Herstellung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung sowie Betrieb einer Wasserstofftankstelle inklusiver mobiler Speicher zur Versorgung von Brennstoffzellenbussen mit Wasserstoff. Die Anlage umfasst die genehmigungsfähige Planung, die baulichen Maßnahmen zur Herrichtung des Grundstücks, Lieferung der einzelnen Komponenten der Wasserstofftankstelle, die Vor-Ort-Montage und Errichtung inklusive Verrohrungen sowie elektrische Arbeiten (inkl. Einbindung in das örtliche Blitzschutzkonzept), Dokumentation, Inbetriebnahme inklusive Abnahme, Übergabe sowie Einweisung der Anlage und Schulungen. Darüber hinaus liegt die dauerhafte Verfügbarkeit der Wasserstofftankstelle (Wartung und Instandhaltung inklusive permanenter Fernüberwachung) und deren Betrieb der Anlage in der Verantwortung des Auftragnehmers. Ebenso beabsichtigt die ASEAG den Transport des Wasserstoffs sowie das Sicherstellen einer Ersatzversorgung mit Wasserstoff im Rahmen der Ausschreibung zu vergeben. Im Einzelnen: Die ASEAG plant zur Versorgung von Brennstoffzellenbussen mit Wasserstoff die Errichtung einer eigenen Wasserstofftankstelle nebst zwei mobiler Speicher und eines Pufferspeichers am Standort Neuköllner Straße in Aachen. Es ist eine genehmigungsfähige Planung zu erstellen. Zudem sind die notwendige Dokumentation sowie die notwendigen anlagenspezifischen Informationen zur Erstellung der Antragsunterlagen zu liefern. Da die ASEAG beabsichtigt, für die Beschaffung der Wasserstofftankstelle Fördermittel in Anspruch zu nehmen, gilt folgendes: Die abschließende Genehmigung der Fördermittel kann erst erfolgen, nachdem für die erforderlichen Baumaßnahmen eine Genehmigung erteilt wurde. Die Wasserstofftankstelle ist mit Betriebsaufnahme im Jahr 2026 auf die Betankung von 25 Brennstoffzellenbussen auszulegen (8 Solo-BZ-Busse sowie weitere 17 Gelenk-BZ-Busse). An der Tankstelle ist eine Betankung von ca. 830 kg Wasserstoff pro Tag zu ermöglichen. Eine potenzielle und modulare Erweiterbarkeit der Betankungskapazität um ca. + 60 % (16 weitere BZ-Busse) ist in der Auslegung der Wasserstofftankstelle zu berücksichtigen. Eine Umsetzung der Erweiterung ist jedoch nicht Bestandteil der Ausschreibung. Die betriebliche Verfügbarkeit der gelieferten Komponenten ist für einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren zu gewährleisten. Der Auftragnehmer tritt als Betreiber der Wasserstofftankstelle auf. Zudem ist beabsichtigt, dass der Auftragnehmer den Transport des Wasserstoffes von einem Produktionsort bis hin zur ASEAG übernimmt. Innerhalb des Firmenverbunds besteht mittelfristig die Möglichkeit, aufgrund einer eigenen Wasserstoff-Produktionsstätte, Wasserstoff bereitzustellen und bevorzugt zu verwenden. Darüber hinaus ist beabsichtigt, dass der Auftragnehmer bei Ausfall der Wasserstoffproduktion eine Ersatzversorgung mit Wasserstoff sicher stellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-27.
Auftragsbekanntmachung (2023-10-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wasserstofftankstelle inkl. zwei mobiler Speicher
Kurze Beschreibung:
“Herstellung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung sowie Betrieb einer Wasserstofftankstelle inklusiver mobiler Speicher zur Versorgung von...”
Kurze Beschreibung
Herstellung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung sowie Betrieb einer Wasserstofftankstelle inklusiver mobiler Speicher zur Versorgung von Brennstoffzellenbussen mit Wasserstoff. Die Anlage umfasst die genehmigungsfähige Planung, die baulichen Maßnahmen zur Herrichtung des Grundstücks, Lieferung der einzelnen Komponenten der Wasserstofftankstelle, die Vor-Ort-Montage und Errichtung inklusive Verrohrungen sowie elektrische Arbeiten (inkl. Einbindung in das örtliche Blitzschutzkonzept), Dokumentation, Inbetriebnahme inklusive Abnahme, Übergabe sowie Einweisung der Anlage und Schulungen. Darüber hinaus liegt die dauerhafte Verfügbarkeit der Wasserstofftankstelle (Wartung und Instandhaltung inklusive permanenter Fernüberwachung) und deren Betrieb der Anlage in der Verantwortung des Auftragnehmers. Ebenso beabsichtigt die ASEAG den Transport des Wasserstoffs sowie das Sicherstellen einer Ersatzversorgung mit Wasserstoff im Rahmen der Ausschreibung zu vergeben. Im Einzelnen: Die ASEAG plant zur Versorgung von Brennstoffzellenbussen mit Wasserstoff die Errichtung einer eigenen Wasserstofftankstelle nebst zwei mobiler Speicher und eines Pufferspeichers am Standort Neuköllner Straße in Aachen. Es ist eine genehmigungsfähige Planung zu erstellen. Zudem sind die notwendige Dokumentation sowie die notwendigen anlagenspezifischen Informationen zur Erstellung der Antragsunterlagen zu liefern. Da die ASEAG beabsichtigt, für die Beschaffung der Wasserstofftankstelle Fördermittel in Anspruch zu nehmen, gilt folgendes: Die abschließende Genehmigung der Fördermittel kann erst erfolgen, nachdem für die erforderlichen Baumaßnahmen eine Genehmigung erteilt wurde. Die Wasserstofftankstelle ist mit Betriebsaufnahme im Jahr 2026 auf die Betankung von 25 Brennstoffzellenbussen auszulegen (8 Solo-BZ-Busse sowie weitere 17 Gelenk-BZ-Busse). An der Tankstelle ist eine Betankung von ca. 830 kg Wasserstoff pro Tag zu ermöglichen. Eine potenzielle und modulare Erweiterbarkeit der Betankungskapazität um ca. + 60 % (16 weitere BZ-Busse) ist in der Auslegung der Wasserstofftankstelle zu berücksichtigen. Eine Umsetzung der Erweiterung ist jedoch nicht Bestandteil der Ausschreibung. Die betriebliche Verfügbarkeit der gelieferten Komponenten ist für einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren zu gewährleisten. Der Auftragnehmer tritt als Betreiber der Wasserstofftankstelle auf. Zudem ist beabsichtigt, dass der Auftragnehmer den Transport des Wasserstoffes von einem Produktionsort bis hin zur ASEAG übernimmt. Innerhalb des Firmenverbunds besteht mittelfristig die Möglichkeit, aufgrund einer eigenen Wasserstoff-Produktionsstätte, Wasserstoff bereitzustellen und bevorzugt zu verwenden. Darüber hinaus ist beabsichtigt, dass der Auftragnehmer bei Ausfall der Wasserstoffproduktion eine Ersatzversorgung mit Wasserstoff sicher stellt.
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Produkte/Dienstleistungen: Wasserstoff📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Herstellung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung sowie Betrieb einer Wasserstofftankstelle inklusiver mobiler Speicher zur Versorgung von...”
Beschreibung der Beschaffung
Herstellung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung sowie Betrieb einer Wasserstofftankstelle inklusiver mobiler Speicher zur Versorgung von Brennstoffzellenbussen mit Wasserstoff. Die Anlage umfasst die genehmigungsfähige Planung, die baulichen Maßnahmen zur Herrichtung des Grundstücks, Lieferung der einzelnen Komponenten der Wasserstofftankstelle, die Vor-Ort-Montage und Errichtung inklusive Verrohrungen sowie elektrische Arbeiten (inkl. Einbindung in das örtliche Blitzschutzkonzept), Dokumentation, Inbetriebnahme inklusive Abnahme, Übergabe sowie Einweisung der Anlage und Schulungen. Darüber hinaus liegt die dauerhafte Verfügbarkeit der Wasserstofftankstelle (Wartung und Instandhaltung inklusive permanenter Fernüberwachung) und deren Betrieb der Anlage in der Verantwortung des Auftragnehmers. Ebenso beabsichtigt die ASEAG den Transport des Wasserstoffs sowie das Sicherstellen einer Ersatzversorgung mit Wasserstoff im Rahmen der Ausschreibung zu vergeben. Im Einzelnen: Die ASEAG plant zur Versorgung von Brennstoffzellenbussen mit Wasserstoff die Errichtung einer eigenen Wasserstofftankstelle nebst zwei mobiler Speicher und eines Pufferspeichers am Standort Neuköllner Straße in Aachen. Es ist eine genehmigungsfähige Planung zu erstellen. Zudem sind die notwendige Dokumentation sowie die notwendigen anlagenspezifischen Informationen zur Erstellung der Antragsunterlagen zu liefern. Da die ASEAG beabsichtigt, für die Beschaffung der Wasserstofftankstelle Fördermittel in Anspruch zu nehmen, gilt folgendes: Die abschließende Genehmigung der Fördermittel kann erst erfolgen, nachdem für die erforderlichen Baumaßnahmen eine Genehmigung erteilt wurde. Die Wasserstofftankstelle ist mit Betriebsaufnahme im Jahr 2026 auf die Betankung von 25 Brennstoffzellenbussen auszulegen (8 Solo-BZ-Busse sowie weitere 17 Gelenk-BZ-Busse). An der Tankstelle ist eine Betankung von ca. 830 kg Wasserstoff pro Tag zu ermöglichen. Eine potenzielle und modulare Erweiterbarkeit der Betankungskapazität um ca. + 60 % (16 weitere BZ-Busse) ist in der Auslegung der Wasserstofftankstelle zu berücksichtigen. Eine Umsetzung der Erweiterung ist jedoch nicht Bestandteil der Ausschreibung. Die betriebliche Verfügbarkeit der gelieferten Komponenten ist für einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren zu gewährleisten. Der Auftragnehmer tritt als Betreiber der Wasserstofftankstelle auf. Zudem ist beabsichtigt, dass der Auftragnehmer den Transport des Wasserstoffes von einem Produktionsort bis hin zur ASEAG übernimmt. Innerhalb des Firmenverbunds besteht mittelfristig die Möglichkeit, aufgrund einer eigenen Wasserstoff-Produktionsstätte, Wasserstoff bereitzustellen und bevorzugt zu verwenden. Darüber hinaus ist beabsichtigt, dass der Auftragnehmer bei Ausfall der Wasserstoffproduktion eine Ersatzversorgung mit Wasserstoff sicher stellt.
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Zusätzliche Informationen:
“Die Bereitstellung des Wasserstoffes ist nicht Gegenstand des Auftrags. Die ASEAG wird den für den Betrieb der Brennstoffzellenbussen benötigten Wasserstoff...”
Zusätzliche Informationen
Die Bereitstellung des Wasserstoffes ist nicht Gegenstand des Auftrags. Die ASEAG wird den für den Betrieb der Brennstoffzellenbussen benötigten Wasserstoff anderweitig beziehen. Auch die zu betankenden Brennstoffzellenbussen wird die ASEAG in einem gesonderten Vergabeverfahren beschaffen.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Betriebshof der ASEAG Neuköllnerstraße 1 52068 Aachen”
Ort der Leistung: Städteregion Aachen🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-11-28 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Formlose...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Formlose unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck 1), aus der hervorgeht, dass - keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind, - der Bewerber in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist, - der Bewerber für seine Betriebshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist. Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Der Bewerber hat sich vor Angabe der PQ-Nr. davon zu überzeugen, dass alle geforderten Nachweise auf der PQ-Plattform in aktueller Form zur Verfügung stehen. b) Formlose, unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck 2), dass der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. April 2023 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehören, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, und die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören, und bestätigt und sichergestellt wird, dass auch während der Vertragslaufzeit keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, welche zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören. c) Bewerbergemeinschaft Die Abgabe von Teilnahmeanträgen durch Bewerbergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen (Vordruck 5). Bei der Eignungsprüfung wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Bewerbergemeinschaften müssen eine(n) einzige(n) Ansprechpartner(in) benennen. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z.B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen oder im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft), ist darzulegen, dass die Bewerbergemeinschaft als Ganzes sowie die Mitgliedschaft der einzelnen Unternehmen in der Bewerbergemeinschaft zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist zu begründen, inwiefern sein Entschluss zur Beteiligung an der Bewerbergemeinschaft eine im Rahmen zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handels liegende Entscheidung ist, z.B. weil das jeweilige Mitglied zur Zeit der Bildung der Bewerbergemeinschaft überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Zusammenarbeit der Bewerbergemeinschaft das jeweilige Mitglied in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. d) Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Referenzen: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Liste der...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Referenzen: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Liste der vom Bewerber erbrachten Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen (Herstellung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung sowie Betrieb einer Wasserstofftankstelle inkl. zwei mobiler Speicher) vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie des zuständigen Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge; Hieraus muss sich ergeben, dass der Bewerber in den bis zu letzten fünf Geschäftsjahren mindestens eine Wasserstofftankstelle für die Betankung von Nutzfahrzeugen (350 bar) gebaut und in den Betrieb genommen hat (Vordruck 4). Bei Ermittlung des Rankings wird der Auftraggeber insbesondere die von den Bewerbern genannten Referenzen und deren Vergleichbarkeit mit dem vorliegenden Beschaffungsvorhaben berücksichtigen. Besonders positiv bewertet der Auftraggeber Referenzen, mit denen die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften nachweisen, dass sie über Erfahrungen in dem Prozess der ganzheitlichen Herstellung und Errichtung von Wasserstofftankstellen aus einer Hand verfügen. Dabei achtet der Auftraggeber auch auf die Fertigungstiefe. Der Auftraggeber wird die vom Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. b) Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. c) Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe wird hingewiesen (Vordrucke 6 und 7).
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Umsätze: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Angabe der...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Umsätze: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied): a) Angabe der Gesamtumsätze der bis zu letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsätze der bis zu letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand (Herstellung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung sowie Betrieb einer Wasserstofftankstelle inkl. zwei mobiler Speicher) vergleichbar sind (Vordruck 3). Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Der Bewerber hat sich vor Angabe der PQ-Nr. davon zu überzeugen, dass alle geforderten Nachweise auf der PQ-Plattform in aktueller Form zur Verfügung stehen. b) Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. c) Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe wird hingewiesen (Vordrucke 6 und 7).
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Bewerbergemeinschaften dürfen sich nur bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bilden.”
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
“Vertragserfüllungs- und Gewährleistungssicherheiten gemäß Vergabeunterlagen und Auftragnehmerverträgen.” Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung von dem für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter die entsprechenden Bescheinigungen gemäß Vordruck 1...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung von dem für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter die entsprechenden Bescheinigungen gemäß Vordruck 1 sowie eine Auskunft aus dem bundesweiten Wettbewerbsregister anfordern.
“Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDLYQFN
1. Die ASEAG behält sich vor, das Vergabeverfahren aus einem schwerwiegenden Grund aufzuheben. Der Auftraggeber behält...”
Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDLYQFN
1. Die ASEAG behält sich vor, das Vergabeverfahren aus einem schwerwiegenden Grund aufzuheben. Der Auftraggeber behält sich insbesondere vor, dieses Verfahren ganz oder teilweise einzustellen, - wenn die beantragten Fördermittel zur Finanzierung des Projektes nicht gewährt werden sollten, - wenn die Aufsichtsratsgremien der Projektumsetzung nicht zustimmen und - wenn die erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen des Projektes nicht oder in nicht ausreichendem Umfang gewährt werden sollten. 2. Der Auftraggeber vergibt die Leistungen im Wege des Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber wird zwischen den Bewerbern anhand der unter Ziffer II.2.9) der Bekanntmachung genannten Kriterien eine Auswahl treffen und die ausgewählten Bewerber im Anschluss zur Abgabe indikativer Angebote sowie von Optimierungsvorschlägen auffordern. Die indikativen Angebote wird der Auftraggeber nicht werten. Die Angebote und Optimierungsvorschläge dienen dem Auftraggeber vielmehr dazu, mit den Bietern Verhandlungsgespräche zu führen und die Vergabeunterlagen weiter zu konkretisieren. Bieter haben über die Abgabe von Optimierungsvorschläge die Möglichkeit, das Verfahren aktiv mitzugestalten. Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche stellt der Auftraggeber den Bietern aktualisierte Vergabeunterlagen zur Verfügung und fordert die Bieter auf Grundlage der aktualisierten und konkretisierten Vergabeunterlagen zur Abgabe eines letztverbindlichen Angebotes auf. 3. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 SektVO dadurch nachkommen, dass er auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal einen Teil der Vergabeunterlagen, insbesondere die wesentlichen Vertragsinhalte sowie weitere Unterlagen im Entwurf zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 SektVO. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. 4. Die Teilnahmeanträge sind elektronisch über das in Ziffer I.3) genannte Vergabeportal einzureichen. Eine eingescannte Unterschrift ist ausreichend. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. 5. Bewerber werden gebeten, die Vordrucke des Auftraggebers (ggfls. mehrfach) zu verwenden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Die Vordrucke sind auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal abrufbar. Hinweis: Für den vollständigen Teilnahmeantrag reicht es nicht aus, nur die ausgefüllten Vordrucke einzureichen. Für manche Nachweise (z.B. Qualitätssicherung) stellt der Auftraggeber keine Vordrucke bereit, dennoch wird der Nachweis gefordert. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. 6. Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern (auch Rückfragen zum Teilnahmeantrag) findet ausschließlich über das in Ziffer 1.3) genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen. 7. Beabsichtigt ein Bieter bereits bei Angebotsabgabe, für wesentliche Hauptleistungen Drittunternehmen (z. B. Nachunternehmer, verbundene Unternehmen oder sonstige Dritte) vorzusehen, so ist das Drittunternehmen im Angebot zu benennen und Art und Umfang der für den Dritten vorgesehenen Leistungen zu bezeichnen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind für die Drittunternehmen die in der Vergabebekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen. Der Auftraggeber kann dieses Verlangen auf bestimmte Nachweise, Erklärungen und Angabe sowie auf einzelne Drittunternehmen beschränken. 8. Bei Bewerbern, die allein und gleichzeitig als Teil einer Bewerbergemeinschaft am Verfahren teilnehmen, wird von der Rechtsprechung eine Vermutung dafür angenommen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb und eine vergaberechtlich unzulässige Wettbewerbsbeschränkung vorliegt. Dies gilt auch für den Fall, dass ein Bewerber sich gleichzeitig an mehreren Bewerbergemeinschaften beteiligt. Wenn der Bewerber an mehreren Angeboten beteiligt ist, selbst oder in Bewerbergemeinschaft, dann muss er den vermeintlichen Verstoß gegen den Geheimwettbewerb und eine vergaberechtlich zulässige Wettbewerbsbeschränkung durch Vorlage geeigneter und nachvollziehbarer Nachweise widerlegen. Als Nachweise genügen beispielsweise Eigenerklärungen zu Chinese Walls. Der Auftraggeber wird anhand der vom Bewerber selbst oder in Bewerbergemeinschaft vorgelegten Nachweise prüfen, ob der Geheimwettbewerb tatsächlich nicht gestört ist. Gelingt dem Bewerber selbst oder in Bewerbergemeinschaft die Widerlegung der Vermutung durch Vorlage der Nachweise nicht, wird der Bewerber von der Angebotsabgabe ausgeschlossen. Die Angaben zur Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. 9. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: DE 812110859
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 221147-3055📞
Fax: +49 221147-2889 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: DE 812110859
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 221147-3055📞
Fax: +49 221147-2889 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrages innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, bei dem Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer IV.2.2. bei dem Auftraggeber zu rügen.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2023/S 209-660250 (2023-10-27)