingungen).
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=253497
Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung zur Eignung:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden.
Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den
Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Der Nachweis oder die Erklärung ist mit dem Angebot abzugeben.
Ergänzend zu III.2. der Eigenerklärung zur Eignung:
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben. Es wird ein durchschnittlicher Mindestumsatz von 900.000,00 EUR netto /pro Jahr gefordert. Die Angaben sind im Formblatt III.106.1 einzutragen.
Ergänzend zu III.3 der Eigenerklärung zur Eignung:
Eine Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2020, 2021, 2022) Beschäftigten (Ingenieure, Techniker, technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter) und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft wird gefordert. Als Mindestkriterium werden im Durchschnitt/pro Jahr 9 Beschäftigte gefordert.
Die Angaben sind im Formblatt III.106.1 einzutragen.
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben (siehe Teilnahmebedingungen).
Technische und berufliche Fähigkeiten
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=253497
Ergänzend zu VI.1 der Eigenerklärung:
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten.
Zur Sicherstellung des Wettbewerbs gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV werden auch Referenzen berücksichtigt, die in den letzten 5 Jahren erbracht worden sind.
Die Dienstleistung wird als erbracht anerkannt, wenn die Leistungsphase 8 bzw. Qualitätssicherung im genannten Zeitraum abgeschlossen wurde. Bei nicht fertiggestellter Leistung wird die Referenz nicht gewertet. Die Auflistung ist auf 5 Referenzen (Projekte) zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Werden mehr als 5 Referenzen (Projekte) eingereicht, werden jeweils nur die ersten 5 berücksichtigt.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die in III.10a geforderten Angaben berücksichtigt:
-Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis (Beschreibung der Aufgabe, ggf. besondere Anforderungen, Leistungsbild/er, Leistungsphase/n, ggf. Besondere und sonstige Leistungen, Schwierigkeit der Leistung, Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer))
-Wert der erbrachten Leistung (Herstellungskosten netto in Euro)
-Erbringungszeitraum (Planungszeitraum und Bauzeit mit Beginn und Fertigstellung in Monat/Jahr)
-Angabe, ob öffentlicher oder privater Empfänger, Kontaktdaten des Ansprechpartners (der Name einer Person braucht aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht angegeben werden)
Über die Angaben in der beiliegenden Liste Referenzen (III.110a) hinaus, sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese bei der Wertung unberücksichtigt.
Folgende Mindestkriterien müssen jeweils bei mindestens einer Referenz erfüllt sein:
- Neubau, Rechenzentrum oder vergleichbar, mindestens Honorarzone III,
- Herstellungskosten KGR 200 bis 500 netto mindestens 5.000.000 € netto Euro
- erbrachte Generalplanungsleistung mit mindestens folgenden Leistungsbildern: Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung
- erbrachte Leistungsphasen: Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Funktionale Leistungsbeschreibung sowie Qualitätssicherung
Die Auflistung ist mit dem Angebot abzugeben und mit Formblatt III.110a (Liste Referenzen) darzustellen.
Ergänzend zu VI.2 der Eigenerklärung:
für die für das Projekt vorgesehenen Arbeitskräfte ist der Nachweis der Befähigung zu erbringen. Hierfür sind der Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung und die Angabe der Berufserfahrung in Jahren vorzulegen.
Mindestkriterium:
Projektleiter: Qualifikation Dipl. Ing oder gleichwertig, Berufserfahrung in Jahren 8;
Stellvertretender Projektleiter: Qualifikation Dipl. Ing oder gleichwertig, Berufserfahrung in Jahren 5
Qualitätssicherung: Qualifikation Dipl. Ing oder gleichwertig, Berufserfahrung in Jahren 5
Die Angaben sind im Formblatt III.106.1 einzutragen. Nachweise sind mit dem Angebot abzugeben.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=253497
Ergänzend zu VI.1 der Eigenerklärung:
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten.
Zur Sicherstellung des Wettbewerbs gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV werden auch Referenzen berücksichtigt, die in den letzten 5 Jahren erbracht worden sind.
Die Dienstleistung wird als erbracht anerkannt, wenn die Leistungsphase 8 bzw. Qualitätssicherung im genannten Zeitraum abgeschlossen wurde. Bei nicht fertiggestellter Leistung wird die Referenz nicht gewertet. Die Auflistung ist auf 5 Referenzen (Projekte) zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Werden mehr als 5 Referenzen (Projekte) eingereicht, werden jeweils nur die ersten 5 berücksichtigt.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die in III.10a geforderten Angaben berücksichtigt:
-Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis (Beschreibung der Aufgabe, ggf. besondere Anforderungen, Leistungsbild/er, Leistungsphase/n, ggf. Besondere und sonstige Leistungen, Schwierigkeit der Leistung, Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer))
-Wert der erbrachten Leistung (Herstellungskosten netto in Euro)
-Erbringungszeitraum (Planungszeitraum und Bauzeit mit Beginn und Fertigstellung in Monat/Jahr)
-Angabe, ob öffentlicher oder privater Empfänger, Kontaktdaten des Ansprechpartners (der Name einer Person braucht aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht angegeben werden)
Über die Angaben in der beiliegenden Liste Referenzen (III.110a) hinaus, sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese bei der Wertung unberücksichtigt.
Folgende Mindestkriterien müssen jeweils bei mindestens einer Referenz erfüllt sein:
- Neubau, Rechenzentrum oder vergleichbar, mindestens Honorarzone III,
- Herstellungskosten KGR 200 bis 500 netto mindestens 5.000.000 € netto Euro
- erbrachte Generalplanungsleistung mit mindestens folgenden Leistungsbildern: Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung
- erbrachte Leistungsphasen: Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Funktionale Leistungsbeschreibung sowie Qualitätssicherung
Die Auflistung ist mit dem Angebot abzugeben und mit Formblatt III.110a (Liste Referenzen) darzustellen.
Ergänzend zu VI.2 der Eigenerklärung:
für die für das Projekt vorgesehenen Arbeitskräfte ist der Nachweis der Befähigung zu erbringen. Hierfür sind der Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung und die Angabe der Berufserfahrung in Jahren vorzulegen.
Mindestkriterium:
Projektleiter: Qualifikation Dipl. Ing oder gleichwertig, Berufserfahrung in Jahren 8;
Stellvertretender Projektleiter: Qualifikation Dipl. Ing oder gleichwertig, Berufserfahrung in Jahren 5
Qualitätssicherung: Qualifikation Dipl. Ing oder gleichwertig, Berufserfahrung in Jahren 5
Die Angaben sind im Formblatt III.106.1 einzutragen. Nachweise sind mit dem Angebot abzugeben.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der
Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz,
Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber
von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen
Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft
stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der
Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter
Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem
ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für
Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach
erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante,
auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt
bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der
Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz,
Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber
von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen
Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft
stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der
Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter
Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem
ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für
Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach
erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante,
auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt
bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.
Ausschlussgrund: Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden
Beschreibung des Verfahrens: Zunächst erfolgt die Eignungsprüfung an Hand der eingereichten Unterlagen. Dazu müssen die unter 5.1.9 aufgelisteten Eignungskriterien (Mindestkriterien) erfüllt sein. Bieter die die Mindestkriterien nicht erfüllen werden bei der weiteren Angebotswertung nicht berücksichtigt. Die weitere Wertung der Angebote erfolgt gemäß 5.1.10 Zuschlagskriterien.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden
Beschreibung des Verfahrens: Zunächst erfolgt die Eignungsprüfung an Hand der eingereichten Unterlagen. Dazu müssen die unter 5.1.9 aufgelisteten Eignungskriterien (Mindestkriterien) erfüllt sein. Bieter die die Mindestkriterien nicht erfüllen werden bei der weiteren Angebotswertung nicht berücksichtigt. Die weitere Wertung der Angebote erfolgt gemäß 5.1.10 Zuschlagskriterien.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Postfach 606
Postleitzahl: 91511
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 98153-1277📞
Fax: +49 98153-1837 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 215-678490 (2023-11-07)