B 101 Ausbau in und nördlich der OD Großschirma

Landesamt für Straßenbau und Verkehr

B 101 Ausbau in und nördlich der OD Großschirma Objektplanung Verkehrsanlagen, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanung Tragwerksplanung

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-08-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-06-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-06-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-06-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: B 101 Ausbau in und nördlich der OD Großschirma
Referenznummer: 13-0453/2889/5-2024
Kurze Beschreibung:
B 101 Ausbau in und nördlich der OD Großschirma Objektplanung Verkehrsanlagen, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Fachplanung Tragwerksplanung
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
- Objektplanung Verkehrsanlagen für Lph. 4 und Besondere Leistungen - Objektplanung Ingenieurbauwerke (Regenrückhaltebecken) für Lph. 4 - Objektplanung Ingenieurbauwerke (Bw 1) für Lph. 4 - Option: Objektplanung Verkehrsanlagen Lph. 5 und 6 - Option: Objektplanung Ingenieurbauwerke (Regenrückhaltebecken) Lph. 5 und 6 - Option: Fachplanung Tragwerksplanung (Regenrückhaltebecken) für Lph. 5 und 6 - Option: Objektplanung Ingenieurbauwerke (Bw 1) Lph. 3, 5 u. 6 -Option: Fachplanung Tragwerksplanung (Bw 1) für Lph. 3, 5 und 6
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Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Postleitzahl: 09603
Stadt: Großschirma
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mittelsachsen 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-10-19 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Die Teilleistungen: -Objektplanung Verkehrsanlagen Lph. 5 und 6 -Objektplanung Ingenieurbauwerke (Regenrückhaltebecken) Lph. 5 und 6 -Fachplanung Tragwerksplanung (Regenrückhaltebecken) für Lph. 5 und 6 -Objektplanung Ingenieurbauwerke (Bw 1) Lph. 3, 5 u. 6 -Fachplanung Tragwerksplanung (Bw 1) für Lph. 3, 5 und 6 sind optionale Leistungen. Der Preis wird in der Wertungssumme berücksichtigt. Der Zuschlag wird auf die Angebotssumme ohne Optionsleistungen erteilt. Eine Beauftragung der Optionsleistungen erfolgt im Bedarfsfall durch den Auftraggeber. Im Zusammenhang mit weiteren Bedingungen für die Ausführung des Auftrages wird auf den Punkt I.3 Ergänzende Vereinbarungen der Vertragsbedingungen verwiesen
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Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-08-13 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-08-13 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-08-13 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden unter Fristsetzung nachgefordert. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der Frist vorgelegt, erfolgt der Ausschluss des Angebotes
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
-zwingende Ausschlussgründe gem. §§ 123 (1) Nr. 1 bis 10, 123 (4) Nr. 1 GWB -fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 124 (1) Nr. 2, 124 (1) Nr. 7 GWB -fakultative Ausschlussgründe gem. § 42 (1) VgV
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
-Nachweis eines bestimmten Mindesjahresumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre: geforderter Nachweis des Mindesjahresumsatzes in Höhe von 750.000,00 € netto (Durschnitt der letzten 3 Jahre) - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe: für Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000,00 € und für sontige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 5.000.000,00 €. ( Maximierung der Einsatzleistung bei mehreren Versicherungsfällen in einem Jahr: mindestens das Zweifache der Versicherungssumme) Werden diese Mindestanforderungen nicht erfüllt, erfolgt ein Ausschluss des Angebotes von der Wertung wegen fehlender Eignung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
1. Unternehmensbezogene Referenzen Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters sind Referenzprojekte aus den letzten sechs Jahren (2018 ff.) nachzuweisen (§ 46 (3) Nr. 1 VgV), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Referenzprojekte können bei einer Bietergemeinschaft auch von einem einzelnen Mitglied nachgewiesen werden. Es sind mindestens drei, maximal sechs ausgewählte vergleichbare Referenzprojekte anzugeben. Mindestanforderung an die Referenzprojekte der Bieter ist folgender Leistungsbestandteil: -Objektplanung Verkehrsanlagen (OP VA) gemäß § 47, Lph. 4 i. V. m. Anlage 13 HOAI für Neu- oder Ausbau einer Bundes- oder Landes-/Staatsstraße mit einem Bauvolumen ≥ 5 Mio. Euro netto - Objektplanung Ingenieurbauwerke Regenrückhaltebecken (OP IB RRB) gemäß § 43, Lph. 4 i. V. m. Anlage 12 HOAI für Neubau Regenrückhaltebecken mit einem Bauvolumen ≥ 200.000 Euro netto -Objektplanung Ingenieurbauwerke (OP IB Bw 1) gemäß § 43, Lph. 3 - 6 und Tragwerks-planung Ingenieurbauwerke gemäß § 51, Lph. 3, 5-6 für konstruktive Ingenieurbauwerke für Verkehrsanlagen (Gruppe 6) i. V. m. der Anlage 12.2 der HOAI mit einem Bauvolumen ≥ 460.000 € netto jeweils in der Honorarzone III. Die vorgenannten Mindestanforderungen können in unterschiedlichen Referenzen (3 bis 6) nachgewiesen werden. Weitere Mindestanforderung: siehe Punkt 1.5.1 Unternehmensbezogene Referenzen der Unterlage Eignungs- und Zuschlagskiterien 2. Ausstattung und Qualitätssicherung Mindestanforderungen an die Technische Ausstattung: -CARD/1 oder gleichwertige CAD-Software der Verkehrsanlagenplanung -AutoCAD, Nemetschek Allplan, SOFICAD oder gleichwertige CAD-Software für die Planung und Bemessung der Ingenieurbauwerke -Möglichkeit der Einrichtung der Übertra-gung großer Datenmengen über einen externen Server Mindestanforderungen an die Qualitätssicherung: Der Bieter bzw. der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft erklärt, dass er über ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 oder ein vergleichbares QM System verfügt. Hinweis: Sofern ein Zertifikat vorgelegt wird, muss bei einer Verbundzertifizierung aus dem beigefügten Nachweis ersichtlich sein, dass die Zertifizierung die sich bewerbende Niederlassung/den sich bewerbenden Standort einschließt. Mindestanforderungen: -Die Eignung und die Einhaltung der Maßnahmen des Bieters zur Gewährleistung der Qualitätssicherung sind nachzuweisen. Als Nachweis ist eine Dokumentation analog Abschnitt 4.2 der DIN EN ISO 9001 vorzulegen (Deckblatt + Inhaltsverzeichnis sowie Dokumentation in digitaler Form oder in Papierform). -Die Vorlage eines Zertifikats (z. B. nach DIN EN ISO 9001) eines externen Gutachters über die Eignung und die Einhaltung der Maßnahmen des Bieters/eines Mitglieds der Bietergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualitätssicherung ist dem geforderten Nachweis gleichwertig. Ergänzende Angaben zu Maßnahmen der Qualitätssicherung sind als Anlage 1.5.2.2 beizufügen. 3. Personal Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters werden hinsichtlich der Leistungsfähigkeit der Führungskräfte und technischen Fachkräfte bestimmte Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Referenzen verlangt (§ 46 (3) Nr. 6 VgV): Aufgrund des Leistungsgegenstands wurden drei Fachbereiche gebildet: Fachbereich 1: Objektplanung Verkehrsanlagen (OP VA) Fachbereich 2: Objektplanung Ingenieurbauwerke (OP Ing.-Bw) Fachbereich 3: Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke (TP Ing.-Bw) Für die einzelnen Fachbereiche sind das vorgesehene Personal zu benennen und die jeweils geforderten Mindestanforderungen hinsichtlich Berufsabschluss, Berufserfahrung, fachspezifischer Qualifikation und fachspezifischer Referenzprojekte zu erfüllen. Mindestanforderungen: siehe Punkt 1.7. Leistungsfähigkeit der Führungskräfte und teschnischen Fachkräfte der Unterlage Eignungs- und Zuschlagskiterien Zusätzlich sind ein Gesamtkoordinator und ein stellvertretender Gesamtkoordinator für die Maßnahme zu benennen, an welche keine Mindestanforderungen gestellt werden. Werden die Mindestanforderungen zu den Punkten "Unternehmensbezogene Referenzen", "Ausstattung und Qualitätssicherung" und "Personal" nicht erfüllt, erfolgt ein Ausschluss des Angebotes von der Wertung wegen fehlender Eignung. Weiteres siehe Unterlage Eignungs- und Zuschlagskritieren.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingend erfolgt ein Ausschluss des Bieters nach § 123 GWB, wenn dem Unternehmen das Verhalten einer Person zuzurechnen ist, die rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche), 4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), 8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes 1 stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung. Ein Ausschluss kann nach § 124 GWB aufgrund von Kriterien erfolgen, die im Bezug zur persönlichen Situation der Bieter stehen. Das ist der Fall, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Hierbei handelt es sich um Ausschlussgründe, die bei Vorliegen optional zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen können. Das bedeutet, dass die Vergabestelle im Einzelfall prüft, ob die persönliche Situation des Bewerbers eine Beauftragung ausschließt. Hieraus resultieren folgende Informationserfordernisse: Der Bieter hat hierzu eine "Eigenerklärung Eignung" abzugeben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt und Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung zu tätigen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landesamt für Straßenbau und Verkehr
Nationale Registrierungsnummer: 14-0706085LASUV06-93
Postanschrift: Stauffenbergallee 24
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Referat 13
E-Mail: vergabe.zschopau@lasuv.sachsen.de 📧
Telefon: +49 37146601364 📞
Fax: +49 37146601099 📠
URL: https://www.lasuv.sachsen.de 🌏
Federführendes Mitglied
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-18f3e803cf7-2f1fb3eee183cf33 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind gemäß Anlage C und D der EU Aufforderung zur Angebotsabgabe - zusätzlich zu den in den EU-Teilnahmebedingungen genannten - mit dem Angebot - einzureichen: - Leistungsbeschreibung - Honorarermittlung - Honorarübersicht - Nachweise und Angaben und Unterlagen gemäß Unterlage Eignungs- und Zuschlagskriterien für Bieter, Unterauftagnehmer und andere Unternehmen - Eigenerklärung zur Eignung - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft - EU-Verzeichnis der Unterauftragnehmer - Verzeichnis anderer Unternehmen (Eignungsleihe) - Liste der Projektverantwortlichen - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer - Verpflichtungserklärung Eignungsleihe - Eigenerklärung zu Artikel 5k Verordnung (EU) Nr. 833_2014 - Ergänzung jeweils des Verzeichnisses von Unterauftragnehmern und von anderen Unternehmen umd die Namen der Unterauftragnehmer Die elektronische Rechnungslegung erfolgt über das Bundesportal OZG-RE im XRechnung-Format unter der Leitweg-ID 14-0706085LASUV06-93.
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Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: PF 10 13 64
Postleitzahl: 04013
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3419773800 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-13+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 115-351788 (2024-06-13)