Waldzustandserhebung Bayern 2023 und 2024

Freistaat Bayern, vertreten durch die Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF)

Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF).
Die LWF benötigt für die Durchführung der Waldzustandserhebung (WZE) im Jahr 2023 (Lose 1; 3; 5; 6; 14 und 17) und im Jahr 2024 (Lose 1 bis 17) Auftragnehmer bzw. externe Sachverständige (Forstunternehmer bzw. Forstsachverständige) zur Unterstützung der Inventuraufnahmen. Die gesamte Leistung wird in 17 Lose aufgeteilt, die durch die jeweiligen Auftragnehmer bearbeitet werden müssen. Jedes Los soll dabei durch einen Trupp, welcher mindestens zwei Personen
umfasst, bearbeitet werden. Art und Umfang der Arbeiten sind in der jeweils gültigen Arbeitsanweisung geregelt.
Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen insbesondere der Leistungsbeschreibung und dem Vertrag zu entnehmen.
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können:
• Bei Angebotsabgabe muss der Bieter seine maximal mögliche Arbeitskapazität benennen, die er im genannten Zeitraum der Waldzustandserhebung für die Leistungserbringung zur Verfügung stellen kann.
• Die vom Bieter genannte maximal mögliche Arbeitskapazität stellt das Limit dar, bis zu dem die Angebote des Bieters auf mehre Lose für den Zuschlag berücksichtigt werden können (Zuschlagslimitierung).
• Zunächst werden alle Lose unabhängig von der je Bieter angegeben maximalen möglichen Arbeitskapazität gewertet.
• Als Wertungskriterium ist der niedrigste Preis festgelegt.
• Für den Fall, dass die Anwendung der Zuschlagskriterien dazu führen würde, dass ein einzelner Bieter den Zuschlag für eine größere Zahl von Losen, als die durch seine angegebene maximal mögliche Arbeitskapazität begrenzte Höchstzahl erhält, wird nach folgenden Kriterien verfahren:
• Die Reihenfolge für die Zuschlagserteilung richtet sich nach der Größe der Lose. Der Zuschlag für das größte Los wird zuerst erteilt. Der Zuschlag für das kleinste Los erfolgt als letztes. (Rangfolge der Lose siehe Hinweise zur Reihung bei Zuschlagserteilung).
• Die vom Bieter angegebene maximal mögliche. Arbeitskapazität vermindert sich beim jeweils für den Zuschlag vorgesehenen Bieter um die im Rahmen der Ausschreibungsunterlagen jeweils kalkulierte Arbeitskapazität für das entsprechende Los.
• Bei der Zuschlagsberücksichtigung für die weiteren bebotenen Lose (gem. Reihung) wird bei Bietern, die bereits einen Zuschlag erhalten haben, nur noch die geminderte max. Arbeitskapazität berücksichtigt.
• Reicht die verbleibende maximal mögliche Arbeitskapazität des Bieters für das nächste Los nicht aus, wird der Zuschlag an den in der Wertung nächstplatzierten Bieter wiederrum unter Berücksichtigung dessen angegebener maximal möglicher Arbeitskapazität erteilt.
Beispiel:
Bieter A hat für die Lose 3, 7 und 8 das wirtschaftlichste Angebot abgegeben und hat eine maximale mögliche Arbeitskapazität von 340 Std angegeben.
Los 8 umfasst 182 Std
Los 7 umfasst 168 Std
Los 3 umfasst 140 Std
Da Los 8 in diesem Beispiel das größte Los ist wird Bieter A für die Zuschlagserteilung vorgesehen. Da die verbleibende max. Arbeitskapazität von Bieter A (340 Std - 182 Std = 158 Std) nicht für das zweitgrößte Los 7 (mit 168 Std.) ausreicht, wird der nach den Wertungskriterien zweitplatzierte Bieter B für Los 7 den Zuschlag vorgesehen. Die verbleibende Arbeitskapazität von Bieter A reicht für Los 3 aus und der Bieter A wird hier ebenfalls für den Zuschlag vorgesehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-04-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-03-08 Auftragsbekanntmachung
2023-05-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-03-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Forstinventur
Referenznummer: 2022SQ000007
Kurze Beschreibung:
Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF). Die LWF benötigt für die Durchführung der Waldzustandserhebung (WZE) im Jahr 2023 (Lose 1; 3; 5; 6; 14 und 17) und im Jahr 2024 (Lose 1 bis 17) Auftragnehmer bzw. externe Sachverständige (Forstunternehmer bzw. Forstsachverständige) zur Unterstützung der Inventuraufnahmen. Die gesamte Leistung wird in 17 Lose aufgeteilt, die durch die jeweiligen Auftragnehmer bearbeitet werden müssen. Jedes Los soll dabei durch einen Trupp, welcher mindestens zwei Personen umfasst, bearbeitet werden. Art und Umfang der Arbeiten sind in der jeweils gültigen Arbeitsanweisung geregelt. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen insbesondere der Leistungsbeschreibung und dem Vertrag zu entnehmen. Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: • Bei Angebotsabgabe muss der Bieter seine maximal mögliche Arbeitskapazität benennen, die er im genannten Zeitraum der Waldzustandserhebung für die Leistungserbringung zur Verfügung stellen kann. • Die vom Bieter genannte maximal mögliche Arbeitskapazität stellt das Limit dar, bis zu dem die Angebote des Bieters auf mehre Lose für den Zuschlag berücksichtigt werden können (Zuschlagslimitierung). • Zunächst werden alle Lose unabhängig von der je Bieter angegeben maximalen möglichen Arbeitskapazität gewertet. • Als Wertungskriterium ist der niedrigste Preis festgelegt. • Für den Fall, dass die Anwendung der Zuschlagskriterien dazu führen würde, dass ein einzelner Bieter den Zuschlag für eine größere Zahl von Losen, als die durch seine angegebene maximal mögliche Arbeitskapazität begrenzte Höchstzahl erhält, wird nach folgenden Kriterien verfahren: • Die Reihenfolge für die Zuschlagserteilung richtet sich nach der Größe der Lose. Der Zuschlag für das größte Los wird zuerst erteilt. Der Zuschlag für das kleinste Los erfolgt als letztes. (Rangfolge der Lose siehe Hinweise zur Reihung bei Zuschlagserteilung). • Die vom Bieter angegebene maximal mögliche. Arbeitskapazität vermindert sich beim jeweils für den Zuschlag vorgesehenen Bieter um die im Rahmen der Ausschreibungsunterlagen jeweils kalkulierte Arbeitskapazität für das entsprechende Los. • Bei der Zuschlagsberücksichtigung für die weiteren bebotenen Lose (gem. Reihung) wird bei Bietern, die bereits einen Zuschlag erhalten haben, nur noch die geminderte max. Arbeitskapazität berücksichtigt. • Reicht die verbleibende maximal mögliche Arbeitskapazität des Bieters für das nächste Los nicht aus, wird der Zuschlag an den in der Wertung nächstplatzierten Bieter wiederrum unter Berücksichtigung dessen angegebener maximal möglicher Arbeitskapazität erteilt. Beispiel: Bieter A hat für die Lose 3, 7 und 8 das wirtschaftlichste Angebot abgegeben und hat eine maximale mögliche Arbeitskapazität von 340 Std angegeben. Los 8 umfasst 182 Std Los 7 umfasst 168 Std Los 3 umfasst 140 Std Da Los 8 in diesem Beispiel das größte Los ist wird Bieter A für die Zuschlagserteilung vorgesehen. Da die verbleibende max. Arbeitskapazität von Bieter A (340 Std - 182 Std = 158 Std) nicht für das zweitgrößte Los 7 (mit 168 Std.) ausreicht, wird der nach den Wertungskriterien zweitplatzierte Bieter B für Los 7 den Zuschlag vorgesehen. Die verbleibende Arbeitskapazität von Bieter A reicht für Los 3 aus und der Bieter A wird hier ebenfalls für den Zuschlag vorgesehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forstinventur 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Forstinventur 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bayern 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freistaat Bayern, vertreten durch die Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF)
Postanschrift: Hans-Carl-von-Carlowitz-Platz 1
Postleitzahl: 85354
Postort: Freising
Kontakt
Internetadresse: http://www.lwf.bayern.de 🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle@fueak.bayern.de 📧
Telefon: +49 8719522-4815 📞
URL der Dokumente: https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/cb959044-0846-4a6d-ba60-e691e7929dc4 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/cb959044-0846-4a6d-ba60-e691e7929dc4 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-13 📅
Datum des Beginns: 2023-07-01 📅
Datum des Endes: 2024-08-31 📅
Datum des Beginns: 2024-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 051-150203
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
1) Die Bieter haben eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen gem. §§ 123 und124 GWB sowie ggf. zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB mit dem Angebot einzureichen (Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen)

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftraggeber ist der Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF).
Die LWF benötigt für die Durchführung der Waldzustandserhebung (WZE) im Jahr 2023 (Lose 1; 3; 5; 6; 14 und 17) und im Jahr 2024 (Lose 1 bis 17) Auftragnehmer bzw. externe Sachverständige (Forstunternehmer bzw. Forstsachverständige) zur Unterstützung der Inventuraufnahmen. Die gesamte Leistung wird in 17 Lose aufgeteilt, die durch die jeweiligen Auftragnehmer bearbeitet werden müssen. Jedes Los soll dabei durch einen Trupp, welcher mindestens zwei Personen
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umfasst, bearbeitet werden. Art und Umfang der Arbeiten sind in der jeweils gültigen Arbeitsanweisung geregelt.
Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen insbesondere der Leistungsbeschreibung und dem Vertrag zu entnehmen.
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können:
• Bei Angebotsabgabe muss der Bieter seine maximal mögliche Arbeitskapazität benennen, die er im genannten Zeitraum der Waldzustandserhebung für die Leistungserbringung zur Verfügung stellen kann.
• Die vom Bieter genannte maximal mögliche Arbeitskapazität stellt das Limit dar, bis zu dem die Angebote des Bieters auf mehre Lose für den Zuschlag berücksichtigt werden können (Zuschlagslimitierung).
• Zunächst werden alle Lose unabhängig von der je Bieter angegeben maximalen möglichen Arbeitskapazität gewertet.
• Als Wertungskriterium ist der niedrigste Preis festgelegt.
• Für den Fall, dass die Anwendung der Zuschlagskriterien dazu führen würde, dass ein einzelner Bieter den Zuschlag für eine größere Zahl von Losen, als die durch seine angegebene maximal mögliche Arbeitskapazität begrenzte Höchstzahl erhält, wird nach folgenden Kriterien verfahren:
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• Die Reihenfolge für die Zuschlagserteilung richtet sich nach der Größe der Lose. Der Zuschlag für das größte Los wird zuerst erteilt. Der Zuschlag für das kleinste Los erfolgt als letztes. (Rangfolge der Lose siehe Hinweise zur Reihung bei Zuschlagserteilung).
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• Die vom Bieter angegebene maximal mögliche. Arbeitskapazität vermindert sich beim jeweils für den Zuschlag vorgesehenen Bieter um die im Rahmen der Ausschreibungsunterlagen jeweils kalkulierte Arbeitskapazität für das entsprechende Los.
• Bei der Zuschlagsberücksichtigung für die weiteren bebotenen Lose (gem. Reihung) wird bei Bietern, die bereits einen Zuschlag erhalten haben, nur noch die geminderte max. Arbeitskapazität berücksichtigt.
• Reicht die verbleibende maximal mögliche Arbeitskapazität des Bieters für das nächste Los nicht aus, wird der Zuschlag an den in der Wertung nächstplatzierten Bieter wiederrum unter Berücksichtigung dessen angegebener maximal möglicher Arbeitskapazität erteilt.
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Beispiel:
Bieter A hat für die Lose 3, 7 und 8 das wirtschaftlichste Angebot abgegeben und hat eine maximale mögliche Arbeitskapazität von 340 Std angegeben.
Los 8 umfasst 182 Std
Los 7 umfasst 168 Std
Los 3 umfasst 140 Std
Da Los 8 in diesem Beispiel das größte Los ist wird Bieter A für die Zuschlagserteilung vorgesehen. Da die verbleibende max. Arbeitskapazität von Bieter A (340 Std - 182 Std = 158 Std) nicht für das zweitgrößte Los 7 (mit 168 Std.) ausreicht, wird der nach den Wertungskriterien zweitplatzierte Bieter B für Los 7 den Zuschlag vorgesehen. Die verbleibende Arbeitskapazität von Bieter A reicht für Los 3 aus und der Bieter A wird hier ebenfalls für den Zuschlag vorgesehen.
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Geschätzter Gesamtwert: 581138.54 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2023 und 2024 (Los 1)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Das Los 1 beinhaltet:
Anzahl Trakte: 24
Anzahl Ecken: 45
Anzahl Kreuztrakte: 24
Geschätzter Wert ohne MwSt: 50759.8 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2024 (Los 2)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Das Los 2 beinhaltet:
Anzahl Trakte: 26
Anzahl Ecken: 37
Anzahl Kreuztrakte: 26
Geschätzter Wert ohne MwSt: 28488.68 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2023 und 2024 (Los 3)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Das Los 3 beinhaltet:
Anzahl Trakte: 20
Anzahl Ecken: 38
Anzahl Kreuztrakte: 20
Geschätzter Wert ohne MwSt: 42299.83 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2024 (Los 4)
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung: Anzahl Ecken: 35
Geschätzter Wert ohne MwSt: 26297.25 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2023 und 2024 (Los 5)
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Das Los 5 beinhaltet:
Anzahl Trakte: 25
Anzahl Ecken: 46
Anzahl Kreuztrakte: 25
Geschätzter Wert ohne MwSt: 52874.79 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2023 und 2024 (Los 6)
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung: Anzahl Ecken: 49
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2024 (Los 7)
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung:
Das Los 7 beinhaltet:
Anzahl Ecken: 53
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2024 (Los 8)
Losnummer: 8
Kurze Beschreibung:
Das Los 8 beinhaltet:
Anzahl Ecken: 47
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2024 (Los 9)
Losnummer: 9
Kurze Beschreibung:
Das Los 9 beinhaltet:
Anzahl Trakte: 23
Anzahl Ecken: 40
Anzahl Kreuztrakte: 21
Geschätzter Wert ohne MwSt: 25201.53 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2024 (Los 10)
Losnummer: 10
Kurze Beschreibung:
Das Los 10 beinhaltet:
Anzahl Ecken: 39
Anzahl Kreuztrakte: 18
Geschätzter Wert ohne MwSt: 27392.96 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2024 (Los 11)
Losnummer: 11
Kurze Beschreibung: Das Los 11 beinhaltet:
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2024 (Los 12)
Losnummer: 12
Kurze Beschreibung:
Das Los 12 beinhaltet:
Anzahl Ecken: 43
Anzahl Kreuztrakte: 23
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2024 (Los 13)
Losnummer: 13
Kurze Beschreibung: Das Los 13 beinhaltet:
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2023 und 2024 (Los 14)
Losnummer: 14
Kurze Beschreibung: Das Los 14 beinhaltet:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 48644.81 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2024 (Los 15)
Losnummer: 15
Kurze Beschreibung:
Das Los 15 beinhaltet:
Anzahl Ecken: 51
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2024 (Los 16)
Losnummer: 16
Kurze Beschreibung:
Das Los 16 beinhaltet:
Anzahl Ecken: 29
Geschätzter Wert ohne MwSt: 21914.37 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Waldzustandserhebung Bayern für 2023 und 2024 (Los 17)
Losnummer: 17
Kurze Beschreibung:
Das Los 17 beinhaltet:
Anzahl Trakte: 21
Anzahl Ecken: 56
Geschätzter Wert ohne MwSt: 44414.82 EUR 💰

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Der Bieter hat zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit geeignete Referenzen, der bezüglich der ausgeschriebenen Leistung (Unterstützung bei Waldzustandserhebungen) wesentlichen, in den letzten drei Jahren (2020, 2021, 2022) erbrachten Leistungen, anzugeben. Bietergemeinschaften haben für jedes Mitglied eine eigene Referenzliste auf einer gesonderten Anlage einzureichen. Die Anlage ist im Arbeitsschritt „Eigene Anlagen“ zum Angebot hochzuladen.
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2) Beabsichtigt ein Bieter, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, muss er zusammen mit seinem Angebot Art und Umfang der durch diese Unterauftragnehmer auszuführenden Leistungen nachfolgend angeben. Falls zumutbar ist der vorgesehene Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers innerhalb der vom Auftraggeber hierfür gesetzten Frist ein vom jeweiligen Unterauftragnehmer ausgefülltes und unterzeichnetes Formblatt „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ vorzulegen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Vergabeunterlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-04-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Gebietskörperschaft
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Dokumente URL: https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/cb959044-0846-4a6d-ba60-e691e7929dc4 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, § 160 Abs. 3 S. 1 GWB, soweit:
• der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
• Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
• Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
oder
• mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2) Eine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2023/S 051-150203 (2023-03-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-05-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-05-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-06-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 106-331488
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 051-150203
ABl. S-Ausgabe: 106

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-05-08 📅
Name: Baumpflege Suttner
Postort: Kochel am See
Postleitzahl: 82431
Land: Deutschland 🇩🇪
Bad Tölz-Wolfratshausen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Name: Forstbüro Vorderhuber
Postort: Winhöring
Postleitzahl: 84543
Land: Altötting 🏙️
Name: Forstbetrieb Dipl.-Ing. Felker
Postort: Kaufbeuren
Postleitzahl: 87600
Land: Kaufbeuren, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: EFCA Forst & Umwelt GmbH
Postort: Erfurt
Postleitzahl: 99085
Land: Erfurt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Forstsachverständigenbüro Lehner
Postort: Deuerling
Postleitzahl: 93180
Land: Regensburg, Landkreis 🏙️
Name: Forst Götz
Postort: Freiburg
Postleitzahl: 79106
Land: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️
Name: Forstsachverständiger Kraft
Postort: Hallerndorf
Postleitzahl: 91352
Land: Forchheim 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
3
2
1
Quelle: OJS 2023/S 106-331488 (2023-05-31)