Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe von Dienstleistungen für die Wartung und Prüfung von kraft- und handbetätigten Anlagen mit und ohne Feststellanlagen. --- Der Auftrag umfasst folgende Hauptleistungen: •Wartung, Inspektion und Dokumentation •Funktionsprüfung der Feststellanlagen •Sicherheitstechnische Prüfung •Prüfung nach DGUV - Vorschrift 4 •Erstellung von Betriebs/ Prüfbücher ---- Der Auftrag umfasst folgende Bedarfsleistungen: •Bereitstellung von Hubarbeitsbühnen oder vergleichbare Arbeitsmittel •Die Monteureinsätze für Instandhaltungsmaßnahmen •Es werden Zuschlagssätze (in %) für Leistungen außerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit vereinbart •Es wird eine An- und Abfahrtspauschale für Leistungen, die nicht zusammen mit den turnusmäßigen Leistungen durchgeführt werden, vereinbart •Zusätzliche Funktionsprüfungen der Feststellanlagen, die gem. DIN 14677 ggf. notwendig sind --- Der Auftrag umfasst folgenden Leistungsumfang: Handbetätigte Anlagen: 92 Türen: •80 Drehflügeltüren; 1 TF; ohne FSA •8 Drehflügeltüren; 2 TF; ohne FSA •2 Drehflügeltüren; 1 TF; mit FSA •1 Drehflügeltür; 2 TF; mit FSA •1 Karusseltür; ohne FSA 30 Tore: •30 Sektionaltore, ohne FSA Kraftbetätigte Anlagen: 96 Tore: •1 Drehflügeltor; ohne FSA 4 Schranken •9 Schiebetore; ohne FSA •4 Rolltore; ohne FSA •79 Sektionaltore; ohne FSA •3 Rollgitter; ohne FSA •1 Schrankenanlage Insgesamt 219 hand- und kraftbetätigte Anlagen. --- Der AN ist verpflichtet, im Zusammenhang mit der Wartung und Prüfung diejenigen Instandsetzungsarbeiten auszuführen, die zur Wiederherstellung des Sollzustandes unerlässlich, nicht ohnehin in der Arbeitskarte / Leistungsverzeichnis erfasst sind und den normalerweise zu erwartenden Zeitaufwand für die Wartung und Prüfung nicht erhöhen. --- Der AN ist verpflichtet, alle zur Erbringung der Leistungen benötigten Geräte, Werkzeuge und Hilfsmittel (z. B. Mess- und Prüfmittel), Materialien und Hilfsstoffe (z. B. Reinigungs-, Dicht-, Schmier- und Korrosionsschutzmittel) sowie auch geeignete Zugangstechnik (z. B. Leitern) und Schutzausrüstungen etc. sowie allen sonstigen nicht explizit genannten Hilfsmittel und -stoffe, Hubarbeitsbühnen) usw. zu stellen bzw. zu liefern. Die Kosten sind, wenn nicht anders angegeben mit den Einheitspreisen abgegolten. --- Die Instandsetzung erfolgt mindestens, entsprechend den Vorgaben des Herstellers und gemäß allen gültigen und relevanten Gesetzen, Vorschriften, Normen, Richtlinien etc. sowie den anerkannten Regeln der Technik. --- Der AN führt bis zu einer Wertgrenze von 3.000 € (netto) alle notwendigen Instandsetzungen, nach festgelegterStaffelung in Ziffer 2.2.4 der besonderen Vertragsbedingungen --- Der AN ist - auch außerhalb der regelmäßigen Wartungstermine - verpflichtet, Störungen, die die Anlagensicherheit beeinträchtigen oder die Gebäudenutzung gefährden, nach Aufforderung zu beseitigen. Er hat die Arbeiten unverzüglich innerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit auszuführen. (Montag - Donnerstag: 8 - 16 Uhr; Freitag: 8 - 13 Uhr). Reaktionszeit; innerhalb von max. 24 Stunden (Die Reaktionszeit bezeichnet die Zeitspanne, in der nach Meldung eines Notfalles, einer Störung, einer Nutzeranforderung oder dergleichen beim Personal des AN, mit der Störungs- bzw. Schadensbehebung am Ort des Notfalls, der Störungsbeseitigung am Ort der Störung bzw. mit der Umsetzung der Nutzeranforderung begonnen wird.) --- Weitere Angaben sind dem Vertrag, den dazu beiliegenden Anlagen und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-12-12.
Auftragsbekanntmachung (2023-12-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vergabe der Wartung und Prüfung von kraft- und handbetätigten Anlagen mit und ohne Feststellanlagen auf diversen Dienstliegenschaften in Niedersachsen
Referenznummer: VOEK 499-23
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe von Dienstleistungen für die Wartung und Prüfung von kraft- und handbetätigten Anlagen mit und ohne Feststellanlagen.
---
Der Auftrag umfasst folgende Hauptleistungen:
•Wartung, Inspektion und Dokumentation
•Funktionsprüfung der Feststellanlagen
•Sicherheitstechnische Prüfung
•Prüfung nach DGUV - Vorschrift 4
•Erstellung von Betriebs/ Prüfbücher
----
Der Auftrag umfasst folgende Bedarfsleistungen:
•Bereitstellung von Hubarbeitsbühnen oder vergleichbare Arbeitsmittel
•Die Monteureinsätze für Instandhaltungsmaßnahmen
•Es werden Zuschlagssätze (in %) für Leistungen außerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit vereinbart
•Es wird eine An- und Abfahrtspauschale für Leistungen, die nicht zusammen mit den turnusmäßigen Leistungen durchgeführt werden, vereinbart
•Zusätzliche Funktionsprüfungen der Feststellanlagen, die gem. DIN 14677 ggf. notwendig sind
---
Der Auftrag umfasst folgenden Leistungsumfang:
Handbetätigte Anlagen:
92 Türen:
•80 Drehflügeltüren; 1 TF; ohne FSA
•8 Drehflügeltüren; 2 TF; ohne FSA
•2 Drehflügeltüren; 1 TF; mit FSA
•1 Drehflügeltür; 2 TF; mit FSA
•1 Karusseltür; ohne FSA
30 Tore:
•30 Sektionaltore, ohne FSA
Kraftbetätigte Anlagen:
96 Tore:
•1 Drehflügeltor; ohne FSA 4 Schranken
•9 Schiebetore; ohne FSA
•4 Rolltore; ohne FSA
•79 Sektionaltore; ohne FSA
•3 Rollgitter; ohne FSA
•1 Schrankenanlage
Insgesamt 219 hand- und kraftbetätigte Anlagen.
---
Der AN ist verpflichtet, im Zusammenhang mit der Wartung und Prüfung diejenigen Instandsetzungsarbeiten auszuführen, die zur Wiederherstellung des Sollzustandes unerlässlich, nicht ohnehin in der Arbeitskarte / Leistungsverzeichnis erfasst sind und den normalerweise zu erwartenden Zeitaufwand für die Wartung und Prüfung nicht erhöhen.
---
Der AN ist verpflichtet, alle zur Erbringung der Leistungen benötigten Geräte, Werkzeuge und Hilfsmittel (z. B. Mess- und Prüfmittel), Materialien und Hilfsstoffe (z. B. Reinigungs-, Dicht-, Schmier- und Korrosionsschutzmittel) sowie auch geeignete Zugangstechnik (z. B. Leitern) und Schutzausrüstungen etc. sowie allen sonstigen nicht explizit genannten Hilfsmittel und -stoffe, Hubarbeitsbühnen) usw. zu stellen bzw. zu liefern. Die Kosten sind, wenn nicht anders angegeben mit den Einheitspreisen abgegolten.
---
Die Instandsetzung erfolgt mindestens, entsprechend den Vorgaben des Herstellers und gemäß allen gültigen und relevanten Gesetzen, Vorschriften, Normen, Richtlinien etc. sowie den anerkannten Regeln der Technik.
---
Der AN führt bis zu einer Wertgrenze von 3.000 € (netto) alle notwendigen Instandsetzungen, nach festgelegterStaffelung in Ziffer 2.2.4 der besonderen Vertragsbedingungen
---
Der AN ist - auch außerhalb der regelmäßigen Wartungstermine - verpflichtet, Störungen, die die Anlagensicherheit beeinträchtigen oder die Gebäudenutzung gefährden, nach Aufforderung zu beseitigen. Er hat die Arbeiten unverzüglich innerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit auszuführen.
(Montag - Donnerstag: 8 - 16 Uhr; Freitag: 8 - 13 Uhr).
Reaktionszeit; innerhalb von max. 24 Stunden (Die Reaktionszeit bezeichnet die Zeitspanne, in der nach Meldung eines Notfalles, einer Störung, einer Nutzeranforderung oder dergleichen beim Personal des AN, mit der Störungs- bzw. Schadensbehebung am Ort des Notfalls, der Störungsbeseitigung am Ort der Störung bzw. mit der Umsetzung der Nutzeranforderung begonnen wird.)
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Weitere Angaben sind dem Vertrag, den dazu beiliegenden Anlagen und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe von Dienstleistungen für die Wartung und Prüfung von kraft- und handbetätigten Anlagen mit und ohne Feststellanlagen.
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Der Auftrag umfasst folgende Hauptleistungen:
•Wartung, Inspektion und Dokumentation
•Funktionsprüfung der Feststellanlagen
•Sicherheitstechnische Prüfung
•Prüfung nach DGUV - Vorschrift 4
•Erstellung von Betriebs/ Prüfbücher
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Der Auftrag umfasst folgende Bedarfsleistungen:
•Bereitstellung von Hubarbeitsbühnen oder vergleichbare Arbeitsmittel
•Die Monteureinsätze für Instandhaltungsmaßnahmen
•Es werden Zuschlagssätze (in %) für Leistungen außerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit vereinbart
•Es wird eine An- und Abfahrtspauschale für Leistungen, die nicht zusammen mit den turnusmäßigen Leistungen durchgeführt werden, vereinbart
•Zusätzliche Funktionsprüfungen der Feststellanlagen, die gem. DIN 14677 ggf. notwendig sind
---
Der Auftrag umfasst folgenden Leistungsumfang:
Handbetätigte Anlagen:
92 Türen:
•80 Drehflügeltüren; 1 TF; ohne FSA
•8 Drehflügeltüren; 2 TF; ohne FSA
•2 Drehflügeltüren; 1 TF; mit FSA
•1 Drehflügeltür; 2 TF; mit FSA
•1 Karusseltür; ohne FSA
30 Tore:
•30 Sektionaltore, ohne FSA
Kraftbetätigte Anlagen:
96 Tore:
•1 Drehflügeltor; ohne FSA 4 Schranken
•9 Schiebetore; ohne FSA
•4 Rolltore; ohne FSA
•79 Sektionaltore; ohne FSA
•3 Rollgitter; ohne FSA
•1 Schrankenanlage
Insgesamt 219 hand- und kraftbetätigte Anlagen.
---
Der AN ist verpflichtet, im Zusammenhang mit der Wartung und Prüfung diejenigen Instandsetzungsarbeiten auszuführen, die zur Wiederherstellung des Sollzustandes unerlässlich, nicht ohnehin in der Arbeitskarte / Leistungsverzeichnis erfasst sind und den normalerweise zu erwartenden Zeitaufwand für die Wartung und Prüfung nicht erhöhen.
---
Der AN ist verpflichtet, alle zur Erbringung der Leistungen benötigten Geräte, Werkzeuge und Hilfsmittel (z. B. Mess- und Prüfmittel), Materialien und Hilfsstoffe (z. B. Reinigungs-, Dicht-, Schmier- und Korrosionsschutzmittel) sowie auch geeignete Zugangstechnik (z. B. Leitern) und Schutzausrüstungen etc. sowie allen sonstigen nicht explizit genannten Hilfsmittel und -stoffe, Hubarbeitsbühnen) usw. zu stellen bzw. zu liefern. Die Kosten sind, wenn nicht anders angegeben mit den Einheitspreisen abgegolten.
---
Die Instandsetzung erfolgt mindestens, entsprechend den Vorgaben des Herstellers und gemäß allen gültigen und relevanten Gesetzen, Vorschriften, Normen, Richtlinien etc. sowie den anerkannten Regeln der Technik.
---
Der AN führt bis zu einer Wertgrenze von 3.000 € (netto) alle notwendigen Instandsetzungen, nach festgelegterStaffelung in Ziffer 2.2.4 der besonderen Vertragsbedingungen
---
Der AN ist - auch außerhalb der regelmäßigen Wartungstermine - verpflichtet, Störungen, die die Anlagensicherheit beeinträchtigen oder die Gebäudenutzung gefährden, nach Aufforderung zu beseitigen. Er hat die Arbeiten unverzüglich innerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit auszuführen.
(Montag - Donnerstag: 8 - 16 Uhr; Freitag: 8 - 13 Uhr).
Reaktionszeit; innerhalb von max. 24 Stunden (Die Reaktionszeit bezeichnet die Zeitspanne, in der nach Meldung eines Notfalles, einer Störung, einer Nutzeranforderung oder dergleichen beim Personal des AN, mit der Störungs- bzw. Schadensbehebung am Ort des Notfalls, der Störungsbeseitigung am Ort der Störung bzw. mit der Umsetzung der Nutzeranforderung begonnen wird.)
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Weitere Angaben sind dem Vertrag, den dazu beiliegenden Anlagen und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Produkte/Dienstleistungen: Reparatur und Wartung von elektrischen und mechanischen Einrichtungen in Gebäuden📦 Informationen über Lose
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Beschreibung
Interne Kennung: VOEK 499-23
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:freelance#/", /"#Besonders,geeignet für:selbst#/", oder /"#Besonders geeignet für:startup#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Hauptstandort oder Erfüllungsort: THW OV Bückeburg
Postanschrift: Petzer Straße 19
Postleitzahl: 31675
Stadt: Bückeburg
Postanschrift: Vor dem Celler Tor 53
Postleitzahl: 31303
Stadt: Burgdorf
Postanschrift: Bahnhofstraße 83
Postleitzahl: 31515
Stadt: Wunstorf
Postanschrift: Wiesenauer Straße 14
Postleitzahl: 30179
Stadt: Hannover
Postanschrift: Ahltener Straße 110
Postleitzahl: 31275
Stadt: Lehrte
Postanschrift: Heisterbreite 7
Postleitzahl: 31737
Stadt: Rinteln
Postanschrift: Kollenrodtstraße 72
Postleitzahl: 30161
Postanschrift: Schwarzer Weg 41
Postleitzahl: 31789
Stadt: Hameln
Postanschrift: Im Achternfeld 1
Postleitzahl: 31542
Stadt: Bad Nenndorf
Postanschrift: In der Beschen 2a
Postleitzahl: 30952
Stadt: Ronnenberg
Postanschrift: Herschelstraße 3
Postleitzahl: 30159
Postanschrift: Osterfelddamm 80
Postleitzahl: 30627
Postanschrift: In Scharnhorst 2
Postleitzahl: 31535
Stadt: Neustadt am Rübenberge
Postanschrift: Möckernstraße 30
Postleitzahl: 30163
Postanschrift: Höltystraße 10
Hamburger Allee 74
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung:
Dauer
Datum des Beginns: 2024-07-01 📅
Datum des Endes: 2028-06-30 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich automatisch, einmalig, um 2 weitere Jahre, sofern die AG der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 6 Monaten vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit widerspricht. Die Widerspruchsfrist für den AN beträgt 9 Monate, vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens am 30.06.2030 ohne dass es einer Kündigung bedarf. Ein Anspruch des AN auf Verlängerung besteht nicht.
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich automatisch, einmalig, um 2 weitere Jahre, sofern die AG der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von 6 Monaten vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit widerspricht. Die Widerspruchsfrist für den AN beträgt 9 Monate, vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens am 30.06.2030 ohne dass es einer Kündigung bedarf. Ein Anspruch des AN auf Verlängerung besteht nicht.
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-30 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-31 00:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 51 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-01-31 00:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-01-18 📅
Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Informationen:Gemäß § 56 Abs. 2 VgV "Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird." Gemäß § 56 Abs. 3 VgV "Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen." Gemäß § 56 Abs. 4 VgV "Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen."
Zusätzliche Informationen:Gemäß § 56 Abs. 2 VgV "Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird." Gemäß § 56 Abs. 3 VgV "Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen." Gemäß § 56 Abs. 4 VgV "Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen."
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
2. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
---
Zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03),
ausgefüllt in Ziffer 2, und mit dem Angebot einzureichen.
---
Nachweis: Bei Einzelunternehmer, Freiberufler oder unternehmerisch tätigenden GbR ist ein Nachweis der Gewerbeanmeldung oder ein Auszug aus dem jeweiligen Berufsregisters mit dem Angebot einzureichen!: Die Angaben der Ziffern 2.1 und 2.2 sind wie folgt auszufüllen:
2.1. Angabe zu: Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail- Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort.
---
2.2 Zusätzliche Angaben, sofern keine Eintragung im Handelsregister vorliegt (z.B. nicht eingetragener Einzelunternehmer, Freiberufler oder unternehmerisch tätige GbR)
- Angaben zur Inhaberin/zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten: Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit.
2. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
---
Zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03),
ausgefüllt in Ziffer 2, und mit dem Angebot einzureichen.
---
Nachweis: Bei Einzelunternehmer, Freiberufler oder unternehmerisch tätigenden GbR ist ein Nachweis der Gewerbeanmeldung oder ein Auszug aus dem jeweiligen Berufsregisters mit dem Angebot einzureichen!: Die Angaben der Ziffern 2.1 und 2.2 sind wie folgt auszufüllen:
2.1. Angabe zu: Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail- Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort.
---
2.2 Zusätzliche Angaben, sofern keine Eintragung im Handelsregister vorliegt (z.B. nicht eingetragener Einzelunternehmer, Freiberufler oder unternehmerisch tätige GbR)
- Angaben zur Inhaberin/zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten: Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
3. Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
4. Eigenerklärung zum etwaigen Bezug des Bieters zu Russland
5. Eigenerklärung zu § 2 Abs.1 Nr. 4 Wettbewerbsregister (WRegG)
---
zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in den Ziffern 3, 4 und 5, und mit dem Angebot einzureichen.: zu 3) Nicht abgegebene Eigenerklärungen gem. § 123 und § 124 GWB in der Bieterauskunft stellen gem. Ziffer 2.1.6 Ausschlussgründe dar. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn das Unternehmen erklärt und nachweist, dass es: -seinen Verpflichtungen nach § 123 Abs. 4 S. 1 GWB zwischenzeitlich dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen hat oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat (§ 123 Abs. 4 S. 2 GWB) Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 Abs. 1 GWB ergriffen hat.
---
zu 4) Gemäß Verordnung (EU) 2022/576 dürfen ab dem 9. April 2022 keine öffentlichen Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Vorschrift aufweisen. Dies betrifft nicht nur Bieter und Teilnehmer, sondern auch Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher und Lieferanten, die mit mehr als 10% am Auftragswert beteiligt sind. Folgende Erklärungen sind abzugeben:
– das Unternehmen ist nicht in Russland niedergelassen ist und der Unternehmer – im Fall der Bewerbung als Einzelkaufmann - nicht die russische Staatsangehörigkeit besitzt – dass an dem Unternehmen kein in Russland niedergelassenes Unternehmen und keine natürliche Person mit russischer Staatsangehörigkeit zu mehr als 50% beteiligt ist – das Unternehmen handelt nicht im Namen oder auf Anweisung eines in Russland niedergelassenen Unternehmens oder einer natürlichen Person mit russischer Staatsangehörigkeit – für die Ausführung des Auftrags werden nicht die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers, Eignungsverleihers oder Lieferanten in Anspruch genommen, der in Russland niedergelassen ist oder die russische Staatsangehörigkeit besitzt
– das Unternehmen nimmt nicht die Kapazitäten eines Unternehmens in Anspruch, an dem zu mehr als 50% ein in Russland niedergelassenes Unternehmen oder ein russischer Staatsangehöriger beteiligt sind oder das im Namen und auf Anweisung eines in Russland niedergelassenen Unternehmens oder russischen Staatsangehörigen handelt. Der Bieter / das Mitglied einer Bietergemeinschaft / der Unterauftragnehmer, die vorstehende Erklärung nicht abgeben, aber einen Einsatz dennoch für gerechtfertigt halten, können dieses mit einer eigenen Erklärung begründen.
---
zu 5) Bieter oder Mitglied einer Bietergemeinschaft erklärt, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.0000€ wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Und dass zur Kenntnis genommen wird, dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
3. Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
4. Eigenerklärung zum etwaigen Bezug des Bieters zu Russland
5. Eigenerklärung zu § 2 Abs.1 Nr. 4 Wettbewerbsregister (WRegG)
---
zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in den Ziffern 3, 4 und 5, und mit dem Angebot einzureichen.: zu 3) Nicht abgegebene Eigenerklärungen gem. § 123 und § 124 GWB in der Bieterauskunft stellen gem. Ziffer 2.1.6 Ausschlussgründe dar. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn das Unternehmen erklärt und nachweist, dass es: -seinen Verpflichtungen nach § 123 Abs. 4 S. 1 GWB zwischenzeitlich dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen hat oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat (§ 123 Abs. 4 S. 2 GWB) Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 Abs. 1 GWB ergriffen hat.
---
zu 4) Gemäß Verordnung (EU) 2022/576 dürfen ab dem 9. April 2022 keine öffentlichen Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Vorschrift aufweisen. Dies betrifft nicht nur Bieter und Teilnehmer, sondern auch Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher und Lieferanten, die mit mehr als 10% am Auftragswert beteiligt sind. Folgende Erklärungen sind abzugeben:
– das Unternehmen ist nicht in Russland niedergelassen ist und der Unternehmer – im Fall der Bewerbung als Einzelkaufmann - nicht die russische Staatsangehörigkeit besitzt – dass an dem Unternehmen kein in Russland niedergelassenes Unternehmen und keine natürliche Person mit russischer Staatsangehörigkeit zu mehr als 50% beteiligt ist – das Unternehmen handelt nicht im Namen oder auf Anweisung eines in Russland niedergelassenen Unternehmens oder einer natürlichen Person mit russischer Staatsangehörigkeit – für die Ausführung des Auftrags werden nicht die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers, Eignungsverleihers oder Lieferanten in Anspruch genommen, der in Russland niedergelassen ist oder die russische Staatsangehörigkeit besitzt
– das Unternehmen nimmt nicht die Kapazitäten eines Unternehmens in Anspruch, an dem zu mehr als 50% ein in Russland niedergelassenes Unternehmen oder ein russischer Staatsangehöriger beteiligt sind oder das im Namen und auf Anweisung eines in Russland niedergelassenen Unternehmens oder russischen Staatsangehörigen handelt. Der Bieter / das Mitglied einer Bietergemeinschaft / der Unterauftragnehmer, die vorstehende Erklärung nicht abgeben, aber einen Einsatz dennoch für gerechtfertigt halten, können dieses mit einer eigenen Erklärung begründen.
---
zu 5) Bieter oder Mitglied einer Bietergemeinschaft erklärt, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.0000€ wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Und dass zur Kenntnis genommen wird, dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
8) Eigenerklärung über die Leistungserbringung
9) leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
10) Angaben zu Referenzen
---
Zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in den Ziffern 8, 9 und 10, und mit dem Angebot einzureichen.
---
Drei fachliche Nachweise sind nach gesonderer Aufforderung der Vergabestelle einzureichen.: zu 8) Erklärung, dass:
a) das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt
b) dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung
sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen
c) das eingesetzte Personal die Qualifikation „Sachkundiger zur Prüfung für kraftbetätigte Türen und Tore gem. Arbeitsschutzrichtlinie ASR A1.7“ besitzt und gültige Nachweise auf Verlangen jederzeit vorgelegt werden können d) das eingesetzte Personal ein „Zertifizierungsnachweis zur Fachkraft für Feststellanlagen gemäß DIN 14677“ besitzt und gültige Nachweise auf Verlangen jederzeit vorgelegt werden können
d) das eingesetzte Personal ein „Zertifizierungsnachweis zur Fachkraft für Feststellanlagen gemäß DIN 14677“ besitzt und gültige Nachweise auf Verlangen jederzeit vorgelegt werden können
e) das eingesetzte Personal die Qualifikation „befähigte Person gemäß § 3 DGUV-Vorschrift 4 oder eine gleichwertige Qualifikation als Elektrofachkraft gem. DIN EN 50110-1 (VDE105-100) besitzt“ und gültige Nachweise auf Verlangen jederzeit vorgelegt werden können. Diese Nachweise müssen die Befähigung bzw. Qualifikation anhand der jeweils zu benennenden Berufsausbildung, Berufserfahrung und zeitnah beruflichen Tätigkeit erkennen lassen.
---
zu 9) Erklärungen zum Zeitpunkt der Aufnahme der Tätigkeit in der ausgeschriebenen Leistungsart, zur Beschäftigungsanzahl des gesamten Unternehmens, zur Anzahl der
Beschäftigten und geringfügig Beschöftigten in der ausgeschriebenen Leistungsart.
---
zu 10) Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen über die Leistungsart "Wartung und Prüfung von kraft- und handbetätigten Anlagen mit und ohne Feststellanlagen“ von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt und müssen einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung
ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen, eine weitere mindestens 50 %. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Angaben in den Referenzen:
-Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.)
- Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes)
- Zuständige Person für Vertragsabwicklung und Leistungsbeurteilung
- Jährlicher Leistungsumfang (in Anzahl der Anlagen)
- Leistungszeitraum
- Leistungsart
---
Erst auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle sind folgende Nachweise vorzulegen:
• Qualifikationsnachweis: „Sachkundiger zur Prüfung für kraftbetätigte Türen und Tore gem. Arbeitsschutzrichtlinie ASR A1.7“
• Zertifizierungsnachweis: „Fachkraft für Feststellanlagen gemäß DIN 14677“
• Qualifikationsnachweis: „Elektrofachkraft“ gem. DIN EN 50110-1 (VDE105-100) oder „Befähigte Person“ gem. § 3 DGUV - Vorschrift 4 oder eine gleichwertige Qualifikation
8) Eigenerklärung über die Leistungserbringung
9) leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
10) Angaben zu Referenzen
---
Zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in den Ziffern 8, 9 und 10, und mit dem Angebot einzureichen.
---
Drei fachliche Nachweise sind nach gesonderer Aufforderung der Vergabestelle einzureichen.: zu 8) Erklärung, dass:
a) das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt
b) dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung
sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen
c) das eingesetzte Personal die Qualifikation „Sachkundiger zur Prüfung für kraftbetätigte Türen und Tore gem. Arbeitsschutzrichtlinie ASR A1.7“ besitzt und gültige Nachweise auf Verlangen jederzeit vorgelegt werden können d) das eingesetzte Personal ein „Zertifizierungsnachweis zur Fachkraft für Feststellanlagen gemäß DIN 14677“ besitzt und gültige Nachweise auf Verlangen jederzeit vorgelegt werden können
d) das eingesetzte Personal ein „Zertifizierungsnachweis zur Fachkraft für Feststellanlagen gemäß DIN 14677“ besitzt und gültige Nachweise auf Verlangen jederzeit vorgelegt werden können
e) das eingesetzte Personal die Qualifikation „befähigte Person gemäß § 3 DGUV-Vorschrift 4 oder eine gleichwertige Qualifikation als Elektrofachkraft gem. DIN EN 50110-1 (VDE105-100) besitzt“ und gültige Nachweise auf Verlangen jederzeit vorgelegt werden können. Diese Nachweise müssen die Befähigung bzw. Qualifikation anhand der jeweils zu benennenden Berufsausbildung, Berufserfahrung und zeitnah beruflichen Tätigkeit erkennen lassen.
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zu 9) Erklärungen zum Zeitpunkt der Aufnahme der Tätigkeit in der ausgeschriebenen Leistungsart, zur Beschäftigungsanzahl des gesamten Unternehmens, zur Anzahl der
Beschäftigten und geringfügig Beschöftigten in der ausgeschriebenen Leistungsart.
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zu 10) Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen über die Leistungsart "Wartung und Prüfung von kraft- und handbetätigten Anlagen mit und ohne Feststellanlagen“ von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt und müssen einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung
ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen, eine weitere mindestens 50 %. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Angaben in den Referenzen:
-Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn-, Industrieobjekt, u. a.)
- Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes)
- Zuständige Person für Vertragsabwicklung und Leistungsbeurteilung
- Jährlicher Leistungsumfang (in Anzahl der Anlagen)
- Leistungszeitraum
- Leistungsart
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Erst auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle sind folgende Nachweise vorzulegen:
• Qualifikationsnachweis: „Sachkundiger zur Prüfung für kraftbetätigte Türen und Tore gem. Arbeitsschutzrichtlinie ASR A1.7“
• Zertifizierungsnachweis: „Fachkraft für Feststellanlagen gemäß DIN 14677“
• Qualifikationsnachweis: „Elektrofachkraft“ gem. DIN EN 50110-1 (VDE105-100) oder „Befähigte Person“ gem. § 3 DGUV - Vorschrift 4 oder eine gleichwertige Qualifikation
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung
7) Angaben zu Umsätzen
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Zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in den Ziffern 6 und 7, und mit dem Angebot einzureichen.
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Ein Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ist mit dem Angebot einzureichen!: zu 6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung - Geforderte Deckungssummen (pro Schadensfall und pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. €, Sachschäden:
mindestens 1,0 Mio. €, Vermögensschäden: mindestens 500.000 €. Erklärung, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird oder dass, sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen
Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, die Anpassung unmittelbar nach Zuschlagserteilung entsprechend der geforderten Versicherungsdeckungssummen der Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vorgenommen
wird.
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zu 7) Die Gesamtumsätze und ggf. separat die Umsätze für die ausgeschriebene Leistung sind für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu benennen.
6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung
7) Angaben zu Umsätzen
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Zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in den Ziffern 6 und 7, und mit dem Angebot einzureichen.
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Ein Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung ist mit dem Angebot einzureichen!: zu 6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung - Geforderte Deckungssummen (pro Schadensfall und pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 2,0 Mio. €, Sachschäden:
mindestens 1,0 Mio. €, Vermögensschäden: mindestens 500.000 €. Erklärung, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird oder dass, sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen
Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, die Anpassung unmittelbar nach Zuschlagserteilung entsprechend der geforderten Versicherungsdeckungssummen der Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vorgenommen
wird.
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zu 7) Die Gesamtumsätze und ggf. separat die Umsätze für die ausgeschriebene Leistung sind für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu benennen.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Bietergemeinschaften und Inanspruchnahme fremder Ressourcen
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Zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in den Ziffern 11, 12 und 13, und mit dem Angebot einzureichen.: zu 11) Erklärung, dass beabsichtigt wird, als Bietergemeinschaft ein Angebot abzugeben und Angaben dazu, für welches Los, für welchen Teilbereich der Leistung und in welchem Umfang
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zu 12) Erklärung, dass beabsichtigt wird, Unterauftragnehmer einzusetzen und Angaben dazu, für welches Los, für welche Teilleistungen und in welchem Umfang
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zu 13) Erklärung, dass für die Erbringung der Leistungen eine Eignungsleihe nach § 47
VgV vorgenommen wird und Angabe in Bezug auf welche Aspekte.
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Erst auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle sind einzureichen:
-Anlage B-06 - Seite 1 - Erklärung zu Unterauftragnehmern
Anlage B-06 - Seite 2 - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer
-Anlage B-06 - Seite 3 - Erklärung zur Eignungsleihe
Anlage B-06 - Seite 4 - Verpflichtungserklärung Eignungsleihe
-Fachliche Nachweise (der betroffenen Leistung entsprechend)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Bietergemeinschaften und Inanspruchnahme fremder Ressourcen
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Zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in den Ziffern 11, 12 und 13, und mit dem Angebot einzureichen.: zu 11) Erklärung, dass beabsichtigt wird, als Bietergemeinschaft ein Angebot abzugeben und Angaben dazu, für welches Los, für welchen Teilbereich der Leistung und in welchem Umfang
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zu 12) Erklärung, dass beabsichtigt wird, Unterauftragnehmer einzusetzen und Angaben dazu, für welches Los, für welche Teilleistungen und in welchem Umfang
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zu 13) Erklärung, dass für die Erbringung der Leistungen eine Eignungsleihe nach § 47
VgV vorgenommen wird und Angabe in Bezug auf welche Aspekte.
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Erst auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle sind einzureichen:
-Anlage B-06 - Seite 1 - Erklärung zu Unterauftragnehmern
Anlage B-06 - Seite 2 - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer
-Anlage B-06 - Seite 3 - Erklärung zur Eignungsleihe
Anlage B-06 - Seite 4 - Verpflichtungserklärung Eignungsleihe
-Fachliche Nachweise (der betroffenen Leistung entsprechend)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Finanzielle Vereinbarung:gem. § 17 VOL/B und den Besonderen
Vertragsbedingungen
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
+ 12 weitere
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Bildung krimineller Vereinigungen
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
nsolvenz
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Interessenkonflikt
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Schwere Verfehlung
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von…
… Sozialversicherungsbeiträgen
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
… Steuern oder Abgaben
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Zahlungsunfähigkeit
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Einrichtung des Öffentlichen Rechts
Nationale Registrierungsnummer: 991-80032-33
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Region: Berlin🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de📧
Telefon: 000📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=556868🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=556868🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
1. Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfra-gen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen bis spätestens zu dem in Ziffer 1. der Anlage A-01 genannten Termin zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt.
Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Angebotsfrist über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu in-formieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Teilnehmer werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.
2. Bei technischen Fragen zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk:
Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234
E-Mail: ticket@bescha.bund.de
Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr.
1. Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfra-gen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden. Die Teilnehmer werden gebeten, Anfragen bis spätestens zu dem in Ziffer 1. der Anlage A-01 genannten Termin zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt.
Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Angebotsfrist über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu in-formieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Teilnehmer werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.
2. Bei technischen Fragen zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk:
Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234
E-Mail: ticket@bescha.bund.de
Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr.
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 000
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: 000📞
URL: http://www.bundeskartellamt.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den
Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den
Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-12+01:00 📅
Quelle: OJS 2023/S 240-754666 (2023-12-12)