Beratung zu Datenmodellen für die Erstellung eines zentralen Wasserregisters (Wasserbuch)

Bayerisches Landesamt für Umwelt

IT-Beraterleistungen für das digitales Wasserbuch (Wasserregister). Es soll ein zentrales Datenmodell erstellt werden, welches Anbindungen an bestehende Fachsysteme der Wasserwirtschaft und Schnittstellen zu Softwarelösungen an den Wasserrechtsbehörden hat.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-12-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-11-11.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-11-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-11-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung zu Datenmodellen für die Erstellung eines zentralen Wasserregisters (Wasserbuch)
Referenznummer: 2024000549
Kurze Beschreibung:
IT-Beraterleistungen für das digitales Wasserbuch (Wasserregister). Es soll ein zentrales Datenmodell erstellt werden, welches Anbindungen an bestehende Fachsysteme der Wasserwirtschaft und Schnittstellen zu Softwarelösungen an den Wasserrechtsbehörden hat.
Mehr anzeigen
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Umweltschutz 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 4909eb2a-0893-48e9-84cb-c845d022d784
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dauer
Datum des Beginns: 2025-02-03 📅
Datum des Endes: 2027-02-02 📅
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Beschreibung
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Postleitzahl: 81925
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-12 08:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 78 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-12-05 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien: Technische und berufliche Fähigkeiten
Nachweis der Fachkunde durch Referenzprojekte, Vorträge / Kontakte zu Universitäten und forschenden Einrichtungen. Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter, Erfahrung in der Erstellung von Demonstratoren, Prototypen auf Basis von Konzepten: https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/52db5979-fe8b-435f-a75f-554e4e0fa057/suitabilitycriteria 1. Nachweis der Fachkunde durch Referenzprojekte Bitte weisen Sie Ihre Fachkunde für die Leistung durch Erfahrung in möglichst vergleichbaren Referenzprojekten nach. Die Leistung umfasst Tätigkeiten als beratender Ingenieur zu Umweltdaten; Datenmodellen; Geodaten-Projekte; Sie weisen Erfahrung in den Bereichen UML; BPMN sowie agile Anwendungsmethoden für die Bereiche Umweltdaten mit spezifischem Raumbezug und Geodaten nach. Der Abschluss der Referenzprojekte soll nicht mehr als 3 Jahre (2021 bis heute) zurückliegen. In dem/n Referenzprojekt/en waren Sie bzw. Ihr Unternehmen mind. 40 Tage als Berater tätig. Es werden max. 3 Referenzprojekte nachgewiesen. Es ist nicht erforderlich, dass mit einer einzigen Projektreferenz das gesamte Leistungsspektrum des ausgeschriebenen Auftrags abgedeckt wird. Sie können den Nachweis auch durch Benennung verschiedener Projekte (max. 3 Referenzprojekte) führen, die zusammengenommen wesentliche Aspekte abdecken und somit die Eignung belegen. Bei Nachweis von mehr als drei Referenzprojekten, werden max. 3 Projekte gewertet. Stellen Sie die Erfahrungen in der Anlage "Referenzprojekte.docx" dar (bitte pro Referenz eine eigene Vorlage verwenden). Die Detailfragen orientieren sich an den zu erbringenden Leistungen. Sie objektivieren die Vergleichbarkeit der Referenzprojekte mit den Anforderungen der ausschreibenden Stelle. Die Eignung wird nach dem Abdeckungsgrad des Spektrums der geforderten Beratungsleistungen im Bereich Datenmodellierung, Konzepterstellung und Umsetzung über alle Referenzprojekte beurteilt. 2. Vorträge / Kontakte zu Universitäten und forschenden Einrichtungen Weisen sie durch Fachvorträge/Präsentationen zu den Themen Geodaten / Umweltdaten / Datenmodellierung im Rahmen von Fachtagungen oder Veranstaltungen, Ihre Fachkunde nach (aus den vergangenen 3 Jahren, d.h. 2021 bis heute). Die Vorträge müssen inhaltlich in wesentlichen Teilen durch Ihr Unternehmen bzw. Mitarbeiter Ihres Unternehmens erarbeitet worden sein. Den Nachweis führen Sie bitte über Link zu den Unterlagen bzw. durch die Benennung einer Kontaktadresse (namentlich) an einer deutschen Universität/Hochschule, einer Bundesbehörde oder eines Fachministeriums auf Landesebene bzw. einer obersten Landesbehörde in der Anlage „Vorträge_KontakteUni.docx“. Die Eignung wird beurteilt nach den adressierten Themen und der Relevanz der Themen für die beim AG zu erbringende Beratungsleistung. 3. Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter Der AN benennt 2 Mitarbeiter, die die geforderte Leistung im Bereich Beratung erbringen. Die vorgesehenen Mitarbeiter sind namentlich zu benennen und die Qualifikation durch die ausgefüllte Vorlage „Qualifikation Mitarbeiter“ nachzuweisen. Bitte Nutzen Sie pro Mitarbeiter eine separate Vorlage. 4. Erfahrung in der Erstellung von Demonstratoren, Prototypen auf Basis von Konzepten Der AN weist Erfahrung im Bereich Erstellung von Demonstratoren nach. Der Nachweis erfolgt ausschließlich über ein per Internet zugreifbare Umgebung mit einer einschlägigen Umsetzung/Lösung Bitte beschreiben Sie zudem Ihre Reaktions- bzw. Vorlaufzeiten für die Arbeitsaufnahme zur Umsetzung von Demonstratoren / Prototypen.
Mehr anzeigen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A - Abgabe einer Eigenerklärung über das Nichtbestehen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB; ggf. auch für Mitglieder einer Bietergemeinschaft und beteiligte Nachunternehmer (Dokument in den Vergabeunterlagen enthalten – als Bestätigung wird die Beantwortung einer Frage im Kriterienkatalog der Angebotserstellung gefordert). - ggf. Abgabe einer Eigenerklärung, warum bestehende fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB nicht zum Ausschluss führen sollen; ggf. auch für Mitglieder einer Bietergemeinschaft und beteiligte Nachunternehmer (Darlegung im Rahmen einer Frage im Kriterienkatalog der Angebotserstellung möglich). - Die Vergabestelle des Auftraggebers wird vor Zuschlagserteilung eine aktuelle Auskunft aus dem Wettbewerbsregister einholen. - Ein Ausschluss aufgrund der Regelungen der §§ 123 und 124 GWB ist zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens möglich. - Abgabe einer Eigenerklärung über das Nichtbestehen von Ausschlussgründen hinsichtlich der Beteiligung russischer Unternehmen bzw. Personen im Sinne des Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren; ggf. auch für Mitglieder einer Bietergemeinschaft abzugeben (Dokument in den Vergabeunterlagen enthalten – als Bestätigung wird die Beantwortung einer Frage im Kriterienkatalog der Angebotserstellung gefordert).
Mehr anzeigen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bayerisches Landesamt für Umwelt
Nationale Registrierungsnummer: 5afc89e6-a3e7-4ae4-9230-17a75eeb3c63
Postanschrift: Bürgermeister-Ulrich Str. 160
Postleitzahl: 86179
Postort: Augsburg
Region: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabeservicezentrum@lfu.bayern.de 📧
Telefon: +49 928118000 📞
URL: https://www.lfu.bayern.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/52db5979-fe8b-435f-a75f-554e4e0fa057 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/52db5979-fe8b-435f-a75f-554e4e0fa057 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Die Leistung erfolgt für den Freistaat Bayern als Auftraggeber. Der Freistaat Bayern wird durch das Bayerische Landesamt für Umwelt als zentrale Vergabestelle für das Vergabeverfahren und im Übrigen durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz im Rahmen des Vertragsvollzuges vertreten. Das Verfahren wird vollständig und ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.auftraege.bayern.de abgewickelt. Dort können nach kostenloser Registrierung die kompletten Vergabeunterlagen eingesehen und bearbeitet werden. Die elektronische Abgabe des Angebotes ist dort möglich. Unterlagen in konventioneller Form werden nicht abgegeben. Angebote werden ausschließlich elektronisch via Vergabeplattform akzeptiert.
Mehr anzeigen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Nationale Registrierungsnummer: c0f12e87-76f1-4468-90ef-036d199560d7
Postanschrift: Promenade 27
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 981531277 📞
Fax: +49 981531837 📠
URL: https://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/service/vergabekammer/index.html 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, Dienststelle Hof, Referat Z4, Hans-Högn-Straße 12, 95030 Hof, Telefax 0 92 81 18 00 45 19, E-Mail: vergabeservicezentrum@lfu.bayern.de, zu rügen; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischen Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden. Wird die Wirksamkeit des Zuschlags angezweifelt können Bieter und/oder Bewerber gem. § 135 Abs. 2 GWB innerhalb einer Frist von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union die Unwirksamkeit des Zuschlages nach § 135 Abs. 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren geltend machen. Ein öffentlicher Auftrag ist nur dann von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber entweder gegen § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet war.
Mehr anzeigen
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-11+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 220-686669 (2024-11-11)