B 101 Ausbau südlich Großenhain, Anbau eines Radweges, BW 57

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

B 101 Ausbau südlich Großenhain, Anbau eines Radweges, BW 57 Leistungen nach Leistungsbild §43 HOAI, Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 2 (3, 4 und 6 optional) Besondere Leistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke Leistungen nach Leistungsbild §51 HOAI, Fachplanung Tragwerksplanung Lph 2 (3, 4 und 6 optional) Leistungen nach Leistungsbild §47 HOAI, Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 2 (3, 4, 5 und 6 optional) Leistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke Rückbau Leistungen Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Rückbau

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-08-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-07-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-07-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-07-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: B 101 Ausbau südlich Großenhain, Anbau eines Radweges, BW 57
Referenznummer: 31-L029-24
Kurze Beschreibung:
B 101 Ausbau südlich Großenhain, Anbau eines Radweges, BW 57 Leistungen nach Leistungsbild §43 HOAI, Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 2 (3, 4 und 6 optional) Besondere Leistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke Leistungen nach Leistungsbild §51 HOAI, Fachplanung Tragwerksplanung Lph 2 (3, 4 und 6 optional) Leistungen nach Leistungsbild §47 HOAI, Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 2 (3, 4, 5 und 6 optional) Leistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke Rückbau Leistungen Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Rückbau
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Leistungen nach Leistungsbild §43 HOAI, Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 2 (3, 4 und 6 optional) Besondere Leistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke Leistungen nach Leistungsbild §51 HOAI, Fachplanung Tragwerksplanung LPH 2 (3, 4 und 6 optional) Leistungen nach Leistungsbild §47 HOAI, Objektplanung Verkehrsanlagen LPH 2, (3, 4, 5 und 6 optional) Leistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke Rückbau Leistungen Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Rückbau
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Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Meißen 🏙️
Dauer
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Zunächst werden nur die Lph 2 der Objekt- und Tragwerksplanung beauftragt. Die Beauftragung der Lph 3, 4, 5 (VA) sowie 6 erfolgt als Option im Nachgang. Der Preis der optionalen Lph wird in der Wertungssumme berücksichtigt. Deren Beauftragung erfolgt erst durch schriftliche Aufforderung durch den Auftraggeber.
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Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-08-27 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-08-27 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 59 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-08-27 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden unter Fristsetzung nachgefordert. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der Frist vorgelegt, erfolgt der Ausschluss des Angebotes.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
- zwingende Ausschlussgründe gem. §§ 123 (1) Nr. 1 bis 10, 123 (4) Nr. 1 GWB - fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 124 (1) Nr. 2, 124 (1) Nr. 7 GWB - fakultative Ausschlussgründe gem. § 42 (1) VgV
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
- Nachweis eines bestimmten Mindestumsatzes für die letzten drei Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke/Tragwerksplanung: gefordert sind 1,0 Mio. € netto - Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe: für Personenschäden in Höhe von mindestens 2,0 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 2,0 Mio. € (Maximierung der Ersatzleistungen bei mehreren Versicherungsfällen in einem Jahr: mindestens das Zweifache der Versicherungssumme) Wird diese Mindestanforderungen nicht erfüllt, erfolgt ein Ausschluss des Angebots von der Wertung wegen fehlender Eignung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
1. Unternehmensbezogene Referenzen (§ 46 (3) Nr. 1 VgV) Von dem Bieter/der Bietergemeinschaft sind Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren (2019 ff.) nachzuweisen. Der Auftraggeber akzeptiert auch Referenzen, welche mehr als fünf Jahre zurückliegen, nämlich: 7 Jahre (2017 ff.). Es sind mindestens eins, maximal fünf ausgewählte vergleichbare Referenzprojekte anzugeben. Mindestanforderung an die Referenzprojekte des Bieters/der Bietergemeinschaft: - Objektplanung Verkehrsanlagen (OP VA) gemäß HOAI § 47, Lph. 2-5,6 i. V. m. Anlage 13, für den Neubau eines Radweges in Dammlage mit einem Bauvolumen ≥ 0,7 Mio. € netto gemäß RE 2012 - Objektplanung Verkehrsanlagen (OP VA) gemäß HOAI § 47, Lph. 2-5,6 i. V. m. Anlage 13, für den Neubau einer Straße zweistreifig in Dammlage / Rampe H≥ 8,0m und einem Bauvolumen ≥ 0,7 Mio € netto gemäß RE 2012 - Objektplanung Ingenieurbauwerke Brückenbauwerk 57 (OP IB + FB TW) gemäß HOAI § 43, Lph. 2-4,6 i.V.m. Anlage 12, für den Ersatzneubau einer Brücke über Bahnanlagen incl. bahnspezifische Leistungen≥ 5,0 Mio € netto - Fachplanung Tragwerk Brückenbauwerk 57 (FP TW) gemäß HOAI § 51, Lph. 2-3,6 i.V.m. Anlage 14, für den Ersatzneubau einer Brücke über Bahnanlagen ≥ 5,0 Mio € netto Weitere Mindestanforderung: Die geforderten Referenzprojekte müssen mind. Folgenden Inhalt haben: - kurze Beschreibung des Projektes - kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen mit Angabe der Leistungsphasen gemäß HOAI - Auftragsvolumen der Referenzleistung - Ansprechpartner des Auftraggebers - Leistungszeitraum 2. Technische Ausstattung und Qualitätssicherung (§ 46 (3) Nr. 3 und 9 VgV) Mindestanforderungen an die Geräte und technische Ausstattung: - CARD/1 oder gleichwertige CAD-Software der Verkehrsanlagenplanung - Möglichkeit der Einrichtung der Übertragung großer Datenmengen über externen Server Mindestanforderungen an die Qualitätssicherung: - Die Eignung und die Einhaltung der Maßnahmen des Bieters zur Gewährleistung der Qualitätssicherung sind nachzuweisen. Als Nachweis ist eine Dokumentation analog Abschnitt 7.5 der DIN EN ISO 9001 vorzulegen (Deckblatt + Inhaltsverzeichnis in Papierform, Dokumentation in digitaler Form oder in Papierform). - Die Vorlage eines Zertifikats (z. B. nach DIN EN ISO 9001) eines externen Gutachters über die Eignung und die Einhaltung der Maßnahmen des Bieters/eines Mitglieds der Bietergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualitätssicherung 3. Personal Beschäftigungszahlen (§ 46 (3) Nr. 8 VgV) Mindestanforderungen zum Personalbestand in den letzten drei Jahren im Fachbereich Planung VA, IB, TW: Anzahl 4 Leistungsfähigkeit der Führungskräfte und technischen Fachkräfte (§ 46 (3) Nr 2 und 6 VgV) Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters werden hinsichtlich der Leistungsfähigkeit der Führungskräfte und technischen Fachkräfte bestimmte Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Referenzen verlangt (§ 46 (3) Nr. 6 VgV): Mindestanforderungen Fachbereich 1: Objektplanung VA (Lph. 2-6): Berufsabschluss und Berufserfahrung: Abgeschlossene Fachausbildung an einer TU oder FH (Dip-lom/Master) mit Vertiefungsrichtung/Studienschwerpunkt, die er-weiterte Kenntnisse im Verkehrswegebau erwarten lässt und min-destens drei Jahre Berufspraxis in der Straßenplanung Alternativ: andere abgeschlossene Fachausbildung an einer TU oder FH (Dip-lom/Master) mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung, die er-weiterte Kenntnisse im Verkehrswegebau erwarten lassen Fachspezifische Qualifikation: - Qualifikation der vorgesehenen Bearbeiter in CAD-Bearbeitung im Straßenentwurf (Schulungsnachweis) - für mindestens einen vorgesehenen Bearbeiter Erfahrungen mit Kostenkalkulationsprogramm nach AKVS - für mindestens einen vorgesehenen Bearbeiter Erfahrungen mit dem OKSTRA-Standard Mindestanforderungen Fachbereich 2: Objektplanung IB (Lph. 2-4,6): Berufsabschluss und Berufserfahrung: Abgeschlossene Fachausbildung an einer TU oder FH (Dip-lom/Master/Bachelor) mit Vertiefungsrichtung/Studienschwer-punkt, die erweiterte Kenntnisse im Bereich Ingenieurbau/ Entwäs-serungsanlagen erwarten lässt und mindestens drei Jahre Berufs-praxis im Fachbereich Alternativ: andere abgeschlossene Fachausbildung an einer TU oder FH (Dip-lom/Master/Bachelor) mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung, die erweiterte Kenntnisse im Bereich Ingenieurbau/ Entwässe-rungsanlagen erwarten lassen Fachspezifische Qualifikation: - Erfahrungen der vorgesehenen Bearbeiter mit Bauwerksentwurf für Brückenbauwerke - für mindestens einen vorgesehenen Bearbeiter Erfahrungen mit Kostenkalkulationsprogramm nach AKVS Mindestanforderungen Fachbereich 3: Fachplanung TW (Lph. 2-4, 6): Berufsabschluss und Berufserfahrung: Abgeschlossene Fachausbildung an einer TU oder FH (Dip-lom/Master/Bachelor) mit Vertiefungsrichtung/Studienschwer-punkt, die erweiterte Kenntnisse im Bereich Ingenieurbau/ Entwässerungsanlagen erwarten lässt und mindestens drei Jahre Berufspraxis im Fachbereich Alternativ: andere abgeschlossene Fachausbildung an einer TU oder FH (Dip-lom/Master/Bachelor) mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung, die erweiterte Kenntnisse im Bereich Ingenieurbau/ Entwässerungsanlagen erwarten lassen - Erfahrungen der vorgesehenen Bearbeiter mit Tragwerksplanung für Brückenbauwerke - für mindestens einen vorgesehenen Bearbeiter Erfahrungen mit Kostenkalkulationsprogramm nach AKVS Weiteres siehe Unterlage Eignungs- und Zuschlagskriterien.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingend erfolgt ein Ausschluss des Bieters nach § 123 GWB, wenn dem Unternehmen das Verhalten einer Person zuzurechnen ist, die rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche), 4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), 8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes 1 stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung. Ein Ausschluss kann nach § 124 GWB aufgrund von Kriterien erfolgen, die im Bezug zur persönlichen Situation der Bieter stehen. Das ist der Fall, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln oder 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Hierbei handelt es sich um Ausschlussgründe, die bei Vorliegen optional zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen können. Das bedeutet, dass die Vergabestelle im Einzelfall prüft, ob die persönliche Situation des Bewerbers eine Beauftragung ausschließt. Hieraus resultieren folgende Informationserfordernisse: Der Bieter hat hierzu eine "Eigenerklärung Eignung" abzugeben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt und Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung zu tätigen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale
Nationale Registrierungsnummer: 14-0706002LASUV01-45
Postanschrift: Stauffenbergallee 24
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@lasuv.sachsen.de 📧
Telefon: +49 35181390 📞
Fax: +49 35181391099 📠
URL: https://www.lasuv.sachsen.de 🌏
Federführendes Mitglied
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1907cebd53e-4e1ea378e2d9b61a 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert und erfolgt über das Bundesportal OZG-RE im XRechnung-Format unter Leitweg-ID Meißen: 14-0706036LASUV03-80
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: PF 10 13 64
Postleitzahl: 04013
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3419773800 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale
Nationale Registrierungsnummer: 14-0706002LASUV01-45
Postanschrift: Stauffenbergallee 24
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: rechtsbehelfsauskunft@lasuv.sachsen.de 📧
Telefon: +49 35181391313 📞
Fax: +49 35181391099 📠
URL: https://www.lasuv.sachsen.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-07-15+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 137-425384 (2024-07-15)