ZV - Bezirk Oberfranken - Neubau Wohn- und Pflegeheim am Bezirksklinikum Obermain - Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik
Bezirk Oberfranken
Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-26.
Wer? Wie? Wo?- • Köln › Bonn, Kreisfreie Stadt
- • Mittelfranken › Ansbach, Kreisfreie Stadt
- • Oberfranken › Bayreuth, Kreisfreie Stadt
- • Oberfranken › Coburg, Kreisfreie Stadt
- • Oberfranken › Lichtenfels
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2023-10-26 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2023-10-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: ZV - Bezirk Oberfranken - Neubau Wohn- und Pflegeheim am Bezirksklinikum Obermain - Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik
Referenznummer:
Kurze Beschreibung: Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 763 640 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 763641.09 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Postanschrift: Bezirksklinikum Obermain in Kutzenberg
Postleitzahl: 96250
Stadt: Ebensfeld
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Lichtenfels 🏙️
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufgabenstellung und Projektanforderungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam - Zusammensetzung, Organisation, Vertretungsregelung, Projektleitung, Besetzung der einzelnen Planungsbereiche
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam - Verfügbarkeit, sofortiger Arbeitsbeginn, Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation der Bauleitung / Präsenz vor Ort / Erreichbarkeit für den Bauherrn
Methoden zur Qualitätssicherung der Planung, Ausschreibung, Bauüberwachung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden zur Kostensicherheit
Kostenkriterium (Name): Honorar für Grundleistungen aus dem Leistungsbild
Kostenkriterium (Gewichtung): 25.00
Kostenkriterium (Name): Honorar für Besondere Leistungen und Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5.00
Titel
Los-Identifikationsnummer:
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-11-27 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-11-27 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2023-11-27 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Fähigkeiten
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bezirk Oberfranken
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Cottenbacher Straße 23
Postleitzahl: 95445
Postort: Bayreuth
Region: Bayreuth, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: beschaffungsamt@coburg.de 📧
Telefon: +49 921 7846 3155 📞
URL: https://bezirk-oberfranken.de 🌏
Federführendes Mitglied ✅
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-18b5b746412-6c8cba0e31988419 🌏
Teilnahme-URL: https://tender24.de 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Zulässig
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 98153-1277 📞
Fax: +49 98153-1837 📠
URL: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/ 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Promenade 27
Telefon: +49 981 53-1277 📞
Fax: +49 981 53-1837 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 208-657873 (2023-10-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: ZV - Bezirk Oberfranken - Neubau Wohn- und Pflegeheim am Bezirksklinikum Obermain - Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik
Referenznummer:
1200-0452-2023/001615
Kurze Beschreibung: Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 763 640 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung:
LOT-0000
Geschätzter Wert ohne MwSt: 763641.09 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Ingenieurleistungen\nFachplanung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI 2021\nAnlagengruppen 4, 5, 6\n\nLeistungsphasen 3 bis 9 HOAI\nStufenweise Beauftragung:\nStufe 1 (LPH 3 HOAI)\nStufe 2 (LPH 5-7 HOAI)\nStufe 3 (LPH 8-9 HOAI)\n\nHonorarzone II in allen Anlagengruppen\n\nKostenobergrenze für Baumaßnahmen: KGR 300 - 700: 46.829.548,70 EUR (brutto)\nAnrechenbare Kosten:\nAG 4: 2.419.401,27 EUR (netto)\nAG 5: 1.347.925,59 EUR (netto)\nAG 6: 316.315,29 EUR (netto)\n\nAusführungszeitraum der Planungsleistungen:\nNov 23 - Nov 25\nBaubeginn:\nJuli 25\nFertigstellungstermin der Baumaßnahme:\nJuli 28\nNutzungsbeginn / Inbetriebnahme:\nJan 29\n\nAllgemeines zur Planung:\nDie zwei Obergeschosse und das Erdgeschoss sind ausschließlich für die Nutzung als Wohn- und Pflegeheim für psychisch Erkrankte mit 66 Einzelzimmern und 24 behindertengerechten Einzelzimmern ausgerichtet. Hierbei wird nach Funktionsgruppen pro Geschoss organisiert und entsprechende private Freiflächen in Form von Loggien zugeordnet. Insgesamt werden pro Geschoss 30 Betten und, über drei Geschosse verteilt, 90 Betten realisiert werden. Der eingeschossige Eingangsbaukörper beinhaltet den gemeinsamen Eingang, Verwaltung und Ergo-Therapie.\nIm ersten Untergeschoss befinden sich die Lagerräume und Nebenräume des Wohn-/Pflegeheims, sowie eine separate Nutzungseinheit als gesondertes Projekt. Durch die vorhandene Topographie und die Hangsituation entsteht eine sehr gute Belichtung des ersten Untergeschosses. Im zweiten Untergeschoss befindet sich der gemeinsame Technikraum, sowie eine noch zu füllende ZBV-Fläche, für Lager oder zentrale Versorgungssituationen. Ebenso wird im zweiten Untergeschoss der Anschluss an die neue Versorgungsmagistrale des Bezirksklinikums erfolgen.\n\nInstallationen / Zentrale Betriebstechnik (KGR 400):\nAG 4: Elektrische Anlagen (Spannungsart und dergleichen)\nDas Gebäude wird mit einer Flucht- und Sicherheitsbeleuchtungsanlage (Zentralbatterieanlagen) ausgestattet. Die Hauptverteilung ist im Untergeschoss vorgesehen, in den Geschossen befinden sich jeweils Unterverteiler für die AV/SV-Versorgung. Es wird davon ausgegangen, dass eine gesicherte Stromversorgung aus dem Bestand besteht und kein eigenes Netzaggregat benötigt wird. Auf der Dachfläche wird eine PV-Anlage vorgesehen. Die Beleuchtungsanlage beinhaltet ortsfeste Beleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung Innenbeleuchtung mit zeitgemäßer LED-Technologie. Das Gebäude erhält einen äußeren Blitzschutz.\n\nAG 5: Fernmeldetechnik (Fernsprech-, Ruf-, Melde-, Übertragungsanlagen u. Ä.),\nKommunikations-, Sicherheits-, Informationstechnische Anlagen\nIm Gebäude wird eine anwenderneutrale, strukturierte Netzwerk-Infrastruktur aufgebaut und Kapazitäten für drahtgebundene Kommunikationszwecke in allen Bereichen der Versorgungsflächen vorgehalten. Es wird davon ausgegangen, dass eine gesicherte Versorgung aus dem Bestand besteht. Es wird ein Personennotrufsystem sowie eine Lichtrufanlage geplant. Gemäß Brandschutzkonzept wird eine flächendeckende BMA mit stiller Alarmierung vorgesehen. Im Gebäude wird ein sternförmiges KOAX-Netz aufgebaut.\n\nAG 6: Fördertechnik (Aufzüge, Förderanlagen)\nZur barrierefreien Erschließung innerhalb des Gebäudes sind zwei Aufzugsanlagen, davon eine bettengängig, vorgesehen.
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Postanschrift: Bezirksklinikum Obermain in Kutzenberg
Postleitzahl: 96250
Stadt: Ebensfeld
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Lichtenfels 🏙️
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Stufenweise Beauftragung\nDer Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer im Regelfall zunächst nur folgende Leistungen: LPH 3 HOAI (Stufe 1).; \nDer Auftraggeber beabsichtigt bei Weiterverfolgung des Bauvorhabens, die folgenden weiteren Leistungsphasen zu übertragen: \nStufe 2 (LPH 5-7 HOAI)\nStufe 3 (LPH 8-9 HOAI)
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Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufgabenstellung und Projektanforderungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam - Zusammensetzung, Organisation, Vertretungsregelung, Projektleitung, Besetzung der einzelnen Planungsbereiche
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam - Verfügbarkeit, sofortiger Arbeitsbeginn, Personaleinsatzplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation der Bauleitung / Präsenz vor Ort / Erreichbarkeit für den Bauherrn
Methoden zur Qualitätssicherung der Planung, Ausschreibung, Bauüberwachung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden zur Kostensicherheit
Kostenkriterium (Name): Honorar für Grundleistungen aus dem Leistungsbild
Kostenkriterium (Gewichtung): 25.00
Kostenkriterium (Name): Honorar für Besondere Leistungen und Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5.00
Titel
Los-Identifikationsnummer:
LOT-0000
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-11-27 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-11-27 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2023-11-27 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
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Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Nachweis der Berufsqualifikation nach §§ 44 und 75 Abs.1 bis 4 VgV\nEintragung in einem Berufs- oder Handelsregister sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 Abs. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV): Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bietern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, vorgesehen ist. \nDer Auszug hat den aktuellen Stand wiederzugeben und darf zum Zeitpunkt des Endes der Abgabefrist nach der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union nicht älter als 12 Monate sein.\nBei einer Bietergemeinschaft ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.\nNachweis der Berufsqualifikation muss auch bei juristischen Personen (Vorlage der Berufsqualifikation des bevollmächtigten Geschäftsführers bzw. Inhabers oder einer Führungskraft bzw. eines Angestellten) beigelegt werden. \nDer Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraums EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2014/24/EU und den Vorgaben über die Anerkennung von Berufsqualifikationen entspricht.\n\nMindestanforderung:\nNachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen "Ingenieur/in" (erfolgreicher Abschluss eines mindestens 3-jährigen Studiums in einer einschlägigen Fachrichtung an einer Universität oder Hochschule; Studienabschluss Bachelor, Diplom oder Master)
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV)\nNachweis über eine bestehende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters mit einer Mindestdeckungssumme bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.\nIm Falle von geringeren Deckungssummen als vorstehend genannt, ist eine Bestätigung des in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder eines Versicherungsmaklers einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden Anforderungen angepasst werden wird. Sollte diese Bestätigung von einem Versicherungsmakler erstellt werden, muss sich die Bestätigung auf eine Versicherung eines Versicherungsunternehmens beziehen, welches in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist.\nHaben sich für die Versicherung mehrere Versicherer zusammengeschlossen, so ist vom Bieter zusätzlich die Vereinbarung einer Führungsklausel herbeizuführen, durch welche die zusammengeschlossenen Versicherer gegenüber dem Auftraggeber uneingeschränkt durch einen der Versicherer als Gesamtschuldner vertreten werden.\nBei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.\n\nMindestanforderung: \nDeckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mindestens 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden)\n\nMindestjahresumsatz (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV)\nEigenerklärung des Bieters über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen der LPH 1-9 HOAI im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung), jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. \nSollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen.\nIst der Bieter oder ein Bietergemeinschaftsmitglied noch keine drei Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die Geschäftsjahre seiner Tätigkeit. Maßgebend für die Einhaltung des Mindest-Jahresumsatzes ist in diesem Fall der Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit.\nBei einer Bietergemeinschaft sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Sofern ein Mindest-Jahresumsatz gefordert wird, genügt es, wenn der Durchschnittswert der Addition der Jahresumsätze der Mitglieder diesen Mindestumsatz erreicht. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages.\n\nMindestanforderung:\n- keine -
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Referenzen mit vergleichbaren Anforderungen (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV)\nGeeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge der in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.\nUm einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigen werden, die mehr als drei Jahre, jedoch höchstens zehn Jahre zurückliegen (Stichtag: 01.01.2013).\nEs muss sich um solche Projekte handeln, deren Anforderungen mit denen der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und mindestens die geforderten Leistungsphasen (jedoch nicht zwingend alle Grundleistungen) im vorgegebenen Zeitraum (01.01.2013 - Ablauf Bewerbungsfrist) erbracht wurden. Es muss sich hierbei nicht zwingend um Objekte der gleichen Nutzungsart handeln.\nEine laufende Referenz, bei der die geforderten Leistungsphasen noch nicht abschließend erbracht wurden, kann nicht zur Erfüllung der Mindestanforderungen herangezogen werden. Bei noch laufenden Verträgen muss das vorgenannte Volumen bereits erfolgreich bearbeitet worden sein. Die Erfüllung der Mindestanforderungen ist jedoch kumuliert über mehrere Referenzen möglich. \nDie vergleichbaren Referenzen müssen den sicheren Rückschluss zulassen, dass die für eine ordnungsgemäße Auftragsdurchführung erforderliche Fachkunde und Leistungsfähigkeit des Bewerbers vorhanden ist.\n\nMindestanforderung: \nNachweis von mindestens drei vergleichbaren Referenzen mit mindestens den LPH 5-8 HOAI im zu vergebenden Leistungsbild über die Planung und bauliche Umsetzung von Krankenhäusern oder vergleichbaren Einrichtungen.\n\nAngabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV)\nAngabe der durchschnittlichen jährlichen Anzahl an technische Fachkräfte oder an technischen Stellen, die zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung eingesetzt werden können.\nAngaben zur Struktur und Organisationsform für die Leistungserbringung in Form eines Organigramms (max. 2 DIN A4 Seite). Es sollen hierbei Geschäftsleitung, Projektleitung, Team, Planer, Ausschreiber und Objektüberwacher in Bezug gesetzt werden. Bitte eventuelle Unterauftragnehmer und ARGE Partner kennzeichnen.\n\nMindestanforderung:\nZwei technische Fachkräfte oder technische Stellen des Fachbereichs
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Ausschlussgrund: Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bezirk Oberfranken
Nationale Registrierungsnummer:
WPHTA20001
Postanschrift: Cottenbacher Straße 23
Postleitzahl: 95445
Postort: Bayreuth
Region: Bayreuth, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: beschaffungsamt@coburg.de 📧
Telefon: +49 921 7846 3155 📞
URL: https://bezirk-oberfranken.de 🌏
Federführendes Mitglied ✅
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-18b5b746412-6c8cba0e31988419 🌏
Teilnahme-URL: https://tender24.de 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Zulässig
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Das Beschaffungsamt der Stadt Coburg führt das Vergabeverfahren im Auftrag des folgenden Auftraggebers durch:\nBezirk Oberfranken\nStabstelle Bauen\nCottenbacher Straße 23\n95445 Bayreuth
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Nationale Registrierungsnummer:
entfällt
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 98153-1277 📞
Fax: +49 98153-1837 📠
URL: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/ 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Promenade 27
Telefon: +49 981 53-1277 📞
Fax: +49 981 53-1837 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit\n-der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,\n-Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,\n-Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,\n-mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB.\n§ 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.\nGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:\nDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.\nGemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter/Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist.\n\nGemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertagen nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter/Bewerber kommt es nicht an.\n\nGemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter/Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 208-657873 (2023-10-26)
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