2024-0080 Zukunftsgarten Duisburg IGA 2027 - Kultushafen Duisburg - ökologische Baubegleitung von Ausgleichs-, Ersatz- und Vergrämungsmaßnahmen

Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg, Umweltamt - 31-02 IGA2027

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die ökologische Baubegleitung von Ausgleichs-, Ersatz- und Vergrämungsmaßnahmen im Rahmen der IGA 2027 - Teilprojekt Kultushafen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-15.

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Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-02-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-02-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: 2024-0080 Zukunftsgarten Duisburg IGA 2027 - Kultushafen Duisburg - ökologische Baubegleitung von Ausgleichs-, Ersatz- und Vergrämungsmaßnahmen
Referenznummer: 2024-0080
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die ökologische Baubegleitung von Ausgleichs-, Ersatz- und Vergrämungsmaßnahmen im Rahmen der IGA 2027 - Teilprojekt Kultushafen
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung
Interne Kennung: 2024-0080
Beschreibung der Beschaffung:
Die Metropole Ruhr hat erfolgreich die Internationale Gartenausstellung (IGA) unter der Leitfrage: "Wie wollen wir morgen leben?" für das Jahr 2027 in die Region geholt. Einzigartig für eine Gartenschau in einer Metropolregion ist das dezentrale Konzept, welches 2027 in der Tradition der IBA Emscher Park oder der Ruhr.2010 die ganze Region miteinbeziehen wird. Im Fokus des Zukunftsgartens in Duisburg steht der eintrittspflichtige Ausstellungsbereich im RheinPark. Dieser präsentiert während der IGA 2027 über einen Zeitraum von rund 210 Tagen (April bis Oktober) einem nationalen und internationalen Publikum das Leistungsspektrum der grünen Branche, Events und kulturelle Veranstaltungen. Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist eine ökologische Baubegleitung von Ausgleichs-, Ersatz- und Vergrämungsmaßnahmen für ein Teilvorhaben des Zukunftsgartens am Standort Duisburg - den Kultushafen. Mit der Erbringung der Planungsleistungen ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen. Es gelten folgende terminliche Planungs- und Überwachungsziele: - Planungsphase (Lph. 3, 5-6): April 2024 - Ausschreibung der Bauleistung: Juni 2024 - Durchführungszeitraum der Vergrämungsmaßnahmen: ca. Anfang August bis Ende September 2024 - rund 8 Wochen - Baubeginn Kultushafen: 4. Quartal 2024 Der ambitionierte Zeitplan sieht die zwingende Fertigstellung der Maßnahmen bis zum Ende des 4. Quartals 2024 dem Baubeginn der Gesamtmaßnahme "Kultushafen" vor. Eine detaillierte Leistungsbeschreibung befindet sich in den Vergabeunterlagen.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Postanschrift: Stadt Duisburg - IGA2027
Friedrich-Wilhelm-Str. 96
Postleitzahl: 47051
Stadt: Duisburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-04-01 📅
Datum des Endes: 2024-11-30 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-19 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-19 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Gem. § 55 (2) VgV dürfen keine Bieter bei der Angebotsöffnung anwesend sein.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 99
Informationen zur elektronischen Auktion
Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-03-19 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Gem. § 55 (2) VgV dürfen keine Bieter bei der Angebotsöffnung anwesend sein.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Nachweise zur Eignung werden nachgefordert. Für die Zuschlagskriterien allerdings nicht.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: - Eigenerklärung "Durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz)" Der Bieter hat den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben. (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). ? Nachweis/Angabe: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung" - Eigenerklärung "Durchschnittlicher Jahresumsatz (für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags)" Der Bieter den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags anzugeben (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). ? Nachweis: Formblatt 3002, Eigenerklärung zur Eignung" - Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV i. V. m. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV ) (Ausschlusskriterium) Der Bieter hat nachzuweisen, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von (mindestens) 1,50 Mio Euro (netto) und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von (mindestens) 0,075 Mio Euro (netto) gegeben ist. ? Nachweis: Dies ist durch die Kopie der Versicherungspolice oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung eine solche abgeschlossen wird, nachzuweisen (vgl. Formblatt 3002 "Eigenerklärung zur Eignung"). Falls der Nachweis durch Vorlage einer Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung die geforderte Versicherung abgeschlossen wird, erfolgt, behält sich die AG vor, im Falle der Erteilung des Auftrags, eine Kopie der Versicherungspolice nachzufordern. Im Falle eine Bietergemeinschaft gilt die Nachweispflicht separat für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft. Im Falle einer finanziellen und wirtschaftlichen Eignungsleihe gilt die Nachweispflicht separat für jeden Eignungsverleiher. ? Nachweis: Formblatt 3002, Eigenerklärung zur Eignung"
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Die Eignung des Bieters wird anhand der Eignungskriterien (§§ 42 Abs. 1 VgV, 122 GWB, 44 ff. VgV) dem Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 42 Abs. 1 VgV, 123 f. GWB) sowie gegebenenfalls anhand der Maßnahmen des Bieters zur Selbstreinigung (§§ 42 Abs. 1 VgV, 125 GWB) geprüft (Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung"). Hierbei wird geprüft, ob die eingereichten Angebote inhaltlich den (Mindest-) Anforderungen der Bekanntmachung genügen und keine Ausschlussgründe vorliegen. Sämtliche Bieter, die aufgrund von Nichterfüllung der definierten Mindestanforderungen den Anforderungen der Ausschreibung nicht genügen oder bezüglich derer Ausschlussgründe eingreifen und eine ausreichende Selbstreinigungsmaßnahmen nicht nachgewiesen wurde, werden (ggf. nach entsprechender Nachforderung) ausgeschlossen. Ein Bieter kann für im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (Eignungsleihe); vgl. § 47 VGV. Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will (andere Unternehmen), die entsprechenden Eig-nungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Die vom Bieter vorgelegten Erklärungen und Nachweise müssen im Fall einer Eignungsleihe daher alle Angaben enthalten, die für die Überprüfung des anderen Unternehmens (gemäß des vor stehenden Satzes) erforderlich sind. Zum Nachweis der Eignung sind mit der Angebotsabgabe durch den Bieter die geforderten Eignungskriterien insgesamt vollständig zu erfüllen. Die zum Nachweis der Eignung geforderten Mindestanforderungen lauten wie folgt: Der Bieter hat je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem sie niedergelassen ist, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachzuweisen (§ 44 Abs. 1 VgV). ? Nachweis/Angabe: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung" Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist die Erklärung auf Verlangen der Vergabestelle durch den Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder einen anderen Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung (z.B. Gewerbeanmeldung) zu ersetzen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: a) Referenzen von vergleichbaren Leistungen (Ausschlusskriterium) Referenzen des Büros über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Jahren, die mit den zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind. Mind. 3 Stück, vorzugsweise Erfahrungen in Artenkenntnissen im Bereich Reptilien ? Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung" b) Angabe, welcher Teil des Auftrages unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bieter vergeben werden sollen (Ausschlusskriterium) Die Bieterin/Bietergemeinschaft hat anzugeben, welche Teile des Auftrags als Unteraufträge vergeben werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 i.V.m. § 36 VgV). ? Nachweis: Formblatt 3004, "Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen" 4. Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen hat die Bieterin folgende Nachweise zu erbringen: a) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 42 Abs. 1 VgV, 123 Abs. 1 bis 3 u. 5 S. 1, 124 Abs. 1 GWB ? Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung", Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, wird die Erklärung durch einen Auszug aus einem einschlägigen Register, wie z.B. dem Bundes- oder Gewerbezentralregister, oder eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers - bei Bewerbergemeinschaften der einzelnen Mitglieder - ersetzt (§ 48 Abs. 4 VgV). Nach § 6 Abs. 1 WRegG (Wettbewerbsregistergesetz) sind öffentliche Auftraggeber*innen mit Datum vom 01.06.2022, vor der Erteilung eines Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe eines öffentlichen Auftrags mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister zu dem / der Bieter*in / BG durchzuführen, der / die den Auftrag erhalten soll. Bis zum 31.05.2023 wird der / die AG bei Netto-Auftragswerten ab 30.000 Euro, parallel zur Abfrage beim Wettbewerbsregister, einen Gewerbezentralregisterauszug nach § 150a Gewerbe-ordnung beim BfJ (Bundesamt für Justiz) zu dem / der Bieter*in /BG einholen, der / die den Zuschlag erhalten soll. Auch hierbei gilt, dass ein Unternehmen zu dem im Gewerbezentralregister Eintragungen vorliegen, aus denen sich ein Ausschlussgrund nach §§ 123 und 124 GWB ergibt, vom Verfahren ausgeschlossen werden. Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat die Bieterin auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art die Bieterin wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.v. § 123 Abs. 4 GWB über die Zahlung von Steuern und Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (§§ 42 Abs. 1 VgV, 123 Abs. 4, 5 Satz 2 GWB) ? Nachweis: Formblatt 3002, "Eigenerklärung zur Eignung", Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist die Erklärung auf Verlangen der Vergabe-stelle durch eine steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Sozialversicherungsträger zu erset-zen (§ 48 Abs. 8 S. 4 VgV). c) Eigenerklärung, dass die Bieterin nicht innerhalb der letzten 2 Jahre gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes oder § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes mit einer Frei-heitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden ist ? Nachweis: Formblatt 3002 "Eigenerklärung zur Eignung" 5. Kapazitäten anderer Unternehmen und Bietergemeinschaften Bietergemeinschaften werden wie Einzelbieterinnen behandelt; soweit in diesen Vergabeunterlagen von "Bieter" bzw. "Bieterin" gesprochen wird, sind damit auch Bietergemeinschaften gemeint, soweit nicht ausdrücklich anders angegeben. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, (1) in der die Mitglieder mit vollständigem Namen (Unternehmensbezeichnung, Firmierung) anzugeben sind, (2) in der die Bildung einer Bieter-/Bewerbergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbei-tung erklärt ist, (3) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, (4) in der die Mitglieder bestätigen, dass keine Interessen bestehen, die mit der Ausfüh-rung der Leistungen dieses Projektes im Widerspruch stehen und sie nachteilig beein-flussen könnten bzw. bei bestehendem Interessenskonflikt diesen zu erläutern und darzustellen wie er aufgelöst werden soll. (5) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber (rechtsverbindlich vertritt, (6) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. (7) in der Art und Umfang der von den Mitgliedern der Bieter-/Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall jeweils zu übernehmenden Leistungsteile angegeben ist. (8) Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern der Bieter-/Bewerbergemeinschaft unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung abzugeben. ? Nachweis: Formblatt 3003, "Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft"
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Eigenerklärung, der Bieterin / Bietergemeinschaft zur Umsetzung von Artikel 5k Abs. 3 der EU-Verordnung 2022/576 vom 08.04.2022 ? Nachweis: "Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU"
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg, Umweltamt - 31-02 IGA2027
Nationale Registrierungsnummer: +49 203/283-4390
Postanschrift: Schifferstr. 190
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Region: Duisburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: t.schwend@wb-duisburg.de 📧
Telefon: +49 2032834390 📞
Fax: +49 2032832883 📠
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRTY1KZA95MY/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRTY1KZA95MY 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRTY1KZA95MY 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 99
Datum des Beginns: 2024-04-01 📅
Datum des Endes: 2024-11-30 📅
Maximale Verlängerungen: 0

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YRTY1KZA95MY Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter https://www.vergabe.metropoleruhr.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das oben genannte Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: +49 2032834390
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Essen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211473045 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Gemäß §135 Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-15+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 034-099406 (2024-02-15)