Amphibienschutzzaun

Forschungsverbund Berlin e.V.

Amphibienschutzzaun für das BV: Erweiterungsbau III für das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Alfred-Kowalke-Str. 17, 10315 Berlin

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-05-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-04-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-04-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-04-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Amphibienschutzzaun
Referenznummer: IZW06 1701-07
Kurze Beschreibung:
Amphibienschutzzaun für das BV: Erweiterungsbau III für das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Alfred-Kowalke-Str. 17, 10315 Berlin
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 0
Art des Vertrags: Bauleistung
Postleitzahl: 10315
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-07-01 📅
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Für das nachfolgend beschriebene Bauvorhaben wird ein Amphibienschutzzaun für einen Erweiterungsbau ausgeschrieben. Der Forschungsverbund Berlin e.V. beabsichtigt den Neubau eines Erweiterungsbaus III-Zellbiologie für das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Alfred-Kowalke-Str. 17 in 10315 Berlin. Das Baufeld weist eine Fläche von etwa 1 300 qm auf und gliedert sich südlich an den bestehenden Laborbau „Erweiterungsbau I“ an. Auf dieser Fläche sollen die im Raumprogramm beschriebenen Flächen von rund 750 qm NUF realisiert werden. Der derzeitige geschätzte Gesamtmittelbedarf liegt bei 8,1 Mio. EUR brutto (inkl. Geräten) Zur Freimachung des Geländes übernimmt der FVB für das IZW
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Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-05-06 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-05-06 14:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2024-04-04 📅
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-05-06 14:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-04-30 14:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: fehlende Unterlagen werden nachgefordert

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1. Nachweis der Eintragung in das Berufs oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes. 2. Nachweis der Fachkunde des Bieters gemäß § 6a EU Abs. 3 VOB/A; 3. Die Eignung ist durch eine der folgenden Bescheinigungen bzw. Erklärungen nachzuweisen: Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) Eintragung im Unternehmer und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin ULV Eintragung bei der Auftragsberatungsstelle Berlin oder Brandenburg oder Sachsen oder Sachsen Anhalt oder Mecklenburg Vorpommern oder gleichwertige Bescheinigungen anderer Bundesländer Beibringung des ausgefüllten beiliegenden Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung" Gelangt das Angebot eines Bieters, der nur die „Eigenerklärung zur Eignung" abgegeben hat, in die engere Auswahl, hat der Bieter nach Aufforderung durch die Vergabestelle folgende einschlägige Nachweiseunverzüglich beizubringen: a.) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern und Abgaben. b.) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemäße Entrichtung der gesetzlichen Beiträge. c.) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. d.) Nachweis einer gültigen Betriebs oder Berufshaftpflichtversicherung Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter a. bis d. geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins nicht älter als ein Jahr sein. Die vorgenannten Angaben sind auch für Nachunternehmer einzureichen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen
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Ausschlussgrund: Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Bildung krimineller Vereinigungen und alle weiteren Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A: ­ Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation ­ Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt ­ Angabe zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung ­ Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft bzw. die Durchführung von Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 6f EU VOB/A
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Forschungsverbund Berlin e.V.
Nationale Registrierungsnummer: DE 136785011
Abteilung: Bau- und Gebäudemanagement
Postanschrift: Rudower Chaussee 17
Postleitzahl: 12489
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@fv-berlin.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://www.fv-berlin.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/180193 🌏
Teilnahme-URL: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Zulässig
Objekt
Art des Vertrags: Bauleistung

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß §135 Absatz1 Nr.2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations und Wartepflicht missachtet (§134GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§135GWB). 5.1.15 Techniken
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-02+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 066-195780 (2024-04-02)