Im Projekt ‚Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks‘ in Darmstadt wird als einer der ersten Baumaßnahme das bestehende Betriebsgelände um rund 3.900 m2 nach Süd-Westen erweitert. Hierfür ist die aktuell als Parkplatz verwendete Fläche vollständig überplant. Innerhalb der Betriebsgeländeerweiterungsfläche ist geplant eine Wasserstoffelektrolyseanlage in Containerbauweise auf Einzel- und Streifenfundamenten mit einem Lkw-Trailerstandplatz einschließlich ableitfähiger Bodenplatte für den Abfüllbereich zu errichten. Weiterhin werden eine neue Pforte, Mitarbeiter- und Besucherparkplätze sowie Lkw-Warte- und Anhängerwechselzonen mit Umfahrung der H2-Anlage für den künftigen Betriebsverkehr integriert. Wegen KRITIS-Anforderungen an die Gesamtanlage am Standort wir das hinzugewonnene Gelände neu eingezäunt und mit Türen, Toren und Schrankenanlagen gesichert. Aufgrund einer bestehenden Altlast und einer daraus folgenden behördlichen Auflage, sind die 3.900 m2 vollständig zu versiegeln, um Niederschlagseintrag in den Baugrund zu minimieren. Dies erfordert einen abschnittsweise zu erbringenden Tiefbau mit Infrastrukturmaßnahmen für u.a. Beleuchtung, E-Mobilität und Entwässerung, der in einem 1. Schritt mit einer vollflächigen Asphalttragschicht abschließt. Nur im Bereich der gesondert eingezäunten H2-Anlage werden auch die Oberflächen, bestehend aus Verbundpflaster und Vegetationsschichten fertig gestellt, um die H2-Anlage frühzeitig einer Nutzung zuzuführen. Die übrigen Vegetationsmaßnahmen in den ausgewiesenen Flächen und entlang der Zaunanlagen werden sowie der Einbau der Asphaltdeckschicht werden zu einem deutlich späteren Zeitpunkt (ca. 4,5 Jahre später) hergestellt und bilden die letzten Maßnahmen des Gesamtprojekts. Bis dahin wird die Betriebsgeländeerweiterungsfläche als Baustelleneinrichtungs- und Parkfläche für Betriebsmitarbeiter genutzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-12-14.
Auftragsbekanntmachung (2023-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vergabe von Bauleistungen zur Erstellung von Außenanlagen mit Zaun
Referenznummer: ZAS BAU09
Kurze Beschreibung:
Im Projekt ‚Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks‘ in Darmstadt wird als einer der ersten Baumaßnahme das bestehende Betriebsgelände um rund 3.900 m2 nach Süd-Westen erweitert. Hierfür ist die aktuell als Parkplatz verwendete Fläche vollständig überplant.
Innerhalb der Betriebsgeländeerweiterungsfläche ist geplant eine Wasserstoffelektrolyseanlage in Containerbauweise auf Einzel- und Streifenfundamenten mit einem Lkw-Trailerstandplatz einschließlich ableitfähiger Bodenplatte für den Abfüllbereich zu errichten. Weiterhin werden eine neue Pforte, Mitarbeiter- und Besucherparkplätze sowie Lkw-Warte- und Anhängerwechselzonen mit Umfahrung der H2-Anlage für den künftigen Betriebsverkehr integriert.
Wegen KRITIS-Anforderungen an die Gesamtanlage am Standort wir das hinzugewonnene Gelände neu eingezäunt und mit Türen, Toren und Schrankenanlagen gesichert.
Aufgrund einer bestehenden Altlast und einer daraus folgenden behördlichen Auflage, sind die 3.900 m2 vollständig zu versiegeln, um Niederschlagseintrag in den Baugrund zu minimieren. Dies erfordert einen abschnittsweise zu erbringenden Tiefbau mit Infrastrukturmaßnahmen für u.a. Beleuchtung, E-Mobilität und Entwässerung, der in einem 1. Schritt mit einer vollflächigen Asphalttragschicht abschließt. Nur im Bereich der gesondert eingezäunten H2-Anlage werden auch die Oberflächen, bestehend aus Verbundpflaster und Vegetationsschichten fertig gestellt, um die H2-Anlage frühzeitig einer Nutzung zuzuführen.
Die übrigen Vegetationsmaßnahmen in den ausgewiesenen Flächen und entlang der Zaunanlagen werden sowie der Einbau der Asphaltdeckschicht werden zu einem deutlich späteren Zeitpunkt (ca. 4,5 Jahre später) hergestellt und bilden die letzten Maßnahmen des Gesamtprojekts. Bis dahin wird die Betriebsgeländeerweiterungsfläche als Baustelleneinrichtungs- und Parkfläche für Betriebsmitarbeiter genutzt.
Im Projekt ‚Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks‘ in Darmstadt wird als einer der ersten Baumaßnahme das bestehende Betriebsgelände um rund 3.900 m2 nach Süd-Westen erweitert. Hierfür ist die aktuell als Parkplatz verwendete Fläche vollständig überplant.
Innerhalb der Betriebsgeländeerweiterungsfläche ist geplant eine Wasserstoffelektrolyseanlage in Containerbauweise auf Einzel- und Streifenfundamenten mit einem Lkw-Trailerstandplatz einschließlich ableitfähiger Bodenplatte für den Abfüllbereich zu errichten. Weiterhin werden eine neue Pforte, Mitarbeiter- und Besucherparkplätze sowie Lkw-Warte- und Anhängerwechselzonen mit Umfahrung der H2-Anlage für den künftigen Betriebsverkehr integriert.
Wegen KRITIS-Anforderungen an die Gesamtanlage am Standort wir das hinzugewonnene Gelände neu eingezäunt und mit Türen, Toren und Schrankenanlagen gesichert.
Aufgrund einer bestehenden Altlast und einer daraus folgenden behördlichen Auflage, sind die 3.900 m2 vollständig zu versiegeln, um Niederschlagseintrag in den Baugrund zu minimieren. Dies erfordert einen abschnittsweise zu erbringenden Tiefbau mit Infrastrukturmaßnahmen für u.a. Beleuchtung, E-Mobilität und Entwässerung, der in einem 1. Schritt mit einer vollflächigen Asphalttragschicht abschließt. Nur im Bereich der gesondert eingezäunten H2-Anlage werden auch die Oberflächen, bestehend aus Verbundpflaster und Vegetationsschichten fertig gestellt, um die H2-Anlage frühzeitig einer Nutzung zuzuführen.
Die übrigen Vegetationsmaßnahmen in den ausgewiesenen Flächen und entlang der Zaunanlagen werden sowie der Einbau der Asphaltdeckschicht werden zu einem deutlich späteren Zeitpunkt (ca. 4,5 Jahre später) hergestellt und bilden die letzten Maßnahmen des Gesamtprojekts. Bis dahin wird die Betriebsgeländeerweiterungsfläche als Baustelleneinrichtungs- und Parkfläche für Betriebsmitarbeiter genutzt.
Produkte/Dienstleistungen: Bauleistungen im Hochbau📦 Beschreibung
Interne Kennung: BAU09
Beschreibung der Beschaffung:
Im Projekt ‚Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks‘ in Darmstadt wird als einer der ersten Baumaßnahme das bestehende Betriebsgelände um rund 3.900 m2 nach Süd-Westen erweitert. Hierfür ist die aktuell als Parkplatz verwendete Fläche vollständig überplant.
Innerhalb der Betriebsgeländeerweiterungsfläche ist geplant eine Wasserstoffelektrolyseanlage in Containerbauweise auf Einzel- und Streifenfundamenten mit einem Lkw-Trailerstandplatz einschließlich ableitfähiger Bodenplatte für den Abfüllbereich zu errichten. Weiterhin werden eine neue Pforte, Mitarbeiter- und Besucherparkplätze sowie Lkw-Warte- und Anhängerwechselzonen mit Umfahrung der H2-Anlage für den künftigen Betriebsverkehr integriert.
Wegen KRITIS-Anforderungen an die Gesamtanlage am Standort wir das hinzugewonnene Gelände neu eingezäunt und mit Türen, Toren und Schrankenanlagen gesichert.
Aufgrund einer bestehenden Altlast und einer daraus folgenden behördlichen Auflage, sind die 3.900 m2 vollständig zu versiegeln, um Niederschlagseintrag in den Baugrund zu minimieren. Dies erfordert einen abschnittsweise zu erbringenden Tiefbau mit Infrastrukturmaßnahmen für u.a. Beleuchtung, E-Mobilität und Entwässerung, der in einem 1. Schritt mit einer vollflächigen Asphalttragschicht abschließt. Nur im Bereich der gesondert eingezäunten H2-Anlage werden auch die Oberflächen, bestehend aus Verbundpflaster und Vegetationsschichten fertig gestellt, um die H2-Anlage frühzeitig einer Nutzung zuzuführen.
Die übrigen Vegetationsmaßnahmen in den ausgewiesenen Flächen und entlang der Zaunanlagen werden sowie der Einbau der Asphaltdeckschicht werden zu einem deutlich späteren Zeitpunkt (ca. 4,5 Jahre später) hergestellt und bilden die letzten Maßnahmen des Gesamtprojekts. Bis dahin wird die Betriebsgeländeerweiterungsfläche als Baustelleneinrichtungs- und Parkfläche für Betriebsmitarbeiter genutzt.
Innerhalb der Betriebsgeländeerweiterungsfläche ist geplant eine Wasserstoffelektrolyseanlage in Containerbauweise auf Einzel- und Streifenfundamenten mit einem Lkw-Trailerstandplatz einschließlich ableitfähiger Bodenplatte für den Abfüllbereich zu errichten. Weiterhin werden eine neue Pforte, Mitarbeiter- und Besucherparkplätze sowie Lkw-Warte- und Anhängerwechselzonen mit Umfahrung der H2-Anlage für den künftigen Betriebsverkehr integriert.
Wegen KRITIS-Anforderungen an die Gesamtanlage am Standort wir das hinzugewonnene Gelände neu eingezäunt und mit Türen, Toren und Schrankenanlagen gesichert.
Aufgrund einer bestehenden Altlast und einer daraus folgenden behördlichen Auflage, sind die 3.900 m2 vollständig zu versiegeln, um Niederschlagseintrag in den Baugrund zu minimieren. Dies erfordert einen abschnittsweise zu erbringenden Tiefbau mit Infrastrukturmaßnahmen für u.a. Beleuchtung, E-Mobilität und Entwässerung, der in einem 1. Schritt mit einer vollflächigen Asphalttragschicht abschließt. Nur im Bereich der gesondert eingezäunten H2-Anlage werden auch die Oberflächen, bestehend aus Verbundpflaster und Vegetationsschichten fertig gestellt, um die H2-Anlage frühzeitig einer Nutzung zuzuführen.
Die übrigen Vegetationsmaßnahmen in den ausgewiesenen Flächen und entlang der Zaunanlagen werden sowie der Einbau der Asphaltdeckschicht werden zu einem deutlich späteren Zeitpunkt (ca. 4,5 Jahre später) hergestellt und bilden die letzten Maßnahmen des Gesamtprojekts. Bis dahin wird die Betriebsgeländeerweiterungsfläche als Baustelleneinrichtungs- und Parkfläche für Betriebsmitarbeiter genutzt.
Im Projekt ‚Umbau und Modernisierung des Müllheizkraftwerks‘ in Darmstadt wird als einer der ersten Baumaßnahme das bestehende Betriebsgelände um rund 3.900 m2 nach Süd-Westen erweitert. Hierfür ist die aktuell als Parkplatz verwendete Fläche vollständig überplant.
Innerhalb der Betriebsgeländeerweiterungsfläche ist geplant eine Wasserstoffelektrolyseanlage in Containerbauweise auf Einzel- und Streifenfundamenten mit einem Lkw-Trailerstandplatz einschließlich ableitfähiger Bodenplatte für den Abfüllbereich zu errichten. Weiterhin werden eine neue Pforte, Mitarbeiter- und Besucherparkplätze sowie Lkw-Warte- und Anhängerwechselzonen mit Umfahrung der H2-Anlage für den künftigen Betriebsverkehr integriert.
Wegen KRITIS-Anforderungen an die Gesamtanlage am Standort wir das hinzugewonnene Gelände neu eingezäunt und mit Türen, Toren und Schrankenanlagen gesichert.
Aufgrund einer bestehenden Altlast und einer daraus folgenden behördlichen Auflage, sind die 3.900 m2 vollständig zu versiegeln, um Niederschlagseintrag in den Baugrund zu minimieren. Dies erfordert einen abschnittsweise zu erbringenden Tiefbau mit Infrastrukturmaßnahmen für u.a. Beleuchtung, E-Mobilität und Entwässerung, der in einem 1. Schritt mit einer vollflächigen Asphalttragschicht abschließt. Nur im Bereich der gesondert eingezäunten H2-Anlage werden auch die Oberflächen, bestehend aus Verbundpflaster und Vegetationsschichten fertig gestellt, um die H2-Anlage frühzeitig einer Nutzung zuzuführen.
Die übrigen Vegetationsmaßnahmen in den ausgewiesenen Flächen und entlang der Zaunanlagen werden sowie der Einbau der Asphaltdeckschicht werden zu einem deutlich späteren Zeitpunkt (ca. 4,5 Jahre später) hergestellt und bilden die letzten Maßnahmen des Gesamtprojekts. Bis dahin wird die Betriebsgeländeerweiterungsfläche als Baustelleneinrichtungs- und Parkfläche für Betriebsmitarbeiter genutzt.
Innerhalb der Betriebsgeländeerweiterungsfläche ist geplant eine Wasserstoffelektrolyseanlage in Containerbauweise auf Einzel- und Streifenfundamenten mit einem Lkw-Trailerstandplatz einschließlich ableitfähiger Bodenplatte für den Abfüllbereich zu errichten. Weiterhin werden eine neue Pforte, Mitarbeiter- und Besucherparkplätze sowie Lkw-Warte- und Anhängerwechselzonen mit Umfahrung der H2-Anlage für den künftigen Betriebsverkehr integriert.
Wegen KRITIS-Anforderungen an die Gesamtanlage am Standort wir das hinzugewonnene Gelände neu eingezäunt und mit Türen, Toren und Schrankenanlagen gesichert.
Aufgrund einer bestehenden Altlast und einer daraus folgenden behördlichen Auflage, sind die 3.900 m2 vollständig zu versiegeln, um Niederschlagseintrag in den Baugrund zu minimieren. Dies erfordert einen abschnittsweise zu erbringenden Tiefbau mit Infrastrukturmaßnahmen für u.a. Beleuchtung, E-Mobilität und Entwässerung, der in einem 1. Schritt mit einer vollflächigen Asphalttragschicht abschließt. Nur im Bereich der gesondert eingezäunten H2-Anlage werden auch die Oberflächen, bestehend aus Verbundpflaster und Vegetationsschichten fertig gestellt, um die H2-Anlage frühzeitig einer Nutzung zuzuführen.
Die übrigen Vegetationsmaßnahmen in den ausgewiesenen Flächen und entlang der Zaunanlagen werden sowie der Einbau der Asphaltdeckschicht werden zu einem deutlich späteren Zeitpunkt (ca. 4,5 Jahre später) hergestellt und bilden die letzten Maßnahmen des Gesamtprojekts. Bis dahin wird die Betriebsgeländeerweiterungsfläche als Baustelleneinrichtungs- und Parkfläche für Betriebsmitarbeiter genutzt.
Zusätzliche Informationen:
Allgemeine Hinweise zu den Bewerbungsbedingungen:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können.
Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden.
Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt 5.1.9 sind innerhalb der Bewerbungsfrist nach Abschnitt 5.1.12 mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme ausgeschlossen werden können.
Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden.
Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung, welches interessierte Unternehmen als Anlage zum ersten Verfahrensbrief über die unter Abschnitt 5.1.11 genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfall als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen gemäß § 34 Abs. 1 SektVO nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 47 SektVO einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt 5.1.9 geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen sowie nach § 47 Abs. 1 Satz 1 SektVO nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Art des Vertrags: Bauleistung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Fundamentierungsarbeiten📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Dauer: 4 Jahre
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 70
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität und Güte des Personaleinsatzkonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angebotener Rahmenterminplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Güte und Qualität des Reaktionszeitenkonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-24 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-24 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2024-01-24 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
Der Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
a)
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142 i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach den § 142 i.V.m. §§ 125, 126 GWB getroffen werden.
b)
Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
c)
Aktueller Nachweis (maximal 6 Monate alt) der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
d)
Eigenerklärung Mindestlohngesetz.
e)
Eigenerklärung zum Russlandgeschäft gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Bieter bzw. von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
a)
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 142 i.V.m. §§ 123, 124 GWB sowie § 22 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach den § 142 i.V.m. §§ 125, 126 GWB getroffen werden.
b)
Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe von Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des Tätigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.
c)
Aktueller Nachweis (maximal 6 Monate alt) der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
d)
Eigenerklärung Mindestlohngesetz.
e)
Eigenerklärung zum Russlandgeschäft gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Bieter bzw. von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
a)
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen sind insbesondere: Tiefbau-/Erdarbeiten mit Altlasten im Baugrund, Verbauarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten, Drän- und Versickerarbeiten, Verkehrswegebauarbeiten aller Art, Betonarbeiten (Fundamentbauarbeiten m. Blitzschutzanlagen), Kabelleitungstiefbauarbeiten (Trassenbauarbeiten), Landschaftsbauarbeiten.
Mindestbedingung: Der Mindestgesamtumsatz pro Jahr für Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren beträgt EUR 7 Mio. netto.
b)
Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadenereignis von mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 5 Mio. für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
a)
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens sowie den Umsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen sind insbesondere: Tiefbau-/Erdarbeiten mit Altlasten im Baugrund, Verbauarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten, Drän- und Versickerarbeiten, Verkehrswegebauarbeiten aller Art, Betonarbeiten (Fundamentbauarbeiten m. Blitzschutzanlagen), Kabelleitungstiefbauarbeiten (Trassenbauarbeiten), Landschaftsbauarbeiten.
Mindestbedingung: Der Mindestgesamtumsatz pro Jahr für Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren beträgt EUR 7 Mio. netto.
b)
Nachweis einer Haftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadenereignis von mindestens EUR 5 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 5 Mio. für Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereitzustellen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
a)
Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2018 bis 2022) sowie des laufenden Jahres, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe – je Referenz – von:
- Art und Umfang der Leistung
- Auftragswert (netto)
- Ausführungszeitraum
- Name des öffentlichen/privaten Auftraggebers
- Ansprechpartner beim Referenzgeber inkl. Telefonnummer
Referenzen sind insbesondere vergleichbar, wenn diese zum Gegenstand haben: Tiefbau-/Erdarbeiten mit ähnlichen Altlasten im Baugrund, Verbauarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten, Drän- und Versickerarbeiten, Verkehrswegebauarbeiten aller Art, Betonarbeiten (Fundamentbauarbeiten m. Blitzschutzanlagen), Kabelleitungstiefbauarbeiten (Trassenbauarbeiten) und Landschaftsbauarbeiten wie mit dieser Ausschreibung beschrieben und welche in Summe der Leistungen im Kostenrahmen des Bieterangebots liegen.
Mindestbedingung: Es müssen mindestens 3 gültige Referenzen aufgezeigt werden.
b)
Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren (2020 bis 2022) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Fachbereich sowie Seniorität.
c)
Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
a)
Angaben über die Erbringung von einschlägigen Leistungen in den letzten fünf Jahren (2018 bis 2022) sowie des laufenden Jahres, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Angabe – je Referenz – von:
- Art und Umfang der Leistung
- Auftragswert (netto)
- Ausführungszeitraum
- Name des öffentlichen/privaten Auftraggebers
- Ansprechpartner beim Referenzgeber inkl. Telefonnummer
Referenzen sind insbesondere vergleichbar, wenn diese zum Gegenstand haben: Tiefbau-/Erdarbeiten mit ähnlichen Altlasten im Baugrund, Verbauarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten, Drän- und Versickerarbeiten, Verkehrswegebauarbeiten aller Art, Betonarbeiten (Fundamentbauarbeiten m. Blitzschutzanlagen), Kabelleitungstiefbauarbeiten (Trassenbauarbeiten) und Landschaftsbauarbeiten wie mit dieser Ausschreibung beschrieben und welche in Summe der Leistungen im Kostenrahmen des Bieterangebots liegen.
Mindestbedingung: Es müssen mindestens 3 gültige Referenzen aufgezeigt werden.
b)
Angaben über die Zahl der in den letzten drei Jahren (2020 bis 2022) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Fachbereich sowie Seniorität.
c)
Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: ARGE
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft und Gewährleistungsbürgschaft gemäß Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Keine Angabe
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der im Auftragsfall einzusetzende Polier und Vorarbeiter muss Deutsch in Wort und Schrift beherrschen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Zweckverband Abfallverwertung Südhessen (ZAS)
Nationale Registrierungsnummer: Umsatzsteuer-ID-Nr. DE 206599056
Abteilung: Einkauf
Postanschrift: Frankfurter Straße 100
Postleitzahl: 64293
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Einkauf
E-Mail: karl-ludwig.schneider@entega.ag📧
Telefon: +49 61517017137📞
Fax: +49 615170967137 📠
URL: https://www.zas-darmstadt.de/🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Umwelt
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme
Kommunikation
Dokumente URL: http://www.subreport.de/E83199496🌏
Teilnahme-URL: http://www.subreport.de/E83199496🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Bauleistung
Gemäß §§ 155 ff. GWB
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1.
der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß §§ 155 ff. GWB
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1.
der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-14+01:00 📅
Quelle: OJS 2023/S 242-762025 (2023-12-14)