Bauleistungen Kabeltiefbau ESTW Schirnding

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)

Das Projekt im auszurüstenden Streckenabschnitt der Strecke 5903 zwischen Markt-redwitz(a) und Landesgrenze, km 125,468 – km 140,587, ist eine Maßnahme zur Um-setzung der Anforderungen an Strecken des TEN-Streckennetzes. Maßgebendes Ziel in der 1. Baustufe ist die Ausstattung des Streckenbereiches mit ETCS L2mS nach BTFS3 V3.0 inkl. Transition zum Nachbarland CZ. Bedingt dadurch ist ein Ersatz des bestehenden SpDr S60-Stellwerkes in Schirnding zum ESTW-A mit Anbindung an die ESTW-Z Marktredwitz notwendig. Die Inbetriebnahme für das Stellwerk ESTW-A in Schirnding ist voraussichtlich im März 2024, gefolgt von der Inbetriebnahme ETCS im Dezember 2025. Gegenstand der Vergabe sind Kabeltiefbauleistungen als Haupt- und Nebenbauleis-tungen für das unter Punkt I beschriebenes Projekt. Die Leistungen bestehen aus: • das Herstellen von Kabelkanälen → ca. 21 km • das Herstellen von Querungen → ca. 33 Stück • das Gründen von Signalfundamenten → ca. 38 Stück • Kabelverlegung → ca. 31,5 km • Schwellentausch → ca. 120 Stück

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-02-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-01-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-01-24 Auftragsbekanntmachung
2024-02-16 Auftragsbekanntmachung
2024-02-20 Auftragsbekanntmachung
2024-02-26 Auftragsbekanntmachung
2026-04-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-10-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2024-01-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen Kabeltiefbau ESTW Schirnding
Referenznummer: 23FEI70722
Kurze Beschreibung:
Das Projekt im auszurüstenden Streckenabschnitt der Strecke 5903 zwischen Markt-redwitz(a) und Landesgrenze, km 125,468 – km 140,587, ist eine Maßnahme zur Um-setzung der Anforderungen an Strecken des TEN-Streckennetzes. Maßgebendes Ziel in der 1. Baustufe ist die Ausstattung des Streckenbereiches mit ETCS L2mS nach BTFS3 V3.0 inkl. Transition zum Nachbarland CZ. Bedingt dadurch ist ein Ersatz des bestehenden SpDr S60-Stellwerkes in Schirnding zum ESTW-A mit Anbindung an die ESTW-Z Marktredwitz notwendig. Die Inbetriebnahme für das Stellwerk ESTW-A in Schirnding ist voraussichtlich im März 2024, gefolgt von der Inbetriebnahme ETCS im Dezember 2025. Gegenstand der Vergabe sind Kabeltiefbauleistungen als Haupt- und Nebenbauleis-tungen für das unter Punkt I beschriebenes Projekt. Die Leistungen bestehen aus: • das Herstellen von Kabelkanälen → ca. 21 km • das Herstellen von Querungen → ca. 33 Stück • das Gründen von Signalfundamenten → ca. 38 Stück • Kabelverlegung → ca. 31,5 km • Schwellentausch → ca. 120 Stück
Mehr anzeigen
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Eisenbahnlinien 📦
Beschreibung
Interne Kennung: e4e1e2b2-5227-497b-9373-693a1e713895
Zusätzliche Informationen:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen: Bauleistung für Kabel: Kabelführungssysteme incl. Tiefbau Bauleistung für Kabel: Kabelverlegung Bauleistung für Kabel: Bauleistungen für Kabel–Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Mehr anzeigen
Dauer
Datum des Beginns: 2024-04-29 📅
Datum des Endes: 2025-09-19 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Beschreibung
Ort der Leistung: Wunsiedel i. Fichtelgebirge 🏙️
Postleitzahl: 95659
Stadt: Arzberg
Land: Deutschland 🇩🇪

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Bedingungen für den Erhalt des Auftrags Der Nachweis über die im folgenden aufgeführten Eignungsanforderungen wird durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQ-VOB oder vorläufig mit einer Eigenerklärung über die Erfüllung der Eignungsanforderungen erbracht. Im letzten Fall sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zu den einzelnen Anforderungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Nachweis über das Vorhandensein einer PQ-VOB innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. - Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben) - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes - Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist - Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) - Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention - Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat - Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister- Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird - Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften - Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist - Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Mehr anzeigen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-02-28 14:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 54 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-02-21 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Ausschreibungsunterlagen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: x
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 31 Abs. 2 UVgO und § 16 VOB/A

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Nationale Registrierungsnummer: fb197f94-7578-4673-8a57-4642ae120532
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Fe.ei-s-e
E-Mail: nora.nura@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 89130872535 📞
URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal/ 🌏
Haupttätigkeit
Eisenbahndienste
Kommunikation
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/1713b2e9-a6f2-4327-be35-e21f8d34fb3e 🌏
Teilnahme-URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/1713b2e9-a6f2-4327-be35-e21f8d34fb3e 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. DB Engineering & Consulting GmbH 2. PTB - Ingenieurbüro für Planung, Technologie und Bauüberwachung Magdeburg GmbH 3. DB Kommunikationstechnik GmbH 4. Obermeyer Infrastruktur GmbH & Co. KG 5. INeTEC GmbH 6. DB Bahnbaugruppe GmbH Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden. Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Mehr anzeigen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-24+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 018-051079 (2024-01-24)
Auftragsbekanntmachung (2024-02-16)
Öffentlicher Auftraggeber
Kommunikation
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/65aa6d9f-c65d-446c-8281-ec66df134f1e 🌏
Teilnahme-URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/65aa6d9f-c65d-446c-8281-ec66df134f1e 🌏

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-16+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 8c9aa854-eb64-4379-b7e7-08d8df5cd2b7-01
Quelle: OJS 2024/S 035-101240 (2024-02-16)
Auftragsbekanntmachung (2024-02-20)
Öffentlicher Auftraggeber
Kommunikation
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/f6988bee-918d-4aeb-bf9e-de49b01cf7b0 🌏
Teilnahme-URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/f6988bee-918d-4aeb-bf9e-de49b01cf7b0 🌏

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-20+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 919de162-e36b-4fe6-aa89-3e77670caa0f-01
Quelle: OJS 2024/S 037-107369 (2024-02-20)
Auftragsbekanntmachung (2024-02-26)
Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-06 13:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 47 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-02-28 13:00:00 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kommunikation
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/1a9c8499-2b32-4b0a-b9ef-98c90d3a24c1 🌏
Teilnahme-URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/1a9c8499-2b32-4b0a-b9ef-98c90d3a24c1 🌏

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-26+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 0df9d1da-a91b-49b7-baa3-ebf5548cb81a-01
Quelle: OJS 2024/S 042-122934 (2024-02-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-23)
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - Bahnbau Weidlich GmbH
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-04-22 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2024948536
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Bahnbau Weidlich GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 5ab9b1f1-89e1-4015-9fe8-cfe98eceda99
Postanschrift: Gewerbering 22
Postleitzahl: 08468
Postort: Heinersdorfergrund
Region: Vogtlandkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 📞

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Mehr anzeigen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-23+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Die Vertragsänderung ist erforderlich, da sich erst nach Beprobung des angefallenen Aushubmaterials dessen Einstufung als HW10 mit Gleisschotter Z2.0 ergeben hat und hierdurch zusätzliche Leistungen notwendig wurden. Diese Maßnahmen für Transport, Behandlung, Entsorgung und Nachweisführung waren im ursprünglichen Vertrag nicht enthalten, sind jedoch zur regelkonformen Bauausführung zwingend erforderlich. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht zweckmäßig, da die Leistungen unmittelbar in den laufenden Bauablauf eingebunden sind und detaillierte Kenntnisse der Baustellen- und Entsorgungslogistik voraussetzen. Zudem würde ein Auftragnehmerwechsel zu zusätzlichem Koordinationsaufwand, Mehrkosten und Verzögerungen führen.
Mehr anzeigen
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Der Leistungsumfang wird um zusätzliche Maßnahmen infolge der Deklaration des bei der Herstellung der Betonkabelkanaltrassen und Gleissquerungen angefallenen Aushubs als HW10 mit Gleisschotter Z2.0 ergänzt. Hierzu gehören insbesondere Transport, Behandlung, Entsorgung bzw. Verwertung sowie die erforderliche Nachweisführung. Diese Leistungen waren im ursprünglichen Vertrag nicht enthalten und sind zur ordnungsgemäßen Bauausführung erforderlich.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2026/S 080-283640 (2026-04-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-10-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰

Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-13+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
39 - Die zusätzlichen Leistungen wurden im Zuge der Bauausführung erforderlich, da im Bereich der Herstellung der Porosithalbschalen ergänzende Maßnahmen (insbesondere KG Rohrverlegung und Kernbohrungen in bestehenden Schächten) notwendig wurden, die im ursprünglichen Leistungsumfang nicht vorgesehen waren. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht möglich, da die Leistungen unmittelbar an bestehende Bauwerke und bereits ausgeführte Arbeiten anknüpfen und detaillierte Kenntnisse des Bauzustandes sowie der ausgeführten Leistungen erforderlich sind. Darüber hinaus würde ein Wechsel des Auftragnehmers zu erheblichen organisatorischen Schwierigkeiten und zusätzlichen Kosten führen, insbesondere durch erhöhten Koordinationsaufwand, Schnittstellenrisiken sowie potenzielle Verzögerungen im Bauablauf. 40 - Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht möglich, da die Herstellung der Rohrtrasse und der Gebäudeeinführungen unmittelbar in die laufenden Kabeltiefbauarbeiten eingebunden ist und in direktem Zusammenhang mit den bereits ausgeführten sowie den noch auszuführenden Leistungen steht. Die Umsetzung erfordert detaillierte Kenntnisse der örtlichen Gegebenheiten, der freigegebenen Ausführungsplanung, der vorhandenen Trassenführung sowie der projektspezifischen Randbedingungen im Bereich des Bahnhofs Marktredwitz. Eine Trennung der Leistungen sowie die Beauftragung eines weiteren Auftragnehmers würden erhebliche technische und organisatorische Risiken, einen erhöhten Koordinationsaufwand sowie mögliche Beeinträchtigungen des Bauablaufs nach sich ziehen. Zur Sicherstellung einer technisch einwandfreien, wirtschaftlichen und termingerechten Ausführung ist die Durchführung der zusätzlichen Leistungen durch den bereits beauftragten Auftragnehmer aus fachtechnischer Sicht erforderlich. Es würden zusätzliche Kosten durch eine doppelte Baustelleneinrichtung entstehen (z. B. BE-Flächen, Baubüro, Verwaltungsbereiche und sanitäre Einrichtungen). Darüber hinaus müssten geeignete Flächen gesondert identifiziert und reserviert werden. Bei einer Aufteilung der Leistungen auf unterschiedliche Auftragnehmer bestünde zudem das Risiko, dass Verantwortlichkeiten und Haftungsfragen im Fehlerfall nur schwer nachvollzogen und eindeutig geklärt werden können. 42 - Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht möglich, da die Lieferung und Montage des zweiflügeligen Tores sowie der Revisionsschächte DN 400 PP unmittelbar mit den laufenden Arbeiten im Bereich der Außenanlagen des Stellwerks verknüpft sind und in direktem Zusammenhang mit den bereits ausgeführten sowie den noch auszuführenden Leistungen stehen. Die Umsetzung erfordert detaillierte Kenntnisse der örtlichen Gegebenheiten, der freigegebenen Ausführungsplanung sowie der projektspezifischen Randbedingungen am Stellwerksstandort. Die auszuführenden Leistungen sind in die bestehende Bauablaufplanung und die bereits hergestellten Anlagenteile eingebunden. Ein neuer Auftragnehmer müsste sich zunächst in die örtlichen Verhältnisse, den Planungsstand, die bereits ausgeführten Leistungen sowie die bestehenden Schnittstellen einarbeiten. Hierdurch würden zusätzliche Abstimmungs- und Koordinierungserfordernisse entstehen, die technische Risiken und potenzielle Beeinträchtigungen des Bauablaufs nach sich ziehen könnten. Eine Trennung der Leistungen sowie die Beauftragung eines weiteren Auftragnehmers würden zu einem erhöhten Koordinationsaufwand, zusätzlichen Schnittstellenrisiken sowie möglichen Terminverzögerungen führen. Zur Sicherstellung einer technisch einwandfreien, wirtschaftlichen und termingerechten Ausführung ist die Durchführung der zusätzlichen Leistungen durch den bereits vor Ort tätigen Auftragnehmer aus fachtechnischer Sicht erforderlich. 43 - Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen Gründen nicht möglich, da die zusätzlichen Maßnahmen im Zusammenhang mit dem als > Z2 deklarierten Haufwerk 18 (HW018) unmittelbar in den laufenden Bauablauf sowie in die bereits erbrachten Leistungen eingebunden sind. Die Umsetzung erfordert detaillierte Kenntnisse der Baustellenlogistik, der Materialströme sowie der projektspezifischen Randbedingungen. Zudem ist aus umwelttechnischer Sicht eine zeitnahe Entsorgung und der Abtransport des Haufwerks erforderlich. Eine Trennung der Leistungen sowie die Beauftragung eines weiteren Auftragnehmers würden erhebliche technische Risiken, einen erhöhten Koordinationsaufwand sowie Verzögerungen im Bauablauf und bei der Entsorgung nach sich ziehen. Daher ist die Ausführung der zusätzlichen Leistungen durch den bereits beauftragten Auftragnehmer aus fachtechnischer Sicht erforderlich. Es würden zusätzliche Kosten durch eine doppelte Baustelleneinrichtung entstehen (z. B. BE-Flächen, Baubüro, Verwaltungsbereiche und sanitäre Einrichtungen). Darüber hinaus müssten geeignete Flächen gesondert identifiziert und reserviert werden. Bei einer Aufteilung der Leistungen auf unterschiedliche Auftragnehmer bestünde zudem das Risiko, dass Verantwortlichkeiten und Haftungsfragen im Fehlerfall nur schwer nachvollzogen und eindeutig geklärt werden können. 44 - Die zusätzliche Vorhaltung der Baustelleneinrichtung wurde erforderlich, da sich die Projektlaufzeit über den bereits mit Nachtrag 014 berücksichtigten Zeitraum hinaus verlängert hat. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die bestehende Baustelleneinrichtung unmittelbar mit den bereits ausgeführten und noch auszuführenden Leistungen des Auftragnehmers verbunden ist. Ein Auftragnehmerwechsel würde zusätzliche Kosten für die Einrichtung einer neuen Baustelleninfrastruktur, erhöhten Koordinierungsaufwand sowie weitere Terminverzögerungen verursachen.
Mehr anzeigen
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
39 - Im Zuge der Bauausführung wurden ergänzende Leistungen zur Herstellung der Porosithalbschalen erforderlich, insbesondere die Lieferung und der Einbau von KG Rohren sowie die Durchführung von Kernbohrungen in bestehenden Schächten. Diese Leistungen waren im ursprünglichen Leistungsumfang nicht vorgesehen und stellen eine Erweiterung des vertraglich geschuldeten Kabeltiefbaus dar. Die Änderungen stehen im direkten Zusammenhang mit den Hauptbauleistungen und sind zur funktionalen Herstellung der Anlagen erforderlich. 40 - Im Zuge der Ausführung der Kabeltiefbauarbeiten wurde auf Grundlage der freigegebenen Ausführungsplanung festgestellt, dass zur Herstellung des vorgesehenen Kabelführungssystems zusätzliche Leistungen in Form einer Rohrtrasse im Bahnsteigbereich sowie von Gebäudeeinführungen im Bahnhof Marktredwitz erforderlich sind. Die Notwendigkeit dieser Leistungen ergibt sich aus den örtlichen Gegebenheiten sowie den planerischen Anforderungen zur Herstellung eines funktionsfähigen und vollständigen Kabelführungssystems. Die Herstellung der Rohrtrasse umfasst unter anderem die damit verbundenen Zusammenhangsleistungen, wie das Öffnen und Schließen des Bahnsteigbelags, die Ausführung erforderlicher Anpassungsschnitte, die Verlegung von Rohrpaketen sowie die Herstellung und Montage der Gebäudeeinführungen. Für diese Leistungen wurde durch den Auftragnehmer die Mehrkostenanzeige MKA 040 eingereicht. Die daraus resultierenden zusätzlichen Leistungen sowie die erforderliche Dokumentation sind für eine ordnungsgemäße Bauausführung zwingend erforderlich. Die Leistungen im Zusammenhang mit der Herstellung der Rohrtrasse und der Gebäudeeinführungen im Bahnhof Marktredwitz sind nicht Bestandteil des Hauptvertrags und werden daher als zusätzliche Leistungen angezeigt. 42 - Im Zuge der Ausführung der Arbeiten im Bereich der Außenanlagen des Stellwerks wurde auf Grundlage der freigegebenen Ausführungsplanung festgestellt, dass zusätzliche Leistungen in Form der Lieferung und Montage eines zweiflügeligen Tores für die Außenanlage sowie von zwei Revisionsschächten DN 400 PP erforderlich sind. Die Notwendigkeit dieser Leistungen ergibt sich aus den Vorgaben der freigegebenen Ausführungsplanung für den Stellwerksstandort. Die Ausführung umfasst anstelle des im Hauptleistungsverzeichnis vorgesehenen einflügeligen Tores die Lieferung und Montage eines zweiflügeligen Tores sowie die Lieferung und Montage der Revisionsschächte einschließlich der hierfür erforderlichen Zusammenhangsleistungen. Für diese Leistungen wurde durch den Auftragnehmer die Mehrkostenanzeige MKA 042 eingereicht. Die daraus resultierenden zusätzlichen Leistungen sowie die erforderliche Dokumentation sind für eine ordnungsgemäße Bauausführung zwingend erforderlich. Die beschriebenen Zusatzleistungen sind nicht Bestandteil des Hauptvertrags und werden daher als zusätzliche Leistungen angezeigt. 43 - Nach der Probenahme des beim Bau der Betonkabelkanäle und Querungen anfallenden Aushubmaterials wurde das Haufwerk 18 (HW018) der Entsorgungsklasse > Z2 zugeordnet. Diese Einstufung war nicht Bestandteil des ursprünglichen Leistungsumfangs. Im Leistungsverzeichnis ist lediglich der Hinweis enthalten, dass bei Überschreitung des EPP Z2 die Entsorgung gemäß Deponieverordnung (DepV) erfolgt und die Einstufung in die Deponieklassen DK 0 bis DK III vorgenommen wird. Die daraus resultierenden zusätzlichen Leistungen für Transport, Aufbereitung, Entsorgung sowie die erforderliche Dokumentation sind für eine ordnungsgemäße Bauausführung notwendig. Leistungen im Zusammenhang mit dem Transport und der Entsorgung von Aushubmaterial der Entsorgungsklasse > Z2 sind nicht Bestandteil des Hauptvertrags und werden daher als zusätzliche Leistung angezeigt. 44 - Im Zuge der Projektabwicklung wurde eine weitere Verlängerung der Vorhaltung der Baustelleneinrichtung erforderlich. Die Vorhaltung der Baustelleneinrichtung wurde bereits mit Nachtrag 014 bis zum 30.04.2026 verlängert. Aufgrund zusätzlicher Leistungen, Behinderungen und daraus resultierender Bauzeitverlängerungen ist eine weitere Vorhaltung der Baustelleneinrichtung einschließlich der zugehörigen Infrastruktur bis voraussichtlich zum 31.12.2026 erforderlich. Die Leistung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den vertraglich geschuldeten Kabeltiefbauarbeiten und dient der Fertigstellung der noch ausstehenden Leistungen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2026/S 199-707453 (2026-10-13)