Die Gebäude wurden als Studentenwohnheim genutzt und umfassen 2 Gebäudeanlagen mit insgesamt 6 Gebäuden aus unterschiedlicher Bauzeit. Auf der südlichen Hälfte des Grundstücks befindet sich das 1971 errichtete Zentralgebäude, welches aus den jeweils mehrgeschossigen Gebäuden 1 - 4 und einem dazwischen liegenden erdgeschossigen Verbindungsbau besteht. Im Nordwesten des Grundstücks befindet sich der 1975 errichtete Erweiterungsbau mit den mehrgeschossigen Gebäuden 5 und 6 sowie einer nach Osten angrenzenden eingeschossigen Tiefgarage mit 33 Stellplätzen. Dieser ist über einen eingehausten Verbindungsflur mit dem erdgeschossigen Verbindungsbau des Zentralgebäudes verbunden. Teil dieser Ausschreibung ist die Schadstofffreimachung der Gebäude 5 und 6 und der Tiefgarage.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-04-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-04-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2024-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 202408SF5-6 Schadstofffreimachung Gebäude 5-6
Referenznummer: 202408SF5-6
Kurze Beschreibung:
Die Gebäude wurden als Studentenwohnheim genutzt und umfassen 2 Gebäudeanlagen mit insgesamt 6 Gebäuden aus unterschiedlicher Bauzeit.
Auf der südlichen Hälfte des Grundstücks befindet sich das 1971 errichtete Zentralgebäude, welches aus den jeweils mehrgeschossigen Gebäuden 1 - 4 und einem dazwischen liegenden erdgeschossigen Verbindungsbau besteht.
Im Nordwesten des Grundstücks befindet sich der 1975 errichtete Erweiterungsbau mit den mehrgeschossigen Gebäuden 5 und 6 sowie einer nach Osten angrenzenden eingeschossigen Tiefgarage mit 33 Stellplätzen. Dieser ist über einen eingehausten Verbindungsflur mit dem erdgeschossigen Verbindungsbau des Zentralgebäudes verbunden.
Teil dieser Ausschreibung ist die Schadstofffreimachung der Gebäude 5 und 6 und der Tiefgarage.
Die Gebäude wurden als Studentenwohnheim genutzt und umfassen 2 Gebäudeanlagen mit insgesamt 6 Gebäuden aus unterschiedlicher Bauzeit.
Auf der südlichen Hälfte des Grundstücks befindet sich das 1971 errichtete Zentralgebäude, welches aus den jeweils mehrgeschossigen Gebäuden 1 - 4 und einem dazwischen liegenden erdgeschossigen Verbindungsbau besteht.
Im Nordwesten des Grundstücks befindet sich der 1975 errichtete Erweiterungsbau mit den mehrgeschossigen Gebäuden 5 und 6 sowie einer nach Osten angrenzenden eingeschossigen Tiefgarage mit 33 Stellplätzen. Dieser ist über einen eingehausten Verbindungsflur mit dem erdgeschossigen Verbindungsbau des Zentralgebäudes verbunden.
Teil dieser Ausschreibung ist die Schadstofffreimachung der Gebäude 5 und 6 und der Tiefgarage.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 202408SF5-6
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
202408SF5-6 Schadstofffreimachung Gebäude 5-6:
Die Schadstoffsanierung umfasst dabei den fachtechnischen Ausbau von
ca. 165 St. asbesthaltigen Rippenheizkörper,
ca. 40 St. asbesthaltige Flachdichtungen in Rohrflanschen,
ca. 6 St. asbest- und KMF-haltige Brandschutztüren,
ca. 12.600 m² asbesthaltiger Dünnputze (Decken plus Wände) mittels BT43- und BT44-Verfahren,
ca. 980 m² Fassadenverkleidung aus Asbestzement mit dahinterliegender KMF-Dämmung mit den
hierfür erforderlichen Grüstarbeiten,
ca. 2.100 m² Fensterfronten mit asbesthaltigem Fensterkitt mittels BT42-Verfahren,
ca. 2.950 m² asbesthaltiger Floor-Flex und PVC-Bodenbeläge einschl. asbesthaltigem Kleber,
ca. 5.500 St. Mauerstärken aus Asbestzement,
ca. 140 m² Gipskartondecken und -wände mit asbesthaltiger Verspachtelung,
ca. 70 m² asbesthaltiger Schwarzlage im Bodenaufbau,
KMF-Arbeiten wie 40 m² Rasterdecken,
500 m² Dämmungsauflage auf Metall-Decken,
ca. 290 m² Dämmung Kriechspeicher,
2.150 m² KMF im Bodenaufbau und
900 lfdm gedämmte Rohrleitungen,
sowie Ausbau von ca. 70 m² einer PCP-kontaminierten Deckenverkleidung
und abschleifen von 50 m² EOX-haltiger Beschichtung.
Weiterhin sind die Entkernungsarbeiten (z.B. Ausbau Bodenaufbauten usw.) sowie alle für die
Leistungen notwendigen Vorarbeiten und die Entsorgungsleistungen ebenfalls Teil der
Ausschreibung.
Folgende Nachweise muss der Schadstoffsanierer bei der Angebotsabgabe nachweisen:
• Zulassung als Fachbetrieb gem. GefStoffV Anhang I Nr. 2.4.2
• Fortbildungsnachweises TRGS 519
• Fortbildungsnachweises TRGS 521
• Fortbildungsnachweises TRGS 524
• Transportgenehmigung gem. §12 AbfG oder Zulassung als Entsorgungsfachbetrieb für die
ausgeschriebenen Abfälle
202408SF5-6 Schadstofffreimachung Gebäude 5-6:
Die Schadstoffsanierung umfasst dabei den fachtechnischen Ausbau von
ca. 165 St. asbesthaltigen Rippenheizkörper,
ca. 40 St. asbesthaltige Flachdichtungen in Rohrflanschen,
ca. 6 St. asbest- und KMF-haltige Brandschutztüren,
ca. 12.600 m² asbesthaltiger Dünnputze (Decken plus Wände) mittels BT43- und BT44-Verfahren,
ca. 980 m² Fassadenverkleidung aus Asbestzement mit dahinterliegender KMF-Dämmung mit den
hierfür erforderlichen Grüstarbeiten,
ca. 2.100 m² Fensterfronten mit asbesthaltigem Fensterkitt mittels BT42-Verfahren,
ca. 2.950 m² asbesthaltiger Floor-Flex und PVC-Bodenbeläge einschl. asbesthaltigem Kleber,
ca. 5.500 St. Mauerstärken aus Asbestzement,
ca. 140 m² Gipskartondecken und -wände mit asbesthaltiger Verspachtelung,
ca. 70 m² asbesthaltiger Schwarzlage im Bodenaufbau,
KMF-Arbeiten wie 40 m² Rasterdecken,
500 m² Dämmungsauflage auf Metall-Decken,
ca. 290 m² Dämmung Kriechspeicher,
2.150 m² KMF im Bodenaufbau und
900 lfdm gedämmte Rohrleitungen,
sowie Ausbau von ca. 70 m² einer PCP-kontaminierten Deckenverkleidung
und abschleifen von 50 m² EOX-haltiger Beschichtung.
Weiterhin sind die Entkernungsarbeiten (z.B. Ausbau Bodenaufbauten usw.) sowie alle für die
Leistungen notwendigen Vorarbeiten und die Entsorgungsleistungen ebenfalls Teil der
Ausschreibung.
Folgende Nachweise muss der Schadstoffsanierer bei der Angebotsabgabe nachweisen:
• Zulassung als Fachbetrieb gem. GefStoffV Anhang I Nr. 2.4.2
• Fortbildungsnachweises TRGS 519
• Fortbildungsnachweises TRGS 521
• Fortbildungsnachweises TRGS 524
• Transportgenehmigung gem. §12 AbfG oder Zulassung als Entsorgungsfachbetrieb für die
ausgeschriebenen Abfälle
Postanschrift: Boessnerstraße 9
Postleitzahl: 93049
Stadt: Regensburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Regensburg, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-06-17 📅
Datum des Endes: 2024-10-24 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Beschleunigtes Verfahren:
Die Dringlichkeit und die damit verbundene Verkürzung der Angebotrsfrist nach § 10a EU, Abs. 3 VOB/A auf 20 Kalendertage ergibt sich aus der kurzfristigen Zuteilung von zeitlich gebundenen Fördermitteln mit der Anforderung an die Umsetzung der Maßnahme bis Mai 2026.
Die Dringlichkeit und die damit verbundene Verkürzung der Angebotrsfrist nach § 10a EU, Abs. 3 VOB/A auf 20 Kalendertage ergibt sich aus der kurzfristigen Zuteilung von zeitlich gebundenen Fördermitteln mit der Anforderung an die Umsetzung der Maßnahme bis Mai 2026.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-04-30 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-04-30 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): online
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen nicht an der Angebotsöffnung teilnehmen. Die Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform https://www.aumass.de möglich. Die Angebotsöffnung der elektronischen Angebote erfolgt entsprechend § 14 EU VOB/A durch mindestens zwei Vertreter des Auftraggebers unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren)
Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen nicht an der Angebotsöffnung teilnehmen. Die Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform https://www.aumass.de möglich. Die Angebotsöffnung der elektronischen Angebote erfolgt entsprechend § 14 EU VOB/A durch mindestens zwei Vertreter des Auftraggebers unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2024-04-30 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: online
Zusätzliche Informationen:
Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen nicht an der Angebotsöffnung teilnehmen. Die Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform https://www.aumass.de möglich. Die Angebotsöffnung der elektronischen Angebote erfolgt entsprechend § 14 EU VOB/A durch mindestens zwei Vertreter des Auftraggebers unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist.
Bieter und ihre Bevollmächtigten dürfen nicht an der Angebotsöffnung teilnehmen. Die Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform https://www.aumass.de möglich. Die Angebotsöffnung der elektronischen Angebote erfolgt entsprechend § 14 EU VOB/A durch mindestens zwei Vertreter des Auftraggebers unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist.
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-04-22 23:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: siehe hierzu Formblatt 216
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind für die Beurteilung der Eignung vorzulegen: - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. der Industrie- und Handelskammer oder vergleichbaren Institutionen in den Ländern der Europäischen Union,- Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen Bescheinigungen des zuständigen Versicherungsträgers vorlegen,- Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer und Prokuristen.
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind für die Beurteilung der Eignung vorzulegen: - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. der Industrie- und Handelskammer oder vergleichbaren Institutionen in den Ländern der Europäischen Union,- Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen Bescheinigungen des zuständigen Versicherungsträgers vorlegen,- Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer und Prokuristen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind für die Beurteilung der Eignung vorzulegen:
- Bestätigung über den Umsatz an Bauleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
- Angabe über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach
Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,
- Vorlage Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,
- Angaben, ob für die geforderten Leistungen Nachunternehmer eingesetzt werden,
- Verfügbare technische Ausrüstung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind für die Beurteilung der Eignung vorzulegen:
- Bestätigung über den Umsatz an Bauleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
- Angabe über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach
Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,
- Vorlage Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,
- Angaben, ob für die geforderten Leistungen Nachunternehmer eingesetzt werden,
- Verfügbare technische Ausrüstung
Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Referenzbescheinigungen für mindestens drei vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Angabe des Auftraggebers, der Ausführungsart, der Ausführungszeit, des im eigenen Betrieb erbrachten Leistungsumfangs, der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, den besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen sowie des Auftragswertes (in Anlehnung an das Formblatt 444) sind auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Folgende Nachweise muss der Schadstoffsanierer bei der Angebotsabgabe nachweisen:
• Zulassung als Fachbetrieb gem. GefStoffV Anhang I Nr. 2.4.2
• Fortbildungsnachweises TRGS 519
• Fortbildungsnachweises TRGS 521
• Fortbildungsnachweises TRGS 524
• Transportgenehmigung gem. §12 AbfG oder Zulassung als Entsorgungsfachbetrieb für die
ausgeschriebenen Abfälle
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Referenzbescheinigungen für mindestens drei vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Angabe des Auftraggebers, der Ausführungsart, der Ausführungszeit, des im eigenen Betrieb erbrachten Leistungsumfangs, der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, den besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen sowie des Auftragswertes (in Anlehnung an das Formblatt 444) sind auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Folgende Nachweise muss der Schadstoffsanierer bei der Angebotsabgabe nachweisen:
• Zulassung als Fachbetrieb gem. GefStoffV Anhang I Nr. 2.4.2
• Fortbildungsnachweises TRGS 519
• Fortbildungsnachweises TRGS 521
• Fortbildungsnachweises TRGS 524
• Transportgenehmigung gem. §12 AbfG oder Zulassung als Entsorgungsfachbetrieb für die
ausgeschriebenen Abfälle
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die (https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av217b79-eu) Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VOB/A EU
Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die (https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av217b79-eu) Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VOB/A EU
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Postfach 606
Postleitzahl: 91511
Postort: Ansbach
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981-531277📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-10+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 072-215284 (2024-04-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-07-01) Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 202408SF5-6
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-06-28 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 7
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 855 527 EUR 💰
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: KS Engineering GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE253803675
Postanschrift: Engelberg 22
Postleitzahl: 88480
Postort: Achstetten
Region: Biberach
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@kse-gmbh.eu📧
Telefon: 0000📞