Dieser Planungswettbewerb wird als einstufiger, nicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb im Sinne der Vergabeverordnung (VgV) in Verbindung mit der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 durchgeführt. Die Auslobung wurde mit der Architektenkammer Brandenburg abgestimmt und unter der Nummer W2023/07 registriert. Dem Planungswettbewerb nach RPW folgt ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 Abs. 5 VgV. Der vorgelagerte Planungswettbewerb tritt in dieser Verfahrenskonstellation an die Stelle eines Teilnahmewettbewerbes (i. S. § 17 Abs. 1 S. 1 VgV) und ermittelt die geeigneten Bieter für das weitere Verhandlungsverfahren d. h. die Ermittlung eines Gewinners führt nicht unmittelbar zur direkten Beauftragung, sondern alle Preisträger werden sodann zur Abgabe eines Angebotes innerhalb der geltenden Frist aufgefordert. Die Stadt Wittenberge beabsichtigt die Durchführung der Landesgartenschau im Jahr 2027. Die Leitidee der LAGA ist, diese als Schlüsselprojekt für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu nutzen und die Lebensqualität für die Einwohner dauerhaft zu erhöhen und ein ökologisch wirksames und in der späteren Unterhaltung finanziell leistbares Konzept umzusetzen. Das LAGA-Kerngebiet besteht aus 4 Parkanlagen, wovon eine das Innovationsquartier sein wird. Hierbei handelt es sich um eine nicht mehr benötigte Baufläche, die in Kürze durch den Rückbau von 2 Wohnblöcken und einer Garagenzeile brachliegen wird. Themenschwerpunkte des ausgeschriebenen Wettbewerbs sind die Entwicklung von neuen und zukunftsweisenden Ideen für nicht mehr benötigte Bauflächen und die Anpassung des städtischen Grüns an den Klimawandel. Im Wettbewerbsgebiet sollen alternative, innovative Ansätze für den Umgang mit solchen Rückbauflächen gezeigt werden. Die lokale Wohnungsgenossenschaft setzt neben Rückbau auch auf die innovative Nachnutzungskonzepte zur Konsolidierung des Wohnungsbestandes. Das gesamte Wettbewerbsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 9.500 m². Gegenstand des Wettbewerbsverfahrens sind der Zustand des Quartiers nach der Landesgartenschau sowie beispielhafte Lösungsansätze, die in den gesamten Stadtteil übertragen werden können. Temporäre Maßnahmen wie Wechselflorpflanzungen, Kunstobjekte, LAGA-Möblierungen oder während der LAGA erforderliche Wegeverbreiterungen sind nicht zu planen. Die Ausloberin beabsichtigt, soweit und sobald die dem Planungswettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts nach § 8 Abs. 2 RPW 2013 mit allen Preisträgern in die Verhandlungen zu treten. Leistungsumfang des Planungsauftrags sind entsprechend des Entwurfs Planungsleistungen i. S. § 39 bzw. § 43 HOAI. Das Verhandlungsverfahren erfolgt elektronisch über den Brandenburger Vergabemarktplatz.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-21.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wittenberge - Innovationsquartier
Kurze Beschreibung:
“Dieser Planungswettbewerb wird als einstufiger, nicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb im Sinne der Vergabeverordnung (VgV) in Verbindung...”
Kurze Beschreibung
Dieser Planungswettbewerb wird als einstufiger, nicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb im Sinne der Vergabeverordnung (VgV) in Verbindung mit der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 durchgeführt. Die Auslobung wurde mit der Architektenkammer Brandenburg abgestimmt und unter der Nummer W2023/07 registriert. Dem Planungswettbewerb nach RPW folgt ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 Abs. 5 VgV. Der vorgelagerte Planungswettbewerb tritt in dieser Verfahrenskonstellation an die Stelle eines Teilnahmewettbewerbes (i. S. § 17 Abs. 1 S. 1 VgV) und ermittelt die geeigneten Bieter für das weitere Verhandlungsverfahren d. h. die Ermittlung eines Gewinners führt nicht unmittelbar zur direkten Beauftragung, sondern alle Preisträger werden sodann zur Abgabe eines Angebotes innerhalb der geltenden Frist aufgefordert. Die Stadt Wittenberge beabsichtigt die Durchführung der Landesgartenschau im Jahr 2027. Die Leitidee der LAGA ist, diese als Schlüsselprojekt für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu nutzen und die Lebensqualität für die Einwohner dauerhaft zu erhöhen und ein ökologisch wirksames und in der späteren Unterhaltung finanziell leistbares Konzept umzusetzen. Das LAGA-Kerngebiet besteht aus 4 Parkanlagen, wovon eine das Innovationsquartier sein wird. Hierbei handelt es sich um eine nicht mehr benötigte Baufläche, die in Kürze durch den Rückbau von 2 Wohnblöcken und einer Garagenzeile brachliegen wird. Themenschwerpunkte des ausgeschriebenen Wettbewerbs sind die Entwicklung von neuen und zukunftsweisenden Ideen für nicht mehr benötigte Bauflächen und die Anpassung des städtischen Grüns an den Klimawandel. Im Wettbewerbsgebiet sollen alternative, innovative Ansätze für den Umgang mit solchen Rückbauflächen gezeigt werden. Die lokale Wohnungsgenossenschaft setzt neben Rückbau auch auf die innovative Nachnutzungskonzepte zur Konsolidierung des Wohnungsbestandes. Das gesamte Wettbewerbsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 9.500 m². Gegenstand des Wettbewerbsverfahrens sind der Zustand des Quartiers nach der Landesgartenschau sowie beispielhafte Lösungsansätze, die in den gesamten Stadtteil übertragen werden können. Temporäre Maßnahmen wie Wechselflorpflanzungen, Kunstobjekte, LAGA-Möblierungen oder während der LAGA erforderliche Wegeverbreiterungen sind nicht zu planen. Die Ausloberin beabsichtigt, soweit und sobald die dem Planungswettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts nach § 8 Abs. 2 RPW 2013 mit allen Preisträgern in die Verhandlungen zu treten. Leistungsumfang des Planungsauftrags sind entsprechend des Entwurfs Planungsleistungen i. S. § 39 bzw. § 43 HOAI. Das Verhandlungsverfahren erfolgt elektronisch über den Brandenburger Vergabemarktplatz.
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Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Beschreibung der Beschaffung:
“Dieser Planungswettbewerb wird als einstufiger, nicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb im Sinne der Vergabeverordnung (VgV) in Verbindung...”
Beschreibung der Beschaffung
Dieser Planungswettbewerb wird als einstufiger, nicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb im Sinne der Vergabeverordnung (VgV) in Verbindung mit der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 durchgeführt. Die Auslobung wurde mit der Architektenkammer Brandenburg abgestimmt und unter der Nummer W2023/07 registriert. Dem Planungswettbewerb nach RPW folgt ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 Abs. 5 VgV. Der vorgelagerte Planungswettbewerb tritt in dieser Verfahrenskonstellation an die Stelle eines Teilnahmewettbewerbes (i. S. § 17 Abs. 1 S. 1 VgV) und ermittelt die geeigneten Bieter für das weitere Verhandlungsverfahren d. h. die Ermittlung eines Gewinners führt nicht unmittelbar zur direkten Beauftragung, sondern alle Preisträger werden sodann zur Abgabe eines Angebotes innerhalb der geltenden Frist aufgefordert. Die Stadt Wittenberge beabsichtigt die Durchführung der Landesgartenschau im Jahr 2027. Die Leitidee der LAGA ist, diese als Schlüsselprojekt für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu nutzen und die Lebensqualität für die Einwohner dauerhaft zu erhöhen und ein ökologisch wirksames und in der späteren Unterhaltung finanziell leistbares Konzept umzusetzen. Das LAGA-Kerngebiet besteht aus 4 Parkanlagen, wovon eine das Innovationsquartier sein wird. Hierbei handelt es sich um eine nicht mehr benötigte Baufläche, die in Kürze durch den Rückbau von 2 Wohnblöcken und einer Garagenzeile brachliegen wird. Themenschwerpunkte des ausgeschriebenen Wettbewerbs sind die Entwicklung von neuen und zukunftsweisenden Ideen für nicht mehr benötigte Bauflächen und die Anpassung des städtischen Grüns an den Klimawandel. Im Wettbewerbsgebiet sollen alternative, innovative Ansätze für den Umgang mit solchen Rückbauflächen gezeigt werden. Die lokale Wohnungsgenossenschaft setzt neben Rückbau auch auf die innovative Nachnutzungskonzepte zur Konsolidierung des Wohnungsbestandes. Das gesamte Wettbewerbsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 9.500 m². Gegenstand des Wettbewerbsverfahrens sind der Zustand des Quartiers nach der Landesgartenschau sowie beispielhafte Lösungsansätze, die in den gesamten Stadtteil übertragen werden können. Temporäre Maßnahmen wie Wechselflorpflanzungen, Kunstobjekte, LAGA-Möblierungen oder während der LAGA erforderliche Wegeverbreiterungen sind nicht zu planen. Die Ausloberin beabsichtigt, soweit und sobald die dem Planungswettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts nach § 8 Abs. 2 RPW 2013 mit allen Preisträgern in die Verhandlungen zu treten. Leistungsumfang des Planungsauftrags sind entsprechend des Entwurfs Planungsleistungen i. S. § 39 bzw. § 43 HOAI. Das Verhandlungsverfahren erfolgt elektronisch über den Brandenburger Vergabemarktplatz.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Postanschrift: Stadt Wittenberge
August-Bebel-Straße 10
Postleitzahl: 19322
Stadt: Wittenberge
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Prignitz🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 10.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ergebnis Planungswettbewerb
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung und -organisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Eingeschränktes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
“Dieser Planungswettbewerb wird als einstufiger, nicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb im Sinne der Vergabeverordnung (VgV) in Verbindung...”
Zentrale Elemente des Verfahrens
Dieser Planungswettbewerb wird als einstufiger, nicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb im Sinne der Vergabeverordnung (VgV) in Verbindung mit der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 durchgeführt. Die Auslobung wurde mit der Architektenkammer Brandenburg abgestimmt und unter der Nummer W2023/07 registriert. Dem Planungswettbewerb nach RPW folgt ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 Abs. 5 VgV. Der vorgelagerte Planungswettbewerb tritt in dieser Verfahrenskonstellation an die Stelle eines Teilnahmewettbewerbes (i. S. § 17 Abs. 1 S. 1 VgV) und ermittelt die geeigneten Bieter für das weitere Verhandlungsverfahren d. h. die Ermittlung eines Gewinners führt nicht unmittelbar zur direkten Beauftragung, sondern alle Preisträger werden sodann zur Abgabe eines Angebotes innerhalb der geltenden Frist aufgefordert.
Mehr anzeigen Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-10 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Zusätzliche Informationen:
“Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bieters nachzufordern.”
Die Entscheidung der Jury ist für den Erwerber bindend ✅ Vergabekriterien
Art der festen Zahl: Fester Wert (insgesamt)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Teilnahmeberechtigung: Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekturbüros. Die Hinzuziehung von Sonderfachleuten ist gestattet. Die Bildung von...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Teilnahmeberechtigung: Teilnahmeberechtigt sind Landschaftsarchitekturbüros. Die Hinzuziehung von Sonderfachleuten ist gestattet. Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist grundsätzlich zulässig. Zu beachten ist, dass bei einer Bewerbergemeinschaft jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die folgenden Mindestvoraussetzungen erfüllen muss. Durch die Teilnahme am Wettbewerb (Abgabe der Wettbewerbsarbeit) erklärt sich jeder Bewerber damit einverstanden, für eine weitere Beauftragung zur Verfügung zu stehen und sämtliche Eignungskriterien, auch die des Verhandlungsverfahrens zu erfüllen. Folgende Nachweise sind zur Teilnahme am Wettbewerb zur erbringen: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen der Eintragung in einem Berufsregister. Der bevollmächtigte Vertreter hat nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt". Der Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung hat durch den entsprechenden Eintragungsnachweis in einer deutschen Architektenkammer zu erfolgen und ist von mindestens einer Person nachzuweisen. Ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EU-Richtlinie.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Referenzen: Folgende Nachweise sind zur Teilnahme am Wettbewerb zu erbringen: Die fachliche Qualifikation zur Ausübung des Auftrags ist durch mindestens...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Referenzen: Folgende Nachweise sind zur Teilnahme am Wettbewerb zu erbringen: Die fachliche Qualifikation zur Ausübung des Auftrags ist durch mindestens zwei und maximal drei geeignete Referenzprojekte nachzuweisen. Die Darstellung der Referenzen hat jeweils auf dem Referenzformblatt zu erfolgen, siehe Anlage 00_Teilnahmeantrag. Zusätzlich zu den im Referenzformblatt geforderten Angaben ist die Einreichung einer erweiterten Referenzbeschreibung möglich; die Darstellung ist auf maximal eine DIN-A4 Seite je Referenz zu begrenzen. In der Gesamtschau müssen alle Mindestkriterien erfüllt sein, wobei eine Referenz auch zur Erfüllung mehrerer Mindestkriterien eingereicht werden kann. Bewertet werden auch personenbezogene Referenzen, welche nicht durch den Bewerber betreut wurden (z. B. im Rahmen eines früheren Beschäftigungsverhältnisses). Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: 1. Der Bearbeitungszeitraum liegt für alle eingereichten Referenzen maximal 10 Jahre zurück. Ausschlaggebend ist der Projektabschluss der LPH 8 nach § 39 dieser darf maximal bis 31.12.2013 zurückliegen. 2. Bei einer in der Gesamtschau genannten Referenzen entsprechen die Bruttobaukosten in der KG 500 i. S. DIN 276 (Freianlagen) mind. 200.000 Euro. 3. Der Bewerber hat bereits ein vergleichbares Projekt realisiert, das die Neugestaltung eines innerörtlichen Grünzug- bzw. -verbindung i. S. Anlage 11.2 HOAI beinhaltet und das den LPH 2 bis 8 nach § 39 entspricht. 4. Der Bewerber hat bereits ein vergleichbares Projekt realisiert, das innenörtliche Freiflächen sowie Maßnahmen eines nachhaltigen, dezentralen Regenwassermanagements beinhaltet (Nachweis von LPH 2 bis 8 nach § 39 HOAI).
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
“Umsatz: Folgende Nachweise sind zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu erbringen: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Der Bewerber bzw....”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Umsatz: Folgende Nachweise sind zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu erbringen: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat in den letzten drei Geschäftsjahren einen durchschnittlichen jährlichen Mindestumsatz (netto) an vergleichbaren Planungsleistun-gen erzielt: - Freianlagen: 150.000 Euro Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft verfügt über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung für Einzelschadensfälle in der nachfolgend benannten Höhe: - Personenschäden: 3.000.000 Euro - Sach- und Vermögensschäden: 1.000.000 Euro Ein aktueller Nachweis ist im Rahmen der Angebotsabgabe beizufügen. Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung zu erklären, dass im Falle der Zuschlagserteilung die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird.
“Technische Ausstattung: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft verfügt über eine geeignete...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Technische Ausstattung: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft verfügt über eine geeignete technische Ausstattung zur Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe. Gefordert wird neben der Standardausstattung des Büros mit zeitgemäßer EDV-Technik mindestens ein CAD-Arbeitsplatz zum Erstellen digitaler Pläne und Zeichnungen, der einen Datenaustausch über das DXF-Format bzw. das DWG-Format gewährleistet.
“Mitarbeiter: Folgende Nachweise sind zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu erbringen: Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft verfügt...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Mitarbeiter: Folgende Nachweise sind zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu erbringen: Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft verfügt über geeignetes Fachpersonal. Das vorgesehene Projektteam ist im Teilnahmeantrag zu benennen und muss folgende Anforderungen erfüllen: - Das Projektteam weist eine Mindestgröße von 3 Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren auf, die die Qualifikation als Landschaftsarchitekt bzw. in der Freiraumplanung innehaben. Für die Mitglieder des Projektteams gilt: - Berufserfahrung Projektleitung Landschaftsarchitektur/Freiraumplanung = mindestens 5 Jahre - Berufserfahrung stellv. Projektleitung Landschaftsarchitektur/Freiraumplanung = mindestens 3 Jahre
Preisgericht: Fachpreisrichterinnen, Fachpreisrichter sowie Stellvertretungen: - Claus Herrmann, Dipl.-Ing. Landschaftspflege - Maria Pegelow, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur - Ulrich Uphaus, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur (FH) - Kathrin Maltzahn, Dipl.-Ing. Städtebau - Lioba Lissner, Dipl.-Ing. Landschaftsplanung - Marcel Adam, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur - Bernd Kusserow, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur (FH) - Annette Hartfiel, Dipl.-Ing. Stadt- und Regionalplanung Sachpreisricher und Stellvertretungen: - Martin Hahn, Leitung Bauamt, Stadt Wittenberge - Marcel Elverich, Vorstand Wohnungsgenossenschaft Elbstrom e. G., Wittenberge - Thomas Tiepermann, Mitglied Bauausschuss Stadt Wittenberge - Petra Lüdtke, Fachbereich Stadtplanung, Stadt Wittenberge - Christina Hoppe, kaufm. Vorstand Woh-nungsgenossenschaft Elbstrom e. G., Wittenberge - Sören Herms, Mitglied Umweltausschuss Stadt Wittenberge Sachverständige: - Felix Böttcher; Umweltschutz, Stadt Wittenberge - Jan Schormann, stellv. Leitung Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg - Christian Schwander, Baumschulhandel Seehausen Architektenkammer Brandenburg: - Sibylle Tinius, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur (FH) - Manja Woitunik, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur Preise: 1. Preis: 15.000 Euro 2. Preis: 9.500 Euro 3. Preis: 5.500 Euro Anerkennungen: 7.500 Euro Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Anzahl von Preisträgern und eine veränderte Verteilung der Preisgelder vorzunehmen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: +49 3318661-719📞
Fax: +49 3318661-652 📠
Quelle: OJS 2023/S 225-710340 (2023-11-21)