Bestandssanierung Gewächshäuser Campus Haste - TGA-Planungsleistungen GA und ELT

Hochschule Osnabrück

Die Hochschule Osnabrück betreibt auf dem Campus Haste, Oldenburger Landstraße, mehrere, Anfang der 1980er Jahre erbaute Forschungsgewächshäuser (Gebäude HO und HV). Die TGA-Technik inkl. Gebäudeautomationstechnik (auf MS-DOS Basis) ist noch Ersteinrichtung. Die Aufgabe für den gesuchten Planer besteht darin, eine neue, zukunftssichere und kostenoptimierte Gewächshausregelung inkl. der allgemeinen Elektrotechnik für die Gebäude HO und HV zu planen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-07-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-06-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-06-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bestandssanierung Gewächshäuser Campus Haste - TGA-Planungsleistungen GA und ELT
Referenznummer: 700-06-01-Br24
Kurze Beschreibung:
Die Hochschule Osnabrück betreibt auf dem Campus Haste, Oldenburger Landstraße, mehrere, Anfang der 1980er Jahre erbaute Forschungsgewächshäuser (Gebäude HO und HV). Die TGA-Technik inkl. Gebäudeautomationstechnik (auf MS-DOS Basis) ist noch Ersteinrichtung. Die Aufgabe für den gesuchten Planer besteht darin, eine neue, zukunftssichere und kostenoptimierte Gewächshausregelung inkl. der allgemeinen Elektrotechnik für die Gebäude HO und HV zu planen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung
Interne Kennung: 700-06-01-Br24
Beschreibung der Beschaffung:
Die Hochschule Osnabrück betreibt auf dem Campus Haste, Oldenburger Landstraße, mehrere, Anfang der 1980er Jahre erbaute Forschungsgewächshäuser (Gebäude HO und HV). Das Gebäude HO hat ca. 3.900 m2 und das Gebäude HV ca. 750 m2 Gesamtfläche verteilt auf 38 (HO) bzw. 6 (HV) Einzelkabinen in Größen von ca. 9 bis 300 m2, sowie Verbindungsgänge und Technik- und Sozialräume. Die TGA-Technik inkl. Gebäudeautomationstechnik (auf MS-DOS Basis) ist noch Ersteinrichtung. Die Aufgabe für den gesuchten Planer besteht darin, eine neue, zukunftssichere und kostenoptimierte Gewächshausregelung inkl. der allgemeinen Elektrotechnik für die Gebäude HO und HV zu planen.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Postleitzahl: 49090
Stadt: Osnabrück
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Osnabrück, Kreisfreie Stadt 🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-07-22 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-07-22 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-07-22 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-07-15 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen werden, wie in den Bewerbungsbedingungen beschrieben, nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Der Bieter hat in Form einer Eigenerklärung zur Eignung (siehe Bewerbungsbedingungen) zu erklären, dass die Befähigung / Erlaubnis zur Berufsausübung besteht, keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe vorliegen, der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nachkommen wird sowie eine Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft und Versicherungen in entsprechender Höhe (siehe Anlage Stufen Ingenieurvertrag) bestehen. - Nachweis der Berufsqualifikationen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Zum Nachweis der Berufsqualifikationen als Ingenieur/in der Fachrichtung Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder gleichwertig sind entweder entsprechende Studiennachweise oder Bescheinigungen über die Kammermitgliedschaft einzureichen. Juristische Personen haben den entsprechenden Nachweis für die von ihnen benannte verantwortliche berufsangehörige Person einzureichen. Es genügt zunächst die Vorlage einer entsprechenden Kopie. Das Original ist nur auf Verlangen vorzulegen. Es wird vorausgesetzt, dass ein Mitglied des Kernprojektteams ein Ingenieurstudium in der Fachrichtung Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Maschinenbau oder gleichwertig erfolgreich beendet hat. Der Nachweis ist bei Angebotsabgabe als Kopie vorzulegen. Sofern kein Nachweis eingereicht wird, muss das Angebot aufgrund fehlender Eignung ausgeschlossen werden. Einzureichende Unterlagen: - Nachweis Haftpflichtversicherung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Die Mindestdeckungssumme der Haftpflichtversicherung des AN beträgt mindestens - für Personenschäden 3.000.000,00 EUR - für Sach- und Vermögenschäden 1.000.000,00 EUR. Der Nachweis über die Versicherungspolice ist jederzeit auf Verlangen des AG zu erbringen. Sollten in dem Jahr des Abschlusses dieser Honorarvereinbarung oder später Haftpflichtschäden der Versicherung gemeldet werden, ist der AN verpflichtet, den AG hiervon in Kenntnis zu setzen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Einzureichende Unterlagen (s. auch Bewerbungsbedingungen): - Bieter-Referenzlisten (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Bieter hat zum Nachweis seiner beruflichen Leistungsfähigkeit geeignete Bieterreferenzen zu benennen durch Vorlage jeweils einer Bieter-Referenzliste (Eigenerklärung) für - den Bereich GA, bestehend aus der Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) entsprechend § 53 Abs. 2 HOAI. - den Bereich ELT, bestehend aus der Anlagengruppe 4 (Starkstromanlage) entsprechend § 53 Abs. 2 HOAI: Es sind also insgesamt zwei getrennte Bieter-Referenzlisten (ELT und GA) einzureichen. Erfüllt ein Referenzprojekt die Voraussetzungen für mehrere oder alle genannten Bereiche, darf es in jeder der entsprechenden Bieter-Referenzlisten erneut aufgeführt werden. Die Bieterreferenzen müssen innerhalb der letzten fünf Jahre (Stichtag: 01.06.2019) bearbeitet worden sein, wobei es ausreicht, wenn das Ende des Leistungszeitraums (LPH 9 ausgenommen) in den genannten Zeitraum fällt. Gefordert werden Bieterreferenzen mit einem vergleichbaren Schwierigkeitsgrad. Voraussetzung hierfür sind (kumulativ) jeweils folgende Eigenschaften der Referenz: Bieterreferenzen für den Bereich GA: - Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 2, 3, 5, 6 bis 8 der Fachplanung Technische Ausrüstung für ein Gebäude in der Anlagengruppe 8; - Einordnung des Objekts in die Honorarzone III entsprechend § 56 HOAI für die genannte Anlagengruppe; - Gegenstand der Referenz ist bzw. war ein Neubau, Umbau oder sanierter Bestandsbau; - das Vorhaben befindet sich in der Bauausführung oder ist fertiggestellt; - Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in Kostengruppe 480 von mindestens 400.000 EUR (ohne MwSt.) Bieterreferenzen für den Bereich ELT: - Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 2, 3, 5, 6 bis 8 der Fachplanung Technische Ausrüstung für ein Gebäude in der Anlagengruppe 4; - Einordnung des Objekts in die Honorarzone II oder III entsprechend § 56 HOAI für die genannte Anlagengruppe; - Gegenstand der Referenz ist bzw. war ein Neubau, Umbau oder sanierter Bestandsbau; - das Vorhaben befindet sich in der Bauausführung oder ist fertiggestellt; - Summe der Baukosten (nach aktuellem Stand der Kostenermittlung) in Kostengruppen 440 + 450 von mindestens 400.000 EUR (ohne MwSt.) In beiden Bieter-Referenzlisten sind zu jeder Bieterreferenz folgende Angaben zu machen: - Bezeichnung des Bauvorhabens - Auftraggeber (Name, Anschrift und Ansprechpartner mit Telefonnummer oder E-Mail-Adresse) - bearbeitete Anlagengruppen und LPHen - Honorarzone je zugehöriger Anlagengruppe - Stand des Vorhabens - Baukosten je zugehöriger Anlagengruppe - Kurze Beschreibung der Maßnahme. Mindestanforderung an die Eignung ist jeweils eine Bieterreferenz in den Bereichen ELT und GA, die den oben beschriebenen Vorgaben genügt. Bietergemeinschaften haben anzugeben, welches Mitglied die jeweilige Referenz bearbeitet hat; die Möglichkeit zur Eignungsleihe (siehe Abschn. 2.8.3 in den Bewerbungsbedingungen) bleibt hiervon unberührt. Sofern keine Bieter-Referenzen eingereicht werden, muss das Angebot aufgrund fehlender Eignung ausgeschlossen werden.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: keine
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Hochschule Osnabrück
Nationale Registrierungsnummer: 03-0142600000-18
Postanschrift: Albrechtstraße 30
Postleitzahl: 49076
Postort: Osnabrück
Region: Osnabrück, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@hs-osnabrueck.de 📧
Telefon: +49 5419690 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Bildung
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXS0Y4FY1GXE0NXN/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXS0Y4FY1GXE0NXN 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://vergabe.niedersachsen.de/Satellite/notice/CXS0Y4FY1GXE0NXN 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 60
Maximale Verlängerungen: 0

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y4FY1GXE0NXN Objektbegehung freiwillig: Bitte melden Sie sich hierzu über die Vergabeplattform zwecks Terminvereinbarung. Bieterfragen: Bieterfragen müssen in Textform und ausschließlich über die Vergabeplattform gestellt werden. Rechtzeitig eingegangene Bieterfragen werden bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Die Frist, innerhalb der Bieterfragen gestellt werden dürfen, endet am 15.07.2024 14.00 Uhr (MEZ) Nachforderung: Der AG wird die fristgerecht eingegangenen Angebote auf Vollständigkeit, fachliche und rechnerische Richtigkeit prüfen, § 56 Abs. 1 VgV. Soweit sich daraus ergibt, dass Angebote unvollständig sind, behält sich der AG das Recht vor, die betroffenen Bieter nach pflichtgemäßem Ermessen aufzufordern, die entsprechenden Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bieter einheitlichen Frist (Nachforderungsfrist) nachzureichen (§ 56 Abs. 4 VgV). Die Aufforderung zur Nachreichung von Unterlagen erfolgt nur für fristgerecht abgegebene Angebote. Erfolgt keine Nachforderung, werden unvollständige Angebote ausgeschlossen, § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV. Das Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des AG für die Vollständigkeit der Angebote. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bieter bleibt für die Vollständigkeit seines Angebots allein verantwortlich. Liegen dem AG die geforderten Unterlagen und Informationen auch nach Ablauf der Nachforderungsfrist nicht vor, wird das Angebot vom Vergabeverfahren ausgeschlossen, vgl. § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV. Hinweispflicht bei Unklarheiten oder Widersprüchen: Die Bieter haben sich von der Vollständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben sie den AG unverzüglich elektronisch darauf hinzuweisen. Enthalten die EU-Bekanntmachung, die Vergabeunterlagen und/oder die sonstigen Unterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, die das Angebot beeinflussen könnten, so hat der Bieter den AG umgehend darauf hinzuweisen. Gleiches gilt im Hinblick auf eventuell bestehende Widersprüche in den Unterlagen sowie für den Fall, dass der Bieter der Auffassung ist, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen. Entsprechende Hinweise hat der Bieter über die Vergabeplattform dem AG anzuzeigen. Für die Nutzung der Vergabeplattform https://vergabe.niedersachsen.de gelten die Nutzungsbedingungen des Deutschen Vergabeportals DTVP (https://www.dtvp.de/agb-unternehmen). Bieter, welche ohne eine vorherige Registrierung auf https://vergabe.niedersachsen.de auf die Vergabeunterlagen zugegriffen haben, müssen sich selbstständig informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert wurden oder ob die öffentlichen Auftraggeber Fragen zum Vergabeverfahren beantwortet haben (Holschuld). Sie tragen das Risiko, einen Teilnahmeantrag, eine Interessensbestätigung oder ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden. Bieterfragen sind in Textform über das Vergabeportal vergabe.Niedersachsen zu stellen. Die Fragen und Antworten werden über das Portal allen Bietern durch die ausschreibende Stelle zur Verfügung gestellt. Im Falle von gleichwertigen Angeboten (gemäß den Wertungskriterien der Ausschreibung) entscheidet in der Wertungsstufe das Los. Bei Vergaben von Bauleistungen wird die VOB/B ebenfalls Vertragsbestandteil. Für Vergaben von Liefer- und Dienstleistungen unter Einbeziehung der VOL/B als Vertragsbedingungen gelten die Vertragsstrafen nach §11 Nr.2 VOL/B für in den Ausschreibungsunterlagen enthaltenen Ausführungsfristen als vereinbart. Geschäftsbedingungen des Bieters in den Angebotsunterlagen werden nicht zum Vertragsbestandteil. Stellt ein Bieter mit seinem Angebot abweichende Bedingungen entfalten diese im Falle der Auftragserteilung keine rechtliche Wirkung.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Niedersachsen
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Region: Lüneburg, Landkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Telefon: +49 413115-2943 📞
Fax: +49 413115-2943 📠
Körper überprüfen
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-19+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 119-366226 (2024-06-19)