Die Stadt Gersthofen plant die Einführung eines modernen, intelligenten und einheitlichen Telekommunikationssystems, das sämtliche Liegenschaften abdeckt und optimal miteinander vernetzt. Dabei soll im Rathaus der Fokus auf ein bürgerfreundliches Anrufrouting gelegt werden, das die Erreichbarkeit der einzelnen Fachabteilungen verbessert und eine bestmögliche Betreuung der Anrufer gewährleistet. In den Außenstellen kommen derzeit unterschiedliche Lösungen zum Einsatz, die von überwiegend OpenStage Business über Mitel und Agfeo bis hin zu Fritz- und Digi-Boxen reichen. Ziel ist es, diese heterogene Infrastruktur in ein konsistentes System zu über-führen, das die Kommunikation innerhalb der Stadtverwaltung effizienter gestaltet und den Anforderungen einer modernen, vernetzten Stadt entspricht. Zielsetzung Mit dieser Ausschreibung soll eine Rahmenvereinbarung für die Implementierung, Integration und Betrieb einer einheitlichen On-Premises-Kommunikationslösung für die Stadt Gersthofen abgeschlossen werden. Die Rahmenvereinbarung muss eine Grundlaufzeit von 24 Monaten haben und durch den Auftraggeber optional 2-mal um jeweils weitere 12 Monate verlängert werden können. Die Implementierung erfolgt gemäß dem im Kick-off-Meeting zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer festgelegten Projektplan. Weiterhin soll mit dieser Ausschreibung der 2nd und 3rd Level Support der Telefonanlage und Telefonsysteme an einen Dienstleister für max. 60 Monate mit der Option 2-mal, um jeweils weitere 12 Monate zu verlängern übergeben werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-09-24.
Auftragsbekanntmachung (2024-09-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung, Implementierung und den Betrieb einer neuen, einheitlichen On-Premises-Kommunikationslösung für die Stadt Gersthofen
Referenznummer: Ghf-2024-09-01
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Gersthofen plant die Einführung eines modernen, intelligenten und einheitlichen Telekommunikationssystems, das sämtliche Liegenschaften abdeckt und optimal miteinander vernetzt. Dabei soll im Rathaus der Fokus auf ein bürgerfreundliches Anrufrouting gelegt werden, das die Erreichbarkeit der einzelnen Fachabteilungen verbessert und eine bestmögliche Betreuung der Anrufer gewährleistet.
In den Außenstellen kommen derzeit unterschiedliche Lösungen zum Einsatz, die von überwiegend OpenStage Business über Mitel und Agfeo bis hin zu Fritz- und Digi-Boxen reichen. Ziel ist es, diese heterogene Infrastruktur in ein konsistentes System zu über-führen, das die Kommunikation innerhalb der Stadtverwaltung effizienter gestaltet und den Anforderungen einer modernen, vernetzten Stadt entspricht.
Zielsetzung
Mit dieser Ausschreibung soll eine Rahmenvereinbarung für die Implementierung, Integration und Betrieb einer einheitlichen On-Premises-Kommunikationslösung für die Stadt Gersthofen abgeschlossen werden. Die Rahmenvereinbarung muss eine Grundlaufzeit von 24 Monaten haben und durch den Auftraggeber optional 2-mal um jeweils weitere 12 Monate verlängert werden können. Die Implementierung erfolgt gemäß dem im Kick-off-Meeting zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer festgelegten Projektplan.
Weiterhin soll mit dieser Ausschreibung der 2nd und 3rd Level Support der Telefonanlage und Telefonsysteme an einen Dienstleister für max. 60 Monate mit der Option 2-mal, um jeweils weitere 12 Monate zu verlängern übergeben werden.
Die Stadt Gersthofen plant die Einführung eines modernen, intelligenten und einheitlichen Telekommunikationssystems, das sämtliche Liegenschaften abdeckt und optimal miteinander vernetzt. Dabei soll im Rathaus der Fokus auf ein bürgerfreundliches Anrufrouting gelegt werden, das die Erreichbarkeit der einzelnen Fachabteilungen verbessert und eine bestmögliche Betreuung der Anrufer gewährleistet.
In den Außenstellen kommen derzeit unterschiedliche Lösungen zum Einsatz, die von überwiegend OpenStage Business über Mitel und Agfeo bis hin zu Fritz- und Digi-Boxen reichen. Ziel ist es, diese heterogene Infrastruktur in ein konsistentes System zu über-führen, das die Kommunikation innerhalb der Stadtverwaltung effizienter gestaltet und den Anforderungen einer modernen, vernetzten Stadt entspricht.
Zielsetzung
Mit dieser Ausschreibung soll eine Rahmenvereinbarung für die Implementierung, Integration und Betrieb einer einheitlichen On-Premises-Kommunikationslösung für die Stadt Gersthofen abgeschlossen werden. Die Rahmenvereinbarung muss eine Grundlaufzeit von 24 Monaten haben und durch den Auftraggeber optional 2-mal um jeweils weitere 12 Monate verlängert werden können. Die Implementierung erfolgt gemäß dem im Kick-off-Meeting zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer festgelegten Projektplan.
Weiterhin soll mit dieser Ausschreibung der 2nd und 3rd Level Support der Telefonanlage und Telefonsysteme an einen Dienstleister für max. 60 Monate mit der Option 2-mal, um jeweils weitere 12 Monate zu verlängern übergeben werden.
Produkte/Dienstleistungen: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör📦 Beschreibung
Interne Kennung: Ghf-2024-09-01
Art des Vertrags: Lieferungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Augsburg, Landkreis
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Kommunikationsanlage📦
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-28 23:59:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung von Unterlagen nach Fristablauf ist nicht ausgeschlossen. Der Auftraggeber entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen, ob fehlende Unterlagen nachgefordert werden
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Nachweis des Eintrags im Berufs- oder Handelsregister
(Handelsregisterauszug, nicht älter als 1 Jahr).: A2.1 - Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss ein Nachweis vorgelegt werden, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist (Handelsregisterauszug, nicht älter als 1 Jahr).
Nachweis des Eintrags im Berufs- oder Handelsregister
(Handelsregisterauszug, nicht älter als 1 Jahr).: A2.1 - Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss ein Nachweis vorgelegt werden, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist (Handelsregisterauszug, nicht älter als 1 Jahr).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungs-summen:: A3.1 - Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen:
• Für Sach- und Personenschäden min. 1.500.000 € je Schadensereignis
• Die Versicherung muss auch Tätigkeitsschäden umfassen. Sollte dies auf der Versicherungspolice nicht eindeutig erkennbar sein, muss ein entsprechende Eigenerklärung zusätzlich eingereicht werden.
oder
• Einreichung einer Eigenerklärung, dass im Auftragsfall ggf. bestehende Unterdeckungen an die oben aufgeführten Deckungssummen angepasst werden und der Nachweis dieser Anpassung dem Auftraggeber innerhalb einer angemessenen Nachfrist vorgelegt wird.
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungs-summen:: A3.1 - Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen:
• Für Sach- und Personenschäden min. 1.500.000 € je Schadensereignis
• Die Versicherung muss auch Tätigkeitsschäden umfassen. Sollte dies auf der Versicherungspolice nicht eindeutig erkennbar sein, muss ein entsprechende Eigenerklärung zusätzlich eingereicht werden.
oder
• Einreichung einer Eigenerklärung, dass im Auftragsfall ggf. bestehende Unterdeckungen an die oben aufgeführten Deckungssummen angepasst werden und der Nachweis dieser Anpassung dem Auftraggeber innerhalb einer angemessenen Nachfrist vorgelegt wird.
Vorlage eines Bonitätsnachweises: A3.2 - Bonitätsnachweis mit Bonitätsindex über eine Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bieter angemeldet ist (nicht älter als 12 Monate). Mindestanforderung: Eine mindestens „gute Bonität“ was der Klasse „200 - 250“ entspricht.
Vorlage eines Bonitätsnachweises: A3.2 - Bonitätsnachweis mit Bonitätsindex über eine Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bieter angemeldet ist (nicht älter als 12 Monate). Mindestanforderung: Eine mindestens „gute Bonität“ was der Klasse „200 - 250“ entspricht.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Nachweis, einer aktuellen Unternehmenszertifizierung: A4.1 - Nachweis, der aktuellen Unternehmenszertifizierung als Partner für den Ver-trieb und den Betrieb der später einzusetzenden Produkte oder Nachweis, dass man Hersteller ist.
Nachweis von drei vergleichbaren Referenzprojekten: A4.2 - Nachweis von drei Referenzprojekten über Bereitstellung, Implementierung und den Betrieb einer neuen, einheitlichen on Premise-Kommunikationslösung in-nerhalb der vergangenen fünf Jahre
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zusätzlich zu den nationalen Ausschlussgründen gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 124 GWB.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Nationale Registrierungsnummer: DE811335517
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176-0📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die ausschreibende Stelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag vor der genannten Vergabekammer nur zulässig ist, soweit der Antragsteller - den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - den Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, stellt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Auf die Regelungen in §§ 160, 161 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die ausschreibende Stelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag vor der genannten Vergabekammer nur zulässig ist, soweit der Antragsteller - den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - den Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, stellt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Auf die Regelungen in §§ 160, 161 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-24+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 187-576054 (2024-09-24)