Aufwuchsregulierung für das Munitionsversorgungszentrum West der Bundeswehr in Dorsten, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bundesforstbetrieb Rhein-Weser, VOEK 289-24

Einrichtung des öffentlichen Rechts

Im Munitonsversorgungszentrum West der Bundeswehr des Bundesforstbetriebes Rhein-Weser soll die Aufwuchsregulierung über fünf Jahre ausgeschrieben werden. - Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Aufwuchsregulierung über eine Fläche von 130.000 qm. - Beschreibung der Aufwuchsregulierung: Im Zuge der Herstellung des Brandschutzes der Munitionslagerhäuser (MunLgHaus) muss im Munitionsversorgungszentrun West der Bundeswehr an den Böschungen der MunLgHäuser eine langfristige Aufwuchsbeseitigung, insbesondere des Grasbewuchses, der Brombeere sowie der Stockausschläge, durch Mulchen, stattfinden. Der zu beseitigende Aufwuchs muss bodennah beseitigt werden (höchstens 10 cm über dem Bodenverlauf). Auf der Liegenschaft befinden sich 381 MunLgHäuser. Die Häuser und deren Vorflächen haben zusammen eine Bearbeitungsfläche von 34,31 ha. Die Fläche wird zeitlich versetzt (im Jahreswechsel) nach Absprache mit der AG gemulcht. --- Genauere Angaben sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-07-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-05-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-05-22 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-05-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Aufwuchsregulierung für das Munitionsversorgungszentrum West der Bundeswehr in Dorsten, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bundesforstbetrieb Rhein-Weser, VOEK 289-24
Referenznummer: VOEK 289-24
Kurze Beschreibung:
Im Munitonsversorgungszentrum West der Bundeswehr des Bundesforstbetriebes Rhein-Weser soll die Aufwuchsregulierung über fünf Jahre ausgeschrieben werden. - Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Aufwuchsregulierung über eine Fläche von 130.000 qm. - Beschreibung der Aufwuchsregulierung: Im Zuge der Herstellung des Brandschutzes der Munitionslagerhäuser (MunLgHaus) muss im Munitionsversorgungszentrun West der Bundeswehr an den Böschungen der MunLgHäuser eine langfristige Aufwuchsbeseitigung, insbesondere des Grasbewuchses, der Brombeere sowie der Stockausschläge, durch Mulchen, stattfinden. Der zu beseitigende Aufwuchs muss bodennah beseitigt werden (höchstens 10 cm über dem Bodenverlauf). Auf der Liegenschaft befinden sich 381 MunLgHäuser. Die Häuser und deren Vorflächen haben zusammen eine Bearbeitungsfläche von 34,31 ha. Die Fläche wird zeitlich versetzt (im Jahreswechsel) nach Absprache mit der AG gemulcht. --- Genauere Angaben sind dem Vertrag und seinen Anlagen zu entnehmen.
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Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Forstwirtschaft 📦
Informationen über Lose
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Beschreibung
Interne Kennung: Los 1
Titel: Aufwuchsregulierung für das Munitionsversorgungszentrum West der Bundeswehr in Dorsten, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bundesforstbetrieb Rhein-Weser
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Im Munitonsversorgungszentrum West der Bundeswehr des Bundesforstbetriebes Rhein-Weser soll die Aufwuchsregulierung über fünf Jahre ausgeschrieben werden. - Die ausgeschriebene Leistung umfasst die jährliche Aufwuchsregulierung über 130.000 qm Fläche und setzt sich, wie folgt, zusammen: Pos. 1.1: Bodennahe Aufwuchsbeseitigung (mulchen) an den Bunkerböschungen, mit einem Neigungswinkel von 45 Grad,von Gras, Brombeere u.ä. sowie von Stockausschlag über 110.000 qm Fläche Pos. 1.2: Bodennahe Aufwuchsbeseitigung (mulchen) von Gras, Brombeere u.ä. sowie von Stockausschlag über 20.000 qm Fläche Pos. 2.1 bis 2.4: Bedarfspositionen --- Weitere Angaben sind dem Vertrag (Anlage C-01) und seinen Anlagen zu entnehmen.
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Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:freelance# #Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup# --- Für die Ausführung des Auftrags gelten darüber hinaus besondere Bedingungen (Ausführungsbedingungen i. S. d. § 128 Abs. 2 GWB) wie folgt: Begleitung Personal: Nach erfolgtem Zuschlag, hat die Auftragnehmerin (AN) der Auftraggeberin (AG) eine Personalliste vorzulegen. Darin müssen alle Erfüllungsgehilfinnen der AN aufgeführt sein. Personen aus Staaten der Staatenliste nach § 13 Absatz 1 Nummer 17 SÜG erhalten keinen Zugang zum MunVersZ West. Um zeitnah mit den Maßnahmen beginnen zu können, wird die Personalliste an die Bundeswehr weitergeleitet um eine Zugangsgenehmigung vorzubereiten. Die Arbeiten können mit einem Vorlauf von zwei bis vier Wochen nach Übermittlung der Personalliste beginnen. Die militärische Sicherheit wird während der Ausführung der Maßnahmen durch den Wachdienst vor Ort sichergestellt. Das Wachpersonal wird bei den Arbeiten der AN anwesend sein. Durchführung der Arbeiten: Das Befahren der MunLgHäuser mit Maschinen ist nicht gestattet. Zwischenräume der MunLgHäuser dürfen je nach Arbeitsverfahren und Art der Maschine nur nach vorheriger Absprache mit der AG befahren werden. Dem Geschäftsbetrieb der Bundeswehr im Munitionsversorgungszentrum West ist immer Vorrang, vor der Arbeit externer Unternehmen zu gewähren. Kurzfristige Änderungen im geplanten Bauabschnitt sind daher möglich. In der Regel macht das Personal vor Ort davon nur selten Gebrauch. Zugang zur Liegenschaft: Beim MunVersZ West handelt es sich um einen gesicherten militärischen Bereich. Der Zugang wird nur Personen gestattet, denen die Bundeswehr eine Zutrittserlaubnis ausstellt. Personen aus nicht NATO- Ländern kann der Zutritt verweigert werden. Siehe aktuelle „Staatenliste im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG“ des BMI. Alle Personen, die das MunVersZ betreten wollen, sind mindestens zwei Werktage vorher beim Leiter des MunVersZ-West anzumelden. Dies gilt ebenfalls für Lieferanten, Spediteure und Nachunternehmer. Bei erstmaliger Meldung gelten die vorangegangenen Fristen. Der Anmeldung ist eine Liste mit Vor- und Zunamen, Geburtsort, Wohnsitz und Nummer des Personalausweises der an der Durchführung der Maßnahme beteiligten Personen beizufügen. Des Weiteren ist die Zeitspanne anzugeben, in der die Personen zur Erledigung ihrer Aufgaben Zugang zur Liegenschaft benötigen. Für Fahrzeuge der AN sind zusätzlich die Kennzeichen anzugeben. Vordruck wird bereitgestellt nach der Zuschlagserteilung. Beim Einfahren in das MunVersZ ist täglich für jede Person ein Liegenschaftsausweis im Ausweiswechselverfahren an der Wache zu erwerben. Beim Ausfahren aus dem Gelände ist der Ausweis zurückzugeben. Ein Verlust ist umgehend zu melden. Personen ohne gültigem deutschen Personalausweis/ bzw. international anerkanntem Reisedokument erhalten keinen Liegenschaftsausweis und haben daher kein Zutrittsrecht. Sie werden von der diensthabenden Wache abgewiesen. Anweisungen, vom diensthabenden Personal der Bundeswehr und vom Wachpersonal, die den Aufenthalt im MunVersZ-West betreffen, ist Folge zu leisten. Weisungen, die die Maßnahme sachlich und fachlich betreffen sind nur von der zuständigen Leitung des Bundesforstbetriebes Rhein-Weser entgegen zu nehmen. Die AN hat während der Durchführung der Arbeiten einen/e fachlich ausgebildeten Vertreter/in auf dem Leistungsort einzusetzen, der/die berechtigt ist Weisungen der Maßnahmenleitung entgegenzunehmen. Die Arbeitszeiten im MunVersZ West sind: Montag bis Donnerstag: 7:00 - 15:30 Uhr Freitag: 7:00 - 12:30 Uhr Die MunLgHäuser liegen im besonders gesicherten Betriebsteil des MunVersZ. Zum Betreten dieses Bereiches und zum Verhalten in diesem Bereich sind weitere Vorschriften zu beachten. Der Inhalt dieser Vorschriften wird bei einer Sicherheitsbelehrung durch die Bundeswehr vermittelt. Eine Sicherheitsbelehrung zum Verhalten im besonders gesicherten Betriebsteil erfolgt einmal vor Maßnahmenbeginn. An dieser Belehrung muss jeder/e Arbeiter/in persönlich teilgenommen haben. Die Sicherheitsbelehrung dauert ca. eine halbe Stunde. Arbeitszeiten im besonders gesicherten Betriebsteil sind: Montag bis Donnerstag: 07:00 bis 15:45 Uhr Freitag: 07:00 bis 12:00 Uhr Vor 7:30 Uhr dürfen die Arbeiter nicht in den Betriebsteil einfahren und um 15:15 Uhr (Fr. 11:15 Uhr) müssen sie ihn spätestens verlassen haben. Die Betankung von Arbeitsgeräten darf nur außerhalb des besonders gesicherten Betriebsteils erfolgen. Baustelleneinrichtung/ Materialaufbewahrung: Im Verwaltungsbereich der Kaserne ist Platz zum Abstellen der Maschinen und zur Lagerung des Kraftstoffes. Die Betankung von Maschinen, Fahrzeugen, Arbeitsgeräten etc. darf ausschließlich im Verwaltungsbereich der Kaserne erfolgen. Die Entfernung vom Einsatzort sind ca.1,0 bis 3,5 Kilometer. Das Personal der AN darf die im Verwaltungsbereich vorhandenen WC Anlagen im Geb. 307 und 312 mitnutzen. Die Anzahl der Fahrten zwischen dem Verwaltungsbereich (Standort der Materialcontainer) und dem besonders gesicherten Betriebsteil sollen so gering wie möglich sein. Das täglich benötigte Material soll daher möglichst in einem einzigen Transport morgens zur entsprechenden Baustelle gebracht werden.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Anpflanzungs- und Pflegearbeiten an Grünflächen 📦
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
In der Kaserne befinden sich diverse Bunker zur sicheren Aufbewahrung von Munition. Die Bunkeranlagen sind bewaldet. Sie sind überwiegend mit Laubbaumarten bestockt. In der kürzeren Vergangenheit wurde der Bestockungsgrad massiv herabgesetzt um geänderten Brandschutzvorschriften Rechnung zu tragen. Der bestehende Wald soll durch Laubbäume ergänzt werden. Zur Vermeidung von Bodenfeuern soll bodennahe Vegetation entfernt werden.
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Postanschrift: Munastraße 1
Postleitzahl: 46286
Stadt: Dorsten
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Recklinghausen 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-08-12 📅
Datum des Endes: 2025-09-30 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich drei-malig um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 30.09.2028 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
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Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Beschreibung
Postanschrift: Munastrasse 1

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-07-04 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Teilnahme der Bieter am Eröffnungstermin ist nicht gestattet.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 42 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Zusätzliche Informationen: Die Teilnahme der Bieter am Eröffnungstermin ist nicht gestattet.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
a) Kopie der Haftpflichtversicherung, b) Nachweis des Eintrages in ein Register, c) Verpflichtungserklärungen zu Unterauftragnehmern, Eignungleihenden, d) Bieterauskünfte (Anlage B-03) von Unterauftragnehmern, Eignungleihenden
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Allgemeine Angaben zum Unternehmen - zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in Ziffer 2, und mit dem Angebot einzureichen.: Die Angaben der Ziffern 2.1 und 2.2 sind wie folgt auszufüllen: 2.1. Angabe zu: Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Umsatzteuer-ID, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter/-in, Ansprechperson, Telefon, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort 2.2 Zusätzliche Angaben, sofern keine Eintragung im Handelsregister vorliegt (z.B. nicht eingetragener Einzelunternehmer, Freiberufler oder unternehmerisch tätige GbR) - Angaben zur Inhaberin/zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten: Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
3. Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB - 4. Eigenerklärung zum etwaigen Bezug des Bieters zu Russland - 5. Eigenerklärung zu § 2 Abs. 1 Nr. 4 Wettbewerbsregister (WRegG) - zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in den Ziffern 3, 4 und 5, und mit dem Angebot einzureichen.: zu 3) Nicht abgegebene Eigenerklärungen gem. § 123 und § 124 GWB in der Bieterauskunft stellen gem. Ziffer 2.1.6 Ausschlussgründe dar. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn das Unternehmen erklärt und nachweist, dass es: -seinen Verpflichtungen nach § 123 Abs. 4 S. 1 GWB zwischenzeitlich dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen hat oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat (§ 123 Abs. 4 S. 2 GWB) -Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 Abs. 1 GWB ergriffen hat --- zu 4) Gemäß Verordnung (EU) 2022/576 dürfen ab dem 9. April 2022 keine öffentlichen Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Vorschrift aufweisen. Dies betrifft nicht nur Bieter und Teilnehmer, sondern auch Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher und Lieferanten, die mit mehr als 10% am Auftragswert beteiligt sind. Folgende Erklärungen sind abzugeben: – das Unternehmen ist nicht in Russland niedergelassen ist und der Unternehmer – im Fall der Bewerbung als Einzelkaufmann - nicht die russische Staatsangehörigkeit besitzt – dass an dem Unternehmen kein in Russland niedergelassenes Unternehmen und keine natürliche Person mit russischer Staatsangehörigkeit zu mehr als 50% beteiligt ist – das Unternehmen handelt nicht im Namen oder auf Anweisung eines in Russland niedergelassenen Unternehmens oder einer natürlichen Person mit russischer Staatsangehörigkeit – für die Ausführung des Auftrags werden nicht die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers, Eignungsverleihers oder Lieferanten in Anspruch genommen, der in Russland niedergelassen ist oder die russische Staatsangehörigkeit besitzt – das Unternehmen nimmt nicht die Kapazitäten eines Unternehmens in Anspruch, an dem zu mehr als 50% ein in Russland niedergelassenes Unternehmen oder ein russischer Staatsangehöriger beteiligt sind oder das im Namen und auf Anweisung eines in Russland niedergelassenen Unternehmens oder russischen Staatsangehörigen handelt. Der Bieter / das Mitglied einer Bietergemeinschaft / der Unterauftragnehmer, die vorstehende Erklärung nicht abgeben, aber einen Einsatz dennoch für gerechtfertigt halten, können dieses mit einer eigenen Erklärung begründen. --- zu 5) Bieter oder Mitglied einer Bietergemeinschaft erklärt, dass im Wettbewerbsregister entsprechend § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG keine rechtskräftigen Bußgeldentscheidungen mit einem Bußgeldwert von wenigstens 175.000 Euro wegen eines Verstoßes gegen § 24 Absatz 1 LkSG eingetragen sind und demnach die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 22 Abs. 1 LkSG nicht vorliegen. Und dass zur Kenntnis genommen wird, dass bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro der öffentliche Auftraggeber für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG einholen muss.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung - 7) Angaben zu Umsätzen - zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in den Ziffern 6 und 7, und mit dem Angebot einzureichen.: zu 6) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung - Geforderte Deckungssummen (pro Schadensfall und pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert): Personenschäden: mindestens 3,0 Mio. €, Sachschäden: mindestens 3,0 Mio. €, Vermögensschäden: mindestens 300.000 €. Erklärung, dass die Höhe der geforderten Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit schon erreicht wird oder dass, sofern die Höhe der Deckungssummen für die jeweiligen Schadensereignisse derzeit nicht ausreicht, die Anpassung unmittelbar nach Zuschlagserteilung entsprechend der geforderten Versicherungsdeckungssummen der Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung für die Dauer der Verträge vorgenommen wird. --- zu 7) Die Gesamtumsätze und separat die Umsätze für die ausgeschriebene Leistung sind für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu benennen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
8) Eigenerklärung über die Leistungserbringung 9) leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen 10) Angaben zu Referenzen - zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in den Ziffern 8, 9 und 10, und mit dem Angebot einzureichen.: 8) Erklärung, dass: - das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt - dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen --- zu 9) Erklärungen zum Zeitpunkt der Aufnahme der Tätigkeit in der ausgeschriebenen Leistungsart, zur Beschäftigungsanzahl des gesamten Unternehmens, zur Anzahl der Beschäftigten und geringfügig Beschöftigten in der ausgeschriebenen Leistungsart --- zu 10) Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt und müssen einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Eine der Referenzen sollte mindestens 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens erreichen, eine weitere mindestens 50 %. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. Angaben in den Referenzen: - Art des Referenzobjektes (Gewerbe-, Verwaltungs-, Wohn- , Industrieobjekt, u. a.) - Ausführungsort (Anschrift des Referenzobjektes) - Zuständige Person für Vertragsabwicklung und Leistungsbeurteilung - Jährlicher Leistungsumfang (Fläche in qm) - Leistungszeitraum - Leistungsart Überprüfung der Referenzen: Die Referenzen werden überprüft. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die Angaben korrekt sind und eine zuständige Person für die Vertragsabwicklung benannt ist, die die Leistung beurteilen kann.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Bietergemeinschaften und Inanspruchnahme fremder Ressourcen - zu verwenden ist das Formular "Bieterauskunft und Eignungskriterien“ (AnIage B-03), ausgefüllt in den Ziffern 11, 12 und 13, und mit dem Angebot einzureichen.: zu 11) Erklärung, dass beabsichtigt wird, als Bietergemeinschaft ein Angebot abzugeben und Angaben dazu, für welches Los, für welchen Teilbereich der Leistung und in welchem Umfang --- zu 12) Erklärung, dass beabsichtigt wird, Unterauftragnehmer einzusetzen und Angaben dazu, für welches Los, für welche Teilleistungen und in welchem Umfang --- zu 13) Erklärung, dass für die Erbringung der Leistungen eine Eignungsleihe nach § 47 VgV vorgenommen wird und Angabe in Bezug auf welche Aspekte
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Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
+ 12 weitere
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Bieterauskunft mit Eigenerklärungen Pkt. 3 Eigenerklärung über
zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB --- Es gelten die Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB, § 57 Abs. 1 und 2 VgV

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Einrichtung des Öffentlichen Rechts
Nationale Registrierungsnummer: 0204
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: 000 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=675741 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Mit Angebot sind folgende vollständig ausgefüllte Unterlagen einzureichen: 1. Angebotsschreiben (Anlage B-01) 2. Preisblatt (Anlage B-02) 3. Bieterauskunft mit Eigenerklärungen (Anlage B-03) 4. Grundlagen der Angebotskalkulation (Anlage B-04) (nur bei Abgabe eines Festpreises) 5. Anlage C-02aa - Preisgleitklausel (nicht bei Festpreisangeboten) 6. Ggf. Vordruck „Bietergemeinschaftserklärung“ (Anlage B-05) 7. Nachweis zur verpflichtenden Ortsbesichtigung (Anlage C-02b) - Auf Anforderung der Vergabestelle sind einzureichen: 1. Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ (Anlage B-06, Seite 1), und „Verpflichtungserklärung zu Unterauftragnehmern“ (Anlage B-06, Seite 2) 2. Vordruck „Erklärung zur Eignungsleihe“ (Anlage B-06, Seite 3), und „Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ (Anlage B-06, Seite 4) 3. Bieterauskunft mit Eigenerklärungen und Nachweise für alle weiteren Unternehmen bei Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmern und bei Eignungsleihe 4. Nachweis der beruflichen Registrierung (Gewerbeanmeldung, Mitgliedsnachweis Handwerkskammer oder vergleichbar) 5. Bescheinigung über das Bestehen einer Betriebs-Haftpflichtversicherung --- Für die Angebotsabgabe ist eine Ortsbesichtigung zwingend vorgeschrieben. Mit dem Angebot ist der Nachweis über die Teilnahme an einer zwingenden Ortsbesichtigung (Anlage C-02b) einzureichen. Die Nichtvorlage des Teilnahmenachweises führt grundsätzlich zum Ausschluss vom Verfahren. Die Terminanmeldung muss NUR per E-Mail verbindlich angekündigt werden. Details sind der Anlage A-01 (Bewerbungsbedingungen) unter Punkt 2 zu entnehmen. --- Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer II.4. der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Ange-botsfrist über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. --- Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Der Nachweis der Eignung/des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch Präqualifikation erbracht werden. --- Im Preisblatt müssen alle Preise und sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten sein. Fehlende oder unzutreffende Preisangaben oder Änderungen und Ergänzungen führen grundsätzlich zum Ausschluss des Angebots. --- Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. Ist das nicht der Fall, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. --- Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, z. B., weil sie die Preisermittlung beeinflussen oder die Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen. --- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Als Wertungspreis wird die Summe der Gesamtnettopreise einschließlich aller Preise für die Bedarfsleistungen laut Preisblatt gewertet. --- Bei Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe) sind diesen Unternehmen die Informationsquelle zur Datenschutzerklärung der Auftraggeberin „www.bundesimmobilien.de/datenschutz“ vor Angebotsabgabe durch den Bieter zu übermitteln. In gleicher Weise sind die Ansprechpersonen der Referenzgeber vom Bieter vorab zu informieren. --- Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist von mindestens drei Werktagen und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht. ---- Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden nicht gewertet. ---- Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit der Angebote gem. § 60 VgV und verlangt vom Bieter Aufklärung, wenn der Preis oder die Kosten eines Angebots im Verhältnis zur Leistung ungewöhnlich niedrig sind. Bei weiterem Aufklärungsbedarf fordert die Auftraggeberin den Bieter unter Setzung einer angemessenen Frist von mindestens drei Werktagen auf, die Auskömmlichkeit des Angebots eingehend zu erläutern. Wenn der Bieter die Zweifel an der Auskömmlichkeit nicht oder nicht fristgerecht ausräumt, darf sein Angebot ausgeschlossen werden. --- Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Verwendung des beigefügten Formblatts „FB Frage-Antwort“ ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Anfragen, die auf anderem Weg übermittelt werden, können nicht berücksichtigt werden.Teilnehmerfragen sind bis spätestens zum 24.06.2024 zu stellen, damit zusätzliche Informationen rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt werden können. Auskünfte werden den Teilnehmern in anonymisierter Form mitgeteilt. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Teilnehmer haben sich zudem selbstständig und regelmäßig bis zum Ablauf der Angebotsfrist über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Teilnehmer werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen. --- Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234 E-Mail: ticket@bescha.bund.de Geschäftszeiten: Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Name und Adressen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 000
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-22+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 099-303262 (2024-05-22)