Die Hamburger Stadtentwässerung AöR betreibt seit dem Jahr 1997 auf dem Gelände des Klärwerks Köhlbrandhöft in Hamburg die Klärschlammverbrennungsanlage VERA. Die bestehende Anlage umfasst drei Linien. Das Vorhaben umfasst die Erweiterung der VERA um eine zusätzliche, vierte Linie (bezeichnet als Linie 14) nach Osten. Hierzu sind zwei Gebäude unmittelbar neben der Bestandsanlage und ein weiteres Gebäude neben der KETA neu zu errichten sowie eine Förderbandbrücke, welche die Gebäude miteinander verbindet: Im neuen Mehrzweckgebäude in Massivbauweise werden Schaltanlagen, eine neue Leitwarte, Betriebs- und Sozialräume, eine Werkstatt sowie eine Dampfturbine untergebracht. An das Mehrzweckgebäude grenzt ein Kesselhaus in Stahlskelettbauweise, das diverse Kesselanlagen und maschinentechnische Anlagenkomponenten beherbergt. Im Bereich der hieran angrenzenden Bestandsanlage werden ein Ersatztreppenturm und ein neues Kreidesilo errichtet. In einem weiteren Gebäude, der Brennstoffannahme, welches in ca. 100 m Entfernung östlich neben der KETA angeordnet wird und über eine Förderbandbrücke mit dem VERA-Komplex verbunden wird, werden die Vorrichtungen zur Annahme und Lagerung von Klärschlamm, Sieb- und Rechengut und die darauffolgende Klärschlammtrocknung errichtet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-02-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-01-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-01-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: VV 103/23
Kurze Beschreibung:
Die Hamburger Stadtentwässerung AöR betreibt seit dem Jahr 1997 auf dem Gelände des Klärwerks Köhlbrandhöft in Hamburg die Klärschlammverbrennungsanlage VERA. Die bestehende Anlage umfasst drei Linien.
Das Vorhaben umfasst die Erweiterung der VERA um eine zusätzliche, vierte Linie (bezeichnet als Linie 14) nach Osten. Hierzu sind zwei Gebäude unmittelbar neben der Bestandsanlage und ein weiteres Gebäude neben der KETA neu zu errichten sowie eine Förderbandbrücke, welche die Gebäude miteinander verbindet:
Im neuen Mehrzweckgebäude in Massivbauweise werden Schaltanlagen, eine neue Leitwarte, Betriebs- und Sozialräume, eine Werkstatt sowie eine Dampfturbine untergebracht.
An das Mehrzweckgebäude grenzt ein Kesselhaus in Stahlskelettbauweise, das diverse Kesselanlagen und maschinentechnische Anlagenkomponenten beherbergt. Im Bereich der hieran angrenzenden Bestandsanlage werden ein Ersatztreppenturm und ein neues Kreidesilo errichtet.
In einem weiteren Gebäude, der Brennstoffannahme, welches in ca. 100 m Entfernung östlich neben der KETA angeordnet wird und über eine Förderbandbrücke mit dem VERA-Komplex verbunden wird, werden die Vorrichtungen zur Annahme und Lagerung von Klärschlamm, Sieb- und Rechengut und die darauffolgende Klärschlammtrocknung errichtet.
Die Hamburger Stadtentwässerung AöR betreibt seit dem Jahr 1997 auf dem Gelände des Klärwerks Köhlbrandhöft in Hamburg die Klärschlammverbrennungsanlage VERA. Die bestehende Anlage umfasst drei Linien.
Das Vorhaben umfasst die Erweiterung der VERA um eine zusätzliche, vierte Linie (bezeichnet als Linie 14) nach Osten. Hierzu sind zwei Gebäude unmittelbar neben der Bestandsanlage und ein weiteres Gebäude neben der KETA neu zu errichten sowie eine Förderbandbrücke, welche die Gebäude miteinander verbindet:
Im neuen Mehrzweckgebäude in Massivbauweise werden Schaltanlagen, eine neue Leitwarte, Betriebs- und Sozialräume, eine Werkstatt sowie eine Dampfturbine untergebracht.
An das Mehrzweckgebäude grenzt ein Kesselhaus in Stahlskelettbauweise, das diverse Kesselanlagen und maschinentechnische Anlagenkomponenten beherbergt. Im Bereich der hieran angrenzenden Bestandsanlage werden ein Ersatztreppenturm und ein neues Kreidesilo errichtet.
In einem weiteren Gebäude, der Brennstoffannahme, welches in ca. 100 m Entfernung östlich neben der KETA angeordnet wird und über eine Förderbandbrücke mit dem VERA-Komplex verbunden wird, werden die Vorrichtungen zur Annahme und Lagerung von Klärschlamm, Sieb- und Rechengut und die darauffolgende Klärschlammtrocknung errichtet.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Es wird zu einem Teilnahmewettbewerb aufgerufen.
Mindestvoraussetzung und Wertungskriterien für den TNWB siehe II.2.9
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hamburger Stadtentwässerung AöR betreibt seit dem Jahr 1997 auf dem Gelände des Klärwerks Köhlbrandhöft in Hamburg die Klärschlammverbrennungsanlage VERA. Die bestehende Anlage umfasst drei Linien.
Das Vorhaben umfasst die Erweiterung der VERA um eine zusätzliche, vierte Linie (bezeichnet als Linie 14) nach Osten. Hierzu sind zwei Gebäude unmittelbar neben der Bestandsanlage und ein weiteres Gebäude neben der KETA neu zu errichten sowie eine Förderbandbrücke, welche die Gebäude miteinander verbindet:
Das Vorhaben umfasst die Erweiterung der VERA um eine zusätzliche, vierte Linie (bezeichnet als Linie 14) nach Osten. Hierzu sind zwei Gebäude unmittelbar neben der Bestandsanlage und ein weiteres Gebäude neben der KETA neu zu errichten sowie eine Förderbandbrücke, welche die Gebäude miteinander verbindet:
Im neuen Mehrzweckgebäude in Massivbauweise werden Schaltanlagen, eine neue Leitwarte, Betriebs- und Sozialräume, eine Werkstatt sowie eine Dampfturbine untergebracht.
An das Mehrzweckgebäude grenzt ein Kesselhaus in Stahlskelettbauweise, das diverse Kesselanlagen und maschinentechnische Anlagenkomponenten beherbergt. Im Bereich der hieran angrenzenden Bestandsanlage werden ein Ersatztreppenturm und ein neues Kreidesilo errichtet.
An das Mehrzweckgebäude grenzt ein Kesselhaus in Stahlskelettbauweise, das diverse Kesselanlagen und maschinentechnische Anlagenkomponenten beherbergt. Im Bereich der hieran angrenzenden Bestandsanlage werden ein Ersatztreppenturm und ein neues Kreidesilo errichtet.
In einem weiteren Gebäude, der Brennstoffannahme, welches in ca. 100 m Entfernung östlich neben der KETA angeordnet wird und über eine Förderbandbrücke mit dem VERA-Komplex verbunden wird, werden die Vorrichtungen zur Annahme und Lagerung von Klärschlamm, Sieb- und Rechengut und die darauffolgende Klärschlammtrocknung errichtet.
In einem weiteren Gebäude, der Brennstoffannahme, welches in ca. 100 m Entfernung östlich neben der KETA angeordnet wird und über eine Förderbandbrücke mit dem VERA-Komplex verbunden wird, werden die Vorrichtungen zur Annahme und Lagerung von Klärschlamm, Sieb- und Rechengut und die darauffolgende Klärschlammtrocknung errichtet.
Leistungsbeschreibung
Gearbeitet wird an sechs Tagen in der Woche, von Montag bis einschl. Samstag. Phasenweise wird auch sonntags gearbeitet. Es ist von einer durchschnittlichen wöchentlichen Anwesenheitspflicht von 2 Tagen zu je 4 Stunden auszugehen. Das Projekt erstreckt sich über insgesamt dreieinhalb Jahre.
Gearbeitet wird an sechs Tagen in der Woche, von Montag bis einschl. Samstag. Phasenweise wird auch sonntags gearbeitet. Es ist von einer durchschnittlichen wöchentlichen Anwesenheitspflicht von 2 Tagen zu je 4 Stunden auszugehen. Das Projekt erstreckt sich über insgesamt dreieinhalb Jahre.
Die Tage, an denen die Anwesenheit des SiGeKos erforderlich ist, richten sich nach der jeweiligen Situation und werden wöchentlich mit dem AG abgestimmt.
Abschnittsweise - je nach Erfordernis und Baustellensituation - kann der Anwesenheitsbedarf höher oder geringer ausfallen.
Die örtliche Anwesenheit bzw. Baustellenpräsenz umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen:
• Überwachung und Anwendung der Arbeitsschutzvorschriften
• Durchsetzung von Sicherheitsvorschriften im Namen des Bauherrn
• Koordinierung der Arbeitssicherheit im Bauablauf
• Örtliche Sicherheitsbesprechungen und gemeinsame Begehungen mit dem Bauherrn und Auftragnehmern
• Einweisung von Auftragnehmern
• Regelmäßige Sicherheitsbegehungen mit den zuständigen Behörden
• Kontrolle der Einhaltung des SiGe-Plans
• sämtl. Aktivitäten sind zu protokollieren und dokumentieren
• Sicherheitsmängel und -verstöße sind fotografisch und textlich zu dokumentieren und in eine Nachverfolgungsliste einzutragen
• engmaschige Abstimmung und Beratung mit dem Bauherrn bzw. mit dessen Vertretern
• die Dauer der Baustellenpräsenz wird im Zuge der Projektabwicklung mit dem AG abgestimmt
Die Arbeitsergebnisse, Dokumentationen etc. sind als PDF und als native Dateien zu liefern.
Ein Arbeitsplatz kann auf der Baustelle nicht zur Verfügung gestellt werden.
Nebenkosten sind in die Einheitspreise einzurechnen.
Dauer: 43 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: siehe II.2.9
Mindeststandards: siehe II.2.9
Technische und berufliche Fähigkeiten: siehe II.2.9
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Mindestvoraussetzung (Ausschlusskriterium) für die Teilnahme am Wettbewerb ist
• der Qualifikationsnachweis zum SiGeKo gem. Baustellenverordnung (RAB 30 Anlage B+C)
• nachgewiesene deutsche Sprachkenntnisse des SiGeKo auf mind. C2-Niveau
• der Standort bzw. das Büro des SiGeKos muss so gelegen sein, dass er innerhalb eines Tages auf der Baustelle erscheinen kann
• Referenz(en) für vergleichbare Leistungen
Wertungskriterien:
1. Gemittelter Jahresumsatz für SiGeKo-Leistungen in den letzten 5 Jahren (Wichtung 10%)
bis 150.000 EUR = 1 Punkt
>150.000 EUR bis 300.000 EUR = 2 Punkte
>300.000 EUR = 3 Punkte
2. Fachlicher Lebenslauf des vorgesehenen SiGeKos mit nachgewiesener Erfahrung als SiGeKo (Wichtung 30 %)
bis 5 Jahre = 1 Punkt
6 bis 10 Jahre = 2 Punkte
mehr als 10 Jahre = 3 Punkte
3. Referenzliste der in den letzten zehn Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen (einschl. Projektname, ungefähres Invest.volumen, Ansprechpartner mit Telefonnummer) (Wichtung 50 %)
Kein Projekt = Ausschluss
1 Projekt = 1 Punkt
2 bis 3 Projekte = 2 Punkte
mehr als 3 Projekte = 3 Punkte
Als vergleichbar gelten Projekte, die folgende Kriterien bzw. Merkmale erfüllen:
Erfahrung in der Abwicklung komplexer Anlagenbau-Projekte mit mehrsprachigen Auftragnehmern in vorhandener Bebauung.
4. Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (ganzzahlig gerundet) für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 5 Jahren (2018-2022)
1 Mitarbeiter = 1 Punkt
2 bis 3 Mitarbeiter = 2 Punkte
4 und mehr Mitarbeiter = 3 Punkte
Die Erklärungen sind als Eigenerklärung abzugeben. Das in den Vergabeunterlagen bereitgestellte Formblatt Eignungsnachweis ist zwingend zu verwenden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-03-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-04-28 📅
Mindestvoraussetzung und Wertungskriterien für den TNWB siehe II.2.9
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 4042794-0997 📠
Quelle: OJS 2023/S 023-066497 (2023-01-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Leistungsbeschreibung Gearbeitet wird an sechs Tagen in der Woche, von Montag bis einschl. Samstag. Phasenweise wird auch sonntags gearbeitet. Es ist von einer durchschnittlichen wöchentlichen Anwesenheitspflicht von 2 Tagen zu je 4 Stunden auszugehen. Das Projekt erstreckt sich über insgesamt dreieinhalb Jahre. Die Tage, an denen die Anwesenheit des SiGeKos erforderlich ist, richten sich nach der jeweiligen Situation und werden wöchentlich mit dem AG abgestimmt. Abschnittsweise - je nach Erfordernis und Baustellensituation - kann der Anwesenheitsbedarf höher oder geringer ausfallen. Die örtliche Anwesenheit bzw. Baustellenpräsenz umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: • Überwachung und Anwendung der Arbeitsschutzvorschriften • Durchsetzung von Sicherheitsvorschriften im Namen des Bauherrn • Koordinierung der Arbeitssicherheit im Bauablauf • Örtliche Sicherheitsbesprechungen und gemeinsame Begehungen mit dem Bauherrn und Auftragnehmern • Einweisung von Auftragnehmern • Regelmäßige Sicherheitsbegehungen mit den zuständigen Behörden • Kontrolle der Einhaltung des SiGe-Plans • sämtl. Aktivitäten sind zu protokollieren und dokumentieren • Sicherheitsmängel und -verstöße sind fotografisch und textlich zu dokumentieren und in eine Nachverfolgungsliste einzutragen • engmaschige Abstimmung und Beratung mit dem Bauherrn bzw. mit dessen Vertretern • die Dauer der Baustellenpräsenz wird im Zuge der Projektabwicklung mit dem AG abgestimmt Die Arbeitsergebnisse, Dokumentationen etc. sind als PDF und als native Dateien zu liefern. Ein Arbeitsplatz kann auf der Baustelle nicht zur Verfügung gestellt werden. Nebenkosten sind in die Einheitspreise einzurechnen.
Leistungsbeschreibung Gearbeitet wird an sechs Tagen in der Woche, von Montag bis einschl. Samstag. Phasenweise wird auch sonntags gearbeitet. Es ist von einer durchschnittlichen wöchentlichen Anwesenheitspflicht von 2 Tagen zu je 4 Stunden auszugehen. Das Projekt erstreckt sich über insgesamt dreieinhalb Jahre. Die Tage, an denen die Anwesenheit des SiGeKos erforderlich ist, richten sich nach der jeweiligen Situation und werden wöchentlich mit dem AG abgestimmt. Abschnittsweise - je nach Erfordernis und Baustellensituation - kann der Anwesenheitsbedarf höher oder geringer ausfallen. Die örtliche Anwesenheit bzw. Baustellenpräsenz umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: • Überwachung und Anwendung der Arbeitsschutzvorschriften • Durchsetzung von Sicherheitsvorschriften im Namen des Bauherrn • Koordinierung der Arbeitssicherheit im Bauablauf • Örtliche Sicherheitsbesprechungen und gemeinsame Begehungen mit dem Bauherrn und Auftragnehmern • Einweisung von Auftragnehmern • Regelmäßige Sicherheitsbegehungen mit den zuständigen Behörden • Kontrolle der Einhaltung des SiGe-Plans • sämtl. Aktivitäten sind zu protokollieren und dokumentieren • Sicherheitsmängel und -verstöße sind fotografisch und textlich zu dokumentieren und in eine Nachverfolgungsliste einzutragen • engmaschige Abstimmung und Beratung mit dem Bauherrn bzw. mit dessen Vertretern • die Dauer der Baustellenpräsenz wird im Zuge der Projektabwicklung mit dem AG abgestimmt Die Arbeitsergebnisse, Dokumentationen etc. sind als PDF und als native Dateien zu liefern. Ein Arbeitsplatz kann auf der Baustelle nicht zur Verfügung gestellt werden. Nebenkosten sind in die Einheitspreise einzurechnen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-04-24 📅
Name: IGB Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Steindamm 96
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20099
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: hamburg@igb-ingenieure.de📧
Land: Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2023/S 086-263079 (2023-04-28)