69117 Heidelberg, Friedrich-Ebert-Anlage 6-10, HD, Uni, Juristische Fakultät, Gesamtsanierung, 1. Bauabschnitt, Ersatzneubau, Vermesserleistungen Monitoring, 69117 Heidelberg, Friedrich-Ebert-Anlage 6-10, Ersatzneubau Sanierung des Juristischen Seminars der Universität. Ausarbeitung, Umsetzung und Betrieb einer einheitlichen messtechnischen (Erstellen Messkonzept und Umsetzung Monitoringkonzept) Überwachung der Baumaßnahme (Erdkörper) Ersatzneubau Jurist. Seminar Heidelberg und des Gaisbergtunnels. Im Zuge der Herstellung des Ersatzneubaus von Haus 9 auf dem Gelände des Juristischen Seminars in Heidelberg (JSH) sind umfangreiche Rückbau, Aushub und Spezialtiefbauarbeiten geplant. Das Baufeld liegt in der Innenstadt von Heidelberg mit einer entsprechend engen Randbebauung. Südlich vom Baufeld liegt hangseitig der Gaisbergtunnel, Neben dem Rückbau des Bestandsgebäudes sind zum Aushub der Baugrube Unterfangungsmaßnahmen erforderlich, welche im vorliegenden Fall im Düsenstrahlverfahren (DSV) hergestellt werden sollen. Zur verformungsarmen Sicherung des Hangeinschnittes ist eine Elementwand vorgesehen, welche durch vorgespannte Verpressanker und Bodennägel gesichert wird. Die am Juristischen Seminar zum Schutz des Tunnels zu ergreifenden Maßnahmen müssen hinsichtlich Ihres Erfolges messtechnisch überwacht werden. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.vbv-bw.de/service/planungshilfen .
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vermessungsarbeiten
Referenznummer: 22-63180
Kurze Beschreibung:
69117 Heidelberg, Friedrich-Ebert-Anlage 6-10, HD, Uni, Juristische Fakultät, Gesamtsanierung, 1. Bauabschnitt, Ersatzneubau, Vermesserleistungen Monitoring, 69117 Heidelberg, Friedrich-Ebert-Anlage 6-10, Ersatzneubau Sanierung des Juristischen Seminars der Universität. Ausarbeitung, Umsetzung und Betrieb einer einheitlichen messtechnischen (Erstellen Messkonzept und Umsetzung Monitoringkonzept) Überwachung der Baumaßnahme (Erdkörper) Ersatzneubau Jurist. Seminar Heidelberg und des Gaisbergtunnels. Im Zuge der Herstellung des Ersatzneubaus von Haus 9 auf dem Gelände des Juristischen Seminars in Heidelberg (JSH) sind umfangreiche Rückbau, Aushub und Spezialtiefbauarbeiten geplant. Das Baufeld liegt in der Innenstadt von Heidelberg mit einer entsprechend engen Randbebauung. Südlich vom Baufeld liegt hangseitig der Gaisbergtunnel, Neben dem Rückbau des Bestandsgebäudes sind zum Aushub der Baugrube Unterfangungsmaßnahmen erforderlich, welche im vorliegenden Fall im Düsenstrahlverfahren (DSV) hergestellt werden sollen. Zur verformungsarmen Sicherung des Hangeinschnittes ist eine Elementwand vorgesehen, welche durch vorgespannte Verpressanker und Bodennägel gesichert wird. Die am Juristischen Seminar zum Schutz des Tunnels zu ergreifenden Maßnahmen müssen hinsichtlich Ihres Erfolges messtechnisch überwacht werden. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.vbv-bw.de/service/planungshilfen .
69117 Heidelberg, Friedrich-Ebert-Anlage 6-10, HD, Uni, Juristische Fakultät, Gesamtsanierung, 1. Bauabschnitt, Ersatzneubau, Vermesserleistungen Monitoring, 69117 Heidelberg, Friedrich-Ebert-Anlage 6-10, Ersatzneubau Sanierung des Juristischen Seminars der Universität. Ausarbeitung, Umsetzung und Betrieb einer einheitlichen messtechnischen (Erstellen Messkonzept und Umsetzung Monitoringkonzept) Überwachung der Baumaßnahme (Erdkörper) Ersatzneubau Jurist. Seminar Heidelberg und des Gaisbergtunnels. Im Zuge der Herstellung des Ersatzneubaus von Haus 9 auf dem Gelände des Juristischen Seminars in Heidelberg (JSH) sind umfangreiche Rückbau, Aushub und Spezialtiefbauarbeiten geplant. Das Baufeld liegt in der Innenstadt von Heidelberg mit einer entsprechend engen Randbebauung. Südlich vom Baufeld liegt hangseitig der Gaisbergtunnel, Neben dem Rückbau des Bestandsgebäudes sind zum Aushub der Baugrube Unterfangungsmaßnahmen erforderlich, welche im vorliegenden Fall im Düsenstrahlverfahren (DSV) hergestellt werden sollen. Zur verformungsarmen Sicherung des Hangeinschnittes ist eine Elementwand vorgesehen, welche durch vorgespannte Verpressanker und Bodennägel gesichert wird. Die am Juristischen Seminar zum Schutz des Tunnels zu ergreifenden Maßnahmen müssen hinsichtlich Ihres Erfolges messtechnisch überwacht werden. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: https://www.vbv-bw.de/service/planungshilfen .
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vermessungsarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-03-01 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-06 📅
Datum des Beginns: 2023-05-01 📅
Datum des Endes: 2030-03-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 046-134128
ABl. S-Ausgabe: 46
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Erklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag bzw. dem Angebot einzureichen. Liegt die Eigenerklärung zu RUS-Sanktionen nicht vor, wird dies zum Ausschluss am Verfahren führen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Erklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag bzw. dem Angebot einzureichen. Liegt die Eigenerklärung zu RUS-Sanktionen nicht vor, wird dies zum Ausschluss am Verfahren führen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 521 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 22-63180 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 521 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 69117 Heidelberg, Friedrich-Ebert-Anlage 6-10
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis:
Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag.
Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern nach Ziffer II.2.9):
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Präsentation von zwei im Wesentlichen realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden.
Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden.
Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten.
Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten.
Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen.
Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen.
Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Entsprechend der in den Teilnahmebedingungen unter Ziffer III.2.3) aufgeführten Kriterien der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-04-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Erklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag bzw. dem Angebot einzureichen. Liegt die Eigenerklärung zu RUS-Sanktionen nicht vor, wird dies zum Ausschluss am Verfahren führen.
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Erklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag bzw. dem Angebot einzureichen. Liegt die Eigenerklärung zu RUS-Sanktionen nicht vor, wird dies zum Ausschluss am Verfahren führen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Mannheim und Heidelberg Dienstsitz Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69120
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 6221-544399 📠
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de🌏
Quelle: OJS 2023/S 046-134128 (2023-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-05-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Vermesserleistungen Monitoring
Gesamtwert des Auftrags: 497 425 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 22-63180 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 22-63180 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-05-23 📅
Name: intermetric GmbH
Postanschrift: Industriestraße 24
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70565
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7117800392📞
E-Mail: igv@intermetric.de📧
Land: Stuttgart, Stadtkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 497 425 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2023/S 101-313353 (2023-05-23)