Verhandlungsverfahren Fortschreibung Landschaftsrahmenplan Landkreis Emsland

Landkreis Emsland

Der Landkreis Emsland beabsichtigt die Fortschreibung des Landschaftsrahmenplanes aus dem Jahr 2001.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-02-17 Auftragsbekanntmachung
2023-08-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-02-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Emsland beabsichtigt die Fortschreibung des Landschaftsrahmenplanes aus dem Jahr 2001.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Emsland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Emsland
Postanschrift: Ordeniederung 1
Postleitzahl: 49716
Postort: Meppen
Kontakt
Internetadresse: http://www.emsland.de 🌏
E-Mail: umwelt@emsland.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E73323133 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E73323133 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-02-17 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 038-111830
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 224-644307
ABl. S-Ausgabe: 38
Zusätzliche Informationen
Die gesamte Kommunikation mit den Bewerbern/Bietern (inkl. Bewerber-/Bieterfragen, Rügen) erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform „subreport-ELVIS“, vgl. Abschnitt I.3). Eine telefonische Beantwortung von Bewerber-/Bieterfragen und/oder Rügen erfolgt nicht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die vergabegegenständliche Leistung zur Fortschreibung des Landschaftsrahmenplans des Landkreises Emsland umfasst die Grundleistungen gemäß der Anlage 6 zu § 25 Abs. 2 HOAI sowie den erforderlichen besonderen Leistungen im Zusammenhang mit örtlichen Bestandserfassungen, ergänzenden Zielkonzepten und der Begleitung im Verfahren.
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Im Einzelnen sind folgende Leistungsteile zu erbringen:
Grundleistungen des Landschaftsrahmenplanes in den Leistungsphasen 1-4 gemäß § 25 HOAI sowie insbesondere nachfolgende besondere Leistungen:
— Biotoptypenkartierung (Detailkartierung), teilweise optional;
— Faunistische Kartierungen an ausgewählten Standorten (z. B. Brutvögel) , optional;
— Biotopverbundplanung auf regionaler Ebene;
— Verfahrensbegleitung;
— Umweltbericht.
Dauer: 52 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftrag sieht optionale Leistungen der ergänzenden örtlichen Kartierung sowie faunistischer Kartierungen vor.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Emsland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag einen aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates vorzulegen, in dem der Bewerber niedergelassen ist. Der Berufs- oder Handelsregisterauszug darf nicht vor dem 01.01.2023 datiert sein. Eine Kopie des „Aktuellen Abdrucks“ (AD), der aus dem gemeinsamen Registerportal der Länder unter www.handelsregister.de heruntergeladen werden kann, ist ausreichend.
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Im Falle der Abgabe eines Teilnahmeantrags durch eine Bewerbergemeinschaft ist der hier beschriebene Berufs- oder Handelsregisterauszug für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag verfügt und ggf. auftretende Vorlaufkosten und Anlaufverluste aufgefangen werden können.
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1.) Der Bewerber hat zum Beleg seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag einen Nachweis vorzulegen, dass er über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügt.
2.) Eigenerklärung des Bewerbers auf Formblatt des Auftraggebers zu seinen Gesamtumsätzen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
3) Eigenerklärung des Bewerber auf Formblatt des Auftraggebers zu den anteiligen Jahresumsätzen für mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Vergleichbare Leistungen sind Leistungen der Landschaftsplanung im Sinne des Teil 2, Abschnitt 2 der HOAI 2021.
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Im Falle der Abgabe eines Teilnahmeantrags durch eine Bewerbergemeinschaft ist es für die Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Bewerbergemeinschaft ausreichend, wenn die hier genannten Anforderungen in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckungssummen von 1.500.000 EURO für Personenschäden, sowie 1.000.000 für Sachschäden und Vermögensschäden. Als Nachweis ist eine gültige Versicherungspolice oder eine Versicherungsbestätigung, die im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate ist, dem Teilnahmeantrag beizufügen. Alternativ kann sich der Bewerber verpflichten, im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherungsdeckung für die Vertragsdauer inklusive Gewährleistungszeit abzuschließen. Dies erfolgt durch Abgabe einer entsprechenden Verpflichtungserklärung auf Formblatt des Auftraggebers sowie Vorlage einer Bestätigung des Versicherers (im Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung für den Bewerber bereit ist.
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Zu 2) Jährlichen Mindestumsatz in Höhe von 400.000,- EUR im Durchschnitt der Geschäftsjahre 2019, 2020 und 2021. Nachweis durch Eigenerklärung des Bewerbers auf Formblatt des Auftraggebers, das mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist.
Zu 3) Im Durchschnitt der Geschäftsjahre 2019, 2020 und 2021 jährlicher Mindestumsatz aus Leistungen der Landschaftsplanung im Sinne des Teil 2, Abschnitt 2 der HOAI in Höhe von 250.000,- EUR. Nachweis durch Eigenerklärung des Bewerbers auf Formblatt des Auftraggebers, damit dem dem Teilnahmeantrag einzureichen ist.
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Im Falle der Abgabe eines Teilnahmeantrags durch eine Bewerbergemeinschaft ist es für die Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Bewerbergemeinschaft ausreichend, wenn die hier genannten Anforderungen in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bewerber über die Qualifikation und Erfahrungen verfügt, die zur Durchführung der hiesigen Planungsleistungen in angemessener Qualität erforderlich sind.
1) Die Bewerber haben zum Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungen vorzulegen, die mit der im hiesigen Verfahren zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind Leistungen der Landschaftsplanung im Sinne des Teils 2, Abschnitt 2 der HOAI mit einer Projektfläche von mindestens 20 ha. Für eine Referenz über vergleichbare Leistungen muss der Bewerber an allen Leistungsphasen des Projekts federführend beteiligt gewesen sein. Hierzu sind mit dem Teilnahmeantrag in dem Bewerberbogen Referenzen aus den letzten 7 Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist im Wege der Eigenerklärung darzustellen.
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2) Darüber hinaus müssen die Bewerber über ausreichende fachliche Kompetenz und Erfahrung verfügen. Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters darzustellen.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 7 Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist. Mindestens zwei der referenzierten Projekte müssen zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages bereits abgeschlossen sein. Davon muss mindestens eine Referenz die Aufstellung oder Fortschreibung eines Landschaftsrahmenplanes im Sinne von § 25 HOAI, eines Landschaftsprogramms, eines Landschaftsplanes oder eines Natura 2000-Managementsplanes zum Gegenstand haben, die von dem Bewerber vollständig selbst erbracht worden ist.
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Zu 2) Sowohl der vorgesehene Projektleiter als auch stellvertretende Projektleiter müssen über einen Hochschulabschluss im Bereich Landschaftsplanung, Landschaftsarchitektur, Landschaftsökologie oder vergleichbar und jeweils über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich vergleichbarer Leistungen (Leistungen der Landschaftsplanung im Sinne des Teils 2, Abschnitt 2 der HOAI) nach Abschluss des Studiums verfügen (nicht notwendig als zusammenhängender Zeitraum). Die Bewerber haben daher in dem mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Bewerberbogen Angaben zum Akademischen Grad sowie zur Berufserfahrung des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters zu machen und mit dem Teilnahmeantrag die im Bewerberbogen benannten Nachweise einzureichen.
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Im Falle der Abgabe eines Teilnahmeantrages durch eine Bewerbergemeinschaft ist es für die Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bewerbergemeinschaft ausreichend, wenn die Anforderungen in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden. Die Anforderungen an den Projektleiter und den Stellvertretenden Projektleiter müssen aber in der Person erfüllt sein.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrages sind in den unter der in Abschnitt I.3) genannten Internetseite abrufbaren Vergabeunterlagen ersichtlich.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Auswahl nach Qualität und Zahl der vorgelegten Referenzen vorgenommen, wobei folgende Bewertungsmatrix gilt:
Bewertet werden nur Referenzen, die mit der im hiesigen Verfahren zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind Leistungen der Landschaftsplanung im Sinne des Teils 2, Abschnitt 2 der HOAI mit einer Projektfläche von mindestens 20 ha. Für eine vergleichbare Referenz muss der Bewerber an allen Leistungsphasen des Projekts federführend beteiligt gewesen sein.
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- Für jede Referenz einer von dem Bewerber selbst erbrachten Erstellung oder Fortschreibung eines Landschaftsrahmenplanes, eines Landschaftsprogramms, eines Landschaftsplanes oder eines Natura 2000-Managementplanes erhält der Bewerber 4 Punkte.
- Für jede weitere den Mindestanforderungen genügende Referenz über andere Leistungen der Landschaftsplanung im Sinne von Teil 2, Abschnitt 2 der HOAI erhält der Bewerber 2 Punkte.
In die Bewertung einbezogen werden lediglich die vier Referenzen des Bewerbers mit der besten Punktzahl des Bewerbers.
Die Auswahl erfolgt nach der Höhe der vom Bewerber erreichten addierten Punktzahl. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl von fünf auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden, vgl. § 75 Abs. 6 VgV.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-04-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-07-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.emsland.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E73323133 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verfahrensbetreuung: Rechtsanwälte BBG und Partner PartGmbB
Postanschrift: Contrescarpe 75a
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Kontaktperson: Rechtsanwalt Dr. Johannes Mosters
Telefon: +49 421335410 📞
E-Mail: vergabestelle@bbgundpartner.de 📧
Fax: +49 4213354115 📠
Land: Bremen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.bbgundpartner.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131153306 📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131152943 📠
Internetadresse: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht/vergabekammer_rechtslage_ab_18_04_2016/vergabekammer-niedersachsen-144803.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 160 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB).
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Quelle: OJS 2023/S 038-111830 (2023-02-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 168-527215
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 038-111830
ABl. S-Ausgabe: 168
Zusätzliche Informationen
Die Angaben unter II.1.7) und V.2.4) sind nur erfolgt, weil die Eingabemaske des Supplement zum EU-Amtsblatt hier eine Angabe verlangt. Bei den angegebenen Werten handelt es sich nicht um den tatsächlichen Wert des Auftrags.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentationsgespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Preis (Gewichtung): 30 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-07-14 📅
Name: Baader Konzept GmbH
Postort: Winsen / Luhe
Postleitzahl: 21423
Land: Deutschland 🇩🇪
Harburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 135, 160 GWB wird hingewiesen, insbesondere auf die Regelung des § 135 Abs. 2 GWB. Danach kann die Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe durch die Vergabekammer nur festgestellt werden,
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"wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union."
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Quelle: OJS 2023/S 168-527215 (2023-08-27)