Die Marktgemeinde Babenhausen (Schwaben) plant die Instandsetzung des Zehentstadels, der Bestandteile des Fuggerschloss-Areals ist und der Gemeinde erbbaurechtlich zur Verfügung steht, um hier ein Kulturzentrum zu errichten. Das Gebäude ist ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Der Giebelbau mit einer Bruttogrundfläche von ca. 875 m² besteht aus EG, OG und 4 Dachgeschossen und wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet. Ein sehr kleiner Bereich ist unterkellert. Das Gebäude steht sowohl unter Denkmal- als auch unter Ensembleschutz. Im Mittelbereich wurden in den 60er Jahren Deckenbalken über EG teilweise entnommen und eine Stahlbetondecke eingebaut, die im Sinne des Denkmalschutzes entfernt werden muss. Es sollen im Erdgeschoss ein Veranstaltungssaal für 359 Personen (aufteilbar im Verhältnis 150/200) und eine Cateringküche, sowie notwendige Nebenräume, wie Toiletten, Garderobe, Stuhl- und Tischlager, Putz und Technikraum untergebracht werden. Abhängig von den Kosten und Finanzmitteln, sollen optional im 1. Obergeschoss Lagerräume für verschieden Vereine und ein Besprechungsraum für 25 Personen (vor allem für den Musikverein) geplant werden. Für eine später Nutzung weiterer Oberschosse soll die Nachrüstung eines Aufzugs planerisch vorgesehen werden. Bei diesem Projekt werden Förderungen u. a. des Bundes und der Städtebauförderung beantragt. Es liegen umfangreiche Unterlagen zu bereits durchgeführten Bestandsuntersuchungen aus den vergangenen Jahren vor (Aufmaß, Massenermittlung, Flächen, dendrochronologische Untersuchung, Tragwerksgutachten inkl. Schadenskartierung, Beurteilung zum vorbeugenden Brandschutz) und eine Machbarkeitsstudie. Die Büros, welche die Voruntersuchungen und die Machbarkeitsuntersuchungen durchgeführt haben, gelten als vorbefasste Bieter. Um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen, werden die Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-04-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-04-12.
Auftragsbekanntmachung (2024-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: BERICHTIGUNG: Errichtung Kulturzentrum im Zehentstadel des Fuggerschlosses in Babenhausen (Schwaben); Techn. Ausrüstung ALG 1-3, 7+8 (HLS), LPH 1-9, einstufiges offenes Verfahren
Referenznummer: 291723
Kurze Beschreibung:
“Die Marktgemeinde Babenhausen (Schwaben) plant die Instandsetzung des Zehentstadels, der Bestandteile des Fuggerschloss-Areals ist und der Gemeinde...”
Kurze Beschreibung
Die Marktgemeinde Babenhausen (Schwaben) plant die Instandsetzung des Zehentstadels, der Bestandteile des Fuggerschloss-Areals ist und der Gemeinde erbbaurechtlich zur Verfügung steht, um hier ein Kulturzentrum zu errichten. Das Gebäude ist ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Der Giebelbau mit einer Bruttogrundfläche von ca. 875 m² besteht aus EG, OG und 4 Dachgeschossen und wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet. Ein sehr kleiner Bereich ist unterkellert. Das Gebäude steht sowohl unter Denkmal- als auch unter Ensembleschutz. Im Mittelbereich wurden in den 60er Jahren Deckenbalken über EG teilweise entnommen und eine Stahlbetondecke eingebaut, die im Sinne des Denkmalschutzes entfernt werden muss. Es sollen im Erdgeschoss ein Veranstaltungssaal für 359 Personen (aufteilbar im Verhältnis 150/200) und eine Cateringküche, sowie notwendige Nebenräume, wie Toiletten, Garderobe, Stuhl- und Tischlager, Putz und Technikraum untergebracht werden. Abhängig von den Kosten und Finanzmitteln, sollen optional im 1. Obergeschoss Lagerräume für verschieden Vereine und ein Besprechungsraum für 25 Personen (vor allem für den Musikverein) geplant werden. Für eine später Nutzung weiterer Oberschosse soll die Nachrüstung eines Aufzugs planerisch vorgesehen werden. Bei diesem Projekt werden Förderungen u. a. des Bundes und der Städtebauförderung beantragt. Es liegen umfangreiche Unterlagen zu bereits durchgeführten Bestandsuntersuchungen aus den vergangenen Jahren vor (Aufmaß, Massenermittlung, Flächen, dendrochronologische Untersuchung, Tragwerksgutachten inkl. Schadenskartierung, Beurteilung zum vorbeugenden Brandschutz) und eine Machbarkeitsstudie. Die Büros, welche die Voruntersuchungen und die Machbarkeitsuntersuchungen durchgeführt haben, gelten als vorbefasste Bieter. Um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen, werden die Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦 Beschreibung
Interne Kennung: Hls
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Marktgemeinde Babenhausen (Schwaben) plant die Instandsetzung des Zehentstadels, der Bestandteile des Fuggerschloss-Areals ist und der Gemeinde...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Marktgemeinde Babenhausen (Schwaben) plant die Instandsetzung des Zehentstadels, der Bestandteile des Fuggerschloss-Areals ist und der Gemeinde erbbaurechtlich zur Verfügung steht, um hier ein Kulturzentrum zu errichten. Das Gebäude ist ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Der Giebelbau mit einer Bruttogrundfläche von ca. 875 m² besteht aus EG, OG und 4 Dachgeschossen und wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet. Ein sehr kleiner Bereich ist unterkellert. Das Gebäude steht sowohl unter Denkmal- als auch unter Ensembleschutz. Im Mittelbereich wurden in den 60er Jahren Deckenbalken über EG teilweise entnommen und eine Stahlbetondecke eingebaut, die im Sinne des Denkmalschutzes entfernt werden muss. Es sollen im Erdgeschoss ein Veranstaltungssaal für 359 Personen (aufteilbar im Verhältnis 150/200) und eine Cateringküche, sowie notwendige Nebenräume, wie Toiletten, Garderobe, Stuhl- und Tischlager, Putz und Technikraum untergebracht werden. Abhängig von den Kosten und Finanzmitteln, sollen optional im 1. Obergeschoss Lagerräume für verschieden Vereine und ein Besprechungsraum für 25 Personen (vor allem für den Musikverein) geplant werden. Für eine später Nutzung weiterer Oberschosse soll die Nachrüstung eines Aufzugs planerisch vorgesehen werden. Bei diesem Projekt werden Förderungen u. a. des Bundes und der Städtebauförderung beantragt. Es liegen umfangreiche Unterlagen zu bereits durchgeführten Bestandsuntersuchungen aus den vergangenen Jahren vor (Aufmaß, Massenermittlung, Flächen, dendrochronologische Untersuchung, Tragwerksgutachten inkl. Schadenskartierung, Beurteilung zum vorbeugenden Brandschutz) und eine Machbarkeitsstudie.Die Büros, welche die Voruntersuchungen und die Machbarkeitsuntersuchungen durchgeführt haben, gelten als vorbefasste Bieter. Um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen, werden die Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt.
_Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung:Stufe 1: LPH 1-2, gem. § 55 f HOAI 2021Stufe 2: LPH 3-4, gem. § 55 f HOAI 2021Stufe 3: LPH 5-7, gem. § 55 f HOAI 2021Stufe 4: LPH 8-9, gem. § 55 f HOAI 2021_Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt.Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
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Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine...”
Beschreibung der Optionen
Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-04-25 08:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-04-25 08:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 90
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-04-25 08:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Sicherheitsüberprüfung ist erforderlich ✅
Zusätzliche Informationen:
“Gem. § 56 Abs. 2 VgV behält sich der Auftraggeber vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere...”
Zusätzliche Informationen
Gem. § 56 Abs. 2 VgV behält sich der Auftraggeber vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzufordern. Ein Rechtsanspruch auf Nachforderung besteht aber nicht.
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Beschreibung:
“Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben...”
Beschreibung
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Bieter müssen Ihre Bereitschaft erklären, dass in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Formblatt 127 (Erklärung zu Bezug Russland) im Auftragsfall auszufüllen und zu unterschreiben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien (Mindestanforderungen):: a) Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien (Mindestanforderungen):: a) Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 180.000 EUR brutto im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1-3, 7+8 (HLS);b) Erklärung des Bieters zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV: Eigenerklärung im Eignungsnachweis über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 2.500.000 EUR für Personenschäden und über 2.500.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Bereitschaft zum Abschluss muss vor Auftragserteilung auf Aufforderung eingereicht werden und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
“Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien (Mindestanforderungen):: a) Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft (BIEGE) über die...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien (Mindestanforderungen):: a) Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft (BIEGE) über die Anzahl der technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2021, 2022, 2023) gem. §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 2 technischen festangestellten VZ-MA (bei 40 h / Woche) inkl. Geschäftsführung (GF) im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1-3 und 7+8. Freie MA sind wie Unterauftragnehmer (UA) im Eignungsnachweis aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen“ gem. §47 Abs. 1 VgV im Eignungsnachweis unter Anlage 1 ist von den freien MA auszufüllen. b) Angabe der Fachkräfte gem. §46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung des Bieters über die Berufsqualifikation eines GF oder einer FK gem. §75 VgV: Der Bieter erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der GF bzw. unter den FK mind. 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur oder staatlich geprüfter Techniker oder Meister der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o. vgl.“ gem. §75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaat des Bieters. (Sitz des Bieters.) zu führen. Nachweis durch Vorlage einer Abschlussurkunde/ -zeugnis mit Angabe der Fachrichtung und Abschlussdatum. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Ingenieur oder staatlich geprüfter Techniker oder Meister der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o. vgl.“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.c) Die Berufserfahrung des GF oder der FK [hierbei muss es sich um dieselbe Person handeln wie unter b) Berufsqualifikation] im Leistungsbild HLS ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung ist 5 Jahre Berufserfahrung für den GF oder die FK im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1-3 und 7+8.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien (Mindestanforderungen):: Angabe von 2 Referenzen (Ref 1+ Ref 2) gem. § 75 Abs. 5 VgV. Folgende...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien (Mindestanforderungen):: Angabe von 2 Referenzen (Ref 1+ Ref 2) gem. § 75 Abs. 5 VgV. Folgende Mindestanforderungen gelten bei den Referenzprojekten: Referenz 1: - Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.03.2011 - 29.02.2024 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. - TGA-Leistung bei einer Baumaßnahme im Bereich Hochbau- Bauvolumen von mind. 700.000 € brutto (KG 400, ALG1-3 und 7+8, HLS)- dem Bieter beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen mind. LPH 2-8- ALG 1-3 und 7+8 (HLS): mindestens 3 der genannten ALG´s dem Bieter beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht- Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform.Referenz 2: - Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.03.2011 - 29.02.2024 liegen, die LPH 2 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. - TGA-Leistung bei einer Baumaßnahme im Bereich Hochbau- Bauvolumen von mind. 700.000 € brutto (KG 400, ALG1-3 und 7+8, HLS)-- dem Bieter beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen mind. LPH 2-8- ALG 1-3 und 7+8 (HLS): mindestens 3 der genannten ALG´s dem Bieter beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht- Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform.zusätzliche Kriterien: Mindestanforderungen bei jeweils einem der beiden eingereichten Referenzen:- Zusammenarbeit mit einem öffentlichen Auftraggeber bzw. es wurden die einschlägigen Vergaberichtlinien analog eines öffentlichen Auftraggebers (Anlage 3 zu Art. 44 BayHO (ANBest-K)) eingehalten- es wurde bei der Beschaffung von Fördermitteln mitgewirkt- es wurde die Vorgabe der Barrierefreiheit eingehalten- es handelt sich um eine Versammlungsstätte gemäß VStättVO- es handelt sich um eine SanierungsmaßnahmeDie Nichteinhaltung der Eignungskriterien führt zum Ausschluss.Der AG behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten AG über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bieter, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Als Büroreferenz wird auch eine Referenz gewertet, die von den Mitarbeitern des Büros in ihrer Tätigkeit bei einem früheren Arbeitgeber erarbeitet worden sind, wenn eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für den Referenzauftrag beim früheren Unternehmen zuständig waren, und den Mitarbeitern im neuen Büro besteht.------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Objektive Kriterien für den Eignungsnachweis der Bieter:- wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,- technische und berufliche Leistungsfähigkeit.- oben unter "Sonstiges" genannte Kriterien zur Referenzbewertung. Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Eignungskriterien". Alle Eignungskriterien sind Mindestanforderungen.
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Ausschlussgrund: nati-ground
Beschreibung der Ausschlussgründe:
“a) Erklärung des Bieters über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB; b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Eintragungen im...”
Beschreibung der Ausschlussgründe
a) Erklärung des Bieters über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB; b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Eintragungen im Wettbewerbsregister;c) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG; d) Erklärung des Bieters, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen; e) Ist der Bieter eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters gem. § 43 Abs. 1 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Leistungserbringer die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt; f) Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Der Bieter muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben; g) Der Bieter muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben;h) Erklärung des Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihren Eignungsnachweis eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbeteiligungen sind auch Teilnahmen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieterbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften;i) Erklärung Bezug Russland
“Bis zum Ablauf der Einreichungsfirst sind Nachweis- und Angebotsunterlagen über den verschlüsselten Angebotsbereich...”
Zusätzliche Informationen
Bis zum Ablauf der Einreichungsfirst sind Nachweis- und Angebotsunterlagen über den verschlüsselten Angebotsbereich einzureichen:-------------------------------------------------------------------------------------- Eignungsnachweis inkl. aller Anlagen/Nachweise- Formblatt zum Honorarangebot- Unterschriebener Vertrag- Fachliches Angebot (Ausarbeitung anhand der Zuschlagskriterien, max 20 Seiten) -------------------------------------------------------------------------------------Eignungsnachweise und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind über Bietermitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform möglich. a) Die ausgefüllten Eignungsnachweise und auch die Angebote sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bieters / der Bietergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Eignungsnachweise werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV).b) Während der Angebots-/Teilnahmephase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bieterfragen/ -mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebots-/Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebots-/Teilnahmefrist veröffentlicht. c) Teilnahmeunterlagen (Angebote mit Eignungsnachweis) können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Teilnahmeunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, dem Eignungsnachweis beizulegen. e) Informationspflicht des Bieters: Die Teilnehmer/die Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebots- und Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bieter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebots- und Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Eignungsnachweis und das Angebot auswirken, gelten folgende Regelungen: Sind der Eignungsnachweis und das Angebot bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Angebots- und Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Eignungsnachweis und kein neues Angebot abgegeben werden, — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Eignungsnachweis und ein neues Angebot abgegeben werden. Der neue Eignungsnachweis und das neue Angebot müssen vor Ende der Angebots- und der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden sollen. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete, Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Angebots- und Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss, — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot unverändert aufrechterhalten werden sollen. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Eignungsnachweis und ein bereits eingereichtes Angebot, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden müssen. Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot unverändert aufrechtgehalten werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bieter im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe des Eignungsnachweises und des Angebots gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Notice information
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-12+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
“5.1.9. Eignungskriterien / Kriterium / Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit / Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien...”
Andere zusätzliche Informationen
5.1.9. Eignungskriterien / Kriterium / Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit / Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien (Mindestanforderungen):STATT: a) Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 370.000 EUR brutto im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1-3, 7+8 (HLS);MUSS ES HEISSEN:a) Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 180.000 EUR brutto im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1-3, 7+8 (HLS);
Mehr anzeigen
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Veröffentlichung
Quelle: OJS 2024/S 075-222837 (2024-04-12)