Die Halle 1 (Baujahr 1929) befindet sich auf dem Gelände der DB Fahrzeuginstandhaltung Werk Dessau in der Peterholzstraße 15 in 06849 Dessau-Roßlau. Die Schiffe 4-7 in Halle 1 haben eine Gesamtgrundfläche von ca. 17.550 m², mit einer Länge von ca.195 m, einer Breite von ca. 90 m und einer Höhe von maximal 22 m. Quer zu den Schiffen 4-7 verlaufen im Dach 12 satteldachförmige Oberlichter, bestehend aus einer Stahl-/ Glaskonstruktion, mit einer Länge von jeweils ca. 74 m, einer Breite von ca. 5,50 m und einer Höhe von ca. 2 m Die Dachkonstruktion selbst besteht aus einer Steineisendecke auf stählernen Fachwerkträgern mit einer mehrlagigen Bitumenschweißbahn Der Achsabstand der quer zu den Schiffen verlaufenden Fachwerkträger beträgt ca. 15 m. Die Stahlkonstruktion sowie die Stahlsteindecke weisen sichtbare Schäden auf, in Form von z.T. deutlich sichtbar verformten Stahlträgern und Rissen in den Deckenfeldern. Im Bereich der Schiffe 4-7 befinden sich vorwiegend Arbeitsstände zur Instandsetzung von Triebfahrzeuggroßkomponenten wie Drehgestelle und Radsätze sowie von Triebfahrzeugen. Die Realisierung der Maßnahme findet unter laufender Produktion statt. Der Bauablauf ist so zu gestalten, dass der Betrieb in der Halle nur in geringstmöglichem Umfang beeinträchtigt wird. Das Vorhaben unterliegt dem Genehmigungsverfahren des Eisenbahnbundesamtes.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-02-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-01-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-01-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dachdeckarbeiten und Spezialbauarbeiten
Referenznummer: 22FEI61860
Kurze Beschreibung:
Die Halle 1 (Baujahr 1929) befindet sich auf dem Gelände der DB Fahrzeuginstandhaltung Werk Dessau in der Peterholzstraße 15 in 06849 Dessau-Roßlau.
Die Schiffe 4-7 in Halle 1 haben eine Gesamtgrundfläche von ca. 17.550 m², mit einer Länge von ca.195 m, einer Breite von ca. 90 m und einer Höhe von maximal 22 m.
Quer zu den Schiffen 4-7 verlaufen im Dach 12 satteldachförmige Oberlichter, bestehend aus einer Stahl-/ Glaskonstruktion, mit einer Länge von jeweils ca. 74 m, einer Breite von ca. 5,50 m und einer Höhe von ca. 2 m
Die Dachkonstruktion selbst besteht aus einer Steineisendecke auf stählernen Fachwerkträgern mit einer mehrlagigen Bitumenschweißbahn
Der Achsabstand der quer zu den Schiffen verlaufenden Fachwerkträger beträgt ca. 15 m.
Die Stahlkonstruktion sowie die Stahlsteindecke weisen sichtbare Schäden auf, in Form von z.T. deutlich sichtbar verformten Stahlträgern und Rissen in den Deckenfeldern.
Im Bereich der Schiffe 4-7 befinden sich vorwiegend Arbeitsstände zur Instandsetzung von Triebfahrzeuggroßkomponenten wie Drehgestelle und Radsätze sowie von Triebfahrzeugen.
Die Realisierung der Maßnahme findet unter laufender Produktion statt. Der Bauablauf ist so zu gestalten, dass der Betrieb in der Halle nur in geringstmöglichem Umfang beeinträchtigt wird.
Das Vorhaben unterliegt dem Genehmigungsverfahren des Eisenbahnbundesamtes.
Die Halle 1 (Baujahr 1929) befindet sich auf dem Gelände der DB Fahrzeuginstandhaltung Werk Dessau in der Peterholzstraße 15 in 06849 Dessau-Roßlau.
Die Schiffe 4-7 in Halle 1 haben eine Gesamtgrundfläche von ca. 17.550 m², mit einer Länge von ca.195 m, einer Breite von ca. 90 m und einer Höhe von maximal 22 m.
Quer zu den Schiffen 4-7 verlaufen im Dach 12 satteldachförmige Oberlichter, bestehend aus einer Stahl-/ Glaskonstruktion, mit einer Länge von jeweils ca. 74 m, einer Breite von ca. 5,50 m und einer Höhe von ca. 2 m
Die Dachkonstruktion selbst besteht aus einer Steineisendecke auf stählernen Fachwerkträgern mit einer mehrlagigen Bitumenschweißbahn
Der Achsabstand der quer zu den Schiffen verlaufenden Fachwerkträger beträgt ca. 15 m.
Die Stahlkonstruktion sowie die Stahlsteindecke weisen sichtbare Schäden auf, in Form von z.T. deutlich sichtbar verformten Stahlträgern und Rissen in den Deckenfeldern.
Im Bereich der Schiffe 4-7 befinden sich vorwiegend Arbeitsstände zur Instandsetzung von Triebfahrzeuggroßkomponenten wie Drehgestelle und Radsätze sowie von Triebfahrzeugen.
Die Realisierung der Maßnahme findet unter laufender Produktion statt. Der Bauablauf ist so zu gestalten, dass der Betrieb in der Halle nur in geringstmöglichem Umfang beeinträchtigt wird.
Das Vorhaben unterliegt dem Genehmigungsverfahren des Eisenbahnbundesamtes.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-01-11 📅
Einreichungsfrist: 2023-02-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-01-16 📅
Datum des Beginns: 2023-09-04 📅
Datum des Endes: 2027-05-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 011-028169
ABl. S-Ausgabe: 11
Zusätzliche Informationen
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.4 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. Thies Consult GmbH, An den Mühlwiesen 8, 95032 Hof
2.
3.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.4 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. Thies Consult GmbH, An den Mühlwiesen 8, 95032 Hof
2.
3.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Halle 1 (Baujahr 1929) befindet sich auf dem Gelände der DB Fahrzeuginstandhaltung Werk Dessau in der Peterholzstraße 15 in 06849 Dessau-Roßlau.
Die Schiffe 4-7 in Halle 1 haben eine Gesamtgrundfläche von ca. 17.550 m², mit einer Länge von ca.195 m, einer Breite von ca. 90 m und einer Höhe von maximal 22 m.
Quer zu den Schiffen 4-7 verlaufen im Dach 12 satteldachförmige Oberlichter, bestehend aus einer Stahl-/ Glaskonstruktion, mit einer Länge von jeweils ca. 74 m, einer Breite von ca. 5,50 m und einer Höhe von ca. 2 m
Die Dachkonstruktion selbst besteht aus einer Steineisendecke auf stählernen Fachwerkträgern mit einer mehrlagigen Bitumenschweißbahn
Der Achsabstand der quer zu den Schiffen verlaufenden Fachwerkträger beträgt ca. 15 m.
Die Stahlkonstruktion sowie die Stahlsteindecke weisen sichtbare Schäden auf, in Form von z.T. deutlich sichtbar verformten Stahlträgern und Rissen in den Deckenfeldern.
Im Bereich der Schiffe 4-7 befinden sich vorwiegend Arbeitsstände zur Instandsetzung von Triebfahrzeuggroßkomponenten wie Drehgestelle und Radsätze sowie von Triebfahrzeugen.
Die Realisierung der Maßnahme findet unter laufender Produktion statt. Der Bauablauf ist so zu gestalten, dass der Betrieb in der Halle nur in geringstmöglichem Umfang beeinträchtigt wird.
Das Vorhaben unterliegt dem Genehmigungsverfahren des Eisenbahnbundesamtes.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Informationen über Lose: 1+2, 1+3, 2+3, 1+2+3 bzw. jeweils als Einzellose
Bezeichnung des Loses: Werk Dessau, Erneuerung Dach, Halle 1, Schiff 4 bis 7, Los 1- Gerüstarbeiten
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
- Errichtung von Dachdeckerfanggerüsten als Absturzsicherung während der Dacharbeiten inklusive Zugang zur Dachbaustelle(Ostseite ca. 90m breit, 18 m hoch; Nordseite ca. 195 m breit, 18 m hoch)
Bezeichnung des Loses: Werk Dessau, Erneuerung Dach, Halle 1, Schiff 4 bis 7, Los 2 - Stahlbauarbeiten
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
- Verstärkung und Instandsetzung des Stahltragwerks (Anbringen von Stahlprofilen, Auswechseln von beschädigten Trägern), z. Bsp. U 140 / U 160 / U 180 Profile
- Partielle Korrosionsschutzarbeiten
Bezeichnung des Loses: Werk Dessau, Erneuerung Dach, Halle 1, Schiff 4 bis 7, Los 3 - Dachsanierungsarbeiten
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
- Einbau der Sicherungsmaßnahmen (Unterhängen von Fangnetzen und gewebeverstärkten Folien, Einbau von OSB-Plattenunterkonstruktion zur Abfangung der Stahlsteindecken)
- Ersatz der kompletten Hallendecke durch geeignete leichtere Deckenscheiben (Stahltrapetzprofilblech mit Dämmung und abschließender Folieneindeckung)
- Erneuerung der Lichtbänder inklusive des Einbaus einer Rauchabzugsanlage gemäß Industriebaurichtlinie
- Montage eines Seilsicherungssystems auf dem Dach
- Erneuerung der Dachentwässerung
Der Bauablauf sieht vor, die Dachsanierung im Osten der Werkhalle, quer zur Schiffeinteilung zu beginnen.
Die Sanierung erfolgt feldweise in 39 Abschnitten. Ein Feld entspricht hierbei je Schiff dem Bereich vom Giebel in Achse 0 bis zur parallel verlaufenden Hinterkante des folgenden Oberlichtbandes bzw. dann von Hinterkante Oberlichtband bis Hinterkante folgendes Oberlichtband.
Die Sanierung erfolgt feldweise in 39 Abschnitten. Ein Feld entspricht hierbei je Schiff dem Bereich vom Giebel in Achse 0 bis zur parallel verlaufenden Hinterkante des folgenden Oberlichtbandes bzw. dann von Hinterkante Oberlichtband bis Hinterkante folgendes Oberlichtband.
Das Abbruchmaterial (Dachabdichtung und Steineisendecke) ist nach vorliegenden den Erkenntnissen kontaminiert (teerhaltig). Für die Abbrucharbeiten sind die Einrichtung eines Schwarz-Weiß-Bereichs sowie gesprinklerte Zwischenlager mit einzuplanen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Werk der DB Fahrzeuginstandhaltung, Dessau
Werk der DB Fahrzeuginstandhaltung in Dessau
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.
Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
- Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.
- Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
- Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention
- Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat.
- Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister
- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist zu beachten, dass nach III.1.4) zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht.
- Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften.
- Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
- Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
- Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen
- Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft
in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche
in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-03-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-08-21 📅
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.4 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. Thies Consult GmbH, An den Mühlwiesen 8, 95032 Hof
2.
3.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2023/S 011-028169 (2023-01-11)
Ergänzende Angaben (2023-01-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Rönisch, Thomas
Quelle: OJS 2023/S 016-043337 (2023-01-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 8970802.32 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Gerüstarbeiten
Stahlbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
- Verstärkung und Instandsetzung des Stahltragwerks (Anbringen von Stahlprofilen, Auswechseln von beschädigten Trägern), z. Bsp. U 140 / U 160 / U 180 Profile,
Bezeichnung des Loses: Dachsanierungsarbeiten
Kurze Beschreibung:
- Einbau der Sicherungsmaßnahmen (Unterhängen von Fangnetzen und gewebeverstärkten Folien, Einbau von OSB-Plattenunterkonstruktion zur Abfangung der Stahlsteindecken),
- Ersatz der kompletten Hallendecke durch geeignete leichtere Deckenscheiben (Stahltrapetzprofilblech mit Dämmung und abschließender Folieneindeckung),
- Erneuerung der Lichtbänder inklusive des Einbaus einer Rauchabzugsanlage gemäß Industriebaurichtlinie,
- Montage eines Seilsicherungssystems auf dem Dach,
- Erneuerung der Dachentwässerung,
- Sanierung feldweise in 39 Abschnitten; ein Feld entspricht hierbei je Schiff dem Bereich vom Giebel in Achse 0 bis zur parallel verlaufenden Hinterkante des folgenden Oberlichtbandes bzw. dann von Hinterkante Oberlichtband bis Hinterkante folgendes Oberlichtband,
- Sanierung feldweise in 39 Abschnitten; ein Feld entspricht hierbei je Schiff dem Bereich vom Giebel in Achse 0 bis zur parallel verlaufenden Hinterkante des folgenden Oberlichtbandes bzw. dann von Hinterkante Oberlichtband bis Hinterkante folgendes Oberlichtband,
- Abbruchmaterial (Dachabdichtung und Steineisendecke) ist nach vorliegenden den Erkenntnissen kontaminiert (teerhaltig). Für die Abbrucharbeiten sind die Einrichtung eines Schwarz-Weiß-Bereichs sowie gesprinklerte Zwischenlager mit einzuplanen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-07-10 📅
Name: KBG Kapuhs Bauservice & Gerüstbau GmbH & Co.KG
Postanschrift: An der Mühle 4
Postort: Akten
Postleitzahl: 06385
Land: Deutschland 🇩🇪 Anhalt-Bitterfeld
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 173402.47 EUR 💰
Name: Industriebau Wernigerode GmbH
Postanschrift: Dornbergsweg 22
Postort: Wernigerode
Postleitzahl: 38855
Land: Harz
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 523862.16 EUR 💰
8273537.69 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
5
3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.