Beratungs-/Fachplanungsleistungen zur Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik) für den KLL-Neubau der MKK, Standort Espelkamp-Gabelhorst, in Fortführung einer bereits erstellten/vorliegenden Antragsstellung auf Fördermittel des Krankenhausstrukturfonds II; Beauftragung erfolgt stufenweise/optional; erste Beauftragungsstufe umfasst zunächst die zugehörigen Teilleistungen für die fortschreibenden/vertiefenden LP1+2 sowie die vollständigen LP3+4 im Sinne des AHO-Heft-Nr. 23 (Wärmeschutz und Energiebilanzierung ) und im Sinne der HOAI (Bau- und Raumakustik); LP5-7 in Stufe-2, LP8 (besondere Leistungen betreffend) in Stufe-3; Anspruch auf die Beauftragung der Stufen 2+3 besteht nicht. Weiteres sh. Beschreibung unter Abschnitt 5.1.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-11-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-08.
Auftragsbekanntmachung (2024-10-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung/Fachplanung-Bauphysik zum „Klinikneubau im Lübbecker Land (KLL)“ für die Mühlenkreiskliniken AöR (MKK)
Referenznummer: MKK-KLL.BPh
Kurze Beschreibung:
“Beratungs-/Fachplanungsleistungen zur Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik) für den KLL-Neubau der MKK, Standort...”
Kurze Beschreibung
Beratungs-/Fachplanungsleistungen zur Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik) für den KLL-Neubau der MKK, Standort Espelkamp-Gabelhorst, in Fortführung einer bereits erstellten/vorliegenden Antragsstellung auf Fördermittel des Krankenhausstrukturfonds II; Beauftragung erfolgt stufenweise/optional; erste Beauftragungsstufe umfasst zunächst die zugehörigen Teilleistungen für die fortschreibenden/vertiefenden LP1+2 sowie die vollständigen LP3+4 im Sinne des AHO-Heft-Nr. 23 (Wärmeschutz und Energiebilanzierung ) und im Sinne der HOAI (Bau- und Raumakustik); LP5-7 in Stufe-2, LP8 (besondere Leistungen betreffend) in Stufe-3; Anspruch auf die Beauftragung der Stufen 2+3 besteht nicht. Weiteres sh. Beschreibung unter Abschnitt 5.1.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦 Informationen über Lose
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Beschreibung
Interne Kennung: MKK-KLL.BPh
Beschreibung der Beschaffung:
“Beratungs-/Fachplanungsleistungen zur Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik) für den KLL-Neubau der MKK, Standort...”
Beschreibung der Beschaffung
Beratungs-/Fachplanungsleistungen zur Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bau- und Raumakustik) für den KLL-Neubau der MKK, Standort Espelkamp-Gabelhorst, in Fortführung einer bereits erstellten/vorliegenden Antragsstellung auf Fördermittel des Krankenhausstrukturfonds II; Beauftragung erfolgt stufenweise/optional; erste Beauftragungsstufe umfasst zunächst die zugehörigen Teilleistungen für die fortschreibenden/vertiefenden LP1+2 sowie die vollständigen LP3+4 im Sinne des AHO-Heft-Nr. 23 (Wärmeschutz und Energiebilanzierung ) und im Sinne der HOAI (Bau- und Raumakustik); LP5-7 in Stufe-2, LP8 (besondere Leistungen betreffend) in Stufe-3; Anspruch auf die Beauftragung der Stufen 2+3 besteht nicht. Wesentliche Projektparameter:
> Grundstücksgröße rd. 16 ha, mit vorhandener und flächenteilender Gemeindestraße;
> in Aufstellung befindlicher qualifizierter Bebauungsplan - Satzungsbeschluss für Ende 2025 vorgesehen;
> Standortkonzentration mit den med. Schwerpunkten Chirurgie, Gastroenterologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Geriatrie, Psychosomatik und Psychiatrie;
> 22.305,5 m²NUF (rd. 47.000 m²BGF) nach Raumund Funktionsprogramm für Funktionsbereiche: 1.00 bis 7.00 gem. DIN13080;
> 200 somatische Betten (davon 24 ITS/Weaning), 200 psychiatrische Betten und 36 tagesklinische Plätze;
> zugehörigen Frei- und Verkehrsanlagen: zentraler Klinikvorplatz, Zufahrtsregelung für Besucher/Patienten/Logistik, Parkdeck für rund 550 Pkw- und 60 Fahrradstellplätze, psychiatrische Therapieflächen im Außenraum, bodengebundener Heli-Landemöglichkeit zur Weiterverlegung von Patienten/-innen auf dem Luftweg; > städtebauliche "Platzhalter" für perspektivische Campusnutzungen/-entwicklungen;
> Kostenziel auf Ermittlung KFA-Wertebasis:
Kostenziel gemäß bereits erstellter und vorliegender Antragsplanung (KG 200-700), BPI II/2024: 252,2 Mio.€ - inkl. Medizintechnik-Neubeschaffung (KG 473 und KG 620), zzgl. Kosten für zentralisiertes Parken (Parkhaus/-deck), Neubau Parkhaus/-deck nicht Bestandteil
der vorliegenden Planungsaufgabe;
> Planungsfortschreibung einer bereits erstellten Antragsplanung, die am 06.09.2024 als Förderantrag durch die Mühlenkreiskliniken bei der Bezirksregierung Münster eingereicht wurde;
> Terminziel: Unterstützung des AG beim zweiten Schritt der Fördermittelbeantra-gung bis Jahresende 2025 sowie Inbetriebnahme des Klinikneubau vo-raussichtlich bis Jahresende 2030;
> WEITERES sh. Verfahrensleitfaden "MKK-KLL.BPh_01"
stufenweise und optionale Beauftragung von Leistungen ab HOAI-LP5:
Bezüglich der zweiten und dritten Beauftragungsstufe behält sich die Auftraggeberin vor, die entsprechend angebotenen Leistungen – entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsstufen, Einzelleistungen der Leistungsstufen oder Leistungen für einzelne Bauteile (hier dann in zusammenhängenden Arbeitspaketen) – optional abzurufen und zu beauftragen oder nicht an den bis dahin beauftragten Auftragnehmer zu vergeben. Die Auftraggeberin behält sich des Weiteren im Rahmen des gesetzlich zulässigen Rahmens vor, dem nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere/ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen.
Mehr anzeigen Informationen zu elektronischen Katalogen
Die Angebote müssen in Form von elektronischen Katalogen eingereicht werden oder einen elektronischen Katalog enthalten
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium 1: Projektreferenzen - getrennt nach bürobezogen und personenbezogen
> detaillierte Angaben sh. Verfahrensleitfaden-Ziffer 5.11.1/5.11.2
Qualitätskriterium (Gewichtung): 250
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium 2: Projektumsetzung/Leistungsqualität
> detaillierte Angaben sh. Verfahrensleitfaden-Ziffer 5.11.1/5.11.2
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 500
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
“Verfahren als offenes/einstufiges Vergabeverfahren gemäß §§ 97 ff. GWB sowie § 15 VgV” Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-11-07 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-11-07 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-11-07 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronischer Katalog: Zulässig
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Zusätzliche Informationen:
“Nachforderungen, soweit vergaberechtlich zulässig” Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Mindestbedingungen für den Bieter und jedes Mitglied der Bietergemeinschaft – Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Mindestbedingungen für den Bieter und jedes Mitglied der Bietergemeinschaft – Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Vorlage eines aktuellen (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als sechs Monate) Nachweises über eine gültige Eintragung in ein Berufsregister und /oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bieters Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und
die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Mindestbedingung: Nachweis zum Bestehen und zur Höhe der Berufshaftpflichtversicherung: Der Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung – unterteilt...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Mindestbedingung: Nachweis zum Bestehen und zur Höhe der Berufshaftpflichtversicherung: Der Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung – unterteilt nach Personen- und Sach-/Vermögensschäden, bei einem in der EU zugelassenen Versicherer – ist für die abgefragten Planungsleistungen vorzulegen. Es sind mindestens 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken. Der Nachweis ist durch den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft erforderlich: Die Deckungssumme je Schadensfall muss mindestens für Personenschäden 3,0 Mio. € und für Sach-/Vermögensschäden 5,0 Mio. € betragen. Im Rahmen des Angebotes bzw. des Bieterformulars kann auch eine Bestätigung/Eigenerklärung vorgelegt werden, dass im Auftragsfall bei Unterschreitung der benannten Mindestbeträge eine Versicherung mit entsprechend lautender Deckungssumme für den Projektfall abgeschlossen oder aufgestockt wird.
“Mindestbedingung: Mindestreferenzen des Planungsbüros: Durch den Bieter (auch im Wege der Eignungsleihe nach §47 VgV möglich) sind nachfolgende...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Mindestbedingung: Mindestreferenzen des Planungsbüros: Durch den Bieter (auch im Wege der Eignungsleihe nach §47 VgV möglich) sind nachfolgende Mindestreferenzen (bürobezogene Mindestbedingungen) nachzuweisen – diese Anforderungen entweder über 2 Referenzen mit jeweils Erfüllung aller nachfolgender Parameter oder über maximal 6 Referenzen in nachfolgender Gliederung:
(1) Zwei Referenzen über das Erbringen von Planungsleistungen zur Fachplanung-/Beratung-Bauphysik – hier bezogen auf Wärmeschutz und Energiebilanzierung – für ein Neubauprojekt mit vergleichbaren Anforderungen (Honorarzone IV* gem. HOAI-Anlage 1, Ziffer 1.2.3) mit einem Bauvolumen der Baukosten aus KG 300 und 400 von mindestens 100,0 Mio. € brutto**: beauftragte und weitestgehend erbrachte Leistungen*** (nicht zwingend abgeschlossen) mindestens von LP 2-5 im Zeitraum vom 01.01.2014 bis Eingabefrist Bieterformular/Angebot.
UND
(2) Zwei Referenzen über das Erbringen von Planungsleistungen zur Fachplanung-/Beratung-Bauphysik – hier bezogen auf Bauakustik – für ein Neubauprojekt mit vergleichbaren Anforderungen (Honorarzone III* gem. HOAI-Anlage 1, Ziffer 1.2.4) mit einem Bauvolumen der Baukosten aus KG 300 und 400 von mindestens 100,0 Mio. € brutto**: beauftragte und weitestgehend erbrachte Leistungen*** (nicht zwingend abgeschlossen) mindestens von LP 2-5 im Zeitraum vom 01.01.2014 bis Eingabefrist Bieterformular/Angebot.
UND
(3) Zwei Referenzen über das Erbringen von Planungsleistungen zur Fachplanung-/Beratung-Bauphysik – hier bezogen auf Raumakustik – für ein Neubauprojekt mit vergleichbaren Anforderungen (Honorarzone II* gem. HOAI-Anlage 1, Ziffer 1.2.5) mit einem Bauvolumen der Baukosten aus KG 300 und 400 von mindestens 75,0 Mio. € brutto**: beauftragte und weitestgehend erbrachte Leistungen*** (nicht zwingend abgeschlossen) mindestens von LP 2-5 im Zeitraum vom 01.01.2014 bis Eingabefrist Bieterformular/Angebot.
* Hier wird auf die Einordnung des Projekts in die benannte Honorarzone abgestellt, nicht auf die im Referenzprojekt angebotene Honorarzone; ** Das benannte Projektvolumen der Referenz bezieht sich bei ARGE-Projekten auf das Gesamtvolumen. Es ist kein differenzierter Nachweis des jeweiligen Volumenanteils pro ARGE-Partner erforderlich; *** Als weitestgehend erbracht gilt eine Leistungsphase, wenn mindestens 80% der Grundleistungen der Leistungsphase gemäß HOAI 2021 bzw. vorlaufender HOAI-Fassungen erbracht worden sind.
HINWEIS: Für die Bewertung nach Zuschlagskriterien 1.1. (vgl. auch Abschnitt 5.1.10) können zudem weitere Büroreferenzen als "Wertungsreferenzen“ eingereicht werden.
“Mindestbedingung: Mindestreferenzen und fachliche Qualifikation der Projektleitung: Für die im Projekt vorgesehene Projektleitung sind folgende...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Mindestbedingung: Mindestreferenzen und fachliche Qualifikation der Projektleitung: Für die im Projekt vorgesehene Projektleitung sind folgende Mindestbedingungen mit Vorlage des Angebotes nachzuweisen:
> Persönliche Qualifikation der Projektleitung: mind. 15 Jahre Berufserfahrung, Kammereintragung (oder vergleichbare Mitgliedschaft), Persönliche Mitarbeit an mindestens 7 Projekten und davon leitende Position bei mindestens 3 Projekten;
> Persönliche Mindestreferenz der Projektleitung (personenbezogene Mindestbedingung): Nachweis über das Erbringen von Planungsleistungen zur Fachplanung-/Beratung-Bauphysik für ein Neubauprojekt mit vergleichbaren Anforderungen zu Wärmeschutz/Energiebilanzierung (Honorarzone IV* gem. HOAI-Anlage 1, Ziffer 1.2.3), zu Bauakustik ( Honorarzone III* gem. HOAI-Anlage 1, Ziffer 1.2.4) und zu Raumakustik (Honorarzone II* gem. HOAI-Anlage 1, Ziffer 1.2.5) – als eine oder max. 3 Referenzen – mit einem Bauvolumen der Baukosten aus KG 300 und 400 von mindestens 75,0 Mio. € brutto**: beauftragte und weitestgehend erbrachte Leistungen*** (nicht zwingend abgeschlossen) mindestens von LP 2-5 im Zeitraum vom 01.01.2014 bis Eingabefrist Bieterformular/Angebot. [zu */**/*** sh. Hinweise unter Eignungskriterien/Mindestreferenzen der Planungsbüros]
> Eigenerklärung, dass die benannte Projektleitung für die Planungs-/ Bauherren- und Bausitzungen bei Bedarf zur Verfügung steht, an diesen teilnimmt und als erster Ansprechpartner für die Auftraggeberin fungiert.
HINWEIS: Für die Bewertung nach Zuschlagskriterien 1.2. (vgl. auch Abschnitt 5.1.10) können zudem weitere persönlichen Referenzen der vorgesehenen Projektleitung als „Wertungsreferenzen“ eingereicht werden. Die Angaben werden im Zuschlagsfall Vertragsinhalt. Die benannte Person ist verbindlich für das Projekt einzusetzen.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Sonstige Eignungskriterien zur Teilnahme am offenen Vergabeverfahren - sh. Details im Verfahrensleitfaden "MKK-KLL.BPh_01": Bei den sonstigen...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Sonstige Eignungskriterien zur Teilnahme am offenen Vergabeverfahren - sh. Details im Verfahrensleitfaden "MKK-KLL.BPh_01": Bei den sonstigen Teilnahmebedingungen (persönliche Lage, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, technische Leistungsfähigkeit) handelt es sich nicht um Mindestbedingungen. Das bedeutet, die Angaben dienen nur dazu, die Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft zu prüfen. Gegenüber den Mindestreferenzen weitere Projektreferenzen des Planungsbüros und der Projektleitung können darüber hinaus wertungsrelevant sein. WEITERES sh. Verfahrensleitfaden-Ziffer 4.3.4./4.3.5. und -Ziffer 5.2.1./5.2.2.
Mehr anzeigen Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift:
“CrossBorderLaw” Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: prof-misconduct
Beschreibung der Ausschlussgründe:
“Ausschlussgründe nach:
> §123 und §124 GWB;
> §21 des AentG, §98c des AufenthG, § 19 des MiLoG und § 21 des SchwarzarbG;
> Artikel 5k Abs. 1 der...”
Beschreibung der Ausschlussgründe
Ausschlussgründe nach:
> §123 und §124 GWB;
> §21 des AentG, §98c des AufenthG, § 19 des MiLoG und § 21 des SchwarzarbG;
> Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 vom 08.04.2022 (EUSanktionspaket gegen Russland)
“TEILNAHMEBERECHTIGUNG:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die nachfolgend geforderten fachlichen Anforderungen...”
Zusätzliche Informationen
TEILNAHMEBERECHTIGUNG:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die nachfolgend geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen:
> Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tag der Auslobungsbekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur/-in zu führen. Ist im Herkunftsstaat des Wettbewerbsteilnehmenden die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder
sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36 /EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist.
> Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der beschriebenen Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Teilnahmeberechtigt sind Planungs-/Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen, wenn jedes Mitglied der Planungs-/Arbeitsgemeinschaft seine fachspezifischen Anforderungen erfüllt. Bei Planungs-
/Arbeitsgemeinschaften ist von den Bietern im Bieterformular (»Ziffer 4.2 des Verfahrensleitfadens) das federführende Büro bzw. der bevollmächtigte Vertreter zu benennen. Ausgeschlossen von der Teilnahme am Verhandlungsverfahren sind Personen, die infolge ihrer Beteiligung an der Auslobung bevorzugt sein oder Einfluss auf die Entscheidung der Ausloberin nehmen können. Das Gleiche gilt für Personen, die sich durch Angehörige oder ihnen wirtschaftlich verbundene Personen einen entsprechenden Vorteil oder Einfluss verschaffen können. Alle Bieter haben die Teilnahmeberechtigung im Rahmen des Bieterformulars (»Ziffer 4.2 des Verfahrensleitfadens) in hierzu geeigneter Form
anzugeben und nachzuweisen.
BIETERIDENTITÄT:
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens ist der Wechsel einer Bieterform zwischen Einzelbieter und Bietergemeinschaft nach Abgabe des Bieterformulars/Angebots grundsätzlich nicht mehr zulässig und kann daher zum Ausschluss vom weiteren Verfahren führen. VERFAHRENSABLAUF:
Die Auftraggeberin führt als öffentliche Auftraggeberin ein EU-weit bekannt gemachtes offenes/einstufiges Vergabeverfahren gem. § 15 VgV durch. Mit Abgabe eines Angebotes sind durch die Bieter zugleich die bekannt gemachten Teilnahme- und Eignungsbedingungen nachzuweisen. Der Eignungsnachweis der Bieter erfolgt anhand eines AG-seitig bereitgestellten und als elektronisch sowie verschlüsselt zu übermittelndes Bieterformular (»Ziffer 4.2 des Verfahrensleitfadens). Die Eignung der Bieter wird zunächst anhand der bekannt gemachten Teilnahme- und Eignungsbedingungen (»Ziffer 4.3 des Verfahrensleitfadens) geprüft. Sodann werden die Angebote aller geeigneter Bieter gemäß der Zuschlagskriterien ausgewertet. Die Ausloberin wird sodann den Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erteilen. Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Entscheidung der Ausloberin sowie weiterer Entscheidungsgremien. Die Auftraggeberin behält sich vor, Aufklärungsgespräche durchzuführen. Weitere Details zum Ablauf der Angebotsphase sind Ziffer 5 des Verfahrensleitfadens zu entnehmen.
MINDESTBEDINGUNGEN:
getrennt nach bürobezogenen und personenbezogenen Mindestanforderungen sind zu beachten - sh. Abschnitt 5.1.9.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabekammer Westfalen gibt den Hinweis, dass für alle Anträge das Telefax des zentralen Postfaches der Geschäftsstelle zu nutzen ist und nur Nachprüfungsanträge bearbeitet werden können, die von Montag bis Freitag bis 14
Uhr eingehen. Anträge die nach 14 Uhr eingehen, können erst am darauffolgenden Arbeitstag bearbeitet werden:
> Geschäftsstelle, zentrales Postfach, Telefax: 0251 411-2165.
Die Vergabekammer Westfalen bittet außerdem darum, die Anträge einschließlich der Anlagen zusätzlich per E-Mail an folgende Adresse zu übersenden: > E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de.
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch Verfahrensteilnehmende einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die Ausloberin/Auftraggeberin sowie in Kopie an die juristische sowie die baufachliche Verfahrensbetreuung gemäß Ziffer 1.2 des Verfahrensleitfadens zu richten. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer die Auftraggeberin über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§ 168 Abs. 2 und § 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB möglich. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Auftraggeberin; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus,
dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Notice information
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-08+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 198-612904 (2024-10-08)