Ziel der Ausschreibung ist die Deckung des Bedarfs an IT-Dienstleistungen für IT-Supportleistungen, Programmierung, Entwicklungen und Beratung in den Bereichen InGrid, webbasierten Fachanwendungen sowie Maßnahmen nach IT-Grundschutz-Kompendium Diese Leistungen werden von der BAW wiederholt und zum Teil auch regelmäßig benötigt. Die benötigten IT- und sonstigen Beratungsleistungen werden in vier Losen vergeben. Es sollen verschiedene Werk-, (EVB-IT-)Dienstleistungsverträge mit jeweils einer Dauer von jeweils 48 Monaten Jahren abgeschlossen werden. Der Auftraggeber vergütet ein Mindestabrufvolumen, vergleiche dazu die Informationen in dieser Bekanntmachung zu den einzelnen Losen. Ein darüber hinausgehender Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf und Vergütung besteht nicht. Weitere Einzelheiten sind den Leistungsbeschreibungen (Anlagen 4a bis 4d) zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-07-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-05-31.
Auftragsbekanntmachung (2024-05-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: BEF - Betriebs- und Entwicklungsleistungen für Fachsysteme
Referenznummer: BAW 07/2024 - BEF
Kurze Beschreibung:
Ziel der Ausschreibung ist die Deckung des Bedarfs an IT-Dienstleistungen für IT-Supportleistungen, Programmierung, Entwicklungen und Beratung in den Bereichen InGrid, webbasierten Fachanwendungen sowie Maßnahmen nach IT-Grundschutz-Kompendium Diese Leistungen werden von der BAW wiederholt und zum Teil auch regelmäßig benötigt.
Die benötigten IT- und sonstigen Beratungsleistungen werden in vier Losen vergeben. Es sollen verschiedene Werk-, (EVB-IT-)Dienstleistungsverträge mit jeweils einer Dauer von jeweils 48 Monaten Jahren abgeschlossen werden. Der Auftraggeber vergütet ein Mindestabrufvolumen, vergleiche dazu die Informationen in dieser Bekanntmachung zu den einzelnen Losen. Ein darüber hinausgehender Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf und Vergütung besteht nicht. Weitere Einzelheiten sind den Leistungsbeschreibungen (Anlagen 4a bis 4d) zu entnehmen.
Ziel der Ausschreibung ist die Deckung des Bedarfs an IT-Dienstleistungen für IT-Supportleistungen, Programmierung, Entwicklungen und Beratung in den Bereichen InGrid, webbasierten Fachanwendungen sowie Maßnahmen nach IT-Grundschutz-Kompendium Diese Leistungen werden von der BAW wiederholt und zum Teil auch regelmäßig benötigt.
Die benötigten IT- und sonstigen Beratungsleistungen werden in vier Losen vergeben. Es sollen verschiedene Werk-, (EVB-IT-)Dienstleistungsverträge mit jeweils einer Dauer von jeweils 48 Monaten Jahren abgeschlossen werden. Der Auftraggeber vergütet ein Mindestabrufvolumen, vergleiche dazu die Informationen in dieser Bekanntmachung zu den einzelnen Losen. Ein darüber hinausgehender Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf und Vergütung besteht nicht. Weitere Einzelheiten sind den Leistungsbeschreibungen (Anlagen 4a bis 4d) zu entnehmen.
1️⃣
Interne Kennung: BAW 07/2024 - Los 1
Titel: InGrid-Weiterentwicklung und Support
Beschreibung der Beschaffung:
Ziel der Ausschreibung in Los 1 ist die Weiterentwicklung und Betreuung der InGrid-Instanzen der BAW und Unterstützung bei der Integration dieser Instanzen in der Datenmanagement-Landschaft der BAW.
Der Auftraggeber schätzt den Gesamtleistungsumfang für die Vertragslaufzeit von 48 Monaten auf ca. 600 Personentage. Ein Personentag beträgt 8 Stunden. Die Mindestabrufmenge beträgt 15 Personentage pro Jahr. Jeweils nach 12 Monaten wird geprüft, ob die Mindestabrufmenge pro Jahr erreicht wurde. Ist das nicht der Fall, kann der Auftragsnehmer die Differenz bis zu der Mindestabrufmenge in Rechnung stellen. Ein Anspruch auf Abruf von Leistungen über die Mindestabrufmenge hinaus besteht nicht. Die Höchstabrufmenge für die Vertragslaufzeit von 48 Monaten beträgt 660 Personentage.
Ziel der Ausschreibung in Los 1 ist die Weiterentwicklung und Betreuung der InGrid-Instanzen der BAW und Unterstützung bei der Integration dieser Instanzen in der Datenmanagement-Landschaft der BAW.
Der Auftraggeber schätzt den Gesamtleistungsumfang für die Vertragslaufzeit von 48 Monaten auf ca. 600 Personentage. Ein Personentag beträgt 8 Stunden. Die Mindestabrufmenge beträgt 15 Personentage pro Jahr. Jeweils nach 12 Monaten wird geprüft, ob die Mindestabrufmenge pro Jahr erreicht wurde. Ist das nicht der Fall, kann der Auftragsnehmer die Differenz bis zu der Mindestabrufmenge in Rechnung stellen. Ein Anspruch auf Abruf von Leistungen über die Mindestabrufmenge hinaus besteht nicht. Die Höchstabrufmenge für die Vertragslaufzeit von 48 Monaten beträgt 660 Personentage.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kenntnisse und Erfahrungen des eingesetzten Personals
Konzepte zum Vorgehen in Querschnittsthemen
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: BAW 07/2024 - Los 2
Titel: Entwicklung von Fachsystemen mit Schwerpunkt auf webbasierten Fachsystemen
Beschreibung der Beschaffung:
Ziel der Ausschreibung ist Unterstützung bei der Konzeption, (Weiter-)Entwicklung, und Betreuung von Fachanwendungen für die Erstellung, Bereitstellung, Analyse, Visualisierung und/oder Verwaltung von technisch-wissenschaftlichen Daten inklusive Daten mit einem geografischen Bezug.
Der Auftraggeber schätzt den Gesamtleistungsumfang für die Vertragslaufzeit von 48 Monaten auf ca. 2000 Personentage. Ein Personentag beträgt 8 Stunden. Die Mindestabrufmenge beträgt 100 Personentage pro Jahr. Jeweils nach 12 Monaten wird geprüft, ob die Mindestabrufmenge pro Jahr erreicht wurde. Ist das nicht der Fall, kann der Auftragsnehmer die Differenz bis zu der Mindestabrufmenge in Rechnung stellen. Ein Anspruch auf Abruf von Leistungen über die Mindestabrufmenge hinaus besteht nicht. Die Höchstabrufmenge für die Vertragslaufzeit von 48 Monaten beträgt 2200 Personentage.
Der Anteil „Beratung“ wird bezogen auf den gesamten Leistungsumfang auf 20% geschätzt. Der Anteil „Projektleitung“ wird bezogen auf die den gesamten Leistungsumfang auf 15% geschätzt.
Ziel der Ausschreibung ist Unterstützung bei der Konzeption, (Weiter-)Entwicklung, und Betreuung von Fachanwendungen für die Erstellung, Bereitstellung, Analyse, Visualisierung und/oder Verwaltung von technisch-wissenschaftlichen Daten inklusive Daten mit einem geografischen Bezug.
Der Auftraggeber schätzt den Gesamtleistungsumfang für die Vertragslaufzeit von 48 Monaten auf ca. 2000 Personentage. Ein Personentag beträgt 8 Stunden. Die Mindestabrufmenge beträgt 100 Personentage pro Jahr. Jeweils nach 12 Monaten wird geprüft, ob die Mindestabrufmenge pro Jahr erreicht wurde. Ist das nicht der Fall, kann der Auftragsnehmer die Differenz bis zu der Mindestabrufmenge in Rechnung stellen. Ein Anspruch auf Abruf von Leistungen über die Mindestabrufmenge hinaus besteht nicht. Die Höchstabrufmenge für die Vertragslaufzeit von 48 Monaten beträgt 2200 Personentage.
Der Anteil „Beratung“ wird bezogen auf den gesamten Leistungsumfang auf 20% geschätzt. Der Anteil „Projektleitung“ wird bezogen auf die den gesamten Leistungsumfang auf 15% geschätzt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
3️⃣
Interne Kennung: BAW 07/2024 - Los 3
Titel: IT-Supportleistungen im Umfeld webbasierter Applikationen auf Linux-Servern und Containern in OpenShift sowie Bera-tung zu Maßnahmen nach IT-Grundschutz-Kompendium und deren technische Umsetzung
Beschreibung der Beschaffung:
Ziel der Ausschreibung ist die Deckung des Bedarfs an IT-Dienstleistungen mit dem Leistungsgegenstand ‚IT-Supportleistungen im Umfeld webbasierter Applikationen auf Linux-Servern und Containern in OpenShift sowie Beratung zu Maßnahmen nach IT-Grundschutz-Kompendium und deren technische Umsetzung.
Geschätzter Leistungsumfang pro Jahr: ca. 400 Personenstunden/Jahr entspricht ca. 50 Personentagen/ Jahr
Geschätzter Leistungsumfang gesamt für 48 Monate: ca. 1.600 Personenstunden entspricht ca. 200 Personentagen
Mindestabrufmenge pro Jahr: 100 Personenstunden/Jahr entspricht 12,5 Personentagen/Jahr
Mindestabrufmenge gesamt für 48 Monate: 400 Personenstunden entspricht 50 Personentagen
Höchstabrufmenge gesamt für 48 Monate: 1.760 Personenstunden entspricht 220 Personentagen.
Der Anteil Beratung wird bezogen auf den gesamten Leistungsumfang auf 35% geschätzt. Die Beauftragungs- und Abrechnungsmodalitäten sind dem Kapitel 1.3 zu entnehmen.
Ziel der Ausschreibung ist die Deckung des Bedarfs an IT-Dienstleistungen mit dem Leistungsgegenstand ‚IT-Supportleistungen im Umfeld webbasierter Applikationen auf Linux-Servern und Containern in OpenShift sowie Beratung zu Maßnahmen nach IT-Grundschutz-Kompendium und deren technische Umsetzung.
Geschätzter Leistungsumfang pro Jahr: ca. 400 Personenstunden/Jahr entspricht ca. 50 Personentagen/ Jahr
Geschätzter Leistungsumfang gesamt für 48 Monate: ca. 1.600 Personenstunden entspricht ca. 200 Personentagen
Mindestabrufmenge pro Jahr: 100 Personenstunden/Jahr entspricht 12,5 Personentagen/Jahr
Mindestabrufmenge gesamt für 48 Monate: 400 Personenstunden entspricht 50 Personentagen
Höchstabrufmenge gesamt für 48 Monate: 1.760 Personenstunden entspricht 220 Personentagen.
Der Anteil Beratung wird bezogen auf den gesamten Leistungsumfang auf 35% geschätzt. Die Beauftragungs- und Abrechnungsmodalitäten sind dem Kapitel 1.3 zu entnehmen.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003
4️⃣
Interne Kennung: BAW 07/2024 - Los 4
Titel: Beratungsleistungen für Informations- und Wissensmanagement
Beschreibung der Beschaffung:
Eine der zentralen Aufgaben der BAW ist der Wissenstransfer. Die Expertise der BAW dient in erster Linie der fachlichen Beratung und Unterstützung der WSV. Darüber hinaus stellen die Forschenden der Bundesanstalt für Wasserbau ihr Wissen für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit zur Verfügung. Sie nutzen dabei die mit der Digitalisierung stetig wachsenden Möglichkeiten des Wissenstransfers. Das Bedürfnis nach Transparenz im Entstehungsprozess wissenschaftlicher Erkenntnisse und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft wächst. Menschen wollen Ergebnisse und Entscheidungen nachvollziehen können, um Vertrauen in institutionelles Handeln zu gewinnen. Deshalb stellt die BAW fortlaufend Informationen aus allen Phasen ihrer Forschungs‐ und Entwicklungsarbeit bereit. Verschiedene Formate von Präsenzveranstaltungen über Open Access‐Publikationen bis hin zu E‐Learning‐Angeboten kommen
dabei zur Anwendung. Publikations‐ und Onlinestrategie der BAW gehen Hand in Hand und werden mit Blick auf die einzelnen Zielgruppen kontinuierlich weiterentwickelt.
Für die Umsetzung dieser Ziele hat die BAW in ihrer aktuellen Strategie folgende Maßnahmen formuliert:
Unterstützung der WSV bei der Zugänglichmachung von Information und Expertenwissen.
Beratung und Unterstützung der WSV bei der digitalen Transformation ihres Informations‐ und Wissensmanagements für Planungs‐ und Bauaufgaben.
Weiterentwicklung eines an den digitalen Zukunftsthemen orientierten leistungsfähigen Fachdatenmanagements (BIM, Open‐Data, Künstliche Intelligenz).
Konsequente Erschließung von Wissensbeständen auf Grundlage der bestehenden Open‐ Access‐/Open‐Data‐Strategie.
Vernetzung und Integration von Wissensbeständen mit digitalen Planungs‐, Bau‐ und Betriebsprozessen.
Kontinuierlicher Ausbau des Angebots an Daten‐ und Informationsdiensten für Verwaltung und Wissenschaft.
Vernetzung unterschiedlicher Interessengruppen durch Weiterentwicklung des Angebots an Kolloquien, Workshops und Schulungen mit Verknüpfung der neuen digitalen Fortbildungsangebote.
Etablierung eines E‐Learning‐Angebots für die Ingenieurpraxis der WSV.
Etablierung von „Zukunftsworkshops“ als neues Veranstaltungsformat, um aktuelle Trends und zukünftige Entwicklungen zu thematisieren.
Die Umsetzung der Maßnahmen wird generell geprägt durch einen hohen Umfang der darin zu transferierenden Informationen zwischen einer Vielzahl von Beteiligten. Die Informationen wiederum weisen inhaltlich eine hohe Komplexität auf. Die Bewältigung des hohen Informationsumfangs erfordern
neben fachlichen und digitalen Kompetenzen ein besonders methodisches Verständnis zu Fragen des
Wissensmanagements. Gleichzeitig müssen die beteiligten Akteure dabei die hohe Komplexität der
Maßnahmen beherrschen können.
Mit der Leistung im Los berät und unterstützt der Dienstleister die BAW bei der Umsetzung dieser
beschriebenen Maßnahmen durch konzeptionelle Beratungsleistungen zu allen damit verbundenen
Fragestellungen zur Etablierung eines wirksamen und effizienten Wissensmanagements. Der Dienst‐
leister unterstützt die BAW zu Beherrschung der Komplexität des Maßnahmenprogramms. Hierbei
wird der Dienstleister die BAW auch bei der Koordination der Abhängigkeiten innerhalb der Maßnahmen beraten und unterstützen, um Reibungsverluste zu verhindern und Synergieeffekte zu heben.
Bis zu 1.200 PT (Höchstabrufvolumen).
Mindestabnahme: 600 Personentage
Eine der zentralen Aufgaben der BAW ist der Wissenstransfer. Die Expertise der BAW dient in erster Linie der fachlichen Beratung und Unterstützung der WSV. Darüber hinaus stellen die Forschenden der Bundesanstalt für Wasserbau ihr Wissen für Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit zur Verfügung. Sie nutzen dabei die mit der Digitalisierung stetig wachsenden Möglichkeiten des Wissenstransfers. Das Bedürfnis nach Transparenz im Entstehungsprozess wissenschaftlicher Erkenntnisse und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft wächst. Menschen wollen Ergebnisse und Entscheidungen nachvollziehen können, um Vertrauen in institutionelles Handeln zu gewinnen. Deshalb stellt die BAW fortlaufend Informationen aus allen Phasen ihrer Forschungs‐ und Entwicklungsarbeit bereit. Verschiedene Formate von Präsenzveranstaltungen über Open Access‐Publikationen bis hin zu E‐Learning‐Angeboten kommen
dabei zur Anwendung. Publikations‐ und Onlinestrategie der BAW gehen Hand in Hand und werden mit Blick auf die einzelnen Zielgruppen kontinuierlich weiterentwickelt.
Für die Umsetzung dieser Ziele hat die BAW in ihrer aktuellen Strategie folgende Maßnahmen formuliert:
Unterstützung der WSV bei der Zugänglichmachung von Information und Expertenwissen.
Beratung und Unterstützung der WSV bei der digitalen Transformation ihres Informations‐ und Wissensmanagements für Planungs‐ und Bauaufgaben.
Weiterentwicklung eines an den digitalen Zukunftsthemen orientierten leistungsfähigen Fachdatenmanagements (BIM, Open‐Data, Künstliche Intelligenz).
Konsequente Erschließung von Wissensbeständen auf Grundlage der bestehenden Open‐ Access‐/Open‐Data‐Strategie.
Vernetzung und Integration von Wissensbeständen mit digitalen Planungs‐, Bau‐ und Betriebsprozessen.
Kontinuierlicher Ausbau des Angebots an Daten‐ und Informationsdiensten für Verwaltung und Wissenschaft.
Vernetzung unterschiedlicher Interessengruppen durch Weiterentwicklung des Angebots an Kolloquien, Workshops und Schulungen mit Verknüpfung der neuen digitalen Fortbildungsangebote.
Etablierung eines E‐Learning‐Angebots für die Ingenieurpraxis der WSV.
Etablierung von „Zukunftsworkshops“ als neues Veranstaltungsformat, um aktuelle Trends und zukünftige Entwicklungen zu thematisieren.
Die Umsetzung der Maßnahmen wird generell geprägt durch einen hohen Umfang der darin zu transferierenden Informationen zwischen einer Vielzahl von Beteiligten. Die Informationen wiederum weisen inhaltlich eine hohe Komplexität auf. Die Bewältigung des hohen Informationsumfangs erfordern
neben fachlichen und digitalen Kompetenzen ein besonders methodisches Verständnis zu Fragen des
Wissensmanagements. Gleichzeitig müssen die beteiligten Akteure dabei die hohe Komplexität der
Maßnahmen beherrschen können.
Mit der Leistung im Los berät und unterstützt der Dienstleister die BAW bei der Umsetzung dieser
beschriebenen Maßnahmen durch konzeptionelle Beratungsleistungen zu allen damit verbundenen
Fragestellungen zur Etablierung eines wirksamen und effizienten Wissensmanagements. Der Dienst‐
leister unterstützt die BAW zu Beherrschung der Komplexität des Maßnahmenprogramms. Hierbei
wird der Dienstleister die BAW auch bei der Koordination der Abhängigkeiten innerhalb der Maßnahmen beraten und unterstützen, um Reibungsverluste zu verhindern und Synergieeffekte zu heben.
Bis zu 1.200 PT (Höchstabrufvolumen).
Mindestabnahme: 600 Personentage
Produkte/Dienstleistungen: Unternehmens- und Managementberatung📦 Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität - Kenntnisse und Erfahrungen des eingesetzten Personals
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0004
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-07-01 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Berufsregister etc.: Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaft von jedem Mitglied):
a) Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass keine zwingenden Ausschlussgründe im Sinne des § 123 GWB vorliegen;
b) Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass keine fakultativen Ausschlussgründe im Sinne des § 124 GWB vorliegen;
c) Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass der Bieter nicht zu den Artikel 5k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 12/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen zählt;
d) Eigenerklärung über die Eintragung in ein Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes).
Die Bieter geben die vorgenannten Erklärungen (außer c)) durch Ausfüllen und Einreichen des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133/333b-L/F) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird. Die Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen (c)) geben die Bieter durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts 140 ab, welches ihnen ebenfalls via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Berufsregister etc.: Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaft von jedem Mitglied):
a) Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass keine zwingenden Ausschlussgründe im Sinne des § 123 GWB vorliegen;
b) Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass keine fakultativen Ausschlussgründe im Sinne des § 124 GWB vorliegen;
c) Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass der Bieter nicht zu den Artikel 5k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 12/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen zählt;
d) Eigenerklärung über die Eintragung in ein Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes).
Die Bieter geben die vorgenannten Erklärungen (außer c)) durch Ausfüllen und Einreichen des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133/333b-L/F) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird. Die Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen (c)) geben die Bieter durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts 140 ab, welches ihnen ebenfalls via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die Unterlagen einreicht.
a) Eigenerklärung mit Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
b) Eigenerklärung mit Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
c) Eigenerklärung, dass der Bieter über eine Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens
1.500.000 Euro für Personenschäden und
1.500.000 Euro für Sachschäden
verfügt oder eine solche im Auftragsfall vor Beginn der Leistungserbringung abschließt. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.
Die Bieter geben die vorgenannte Erklärung durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133/333 b-L/F) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen. Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn nur ein Mitglied der Bietergemeinschaft die Unterlagen einreicht.
a) Eigenerklärung mit Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
b) Eigenerklärung mit Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
c) Eigenerklärung, dass der Bieter über eine Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens
1.500.000 Euro für Personenschäden und
1.500.000 Euro für Sachschäden
verfügt oder eine solche im Auftragsfall vor Beginn der Leistungserbringung abschließt. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.
Die Bieter geben die vorgenannte Erklärung durch Ausfüllen und Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133/333 b-L/F) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Eigenerklärung mit Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und der Zahl seiner Führungskräfte für die letzten 3 Jahre;
b) Eigenerklärung mit Angabe der technischen Fachkräfte, die in Zusammenhang mit der Leistungsbeschreibung eingesetzt werden sollen;
c) Eigenerklärung mit Angabe, über welche technische Ausrüstung der Bieter verfügt, über welche Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität er ergreift und über welche Untersuchungs-/Forschungsmöglichkeiten ihm zur Verfügung steht;
d) Eigenerklärung mit Angabe von Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens über in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit den unter Ziffer 5.1 beschriebenen Leistungen (Aufbau, (Weiter-)Entwicklung und Betreuung von Webanwendungen für die Erfassung, Verwaltung und Bereitstellung von Metadaten nach GDI-DE Standards) vergleichbar sind, unter Nennung des Auftraggebers, der in dem Projekt konkret erbrachten Art der Leistung und des Gesamtauftragswertes. Vorzulegen sind mindestens 2 (Mindestanforderung) bis maximal 5 geeignete Referenzen.
Die Bieter geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133/333 b-L/F) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird. Für die Referenzen verwenden die Bieter die Anlage "Unternehmens-Referenzen", welche ihnen ebenfalls via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Eigenerklärung mit Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens und der Zahl seiner Führungskräfte für die letzten 3 Jahre;
b) Eigenerklärung mit Angabe der technischen Fachkräfte, die in Zusammenhang mit der Leistungsbeschreibung eingesetzt werden sollen;
c) Eigenerklärung mit Angabe, über welche technische Ausrüstung der Bieter verfügt, über welche Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität er ergreift und über welche Untersuchungs-/Forschungsmöglichkeiten ihm zur Verfügung steht;
d) Eigenerklärung mit Angabe von Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens über in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit den unter Ziffer 5.1 beschriebenen Leistungen (Aufbau, (Weiter-)Entwicklung und Betreuung von Webanwendungen für die Erfassung, Verwaltung und Bereitstellung von Metadaten nach GDI-DE Standards) vergleichbar sind, unter Nennung des Auftraggebers, der in dem Projekt konkret erbrachten Art der Leistung und des Gesamtauftragswertes. Vorzulegen sind mindestens 2 (Mindestanforderung) bis maximal 5 geeignete Referenzen.
Die Bieter geben die vorgenannten Erklärungen durch Ausfüllen und Einreichen des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 133/333 b-L/F) ab, welches ihnen via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird. Für die Referenzen verwenden die Bieter die Anlage "Unternehmens-Referenzen", welche ihnen ebenfalls via eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt wird.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zu den Ausschlussgründen gelten die §§ 123 ff. GWB. Siehe zusätzlich Vergabeunterlagen, Rahmendokument und Eigenerklärung zur Eignung.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)
Nationale Registrierungsnummer: 991-04361-66
Postanschrift: Kußmaulstr. 17
Postleitzahl: 76187
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ausschreibung@baw.de📧
Telefon: +4972197262070📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=684950🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
1) Das Angebot ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes „e-Vergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unterhttp://www.evergabe-online.de notwendig. Die Anforderungen finden Sie unter www.evergabe-online.info(Nutzungsvoraussetzungen für Unternehmen);
2) Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bieter ausschließlich über die eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de);
3) Auf der eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Angebots benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblättereinzureichen;
4) Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer 5.1.9 der Bekanntmachung) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen) berufen (sog. Eignungsleihe). Die Unternehmen sind im Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formblatt 392-L/F) zu benennen. Daneben soll der Bieter durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Diese Verpflichtungserklärung legt der Bieter in Form des ausgefüllten Formblatts 393 seinem Angebot bei (siehe zur Eignungsleihe auch das den Vergabeunterlagen beigefügte Rahmendokument);
5) Bietergemeinschaften fügen das Formblatt 401-L/F ihrem Angebot bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig.
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
1. Das eingesetzte Personal erfüllt die Mindestanforderung an die deutschen Sprachkenntnisse (Level C1 des Europäischer Referenzrahmens / DSH 2).
2. Während der Vertragslaufzeit wird Versicherungsschutz mit folgenden Mindestdeckungssummen vorzuhalten und auf Verlangen nachzuweisen sein:
a) Personenschäden: mindestens 1.500.000 Euro je Schadensfall,
b) Sachschäden: mindestens 1.500.000 Euro je Schadensfall; jeweils zweifach maximiert.
Für die Auftragsbedingungen wird im Übrigen auf die Vergabeunterlagen, insbesondere das Rahmendokument, verwiesen.
Bindefrist: 30.09.2024
1) Das Angebot ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes „e-Vergabe“ (www.evergabe-online.de) einzureichen. Dazu ist die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unterhttp://www.evergabe-online.de notwendig. Die Anforderungen finden Sie unter www.evergabe-online.info(Nutzungsvoraussetzungen für Unternehmen);
2) Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bieter ausschließlich über die eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de);
3) Auf der eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Angebots benötigen. Das Angebot ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblättereinzureichen;
4) Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer 5.1.9 der Bekanntmachung) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen) berufen (sog. Eignungsleihe). Die Unternehmen sind im Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formblatt 392-L/F) zu benennen. Daneben soll der Bieter durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Diese Verpflichtungserklärung legt der Bieter in Form des ausgefüllten Formblatts 393 seinem Angebot bei (siehe zur Eignungsleihe auch das den Vergabeunterlagen beigefügte Rahmendokument);
5) Bietergemeinschaften fügen das Formblatt 401-L/F ihrem Angebot bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig.
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
1. Das eingesetzte Personal erfüllt die Mindestanforderung an die deutschen Sprachkenntnisse (Level C1 des Europäischer Referenzrahmens / DSH 2).
2. Während der Vertragslaufzeit wird Versicherungsschutz mit folgenden Mindestdeckungssummen vorzuhalten und auf Verlangen nachzuweisen sein:
a) Personenschäden: mindestens 1.500.000 Euro je Schadensfall,
b) Sachschäden: mindestens 1.500.000 Euro je Schadensfall; jeweils zweifach maximiert.
Für die Auftragsbedingungen wird im Übrigen auf die Vergabeunterlagen, insbesondere das Rahmendokument, verwiesen.
Bindefrist: 30.09.2024
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +4922894990📞 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir daraufhin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist aus Ziffer IV.2.2) dieser Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt, ist ebenfalls die Vergabekammer des Bundes in 53113 Bonn, Tel. +49 22894990, vk@bundeskartellamt.bund.de
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir daraufhin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist aus Ziffer IV.2.2) dieser Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen. Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt, ist ebenfalls die Vergabekammer des Bundes in 53113 Bonn, Tel. +49 22894990, vk@bundeskartellamt.bund.de
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-02+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 106-325704 (2024-05-31)