Die Stadt Bad Ems beabsichtigt das dortige sog. "Alte Rathaus" zu sanieren und umzubauen. Das Gebäude wurde ursprünglich im Jahr 1823 errichtet und im historischen Verlauf mehrfach erweitert. Heute befinden sich im Erdgeschoss des Gebäudes ein Museum, die Emser Musikschule und das 1993 eingezogene Jugend- und Kulturzentrum. Im Obergeschoss befinden sich weitere Räumlichkeiten des Museums, sowie des Jugendzentrums und des Diakonischen Werkes Rhein-Lahn. Die neue Nutzung des Bestandsgebäudes könnte demnach neben der Stadtverwaltung auch das Museum Archiv, die Stadtbücherei, ein Jugendzentrum sowie bestimmte gemeinsam genutzte Bereiche umfassen. Hierfür wurde in der Machbarkeitsstudie u.a. ein Raumkonzept erstellt. Die bereits vorliegende Machbarkeitsstudie wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die nunmehr erforderlichen Planungs- und Ingenieursleistungen für die Errichtung des vorstehend skizzierten Bauvorhabens. Die erforderlichen Leistungen sollen in drei Fachlosen vergeben werden. Das Los 1 umfasst die Architektenleistungen der Objektplanung, das Los 2 die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung, das Los 3 die Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-02-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-01-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-01-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 3/602/004/2023
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Bad Ems beabsichtigt das dortige sog. "Alte Rathaus" zu sanieren und umzubauen. Das Gebäude wurde ursprünglich im Jahr 1823 errichtet und im historischen Verlauf mehrfach erweitert. Heute befinden sich im Erdgeschoss des Gebäudes ein Museum, die Emser Musikschule und das 1993 eingezogene Jugend- und Kulturzentrum. Im Obergeschoss befinden sich weitere Räumlichkeiten des Museums, sowie des Jugendzentrums und des Diakonischen Werkes Rhein-Lahn. Die neue Nutzung des Bestandsgebäudes könnte demnach neben der Stadtverwaltung auch das Museum Archiv, die Stadtbücherei, ein Jugendzentrum sowie bestimmte gemeinsam genutzte Bereiche umfassen. Hierfür wurde in der Machbarkeitsstudie u.a. ein Raumkonzept erstellt. Die bereits vorliegende Machbarkeitsstudie wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die nunmehr erforderlichen Planungs- und Ingenieursleistungen für die Errichtung des vorstehend skizzierten Bauvorhabens. Die erforderlichen Leistungen sollen in drei Fachlosen vergeben werden. Das Los 1 umfasst die Architektenleistungen der Objektplanung, das Los 2 die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung, das Los 3 die Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung.
Die Stadt Bad Ems beabsichtigt das dortige sog. "Alte Rathaus" zu sanieren und umzubauen. Das Gebäude wurde ursprünglich im Jahr 1823 errichtet und im historischen Verlauf mehrfach erweitert. Heute befinden sich im Erdgeschoss des Gebäudes ein Museum, die Emser Musikschule und das 1993 eingezogene Jugend- und Kulturzentrum. Im Obergeschoss befinden sich weitere Räumlichkeiten des Museums, sowie des Jugendzentrums und des Diakonischen Werkes Rhein-Lahn. Die neue Nutzung des Bestandsgebäudes könnte demnach neben der Stadtverwaltung auch das Museum Archiv, die Stadtbücherei, ein Jugendzentrum sowie bestimmte gemeinsam genutzte Bereiche umfassen. Hierfür wurde in der Machbarkeitsstudie u.a. ein Raumkonzept erstellt. Die bereits vorliegende Machbarkeitsstudie wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die nunmehr erforderlichen Planungs- und Ingenieursleistungen für die Errichtung des vorstehend skizzierten Bauvorhabens. Die erforderlichen Leistungen sollen in drei Fachlosen vergeben werden. Das Los 1 umfasst die Architektenleistungen der Objektplanung, das Los 2 die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung, das Los 3 die Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung.
Die Stadt Bad Ems beabsichtigt das dortige sog. "Alte Rathaus" zu sanieren und umzubauen. Das Gebäude wurde ursprünglich im Jahr 1823 errichtet und im historischen Verlauf mehrfach erweitert. Heute befinden sich im Erdgeschoss des Gebäudes ein Museum, die Emser Musikschule und das 1993 eingezogene Jugend- und Kulturzentrum. Im Obergeschoss befinden sich weitere Räumlichkeiten des Museums, sowie des Jugendzentrums und des Diakonischen Werkes Rhein-Lahn. Die neue Nutzung des Bestandsgebäudes könnte demnach neben der Stadtverwaltung auch das Museum Archiv, die Stadtbücherei, ein Jugendzentrum sowie bestimmte gemeinsam genutzte Bereiche umfassen. Hierfür wurde in der Machbarkeitsstudie u.a. ein Raumkonzept erstellt. Die bereits vorliegende Machbarkeitsstudie wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die Stadt Bad Ems beabsichtigt das dortige sog. "Alte Rathaus" zu sanieren und umzubauen. Das Gebäude wurde ursprünglich im Jahr 1823 errichtet und im historischen Verlauf mehrfach erweitert. Heute befinden sich im Erdgeschoss des Gebäudes ein Museum, die Emser Musikschule und das 1993 eingezogene Jugend- und Kulturzentrum. Im Obergeschoss befinden sich weitere Räumlichkeiten des Museums, sowie des Jugendzentrums und des Diakonischen Werkes Rhein-Lahn. Die neue Nutzung des Bestandsgebäudes könnte demnach neben der Stadtverwaltung auch das Museum Archiv, die Stadtbücherei, ein Jugendzentrum sowie bestimmte gemeinsam genutzte Bereiche umfassen. Hierfür wurde in der Machbarkeitsstudie u.a. ein Raumkonzept erstellt. Die bereits vorliegende Machbarkeitsstudie wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die nunmehr erforderlichen Planungs- und Ingenieursleistungen für die Errichtung des vorstehend skizzierten Bauvorhabens. Die erforderlichen Leistungen sollen in drei Fachlosen vergeben werden. Das Los 1 umfasst die Architektenleistungen der Objektplanung, das Los 2 die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung, das Los 3 die Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die nunmehr erforderlichen Planungs- und Ingenieursleistungen für die Errichtung des vorstehend skizzierten Bauvorhabens. Die erforderlichen Leistungen sollen in drei Fachlosen vergeben werden. Das Los 1 umfasst die Architektenleistungen der Objektplanung, das Los 2 die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung, das Los 3 die Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der zu beauftragende Leistungsumfang basiert auf den Festlegungen der HOAI 2021 und umfasst Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-9 der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI. Der genaue Leistungsumfang ist in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Der zu beauftragende Leistungsumfang basiert auf den Festlegungen der HOAI 2021 und umfasst Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-9 der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI. Der genaue Leistungsumfang ist in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Es gelten die folgenden Honorarparameter:
Objektplanung Gebäude nach §§ 33-36 HOAI, Leistungsbild Gebäude und Innenräume LP 1-9
- Honorarzuordnung: Honorarzone III
- Honorarsatz ist Mindestsatz, Unter-/Überschreitung der HOAI-Sätze ist möglich, siehe Preisblatt (wird in der Angebotsphase übermittelt)
- Besondere Leistungen: Besondere Leistungen: Die Angabe des Honorars erfolgt teils nach Stundensätzen und teils als Pauschale, siehe Preisblatt (wird in der Angebotsphase übermittelt).
- Nebenkostenansatz prozentual, einschließlich notwendiger Teilnahme an regelmäßigen Besprechungen, Durchführung und Protokollierung der Projekt-, Planungs- und Baubesprechungen, Büro- und Telekommunikationskosten, Fahrtkosten, Vorstellung der Planungsergebnisse je Leistungsphase, 1 Papierexemplar der Planungsergebnisse je Leistungsphase.
- Nebenkostenansatz prozentual, einschließlich notwendiger Teilnahme an regelmäßigen Besprechungen, Durchführung und Protokollierung der Projekt-, Planungs- und Baubesprechungen, Büro- und Telekommunikationskosten, Fahrtkosten, Vorstellung der Planungsergebnisse je Leistungsphase, 1 Papierexemplar der Planungsergebnisse je Leistungsphase.
Zusätzlich sind weiterhin mindestens die nachfolgend dargestellten besonderen Leistungen zu erbringen:
-Prüfen und Werten von Nebenangeboten mit Auswirkungen auf die abgestimmte Planung
-Tätigkeit als verantwortliche/r Bauleiter/in im Sinne der LBauO, soweit diese Tätigkeit nach jeweiligem Landesrecht über die Grundleistungen der LPH 8 hinausgeht
-Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist
-Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation
Der Auftragnehmer hat etwaige weitere besondere Leistungen zu erbringen, soweit dies für den Projekterfolg erforderlich ist und vom Auftraggeber beauftragt wird. Diese werden aufwandsbezogen abgerechnet; die entsprechenden Zeithonorare sind im Angebot anzugeben.
Der Auftragnehmer hat etwaige weitere besondere Leistungen zu erbringen, soweit dies für den Projekterfolg erforderlich ist und vom Auftraggeber beauftragt wird. Diese werden aufwandsbezogen abgerechnet; die entsprechenden Zeithonorare sind im Angebot anzugeben.
Die hier ausgeschriebenen Leistungen werden gemäß den einschlägigen vertraglichen Vereinbarungen auf Grundlage des jeweiligen Angebotes abgerechnet.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung gemäß den Bestimmungen des beigefügten Vertragsentwurfes. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungsphasen 1-3 beauftragt.
Die Leistungsphase 3 soll innerhalb von drei Monaten ab Auftragserteilung abgeschlossen sein.
Die vorläufige Schätzung der anrechenbaren ergibt sich aus der als Anlage beigefügten Kostenschätzung der Bauherrin.
Dauer: 96 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftragnehmer hat etwaige weitere besondere Leistungen iSd. HOAI zu erbringen, soweit dies für den Projekterfolg erforderlich ist und vom Auftraggeber beauftragt wird. Diese werden aufwandsbezogen abgerechnet; die entsprechenden Zeithonorare sind im Angebot anzugeben.
Der Auftragnehmer hat etwaige weitere besondere Leistungen iSd. HOAI zu erbringen, soweit dies für den Projekterfolg erforderlich ist und vom Auftraggeber beauftragt wird. Diese werden aufwandsbezogen abgerechnet; die entsprechenden Zeithonorare sind im Angebot anzugeben.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Der zu beauftragende Leistungsumfang basiert auf den Festlegungen der HOAI 2021 und umfasst die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-6 der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI. Es werden alle Grundleistungen der benannten Leistungsphasen ausgeschrieben.
Der zu beauftragende Leistungsumfang basiert auf den Festlegungen der HOAI 2021 und umfasst die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-6 der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI. Es werden alle Grundleistungen der benannten Leistungsphasen ausgeschrieben.
Fachplanung Tragwerksplanung nach §§ 49-52 HOAI, LP 1-6
- Honorarsatz ist Mindestsatz, Unter-/Überschreitung der HOAI-Sätze ist möglich, siehe Preisblatt (wird in der Angebotsphase übermittelt).
- Besondere Leistungen: Die Angabe des Honorars erfolgt teils nach Stundensätzen und teils als Pauschale, siehe Preisblatt (wird in der Angebotsphase übermittelt).
Zusätzlich sind weiterhin die nachfolgend dargestellten besonderen Leistungen zu erbringen:
- Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen
Der Auftragnehmer hat etwaige weitere besondere Leistungen zu erbringen, soweit dies für den Projekterfolg erforderlich ist. Diese werden aufwandsbezogen abgerechnet; die entsprechenden Zeithonorare sind im Angebot anzugeben.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Mit der ersten Beauftragungsstufe werden die LPh. 1-3 beauftragt. Wegen der Einzelheiten wird auf den anliegen bei-gefügten Vertragsentwurf verwiesen, der den Angeboten zugrunde zu legen ist.
Die Leistungsphase 3 soll innerhalb von 3 Monaten ab Beauftragung abgeschlossen sein.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftragnehmer hat etwaige weitere besondere Leistungen iSd. HOAI zu erbringen, soweit dies für den Projekterfolg erforderlich ist. Diese werden aufwandsbezogen abgerechnet; die entsprechenden Zeithonorare sind im Angebot anzugeben.
Bezeichnung des Loses: Technische Gebäudeausrüstung
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Der zu beauftragende Leistungsumfang basiert auf den Festlegungen der HOAI 2021 und umfasst die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-3; 5-9 (Leistungsphase 4 optional) der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI. Der genaue Leistungsumfang ist in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Der zu beauftragende Leistungsumfang basiert auf den Festlegungen der HOAI 2021 und umfasst die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-3; 5-9 (Leistungsphase 4 optional) der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI. Der genaue Leistungsumfang ist in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53-56 HOAI, LP 1-9
- Honorarzuordnung: Honorarzone II
-Prüfen und Werten von Nebenangeboten
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphase 4 wird optional beauftragt.
Der Auftragnehmer hat etwaige weitere besondere Leistungen zu erbringen, soweit dies für den Projekterfolg erforderlich ist. Diese werden aufwandsbezogen abgerechnet; die entsprechenden Zeithonorare sind im Angebot anzugeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Bad Ems Bleichstraße 1 56130 Bad Ems
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Erfüllung der rechtlichen Voraussetzungen für die Erbringung der Planungsleistungen:
Los 1: Nachweis Berufsstand Architekt oder gleichwertig gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV
Los 2: Nachweis Berufsstand Ingenieur oder gleichwertig gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV
Lose 3: Nachweis Berufsstand Ingenieur oder gleichwertig gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV
Mindeststandards:
1.)Nachweis einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Deckungssummen von 2.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (2-fach maximiert). Die Abdeckung der geforderten Mindestdeckungssummen durch die angegebene Berufshaftpflichtversicherung muss über alle vorliegenden Aufträge gewährleistet sein.
1.)Nachweis einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Deckungssummen von 2.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (2-fach maximiert). Die Abdeckung der geforderten Mindestdeckungssummen durch die angegebene Berufshaftpflichtversicherung muss über alle vorliegenden Aufträge gewährleistet sein.
Nachweis durch Vorlage des Versicherungsscheins; hilfsweise genügt auch die verbindliche und unbedingte Erklärung des Versicherers, im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen.
Bei Bietergemeinschaft je Mitglied abzugeben!
2.) Angaben zum auftragsspezifischen Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV mit einem geforderten Mindestgesamtumsatz von 1.000.000,- Euro (Los 1), 200.000,- Euro (Los 2), 600.000 ,- Euro (Los 3), jeweils bezogen auf mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen. Nachweis durch Eigenerklärung.
2.) Angaben zum auftragsspezifischen Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV mit einem geforderten Mindestgesamtumsatz von 1.000.000,- Euro (Los 1), 200.000,- Euro (Los 2), 600.000 ,- Euro (Los 3), jeweils bezogen auf mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen. Nachweis durch Eigenerklärung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
-Geeignete Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge in den letzten 3 Jahren (2020-2022). Der Auftraggeber akzeptiert auch Referenzen aus den letzten 5 Jahren (2018-2022).
Nachweis durch Eigenerklärung, der Auftraggeber akzeptiert Referenzen in dem Zeitraum ab 01.01.2018, bezogen auf den Abschluss der Leistungsphase 8. Sollte sich das Referenzprojekt noch im Bau befinden, muss zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung die Leistungsphase 8 weitgehend abgeschlossen sein.
Nachweis durch Eigenerklärung, der Auftraggeber akzeptiert Referenzen in dem Zeitraum ab 01.01.2018, bezogen auf den Abschluss der Leistungsphase 8. Sollte sich das Referenzprojekt noch im Bau befinden, muss zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung die Leistungsphase 8 weitgehend abgeschlossen sein.
-Angabe der durchschnittlichen jährlichen Anzahl der Fachkräfte und der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren gem. § 46 Abs. 3 Nr.8 VgV
-Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen (§ 73 Abs. 3 VgV)
Mindeststandards:
-Los 1:
Mindestens drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen drei Jahren (der Auftraggeber akzeptiert auch drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen fünf Jahren) für die Leistungen Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung Bauüberwachung und Dokumentation (entsprechend den Leistungsphasen (LPH) 3-8 HOAI 2021, Teil 3) mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, vergleichbar mit der Honorarzone III HOAI, für ein Sanierungs- und/oder Umbauvorhaben oder einen Neubau mit vergleichbaren Planungsanforderungen, mindestens 2 Geschosse, mit mindestens 7.000 m³ umbautem Raum. Davon mindestens eine Objektplanung unter Denkmalschutzbedingungen.
Mindestens drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen drei Jahren (der Auftraggeber akzeptiert auch drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen fünf Jahren) für die Leistungen Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung Bauüberwachung und Dokumentation (entsprechend den Leistungsphasen (LPH) 3-8 HOAI 2021, Teil 3) mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, vergleichbar mit der Honorarzone III HOAI, für ein Sanierungs- und/oder Umbauvorhaben oder einen Neubau mit vergleichbaren Planungsanforderungen, mindestens 2 Geschosse, mit mindestens 7.000 m³ umbautem Raum. Davon mindestens eine Objektplanung unter Denkmalschutzbedingungen.
-Los 2:
Mindestens drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen drei Jahren (der Auftraggeber akzeptiert auch drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen fünf Jahren) für die Leistungen Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, (entsprechend den Leistungsphasen (LPH) 1-6 HOAI 2021 gem. § 51 HOAI) mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, vergleichbar mit der Honorarzone III HOAI, für ein Sanierungs- und/oder Umbauvorhaben oder einen Neubau mit vergleichbaren Planungsanforderungen, mindestens 2 Geschosse, mit mindestens 7.000 m³ umbautem Raum.
Mindestens drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen drei Jahren (der Auftraggeber akzeptiert auch drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen fünf Jahren) für die Leistungen Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, (entsprechend den Leistungsphasen (LPH) 1-6 HOAI 2021 gem. § 51 HOAI) mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, vergleichbar mit der Honorarzone III HOAI, für ein Sanierungs- und/oder Umbauvorhaben oder einen Neubau mit vergleichbaren Planungsanforderungen, mindestens 2 Geschosse, mit mindestens 7.000 m³ umbautem Raum.
-Los 3:
Mindestens drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen drei Jahren (der Auftraggeber akzeptiert auch drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen fünf Jahren) für die Leistungen Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung Bauüberwachung und Dokumentation (entsprechend den Leistungsphasen (LPH) 1-8 HOAI 2021 gem. § 55 HOAI) mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, vergleichbar mit der Honorarzone II HOAI, für ein Sanierungs- und/oder Umbau-vorhaben oder einen Neubau mit vergleichbaren Planungsanforderungen, mindestens 2 Geschosse, mit mindestens 7.000 m³ umbautem Raum.
Mindestens drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen drei Jahren (der Auftraggeber akzeptiert auch drei vergleichbare Referenzen in den vergangenen fünf Jahren) für die Leistungen Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung Bauüberwachung und Dokumentation (entsprechend den Leistungsphasen (LPH) 1-8 HOAI 2021 gem. § 55 HOAI) mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, vergleichbar mit der Honorarzone II HOAI, für ein Sanierungs- und/oder Umbau-vorhaben oder einen Neubau mit vergleichbaren Planungsanforderungen, mindestens 2 Geschosse, mit mindestens 7.000 m³ umbautem Raum.
-Für alle Lose gilt:
Nachweis durch Eigenerklärung, der Auftraggeber akzeptiert Referenzen in dem Zeitraum ab 01.01.2018, bezogen auf den Abschluss der Leistungsphase 8. Sollte sich das Referenzprojekt noch im Bau befinden, muss zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung die Leistungsphase 8 weitgehend abgeschlossen sein.
Nachweis durch Eigenerklärung, der Auftraggeber akzeptiert Referenzen in dem Zeitraum ab 01.01.2018, bezogen auf den Abschluss der Leistungsphase 8. Sollte sich das Referenzprojekt noch im Bau befinden, muss zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung die Leistungsphase 8 weitgehend abgeschlossen sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die jeweilige Beauftragungsstufe 1 - also bis Abschluss der Leistungsphase 3 gem. HOAI - soll innerhalb von 3 Monaten ab Beauftragung abgeschlossen sein.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Der Auftraggeber macht von § 51 VgV keinen Gebrauch.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-03-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 225
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter
Konzept zur Sicherstellung der Verfügbarkeit vor Ort während der Bauphasen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot Grundleistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 400
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot besondere Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Sicherstellung der Verfügbarkeit während der Bauphasen
Organisation, Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters
Organisation, Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Projektmitarbeiter
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 613116-2113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Rügefrist für evtl. Vergaberechtsverstöße beträgt 10 Tage nach Kenntnis eines Vergaberechtsverstoßes.
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist
jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung
in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablaut der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens
bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden;
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages
nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften,
die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung
genannten Frist zur Bewerbung (Ziff. IV.2.2) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der dort genannten Angebotsfrist zu rügen.
Sofern mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind, ist die Rüge präkludiert.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 023-064699 (2023-01-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-09-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 744839.92 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der angegebene Gesamtbeschaffungswert bezieht sich auf die HOAI-Grundleistungen.
Die in Los 1 und Los 3 beauftragte Bietergemeinschaft besteht aus folgenden Unternehmen:
- von Canal architektur | generalplanung GmbH, Koblenz
- Ingenieurbüro Veauthier, Lahnstein
- Seger & Hirsch Ingenieurgesellschaft mbH, Mülheim-Kärlich
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEM616H