Zu errichten sind zwei Rettungswachen an den Standorten Halle (Westfalen) und Steinhagen. Das Grundstück am Standort Halle (Westfalen) liegt unmittelbar nördlich an der Osnabrücker Straße im Hessler Feld (Postleitzahl 33790) und wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Der geplante Standort für die Rettungswache Steinhagen liegt an der Bahnhof-/Liebigstraße in der Gemeinde Steinhagen (Postleitzahl 33803), es handelt sich um Hof-, Frei-, und Wirtschaftsflächen Der Kreis Gütersloh legt Wert auf eine einheitliche, funktionale Planung der Abläufe in den Rettungswachen. Die hier abgefragten Architektenleistungen betreffen jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 zur HOAI) für beide Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Die beiden neu zu errichtenden Rettungswachen sollen so weit wie möglich bauartgleich errichtet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-06-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-05-07.
Auftragsbekanntmachung (2024-05-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 12471 - Neubau Rettungswachen, Standorte Halle und Steinhagen, Vergabeverfahren Objektplanug Gebäude
Referenznummer: 1.4-24-J-12471
Kurze Beschreibung:
Zu errichten sind zwei Rettungswachen an den Standorten Halle (Westfalen) und Steinhagen. Das Grundstück am Standort Halle (Westfalen) liegt unmittelbar nördlich an der Osnabrücker Straße im Hessler Feld (Postleitzahl 33790) und wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Der geplante Standort für die Rettungswache Steinhagen liegt an der Bahnhof-/Liebigstraße in der Gemeinde Steinhagen (Postleitzahl 33803), es handelt sich um Hof-, Frei-, und Wirtschaftsflächen Der Kreis Gütersloh legt Wert auf eine einheitliche, funktionale Planung der Abläufe in den Rettungswachen. Die hier abgefragten Architektenleistungen betreffen jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 zur HOAI) für beide Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Die beiden neu zu errichtenden Rettungswachen sollen so weit wie möglich bauartgleich errichtet werden.
Zu errichten sind zwei Rettungswachen an den Standorten Halle (Westfalen) und Steinhagen. Das Grundstück am Standort Halle (Westfalen) liegt unmittelbar nördlich an der Osnabrücker Straße im Hessler Feld (Postleitzahl 33790) und wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Der geplante Standort für die Rettungswache Steinhagen liegt an der Bahnhof-/Liebigstraße in der Gemeinde Steinhagen (Postleitzahl 33803), es handelt sich um Hof-, Frei-, und Wirtschaftsflächen Der Kreis Gütersloh legt Wert auf eine einheitliche, funktionale Planung der Abläufe in den Rettungswachen. Die hier abgefragten Architektenleistungen betreffen jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 zur HOAI) für beide Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Die beiden neu zu errichtenden Rettungswachen sollen so weit wie möglich bauartgleich errichtet werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 582 558 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 0001
Geschätzter Wert ohne MwSt: 279 019 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Der Kreis Gütersloh liegt in Nordrhein-Westfalen (Ostwestfalen-Lippe). Zu errichten sind zwei Rettungswachen an den Standorten Halle (Westfalen) und Steinhagen. Das Grundstück am Standort Halle (Westfalen) liegt unmittelbar nördlich an der Osnabrücker Straße im Hessler Feld (Postleitzahl 33790) und wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Der geplante Standort für die Rettungswache Steinhagen liegt an der Bahnhof-/Liebigstraße in der Gemeinde Steinhagen (Postleitzahl 33803), es handelt sich um Hof-, Frei-, und Wirtschaftsflächen Der Kreis Gütersloh legt Wert auf eine einheitliche, funktionale Planung der Abläufe in den Rettungswachen. Planung und Umsetzung der beiden Rettungswachen sollen sich an dem beispielhaften Grundriss der Vergabestelle und der DIN 13049 für Rettungswachen orientieren. Die beiden neu zu errichtenden Rettungswachen sollen so weit wie möglich bauartgleich errichtet werden. Am Standort Halle (Westfalen) sind zusätzlich Einrichtungen für einen Krankentransportwagen vorzusehen. Für beide Standorte liegen vorläufigen Raumplanungen der Vergabestelle vor.
Auftragsgegenstand sind für beide Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen jeweils grundsätzlich alle Grundleistungen der Leistungsphasen („LPH“) 1 bis 9 nach § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 zur HOAI. Es erfolgen getrennte Abrechnungen je Standort. Für den Standort Steinhagen wird eine Minderung der Prozentsätze für die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 11 Abs. 3 HOAI vorgenommen, weil für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen die Errichtung im Wesentlichen gleicher Gebäude vorgesehen ist, die zeitlich unter vergleichbaren baulichen Bedingungen realisiert werden sollen. Zum konkreten Leistungsumfang und der Honorierung der Grundleistungen wird ergänzend auf die Vergabeunterlagen verwiesen, insbesondere die Leistungsbeschreibung und den Vertragsentwurf. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Leistungsbeschreibung.
Vorläufige Baukosten für den Standort Halle (Westfalen) Kostengruppen KG 300 (Baukonstruktion) EUR 1.221.299,47 netto und KG 400 (Technische Anlagen) EUR 422.441,40 netto sowie für den Standort Steinhagen KG 300 EUR 869.151,26 netto und KG 400 EUR 300.635,09 netto.
Der Kreis Gütersloh strebt nach Möglichkeit Zuwendungen an. Sollten Zuwendungen bewilligt werden, informiert der Auftraggeber den Auftragnehmer unverzüglich. Der Auftragnehmer hat in diesem Fall sich aus Zuwendungen ergebende Anforderungen zu beachten.
Die im Rahmen dieses Verfahrens zu vergebenden Architekturleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI) sind aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht weiter in Lose aufgeteilt. Angebote dürfen also nicht lediglich Teile der zu vergebenden Leistungen (z.B. Architektenleistungen Objektplanung Gebäude für nur einen Standort) betreffen, sondern müssen alle Leistungen umfassen.
In anderen EU-weiten Losen vergibt die Vergabestelle die Leistungen der Tragwerksplanung mit Bauphysik, Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung Sanitär (TGA-HLS) sowie TGA-Elektro jeweils für die Rettungswachen Halle (Westfalen) und Steinhagen gemeinsam. Zur Vereinfachung der Vergaben werden die Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung mit Bauphysik, TGA-HLS und TGA-Elektro gesondert durchgeführt. Bieter können an einem, mehreren oder allen Verfahren teilnehmen. Ferner werden die Leistungen der Freianlagenplanung für beide Standorte separat in nationalen Verfahren vergeben (§ 3 Abs. 9 VgV).
Die hier abgefragten Architektenleistungen betreffen jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 zur HOAI) für beide Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Zu Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen, insbesondere die Leistungsbeschreibung (Anlage 3) und den Vertragsentwurf (Anlage 8).
Optionen
Beschreibung der Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber wird die Leistungen in maximal drei Beauftragungsstufen in Auftrag geben. Mit Erteilung des Zuschlags in dem vorliegenden Vergabeverfahren werden in Beauftragungsstufe 1 zunächst jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen beauftragt. In den weiteren Beauftragungsstufen wären vom Auftragnehmer im Wege der Vertragserweiterung zu erbringen: Beauftragungsstufe 2: jeweils Leistungsphasen 4 bis 7 nach § 34 Abs. 3 HOAI für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen sowie Beauftragungsstufe 3: jeweils Leistungsphasen 8 und 9 nach § 34 Abs. 3 HOAI für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine zusätzlichen Ansprüche herleiten. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen über Beauftragungsstufe 1 hinaus. Der Auftraggeber kann vielmehr einseitig in freier Entscheidung die Beauftragungsstufen 2 und 3 im Wege der Vertragserweiterung beauftragen. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Leistungsbeschreibung (Ziffer 3.5) und Vertrag.
Der Kreis Gütersloh liegt in Nordrhein-Westfalen (Ostwestfalen-Lippe). Zu errichten sind zwei Rettungswachen an den Standorten Halle (Westfalen) und Steinhagen. Das Grundstück am Standort Halle (Westfalen) liegt unmittelbar nördlich an der Osnabrücker Straße im Hessler Feld (Postleitzahl 33790) und wird derzeit landwirtschaftlich genutzt. Der geplante Standort für die Rettungswache Steinhagen liegt an der Bahnhof-/Liebigstraße in der Gemeinde Steinhagen (Postleitzahl 33803), es handelt sich um Hof-, Frei-, und Wirtschaftsflächen Der Kreis Gütersloh legt Wert auf eine einheitliche, funktionale Planung der Abläufe in den Rettungswachen. Planung und Umsetzung der beiden Rettungswachen sollen sich an dem beispielhaften Grundriss der Vergabestelle und der DIN 13049 für Rettungswachen orientieren. Die beiden neu zu errichtenden Rettungswachen sollen so weit wie möglich bauartgleich errichtet werden. Am Standort Halle (Westfalen) sind zusätzlich Einrichtungen für einen Krankentransportwagen vorzusehen. Für beide Standorte liegen vorläufigen Raumplanungen der Vergabestelle vor.
Auftragsgegenstand sind für beide Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen jeweils grundsätzlich alle Grundleistungen der Leistungsphasen („LPH“) 1 bis 9 nach § 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 zur HOAI. Es erfolgen getrennte Abrechnungen je Standort. Für den Standort Steinhagen wird eine Minderung der Prozentsätze für die Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 11 Abs. 3 HOAI vorgenommen, weil für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen die Errichtung im Wesentlichen gleicher Gebäude vorgesehen ist, die zeitlich unter vergleichbaren baulichen Bedingungen realisiert werden sollen. Zum konkreten Leistungsumfang und der Honorierung der Grundleistungen wird ergänzend auf die Vergabeunterlagen verwiesen, insbesondere die Leistungsbeschreibung und den Vertragsentwurf. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Leistungsbeschreibung.
Vorläufige Baukosten für den Standort Halle (Westfalen) Kostengruppen KG 300 (Baukonstruktion) EUR 1.221.299,47 netto und KG 400 (Technische Anlagen) EUR 422.441,40 netto sowie für den Standort Steinhagen KG 300 EUR 869.151,26 netto und KG 400 EUR 300.635,09 netto.
Der Kreis Gütersloh strebt nach Möglichkeit Zuwendungen an. Sollten Zuwendungen bewilligt werden, informiert der Auftraggeber den Auftragnehmer unverzüglich. Der Auftragnehmer hat in diesem Fall sich aus Zuwendungen ergebende Anforderungen zu beachten.
Die im Rahmen dieses Verfahrens zu vergebenden Architekturleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI) sind aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht weiter in Lose aufgeteilt. Angebote dürfen also nicht lediglich Teile der zu vergebenden Leistungen (z.B. Architektenleistungen Objektplanung Gebäude für nur einen Standort) betreffen, sondern müssen alle Leistungen umfassen.
In anderen EU-weiten Losen vergibt die Vergabestelle die Leistungen der Tragwerksplanung mit Bauphysik, Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung Sanitär (TGA-HLS) sowie TGA-Elektro jeweils für die Rettungswachen Halle (Westfalen) und Steinhagen gemeinsam. Zur Vereinfachung der Vergaben werden die Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung mit Bauphysik, TGA-HLS und TGA-Elektro gesondert durchgeführt. Bieter können an einem, mehreren oder allen Verfahren teilnehmen. Ferner werden die Leistungen der Freianlagenplanung für beide Standorte separat in nationalen Verfahren vergeben (§ 3 Abs. 9 VgV).
Die hier abgefragten Architektenleistungen betreffen jeweils die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 zur HOAI) für beide Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Zu Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen, insbesondere die Leistungsbeschreibung (Anlage 3) und den Vertragsentwurf (Anlage 8).
Optionen
Beschreibung der Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftraggeber wird die Leistungen in maximal drei Beauftragungsstufen in Auftrag geben. Mit Erteilung des Zuschlags in dem vorliegenden Vergabeverfahren werden in Beauftragungsstufe 1 zunächst jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 34 Abs. 3 HOAI für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen beauftragt. In den weiteren Beauftragungsstufen wären vom Auftragnehmer im Wege der Vertragserweiterung zu erbringen: Beauftragungsstufe 2: jeweils Leistungsphasen 4 bis 7 nach § 34 Abs. 3 HOAI für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen sowie Beauftragungsstufe 3: jeweils Leistungsphasen 8 und 9 nach § 34 Abs. 3 HOAI für die Standorte Halle (Westfalen) und Steinhagen. Der Auftragnehmer kann aus der stufenweisen Beauftragung keine zusätzlichen Ansprüche herleiten. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen über Beauftragungsstufe 1 hinaus. Der Auftraggeber kann vielmehr einseitig in freier Entscheidung die Beauftragungsstufen 2 und 3 im Wege der Vertragserweiterung beauftragen. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gemäß Leistungsbeschreibung (Ziffer 3.5) und Vertrag.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Gütersloh
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-07-24 📅
Datum des Endes: 2026-11-30 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist geschätzt. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der zuletzt beauftragten Beauftragungsstufen abhängig und dürfte insbesondere bei Beauftragungsstufe 3 mit Leistungen der Leistungsphase 9 nach dem genannten Termin liegen.
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit ist geschätzt. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der zuletzt beauftragten Beauftragungsstufen abhängig und dürfte insbesondere bei Beauftragungsstufe 3 mit Leistungen der Leistungsphase 9 nach dem genannten Termin liegen.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-06-10 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-06-10 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Die Öffnung von Angeboten wird unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 48 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-06-10 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Öffnung von Angeboten wird unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlende Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Auf Nachforderung besteht kein Anspruch des Bieters. Die Vergabestelle entscheidet nach § 56 VgV über Nachforderungen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1. Eigenerklärung zum Unternehmen
2. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen,
3. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet,
4. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bieters,
5. Eigenerklärung zur Berufsqualifikation als Architekt (w/m/d). Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Architekt (w/m/d) nach den Architektengesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Architekt (w/m/d) tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt (w/m/d) nach den Architektengesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Architekt (w/m/d) tätig zu werden.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben.
1. Eigenerklärung zum Unternehmen
2. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen,
3. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet,
4. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bieters,
5. Eigenerklärung zur Berufsqualifikation als Architekt (w/m/d). Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Architekt (w/m/d) nach den Architektengesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Architekt (w/m/d) tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt (w/m/d) nach den Architektengesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Architekt (w/m/d) tätig zu werden.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieters zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen.
Bei Bietergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude und Innenräume) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Abgabe des Angebots kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten.
Nimmt der Bieter oder eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Die Haftungserklärung ist mit dem Angebot vorzulegen (vgl. Anlage 5 der Vergabeunterlagen).
MINDESTANFORDERUNG ZU 1.:
Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieters zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen.
Bei Bietergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
1. Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieters zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen.
Bei Bietergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude und Innenräume) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Abgabe des Angebots kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten.
Nimmt der Bieter oder eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Die Haftungserklärung ist mit dem Angebot vorzulegen (vgl. Anlage 5 der Vergabeunterlagen).
MINDESTANFORDERUNG ZU 1.:
Eigenerklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung des Bieters zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen.
Bei Bietergemeinschaften ist jeweils eine der vorgenannten Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten
1. Einzureichen ist vorzugsweise der in Anlage 4 der Vergabunterlagen unter Ziffer 10 zur Verfügung gestellte Vordruck für Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen:
• Planungsleistungen, umfassend mindestens Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 34 Abs. 3 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und abgeschlossen,
• für den Neubau oder die Erweiterung einer Feuer- und/oder Rettungswache oder eines vergleichbaren Objekts, insbesondere mit vergleichbaren Sozial- und Fahrzeugbereichen,
• Abschluss der LPH 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nach dem 31.12.2018,
• das Projekt war mindestens in Honorarzone III einzuordnen,
• mit Mindestbaukosten von zusammen EUR 1,0 Mio. netto in Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten).
Pflichtangaben: Erforderlich ist für jede Referenz mindestens jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr) und des Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 8, der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar) und der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten).
2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Architekten (w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen, der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist.
3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen. Allerdings müssen nicht alle Mitglieder Referenzen einreichen, solange die Bietergemeinschaft insgesamt die Anforderungen erfüllt. Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Abgabe des Angebotes kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten.
MINDESTANFORDERUNG ZU 1.:
Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das alle nachstehenden Kriterien erfüllt:
• Planungsleistungen, umfassend mindestens Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 34 Abs. 3 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und abgeschlossen,
• für den Neubau oder die Erweiterung einer Feuer- und/oder Rettungswache oder eines vergleichbaren Objekts, insbesondere mit vergleichbaren Sozial- und Fahrzeugbereichen,
• Abschluss der LPH 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nach dem 31.12.2018,
• das Projekt war mindestens in Honorarzone III einzuordnen,
• mit Mindestbaukosten von zusammen EUR 1,0 Mio. netto in Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten).
Pflichtangaben: Erforderlich ist mindestens die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr) und des Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 8, der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar) und der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten).
1. Einzureichen ist vorzugsweise der in Anlage 4 der Vergabunterlagen unter Ziffer 10 zur Verfügung gestellte Vordruck für Referenzprojekte, die alle nachstehenden Kriterien erfüllen:
• Planungsleistungen, umfassend mindestens Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 34 Abs. 3 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und abgeschlossen,
• für den Neubau oder die Erweiterung einer Feuer- und/oder Rettungswache oder eines vergleichbaren Objekts, insbesondere mit vergleichbaren Sozial- und Fahrzeugbereichen,
• Abschluss der LPH 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nach dem 31.12.2018,
• das Projekt war mindestens in Honorarzone III einzuordnen,
• mit Mindestbaukosten von zusammen EUR 1,0 Mio. netto in Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten).
Pflichtangaben: Erforderlich ist für jede Referenz mindestens jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr) und des Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 8, der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar) und der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten).
2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Architekten (w/m/d), umgerechnet auf Vollzeitstellen, der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist.
3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen. Allerdings müssen nicht alle Mitglieder Referenzen einreichen, solange die Bietergemeinschaft insgesamt die Anforderungen erfüllt. Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Abgabe des Angebotes kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten.
MINDESTANFORDERUNG ZU 1.:
Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das alle nachstehenden Kriterien erfüllt:
• Planungsleistungen, umfassend mindestens Objektplanung Gebäude und Innenräume, mindestens Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8 nach § 34 Abs. 3 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und abgeschlossen,
• für den Neubau oder die Erweiterung einer Feuer- und/oder Rettungswache oder eines vergleichbaren Objekts, insbesondere mit vergleichbaren Sozial- und Fahrzeugbereichen,
• Abschluss der LPH 8 (oder vergleichbarer Leistungen) nach dem 31.12.2018,
• das Projekt war mindestens in Honorarzone III einzuordnen,
• mit Mindestbaukosten von zusammen EUR 1,0 Mio. netto in Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten).
Pflichtangaben: Erforderlich ist mindestens die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr) und des Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 8, der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar) und der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten).
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW).
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 21 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Insolvenz
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Bildung krimineller Vereinigungen
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug oder Subventionsbetrug
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Zahlungsunfähigkeit
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Rein nationale Ausschlussgründe
Interessenkonflikt
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Schwere Verfehlung
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht werden.
2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für die Abgabe der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle Änderungen der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. Für die Angebotsabgabe ist eine Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich.
3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist.
4. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen.
5. Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal.
6. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zulässig.
7. Es findet ein offenes Verfahren statt. Dies ist einstufig, es finden keine Verhandlungen über die Angebote und keine Präsentationstermine statt.
8. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support.
9. Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. Die Einholung eines Gewerbezentralregisterauszugs bleibt vorbehalten.
1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht werden.
2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für die Abgabe der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle Änderungen der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. Für die Angebotsabgabe ist eine Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich.
3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist.
4. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen.
5. Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal.
6. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zulässig.
7. Es findet ein offenes Verfahren statt. Dies ist einstufig, es finden keine Verhandlungen über die Angebote und keine Präsentationstermine statt.
8. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support.
9. Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. Die Einholung eines Gewerbezentralregisterauszugs bleibt vorbehalten.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Nationale Registrierungsnummer: 1e5c41c7-f026-4b1f-9c60-25a272bd6a53
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Gütersloh
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de📧
Telefon: +49 2514111691📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-07+00:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 091-274761 (2024-05-07)
Auftragsbekanntmachung (2024-05-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 582 558 EUR 💰
Beschreibung
279 019 EUR 💰
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-05-24 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-05-24 12:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 17 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-05-24 12:00:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-23+00:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Aufhebung (s. Nachricht)
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 49fdcdb0-f8e3-4e07-b72c-8e36fc46ed26-01
Quelle: OJS 2024/S 100-305657 (2024-05-23)