Zukunftsbetrag

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Ab 01.01.2024 wird ein monatlicher "Zukunftsbetrag" für mindestens die tariflich Beschäftigten und Auszubildenden der UM (ca. 7.400 Personen) gewährt. Dies ist eines der Ergebnisse von Verhandlungen mit einer in der UM vertretenen Gewerkschaft, die den größten Teil der Beschäftigten der Auftraggeberin vertritt. Gegebenenfalls wird die Gewährung des Zukunftsbetrags auch auf die von anderen Gewerkschaften vertretenen ärztlichen Mitarbeitenden (ca. 1.200 Personen) sowie auf die außertariflich beschäftigten Mitarbeitenden (ca. 200 Personen) ausgeweitet. Insgesamt kann der Zukunftsbetrag somit maximal 8.800 Beschäftigte der UM gewährt werden. Bei dem monatlichen Zukunftsbetrag handelt es sich um einen steuerfreien, nicht übertragbaren, zusätzlich zum monatlichen Entgelt gewährten Sachbezugswert in Höhe von bis zu 50 EUR entsprechend der vertraglich vereinbarten Wochenarbeitszeit i.S.d. Einkommensteuergesetzes (EStG). Der Sachbezug soll zunächst ausschließlich für Leistungen aus den Benefitgruppen Mobilität und Betriebliches Gesundheitsmanagement zu Verfügung stehen. Die außertariflich Beschäftigten sowie die ärztlichen Mitarbeitenden sollen ebenfalls Zugriff auf das System bekommen, zunächst jedoch nur auf die Mitarbeitendenrabatte, die sie ebenfalls in Anspruch nehmen dürfen. Um den Zukunftsbetrag für mindestens die tariflich Beschäftigten administrieren und bereitstellen zu können, soll nun ein entsprechendes System beschafft werden. Zusätzlich sollen in dem System auch die Mitarbeitendenrabatte abgebildet und in Anspruch genommen werden können. Gegebenenfalls sollen - neben den Benefitgruppen Mobilität und Betriebliches Gesundheitsmanagment - weitere Benefitgruppen abgebildet werden. Bei einem potenziellen Wegfall von Benefitgruppen sollen die entsprechenden Bereitstellungkosten des Systems reduziert werden. Das System muss sowohl als browserbasierte Lösung als auch als App für Apple- und Android-Geräte verfügbar sein und aus dem Google Play Store bzw. App Store heruntergeladen werden können.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-11-14 Auftragsbekanntmachung
2023-12-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-11-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Zukunftsbetrag
Kurze Beschreibung:
Ab 01.01.2024 wird ein monatlicher "Zukunftsbetrag" für mindestens die tariflich Beschäftigten und Auszubildenden der UM (ca. 7.400 Personen) gewährt. Dies ist eines der Ergebnisse von Verhandlungen mit einer in der UM vertretenen Gewerkschaft, die den größten Teil der Beschäftigten der Auftraggeberin vertritt. Gegebenenfalls wird die Gewährung des Zukunftsbetrags auch auf die von anderen Gewerkschaften vertretenen ärztlichen Mitarbeitenden (ca. 1.200 Personen) sowie auf die außertariflich beschäftigten Mitarbeitenden (ca. 200 Personen) ausgeweitet. Insgesamt kann der Zukunftsbetrag somit maximal 8.800 Beschäftigte der UM gewährt werden. Bei dem monatlichen Zukunftsbetrag handelt es sich um einen steuerfreien, nicht übertragbaren, zusätzlich zum monatlichen Entgelt gewährten Sachbezugswert in Höhe von bis zu 50 EUR entsprechend der vertraglich vereinbarten Wochenarbeitszeit i.S.d. Einkommensteuergesetzes (EStG). Der Sachbezug soll zunächst ausschließlich für Leistungen aus den Benefitgruppen Mobilität und Betriebliches Gesundheitsmanagement zu Verfügung stehen. Die außertariflich Beschäftigten sowie die ärztlichen Mitarbeitenden sollen ebenfalls Zugriff auf das System bekommen, zunächst jedoch nur auf die Mitarbeitendenrabatte, die sie ebenfalls in Anspruch nehmen dürfen. Um den Zukunftsbetrag für mindestens die tariflich Beschäftigten administrieren und bereitstellen zu können, soll nun ein entsprechendes System beschafft werden. Zusätzlich sollen in dem System auch die Mitarbeitendenrabatte abgebildet und in Anspruch genommen werden können. Gegebenenfalls sollen - neben den Benefitgruppen Mobilität und Betriebliches Gesundheitsmanagment - weitere Benefitgruppen abgebildet werden. Bei einem potenziellen Wegfall von Benefitgruppen sollen die entsprechenden Bereitstellungkosten des Systems reduziert werden. Das System muss sowohl als browserbasierte Lösung als auch als App für Apple- und Android-Geräte verfügbar sein und aus dem Google Play Store bzw. App Store heruntergeladen werden können.
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Produkte/Dienstleistungen: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Art des Vertrags: Lieferungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Die Auftraggeberin behält sich vor, den Vertrag einmalig um weitere drei Jahre zu verlängern.
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): L
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-15 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-15 12:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2023-12-15 12:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabestelle behält sich entsprechend § 56 VgV vor, Bieter aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Aktueller Nachweis, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate ab Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Kopie des gültigen Haftpflichtversicherungsscheins in Höhe von mindestens EUR 1 Mio. für Personen-, Sach- und Vermögensschäden zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis ist spätestens bei Zuschlag einzureichen.
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Der Bieter hat mit seinem Angebot das Formblatt abzugeben, aus dem die folgenden Angabe hervorgehen muss: Durchschnittlicher Netto-Jahresumsatzes in den letzten drei Geschäftsjahren. Der durchschnittliche jährliche Netto-Jahresumsatz muss in allen Jahren 500.000 EUR überschreiten.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Informatorische Angabe der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils im Jahresdurchschnitt im EWR beschäftigten Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente). Die Abfrage erfolgt informatorisch.
Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens zwei Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren einzureichen. - Jede eingereichte Referenz muss die Implementierung eines Systems für Arbeitnehmer-Zusatzleistungen und Sachbezüge in Organisationen/Unternehmen umfassen. - Zwei Referenzprojekte müssen die Implementierung eines Systems für Arbeitnehmer-Zusatzleistungen und Sachbezüge in einer Organisation/einem Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden umfassen. Soweit der Bieter oder die Bietergemeinschaft im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte (Eignungsleihe) ist dies durch den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft mit dem Formblatt "Einsatz Eignungsleihe" zu erklären. Für das sich zur Eignungsleihe verpflichtende Unternehmen ist das Formblatt "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe" einzureichen.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Mit dem Angebot ist die Erklärung zum Mindestentgelt einzureichen. Nach Zuschlag und auf gesonderte Aufforderung des zuständigen Fachbereichs ist ggf. ein Masernschutz gem. § 20 Absatz 9 IfSG vorzulegen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Nationale Registrierungsnummer: DE149065652
Postanschrift: Langenbeckstraße 1
Postleitzahl: 55131
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: einkauf-it-wb-vb@unimedizin-mainz.de 📧
Telefon: 06131174428 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Gesundheit
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y8LHYCX/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y8LHYCX 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y8LHYCX 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3
Maximale Verlängerungen: 1

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y8LHYCX (i) Für das Angebot sind die zur Verfügung gestellten Dokumente einschließlich des Formblatts "Angebotsschreiben" zu verwenden. (ii) Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Alle Gespräche sowie der Schriftverkehr im Zusammenhang mit dem Vergabeverfahren und Leistungsausführung werden in deutscher Sprache geführt. (iii) Die Angebote sind in Textform nach § 126b BGB elektronisch abzugeben. Hierzu genügt, dass die natürliche Person benannt wird, die die Erklärung abgibt. Diese Voraussetzung wird durch die ordnungsgemäße Nutzung des Bietertools des Vergabeplattform der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH unter www.dtvp.de ("Vergabeplattform") erfüllt. Somit muss das Angebot und / oder einzelne Formblätter nicht unterschrieben und / oder mit einem Firmenstempel versehen werden. (iv) Erklärungen Dritter im Angebot sind unterschrieben dem Angebot beizufügen. Hierzu können folgende Möglichkeiten genutzt werden: Datei der unterschriebenen und eingescannten Dritterklärung oder Datei der unterschriebenen und abfotografierten Dritterklärung. (v) Die Bieter haben diejenigen Bestandteile des Angebots zu kennzeichnen, die Geschäfts- und / oder Betriebsgeheimnisse beinhalten. (vi) Fragen zum Vergabeverfahren bzw. zur Bekanntmachung sind ausschließlich über die Vergabeplattform an die unter I.3) benannte Kontaktstelle zu richten. Es ist nicht gestattet, zusätzliche oder vertrauliche Informationen über das Vergabeverfahren direkt von Mitarbeitern der Auftraggeberin oder dessen Beratern zu fordern oder zu erlangen. (vii) Die Universitätsmedizin Mainz beantwortet ausschließlich Fragen, deren Beantwortung für die Erstellung des Angebots erforderlich sind. Die Fragen der Bieter werden gesammelt, sortiert und in angemessener Frist beantwortet. Sofern Fragen nicht unternehmensspezifische Sachverhalte betreffen, werden die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bietern über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. (viii) Um die Fragen im Sinne der vergaberechtlichen Gleichbehandlung gegenüber allen Bietern beantworten zu können, müssen sie bis sieben Tage vor Ende der Angebotsfrist gem. Ziffer IV.2.2) der Bekanntmachung gestellt werden. Auf die Beantwortung später gestellter Fragen besteht kein Anspruch. (ix) Die den Bietern übermittelten anonymisierten Fragen und Antworten werden verbindlicher Teil der Vergabeunterlagen. (x) Sollten Bieterfragen Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse enthalten, ist hierauf mit der Fragestellung hinzuweisen. Erfolgt ein solcher Hinweis nicht, geht die Auftraggeberin im Zweifel von der Zustimmung zur Veröffentlichung aus. Aufklärungsfragen bleiben insoweit vorbehalten.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Nationale Registrierungsnummer: DE355604198
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Telefon: 06131162234 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verfahrensrügen sind an die Vergabestelle über die Vergabeplattform DTVP zu richten und als solche ausdrücklich zu bezeichnen. Verfahrensrügen erfolgen ausschließlich in Textform gem. § 126b BGB. Soweit ein Nachprüfungsantrag auf eine Verfahrensrüge gestützt wird, ist der Nachprüfungsantrag u.a. gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auf die übrigen Voraussetzungen der Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 220-694560 (2023-11-14)
Auftragsbekanntmachung (2023-12-15)
Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-20 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-20 12:01:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2023-12-20 12:01:00 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Objekt
Art des Vertrags: Lieferungen

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-15+01:00 📅

Änderungen
Neuer Wert
Text:
Die Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen und die Angebotsfrist wurde verlängert. Die Frist zur Einreichung der Aufklärungsfragen läuft nunmehr bis zum 18.12.2023 und die Frist zu Abgabe von Angeboten bis zum 20.12.2023 um 12:00 Uhr.
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 4e306bff-ca50-456c-b5d5-216811bcdbdb-01
Quelle: OJS 2023/S 243-765719 (2023-12-15)