Mit dieser Baumaßnahme sollen die Außenanlagen wiederhergestellt, erneuert und den neuen Anforderungen nach hin ergänzt werden. Die Wege inkl. der großen Rampenverläufe bleiben im Grunde in ihrem Verlauf und der Höhenlage wie im Bestand, sie werden im Aufbau und mit neuer Deckschicht erneuert. Kleinere Anpassungen an die Umgebung oder an die neuen Hauseingänge sind vorgesehen. Das Bearbeitungsgebiet „Ostfeld“ ist Teil der Wohnanlage Buckower Höfe der Gewobag in 12353 Berlin und umfasst die Außenanlagen der 3–4-stöckigen Typenhäuser Am Eichenquast 50-62/ Ringslebenstr.66, das Umfeld am Parkhaus Am Eichenquast 48 und die Hochhauszeile Ringslebenstr.68-78. Die Anlage wird durch zwei Zugangswege erschlossen, die auch als Feuerwehrzufahrt dienen. In der Anlage befindet sich Spielplätze, umgeben von Rasen, Sträuchern und Bäumen Zurzeit werden die Wohnhäuser sukzessive saniert und z.T. aufgestockt. Die Maßnahme umfasst die Wiederherstellung der Außenanlagen, der Spielplatzertüchtigung sowie die Errichtung eines Mini - Sportplatzes (Calisthenics) in eine vorhandene, 2 m hohe Böschung. Die Wiederherstellung der Wege und Flächen ist an den Bestand angelehnt und schließt den vorherigen Abbruch vorhandener Beläge ein. Ebenfalls soll in Teilen die Außenbeleuchtung im Bearbeitungsgebiet erneuert werden (neue Mastleuchten, inkl. Verkabelung und Anschluss) und eine Fahrradüberdachung über eine neue Doppelfahrradparkanlage errichtet werden. Die Bearbeitungsfläche umfasst insgesamt ca. 18.100 m² Außenanlage, die sich in 6 Bereiche gliedert, die sukzessive bearbeitet werden sollen: Bereich 1 Zugänge Am Eichenquast 58-60, Bearbeitungsfläche 950 m² Bereich 2 Zugänge Am Eichenquast 50-56, Bearbeitungsfläche 3.000 m² Bereich 3.1 Am Eichenquast 58-62, Ringslebenstr.66, Bearbeitungsfläche 3.100 m² Bereich 3.2 Ringslebenstr.68-78 mit Spielplatz, Bearbeitungsfläche: 9.200 m² Bereich 4 Am Eichenquast 48, Umfeld Parkhaus, Bearbeitungsfläche 1.600 m² Bereich 5 Ringslebenstr.78, Calisthenics - Sportplatz, Bearbeitungsfläche 250 m² Umfang Abbruch + Entsorgung 2.500 m² vorh. Betonpflasterfläche inkl. Einfassungen der Wohnwege 950 m² Asphalt- und Betonpflasterflächen des Bestandsspielplatzes inkl. Einfassungen Umfang Neuherstellung 3.300 m² Betonpflaster grau und z.T. anthrazitfarben, als Geh- und Fahrflächen 170 m² Asphaltfahrbahn als Parkhaus-Zufahrt 1.000 m Traufstreifen aus Betonplatten 650 m² Schotterrasenfläche 450 m² Spielsand 70 m² EPDM-Fallschutzbelag 9.400 m² Rasenfläche wiederherstellen 2.000 m² Pflanzfläche mit neuen Sträuchern wiederherstellen 21 Stk. Baumpflanzungen 23 Stk. Schuhabstreifer vor Hauseingängen, z.T. mit Anschluss an vorh. RW-Leitung 25 m Kastenrinnen mit Anschluss an vorh. RW-Leitung 70 St. Betonblocksteine 40 x 50 x 100 cm als Sitzmauer und zur Terrassierung 1 St. Calisthenics - Kombi-Gerät, 4 Spielgeräte, 4 Tischtennisplatten 45 St. Fahrradanlehnbügel 8 m Treppenstufen neu, Ausbessern von 20 m vorh. Außentreppenanlagen 65 m Handläufe aus Edelstahl an vorh. und neuen Außentreppen ergänzen 1 St. Fahrradüberdachung für Doppelstockparker, inkl. Extensiver Dachbegrünung 24 St. neue Mastlaufsatzleuchten inkl. Verkabelung und Anschluss sowie Vegetationstechnische Arbeiten, Erdarbeiten/Erdmodellierungen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-12-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-11-15.
Auftragsbekanntmachung (2024-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Außenanlagen Ostfeld
Referenznummer: 277-24
Kurze Beschreibung:
Mit dieser Baumaßnahme sollen die Außenanlagen wiederhergestellt, erneuert und den neuen Anforderungen nach hin ergänzt werden. Die Wege inkl. der großen Rampenverläufe bleiben im Grunde in ihrem Verlauf und der Höhenlage wie im Bestand, sie werden im Aufbau und mit neuer Deckschicht erneuert. Kleinere Anpassungen an die Umgebung oder an die neuen Hauseingänge sind vorgesehen.
Das Bearbeitungsgebiet „Ostfeld“ ist Teil der Wohnanlage Buckower Höfe der Gewobag in 12353 Berlin und umfasst die Außenanlagen der 3–4-stöckigen Typenhäuser Am Eichenquast 50-62/ Ringslebenstr.66, das Umfeld am Parkhaus Am Eichenquast 48 und die Hochhauszeile Ringslebenstr.68-78.
Die Anlage wird durch zwei Zugangswege erschlossen, die auch als Feuerwehrzufahrt dienen. In der
Anlage befindet sich Spielplätze, umgeben von Rasen, Sträuchern und Bäumen
Zurzeit werden die Wohnhäuser sukzessive saniert und z.T. aufgestockt.
Die Maßnahme umfasst die Wiederherstellung der Außenanlagen, der Spielplatzertüchtigung sowie die Errichtung eines Mini - Sportplatzes (Calisthenics) in eine vorhandene, 2 m hohe Böschung.
Die Wiederherstellung der Wege und Flächen ist an den Bestand angelehnt und schließt den vorherigen Abbruch vorhandener Beläge ein.
Ebenfalls soll in Teilen die Außenbeleuchtung im Bearbeitungsgebiet erneuert werden (neue Mastleuchten, inkl. Verkabelung und Anschluss) und eine Fahrradüberdachung über eine neue Doppelfahrradparkanlage errichtet werden.
Die Bearbeitungsfläche umfasst insgesamt ca. 18.100 m² Außenanlage, die sich in 6 Bereiche gliedert, die sukzessive bearbeitet werden sollen:
Bereich 1 Zugänge Am Eichenquast 58-60, Bearbeitungsfläche 950 m²
Bereich 2 Zugänge Am Eichenquast 50-56, Bearbeitungsfläche 3.000 m²
Bereich 3.1 Am Eichenquast 58-62, Ringslebenstr.66, Bearbeitungsfläche 3.100 m²
Bereich 3.2 Ringslebenstr.68-78 mit Spielplatz, Bearbeitungsfläche: 9.200 m²
Bereich 4 Am Eichenquast 48, Umfeld Parkhaus, Bearbeitungsfläche 1.600 m²
Bereich 5 Ringslebenstr.78, Calisthenics - Sportplatz, Bearbeitungsfläche 250 m²
Umfang Abbruch + Entsorgung
2.500 m² vorh. Betonpflasterfläche inkl. Einfassungen der Wohnwege
950 m² Asphalt- und Betonpflasterflächen des Bestandsspielplatzes inkl. Einfassungen
Umfang Neuherstellung
3.300 m² Betonpflaster grau und z.T. anthrazitfarben, als Geh- und Fahrflächen
170 m² Asphaltfahrbahn als Parkhaus-Zufahrt
1.000 m Traufstreifen aus Betonplatten
650 m² Schotterrasenfläche
450 m² Spielsand
70 m² EPDM-Fallschutzbelag
9.400 m² Rasenfläche wiederherstellen
2.000 m² Pflanzfläche mit neuen Sträuchern wiederherstellen
21 Stk. Baumpflanzungen
23 Stk. Schuhabstreifer vor Hauseingängen, z.T. mit Anschluss an vorh. RW-Leitung
25 m Kastenrinnen mit Anschluss an vorh. RW-Leitung
70 St. Betonblocksteine 40 x 50 x 100 cm als Sitzmauer und zur Terrassierung
1 St. Calisthenics - Kombi-Gerät, 4 Spielgeräte, 4 Tischtennisplatten
45 St. Fahrradanlehnbügel
8 m Treppenstufen neu, Ausbessern von 20 m vorh. Außentreppenanlagen
65 m Handläufe aus Edelstahl an vorh. und neuen Außentreppen ergänzen
1 St. Fahrradüberdachung für Doppelstockparker, inkl. Extensiver Dachbegrünung
24 St. neue Mastlaufsatzleuchten inkl. Verkabelung und Anschluss
sowie Vegetationstechnische Arbeiten, Erdarbeiten/Erdmodellierungen
Mit dieser Baumaßnahme sollen die Außenanlagen wiederhergestellt, erneuert und den neuen Anforderungen nach hin ergänzt werden. Die Wege inkl. der großen Rampenverläufe bleiben im Grunde in ihrem Verlauf und der Höhenlage wie im Bestand, sie werden im Aufbau und mit neuer Deckschicht erneuert. Kleinere Anpassungen an die Umgebung oder an die neuen Hauseingänge sind vorgesehen.
Das Bearbeitungsgebiet „Ostfeld“ ist Teil der Wohnanlage Buckower Höfe der Gewobag in 12353 Berlin und umfasst die Außenanlagen der 3–4-stöckigen Typenhäuser Am Eichenquast 50-62/ Ringslebenstr.66, das Umfeld am Parkhaus Am Eichenquast 48 und die Hochhauszeile Ringslebenstr.68-78.
Die Anlage wird durch zwei Zugangswege erschlossen, die auch als Feuerwehrzufahrt dienen. In der
Anlage befindet sich Spielplätze, umgeben von Rasen, Sträuchern und Bäumen
Zurzeit werden die Wohnhäuser sukzessive saniert und z.T. aufgestockt.
Die Maßnahme umfasst die Wiederherstellung der Außenanlagen, der Spielplatzertüchtigung sowie die Errichtung eines Mini - Sportplatzes (Calisthenics) in eine vorhandene, 2 m hohe Böschung.
Die Wiederherstellung der Wege und Flächen ist an den Bestand angelehnt und schließt den vorherigen Abbruch vorhandener Beläge ein.
Ebenfalls soll in Teilen die Außenbeleuchtung im Bearbeitungsgebiet erneuert werden (neue Mastleuchten, inkl. Verkabelung und Anschluss) und eine Fahrradüberdachung über eine neue Doppelfahrradparkanlage errichtet werden.
Die Bearbeitungsfläche umfasst insgesamt ca. 18.100 m² Außenanlage, die sich in 6 Bereiche gliedert, die sukzessive bearbeitet werden sollen:
Bereich 1 Zugänge Am Eichenquast 58-60, Bearbeitungsfläche 950 m²
Bereich 2 Zugänge Am Eichenquast 50-56, Bearbeitungsfläche 3.000 m²
Bereich 3.1 Am Eichenquast 58-62, Ringslebenstr.66, Bearbeitungsfläche 3.100 m²
Bereich 3.2 Ringslebenstr.68-78 mit Spielplatz, Bearbeitungsfläche: 9.200 m²
Bereich 4 Am Eichenquast 48, Umfeld Parkhaus, Bearbeitungsfläche 1.600 m²
Bereich 5 Ringslebenstr.78, Calisthenics - Sportplatz, Bearbeitungsfläche 250 m²
Umfang Abbruch + Entsorgung
2.500 m² vorh. Betonpflasterfläche inkl. Einfassungen der Wohnwege
950 m² Asphalt- und Betonpflasterflächen des Bestandsspielplatzes inkl. Einfassungen
Umfang Neuherstellung
3.300 m² Betonpflaster grau und z.T. anthrazitfarben, als Geh- und Fahrflächen
170 m² Asphaltfahrbahn als Parkhaus-Zufahrt
1.000 m Traufstreifen aus Betonplatten
650 m² Schotterrasenfläche
450 m² Spielsand
70 m² EPDM-Fallschutzbelag
9.400 m² Rasenfläche wiederherstellen
2.000 m² Pflanzfläche mit neuen Sträuchern wiederherstellen
21 Stk. Baumpflanzungen
23 Stk. Schuhabstreifer vor Hauseingängen, z.T. mit Anschluss an vorh. RW-Leitung
25 m Kastenrinnen mit Anschluss an vorh. RW-Leitung
70 St. Betonblocksteine 40 x 50 x 100 cm als Sitzmauer und zur Terrassierung
1 St. Calisthenics - Kombi-Gerät, 4 Spielgeräte, 4 Tischtennisplatten
45 St. Fahrradanlehnbügel
8 m Treppenstufen neu, Ausbessern von 20 m vorh. Außentreppenanlagen
65 m Handläufe aus Edelstahl an vorh. und neuen Außentreppen ergänzen
1 St. Fahrradüberdachung für Doppelstockparker, inkl. Extensiver Dachbegrünung
24 St. neue Mastlaufsatzleuchten inkl. Verkabelung und Anschluss
sowie Vegetationstechnische Arbeiten, Erdarbeiten/Erdmodellierungen
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Landschaftsgärtnerische Arbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0
Beschreibung der Beschaffung:
Mit dieser Baumaßnahme sollen die Außenanlagen wiederhergestellt, erneuert und den neuen Anforderungen nach hin ergänzt werden. Die Wege inkl. der großen Rampenverläufe bleiben im Grunde in ihrem Verlauf und der Höhenlage wie im Bestand, sie werden im Aufbau und mit neuer Deckschicht erneuert. Kleinere Anpassungen an die Umgebung oder an die neuen Hauseingänge sind vorgesehen.
Für die TypenhäAm Eichenquast 50-66) werden die Zugänge barrierefrei hergestellt. Dafür werden die Zuwegungen ca. 15 cm angehoben bzw. zum Hauptweg hin angeschrägt.
Mit dieser Baumaßnahme sollen die Außenanlagen wiederhergestellt, erneuert und den neuen Anforderungen nach hin ergänzt werden. Die Wege inkl. der großen Rampenverläufe bleiben im Grunde in ihrem Verlauf und der Höhenlage wie im Bestand, sie werden im Aufbau und mit neuer Deckschicht erneuert. Kleinere Anpassungen an die Umgebung oder an die neuen Hauseingänge sind vorgesehen.
Für die TypenhäAm Eichenquast 50-66) werden die Zugänge barrierefrei hergestellt. Dafür werden die Zuwegungen ca. 15 cm angehoben bzw. zum Hauptweg hin angeschrägt.
Zusätzliche Informationen:
Für das hier ausgeschriebene Gewerk des Bauvorhabens wurde auf Grundlage der Kostenschätzung eine absolute Kostenobergrenze von 2.936.146,81€ (brutto) festgelegt, welche unbedingt einzuhalten ist. Die Kostenobergrenze wurde ermittelt auf der Grundlage eines festgelegten Investitionsbudgets. Dieses Investitionsbudget stellt die für das Bauvorhaben maximal zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und damit die maximal zulässige Vergütung da, die für die zu vergebenen Ausführungsleistungen versprochen und ausgegeben werden kann und darf. Eine nachträgliche Budgeterhöhung oder anderweitige Darstellung fehlender finanzieller Mittel ist
ausgeschlossen.
Der Auftraggeber behält sich vor Angebote, die über der Kostenobergrenze liegen vom Vergabeverfahren auszuschließen.
Für das hier ausgeschriebene Gewerk des Bauvorhabens wurde auf Grundlage der Kostenschätzung eine absolute Kostenobergrenze von 2.936.146,81€ (brutto) festgelegt, welche unbedingt einzuhalten ist. Die Kostenobergrenze wurde ermittelt auf der Grundlage eines festgelegten Investitionsbudgets. Dieses Investitionsbudget stellt die für das Bauvorhaben maximal zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und damit die maximal zulässige Vergütung da, die für die zu vergebenen Ausführungsleistungen versprochen und ausgegeben werden kann und darf. Eine nachträgliche Budgeterhöhung oder anderweitige Darstellung fehlender finanzieller Mittel ist
ausgeschlossen.
Der Auftraggeber behält sich vor Angebote, die über der Kostenobergrenze liegen vom Vergabeverfahren auszuschließen.
Postanschrift: Am Eichenquast 48-56, 58-62 und Ringslebenstr. 68-78
Postleitzahl: 12353
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-03-31 📅
Datum des Endes: 2027-03-16 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Beschreibung
Postanschrift: Am Eichenquast 48, 50-56, 58-62 und Ringslebenstr. 68-78
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Beschleunigtes Verfahren:
Die elektronische Übermittlung der Angebote gem. §10a EU Abs. 4 VOB/A wird akzeptiert.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-18 09:10:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-12-18 09:10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-12-18 09:10:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-12-13 09:10:00 📅
Zusätzliche Informationen: Siehe § 16a EU VOB/A
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erklärt, dass
• er/sie alle rechtlichen (insbesondere berufsrechtlichen) Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen,
• über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
• er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden,
• er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde,
• er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben,
• keine der Personen, deren Verhalten ihm/ihnen zuzurechnen ist, aus einem der in § 123 GWB genannten Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist,
• er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge haben kann,
• insbesondere die getätigten Angaben und Erklärungen zu den Eignungskriterien der Wahrheit entsprechen und
• er/sie die Regelungen des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) zur Kenntnis genommen hat/haben und weder die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG noch die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG bzw. §98c AufenthG vorliegen,
Die Gewobag behält sich vor, vor Zuschlagserteilung geeignete Nachweise von den Bewerbern/ den Bewerbergemeinschaften zu fordern, um die abgegebenen Eigenerklärungen überprüfen zu können. Legt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die geforderten Nachweise nach Aufforderung durch die Gewobag nicht, nicht fristgemäß oder nicht vollständig vor, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Bei Bewerbern/Bewerbergemeinschaften aus dem EU-Ausland sind von der Gewobag geforderte Nachweise nach dem Recht ihres Heimatstaates zu erbringen. Soweit es um Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister geht, muss das Register Auskunft über nachfolgende Vorgänge erbringen: Verwaltungsentscheidungen (Gewerbeuntersagungen, Rücknahme von Erlaubnissen, Konzessionen etc.), Verzichte auf eine Zulassung zu einem Gewerbe oder einer sonstigen wirtschaftlichen Unternehmung während eines Rücknahme- oder Widerrufverfahrens, Bußgeldentscheidungen wegen bei oder im Zusammenhang mit der Gewerbeausübung begangener Ordnungswidrigkeiten sowie bestimmte strafgerichtliche Verurteilungen wegen bei oder im Zusammenhang mit der Gewerbeausübung begangener Straftaten. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw. Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem EU-Ausland.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bewerber/bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erklärt, dass
• er/sie alle rechtlichen (insbesondere berufsrechtlichen) Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen,
• über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
• er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden,
• er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde,
• er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben,
• keine der Personen, deren Verhalten ihm/ihnen zuzurechnen ist, aus einem der in § 123 GWB genannten Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist,
• er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge haben kann,
• insbesondere die getätigten Angaben und Erklärungen zu den Eignungskriterien der Wahrheit entsprechen und
• er/sie die Regelungen des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG) zur Kenntnis genommen hat/haben und weder die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG noch die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG bzw. §98c AufenthG vorliegen,
Die Gewobag behält sich vor, vor Zuschlagserteilung geeignete Nachweise von den Bewerbern/ den Bewerbergemeinschaften zu fordern, um die abgegebenen Eigenerklärungen überprüfen zu können. Legt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die geforderten Nachweise nach Aufforderung durch die Gewobag nicht, nicht fristgemäß oder nicht vollständig vor, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Bei Bewerbern/Bewerbergemeinschaften aus dem EU-Ausland sind von der Gewobag geforderte Nachweise nach dem Recht ihres Heimatstaates zu erbringen. Soweit es um Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister geht, muss das Register Auskunft über nachfolgende Vorgänge erbringen: Verwaltungsentscheidungen (Gewerbeuntersagungen, Rücknahme von Erlaubnissen, Konzessionen etc.), Verzichte auf eine Zulassung zu einem Gewerbe oder einer sonstigen wirtschaftlichen Unternehmung während eines Rücknahme- oder Widerrufverfahrens, Bußgeldentscheidungen wegen bei oder im Zusammenhang mit der Gewerbeausübung begangener Ordnungswidrigkeiten sowie bestimmte strafgerichtliche Verurteilungen wegen bei oder im Zusammenhang mit der Gewerbeausübung begangener Straftaten. Sämtliche Nachweise, Bescheinigungen bzw. Erklärungen sind auf Verlangen des Auftraggebers auch für Nachunternehmer zu erbringen. Diese Anforderung gilt auch für Nachunternehmer von Bewerbern aus dem EU-Ausland.
Umsatz vergleichbarer Leistungen in 2021, 2022 und 2023
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführte Leistungen:
Mindestanforderungen: Nettoumsatz pro Jahr mit vergleichbaren Leistungen: 2,5 Mio EUR
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Umsatz vergleichbarer Leistungen in 2021, 2022 und 2023
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführte Leistungen:
Mindestanforderungen: Nettoumsatz pro Jahr mit vergleichbaren Leistungen: 2,5 Mio EUR
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
vergleichbare Referenzobjekte aus dem Bereich Außenanlagen (miz Ausführung zu folgenden Punkten: Bezeichnung Referenzobjekt, Beschreibung der erbrachten Leistung, Unternehmen (welches die Leistung erbracht hat), AG, Ansprechpartner AG, Volumen der eigenen erbrachten Leistung (in EUR netto), Zeitraum derLeistungserbringung
Beschreibung: Eine Referenz darf nicht älter als 5 Jahre sein (gerechnet vom Tage der Bekanntmachung dieser Vergabe) Mindestens 2 Referenzen: Mindestanforderungen: erfolgreich fertiggestellte ähnliche Leistungen, insbesondere Außenanlagen, in vergleichbarer Größenordnung während der letzten 5 Kalenderjahre mind. 2 Mio /netto pro Referenz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
vergleichbare Referenzobjekte aus dem Bereich Außenanlagen (miz Ausführung zu folgenden Punkten: Bezeichnung Referenzobjekt, Beschreibung der erbrachten Leistung, Unternehmen (welches die Leistung erbracht hat), AG, Ansprechpartner AG, Volumen der eigenen erbrachten Leistung (in EUR netto), Zeitraum derLeistungserbringung
Beschreibung: Eine Referenz darf nicht älter als 5 Jahre sein (gerechnet vom Tage der Bekanntmachung dieser Vergabe) Mindestens 2 Referenzen: Mindestanforderungen: erfolgreich fertiggestellte ähnliche Leistungen, insbesondere Außenanlagen, in vergleichbarer Größenordnung während der letzten 5 Kalenderjahre mind. 2 Mio /netto pro Referenz
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme min mind. 2,5 Mio EUR für Personden und Sachschäden sowie Verletzungen datenschutzrechtlicher Bestimmungen, sowie einer Deckungssumme von mind. 500.000 EUR für Vermögensschäden, jeweils 2fach maximiert auf alle Versicherungsfälle. Die Versicherung ist binnen 10 Werktagen nach Vertragsunterzeichnung und vor Beginn der Leistungserbringung unaufgefordert nachzuweisen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme min mind. 2,5 Mio EUR für Personden und Sachschäden sowie Verletzungen datenschutzrechtlicher Bestimmungen, sowie einer Deckungssumme von mind. 500.000 EUR für Vermögensschäden, jeweils 2fach maximiert auf alle Versicherungsfälle. Die Versicherung ist binnen 10 Werktagen nach Vertragsunterzeichnung und vor Beginn der Leistungserbringung unaufgefordert nachzuweisen.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Es dürfen keine Ausschlußgründe gem. §123 sowie §124 GWB vorliegen.
a) Die auf der elektronisch angegebenen e-Vergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind zwingend zu verwenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der e-Vergabeplattform als Bieter mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bieterfragen und Klarstellungen informiert werden können. Sofern keine Registrierung erfolgt, haben sich die Bieter selbst auf der angegebenen e-Vergabeplattform über etwaige Veränderungen im Verfahren zu informieren.
b) Die Angebotsunterlagen sind auszufüllen und elektronisch auf der angegebenen e-Vergabeplattform einzureichen.
c) Fragen können bis zum 13.12.2024 über die e-Vergabeplattform gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt auf elektronischem Wege über die e-Vergabeplattform; die Antworten werden aus Gründen der Gleichbehandlung und der Transparenz grundsätzlich allen Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt. Etwaige mündlich erteilte Auskünfte sind unverbindlich und stehen unter dem Vorbehalt der Bestätigung in Textform. Verbindlich und bindend für den Auftraggeber sind allein die von ihm über die e-Vergabeplattform verschickten Mitteilungen in Textform.
d) Bewerbergemeinschaften haben die bereitgestellte Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und einzureichen, wonach sie im Fall einer Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung bilden und in der sie einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
e) Bieter, die sich hinsichtlich der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen berufen, haben mit ihrem Angebot die bereitgestellte Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen, wonach die für den Auftrag erforderlichen Mittel dem Bewerber tatsächlich zur Verfügung stehen
f) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass
• dass er/sie Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) 833/2014 zur Kenntnis genommen hat, erklärt, nicht von den Verbotstatbeständen betroffen zu sein, und bei der Ausführung des Auftrags zu beachten. Nach dieser Regelung ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen:
a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,
b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder
c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) genannten Organisationen handeln,
auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfallen, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Bestimmungen über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe).
Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft von den Verbotstatbeständen betroffen sein sollte, ist er/sie verpflichtet, mit dem Angebot eine ausführliche Darlegung abzugeben, die es der Gewobag ermöglicht, über den Ausschluss aus dem Vergabeverfahren zu entscheiden.
a) Die auf der elektronisch angegebenen e-Vergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind zwingend zu verwenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der e-Vergabeplattform als Bieter mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bieterfragen und Klarstellungen informiert werden können. Sofern keine Registrierung erfolgt, haben sich die Bieter selbst auf der angegebenen e-Vergabeplattform über etwaige Veränderungen im Verfahren zu informieren.
b) Die Angebotsunterlagen sind auszufüllen und elektronisch auf der angegebenen e-Vergabeplattform einzureichen.
c) Fragen können bis zum 13.12.2024 über die e-Vergabeplattform gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt auf elektronischem Wege über die e-Vergabeplattform; die Antworten werden aus Gründen der Gleichbehandlung und der Transparenz grundsätzlich allen Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt. Etwaige mündlich erteilte Auskünfte sind unverbindlich und stehen unter dem Vorbehalt der Bestätigung in Textform. Verbindlich und bindend für den Auftraggeber sind allein die von ihm über die e-Vergabeplattform verschickten Mitteilungen in Textform.
d) Bewerbergemeinschaften haben die bereitgestellte Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und einzureichen, wonach sie im Fall einer Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung bilden und in der sie einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
e) Bieter, die sich hinsichtlich der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen berufen, haben mit ihrem Angebot die bereitgestellte Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen, wonach die für den Auftrag erforderlichen Mittel dem Bewerber tatsächlich zur Verfügung stehen
f) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass
• dass er/sie Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) 833/2014 zur Kenntnis genommen hat, erklärt, nicht von den Verbotstatbeständen betroffen zu sein, und bei der Ausführung des Auftrags zu beachten. Nach dieser Regelung ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen:
a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,
b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder
c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) genannten Organisationen handeln,
auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfallen, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Bestimmungen über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe).
Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft von den Verbotstatbeständen betroffen sein sollte, ist er/sie verpflichtet, mit dem Angebot eine ausführliche Darlegung abzugeben, die es der Gewobag ermöglicht, über den Ausschluss aus dem Vergabeverfahren zu entscheiden.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer des Landes Berlin
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +4930 90138316📞
Fax: +4930 90137613 📠
URL: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, sofern der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich nach Ablauf von 10 Tagen nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2n GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, sofern der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich nach Ablauf von 10 Tagen nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2n GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-15+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 224-702799 (2024-11-15)
Auftragsbekanntmachung (2024-12-17) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-01-15 09:20:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-01-15 09:20:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 73 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2025-01-15 09:20:00 📅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-01-09 09:20:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-17+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Terminänderung - bei Ablauf der Angebotsfrist, bei schriftliche Anfragen und bei der Bindefrist
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: e3b01046-8619-42d0-86f5-6ce9c32e93f2-01
Quelle: OJS 2024/S 246-775267 (2024-12-17)